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Da lachen sie noch alle. Vielleicht auch, weil niemand weiss, wie viel Trinkgeld der junge Herr gleich geben wird. bild: shutterstock

Wo du wie viel Trinkgeld geben musst – und wo auf keinen Fall!

Trinkgeld gilt als höflich – aber längst nicht überall. In manchen Ländern erntest du böse Blicke, wenn du grosszügig sein willst, in anderen kriegst du Krach, wenn du zu knausrig bist. Eine Übersicht über die weltweiten (Faust-)Regeln.



In der Schweiz ist das Trinkgeld seit 1974 im Preis inbegriffen. Aber: In der Realität gehört der zusätzliche Batzen für viele zum guten Ton und Service-Angestellte freuen sich darüber. Darum erst mal eine kleine Umfrage:

Umfrage

Gibst du in der Schweiz in Restaurants Trinkgeld?

  • Abstimmen

16,798

  • Ja, immer und meist grosszügig.31%
  • Ja, ich runde immer auf den nächsten Franken auf.15%
  • Wenn ich zufrieden bin, gebe ich Trinkgeld.50%
  • Ich gebe selten Trinkgeld.3%
  • Nein, Trinkgeld gebe ich aus Prinzip nicht.1%

Ein wirkliches Richtig oder Falsch gibt es nicht. Während wir in der Schweiz zumindest das Gefühl haben, die Trinkgeld-Regeln zu kennen, lauern im Ausland Fettnäpfchen ohne Ende So schreibt die japanische Fremdenverkehrszentrale JNTO: «Trinkgeld geben, wäre fast ein kleiner Fauxpax, den Sie begehen können.»

Während also Länder wie Japan oder die USA sehr genaue Vorstellungen von Trinkgeld haben, gibt es in den meisten Ländern keine allgemeingültigen Regeln. Teilweise unterscheiden sich schon touristische Hotspots von ländlicheren Gebieten oder von Touristen wird Trinkgeld «erwartet», während Einheimische keines geben «müssen».

Trotzdem kennt fast jedes Land seine ungeschriebenen Gesetze, die es gerade als Tourist zu beachten gilt. Damit du dich auf deiner nächsten Reise nicht blamierst, haben wir die gängigsten und bekanntesten Faustregeln zusammengetragen und eine Weltkarte der Trinkgelder erstellt.

Die Karte beinhaltet Einschätzungen und Faustregeln für Restaurants, Taxis und Hotels. Quellen sind nationale Tourismusseiten, Trinkgeldempfehlungen von Reiseveranstaltern sowie diverse Reiseführer und Reiseblogs.

Die Karte gibt dir eine Übersicht über weltweite Faustregeln – sie schützt dich aber nicht vor regionalen Eigenheiten.

Und was hast du für Trinkgeld-Erfahrungen gemacht? Diskutiere hier mit und teile deine Erkenntnisse mit uns!

Mark Wahlberg gibt viel Trinkgeld und wird per Zufall dabei fotografiert

Trinkgeld: Auch bei Coiffeusen ein Thema

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    Alle Leser-Kommentare
  • Randalf 27.05.2019 23:22
    Highlight Highlight
    Ich habe mit Trinkgeld geben nur gute Erfahrungen gemacht.
    An Feiertagen, z. B. zahle ich den avec oder Kiosk Angestellten ein Getränk.
    Ansonsten Trinkgeld auch in Restaurants, Hotel und Taxi. Ich verstehe das als eine Wertschätzung gegenüber den Angestellten.

    Das hat sich auch positiv auf den Service, welchen ich beziehe, ausgewirkt.
    • Delisa06 28.05.2019 10:39
      Highlight Highlight Danke. Genau das brauchen die Menschen. Es ist eher die Norm dass sie nicht wahrgenommen werden oder gar als Fussabtreter benutzt werden
  • milkdefeater 27.05.2019 23:17
    Highlight Highlight Fast ein Drittel hat den Eindruck, sie gäben grosszügig? Nunja... 😉
  • gjonkastrioti 27.05.2019 18:05
    Highlight Highlight Schweiz Taxi und Hotel: Wirklich? Da bin ich jetzt vollkommen überrascht. Ich habe noch nie in einem Taxi oder einem Hotel in der Schweiz Trinkgeld gegeben. In einem Restaurant gebe ich Trinkgeld, wenn das Essen und die Bedienung bedeutend besser waren als man für die jeweiligen Preise erwartet, ansonsten nicht.
  • Mirko Timm 27.05.2019 17:23
    Highlight Highlight Auf Hawai'i hab ich eigentlich immer mehr Trinkgeld gegeben wie vorgeschlagen war. erstens waren sie extrem freundlich und es war immer jemand da der sofort kam und fragte ob er Kaffee oder getränk auffüllen darf und auch super vorschläge für das essen oder was man anschauen sollte unbedingt gemacht. das 2. ist, es ist extrem teuer das leben auf Hawaii. da sagt man Zürich sei die teuerste Stadt. ich finde nicht nur Honolulu eher ganz Hawaii teurer wie Zürich. zumindest wenn man da leben tut.
  • Flumi888 27.05.2019 15:54
    Highlight Highlight Trinkgeld für Zimmerservice nicht erst am Schluss geben, bei längerem Aufenthalt (1Woche oder mehr) haben wir super Erfahrungen gemacht mit alle 2 bis 3 Tage etwas, der Service dankt es und ab und zu gibts ein extra „Schöggeli“ auf dem Bett!
  • MartinZH 27.05.2019 14:53
    Highlight Highlight Merkwürdig: Bei Ukraine steht überall "kein Trinkgeld". Ich gebe in der Ukraine (v.a. in Kyjiw) immer mindestens 10-20 Prozent oder mehr (Restaurant, Taxi, Coiffeur, etc.). Ich kenne Ukrainer/innen, noch nie hat mir jemand gesagt, dass das nur ein Tourist machen würde. Das Trinkgeld hat auch noch nie jemand abgelehnt - oder es "beleidigend" empfunden, im Gegenteil ☺
  • Tonii 27.05.2019 14:32
    Highlight Highlight In Mexico ist Trinkgeld pflicht. Das Servicepersonal verdient fast nichts und muss in vielen Betrieben einen bestimmten Prozentsatz des Konsumationsbeitrag als "Trinkgeld" mit dem Rest der Belegschaft teilen. Wenn nun also kein Trinkgeld bezahlt wird, muss das Servierpersonal einen Teil des schon spärlichen Lohnes abgeben und hat trotz Arbeit am Ende weniger Geld am Ende des Monats.

    Entsprechend kümmern sich in Mexicanischen Restaurationsbetrien oft eine Mehrzahl von Kellnerinnen und Kellner fast schon übertrieben um das persönliche Wohl, beeinflusst von der Angst des Verlust des Trinkgelds
    • loquito 27.05.2019 18:11
      Highlight Highlight Richtig... Nur, dass wenn eben etwas schiefgeht oft gleich verzweiflung herrscht. Bitte bezahlt eine Cola, wenn sie auf den Boden fãllt... Diese wird sonst dme Arbeitnehmer belastet... Im Mexico auch sehr angesehen ist, Trinkgeld zu geben und zusätzlich beim Rausgehen unauffällig der Kellnerin/Kellner eine 10 Pesos Münze in die Hand zu drücken.... Trinkgeld auch beim Tanken nicht vergessen, die Serillos (tankstellenangestellten) haben 0. 00 Lohn...
  • Juan95 27.05.2019 14:29
    Highlight Highlight Bei Cuba bleibt noch anzumerken, dass 2 Währungen im Unmlauf sind. peso cubano (CUP), welcher die Währung der Einheimischen ist und peso convertible (CUC), die "Touristenwährung".
    In der Grafik sind die 55-95 Trinkgeld im Hotel wohl in CUP angegeben, jedoch kommt man damit als Tourist nur selten in Berührung. Die 55 - 95 pesos cubanos entsprechen ca. 2-4 CUC's. (1 CUC ≈ 1 USD ≈ 24.5 CUP)
  • Relativist 27.05.2019 14:09
    Highlight Highlight Indonesien: 10000-20000. Ist wohl auch nur auf Bali, Lombok, Toraja und Labuanbajo bezogen. Dies war während unseres 5 monatigen Aufenthalts im Archipel oft eher der Preis für ein Zimmer, als ein Trinkgeld.
  • Judge Dredd 27.05.2019 13:59
    Highlight Highlight Die Trinkgeldkultur mit welcher man aufgewachsen ist hält man in der Regel für die Richtige. Ich finde es aber ein wenig anmassend zu urteilen, dass das Trinkgeldsystem z.B. in den USA per se schlecht ist.

    Ich hab mir das mal so erklären lassen, diese Art der Trinkgeldkultur ist eigentlich die einfachste Form des Leistungslohnanteils. Wer mehr Kunden bedient und dies zur besseren Zufriedenheit, der bekommt mehr Geld. Wer nur rumsteht und sich keine Mühe gibt, kriegt weniger.

    Wenn man es aus diesem Blickwinkel betrachtet total einleuchtend. Ausser man hat etwas gegen Leistungslohn generell.
    • fidget 27.05.2019 15:46
      Highlight Highlight Aber ich als Kunde bin nicht dafür verantwortlich, dass der Arbeitnehmer seinen Leistungslohn erhält. Lohnzahlung ist Sache des Arbeitgebers. Dieser soll vernünftige Preise verlangen, damit er ebenso vernünftige Löhne bezahlen kann.
    • milkdefeater 27.05.2019 23:25
      Highlight Highlight Abgesehen von Fidgets Einwand kann man das nicht durchs Band so berechnen. Wenn das Trinkgeld alleine von den von dir genannten Faktoren abhängen würde, wärs ja einigermassen ok, aber da gibts halt auch knausrige Kunden, ärmere Kunden, etc. Wenn man sich mit den Kollegen um die reich aussehenden Kunden streiten muss, ist das auch nicht aufwertend. Es ist im Prinzip eine weitere Frechheit, die sich ein Arbeitgeber in den USA imRahmen der bekannten "Friss oder Stirb"-Wirtschaftsmentalität leisten kann.
    • Nocciolo 28.05.2019 06:34
      Highlight Highlight Das ist vor allem die reinste Form der Ausbeutung, da die Angestellten somit einen grossen Teil des Betriebsrisikos tragen. Wenn das Geschäft nicht läuft, verdienen sie nichts. Wenn es gut läuft das Trinkgeld. Wenn das Essen schlecht ist, muss das Servicepersonal icht nur die unzufriedenen Kunden ertragen sondern auch noch mit lee er Tasche nach Hause. Momol, ein faires System.
  • einmalquer 27.05.2019 13:58
    Highlight Highlight In der CH gebe ich mehr, da bin ich fast immer (Rest., Coiffeur, Taxi) nicht bei Franchiseunternehmen sondern normalerweise bei kieinen Gewerblern und angesichts der Löhne die sie zahlen (können) oder der Gewinne die sie haben, find ich das angemessen.

    Im Ausland richte ich mich ein bisschen nach den Einheimischen - "runde" hier grosszügig auf.
    Kommt aber drauf an, ob ich mit Einheimischen zusammen bin. Dann darf ich sie nicht "blamieren".

    Mir tut es nicht weh und sie können damit was anfangen.

    In Rest. wird das Trinkgeld meist geteilt, nur auf den Service kommt es nicht an.
    • Delisa06 28.05.2019 10:48
      Highlight Highlight Genau. Ich glaube das ist ein guter Weg
  • CDBS 27.05.2019 13:54
    Highlight Highlight In Israel arbeiten viele praktisch nur für Trinkgeld und erhalten einen äusserst geringen Fixlohn. Gut wär es deswegen an solchen Orten, wenn niemand mehr Trinkgeld geben würde.
  • Capodituttiicapi 27.05.2019 13:22
    Highlight Highlight In Amerika finde ich mich immer genötig Trinkgeld zu bezahlen. Habe in 14 Tagen dort sicher um die 200 Dollar Trinkgeld liegen gelassen. Zum Teil schreien die Servierkräfte auch: Service not included. Finde ich als Tourist nicht angenehm.
    • loquito 27.05.2019 18:14
      Highlight Highlight Dann gehen Sie doch anderswo hin. Im allinclusive reichen 3$Trinkgeld
  • Hans Jürg 27.05.2019 13:22
    Highlight Highlight Zu Kamerun: Also dass man im Hotel kein Trinkgeld bezahlt, stimmt nicht. Im Gegenteil. Wer kein Sicherheitsproblem will, bezahlt grosszügig Trinkgeld den Leuten am Empfang und auch dem Sicherheitspersonal.Prinzipiell bezahlt man in Kamerun überall Trinkgeld, auch z.B. in der Bank. Im Taxi sowieso und auch die Polizei freut sich über Trinkgeld. Als Weisser sowieso.
    • victoriaaaaa 27.05.2019 19:37
      Highlight Highlight Nur so aus Neugier: kommt man denn in Kamerun häufig in Kontakt mit der Polizei? Und für welche Leistung bezahlt man sie?
    • Gummibär 27.05.2019 22:05
      Highlight Highlight @ victoriaaaaa
      z.B. wenn man sein Fahrzeug nachts bei der Gendarmerie abstellt damit am Morgen noch alle vier Räder vorhanden sind lohnt sich der Einsatz einer Kiste "33".
      Die Räder werden anderntags dringend gebraucht.
      Benutzer Bild
    • Hans Jürg 27.05.2019 23:22
      Highlight Highlight Kommt darauf an. Vor Monatsende, wenn die Rechnungen bezahlt werden müssen, wird man als Weisser - der hat ja Geld - oft angehalten. Und man fällt ja auch auf. Es hat extrem wenig Weisse dort.
      Die Dienstleistung? Man nekommt keine Busse für frei erfundene Verfehlungen gegen angeblich existierende Regeln. Kamerung steht auf einem der allerletzten Plätze des Korruptionsindex.
  • MBär 27.05.2019 13:19
    Highlight Highlight Habe mir sagen lassen von Amerikanern (bitte nicht darauf behaften), dass es üblich ist, Servicpersonal anzustellen für den Mindestlohn, wobei dieser das Trinkgeld beinhaltet. Soll heissen:
    Der AG kann sagen, eine hübsche Baarkeeperin verdient sicher 10$ Trinkgeld/h. Mit einem Lohn von 2$/h und dem Trinkgeld kommt sie also auf den Mindestlohn von ~12$ /h. Dies soll erlaubt sein...

    Wollte es nicht wirklich glauben. Weiss jemand mehr?
    • Anded 27.05.2019 13:47
      Highlight Highlight Ob es üblich ist weiss ich nicht. Aber ja, das gibt's schon.
  • Der müde Joe 27.05.2019 13:16
    Highlight Highlight Als ich zum ersten mal in Kanada war, habe ich mal von 14,70 auf 15 aufgerundet, da kam dann so ein richtig herablassendes: „oh, thank you“ von der Bedienung. Ihr Blick hat auch Bände gesprochen, als wäre ich der dümmste Mensch auf Erden.😄
    Sonst habe ich in Kanada nie böse Blicke geerntet, auch wenn das Trinkgeld nicht immer 10% war.

    Hingegen finde ich es in den USA schon fast frech, wenn das zugebende Trinkgeld auf der Rechnung eingekreist wird. Da habe ich dann auch einfach mal weniger gegeben, erst recht wenn der Service zu wünschen übrig liess.
    • Baccara aka Shero 27.05.2019 14:23
      Highlight Highlight Nun, wenn du wüsstest, wie das Lohngefüge und vorallem die Lohnhöhe ist, würdest du dir das zweimal überlegen.

      Es wird ein mikriger Grundlohn bezahlt und der eigentliche Verdienst ist das Trinkgeld.
    • MapleLeafs 27.05.2019 16:19
      Highlight Highlight Mir hat eine Kollegin aus der Provinz Québec einmal erklärt, dass Servicekräfte aufgrund des Umsatzes, den sie machen, Steuern zahlen. Das heisst es wird vom Steueramt angenommen, dass ein gewisser Prozentsatz Trinkgeld eingenommenen wurde. Wenn man nun kein Trinkgeld gibt, zahlt die Servicekraft Steuern für Trinkgeld, dass nie erhalten wurde.
    • milkdefeater 27.05.2019 23:28
      Highlight Highlight MapleLeafs und dann muss der Kunde die Quittung für den Beschiss des Betriebes zahlen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Arts 27.05.2019 13:06
    Highlight Highlight Freundliches bedienen stelle ich als Grundvoraussetzung voraus und ist "Expected", alles andere ist als Service Level blos als "Basic" einzustufen. Trinkgeld gebe ich wenn ein service "Surprising" ist.

    Wenn ich nur "Surprising" erwarten kann wenn Trinkgeld "Expected" wird, läuft was falsch.

    Egal in welchem Land.
    • Toerpe Zwerg 27.05.2019 13:36
      Highlight Highlight Kulturelle Unterschiede kānnsch?
    • Anded 27.05.2019 14:17
      Highlight Highlight Typisch.
      Für uns Schweizer heisst es "Trinkgeld" und ist je nach Qualität des Service zwischen 0% und 10%.
      Also wird es bei den Amis "Drinking Money" heissen und nach den selben Regeln bezahlt.
      ...
      In Realität heisst es bei den Amis wohl übersetzt eher sowas wie "Lohnhauptbestandteil", was erklärt warum man dort auf einer Menükarte ein Burger weniger kostet als bei uns ein verpackter Butterbrezel in der Migros.
      Ob das 17%-20%-System Sinnvoll ist, darüber lässt sich streiten. Aber man soll sich als reisender Schweizer entweder etwas anpassen, oder dann nur in Restaurants ohne Bedienung essen.
  • Swen Goldpreis 27.05.2019 12:54
    Highlight Highlight Zum Trinkgeld gibt es ja eine Menge wissenschaftlicher Untersuchungen. Dabei zeigt sich auch, dass die Höhe desselben von verschiedenen Faktoren abhängt, die Servicequalität aber keinen sehr grossen Einfluss hat.

    Dazu gehört beispielsweise die Körbchengrösse und die Tiefe des Ausschnitts. Nur: Wieso sollte es gerecht sein, wenn besser gebaute Frauen mehr Geld erhalten? Und mehr noch: Drängt das Trinkgeld das Servicepersonal nicht dazu, sich zu sexualisieren?

    Lesetipp zum Thema: https://www.zeit.de/zeit-wissen/2018/06/trinkgeld-kellner-service-rechnung-erwartung-mythos/komplettansicht
    • StealthPanda 27.05.2019 14:21
      Highlight Highlight Wurde auch bei Mythbuster getestet waren glaube ich 15% mehr Trinkgeld mit mehr Busen interessanterweise haben auch Frauen mehr Trinkgeld gegeben.
    • StealthPanda 27.05.2019 14:40
      Highlight Highlight Hab das Video gefunden. Frauen gaben sogar 40% mehr Trinkgeld und Männer 30% 🤣
      Play Icon
    • Sharkdiver 27.05.2019 22:31
      Highlight Highlight Der extrasevicrmes fürs Auge wird auch entlöhnd 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • fabsli 27.05.2019 12:48
    Highlight Highlight So als Randbemerkung: In Italien gibt kein Mensch 5-10% Trinkgeld.
    • Der Durchgepeitschte! 27.05.2019 13:00
      Highlight Highlight War vor kurzem in Rom (mit dem Zug angereist) und habe immer 10% Trinkgeld gegeben.
    • fabsli 27.05.2019 14:16
      Highlight Highlight Also zB. für 100 Euro Essen und Trinken und dann noch 10 Euro drauflegen, macht kein Italiener, der dort lebt. Wir Touris vielleicht schon.
    • Der Durchgepeitschte! 27.05.2019 14:46
      Highlight Highlight Ist der Artikel nicht auf uns Touris bezogen? ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jungleböy 27.05.2019 12:46
    Highlight Highlight Bin allgemein damit nicht einverstanden etwas zu müssen. Es ist eine nette freiwillige Geste. Oder gebt ihr jedem Verkäufer, Coiffeur, Apotheker Trinkgeld? Ich gebe gerne solange ich habe.
    • CDBS 27.05.2019 13:52
      Highlight Highlight Gibt es Leute, die in der Schweiz dem Coiffeur kein Trinkgeld geben? Das gehört sich einfach!
    • Baccara aka Shero 27.05.2019 14:24
      Highlight Highlight CDBS - ehrlich? Ich habe meiner Coiffeuse noch nie Trinkgeld gegeben! *schluck*

      (das mein ich jetzt todernst)
    • Ghandi88 27.05.2019 16:20
      Highlight Highlight Coiffeure arbeiten in der Schweiz häufig zum Mindestlohn Lohn nach GAV. Dieser beläuft sich auf 3800.- / Monat (meist kein 13. Monatslohn). Ab gewissen Umsatzzahlen gibt es Beteiligungen. Meist jedoch nur für den Produkteverkauf (Shampoo, Farbe, Wachs etc.) erst ab ca. 1000.- pro Monat -> 5%
      Wenn man das so betrachtet sind sie schon gewissermassen auf ein Trinkgeld angewiesen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Avenarius 27.05.2019 12:45
    Highlight Highlight Wenn ich, wir nicht zufrieden sind, gibt's auch kein Trinkgeld. Egal in welchem Land. Hat schon interessante Auseinandersetzung darum gegeben. Aber für schlechten Service, Benehmen würde ich nie Trinkgeld bezahlen. Da würde ich mich selber anlügen. Zu 90% gebe ich Trinkgeld, weil es zu 90% auch tip top ist. Wenn ein Service mal unglaublich, fucking amazing gut ist, dann gibt's auch unglaublich fucking amazing gutes Trinkgeld. Wie beim 70. unserer Mama.
    • Cédric Wermutstropfen 27.05.2019 13:09
      Highlight Highlight Andere Länder und Kulturen sollte man schon respektieren, wenn man dort zu Gast ist.
    • loquito 27.05.2019 18:21
      Highlight Highlight Bitte bitte reise nicht weiter als Locarno. Du bist schuld, dass alle Europäre als geizig angesehen werden in vielen Orten... Aber dann gross rausposaunen " man muss den leuten vor ort helfen" Fann in dem Ferien keine 5 Stutz für Trinkgeld haben...erbärmlich finde ixh das
  • LU90 27.05.2019 12:42
    Highlight Highlight Ich gebe Trinkgeld nicht nach einer Prozentregel, sondern einfach betragsabhängig. Bei einem Kaffee für 4.20 CHF gebe ich 5 CHF (19%), bei einem Nachessen für 420 CHF ca. 450 CHF (7%)...
    • loquito 27.05.2019 18:22
      Highlight Highlight Viel Spass im ausland... Wer in Lateinamerika 200 USD für eon Znacht hat, hat auch 50 USD für ein trinkgeld...
  • Amadeus 27.05.2019 12:40
    Highlight Highlight Mir ist klar, dass es landestypische Unterschiede gibt. Mich stört aber, dass man in den USA und Kanada nie das bezahlt, was als Preis angeschrieben ist. Da kommen dann jeweils noch Taxen und Trinkgeld dazu. Und ja, ich finde, Unternehmen sollen ihre Angestellten fair bezahlen. Ich finde es ein bisschen komisch, den Gästen zu vermitteln, dass sie Trinkgeld bezahlen müssen, damit die Angestellten über die Runden kommen, weil der Arbeitgeber sich vor der Verantwortung drückt.
  • philosophund 27.05.2019 12:37
    Highlight Highlight Ach ja.. dem Asia/Pizzakurier gebe ich immer 2 Stutz
    • Triumvir 27.05.2019 16:11
      Highlight Highlight wie knausrig...
    • philosophund 27.05.2019 20:16
      Highlight Highlight Wär wäre angemessen?
    • Doughnutella Servace 28.05.2019 20:43
      Highlight Highlight Ich gebe jeweils 5 Stutz
  • p4trick 27.05.2019 12:37
    Highlight Highlight Ich gebe in der CH meistens 10%, was ich mich aber manchmal frage ob das gerecht ist? Bei einem Gault Milaut schlag mich tot für 2 Personen CHF400 und CHF40 Trinkgeld, bei normalem Restaurant 2 Personen CHF150 und CHF15 Trinkgeld. Ist das überhaupt fair?
    • loquito 27.05.2019 18:24
      Highlight Highlight Nöp... Ab 100 Stutz pro Person, sollte der Chef seine Angestellte korrekt bezahlen kønnen... Also ich bin so frech und Frage oft den Chef direkt ins Gesicht, was er seinen Angestellten zahlt... Winset er sich gibts einen Kommentar auf google, "der Chef zahlt seine Angestellten sxheisse"... Wrnn das souslepont in der r Reitschule 4000+zahlen kann, kann das doch ein normales Reati auxh..
  • Ohniznachtisbett 27.05.2019 12:31
    Highlight Highlight Warum ein solcher Artikel? Habe gemeint wir dürfen eh nur noch nach Balkonien und vielleicht mit dem Zug ins Tessin in die Ferien so von wegen Klima ;)
    • Der Durchgepeitschte! 27.05.2019 12:48
      Highlight Highlight Falsch! Du darfst auch nach Wladiwostok in die Ferien, solange du mit der transsibirischen Eisenbahn reist.
      Wladiwostok wurde mir auch schon von einer guten Freundin empfohlen, soll sehr schön sein!
  • Mutbürgerin 27.05.2019 12:28
    Highlight Highlight Es lohnt sich, den Politessen in Zürich ein Trinkgeld zu geben, die Parkbussen fallen dadurch deutlich geringer aus.
  • Leckerbissen 27.05.2019 12:10
    Highlight Highlight Finde die Trinkgeldkultur, besonders in der Schweiz, schon etwas fragwürdig. Keine andere Berufsgattung erhält den Lohn "aufgerundet auf den nächsten Betrag". Wieso sollte es also demjenigen der mein Bier bringt so ergehen? Was da jährlich an Trinkgelder aus meinem Geldbeutel fliegt ist schon arg. Schlussendlich habe ich einfach weniger Geld zum trinken..schade.
    • Basubonus 27.05.2019 12:31
      Highlight Highlight Ist wie Danke, Bitte, Guten Tag. Kein Muss, man wird auch so bedient. Und trotzdem kann man Jemandem mit sehr wenig Aufwand eine kleine Freude machen. Und wer ein wenig Freude hat im Job... Butterfly-Effekt bekannt?
      Und Trinkgeld gibt's halt bei Serviceberufen. Tankwart (Früher...sic), Coiffeur, Autowaschanlage, usw... Alles Leute, die dir direkt einen Service erweisen und sich über ein Aufrunden genauso freuen wie über erwähntes Grüezi, Adiö, Merci undsoweiter.

      Natürlich kann man sich das Alles ersparen, aber mal ehrlich, was gewinnt Man dabei, wenn man es weglässt?
  • Frances Ryder 27.05.2019 12:07
    Highlight Highlight Also die Deutschen sind nach meiner Erfahrung wesentlich knauseriger als die Schweizer und von einem Chinesen habe ich noch nie ein Trinkgeld erhalten.
    • Knety 27.05.2019 13:00
      Highlight Highlight Und Araber erst.
    • henkos 27.05.2019 18:49
      Highlight Highlight Das mit den deutschen und mit den meisten Ausländern generell erlebe ich meist umgekehrt. Während viele Schweizer auf den nächsten oder übernächsten Franken aufrunden, sind viele europäische Ausländer deutlich grosszügiger.
    • Ökonometriker 28.05.2019 08:57
      Highlight Highlight Nunja hier in China gibt auch keiner Trinkgeld. Wenn man etwas geben will, rennen einem die Angestellten noch auf der Strasse hinterher um das Wechselgeld zurückzugeben.
  • ben harper 27.05.2019 12:01
    Highlight Highlight In den USA werde ich auch künftig bei schlechtem Service (und nur dann!) die 2x 1-Cent Regel anwenden. Ich sehe nicht ein, weswegen ich bei schlechtem Service ein Trinkgeld geben soll. Die AG sollen gefälligst ihre AN realistisch entlöhnen und dies nicht dem Kunden überwälzen nur um vornerum 'billig' zu wirken.
    • ChiliForever 27.05.2019 13:50
      Highlight Highlight Grundsätzlich hast du recht. Aber du siehst das auch mit deiner schweizer Brille.
      Das Gehalt der Service-Kräfte ist dort halt rein faktisch extrem niedrig, die sind darauf angewisen.

      Mit "Das sollte aber anders sein." Weil du es anders siehst & kennst bringst du auch ein gewisses Maß an Überheblichkeit mit. Diese an den Servicekräften auszulassen, trifft aber die Falschen.

    • ben harper 27.05.2019 14:41
      Highlight Highlight also besser diese unsägliche Praxis der Amis zementieren indem man einfach mitspielt? Sorry aber nicht mit mir.
    • ChiliForever 27.05.2019 16:37
      Highlight Highlight Ja, problematisch, aber du diskutierst jetzt über ein Problem in einem anderen Land, auf welches Problem wir keinen Einfluß haben und trittst dann noch auf diejenigen ein, die schon ganz unten in der sozialen Skala hängen.

      Damit wirst du den Zustand nicht ändern, da die Amis nicht so sehr vom Tourismus abhängig sind.
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  • Señor V 27.05.2019 11:55
    Highlight Highlight Neuseeeland fehlt auf der Karte. :(
    • Laut_bis_10 27.05.2019 12:08
      Highlight Highlight Wenn du nahe heranzoomst, kannst du Neuseeland hinter der Kartenlegende hervorziehen ;)
    • Reto Fehr 27.05.2019 12:14
      Highlight Highlight Ist schon drin, aber zugegeben etwas unglücklich zu finden in dieser Darstellung mit der Legende.
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  • Dominik Treier (1) 27.05.2019 11:54
    Highlight Highlight Ich gebe auch bei uns immer etwa 10% Trinkgeld, sowohl im Restaurant als auch noch beim Coiffeur, je nach Freundlichkeit etwas mehr oder weniger... Wer mal von einem Servicelohn leben musste weiss, dass Trinkgeld inbegriffen nicht heisst, dass das man von den Löhnen, die teils gezahlt werden nicht fast verarmt...
  • philosophund 27.05.2019 11:52
    Highlight Highlight In den USA geben wir jeweils ca 17-20% - wenn sehr gut 20-25%. Stets darauf achten ob trinkgeld auf der Rechnung enthalten ist..
  • fidget 27.05.2019 11:50
    Highlight Highlight Trinkgeld ist für mich eine Möglichkeit meine Zufriedenheit mit dem Service auszudrücken. Meiner Meinung nach sollte Trinkgeld nie obligatorisch zu geben sein, denn ich als Gast bin nicht dafür da, das Gehalt aufzubessern. Der Arbeitgeber soll seine Angestellten vernünftig entlöhnen. Dafür muss er natürlich auch realistische Preise verlangen.
    • Statler 27.05.2019 14:27
      Highlight Highlight Die Argumentation ist etwas seltsam.
      Denn wenn der AG die MA anständig bezahlt, wird einfach deine Rechnung um diesen Betrag höher.
      Ob Du jetzt also das Trinkgeld separat gibst, oder es im Preis inbegriffen ist, spielt letztlich keine Rolle.
      Allerdings hast Du, wenn das Trinkgeld nicht inbegriffen ist, die Möglichkeit, sehr guten Service zu belohnen und schlechten Service zu «bestrafen» (indem Du nur das Minimum gibst).
    • loquito 27.05.2019 18:06
      Highlight Highlight Aber als Gast stimmen die CHer gegen einen Mindestlohn und trageb als Bürger eigenltich eine Veratwortung... Ich weiss jedoch, dass genau die Neinstimmer dann kein Trinkgeld geben... Kapitalismusmentalität des Imdividualismus beruhigt das Gewissen ungemein...
    • loquito 27.05.2019 18:29
      Highlight Highlight GenauStatler... Deshalb gibts sehr gute Reataurant mit normalen Chefs und aolche mit Millionären... Die Idee, dass kosten Gewinne irgendwie Fair/Korrekt verteilt werden ist schlicht falshc. Viele Rsstis könnten anständige Löhne bei gleichen Preisen durchaus bezahlen... Aber der Chef kann sich dann nicht 25k im monat auszahlen...
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  • Joe Smith 27.05.2019 11:47
    Highlight Highlight Man sollte auch die Hintergründe kennen. In den USA ist das Servierpersonal so oberlausig bezahlt, dass es ohne Trinkgeld gar nicht überleben kann. Dort gilt Trinkgeld als regelrechter Lohnbestandteil. In der Schweiz ist es genau umgekehrt: Das Urteil von 1974 hielt fest, dass das Trinkgeld eben gerade kein Lohnbestandteil ist, der vom Arbeitgeber an den Mindestlohn angerechnet werden kann. (Das war der Anlass dieses Urteils.)
    • Avenarius 27.05.2019 12:14
      Highlight Highlight American way of life = die Besitzer schöpfen ab, die Fleissigen werden denunziert und die Verantwortung wird auf die Gäste abgeschoben. Erinnert mich an die Politik der Amerikaner. Tja, wer seit Jahrzehnten mehr Geld für Kriegstreiberei anstatt Bildung ausgibt - muss sich ob des Resultates nicht wundern. Stupid America !!!
    • Toerpe Zwerg 27.05.2019 12:27
      Highlight Highlight Avenarius packt gleich das gesamte Vorurteilssortiment in ein kleines Statement ... und offenbart damit sein unterentwickeltes Verständnis anderer Systeme und Kulturen.

      Stupid?

    • ben harper 27.05.2019 13:28
      Highlight Highlight Überhaupt nicht stupide. Ich habe genügend Zeit in den USA verbracht um zu wissen, dass auch die Amerikaner selbst es teilweise sehr mühsam finden, sich auf die deklarierten Preise nicht verlassen zu können. Das Thema des Lohndumpings, welches drüben allenthalben betrieben wird und man dem Gast/Kunden mittels Trinkgeldpflicht quasi einen Ausgleichszwang aufdrückt, wurde ja schon betrieben. Dass vom Lohn selbst keine Servicekraft leben kann bestreitet keiner. Es ging darum, dass man mit solchen Trinkgeldregeln den status-quo zementiert und die AG aus der Pflicht nimmt (und das ist stupid).
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  • Magnum44 27.05.2019 11:44
    Highlight Highlight Steckt ihr dem Busfahrer, Bauarbeiter, Verwaltungsmitarbeiter oder Anwalt manchmal auch etwas zu? Nein? Dann lasst es doch auch sonst sein.

    • Cillit Bang 27.05.2019 12:44
      Highlight Highlight Verdient ein Anwalt 20.- die Stunde?
    • aligator2 27.05.2019 13:12
      Highlight Highlight @Cillit Bang: Wenn dir 20 Franken die Stunde zu wenig sind, warum arbeitest du dann im Service? Aus Leidenschaft ja wahrscheinlich kaum.
    • Kruk 27.05.2019 14:04
      Highlight Highlight Stimmt schon, zum Beispiel Supermarkt Angestellte oder Fabrikarbeiter verdienen teilweise noch deutlich weniger.
      Warum rundet man an der Migroskasse nicht auf?
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  • Lisbon 27.05.2019 11:36
    Highlight Highlight Bin mit Japan nicht einverstanden "Trinkgeld kein Muss". Trinkgeld zu geben, ist dort fast eine Beleidigung des Personals.
    • Canuck 27.05.2019 11:51
      Highlight Highlight Es wird so interpretiert, dass die Leistung nicht ausreichend.
    • noemihalboffen808 aka Grammarnazi aka http:// 27.05.2019 11:51
      Highlight Highlight steht ja unter Bemerkungen? Lappi mach d'Auge uf :P
    • loquito 27.05.2019 12:29
      Highlight Highlight Nicht des Personals... Des Chefs. Da du damit andeutest er bezahle seine Angestellten nicht genug.
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  • -V- 27.05.2019 11:35
    Highlight Highlight USA 15-20 Prozent ???

    ich war vor einem Monat in New York und in den restaurants ist auf der quittung gleich noch angegeben
    18%
    20%
    22%

    da kann man auswählen wie viele rechnungen die angestellten nächsten Monat bezahlen können ... echt schlimm das System!
    • Toerpe Zwerg 27.05.2019 12:29
      Highlight Highlight Oder einfach anders? Im Gegensatz zu hier kann man immerhin auch richtig gut verdienen im Service in den USA.
  • rstnpce 27.05.2019 11:30
    Highlight Highlight In Israel sind 10- 20% üblich.

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