DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

14 Anfälle täglich – doch jedes Mal steht Katie auf und rennt weiter

Es ist eine aggressive Form von Epilepsie, unter der die 20-jährige Katie Cooke aus Dublin leidet. Doch sie hat gefunden, was ihr gut tut: laufen.
08.12.2017, 06:47

Wenn sie rennt, dann fühlt sie sich, als wäre alles möglich, erzählt Katie Cooke im Video von Great Big Story. «Es ist ein faszinierendes Gefühl».

Die junge Frau aus Dublin, Irland, hat Epilepsie. Und diese setzt ihr jeden Tag Grenzen. 14 Anfälle hat sie momentan täglich.

«Man würde nicht denken, dass jemand wie ich läuft», sagt die 20-Jährige. Und es kam nicht selten vor, dass man sie von einem Lauf ausschliessen wollte, wenn sie plötzlich am Boden lag.

Jetzt auf

Das kann ihr jetzt nicht mehr passieren. Ihr Laufpartner ist ihr Neurologe höchstpersönlich. «Ich sorge dafür, dass sie niemand wegbringt, wenn sie einen Anfall hat», sagt Colin Doherty. «Als ihr Arzt kann ich dann sagen, dass es ihr gut geht.»

Und dann steht Katie auf und läuft weiter. (smo)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Abonniere unseren Newsletter

2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Bei Hitze gibt's fast nur noch Weibchen: Klimaerwärmung bedroht Meeresschildkröten

Die letzten vier Sommer in Florida waren die heissesten seit Beginn der Aufzeichnungen, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aufgrund der Klimaerwärmung. Im selben Zeitraum fanden Wissenschaftler, die das Schlüpfen von Meeresschildkröten beobachten, keine männlichen Tiere mehr an den Stränden des US-Staates, wie die Nachrichtenagentur Reuters Anfang August berichtete.

Zur Story