Wetter
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Passanten werden die Haare vom Sturmtief

Der Wind weicht nicht: Nach den Sturmtiefs Bennet und Cornelius folgt nun das Sturmtief Eberhard. Bild: KEYSTONE

Sturmtief Eberhard fegt mit bis zu 158 km/h über die Schweiz



Das Sturmtief Eberhard hat am Sonntag im Flachland Windspitzen von über 100 km/h gebracht. In Pratteln BL wurden 117 km/h gemessen. Wie beim Sturm Bennet am Montag, handelt es sich bei Eberhard um einen «normalen» Frühlingssturm.

Im Flachland wurden Winde von verbreitet 70 bis 90 km/h gemessen, hiess es am Sonntag bei MeteoNews auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Weitere Windspitzen gab es mit 103 km/h in Egolzwil LU und mit 105 km/h in Schaffhausen SH. Die stürmischen West- bis Südwestwinde liessen am Abend nach.

In den Bergen wurden Orkanböen gemessen: Auf dem Säntis kam es zu Böenspitzen von 158 km/h. Auf dem Bantiger bei Bern erreichte die Windgeschwindigkeit 121 km/h, auf dem Üetliberg bei Zürich 124 km/h.

Bild

bild: screenshot/srf/meteo

Der Wochenstart am Montag verläuft wechselhaft mit Aprilwettercharakter. Wolken, sonnige Auflockerungen und Schnee- oder Graupelschauer wechseln sich ab, zudem ist es mit maximal 5 Grad und einem mässigen bis starken Westwind ziemlich kühl. (ohe/sda)

Schweizer Start-up revolutioniert Windkraft

Video: srf/SDA SRF

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

BAG meldet 8616 neue Fälle

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

«Huere F***!» – Schweizer Wetterfrosch nervt sich köstlich über seinen Versprecher 😂

Zuerst eine kleine Frage:

Wettermoderator Peter Wick dürfte mit aller Wahrscheinlichkeit zu letzterer Gruppe gehören.

Vergangenen Sonntag will der Meteorologe auf das Naturspektakel aufmerksam machen, als er sich verhaspelt. «Morgen früh ist der grosse Blutmond … beziehungsweise Blutsmond, Mondfinsternis …», stammelt der Moderator auf «TeleBärn».

Wick nervt sich in der Folge derart über sich selber, dass er vor laufender Kamera zu fluchen beginnt. «Huere Fuck. Ich habe bis jetzt so …

Artikel lesen
Link zum Artikel