Wirtschaft
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The aluminium cab of an all-new Ford 2015 F-150 pickup truck is seen on the new robot assembly line at the Ford Rouge Center in Dearborn, Michigan, November 11, 2014. REUTERS/Rebecca Cook  (UNTED STATES - Tags: TRANSPORT BUSINESS EMPLOYMENT)

Schon jetzt bauen Roboter Autos zusammen: Bald werden sie in unserer Arbeitswelt noch viel präsenter sein. Bild: REBECCA COOK/REUTERS

Kassierer, Taxifahrer, Apotheker

9 Jobs, die es in zehn Jahren wohl nicht mehr gibt

Kuoni verkauft künftig keine Reisen mehr, die Anzahl Reisebüros in der Schweiz hat sich fast halbiert. Doch es ist nicht die einzige Branche, die von der digitalen Revolution bedroht ist.



Büroangestellte

Computerprogramme und Roboter mit künstlicher Intelligenz könnten gemäss Schätzungen schon in fünf Jahren die meisten Bürojobs übernehmen. Sie werden arbeitsintensive Aufgaben schneller und genauer erledigen können als Menschen – und sind dazu noch lernfähig.

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Bild: giphy

Kassierer

Migros und Coop statten immer mehr Filialen mit dem Self-Checkout-System aus. Dabei scannt der Kunde seine Ware an einem Automaten ein und bezahlt dort auch gleich – eine menschliche Interaktion braucht es gar nicht mehr. 

Die Grossverteiler betonen zwar, dass es sich dabei um eine zusätzliche Dienstleistung zu den normalen Kassen handelt. Trotzdem befürchten Gewerkschaften, dass der Trend zu einem Abbau von Personal führen wird. Früher oder später wird es wohl so kommen.

A customer uses the self-checkout, pictured on March 5, 2013, at the Migros branch in Baden, Switzerland. Migros is Switzerland's the largest retail company. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Ein Kunde benutzt die Selbstbedienungskasse, aufgenommen am 5. Maerz 2013 in der Migros-Filiale in Baden. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Fürchtest du dich, wegen der digitalen Revolution deinen Job zu verlieren?

Taxifahrer

Zwischen der Taxibranche und dem neuen Fahrdienst Uber tobt ein erbitterter Kampf. Verständlich: Für die Taxis geht es ums nackte Überleben. Weil Uber angeblich staatliche Regulierungen umgeht, wurde die App in Belgien, Holland, Frankreich und Spanien bereits verboten. 

Der Berufsstand wird von einer weiteren Seite bedroht: Selbstfahrende Autos. Das führerlose Google-Auto hat testweise schon 160'000 Kilometer auf richtigen Strassen ohne Unfall zurückgelegt. Gut möglich also, dass wir in naher Zukunft von Taxis ohne Taxifahrer abgeholt werden.

Kleiderverkäufer

Schon jetzt erfreuen sich Online-Modehändler wie Zalando grosser Beliebtheit. Man hat eine riesige Auswahl an Kleidung, und wenn etwas (geschmacklich oder von der Grösse her) nicht passt, schickt man es einfach kostenlos zurück.

Bereits jetzt befinden sich 3-D-Körperscanner in der Testphase, welche die Masse der Kunden haargenau erfassen und speichern. Bei Online-Bestellungen kann dann auf diese Daten zurückgegriffen werden. Wenn sich diese und ähnliche Systeme etablieren: Weshalb sollte man noch in einen Kleiderladen gehen?

Kranken- und Altenpfleger

Weil die Gesellschaft immer älter wird, droht eine Knappheit beim Pflegepersonal. In den USA sind deshalb schon Roboter im Einsatz: Sie transportieren Essen, Abfall, Medikamente. Auch in Deutschland laufen Pilotprojekte mit Robotern.

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Video: Youtube/IPA320

In Japan wird die Forschung in Pflegeroboter staatlich gefördert, um das Problem rechtzeitig in den Griff zu bekommen. Die Roboter werden also erst als Unterstützung des Personals dienen. Ob es dieses einmal ersetzen wird, ist schwierig zu sagen.

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Der flauschige Roboter Paro ist für Kuscheleinheiten zuständig. Video: youtube/a-tv

Apotheker

In zwei Spitälern an der Universität von Kalifornien in San Francisco sind keine Menschen mehr für die Apotheken zuständig, sondern Maschinen: Roboter bekommen Bestellungen und holen dann die richtige Menge an Medikamenten. Auch in Grossbritannien sind solche Systeme schon im Einsatz.

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Video: Youtube/UC San Francisco (UCSF)

Aber was ist mit der Beratung? Da sind Menschen bestimmt unverzichtbar. Nicht zwingend. Unser Namensvetter, der Supercomputer Watson von IBM wird versuchsweise schon in Spitälern eingesetzt, wo er künftig bei der Diagnose von Krankheiten mitarbeiten soll. Einige Experten glauben, dass Computer dank den Unmengen an Daten, auf die sie zurückgreifen, sogar weniger fehleranfällig sind als Menschen.

Bibliothekare

Die Technologische Universität in Sydney hat eine riesige Untergrund-Bibliothek mit 325'000 Büchern – es sind die, die am wenigsten gelesen werden. Wenn ein Student doch eines von ihnen will, macht sich ein Roboter auf den Weg und bringt es. Es ist anzunehmen, dass diese Praxis auf der ganzen Welt mehr und mehr zur Geltung kommt.

Bauern

Die Landwirtschaft hat immer wieder vom technologischen Fortschritt profitiert. Gut möglich, dass dieser menschliche Arbeit irgendwann überflüssig macht. Crops stellt Roboter her, die Pepperoni oder Äpfel ernten. Kühe werden schon lange von einer Maschine gemolken.

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Fastfood-Mitarbeiter

Das Unternehmen «Momentum Machines» arbeitet an einer Hamburger-Maschine, die «alles tun kann, was die Angestellten tun, nur besser». Das Fliessband, wo Gemüse geschnitten und Fleisch gebraten wird, soll alle 10 Sekunden einen Burger herstellen können.

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Bild: Momentum Machines

Haben wir noch etwas vergessen? Welche Berufe sind durch die digitale Revolution noch bedroht? Wie sieht es mit deinem aus? Lass es uns in der Kommentarspalte wissen.

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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • glüngi 19.01.2015 23:16
    Highlight Highlight Wie soll man dann geld verdienen wenn man nicht mehr arbeiten kann /muss.
    • Kaiserin 20.01.2015 17:40
      Highlight Highlight bedingungsloses Grundeinkommen
  • rolifox 19.01.2015 11:24
    Highlight Highlight Fahrlehrerberuf?
    • Wolfgangschweizer 24.01.2015 16:46
      Highlight Highlight Selbstfahrende Autos.
    • Adrian Aulbach 24.01.2015 17:31
      Highlight Highlight Auch wenn man nicht mehr selbst fahren muss, wird es wohl noch lange Leute geben, die fahren wollen.
  • Nyu 19.01.2015 06:07
    Highlight Highlight Ein sehr guter Artikel und das meiste stimmt wohl auch aber ich würde im Alter dennoch lieber von einem menschlichen Pfleger/in betreut werden. Zudem gibt es viele alte Menschen die keine Sich kümmernde Familie Haben und ohne Pfleger währen sie wohl komplett allein.
  • Betamax 18.01.2015 23:23
    Highlight Highlight Frage mich bloss, was wir in dieser Welt noch tun sollen. Ich arbeite um zu leben und nicht umgekehrt. Trotzdem bin ich überzeugt, dass der Mensch Arbeit braucht um irgendwie erfüllt zu sein. Nur noch Jobs mit akademischem Niveau zu fördern und alle anderen Arbeiten zu automatisieren, kann unsere Gesellschaft, unser System längerfristig nicht (er)tragen.
  • who cares? 18.01.2015 17:31
    Highlight Highlight Oh brave new world, that has such robots in't.
  • Christian Denzler 18.01.2015 14:01
    Highlight Highlight Banker, Broker, Consultants und Wirtschaftsanalysten. Die modernen Parasiten der Gesellschaft. Deren Verschwinden wäre ein Segen nebst all den Horrorszenarien von Maschinen, die unser Leben übernehmen und alle zwischenmenschlichen Interaktionen zerstören.
  • blueberry muffin 18.01.2015 13:42
    Highlight Highlight LKW Fahrer. Informatiker könnte man heute schon mit allen Servern auf Indien outsourcen, werden die Internet Anbindungen noch besser erhöt sich der Trend wohl.

    Mesosphere wäre zum Beispiel auch eine Software mit der man nur noch 1/3 des Personals braucht um Serverfarmen zu betreuen.

    Piloten und Lokführer werden wohl zusammen mit den LKW und Taxifahrern ans Ende kommen.

    Brave new World. Sollten uns alle schonmal zu psychologen und psychiatern umschulen.
  • kuuratz.me (1) 18.01.2015 12:53
    Highlight Highlight Kontrolleure, wies aussieht wird das künftig wohl alles mit mobilen Bezahlsystemen wie apple play und ibeacons automatisch abgebucht. Aber ist dann das Verschwinden von Ticketsupervisoren wirklich so schlimm? Früher waren Kontrolleure vielleicht frustrierte Ticketverkäufer, jetzt werden sie möglicherweise zur Reiseberatung mit einem schicken Tablet im Halfter. Oder aber es braucht keinen Sheriff mehr im Zug und der ehemalige Kontrolleur beschäftigt sich mit etwas, das ihm Spaß macht. Ich denke, wir dürften ruhig mal darüber nachdenken, wie wir unsere Technologie nutzen könnten, um insgesamt weniger arbeiten zu müssen und unseren Wohlstand dennoch wahren zu können. Wenn doch alles effizienter und praktischer wird, sollte das doch weniger Arbeit für uns Menschen bedeuten, nicht?
    • karl_e 18.01.2015 15:26
      Highlight Highlight Ich fürchte, dass weniger Arbeit auch weniger Lohn bedeutet. Die Effizienzgewinne landen wie immer in den Taschen derjenigen, welche diese Roboter bezahlen. Die Reichen werden noch reicher, die Wegrationalisierten in den Slums.
  • WC-Entchen 18.01.2015 12:30
    Highlight Highlight ⚑Lateinlehrer⚐
    Und ich freue mich darauf... ☻

    Ich meine sagt schon:
    Habt ihr jemals Latein gebraucht???
    • Kaiserin 18.01.2015 15:00
      Highlight Highlight Latein hat mir beim Erlernen von Französisch, Spanisch und Englisch geholfen, ausserdem hilft es, Fremdwörter zu verstehen, auch wenn man sie zum ersten Mal liest oder hört!
  • Pieter 18.01.2015 12:26
    Highlight Highlight Mi tschudderts wenn ich solche Themen lese
  • Zeit_Genosse 18.01.2015 12:25
    Highlight Highlight Personalberater, die nur Dossiers verschieben, braucht es nicht mehr. Nur wenige Tops überleben. Hier kommt noch viel neue Technointelligenz in den nächsten Jahren.
    • eleven86 18.01.2015 13:39
      Highlight Highlight Diese Art von Personal"beratern" hats aus meiner Sicht noch nie gebraucht. Ich frage mich jedes mal wenn wieder so einer Anruft, meist aus England, was jetzt genau an dessen Dienstleistung die zwei Monatsgehälter an Provision Wert sein soll.
  • MasterPain 18.01.2015 12:22
    Highlight Highlight Es braucht gar keine Körperscanner. Es gibt jetzt schon WebSeiten auf denenan sich per Webcam in vordefinierten Posen fotografieren kann. Als Referenz hält man eine CD in Der Hand. Anhand dieser können sämtliche Masse abgeleitet werden.
    • KnechtRuprecht 18.01.2015 14:39
      Highlight Highlight Wer hat denn heutzutage noch eine CD zur Hand?
    • MasterPain 18.01.2015 17:23
      Highlight Highlight CD, DVD, BluRay, hat alles 12cm Durchmesser. Und in jedem Haushalt finset man mindestens eines davon, Sclaumeier.
    • Stephan Locher 19.01.2015 04:06
      Highlight Highlight Und welche Websites sind dies?
  • Hinterländer 18.01.2015 12:04
    Highlight Highlight Seelsorger und Sozialarbeiter, ganz bestimmt. Jetzt schon weiss Google über alles Bescheid, da kann Google mit all seinem Wissen doch viel besser Ratschläge erteilen, macht nebenbei gleich noch das Sorgentelefon unnötig, hilft in der Psychiatrie aus, automatisiert die KESB, hilft bei Partnerschaftsproblemen und verhilft all den zwischenmenschlichen Beziehungen auf die Sprünge. Falls wider Erwarten doch mal ein Psychopharmaka nötig sein sollte, lässt es sich per Drohne samt Arztrezept direkt vor die Haustüre zustellen.
    • Anita_S 18.01.2015 16:26
      Highlight Highlight Sie haben vergessen *Ironie off* hinzuschreiben... :)
  • smarties 18.01.2015 11:53
    Highlight Highlight Da besteht Recherchenachholbedarf! Melkroboter existieren, finden in der Schweiz aber wenig Einsatz. Gewisse Arbeiten werden sicher übernommen, jedoch braucht es zu jeder Zeit jemand, der das nötige Fachwissen (Boden, Tierverständniss, Schädlingsbekämpfung etc. ) hat. Bauern ist nicht ein so einfach gestrickter Job, wie er immer hingestellt wird!
    • Joey Madulaina 18.01.2015 12:23
      Highlight Highlight Genau, in der Landwirtschaft wird es mit Sicherheit einige Veränderungen geben, aber nicht in diese Richtung! Wir müssen dem Boden mehr Sorge tragen und dazu braucht es andere, arbeitsintensivere Arbeitssysteme - nicht Roboter
  • Nyi Phy 18.01.2015 11:51
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach wird es noch sehr lange dauern, bis ein Roboter die persönliche Beratung mit Augenkontakt ersetzen kann. Deshalb werden in den fünf Jahren auch keine Apotheken oder ähnliches schliessen.

    Jedes Jahr heisst es in den Medien wieder "in fünf Jahren ersetzen Roboter unsere Jobs". Dauert aber noch viel länger. Uns fehlen ungemein viele qualifizierte Informatiker. Ohne diese ist niemand da um innert fünf Jahren die Produkte zur Marktreife zu führen.

    Übrigens werden keine Arbeitsstellen verloren gehen, sondern der Inhalt ändert sich. Genau das gleiche ist bei der industriellen Revolution geschehen. Statt selbst mit dem Hammer Metall zu formen, übernimmt dies eine Maschine, die aber bedient, programmiert, gewartet und überprüft werden muss.

    • KenGuru 18.01.2015 14:03
      Highlight Highlight Danke, genau nach dieser Antwort habe ich gesucht ;) sehr gut
    • Jetson 20.01.2015 23:10
      Highlight Highlight Das ist leider Wunschdenken. Roboter und Automatisierungen werden ja nicht in der Schweiz entwickelt... Und dass die Leute einfach andere Aufgaben erhalten stimmt mittelfristig nicht. Ein Lebensmittelladen hat 5 Leute für die Ladenbewirtschaftung und 5 Kassiererinnen. Was machen dann die 5 Kassiererinnen, wenn die Kassen wegfallen?
  • Brainwash 18.01.2015 11:35
    Highlight Highlight Journalisten: Computerprogramme suchen sich ihre Storys selber zusammen in dem Sie zufallstesteuert ihre Texte aus dem Netz laden.
    • Zeit_Genosse 18.01.2015 12:22
      Highlight Highlight Kleine Meldungen werden heute schon automatisch generiert. Die Deskrecherche wird automatisiert. Statistiken werden auch automatisch erstellt und zu Grafiken. Fürs Abschreiben und Kopieren braucht es auch keine Menschen, nichtmal für kontextuales Kuratieren. Aber für den Fieldjournalist, der draussen vom Leben berichtet und für jene, die Geschichten schreiben können oder tiefe Recherche betreiben, kommen gute Zeiten. Alles wird man nicht algorithmisch abdecken können, weil das Unvorhersehbare und Unerklärbare gerade nur vom Journalismus aufgegriffen werden kann und mehr als nur Trendmeldung für den Mainstream ist.
  • dnsd 18.01.2015 11:26
    Highlight Highlight Lastwagenfahrer (einzelne autonome Cargo Module), Pöstler (Drohnen), Call Center Mitarbeiter (IBM Watson), Models...

Kommentar

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