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Es gibt Hoffnung für das Nördliche Breitmaulnashorn – in der Form von 10 Eizellen



Wissenschaftler sind bei der Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorn einen Schritt weiter gekommen. Forscher konnten von den letzten überlebenden Tieren dieser Unterart, zwei in Kenia lebenden Weibchen, zehn Eizellen entnehmen

Diese sollen dann mit zuvor eingefrorenen Spermien eines bereits gestorbenen Bullen befruchtet werden und ein Südliches Breitmaulnashorn soll dann als Leihmutter agieren. Das teilte das Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) am Freitag mit

Eine etwas seltsame Bildstrecke mit Breitmaulnashörnern:

«Der Eingriff ist das Resultat jahrelanger Forschung, Entwicklung, Anpassung und Übung», sagten Thomas Hildebrandt vom Leibniz-Institut und David Ndeereh von der kenianischen Wildtierbehörde (KWS), die die Prozedur im Wildtierreservat Ol Pejeta leiteten.

Einst zogen Nördliche Breitmaulnashörner in grosser Zahl durch Ost- und Zentralafrika, doch Wilderer rotteten sie aus. Das letzte Männchen der Unterart, Sudan, starb im vergangenen Jahr in Ol Pejeta. (sda/dpa)

Forscher wollen Breitmaulnashorn vor dem Aussterben bewahren

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    Alle Leser-Kommentare
  • megaschlimmwegeinisch 24.08.2019 13:38
    Highlight Highlight Sind die dann nicht alle miteinander verwandt? 🤔

    Ansonsten, yay rhinoceros 🦏 💙
  • sa5 23.08.2019 17:48
    Highlight Highlight An sich eine Goodnews. :-) Aber traurig das es soweit kommen konnte. :-(
  • Winzig 23.08.2019 16:24
    Highlight Highlight wow sowas wie 10 extraleben für die art. unsereins beschwert sich ja gerne über stress bei der arbeit während da draussen ein tierarzt eine operation durchführt von der das überleben einer ganze tierart abhängt. ich wünsche eine ruhige hand und gutes gelingen.
  • Grabeskaelte 23.08.2019 16:13
    Highlight Highlight Wo bleibt der Virus der die Menschheit endlich wieder auf ein erträgliches Mass von paar 10k reduziert...?
    • Booker 25.08.2019 07:02
      Highlight Highlight Das grosse Virus welches Menschen unfruchtbar macht, wäre die Lösung für alle Probleme. Das tut niemandem weh und erlöst die Erde von ihrem grössten Peiniger.

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