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Würdest du auch so reagieren, wenn du ein 6-jähriges Mädchen alleine auf der Strasse sehen würdest?



Einmal hübsch zurecht gemacht und einmal mit staubigem Gesicht und dreckigen Kleidern: Wie unterschiedlich reagieren die Passanten auf ein Kind, das ohne Begleitung alleine auf der Strasse steht? Unicef hat dieses Experiment in Tbilisi, Georgien, mit der sechsjährigen Kinderschauspielerin Anano gefilmt.

Das Vorhaben musste allerdings frühzeitig abgebrochen werden:

abspielen

YouTube/UNICEF

Die Reaktionen ihrer Mitmenschen haben Anano zu traurig gemacht.

«Sie haben mir alle gesagt, ich soll weggehen»

Anano im anschliessenden Interview mit der Crew

Der Clip ist Teil der Unicef-Kampagne «A fair chance for every child» und soll auf die vielen Waisen- und Strassenkinder aus aller Welt aufmerksam machen, für welche das Erlebnis von Anano Alltag ist. Unter den Hashtags #fightunfair und #foreverychild erzählt Unicef zahlreiche Geschichten von Kindern aus aller Welt –  und appelliert daran, dass wir unser Verhalten ändern müssen.

Das Video endet mit den Worten:

«Change starts when YOU choose to care.»

«Eine Veränderung geschieht erst, wenn DU entschieden hast, dass es dir wichtig ist.»

Es geht auch anders: Diese 31 Szenen geben uns den Glauben an die Menschheit wenigstens ein bisschen zurück:

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(lis)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Menel 30.06.2016 08:20
    Highlight Highlight Die Frage die sich mir stellt ist, wie viele bettelnde Kinder gibt es in der Stadt? Gehört es zum Stadtbild dazu oder wäre so ein Kind ein Sonderfall?
  • _kokolorix 30.06.2016 06:59
    Highlight Highlight Genau so sind die Menschen. Wären sie abders, gäbe es nicht so viel Armut und Elend. Und allen die da sagen es könnte Probleme geben wenn man das Mädchen anspricht, muss ich sagen ja, es gibt Probleme. Man muss sich dann nämlich kümmern. Da ist sicherer wenn man vorbeigeht und ganz sicher wenn man das Kind davon jagt!
  • christianlaurin 29.06.2016 20:15
    Highlight Highlight Ich würde nichts machen egal wie das Mädchen bekleidet ist. Bin ich kalt? Nein ich bin ein mann über 30 und so was kann mir sehr schnell Probleme geben. Traurig aber wahr.
    • TJ Müller 30.06.2016 10:22
      Highlight Highlight Ach so ein Scheiss. Alles nur Ausreden. Hattest du schon mal Probleme? Nein, wohl nicht. Nur weil man etwas immer weider wiederholt, wird etwas nicht wahrer
  • Bijouxly 29.06.2016 19:54
    Highlight Highlight Ich war vor einem Jahr in Rumänien, da hatte es ebenfalls Kinder am Strassenrand, die übel verwahrlost waren. Sie hatten ganz offensichtlich Hunger aber haben nicht gebettelt. Etwas weiter daneben lagen einige Strassenhunde, ebenfalls brandmager. Zwei Touristinnen empörten sich über den schlechten Zustand der Hunde, dass sie sich überall kratzten und offene Stellen hatten, sie brachten ihnen Wasser und Schinken, brachen von ihrem Sandwich ab. Die Kinder beachteten sie nicht. Das hat mich tief erschüttert. Es hat einfach gezeigt, wie die heutige Gesellschaft tickt.
    • _kokolorix 30.06.2016 07:21
      Highlight Highlight Na immerhin haben sie sich um die Hunde gekümmert...
  • Snowy 29.06.2016 17:15
    Highlight Highlight Wie so oft wenn es um bettelnde Kinder geht... Gute Absicht aber völlig falscher Ansatz!
    Bettelnde Kinder dürfen NIE unter unterstützt werden!
    Dies führt dazu, dass sie durch Banden oder Eltern zum Betteln geschickt werden.
    Diese Grundregel weiss eigentlich jeder, der schon mal ein Drittweldland besucht hat - tragisch, dass watson dieser Aktion noch eine Bühne bietet.
    • kunubu 30.06.2016 08:06
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass es darum geht einem bettelnden Kind etwas zu geben, sondern das Experiment soll zeigen wie wir ticken. Das Kind ist unverschuldet in einer solchen Sitution. Wir vehalten uns aber schnell einmal so, als sei es ein Erwachsener der theoretisch etwas daran ändern könnte. Das Kind hat keine Chance ohne Hilfe von aussen. Ein Teufelkreis.
    • Menel 30.06.2016 08:17
      Highlight Highlight Dazu muss man nicht mal in Drittweltländer gehen. Paris zum Beispiel reicht vollkommen aus.
  • Calvin Whatison 29.06.2016 16:49
    Highlight Highlight da kann man sich nur fremdschämen...
  • bokl 29.06.2016 16:46
    Highlight Highlight Absolut nachvollziehbare Reaktionen. Die Veränderungen sind einfach zu offensichtlich. 1x verlorenes Kind, 1x "Bettelkind" (oder zumindest vernachlässigt) (in Szene 1 noch extra mit Sammelbecher). Was sollen die Passanten denn bei Bettelkind machen? Die gleichen Fragen stellen wie in Szene 1? Wie heisst du? -> Name, Gingst du verloren -> Unwahrscheinliste Antwort: Ja, ansonsten Nein, ich muss betteln, Nein, ich bin aus einem Heim davongelaufen. Und nun? Polizei anrufen? Dann steht sie 1-2 Tage wieder da ...
    • TJ Müller 29.06.2016 17:29
      Highlight Highlight Es nähme mich doch noch Wunder wie du auf ein bettelndes Kind kommst. Sie hat ja (im Gegensatz zu deiner Behauptung) ja weder einen Becher dabei, noch spricht sie aktiv Menschen an.
  • Louie König 29.06.2016 16:22
    Highlight Highlight Sehr berührend und aufwühlend...

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