Wissen
England

Da erblasst Daniel Düsentrieb vor Neid! «Iron-Man» stellt neuen Tempo-Rekord auf

Da erblasst «Iron Man» vor Neid! Britischer «Rocket Man» stellt neuen Tempo-Rekord auf

09.11.2017, 03:5009.11.2017, 08:15

Ein britischer Tüftler hat den Geschwindigkeitsrekord mit einem düsenbetriebenen Anzug gebrochen. Wie Guinness World Records am Donnerstag mitteilte, sauste Richard Browning mit 51,53 Kilometern pro Stunde über einen See nahe Reading, östlich von London.

Der Iron Man in Aktion. 
Der Iron Man in Aktion.

Er ist damit der schnellste Mensch der Welt in einem düsenbetriebenen Anzug. Browning zeigte sich glücklich über den gelungenen Rekordversuch, kündigte aber gleich an, nachzulegen. «Ich glaube wirklich, dass wir das noch einmal überbieten können», sagte er der Mitteilung von Guinness World Records zufolge. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Studie entlarvt E-Auto-Mythos: Schnelles Laden zerstört den Akku nicht
Vorsichtiges Schongang-Laden gilt unter Stromer-Fahrern als Pflicht. Aber das ist laut einer umfassenden Datenanalyse fast immer unnötig.
Häufiges Schnellladen zerstört die Batterie: Diese Warnung begleitete das Elektroauto von Beginn an. Experten fürchteten die chemische Belastung durch hohe Wattzahlen. Doch eine umfangreiche Datenauswertung des Telematikspezialisten Geotab gibt jetzt Entwarnung. Wichtigstes Ergebnis: Die Batterien sind zäher als ihr Ruf. Die Angst vor dem «schnellen Strom» ist weitgehend unbegründet.
Zur Story