Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

«Keildübel» – die Rettung für alle handwerklich eher unbegabten Zeitgenossen. 

IKEA löst eines seiner grössten Probleme aller Zeiten 



Und so sieht das ganze im Making-Of-Video von IKEA aus

abspielen

Video: YouTube/Dezeen

Hast du dich auch schon riesig auf eine IKEA-Lieferung gefreut? Bist aufgeregt am Morgen aufgestanden und hast deinen neuen Schrank entgegengenommen?

Dann kam aber das Aufbauen. Und deine Freude verflog so schnell, wie sie gekommen war. Wenn du schlussendlich weinend in Embryostellung neben deinen falsch zusammengebauten Schranktüren gelegen hast, dann hat IKEA jetzt DIE Lösung für dein Problem gefunden.

Der multinationale Einrichtungskonzern tüftelte nämlich an einer neuen Möbelreihe, die ganz ohne Werkzeuge montiert werden kann. Das Zauberwort heisst «Keildübel». Der gebogene Holzblock wird in einem gegenüberliegenden Schlitz befestigt und verriegelt. Das Möbelstück kann so ganz ohne Schrauben und zusätzliche Werkzeuge montiert werden. (ohe)

Bild

Auch der Anleitungsplan sieht mit der neuen Keildübel-Montage überschaubarer aus. 

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

286 neue Corona-Fälle

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

43
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gummibär 08.03.2017 13:04
    Highlight Highlight Ich lasse die Möbel vom Roboter zusammenbauen,
    Als Belohnung darf er meine neuen Schuhe eintragen.
  • WatsonLeser 08.03.2017 08:43
    Highlight Highlight Habe zuerst Kleiderbügel gelesen🤔
  • A7-903 08.03.2017 00:10
    Highlight Highlight So viele lustige, interessante, und auch mal langweilige Kommentare 😂
    Und niemandem scheint aufgefallen zu sein wie der letzte Satz im Artikel lautet,
    "Das Möbelstück kann so ganz *ohne* Schrauben und *zusätzliche* *Werkzeuge* montiert werden."

    Und dann in der Anleitung sieht man wie man den Schlüssel benötigt um die Arretierungen zu fixieren.... 😣

    Da freut man sich mal dass der imbusschlüssel endlich abgeschafft wurde, und dann das. Seufz.
    • Mülli 08.03.2017 10:56
      Highlight Highlight Nicht ganz: Es zeigt zwei alternative Wege... von Hand ODER mit dem Schlüssel.
  • seventhinkingsteps 07.03.2017 19:11
    Highlight Highlight Könnte man nicht einfach ein Gewinde in die Tischplatte platzieren, in das man dann das Tischbein dreht?
    • Matrixx 07.03.2017 21:45
      Highlight Highlight Es gibt, und da rede ich aus Erfahrung, Leute, die verzweifeln, dass das Gewinde nicht reingedreht wird, weil sie, ohne es zu merken, minutenlang auf die falsche Seite drehen...

      Sorry für den komplizierten Satz. Kann den irgendwie nicht einfacher schreiben 😦
    • seventhinkingsteps 07.03.2017 23:16
      Highlight Highlight "Meiner Erfahrung nach gibt es Leute, die verzweifeln, dass das Gewinde nicht reingedreht wird, weil sie minutenlang auf die falsche Seite drehen ohne es zu merken"

      ;)
    • Matrixx 08.03.2017 06:13
      Highlight Highlight Oh, ja, so gehts auch. Danke...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 07.03.2017 18:51
    Highlight Highlight Aber den Tisch gibt es ja schon lange...!?
  • Kaspar Floigen 07.03.2017 17:39
    Highlight Highlight Machen die Japaner seit Jahrhunderten so
  • Pokefan 07.03.2017 17:33
    Highlight Highlight Bin ich der einzige Mensch der IKEA gut findet und die Möbel eigentlich sogar noch gerne zusammenbaut?
    Ich hatte noch nie ein Qualitätsmangel und finde, dass die Schweden das einzige Geschäft sind das vernünftige Bauanleitungen dazu liefert.
    • goschi 07.03.2017 19:02
      Highlight Highlight Mir geht es gleich, ich baue IKEA-Möbel sehr gerne zusammen, durchdachtes Design und immer wieder überraschend elegant in den baulichen lösungen und die Anleitungen waren noch immer eindeutig und klar verständlich.
      man muss sie eben nur lesen und nicht selbst etwas zusammenmurksen.
    • sowhat 07.03.2017 19:14
      Highlight Highlight Du bist nicht der Einzige, ich seh das auch so. Bei so manchen anderen Anweisungen kann man leicht verzweifeln. Bei IKEA gehts nur drum sich dran zu halten ;)
    • Julietta 07.03.2017 21:20
      Highlight Highlight Ich sehe das genau wie du..👍
    Weitere Antworten anzeigen
  • Caturix⸮ 07.03.2017 16:42
    Highlight Highlight Habe einen alten Schrank von 1700 irgendetwas und oh Wunder es braucht kein einziges Werkzeug um Ihn zusammenbauen oder abbauen alles ist zusammengesteckt und löst sich ganz einfach. Ein Tisch aus den 80er kann man auch nur zusammenstecken.
    Was da wieder weltbewegenes sein soll ist mir schleierhatf.
    • Lichtblau 07.03.2017 22:42
      Highlight Highlight Ich hab auch so ein Ding (die Jahreszahl steht sogar dran), aber: Einen Umzug würde ich mir damit nicht zutrauen. Solange der Schrank dasteht, werde wohl auch ich hier bleiben müssen. Das Teil ist ein Monument. Wir sind ein Team.


  • lohessmile 07.03.2017 16:28
    Highlight Highlight Kann man den dann auch wieder auseinander bauen? Z.b. zum Zügeln?
    • exeswiss 07.03.2017 17:32
      Highlight Highlight logisch das nichts geleimt wird, nur mit dem sperrteil (2. hälfte), mit einem hebel das bein festgeperrt wird kann man mit dem Inbus-schlüssel den hebel einfach wieder zurückstellen und das sperrteil rausnehmen.
  • LaPaillade #BringBackHansi 07.03.2017 16:23
    Highlight Highlight Ui schön in den Kommentaren zu lesen, dass es hier anscheinend eine grosse Anzahl super Profis für den Zusammenbau von Möbeln gibt. Dürft mir ansonsten beim nächsten Mal gerne helfen, bin Handwerklich ziemlich ungeschickt. Stehen tuts schon irgendwie mal..also in etwa so wie dieser Turm da in Pisa.
  • Digital Swiss 07.03.2017 16:05
    Highlight Highlight Und ich dachte schon Ikea hört auf in China zu produzieren und alles hierher zu verschiffen...

    Fast-Furniture: kaufen - zusammenbauen - wegwerfen
    • dmark 07.03.2017 21:04
      Highlight Highlight Der Vorteil, nun ohne Schrauben ist, dass man die Brocken jetzt komplett am Stück verheizen kann. :)
  • Der müde Joe 07.03.2017 15:50
    Highlight Highlight Auw maaaaan! Heisst das jetzt, dass meine Frau einen Tisch selber zusammenbauen kann?! Was kann ich dann noch besser als sie? "Du kannst ja staubsaugen schatz" ...na toll!😒
  • BennyG 07.03.2017 15:47
    Highlight Highlight Dabei macht doch das zusammenbauen am meisten Spass :(, vorallem diese Exzenterverbinder *_*
  • Rafa D 07.03.2017 15:37
    Highlight Highlight Von einem Ikeamöbel überfordert? Autsch...
    • Kyle C. 07.03.2017 16:08
      Highlight Highlight Sag mal einer älteren Frau oder einem handwerklich unbegabten Menschen, er/sie soll einen Kleiderschrank alleine zusammensetzen. Wieso schliesst ihr Alleskönner von euch auf alle Leute?
    • Jakal 07.03.2017 16:24
      Highlight Highlight "Ältere Frauen und handwerklich unbegabte Menschen" sollten sich vielleicht nicht unbedingt Kleiderschränke im Bausatz kaufen?
    • MasterPain 07.03.2017 17:04
      Highlight Highlight Grad bei Schränken steht sogar in der Ankeitung dass man das Möbel zu zweit aufbauen soll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nilsnektarine 07.03.2017 15:35
    Highlight Highlight No hate hier, aber soooo schwer ist das zusammenbauen bis jetzt auch nicht gewesen...
  • Matrixx 07.03.2017 15:02
    Highlight Highlight Nein! Bitte nicht! Dann bin ich ja jetzt entgültig wertlos für meine Freunde 😭
    • lilie 07.03.2017 15:58
      Highlight Highlight Nicht doch! Du bist doch hier immer noch der freundliche Troll! 🤗
    • MasterPain 07.03.2017 17:05
      Highlight Highlight Nope, faul sind deine Freunde ja trotzdem noch 😂
    • Matrixx 07.03.2017 17:42
      Highlight Highlight @lilie
      Das hab ich an den Nagel gehängt. Ich soll netter sein, heisst es immer... Und irgendwie ist "freundlich" und "Troll" eine Diskrepanz, v.a. wegen den neuen Mitgliedern.
      Aber danke, dass du dich an mich erinnerst...
    Weitere Antworten anzeigen

Analyse

Wer hat Angst vor einer Zombie-Wirtschaft?

Dank dem raschen und entschlossenen Eingreifen des Staates hat die Coronakrise bisher zu keinen Kollaps der Wirtschaft geführt. Doch nun warnen Bedenkenträger vor einer eingebildeten Gefahr, einer angeblichen «Zombie-Wirtschaft».

«Liquidiere die Arbeit, die Aktien, die Farmen und die Immobilien. Säubere das System vom Verfall. Hohe Lebenskosten und luxuriöser Lebenswandel werden verschwinden (…) und Unternehmer das System neu aufbauen.» Diesen Rat hat der amerikanische Finanzminister Andrew Mellon seinem Präsidenten Herbert Hoover erteilt, als sich abzeichnete, dass der Börsencrash von 1929 begann, die reale Wirtschaft zu schwächen.

Hoover ist dem Rat von Mellon gefolgt – und hat die Vereinigten Staaten in die …

Artikel lesen
Link zum Artikel