Wirtschaft
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epa05711343 US President-elect Donald Trump (C) talks with Vice-President-Elect Mike Pence (L) during a press conference in the lobby of Trump Tower in New York, New York, USA, 11 January 2017. Trump, who is set to take the Oath of Office on 20 January 2017, gave his first press conference in nearly 6 months.  EPA/JUSTIN LANE

Donald Trump und sein Vize Mike Pence an der Pressekonferenz.  Bild: JUSTIN LANE/EPA/KEYSTONE

Donald Trump ist noch nicht im Amt und schon wird über ein Impeachment spekuliert

Sex, undurchsichtige Geschäfte und Krach mit den Geheimdiensten: Schon bevor der neue Präsident im Weissen Haus sitzt, wird über seine Absetzung spekuliert.



Die Pressekonferenz vom letzten Mittwoch war für Donald Trump ein Desaster: Die Kurse an den Börsen gaben nach, seine Popularität ist bereits im Keller, und das Medienecho auf seinen Auftritt war vernichtend. Noch nie habe ein frisch gewählter Präsident einen derart chaotischen Eindruck hinterlassen, war der allgemeine Tenor.  

Bereits wird über eine mögliche Absetzung von Trump spekuliert. Das scheint auf den ersten Blick sehr unwahrscheinlich zu sein. Ein Impeachment des Präsidenten erfordert, dass die Mehrheit der Abgeordneten das will und das zwei Drittel der Senatoren es bestätigen.  

Monica Lewinsky, shown in this video image, is sworn in for her deposition on February 1, 1999. The videotape was shown on Saturday, Feb. 6, 1999, as part of the House Managers presentation in the Senate impeachment trial of President Clinton. (KEYSTONE/AP Photo/APTN)

Monica Lewinsky bei der Vereidigung. Sie hatte ein Verhältnis mit Bill Clinton, das ein Impeachment des Präsidenten zur Folge hatte. Bild: AP APTN

Beide Häuser des US-Kongresses weisen eine republikanische Mehrheit aus; und bisher wurde noch kein Präsident aus dem Amt verjagt. Richard Nixon trat seinerzeit freiwillig zurück, die Verfahren gegen Bill Clinton und Andrew Johnson wurden eingestellt. Ist ein Impeachment also nicht mehr als ein feuchter Traum der geschlagenen linksliberalen Gegner?  

Report stammt von einem angesehenen MI6-Offizier

Nicht ganz. Trump ist bereits arg in Bedrängnis. Den 35 Seiten langen Report der Geheimdienste kann er nicht einfach damit aus der Welt schaffen, dass er ihn als «Mist» und «Fake News» bezeichnet. Quelle dieses Reports sind Angaben des ehemaligen Spions Christopher Steele. Er war einst Offizier des angesehenen britischen Geheimdienstes MI6, und er hat Trump nicht aus politischen Gründen unter die Lupe genommen. Auftraggeber waren ursprünglich Milliardäre in der republikanischen Partei, die Trump verhindern wollten.  

Mit der Veröffentlichung des Reports ist die Büchse Pandoras geöffnet. Alle Medien werden sich jetzt darauf stürzen. Was die Enthüllungen über mögliche Sexpraktiken in einem Moskauer Hotel betrifft, sind sie eher auf der unappetitlichen Seite.  

Bild

So macht sich die Daily Show über Trump lustig.

Auf Rücksicht der Medien kann Trump nicht hoffen. Sie werden genüsslich die intimsten Details ausbreiten, denn Trump hat mit seiner Birther-Kampagne, der frei erfundenen Behauptung, Obama sei nicht in den USA auf die Welt gekommen, das Zeitalter der Fake News eigenhändig eingeleitet.  

Was weiss der russische Geheimdienst?

Gefährlicher noch als die Sex-Affäre könnte Trump sein undurchsichtiges Geschäftsgebaren werden. Er weigert sich nach wie vor, seine Steuererklärung öffentlich zu machen mit der Begründung, er werde immer noch geprüft. Diese Ausrede nimmt ihm inzwischen niemand mehr ab. Sein Steuerverfahren wird selbst im Trump Tower scherzhaft «Godot» genannt.  

FILE PHOTO - Donald Trump speaks as his son-in-law Jared Kushner (L) and his daughter Ivanka listen at a campaign event at the Trump National Golf Club Westchester in Briarcliff Manor, New York, U.S. on June 7, 2016.  REUTERS/Mike Segar/File Photo

Der Schwiegersohn wird Berater: Jared Kushner, Ivanka und Donald Trump. Bild: MIKE SEGAR/REUTERS

Ebenso ist es nicht ganz ungefährlich, wenn Trump seinen Schwiegersohn Jared Kushner zu seinem Berater ernennt und sein Geschäft seinen beiden Söhnen überträgt. Beides birgt sehr viel Potenzial für Interessenkonflikte, über die selbst der Präsident nicht erhaben ist.  

Noch viel explosiver ist Trumps ungeklärtes Verhältnis zum russischen Geheimdienst. Sollte es tatsächlich Beweise geben, dass der FSB ihn im Wahlkampf unterstützt hat, dann wäre das tödlich für den Präsidenten. Wladimir Putin hat auch bei den Republikanern einflussreiche Feinde.

Senator John McCain beispielsweise hat den Magnitsky Act durch den Kongress geboxt, ein Gesetz, das Sanktionen gegen führende russische Politiker und Geschäftsleute ermöglicht. Sergei Magnitsky war der Anwalt des amerikanischen Hedge Fund Managers Bill Browder und wurde in einem russischen Gefängnis zu Tode gequält.  

Senate Armed Services Committee Chairman Sen. John McCain, R-Ariz. speaks on Capitol Hill in Washington, Thursday, Jan. 12, 2017, during the committee's confirmation hearing for Defense Secretary-designate James Mattis.   (AP Photo/J. Scott Applewhite)

Hat den Magnitsky Act durch den Kongress geboxt: John
McCain.
Bild: J. Scott Applewhite/AP/KEYSTONE

Putin hat schon mehrfach die Aufhebung des Magnitsky Acts gefordert; ebenso die Aufhebung der Sanktionen wegen der Annexion der Krim und ein Rückzug der US-Truppen aus dem Baltikum und Polen. Wie Trump sich zu diesen Forderungen stellen wird, wird deshalb entscheidend sein.  

Trump muss Putin die Stirn bieten

Trump hat sich mit allen angelegt, mit dem Papst und vor allem mit den eigenen Geheimdiensten. Über Putin hingegen hat er noch nie ein unfreundliches Wort verloren. Das macht Spekulationen glaubwürdig, welche die These vertreten, der russische Geheimdienst sei tatsächlich im Besitz von belastendem Material über Trump.

Will Trump seinen Ruf retten, dann muss er sich jetzt gegen Putin zur Wehr setzen. Sonst kann er sich gegen den Vorwurf, eine erpressbare Marionette des russischen Präsidenten zu sein, nicht wirksam schützen. Und dann ist auch ein Impeachment kein feuchter Traum der Linksliberalen mehr.

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97Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Soli Dar 15.01.2017 07:48
    Highlight Highlight Wie soll sich den Trump 'Putin zur Wehr setzten' noch mehr Waffen und Soladaten, mittels NATO nach Osteuropa entsenden? Oder noch mehr Waffen an Golfstaaten exportieren, noch mehr djhadistische Rebellen im Nahen Osten ausbilden und bis auf die Zähne bewaffnen? Russland nahe Regimes stürtzen und durch US treue ersetzten? Noch mehr US-Militärbasen rund um Russland installieren? Europa und Russland in einen Krieg verwickeln oder direkt angreifen?

    Wir müssten doch alle darauf setzten, dass die autoritären Trump und Putin und deren Länder sich gut verstehen, denn was wäre Alternative?
    • Zeit_Genosse 15.01.2017 11:04
      Highlight Highlight Man kann sich durchaus gut verstehen und dennoch unterschiedliche Interessen hart vertreten. Im Sport üblich. Politik wäre eigentlich da, um den Interessenausgleich zu finden. Das Prinzip Hoffnung scheint mir aber naiv. Da werden nur Deals helfen. Wenn "du" mich in der Ukraine und Syrien machen lässt und die Sanktionen lockerst dann lieber Trump, stütze ich dich als US Präsident auf der Weltbühne und die Handelsbilanz von US-Gütern mit Russland könnte für die USA (statt China) beeinflusst werden. Im Südchinesischen Meer das selbe mit China vs. USA usw.
  • flyingdutch18 14.01.2017 20:42
    Highlight Highlight Kleine Korrektur zum Impeachment: Es bedeutet die Anklage durch das Repräsentantenhaus, so geschehen Bill Clinton. Erst wenn zwei Drittel des Senats die Veruteilung aussprechen, ist der Präsident abgesetzt (Art. 2 Section 4 der Verfassung).
  • smoking gun 14.01.2017 07:46
    Highlight Highlight Wollt ihr wirklich diese gefährliche Konfrontation mit Russland? Die USA wollen es ganz offensichtlich ...

    Müsst dann aber nicht heulen, wenn ihr im Bunker sitzt und die Bomben fallen ...
    • Soli Dar 15.01.2017 07:33
      Highlight Highlight Tatsächlich könnte man meinen, dass gewisse Kommentareschreiber und Journalisten, geradezu wünschen, dass es zwischen USA und Russland eine Konfrontation gibt... Ja aber wem nützt das?

      Die autoritären Trump und Putin mögen, alles andere als angenehme Zeitgenossen und trotzdem, wir müssten doch alle darauf hoffen, dass sich die beiden Herren und Länder gut verstehen, denn die Alternative wäre wohl weit schlimmer. Lieber sie sprechen miteinander, als man lässt die Waffen sprechen...
    • Soli Dar 15.01.2017 10:18
      Highlight Highlight Korrektur zu meinem Kommentar. Sollte heissen: 'Die autoritären Trump und Putin mögen alles andere als angenehme Zeitgenossen SEIN'
  • Nicolas Flammel 14.01.2017 02:09
    Highlight Highlight "Will Trump seinen Ruf retten, dann muss er sich jetzt gegen Putin zur Wehr setzen"

    Ja genau! Der kalte Krieg mit Russland soll gefälligst weiter gehen sonst haben die Geheimdienste und Medien kein anständiges Feindbild mehr. Da könnten die Leute ja noch auf die Idee kommen dass diese einfach nur nutzlose, lügenverbreitende Schmarotzer sind!
    • Soli Dar 15.01.2017 10:28
      Highlight Highlight Hinsichtlich Feindbild und vermeintlicher 'Sehnsucht nach dem Kalter Krieg' hast du wohl nicht ganz unrecht.

      Aber deine Abwertung und Diffarmierung gegenüber Journalisten und Medienschaffenden ist, meines Erachtens, völlig daneben, sorry.
    • Gummibär 15.01.2017 22:15
      Highlight Highlight Lieber Nicolas Flammels,
      Sind Sie nicht gerade hier Teil eines nutzlosen, lügenverbreitenden Schmarotzermediums ? Informieren Sie sich über das Welt-und Tagesgeschehen durch persönlichen Augenschein und Besuche oder sind Sie gar williger Konsument und Kollaborateur dieser nutzlosen,lügnerischen Schmarotzer ?
  • Pirat der dritte 13.01.2017 23:30
    Highlight Highlight Putin, Trump, Erdogan,Nethanjanu usw sind alte Männer! Die Leben auch nicht ewig. Und alte Männer sind vielleicht cholerisch und etwas schweinisch, machen aber keine großen Kriege, weil Ihnen das Leben der Enkel viel zu wichtig ist!
  • Sophia 13.01.2017 19:40
    Highlight Highlight Sollte es nur mal eine Spekulation sein, es ist ein guter und wichtiger Artikel. Es erinnert mich an die Arie, "Die Verleumdung ist ein Lüftchen..." Und hier heiligt der Zweck einmal echt die Mittel. Der Trump muss weg, bevor er grösseren Schaden anrichten kann. Wir können uns solche Lügner und Misanthropen einfach nicht leisten. Darum bitte ich die Medien, alles öffentlich zu diskutieren, auch wenn es mal an den Haaren herbeigezogen ist, was diesen Lügner und Dillettanden schaden kann. Diesen Trump kann man nur mit seinen eigenen aber entschieden gescheiteren Mitteln schlagen.
  • Raphael Stein 13.01.2017 19:29
    Highlight Highlight Die Medienmeute scheint mir mittlerweilen gut dressiert.
    Ich finde die Wortwahl bei diesen Meldungen recht interessant. Eine süffige und suggestive Wortwahl soll gerade bei dünner Beweislage etwas nachhelfen, Vorgänge glaubhaft zu machen, die sich bei näherer Betrachtung als geschickte Ablenkungsmanöver darstellen.
    Ich kenne keinen einzigen "angesehenen Geheimdienst". Weder James Bond noch Hollywood können mir das eintrichtern. Auch der Tenor von Medienleuten beeindruckt mich wenig mehr. Aber diese Uebereinstimmung der Meldungen, die macht mich stutzig. Immer mehr. Warum das wohl so ist?
    • Wolkensprung 14.01.2017 18:45
      Highlight Highlight Könnte es sein, dass Trumps Dummheit langsam offensichtlich wird, ausser bei einigen Merk-Resistenten aus der rechten Ecke, selbstverständlich...
  • DomiNope 13.01.2017 19:07
    Highlight Highlight Pah!
    Es wurde schon darüber spekuliert bevor er überhaupt gewählt wurde...
  • mrmikech 13.01.2017 18:47
    Highlight Highlight Jedes Land hat die Politiker die es verdient.
    • Mia_san_mia 14.01.2017 12:05
      Highlight Highlight Du hast keine Ahnung von den USA, bitte lass solche Kommentare sein...
  • smoking gun 13.01.2017 18:33
    Highlight Highlight Es gibt nach wie vor keine Beweise. Finde nur ich das krass, wie die Medien und Geheimdienste mit einem demokratisch gewählten US-Präsidenten umspringen?

    Wir reden hier doch von den USA?

  • TanookiStormtrooper 13.01.2017 18:27
    Highlight Highlight Der beste Grund gegen ein Impeachment ist Mike Pence.
    Diesen radikal religiösen Tea-Party Spinner muss man jetzt auch nicht zum Präsidenten haben...
  • Sagitarius 13.01.2017 18:03
    Highlight Highlight Es ist stossend zu lesen, wie teilweise argumentiert wird. Warum kann man seine Meinung nicht einfach mit sachlichen Argumenten "verteidigen" oder zum Ausdruck bringen? Nur weil man mit dem Inhalt eines Artikels nicht einverstanden ist, muss doch nicht auf dem Autor "rumgehackt" werden!

    @smoking gun: Den Autor mit "Hey Löpfe" anzusprechen finde ich persönlich sehr unanständig! Ausser wenn Sie natürlich mit Herrn Löpfe persönlich bekannt wären, dann könnte Ihre Anrede noch knapp durchgehen, ein "Hey Philipp" wäre dann aber mMn passender!
    • smoking gun 13.01.2017 18:44
      Highlight Highlight @Sagitarius: Löpfe und ich sind per du. Ich hab ihn mit Löpfe angesprochen, weil er mich smoking gun nennt. Du Löpfe/Du smoking gun. Alles klar?

      Übrigends drehen sie Trumps Chefstrategen Steve Bannon gerade den Geldhahn zu.

      Hier einen Link zum Blick, hab das gerade gefunden:

      http://www.blick.ch/news/schweiz/auf-druck-von-aktivisten-schweizer-firmen-boykottieren-trump-portal-id6047516.html



    • inquisitio 13.01.2017 18:49
      Highlight Highlight "Eines" Artikels?
      Der Löpfe schmeisst mit diesen Dingern ständig um sich.
      Übrigens ist die Ansprache "Hey Löpfe" im Kontext zum Artikel ganz gut gewählt. Wie der Autor, so der smoking gun. Die Leute, die unsympatisch dargestellt werden sollen, werden mit dem Nachnamen genannt. Jene die als gute Menschen dargestellt werden sollen, werden mit Titel und vollem Namen genannt. Also Trump, Putin vs. Senator John McCain, Sergei Magnitsky.
    • Evan 13.01.2017 20:43
      Highlight Highlight Irgendwie hast du ja Recht, bei Löpfe könnte man jedoch schon fast meinen dass er auf solche Reaktionen aus ist.
  • Theor 13.01.2017 18:00
    Highlight Highlight Putin, der Mann, der dafür sorgte, dass Amerika den falschen Präsidenten wählte und kurz danach dafür sorgte, dass Amerika diesen Präsidenten wieder absetzen musste.


    Und Obama meinte, Russland sei keine ernsthafte Gefahr.
    • Pisti 13.01.2017 18:38
      Highlight Highlight Sorry aber der ganze Artikel ist Quatsch, wilde Spekulationen sonst nichts.
  • Lowend 13.01.2017 17:18
    Highlight Highlight Herr Löpfe, wie Sie merken darf man heute nicht mehr schreiben, was eigentlich logisch und auch unter normal denkenden Menschen kaum bestritten ist.

    Wenn jemand wie Sie dass tut, dann rasten diese Gratisnachrichtenkonsumenten, die ihre Infos lieber von RT, Sputnik, Breitbart oder irgendwelchen anderen dubiosen Seiten beziehen, plötzlich total aus, weil Fakten die ganz wild machen und sie sich ja gewöhnt sind, dauernd angelogen zu werden.

    Die Menschen scheinen richtig süchtig nach Lügen zu werden, was erklären würde, warum sie die Politiker wählen, die sie am hinterhältigsten belügen können.
    • Froggr 14.01.2017 00:18
      Highlight Highlight Also die Meister im Wegschauen von Fakten sind ja ganz klar immernoch die Linken, vom Staat lebenden.
  • Fabio Haller 13.01.2017 17:01
    Highlight Highlight Kauen die Medien immer noch an diesem Knochen ???
    "Grab her by the pussy" Das sagt alles. Schon vor dem Wahlkampf hat man ihn in den USA als Idioten bezeichnet. Ich meine er hatte seine eigene Reality TV Sendung und am 20.Januar ist er der 45. Präsident der Vereinigten Staaten. Es ist nicht peinlich bzw. schlimm dass dieser Mann Präsident wurde sondern dass rund 50% der Bevölkerung gar nicht gewählt haben, jemand der die volle Kontrolle über die Atombomben hat und jetzt gibt es Menschen die nicht einmal in ihrem eigenem Land wählen gehen aber eine grosse Schnorre haben.... http://K
    • Grundi72 13.01.2017 23:42
      Highlight Highlight Hä?
  • smoking gun 13.01.2017 16:52
    Highlight Highlight Hey Löpfe, treibst du schon wieder eine Sau durchs Dorf? Hauptsache die Gaudi bringt Clicks, nicht wahr?
    • smoking gun 13.01.2017 18:05
      Highlight Highlight @Michael Cera: Kann man mit einer Frage beleidigen? In einem öffentlichen Diskurs?

      ? oder !

      Aber den mit der Sau hab ich echt so gemeint, imfall. Schweine sind halt intelligente Tiere ...
    • Luzi Fair 13.01.2017 18:25
      Highlight Highlight wo liest du da eine Beleidigung?
    • Sagitarius 13.01.2017 18:38
      Highlight Highlight @smoking gun: Den Autor mit "Hey Löpfe" anzusprechen finde ich persönlich sehr unanständig! Ausser wenn Sie natürlich mit Herrn Löpfe persönlich bekannt wären, dann könnte Ihre Anrede noch knapp durchgehen, ein "Hey Philipp" wäre dann aber mMn passender!
    Weitere Antworten anzeigen
  • roger.schmid 13.01.2017 16:47
    Highlight Highlight die fleissigen Freunde des Kremls wieder mal besonders aktiv.. Mittlerweile das selbe wie beim tagi, blick, 20min. usw mit den Kommentaren hier.. naja, bleibt zu hoffen, dass nicht allzu viele auf die Propagandandisten reinfallen. Freiheit und Demokratie währen doch noch rel. wichtig..
    • smoking gun 13.01.2017 17:12
      Highlight Highlight @roger.schmid: Schon mal darüber nachgedacht, dass vielleicht du der Geisterfahrer sein könntest?
    • Murky 13.01.2017 17:41
      Highlight Highlight Meine Rede.

      Guter Artikel Herr Löpfe. Wobei ich glaube der Ruf ist Trömp herzlich egal... Frei nach W.Busch: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
    • Denk nach 13.01.2017 18:01
      Highlight Highlight Deine Freiheit und Demokratie ist Schein. Beispiel gefällig? Iran 1953, Guatemala 1954, Ägypten 1956, Kuba 1961, Vietnam 1964, Nicaragua 1981, Serbien 1999, Afghanistan 2001, Irak 2003, Libyen 2011, Ukraine 2014, Jemen 2015.... Vielleicht bist du auf Propaganda reingefallen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Marco Rohr 13.01.2017 16:31
    Highlight Highlight Wer spekuliert über eine Absetzung? Auf welche Quelle bezieht sich diese Aussage in der Headline?
  • maese38 13.01.2017 16:15
    Highlight Highlight Löpfe träum weiter 😂
  • Sillum 13.01.2017 15:56
    Highlight Highlight Löpfes Wunschdenken einfach nur langweilig und gääähn ! Aber bitte liebe Watson Journis so weitermachen. Ich wettete in einem grösseren Bekanntenkreis einen hohen Betrag, dass bis zu einem bestimmten Datum nicht die kleinste positive Bemerkung über Trump auf Watson zu lesen sein wird. Die Gefahr, dass ich zahlen muss tendiert allerdings gegen Null. (Dass er noch lebt, gilt übrigens nicht!)
    • phreko 13.01.2017 17:03
      Highlight Highlight Das könnte teuer werden, wenns den Medikamentenpreise an den Kragen geht...
    • Sophia 13.01.2017 17:50
      Highlight Highlight Wette schon verloren! Ich halte Trump für den Allergrössten von Gott geschaffenen...!
    • Aged 13.01.2017 18:43
      Highlight Highlight Gibt es echt Personen, die einen Artikel absichtlich lesen, um sich aufzuregen?
  • piedone lo sbirro 13.01.2017 15:37
    Highlight Highlight
    Play Icon


    hat oscar-preisträger robert de niro damit nicht schon alles gesagt was es zu donald trump zu sagen gibt?

    putin, orban, le pen, salvini, erdogan, farage usw. ein impeachment wäre wohl nicht nur in den usa von nöten.

    wer diese demagogen mag der inhaliere die weltwoche.
  • Evan 13.01.2017 15:36
    Highlight Highlight "seine Popularität ist bereits im Keller" - hiess es das nicht schon vor der Wahl...? Irgendwann wirds langweilig.
    • Aged 13.01.2017 16:59
      Highlight Highlight Keller können sagenhaft tief sein und dann gibts noch unbekannte Gruben darunter. 😆
    • rodolofo 13.01.2017 17:42
      Highlight Highlight Bei gewissen Leuten ist er wohl heute sogar noch populärer, als damals, als er komplett wider Erwarten gewählt wurde!
      Allerdings glaube ich nicht, dass durchsickernde Informationen über eine Sex-Orgie in einem Russischen Hotel während einer Miss-Wahl seinen Ruf in seiner zahlenmässig beträchtlichen Evangelikalen Wählerschaft vom Lande stärken kann.
      Allerdings könnte ich mich auch da täuschen!
      Denn böte ein solcher Präsident, der die Sau rauslässt wie in Sodom und Comorra, seinen Evangelikalen Fans nicht reichlich Gelegenheit, ihre Christliche Nächstenliebe und Fähigkeit zur Vergebung zu üben?
    • Evan 13.01.2017 18:10
      Highlight Highlight @rodolofo, ich hab das nicht so richtig mitverfolgt aber ich meine ghört zu haben dass dies frei erfunden wurde? Aber eigentlich ist es mir egal.
      Klar, falls es der Wahrheit entsprechen sollte müsste so etwas religiösen Leuten missfallen, aber andererseits sollte es kein all zu grosses Problem sein, gegenüber Leuten die glauben alles sei eine Verschwörung, die Erde sei flach und die Evolutionstheorie eine Lüge, auch dies als Lüge abzutun.
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  • inquisitio 13.01.2017 15:28
    Highlight Highlight Hey, woran erkenne ich nun, dass dieser Artikel ein Kommentar ist? Das steht irgendwie nirgends. Und doch ist es ein Schubkarre voll subjektivem Löpfe-Nonsens.
    • DaveKnobs 13.01.2017 16:56
      Highlight Highlight Wow. Sone coole name. Da hesch aber sicher lang müesse studiere...
    • phreko 13.01.2017 17:04
      Highlight Highlight Die Kommentare werden immer doofer, und zwar die der Leser!
    • inquisitio 13.01.2017 17:52
      Highlight Highlight Finde jetzt dein Kommentar gar nicht mal soo blöd.
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  • urano 13.01.2017 15:04
    Highlight Highlight Es sind nicht die, die verloren haben. Es müsste jeder normale Mensch hoffen, dass so ein grotesker Clown nicht Präsident der USA wird !
  • Grundi72 13.01.2017 15:00
    Highlight Highlight Wishful thinking...

    Die Medien habens wohl noch nicht gecheckt... Dream on!
    • Cheesus 13.01.2017 16:36
      Highlight Highlight Yuh Driimer du!
  • Hayek1902 13.01.2017 14:54
    Highlight Highlight Bevor es zu einem Impeachement kommt, schliesst der Nahe Osten Frieden, Japan entschuldigt sich offiziell für alle Kriegsverbrechen im 2. WK, Jesus kommt zurück und erklärt, was er eigentlich gemeint hat und eine verheiratete, bekennende Lesbe wird Päpstin der katholischen Kirche.
    • Hayek1902 13.01.2017 17:14
      Highlight Highlight @ Max Havelaar: Ich sehe mich eher als Bro, aber heute soll man ja offen sein.
      @ Dominic Bienne: Die Aussage wird durch dein Profilbild lustiger.
    • strieler 13.01.2017 17:31
      Highlight Highlight naja - es könnte wohl zum impeachment kommen - aber es wäre dann sehr unwahrscheinlich, dass es wirklich zur Amtsenthebung kommt..
  • m:k: 13.01.2017 14:54
    Highlight Highlight Trump ist unberechenbar, ein Schwätzer aber irgendwo durch auch unterhaltsam. Im Gegensatz zu seinem Vize der im Falle eines Impeachment an die macht käme. Der verfolgt eine klare Agenda und diese ist mindestens genauso beängstigend wie Trump.
    • TheCloud 13.01.2017 19:06
      Highlight Highlight Putin ist nicht der Vize sondern Trumps Boss.
      Trump ist nur die Beilage.
    • TheCloud 14.01.2017 10:58
      Highlight Highlight Ollowain Sorry du kennst vermutlich den ganzen Hintergrund noch nicht.
      Putin und Trump waren kürzlich im Trump Tower zusammen essen. Da fragt der Kellner "Was darf es denn sein?" Putin: "Steak!" und der Kellner: "Und die Beilage?" Putin: "Die nimmt auch Steak"
  • Gottlieb Duttweiler 13.01.2017 14:31
    Highlight Highlight Das "Medienecho" ist kein Massstab mehr. Die "Spekulationen" sind mittlerweile das Fachgebiet der Journis. Der Konjunktiv-Journalismus hat den Fakten-Journalismus längst zum Teufel gejagt. Auch dieser Artikel reiht sich da brav ein.
    • Aged 13.01.2017 17:05
      Highlight Highlight Mir gefällts.
    • Aged 13.01.2017 22:30
      Highlight Highlight @ollowain: 👍
  • Majoras Maske 13.01.2017 14:21
    Highlight Highlight Ich finde es ja eher skandalös, dass sowohl Demokraten wie auch Republikaner unliebsame Kandidaten los werden wollten und dass es sich wohl bei beiden Parteien rächen wird...
    • Sophia 13.01.2017 18:00
      Highlight Highlight Das ist doch ganz normale Politik einer Demokratie, dass man versucht, sich seine Regierung zu gestalten. Wollen wir nicht hoffen, dass Rache zum Werkzeug wird.
  • N. Y. P. D. 13.01.2017 14:08
    Highlight Highlight Je länger, je mehr kann man konstatieren, dass der Präsident elect keine 4 Jahre überstehen wird.
    Falls er FBI, CIA und NSA definitiv gegen sich aufbringt, dann kann er nur verlieren. Die würden doch locker jeden Dreck zutage fördern, wenn sie nur tief genug graben würden. Am Schluss haben die Geheimdienste und Putin ihn an den E...
    So, Popcorn auffüllen !
    • rodolofo 13.01.2017 17:52
      Highlight Highlight Das Problem ist aber, dass die Anhängerschaft auf solchen "Dreck" steht!
      Die würden alles genau so machen, wie ihr grosses Vorbild, Donald Trump!
      Wir haben uns von Anfang an getäuscht, was dieses Phänomen Trump angeht, und wir werden uns wohl auch in Zukunft täuschen, weil wir "es" nicht verstehen.
      Wenn jemand "Golden Showers" geil findet, dann findet er sie geil, auch wenn andere darüber sofort die Nase rümpfen!
      Und eins muss ich diesem Lebemann Trump neidlos lassen: Er hat an solchen Sex-Orgien teilgenommen!
      Aber wie krank müssen Menschen sein, die so etwas mit einer Wanze mitverfolgen...?
    • N. Y. P. D. 13.01.2017 18:46
      Highlight Highlight Ich vergleiche die Trumpanhänger ein bischen mit den Stammtischwählern der SVP.
      Man kann ihnen Fakten und Beweise auftischen. Sie stehen hinter ihren Führern. Komme was wolle. Fake News oder Wahrheiten, egal. Egal also was Trump noch macht oder was man ihm vorwirft, diese dumpfbackenen Minderbemittelten stehen hinter ihm.
  • Karl Marx 13.01.2017 14:01
    Highlight Highlight Keine seriöse Zeitung nimmt diesen Bericht ernst. Nicht mal die Hillary Fanzeitung NYT. Aber Löpfe schreibt einen halbgaren Artikel darüber. Momol.
    • Philipp Löpfe 13.01.2017 14:07
    • Karl Marx 13.01.2017 14:16
      Highlight Highlight Das sagt Glenn Greenwald (ehem. Guardian) bei BBC dazu:
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    • Wilhelm Dingo 13.01.2017 14:16
      Highlight Highlight Wahr oder unwahr ist eher nebensächlich. Ich fände die Frage interessant: Warum wurde genau dieser geheime Bericht so schnell öffentlich? Wer hätte ein Interesse dran?
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  • Bijouxly 13.01.2017 13:55
    Highlight Highlight Die USA wollte lange Zeit dem Rest der Welt unter dem Deckmantel "humanitärer Interventionen" ihre Staatsform, die Demokratie, aufzwingen. Die EU hat super mitgespielt. Und jetzt? Na jetzt hat die USA einen demokratisch gewählten Präsidenten. Gefällt nicht? Na das ist halt die andere Seite der Medaille. Lybien, Tunesien, Syrien, Ägypten werden sich ins Fäustchen lachen.
    • Alex_Steiner 13.01.2017 14:16
      Highlight Highlight Man könnte argumentieren das Hillary Clinton mehr stimmen hatte als Donald Trump. Trump hat nur gewonnen weil er mehr Stimmen in den richtigen Staaten hatte.
    • Bijouxly 13.01.2017 14:52
      Highlight Highlight Die USA hat sich die Schwächen ihres Systems selbst zuzuschreiben. Die regierende Partei hat jeweils stark von Gerrymandering profitiert. Jetzt ist's halt nach hinten losgegangen.
    • Bijouxly 13.01.2017 14:53
      Highlight Highlight Und @alex: wäre Hillary gewählt worden und hätte weniger Stimmen als Trump gemacht, hätte dennoch niemand aus Europa gesagt, es sei eine 'undemokratische Wahl' gewesen. Also, wir sollten mit gleichen Ellen messen...
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Afghanistan Papers: Bericht enthüllt die vernichtende Wahrheit über den Afghanistan-Krieg

Ein heute veröffentlichter Bericht zeigt, wie das amerikanische Volk seit 18 Jahren angelogen wird.

All diese Menschen sind dem Krieg in Afghanistan bisher zum Opfer gefallen, den die USA und Verbündete seit 2001 führen. Und das für nichts, wie ein heute veröffentlichter Insiderbericht belegt. Demnach wurden im zentralasiatischen Land kaum oder keine Fortschritte erzielt.

Obschon der Krieg die USA seit Beginn eine Billion US-Dollar gekostet hat, hat sich die Situation vor Ort kaum verbessert. Dies geht aus den Afghanistan Papers hervor, welche die «Washington Post» heute veröffentlicht hat. …

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