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Gamescom in Deutschland eröffnet

Gamescom in Deutschland eröffnet – Hunderttausende Spieler erwartet

21.08.2018, 14:1722.08.2018, 11:01

Gamescom: Das sind die schönsten Bilder der grössten Game-Messe der Welt

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Ein Blick zurück: Das waren die schönsten Bilder der Gamescom 2015
Etwa 350'000 Spielefans (ein Besucherrekord) reisten auch dieses Jahr zur Gamescom, um die kommenden Highlights zu testen. Für ein paar Minuten mit einem Blockbuster-Game steht mancher Gamer stundenlang Schlange.
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Unter dem Motto «Vielfalt gewinnt» ist die Gamescom in Köln eröffnet worden. Bis Samstag werden rund 500'000 Besucher erwartet – Fachveranstaltungen sowie ein mehrtägiges City-Festival mit eingerechnet.

Der erste Messetag ist vor allem Fachbesuchern und Medien vorbehalten. Ab Mittwoch dürfen auch Privatbesucher rein. Die Ausstellungsfläche hat sich laut Reker seit dem Start in Köln 2009 um 70 Prozent vergrössert. Zur Eröffnung kündigten grosse Publisher wie Ubisoft, Kochmedia und THQNordic neue Spiele an, die ab Herbst und im kommenden Jahr auf den Markt kommen sollen.

«Vielfalt gewinnt» lautet das diesjährige Leitthema. Damit soll erneut der Facettenreichtum und die Vielseitigkeit der Branche sowie die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Games unterstrichen werden. Vielfalt beschreibe aber auch die Gemeinde der Gamer weltweit, sagte Felix Falk, Geschäftsführer des Branchenverbands Game. Sie bestehe aus Menschen aller Altersgruppen, Nationalitäten und Hautfarben. «Wenn das auch in der Gesellschaft so wäre, es gebe nichts Schöneres.»

Fördermittel in Aussicht gestellt

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet gratulierte zur Eröffnung der Gamescom zum zehnjährigen Jubiläum und stellte eine Verdoppelung der Fördermittel für Entwickler in Deutschland in Aussicht. Damit soll vor allem auch deren Wettbewerbsfähigkeit in der Branche gestärkt werden.

In vielen Ländern, etwa auch in Polen, ist die staatliche Unterstützung der Spielebranche bereits gang und gäbe. Neue Fördermodelle würden «ganz sicher schnell auf den Weg» gebracht werden, kündigte auch Digitalstaatsministerin Dorothee Bär an. (awp/sda/dpa)

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