Hochnebel-1°
DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Wirtschaft

ABB und Syngenta müssen Umsatzrückgänge hinnehmen

ABB und Syngenta müssen Umsatzrückgänge hinnehmen

08.02.2017, 07:3108.02.2017, 09:33

Der Industriekonzern ABB hat 2016 erneut einen Umsatzrückgang verzeichnet. Die Einnahmen gingen um 5 Prozent auf 33.8 Milliarden Dollar zurück. Im vierten Quartal sank der Umsatz um 3 Prozent auf rund 9 Milliarden Dollar. Der Konzerngewinn 2016 stiegt dagegen laut einer Mitteilung des Unternehmens vom Mittwoch um 2 Prozent auf rund 2 Milliarden Dollar.

Syngenta auch mit weniger Umsatz

Wirtschaft
AbonnierenAbonnieren

Der Basler Agrochemiekonzern Syngenta muss 2016 einen Gewinnrückgang von 12 Prozent auf 1.18 Milliarden Dollar hinnehmen. Der Umsatz sinkt gegenüber 2015 um 5 Prozent auf 12.79 Milliarden Dollar. Wechselkursbereinigt betrug der Rückgang 2 Prozent. Der Abschluss der Übernahme von Chem China wird für das zweite Quartal 2017 erwartet, wie Syngenta am Mittwoch mitteilt. 

(sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Überall fehlt Personal – und das Zuwanderungs-Reservoir versiegt
Der Arbeitgeberverband beklagt einen akuten Arbeitskräftemangel. Mehr Zuwanderung aber ist nach Ansicht eines Experten auf Dauer keine Lösung, denn viele Länder holen ihre Leute zurück.

Nach einigen Jahren relativer Ruhe wird die Zuwanderung wieder zum Thema in der Schweiz. Schon bald dürfte die Marke von 9 Millionen Einwohnern überschritten werden. Das liegt auch, aber nicht nur an den Ukraine-Flüchtlingen. Die Wirtschaft und der staatliche Dienstleistungssektor klagen über einen sich verschärfenden Arbeitskräftemangel.

Zur Story