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Tränen und Gesang für die Ukraine in Zürich

Video: watson/een

Tausende fordern beim Zürcher Fraumünster Frieden für die Ukraine

01.03.2022, 09:2401.03.2022, 12:53

Am Montagabend haben sich zahlreiche Personen auf dem Zürcher Münsterhof versammelt, um Frieden für die Ukraine zu fordern. Auch die Stadtpräsidentin Corine Mauch äusserte sich vor Ort zu der Krise in Osteuropa. Zu der bewilligten Kundgebung aufgerufen hatte die Gruppe StandUp4Democracy.

Die bewegenden Bilder inklusive ukrainischen Gesängen findest du hier:

Video: watson/een

Hier in Bildern:

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28.02.2022 Anti-Kriegs-Demo in Zürich
EPA/MICHAEL BUHOLZER
quelle: keystone / michael buholzer
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(een)

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Solidarität bekunden: Diese Gebäude leuchten für die Ukraine
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Solidarität bekunden: Diese Gebäude leuchten für die Ukraine
Der Eiffelturm in den Farben der Ukraine, am 25. Februar 2022.
quelle: keystone / mohammed badra
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Video: watson
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«Dann ist man am falschen Ort»: Jositsch erklärt seinen Parteiaustritt
Daniel Jositsch tritt per sofort aus der SP aus, will aber als Parteiloser erneut für den Ständerat kandidieren. Gegenüber watson erklärt Jositsch seine Beweggründe.
Die Delegierten haben Ihnen letzte Woche das Vertrauen entzogen. Trotzdem wollen Sie erneut als Ständerat kandidieren. Weshalb?
Daniel Jositsch: Ich wäre gerne für die SP angetreten, dafür habe ich mich auch zur Verfügung gestellt. In diesem Prozess habe ich bewusst die Frage gestellt, ob man einen sozialliberalen Flügel und damit mich in der Partei will. Wenn die Antwort darauf ‹Nein› ist, dann muss ich mich entscheiden, was ich mache. Und ich habe mich entschieden, dass ich einerseits nicht mehr in der SP bin. Andererseits bin ich aber weiterhin motiviert, als Ständerat zu kandidieren und mich für den Kanton Zürich und die Schweiz zu engagieren.
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