Wirtschaft
Schweiz

Letzigrund-Streit: Millionenklage von Implenia gegen die Stadt Zürich vom Tisch

Letzigrund-Streit: Millionenklage von Implenia gegen die Stadt Zürich vom Tisch

13.09.2018, 11:5213.09.2018, 11:56
ARCHIV - ZUR MELDUNG, DASS IMPLENIA DEN STREIT UM DIE FINANZIERUNG DES ZUERCHER LETZIGRUND-STADIONS ANS BUNDESGERICHT WEITERZIEHT, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Auf der Baust ...
Bild: KEYSTONE

Die Millionenklage des Baukonzerns Implenia gegen die Stadt Zürich ist vom Tisch. Implenia hat die Berufung beim Obergericht des Kantons Zürich zurückgezogen.

Der Fall ist damit rechtskräftig und zu Gunsten der Stadt Zürich erledigt, wie die Behörden am Donnerstag mitteilten.

In ihrer Werklohn-Klage machte Implenia Forderungen geltend, indem sie verlangte, dass die Stadt für Mehrkosten aufzukommen hätte, die beim Bau des Stadions Letzigrund entstanden seien. Die Stadt trat dieser Forderung entgegen und verwies auf den abgeschlossenen Totalunternehmervertrag.

Das Bezirksgericht Zürich als erste Instanz hatte die Klage auf Bezahlung von rund 23 Millionen Franken Mehrvergütung abgewiesen. Implenia zog das Urteil aber an die nächste Instanz weiter. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Wende in der Ölkrise: «Was gerade in China passiert, ist riesig»
Donald Trump hat mit seinem Iran-Krieg ein welthistorisches Experiment angestossen. Es ist ein Rennen gegen die Zeit.
Im Ölmarkt galt es schon immer als das «Albtraum-Szenario»: Die Strasse von Hormus blockiert, kein Durchkommen mehr für 20 Prozent des weltweiten Angebots an Rohöl und Flüssiggas. Dann griff Donald Trump den Iran an – und begann damit ein historisches Experiment.
Zur Story