Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Luftverkehr

Rund 25'000 Passagiere vom Pilotenstreik der Lufthansa betroffen

Die Piloten der Lufthansa bestreiken am Freitag von 17 bis 23 Uhr Kurz- und Mittelstreckenflüge, die vom grössten deutschen Flughafen in Frankfurt abfliegen. Nach Angaben der Lufthansa fallen mehr als 200 Flüge aus, rund 25'000 Passagiere sind betroffen.

In der Schweiz sind nur einzelne Flüge von und nach Genf und Zürich gestrichen. Das grosse Chaos dürfte generell nicht ausbrechen, da die Lufthansa im Sommer durchschnittlich 1500 Flüge am Tag im Flugplan hat. Der Konzern will mit einem Sonderflugplan das Schlimmste abfedern.

Vorsorglich 2200 Hotelzimmer reserviert

Nachdem die Piloten-Gewerkschaft Vereinigung Cockpit den Streik in Frankfurt am Donnerstag angekündigt hatte, konnte die Lufthansa die Mehrzahl der betroffenen Fluggäste informieren. So verschickte sie 14'000 SMS, mietete 2200 Hotelzimmer an und baute 500 Feldbetten auf. Die Deutsche Bahn will zudem bei Bedarf zusätzliche Züge auf stark gefragten Strecken fahren lassen.

Hintergrund des Streiks ist ein Konflikt um die Übergangsversorgung, die Lufthansa-Piloten in ihrem Vorruhestand erhalten. Im April hatte die Piloten-Gewerkschaft bereits drei Tage lang gestreikt: 3800 Flüge fielen aus. Erst am vergangenen Freitag hatte zudem die Gewerkschaft die Lufthansa-Tochter Germanwings sechs Stunden lang bestreikt. (whr/sda/reu/dpa)



Das könnte dich auch interessieren:

Nach Maurers Englisch-Desaster: Jetzt nimmt ihn Martullo in die Mangel (You Dreamer!😂)

Link zum Artikel

13 Cartoons, die unsere Gesellschaft auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Super-GAU für Huawei? Das müssen Handy- und PC-User jetzt wissen

Link zum Artikel

Perlen aus dem Archiv: So (bizarr) wurde 1991 über den Frauenstreik berichtet

Link zum Artikel

Strache-Rücktritt: Europas Nationalisten haben einen wichtigen General verloren

Link zum Artikel

Steakhouse serviert versehentlich 6000-Franken-Wein – die Reaktionen sind köstlich

Link zum Artikel

Das Huber-Quiz: Dani ist zurück aus den Ferien. Ist er? IST ER?

Link zum Artikel

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich grossem Unterschied

Link zum Artikel

8 Gerichte, die durch die Beigabe von Speck unwiderlegbar verbessert werden

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
sentifi.com

Watson_ch Sentifi

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Danke, dass du nicht Papa bist»: Detailhändler rattert direkt in den Muttertags-Shitstorm

Der deutsche Detailhändler Edeka sorgt mit einem Werbespot zum Muttertag für Kopfschütteln und Entrüstung. Kritiker erwägen gar den Boykott.

Sie schlafen selbst, anstatt die Gutenacht-Geschichte vorzulesen, sorgen in der Küche für Chaos statt Zmorge, verletzen auf dem Sportplatz die eigene Tochter oder sehen einfach schlecht aus: Im Muttertagsspot des deutschen Detailhändlers Edeka kommen Väter schlecht weg. Der Slogan am Schluss lautet denn auch: «Danke Mama, dass du nicht Papa bist.»

Der Shitstorm folgte prompt. Innert weniger Stunden ist das Video auf Youtube zig Tausende Male angeklickt worden. Die Zuschauer kritisieren die …

Artikel lesen
Link zum Artikel