DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Virenjägerin Hodcroft: «Omikron reiste um die Welt, bevor es entdeckt wurde»
Emma Hodcroft analysiert die Gene der Viren und sieht so, wie Mutationen sich verbreiten. Im Fall der neuen Variante ist das wie ein Krimi.

Ihrer automatischen Mailantwort fügt Emma Hodcroft vorsichtshalber Links von BBC-Interviews zu Omikron an und schreibt, sie könne nicht auf alle Medienanfragen antworten. Auf einer Fahrt von Basel nach Bern findet sie dann doch Zeit, um per Telefon – unterbrochen von Tunnels – die Hintergründe zur neuen Variante zu klären. Die 35-jährige Virenjägerin ist seit dem Start der Pandemie eine gefragte Frau. Damals war die Tochter einer Texanerin und eines Schotten Post-Doktorandin an der Uni Basel bei Richard Neher und erforschte HIV. Seit einem Jahr arbeitet sie am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Uni Bern mit Epidemiologe Christian Althaus.

Zur Story