DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Hacker erbeuten Daten von 15 Millionen T-Mobile-Kunden



Die Telekom-Tochter T-Mobile US hat eingeräumt, Opfer einer heftigen Cyberattacke geworden zu sein. Über einen Angriff auf den Dienstleister Experian, der die Kreditwürdigkeit von Kunden checkt, sind demnach die Daten von etwa 15 Millionen Menschen erbeutet worden.

Das teilte T-Mobile-Chef John Legere in der Nacht auf Freitag mit. Der Diebstahl habe von Anfang September 2013 bis Mitte vergangenen Monats angedauert.

Dabei seien komplette Datensätze mit Namen, Geburtstagen und Adressen entwendet worden. Auch Angaben zu sehr sensiblen Informationen wie Sozialversicherungs-, Fahrausweis- und Reisepassnummern seien betroffen.

Diese Daten seien zwar verschlüsselt gewesen, allerdings könne dieser Schutz geknackt worden sein. Daten von Bankkonten und Kreditkarten seien nicht gestohlen worden.

Experian arbeitet unter anderem für Vermieter, Detailhändler, Banken und eben auch T-Mobile. Der amerikanische Mobilfunk-Anbieter, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom, hat knapp 59 Millionen Kunden. (sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

33'000 Arbeitsplätze weg – Massiver Jobeinbruch in der Gastronomie

Ein vergleichbarer Einbruch an Stellen ist in den Statistiken nicht zu finden, zeigt eine exklusive Auswertung. Könnten der Bund und die Kantone Schlimmeres verhindern, wenn sie nicht zögern würden?

In der Rhetorik von Gastrosuisse war die höchsten Eskalationsstufen früh erreicht. Im April 2020 bezeichnete es Präsident Casimir Platzer als «Frechheit», als der Bundesrat an einer Pressekonferenz nichts sagte zur Wiederöffnung seiner Branche. «Ich würde eine sehr schlechte Note geben.» Knapp ein Jahr später hat Platzer ungezählte Mal verbal zugeschlagen und tut es wieder, als ein Ende des Gastrolockdowns verweigert wird: «Der Bundesrat hat es offenbar auf uns abgesehen!»

Die Rhetorik ist schon …

Artikel lesen
Link zum Artikel