Wirtschaft
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Lidl zieht beim Berner Loebegge ein

Das Berner Traditionshaus Loeb und der Detailhändler Lidl (Schweiz) spannen enger zusammen. Lidl wird als Mieter in den Loeb-Warenhäusern Bern und Biel mit zwei neuen Filialen einziehen.



Plastikhirsche stehen als Dekoration auf dem Vordach des Kaufhauses Loeb, am Mittwoch, 7. Oktober 2015, in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Lidl zieht beim Berner Warenhaus Loeb ein. Wann genau es soweit ist, ist aktuell aber noch unklar. Bild: KEYSTONE

Lidl wolle an beiden Standorten rund 3 Millionen Franken investieren, teilte der Detailhändler am Mittwoch mit.

«Die Filiale im Stadtzentrum von Bern ist für Lidl Schweiz ein Meilenstein», sagte in der Mitteilung Nadia von Veltheim, Chief Real Estate Officer. Die Standorte würden perfekt in die Strategie passen, vermehrt in die Innenstädte und Ballungszentren zu expandieren.

So bald geht es aber noch nicht los mit den Lidl-Filialen bei Loeb. Der Umbau am Standort Biel wird im Juli 2019 starten und jener in Bern im März 2022, erklärte eine Lidl-Sprecherin auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP. Die genauer Eröffnungstermine würde zu gegebener Zeit genannt. (az)

«Biel ist ein Drecksloch, aber sozial»

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Video: watson/Nico Franzoni, Lya Saxer

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • inmi 23.01.2019 13:38
    Highlight Highlight Gut, Migros und Coop haben im Umkreis des Bahnhofs Bern gefühlte 100 Filialen eröffnet, nur um die Konkurrenz fernzuhalten! Gut, das Lidl es endlich gelungen ist, diese Blockade zu durchbrechen! Konkurrenz belebt das Geschäft und wir Kunden profitieren.
    • Fräulein Sarahs Gespür für den ISLAM 24.01.2019 02:55
      Highlight Highlight Na ja. Es gibt glaube ich, ziemlich viel, was die beiden CH Riesen besser machen, als ihre Konkurrenten aus Deutschland.
      Als Schweizer sollte man diesen fernbleiben.
      (oder können Sie sich Aldi mit einem Kulturprozent vorstellen?)
    • inmi 24.01.2019 13:31
      Highlight Highlight @B 12 Seit Aldi & Lidl in der Schweiz sind, mussten Coop und Migros die Preise um 10% senken. Soviel haben wir aufgrund des Duopols zuviel bezahlt. Das sind ein paar Kulturprozente.

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