DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Brennstäbe bleiben 1 Mio. Jahre radioaktiv: Kannst du dich durch unsere Timeline scrollen?

Erst nach einer Million Jahre wird die Radioaktivität der Brennstäbe aus Mühleberg so weit abgeklungen sein, dass sie für Mensch und Umwelt nicht mehr gefährlich ist. Kannst du dir diese Zeitspanne vorstellen? Scroll dich durch unsere Timeline (wir haften nicht für Krämpfe im Finger).



Beginnen wir mit einer kurzen Rückblende: Im Jahr 1967 starteten die ersten Bauarbeiten für den dritten kommerziellen Kernreaktor der Schweiz. Vier Jahre später lief der Probebetrieb an. Seit dem 6. November 1972 versorgt das AKW Mühleberg die Schweiz mit Strom.

Infografik Timeline AKW Mühleberg

Bild: watson

Und wie geht es dann weiter? Gemäss Zeitplan des Bundes sollten die noch radioaktiven Brennstäbe bis zum Jahr 2060 in ein Tiefenlager verschoben werden. Nach einem passenden Standort für ein solches Endlager wird zurzeit noch gesucht.

Bis sich die Strahlung auf ein nicht mehr gefährliches Mass reduziert hat, werden aber noch eine Million Jahre vergehen. Das ist eine kaum vorstellbare Zeitlänge. Wir haben versucht, sie in der folgenden Timeline darzustellen.

Die Grafik wird geladen. Einen kurzen Moment, bitte.

25,4 MRD. Für AKW-Rückbau

Video: srf/SDA SRF

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die Geschichte des Schweizer Atomausstiegs in 15 Bildern

AKW Beznau darf nach drei Jahren Pause wieder ans Netz

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Hohn gegenüber Gesundheitspersonal» – Versicherungen stellen sich bei Corona-Infekt quer

Das Gesundheitspersonal klagt vermehrt darüber, dass es mit Unfallversicherungen kämpfen muss, wenn es sich mit dem Coronavirus infiziert hat. Denn diese erkennen Covid-19 oft nicht als Berufskrankheit an.

Im Spital bekämpfen Pflegefachpersonen, Ärztinnen und Ärzte das Coronavirus an vorderster Front. Infizieren sie sich damit und werden krank, kommen die Versicherungen ins Spiel. Dann ist relevant, ob sie sich bei der Arbeit oder im Privaten angesteckt haben, ergo, ob die Unfallversicherung zahlt oder eine allfällige Krankentaggeldversicherung.

Diese Fragen erhalten noch mehr Gewicht, wenn die erkrankte Person über längere Zeit arbeitsunfähig wird. Das passiert etwa, wenn die Folgekrankheit …

Artikel lesen
Link zum Artikel