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Verwirrung um Ansteckungsgefahr von Kindern: Drei Studien, drei Meinungen



Die Verwirrung um die Kinder in der Corona-Pandemie bleibt gross: Während der BAG-Delegierte Daniel Koch in der Schweiz verkündet, dass Kinder kaum infiziert seien und die Krankheit auch nicht übertragen würden, kommt eine deutsche Analyse zu einem anderem Schluss: Kinder sind vermutlich genauso ansteckend wie Erwachsene. Die Zahl der Viren, die sich in den Atemwegen nachweisen lässt, unterscheide sich bei verschiedenen Altersgruppen nicht.

ARCHIV - 23.01.2020, Berlin: Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Charité in Berlin, steht im Institut für Virologie an der Charité Berlin Mitte, in dem Untersuchungen zum Coronavirus laufen. Deutschland wird Experten zufolge mit dem neuen Coronavirus dauerhaft leben müssen. Der Virologe Drosten erwartet, dass Deutschland in Europa eines der Länder mit den höchsten Fallzahlen wird, «weil unsere Bevölkerung sehr reisefreudig ist», wie der Experte von der Berliner Charité am Donnerstagabend (27.02.2019) im ZDF sagte. Foto: Christophe Gateau/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ (KEYSTONE/DPA/Christophe Gateau)

Virologe Christian Drosten schätzt die Lage anders ein als Daniel Koch. Bild: DPA

Das berichten Forscher um den Virologen Christian Drosten von der Berliner Charité in einer vorab veröffentlichten und noch nicht von unabhängigen Experten geprüften Studie. Die Forscher warnen aufgrund ihrer Ergebnisse vor einer uneingeschränkten Öffnung von Schulen und Kindergärten in Deutschland.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Die Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie zeigten in vielen Ländern Wirkung, schreiben die Forscher. Mit Lockerung der Kontaktbeschränkungen gebe es vermehrt auch Diskussionen darüber, inwieweit die Schliessung von Schulen und Kindergärten zu diesem Erfolg beigetragen hat – und wie sich eine Wiedereröffnung auf die Ausbreitung des Virus auswirken könnte.

Daniel Koch, Delegierter des BAG fuer COVID-19, spricht waehrend einer Medienkonferenz zur Situation des Coronavirus, am Montag, 27. April 2020 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Daniel Koch: «Von den Kindern geht keine Gefahr aus, auch nicht für Risikopersonen oder Grosseltern». Bild: KEYSTONE

Bisher sei unklar, inwieweit Kinder das Virus an andere weitergeben. Die Untersuchung dieser Frage sei schwierig, gerade weil die Schulen früh geschlossen wurden und weil das Virus vor allem in der Anfangsphase der Epidemie vor allem von erwachsenen Reisenden weitergegeben wurde.

Das Team um Drosten hatte nun in Proben von 3712 Infizierten, die zwischen Januar und 26. April in einem Berliner Testzentrum untersucht wurden, die Menge an Sars-CoV-2-Viren bestimmt. Sie fanden keinen Unterschied in der Viruslast zwischen verschiedenen Altersgruppen. Bei der Beurteilung der Ansteckungsgefahr in Schulen und Kindergärten müssten die gleichen Annahmen zugrunde gelegt werden, die auch für Erwachsene gelten, schreiben die Forscher.

Koch sieht das anders

Daniel Koch sagt am Montag vor den Medien, dass von Kindern keine Gefahr ausgehe, auch nicht für Risikopersonen oder Grosseltern. Das gilt nach seinen Angaben für Kinder bis zum Alter von etwa zehn Jahren. Bei Jugendlichen sei Körperkontakt nicht mehr erwünscht.

Grosseltern könnten gefahrlos ihre Enkel umarmen. Hüten sollten sie die Kleinen aber immer noch nicht. Grund dafür ist laut Koch, dass es dabei zu einer Vermischung der Generationen und zu zunehmendem sozialem Kontakt kommen könnte. Dabei könnten zwar nicht die Kinder, wohl aber die Erwachsenen die Grosseltern anstecken. «Das wollen wir vermeiden.»

Koch ergänzte auch, dass es zum Umgang mit Kindern unterschiedliche Einschätzungen von Experten gäbe. Seiner Ansicht nach sei der Kontakt jedoch verantwortbar. Das sei kein Spiel mit dem Feuer, sagte er.

Chinesische Studie stützt Kochs Thesen

Unterstützung hat Koch am Donnerstag von Drosten selber erhalten. Er tweetete die Ergebnisse einer neuen chinesischen Studie, die besagen, dass Kinder im Alter von 0-14 Jahren weniger anfällig für eine Infektion mit SARS-CoV-2 sind als Erwachsene.

Das Risiko einer Infektion bei Kinder betrage demnach nur ein Drittel des Risikos von Erwachsenen. Die Studie erschien in der renommierten Fachzeitschrift «Science».

(dfr/sda/dpa)

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193Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Professor Jogi 01.05.2020 14:55
    Highlight Highlight Der Virus im Jahr 2015 hat bis jetzt viel mehr Menschenleben ausgelöscht als der Virus in diesem Jahr.
    2015 gab es keine Panik von Virologen.
    Dieses mal wir Virologen-Religonen...
  • Sportfan 30.04.2020 21:49
    Highlight Highlight Wie gesagt: die Hälfte der Virologen, welche notabene alle von staatlichen Geldern finanziert werden, kann man dieser Geschichte getrost in die Wüste schicken.
    Auch dieser Drosten ist einfach ein einziges Ärgerniss; nichts aber auch rein gar nichts was dieser Herr prognostiziert hat ist annähernd eingetroffen; ein einziger Panikmacher, den man getrost entfernen könnte.
    Wir brauchen Macher, Mediziner für den Menschen und politische Entscheidungsträger die mutig vorausschauen. Bis jetzt macht die Schweiz nicht viel falsch und wir sind auf dem richtigen Weg auch wenn er noch lang ist.
    • hs52 01.05.2020 07:19
      Highlight Highlight Sie schreiben es genau richtig. Drosten ist ein sogenannter Corona Paniker. Genauso wie die Blitzer Ihres Kommentars.
    • So und nöd andersch 01.05.2020 13:57
      Highlight Highlight Mit ein bisschen Recherche kommt man genau auf dieses Resultat. Drosten ist dem Staat verpflichtet und bekommt von Bill&Melinda Gates sein Geld und die wollen schliesslich ihre Impfungen verkaufen.
      Darum vertraue ich lieber auf unsere Spezialisten im Kinderspital, etc.
      Die wissen genauso von was sie sprechen.
      Und nicht vergessen: Ende Jahr kommt dann wieder die "neue" Grippe.
  • ChrisG 30.04.2020 21:40
    Highlight Highlight 2/2 Und wenn nun eine andere Studie herausfindet, dass es viel wahrscheinlicher ist, durch Erben Milliardär zu werden, als als Nicht-Erbe. Steht dass dann im Widerspruch zur ersten Studie?
  • ChrisG 30.04.2020 21:39
    Highlight Highlight 1/2 Ist es wirklich so schwer zu begreifen, dass verschiedene Studien zum selben Themenkomplex verschiedene Aspekte betrachten und verschiedene Resultate liefern, ohne dass die sich gleich widersprechen müssen?

    Vielleicht ist es einfacher, dass auf ein alltäglicheres Beispiel zu übertragen: Angenommen eine Studie findet heraus, dass Selfmade-Milliardäre genau so mehr als genug Geld haben wie geerbte Milliardäre. Würde man dann daraus schliessen können, dass alle Menschen sich gleich viel oder wenig Sorgen ums Geld machen müssen? Sicher nicht.
  • ChrisG 30.04.2020 21:36
    Highlight Highlight Interessant zu sehen, wie sich der Artikel im Lauf des Tages von "Drosten widerspricht Koch" über "Drei Studien, drei Meinungen" zu "Verwirrung" wandelt. Einerseits schön, dass neue Entwicklungen eingearbeitet werden. Andererseits überhaupt nicht transparent und auch schade. Sollte es nicht Aufgabe des Journalismus sein, nicht blind Meldungen schnell schnell herauszufeuern, sondern sie einzuordnen und dem Leser die Zusammenhänge klar zu machen?
  • doktern 30.04.2020 20:45
    Highlight Highlight Die chinesische Studie widerspricht den Ergebnissen der Charité-Studie nicht! Viruslast und Wahrscheinlichkeit, zu erkranken, sind unterschiedliche Dinge. Wenn Dir Viruslast gleich ist, können Kinder genauso ansteckend sein! Heisst aber nicht, dass sie selber gleich oft oder gleich schwer erkranken.
  • M.Ensch 30.04.2020 20:44
    Highlight Highlight Drei Studien, drei Meinungen. Alles klar? Das einzig Klare ist, dass wir eigentlich nichts wissen. Und irgendwie lernen müssen, damit zu leben.
    • ChrisG 30.04.2020 21:41
      Highlight Highlight Es sind eben nicht drei Meinungen. Es sind drei Aussagen, die nichts mit einander zu tun haben, und auch nicht im Widerspruch zu einander stehen.
  • jojimen 30.04.2020 20:32
    Highlight Highlight Heutiger update zum gestrigen Tweet von Dr. Drosten:
    Superb new study: Risk of infection upon exposure in children may be about 1/3 that of adults (sorry for the simplification). Important counterpart to yesterday´s viral load data (https://t.co/XfpT7Iu3ym)
    Übersetzung deepL
    Hervorragende neue Studie: Das Infektionsrisiko bei Exposition bei Kindern kann etwa 1/3 des Risikos bei Erwachsenen betragen (sorry für die Vereinfachung). Wichtiges Pendant zu den gestrigen Daten zur Viruslast (https://t.co/XfpT7Iu3ym)

    https://t.co/UkOWtEHiJE
    • tellmewhy 30.04.2020 22:28
      Highlight Highlight am besten von Drosten persönlich im ndr podcast erklären lassen...heute Thema.
  • ands 30.04.2020 19:11
    Highlight Highlight Drosten sagt nicht, dass die Virenbelastung bei Kindern gleich gross ist. Er sagt, dass es keinen signifikanten Unterschied gibt. Für den Laien mögen diese Aussagen äquivalent sein. Das sind sie aber nicht.
    Die Studie zeigt bei 1-10 jährigen eine 2.2- bis 5-fach tiefere Virenbelastung im Vergleich zu den Alterskategorien über 20.
    Weshalb das nicht signifikant ist? Weil die Standardabweichung einem Faktor von 60 und mehr entspricht. Mit dieser Testgruppe müssten die Kinder also quasi keine Virenbelastung haben, damit ein signifikanter Unterschied festgestellt werden könnte.
    • lilie 30.04.2020 21:48
      Highlight Highlight @ands: Danke für die Präzisierung. 🙂

      Allerdings sieht die Grafik so aus, als ob sich die Virenlast bei Kindern ähnlich verteilt wie bei den Erwachsenen.

      Was sicher weniger günstig ist: Es sind sehr viel weniger Kinder untersucht worden. Ausserdem wäre ja auch noch wichtig, woher die Versuchspersonen stammen. Alle aus dem Spital? Oder auch aus HA-Praxen etc.? Und gibt es einen Zusammenhang zwischen Virenlast und Schwere der Symptome?
    • ands 01.05.2020 14:07
      Highlight Highlight Mit der Grafik ist das so eine Sache... Vermutlich würde man darauf selbst dann nichts erkennen, wenn die Unterschiede signifikant wären. Diese Grafik ist eine gute Methode, um die Rohdaten zu publizieren. Das ist ja dann schlussendlich auch so ziemlich das einzige, was man aus dieser Studie verwenden kann. Die Mittelwerte und Standardabweichungen findet man in der Publikation in einer Tabelle. Die graphische Darstellung würde da keinen Sinn ergeben, weil sie vom Fehlerbalken dominiert würde.
    • lilie 01.05.2020 14:48
      Highlight Highlight @ands: Hm, mindestens Mittelwert und SD hätte man in der Grafik einfügen können... Ich finde immer noch, dass zu wenig unter 20 Jahren untersucht wurden...

      Aber was man ja an der Grafik sehen kann: Es gibt in jedem Alter Menschen mit der maximalen Virenlast. Damit gäbe es unter den Kindern mindestens Einzelfälle, welche genauso ansteckend sind wie Erwachsene (falls das überhaupt korreliert).

      Umgekehrt gibts aber auch Erwachsene mit minimaler Virenlast. Das ist wohl nur deswegen nicht so erwähnenswert, weil ja Erwachsene einfach insgesamt häufiger betroffen sind.
  • Blubber 30.04.2020 18:34
    Highlight Highlight Kleine Anmerkung: Die Studie liefert keine Evidenz dafür, dass es keine Unterschiede gibt. Sie kann lediglich nicht belegen, dass es Unterschiede gibt. Man kann von „keinen statistisch signifikanten Unterschieden“ sprechen. Aber nicht von „keinen Unterschieden“. Finde ich noch wichtig und wäre gerade in der journalistischen Berichterstattung gut, wenn man das differenzieren würde.
  • Pointer 30.04.2020 18:25
    Highlight Highlight Prügelt euch! Los!
  • champedissle 30.04.2020 17:57
    Highlight Highlight Das Virus ist Neu. Niemand weiss etwas darüber und diejenigen die es behaupten verbreiten Halbwahrheiten. Ich bin fast sicher, dass sich am Ende herausstellen wird, dass das Corona Virus eine neue Art von Grippe ist, die aber, im Gegensatz zu bisher, keine Immunität bei den Menschen vorfindet und deshalb viel schneller zum Tode führt. In etwa vergleichbar mit einer Grippe für eine Risikoperson die nicht geimpft ist. Viel mehr wird es wohl nicht sein.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 01.05.2020 02:10
      Highlight Highlight Um eine Grippe zu sein, müsste es erst einmal ein Influenzavirus werden. Und, alle Mutationen in Ehren, das wird es mit Garantie nicht.
  • WatsonUser451 30.04.2020 17:37
    Highlight Highlight Es scheint Studien zu geben, die das Eine Aussagen und Studien, die das Gegenteil beweisen wollen. Klar scheint nur zu sein, dass es bei den Studien unterschiedliche Qualitäten gibt. Was ich nicht verstehe, ist warum man nicht abwartet und zusätzliche Sicherheit gewinnt. Vor allem in den Primarschulen geht es nicht mehr lange bis zu den Sommerferien, warum also ein Risko eigehen, das nicht zwigend eingegangen werden muss. Wenn die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt könnten unsere Kleinen einem ziemlich unnötiges Risiko ausgesetzt werden. Auf bessere Daten/Studien warten und dann entscheiden?
  • cdrom 30.04.2020 17:27
    Highlight Highlight Drosten sollte vielleicht folgendes Dokument (von 2005) lesen.
    https://www.rosenfluh.ch/media/arsmedici/2005/23/Der-Virusschnupfen.pdf

    Ua steht da:
    "Coronaviren (HCV, humane Coronaviren) als typische Erreger von Rhinitiden
    bekannt, wobei vorwiegend Erwachsene
    betroffen sind."
    . Infektionen treten periodisch gehäuft alle zwei bis drei Jahre auf.
    "Etwa die Hälfte der Infizierten entwickeln
    typische Erkältungssymptome. Reinfektionen scheinen häufig zu sein; dies mag
    daran liegen,..."

    Alter Wein in neuen Schläuchen...
    https://de.wiktionary.org/wiki/alter_Wein_in_neuen_Schl%C3%A4uchen

    • ChrisG 30.04.2020 21:43
      Highlight Highlight Und du glaubst ernsthaft, jemand, der sich seit Jahren mit Corona-Viren beschäftigt, weiss nichts darüber?
    • ScottSterling 30.04.2020 22:31
      Highlight Highlight Drosten, der 2003 SARS-CoV mitendeckte, von der "Science" zu den "weltweit führenden Experten im Hinblick auf Coronaviren" gezählt wird, davon bestimmt noch nie gehört!
      Aber cdrom, vor dem heimischen PC oder Smartphone sitzend, hat voll den Durchblick.
      Herrgott all die Klugscheisser und selbsternannten Experten gehen mir auf die Nerven.
    • NathanBiel 01.05.2020 00:51
      Highlight Highlight @ScottSterling: naja die selbst ernannten Spezialisten à la Drosten sind nicht mal fähig Statistiken zu lesen. Nach Wochenlangem lesen komme ich zum selben Schluss der ersten Studie der Chinesen von Ende Februar: Die Risikogruppe ist ca 80 Jahre alt, stark übergewichtig, hat deshalb Kreislaufprobleme, Bluthochdruck und Diabetes. Alle anderen haben kein wesentlich erhöhtes Risiko zu sterben als bei jeder anständigen Grippe. Übersterblichkeit der unter 65 jährigen in der Schweiz = inexistent.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rafael Wyder 30.04.2020 17:27
    Highlight Highlight Irgendwie finde ich, die Studie steht auf ziemlich wackligen Beinen. Wenn ich die Grafik richtig lese sind gerade Mal 53 Kinder unter 11 Jahren in dieser Studie vertreten. Bin überhaupt nicht vom Fach, aber ich habe das Gefühl das ist extrem wenig. Wenn nicht sogar zu wenig um eine Tendenz abzuleiten...?
  • Haiopai 30.04.2020 16:47
    Highlight Highlight Die chinesische Studie widerspricht der Charité-Studie nicht! Die Charité hat rausgefunden, dass infizierte Kinder eine ähnlich hohe Virenlast wie Erwachsene haben (also eventuell ähnlich ansteckend sind, aber häufig asymptomatisch). Die chinesische Studie hat herausgefunden, das Kinder sich seltener anstecken. Wo ist denn da ein Widerspruch?
  • Oliver (3) 30.04.2020 16:01
    Highlight Highlight Also die Studie sagt praktisch nichts aus (was Drosten darin auch festhält, also kein Vorwurf an ihn).
    Er findet keinen statistisch signifikanten Unterschied zwischen Kinden und Erwachsenen --> allerdings auch praktisch unmöglich statistische Signifikanz zu finden bei der kleinen Stichprobe an Kindern.
    Dann noch die Vermutung, dass der Grund warum Kinder keine Erwachsenen angesteckt haben sein könnte, dass die Schulen geschlossen wurden, bevor viele Kinder infiziert waren.
    Er widerspricht Koch also eher insofern als das er sagt: "wir wissen es noch nicht mit Sicherheit"
    • tellmewhy 30.04.2020 22:50
      Highlight Highlight Das ist eine gute Gruppengrösse für das Design. Kennen Sie sich mit Forschung und Varianzanalysen aus und haben selbst welche durchgeführt ?

      Im NDR Podcast Drosten finden Sie Antwort auf ihre Fragen.
  • Noblesse 30.04.2020 16:00
    Highlight Highlight Ich halte mich an Drosten. Weshalb? Weil er einer der einzigen ist, der jahrelang an Sars geforscht hat. Kollege "Essig Covid" ist der Bruder oder die Schwester von Sars! Ein Hr Koch kann diesen Radius gar nicht haben. Wie bei der Maskensache drückt sich das BAG um die Ehrlichkeit in Sachen Grosseltern usw. Für mich eine Sauerei!
  • Locutus70 30.04.2020 15:23
    Highlight Highlight Das einzige was die Studie (vielleicht) aussagt: Das Kinder unter 10 Jahren halb so ansteckend sein könnten wie Erwachsene.

    Letztlich wissenschaftlich nicht fundierter als jene von Hendrik Streek vor zwei Wochen, die Christian Drosten als unwissenschaftlich verrissen hat.

    • ChrisG 30.04.2020 16:56
      Highlight Highlight Drosten hat die nicht "verrissen", er hat gesagt, dass die Ergebnisse nicht statistisch signifikant sind. Simplifiziert heisst das in etwa, dass man nicht mit Sicherheit sagen kann, dass es nicht Zufall ist. Wenn die neue Studie dasselbe sagt, aber eine bessere Datenbasis hat, so dass man den Zufall ausschliessen kann, dann ist das sich kein Widerspruch. Ganz im Gegenteil.
    • Locutus70 30.04.2020 21:43
      Highlight Highlight @ChrisG - Sie hat eben keine bessere Datenbasis, sie wirkt eher noch zufälliger.
    • ChrisG 30.04.2020 22:02
      Highlight Highlight Meinst du jetzt die Studie von Drosten oder die Chinesische?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 30.04.2020 15:06
    Highlight Highlight Vor zwei Wochen kam Hendrik Streeck mit einer Studie, die ähnlich empirisch war wie das was nun Christian Drosten vorlegt. Diese Studie wurde von Christian Drosten verrissen - nein, er hat Hendrik Streeck sogar unwissenschaftliches Arbeiten vorgeworfen.
    Vor vier Wochen sagte er noch, das es zwischen Virologen eigentlich keinen Dissens in Bezug auf Covid19 gibt.

    Mal zur Erinnerung: 2010 hat Christian Drosten eine schwere Pandemie bei der Schweinegrippe vorausgesagt und wollte Millionen impfen - was daraus wurde ist bekannt.
    • Varanasi 30.04.2020 17:31
      Highlight Highlight Ja der Herr Christian Streeck, der gesagt hat, dass sich keiner in einem Friseursalon anstecken kann.
      Der eine PR Agentur benutzt, um seine Ergebnisse zu veröffentlichen, die auch noch mit Kai Dieckmann von der Bild Zeitung verbandelt ist.
      Seriös geht anders.
    • pop_eye 30.04.2020 18:30
      Highlight Highlight Varanesi
      Ich verfolge deine Meinungen bereits eine weile. Was ich feststelle, dass alles was hauptsächlich aus der Ecke des RKI, JHI, somit von Drosten und Co kommt, für dich und auch viele anderen bare Münze ist. Wenn eine andere Meinung im Raum steht, die Schreiber u. A. gar lächerlich gemacht werden. Kannst du erklären warum das so ist - soll heissen andre Meinungen per se als Wertlos gelten?
    • Varanasi 30.04.2020 19:40
      Highlight Highlight @pop eye
      Nun, wenn sie wie bei dir von einer Propaganda Seite kommen, dann nehme ich die nicht ernst.

      Ich versuche mich auf allen verschiedenen Kanälen zu informieren. Machst du das auch?

    Weitere Antworten anzeigen
  • Philipp Meier (2) 30.04.2020 15:01
    Highlight Highlight drosten hat inzwischen drosten widersprochen (ist halt wissenschaft: immer der aktuelle stand gilt). siehe: https://twitter.com/c_drosten/status/1255788853325115399
    • pop_eye 30.04.2020 18:32
      Highlight Highlight Drosten sollte endlich zugeben, dass der von ihm und seinem Team kreierte PCR Test werlos ist.
    • ChrisG 30.04.2020 21:51
      Highlight Highlight Nein, Drosten hat Drosten nicht widersprochen.
      Äpfel und Birnen sind nicht dasselbe.
    • tellmewhy 30.04.2020 22:56
      Highlight Highlight DAs sind 2 Ergebnisse....genau....am besten es sich vom Drosten im ndr podcast erklären lassen
  • ChiliForever 30.04.2020 14:57
    Highlight Highlight „Bei der Beurteilung der Ansteckungsgefahr in Schulen und Kindergärten müssten die gleichen Annahmen zugrunde gelegt werden, die auch für Erwachsene gelten, schreiben die Forscher.“

    Das gibt Drostens Aussage nur unvollständig wieder. Er hat auch gesagt, daß die geringeren Symptome (v.a. Husten) es auch möglich machen, daß Kinder das Virus weniger verbreiten.
    Ferner hat er auf eine bisher nur eingeschränkte Informationslage hingewiesen.

    So sehr Widerspruch ist das also nicht.
  • Therealmonti 30.04.2020 14:55
    Highlight Highlight Ist wohl selber Grossvater und möchte seine Enkel herzen, der Herr Koch.
  • Tom Frogman 30.04.2020 14:25
    Highlight Highlight Tipp an die Wirtschft: Tote sind ziemlich schlechte Konsumenten ....
  • Satan Claws 30.04.2020 14:21
    Highlight Highlight .
    Benutzer Bild
  • The Rogue 30.04.2020 14:17
    Highlight Highlight Eine einzige Studie widerlegt nicht 5 andere... sind einzig nur Anhaltspunkte. btw ist es nicht nur Kochs Ansicht. Da stehen einige Leute dahinter auf welche sich Koch beruft.
  • Miriam F. 30.04.2020 13:54
    Highlight Highlight Dass so eine Studie und andere laufen, ist schon länger bekannt. Drosten hat auch schon einen NDR Podcast zum Thema Kinder publiziert am Montag. Ich war letzte Woche geschockt über Kochs Aussagen. Gerade er, der bezüglich Masken und anderen Fragen immer sehr strikt auf wissenschaftlichen und evidenzbasierten Aussagen pocht. Mir wurde es schwindelig als Koch letzte Woche seine Empfehlung auf Hörensagen und Bauchgefühl stützte nach paar Gesprächen mit Ärzten. So funktioniert Wissenschaft nicht Herr Koch. Es wurden sehr wenig Kinder getestet in der Schweiz, welcher Teufel hat Sie geritten?
    • Locutus70 30.04.2020 15:52
      Highlight Highlight @Miriam Flückiger - Falsch. Koch´s Aussage stützt sich auf MEHRERE VERIFIZIERTE Studien, wonach den meisten Kindern bis zu einem bestimmten Alter die Rezeptoren für das Andocken von Corona-Viren fehlen.

      Christian Drosten Studie ist EINE und NICHT verifiziert!!!
    • Miriam F. 30.04.2020 16:21
      Highlight Highlight Herr Koch hat keine wissenschaftliche Studien die seine Aussage stützen, weil es die nicht gibt. Es gibt nur Statistische Werte. So wissen wir, dass es wenug Todesfälle und wenig Erkrankungen bei Kindern gibt. Aber wir wissen nicht warum. Es gibt auch nicht viel Kinder die getestet werden. Wir wissen das die Krankheit für Kinder nicht sehr gefählich ist. Wir wissen nicht, wieviele Kinder Corona hatten symptomfrei/mit Symptomen da Kinder selten getestet werden. Das die Kinder in dieser Welle nicht die Treiber waren ist auch klar. Wir wissen NICHT ob Kinder aber eine 2. Welle auslösen können.
    • bernd 30.04.2020 18:20
      Highlight Highlight Was soll eine verifizierte Studie sein? Gibts nicht sorry.
      Und auf welche Studien stützt sich denn Koch? Dieser Frage ist er nämlich ziemlich ausgewichen an mehreren Medienkonferenzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pop_eye 30.04.2020 13:46
    Highlight Highlight Es existieren Fakten....die den Drosten so ziemlich in den Schatten stellen.

    swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

    Es hat für jeden etwas und spannenden Verlinkungen von links bis rechts.

    • Varanasi 30.04.2020 14:58
      Highlight Highlight Swiss Propaganda Research? Really?
    • pop_eye 30.04.2020 15:36
      Highlight Highlight Varanesi
      Ja, ich hab geschrieben es hat spannende Verlinkungen. Musst dich halt mal durchlesen - ist nicht Abwegig und Propagandös.
    • Marhof 30.04.2020 16:09
      Highlight Highlight Swiss Propaganda! (ohne Research). Die meisten Aussagen könnten einfach widerlegt oder in den korrekten Zusammenhang gestellt werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr. Unwichtig 30.04.2020 13:45
    Highlight Highlight In dieser Studie werden 53 Fälle von Kindern unter 12 Jahren mit 3659 Fällen von älteren Infizierten verglichen. Nur schon deshalb wird die Aussagekraft zum Thema "Kinder" von unabhängiger Seite zerrissen werden. Zudem zeigt die Analyse der Virenbelastung tatsächlich einen Trend, dass Kinder unter 12 Jahren weniger stark belastet sind.

    Es ist wirklich bedenklich, wenn jemand mit dem medialen Aufmerksamkeitsgrad von Christian Drosten solch unausgegorenen "Schlussfolgerungen" auf Twitter rausballert...
    • tellmewhy 30.04.2020 23:02
      Highlight Highlight Woran machen Sie ihre Aussagen fest ?

      Ein Studiendesign gibt nur das her, was sie misst. Für einen Trend bräuchte man mehrere Messzeitpunkte.
      Hier wird kein Trend gemessen, sondern, ob es einen bedeutsamen Unterschied zwischen Gruppen gibt. In Statistikanalyse werden unterschiedliche Gruppengrössen beachtet. Sie können das wohl kaum ohne die Daten leisten.
  • Scaros_2 30.04.2020 13:34
    Highlight Highlight Neuer Tag - neue Studie - neue Erkenntnisse

    SO ist DAS eben mit der Wissenschaft. Vor allem in einem Gebiet wo man von Erkenntnis zu Erkenntnis greift.
  • Vosi 30.04.2020 13:28
    Highlight Highlight Superb new study: Risk of infection upon exposure in children may be about 1/3 that of adults (sorry for the simplification). Important counterpart to yesterday´s viral load data (http://bit.ly/SARS-2-load)

    Quelle: Twitter account Christian Drosten
    • Vosi 30.04.2020 16:14
      Highlight Highlight Infizierte Kinder geben womöglich so viel Viren ab wie Erwachsene, sagt der Virologe Christian Drosten. Aber ihr Infektionsrisiko pro Kontakt ist offenbar geringer. Und: Was Schulschließungen in Zahlen bringen.

      Play Icon
    • Haiopai 30.04.2020 17:07
      Highlight Highlight NEin, ein Drittel so hohe Gefahr infiziert zu werden. Wenn die Kinder infiziert sind, ist ihre Virenlast ähnlich hoch wie die Erwachsener
  • Barbärner 30.04.2020 13:27
    Highlight Highlight Definition Kind? Sagt das doch mal dem Virus, vielleicht hat ja Covid19 eine Antwort, weshalb Kinder, wie auch immer definiert und Erwachsene, das Virus anders weitergeben sollen....Virus ist Virus Tröpfen sind Tröpfchen!

    Mit etwas gesundem Menschenverstand kommt man drauf, dass Koch's Aussage einfach Bullshit ist und hinten und vorne nicht aufgeht!

    Das Selbe gilt für die Masken (FFP1)...ja der, der sie trägt schützt sich selbst nicht vor einer Ansteckung ABER den gegenüber! Ergo wenn ich UND DER GEGENÜBER eine Maske tragen, dann schützen wir uns gegenseitig....eigentlich logisch oder?
    • smartash 30.04.2020 16:48
      Highlight Highlight lies den Artikel, dann kriegst du eine Antwort, wieso Viren (und andere Dinge) sich bei Kindern anderst Verhalten wie bei Erwachsenen... eigentlich logisch, oder? 🙄
    • P. Meier 30.04.2020 17:14
      Highlight Highlight Es könnte natürlich auch mit der hormonellen und körperlichen Veränderung durch die Pubertät zu tun haben.
    • Hiker 30.04.2020 18:56
      Highlight Highlight Nein Bär, nicht logisch! Masken sind irrelevant bei der Verbreitung von Sars Cov2. Zumindest die einfachen Hygiene Masken. Sie sind nicht100% dicht, sie vermitteln eine gefährliche Sicherheit und sind problematisch in der Anwendung da sehr leicht Fehler damit gemacht werden können.Mit Verlaub, Kochs Aussagen sind nicht Bullshit deine möglicherweise schon.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Panic4Clicks 30.04.2020 13:25
    Highlight Highlight Die Drösel Studie: Man nehme nur Hospialisierte Kinder, eine minimale Kohorte und bastle daraus eine Aussage.


    Darum ist der Herr auch Mediziner und kein Wissenschaftler.
    • ChrisG 30.04.2020 14:01
      Highlight Highlight Was ist denn dein Problem?

      Die Aussage ist sinngemäss: Positiv getestete Kinder (mit Symptomen, sonst wären sie eher nicht getestet worden) sind vermutlich genauso ansteckend wie positive Erwachsene. Das sagt aber erst mal nichts darüber aus, wie oft sich Kinder anstecken. Behauptet aber auch keiner.
    • Dr. Unwichtig 30.04.2020 14:12
      Highlight Highlight ChrisG: Es gibt keine Aussage, wie oft sich Kinder anstecken und es sind keine SIGNIFIKANTEN (sehr wohl aber tendenziöse) Unterschiede zu Erwachsenen erkennbar. Also ein "Studie" ohne jegliche Aussagekraft, die Herr Drosten dennoch auf Twitter thematisiert und von den Medien natürlich dankbar - mit entsprechender Überschrift - aufgegriffen wird...
    • Panic4Clicks 30.04.2020 14:17
      Highlight Highlight BAG sagt: Kinder ohne Symptome sind harmlos.
      Droste sagt: Kinder mit Symptomen sind genauso anstecken wie Erwachsene.

      Zwei völlig verschiedene Punkte.

      Die Medien drehen daraus dem BAG einen Strick.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Militia 30.04.2020 13:19
    Highlight Highlight Dieser Artikel veranschaulicht sehr gut, dass wir uns, und alle anderen Länder ebenso, im absoluten Blindflug befinden. Hoffentlich werden in der Nachbetrachtung die richtigen Schlüsse für die Zukunft gezogen.
  • arty the pug 30.04.2020 13:19
    Highlight Highlight Koch hat halt bisschen gepokert
    • Barbärner 30.04.2020 13:57
      Highlight Highlight Mit Leben?
    • Michael Scott 30.04.2020 13:59
      Highlight Highlight Mit Menschenleben pokern ist einfach nicht angebracht und ein absolut falsches Verhalten.
  • amore 30.04.2020 13:12
    Highlight Highlight Der BR hat seine Strategie geändert. Das erstaunt. So Vieles auf einmal zu öffnen ist äusserst kritisch. Dadurch kann man bei einer erneuten Steigerung der Fallzahlen nicht orten, wo das Problem liegt. Vor allem auch die Schulen zu öffnen auf Grund einer noch nicht verifizierten Studie ist hoch Risiko behaftet.
    Ich bedaure diese übereiligen Lockerungen.
    Bisher hatte ich Vertrauen in den BR. Ab heute leider nicht mehr.
    • Barbärner 30.04.2020 13:56
      Highlight Highlight Der BR nimmt ab sofort den Kollateralschaden in Kauf zu Gunsten der Wirtschaft und des Friendens im Bundeshauses. Es bleibt zu hoffen, dass die Krankenhäuser die Intensivbetten noch nicht zu weit in den Keller verschoben haben.
    • felixJongleur 30.04.2020 14:00
      Highlight Highlight Cassis und Maurer haben da ihren Teil beigetragen, dass der BR öffnen musste.
    • Burkis 30.04.2020 14:20
      Highlight Highlight Ich bezweifle dass das BAG die Strategie geändert hat. Die Situation ändert sich ja wöchentlich wenn nicht täglich. Ich denke hier wirkt einerseits der massive Druck seitens Wirtschaft und anderseits das wir besser vorbereitet sind auf zunehmende Ansteckungszahlen (Anzahl Intensivbetten, Tracing, Sensibilisieren auf Hygienemassnahmen, etc.). Ist halt permanent ein Abwägen der Verhältnismässigkeit zwischen Einschränkungen und Normalität. Das wird noch eine Zeit lang so weiterlaufen.
  • kopfherzhand 30.04.2020 13:12
    Highlight Highlight Wir werden es Ende Mai, anhand der Zahlen, genauer wissen. Bis dann bleibt die Öffnung der Primar- und Sekundarschulen für mich ein Experiment. Hoffen wir das Beste, auf eine konkrete Studie können wir uns im Moment nicht verlassen.
  • ChrisG 30.04.2020 13:10
    Highlight Highlight Hier der Link zu dem Paper mit allen Daten: https://virologie-ccm.charite.de/fileadmin/user_upload/microsites/m_cc05/virologie-ccm/dateien_upload/Weitere_Dateien/analysis-of-SARS-CoV-2-viral-load-by-patient-age.pdf

    Zwei Dinge fallen dabei auf, die vielleicht (?) für Koch sprechen:

    1. Bei den unter 10jährigen sind nur 2.25% der Tests positiv, bei den Erwachsenen über 5-11%, je nach Alter.
    2. Bei den Mittelalten wurden 5 bis 6 mal so viele Personen getestet als Kinder (eingeteilt in 10-Jahres-Blöcke), es gab also viel mehr Verdachfsfälle.
  • T.O.M. 30.04.2020 13:09
    Highlight Highlight Echt jetzt, eine Studie die eine andere widerlegt? DAS hat’s ja noch nie gegeben. Ich bin gerade soooo aufgeregt deswegen
  • Hoci 30.04.2020 13:04
    Highlight Highlight Bin mit Drosten. Was Koch sagte hat für mich nie Sinn ergeben.
    Nur wwil jemand nicht krank wird oder stirbt, heisst das nicht das keine Infektion statt findet oder diese Person infektiös ist. Gibt ja auch genug Beispiele bei erwachsenen oder cgronischen Ausscheidern zb von Cholera.
    Schlimm ist die Schulpflicht für Kinder mit stark gefährdeten Eltern. Wegen ein paar Monaten mehr würde den Kindern mit Fernunterricht kein Schaden entstehen, auch sozial nicht.
    • kenFM 30.04.2020 13:27
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Varanasi 30.04.2020 14:02
      Highlight Highlight Auf YouTube
      Enough said....

    • andy y 30.04.2020 14:06
      Highlight Highlight Dorsten kocht auch nur mit Wasser und ist kein Messias
    Weitere Antworten anzeigen
  • goalfisch 30.04.2020 12:54
    Highlight Highlight Hauptsache jeder Kanton bastelt nun für ihre Schulen ein eigenes Konzept, die dann miteinander nur für Verwirrung sorgen:
    vergleiche BS und ZH

    langsam wirds mühsam
    • felixJongleur 30.04.2020 13:13
      Highlight Highlight Wieso mühsam, arbeitest du in mehreren Kantonen als Lehrer/in resp. hast Deine Kinder entsprechend verteilt?
    • goalfisch 30.04.2020 13:46
      Highlight Highlight Es fehlt doch an der Glaubwürdigkeit der Massnahmen, wenn sie so diametral auseinander gehen.
      Wie soll das den Eltern/Schülerinnen/Lehrerinnen erklärt werden?
    • Burkis 30.04.2020 14:25
      Highlight Highlight Die Schulen unterliegen den Kantonen und selbst zwischen Stadt - Land sind die unterschiede strukturell sehr gross. Während dem Lockdown arbeiten auch nicht alle Kantone nach dem selben Konzept. Ich verstehe also das Problem nicht. Könnt ihr jetzt nicht einfach mal die Schulleitungen, Gemeinden Kantone arbeiten lassen? Kommt schon gut...
  • Natürlich 30.04.2020 12:50
    Highlight Highlight Oh Dani! - Unser neue Nationlheld 😅

    Play Icon
  • Pafeld 30.04.2020 12:49
    Highlight Highlight Damit ist es jetzt offiziell: Koch hat sich dem öffentlichen Druck gebeugt und entschieden, was ich nicht sehen kann, gibts nicht. Das es keine wissenschaftliche Daten gibt, die Kochs Aussagen bezüglich der Kinder stützen, ist eine Tatsache. Also entweder krebst man jetzt zurück und riskiert die Glaubwürdigkeit des BR (und damit den Goodwill freiwillige Massnahmen konsequent mitzutragen) oder lässt der Katastrophe mit Schulöffnungen ihren Lauf. Damit dürfte uns die zweite Welle sicher sein.
    • felixJongleur 30.04.2020 13:11
      Highlight Highlight Du denkst also dass die teilweise Schulöffnung DER entscheidende Faktor für eine zweite Welle sein wird?
    • Pafeld 30.04.2020 13:43
      Highlight Highlight Auslöser für die zweite Welle werden diese Stellen sein, wo viele Menschen aufeinander treffen und die Hygienemassnahmen nur schwer umgesetzt werden können. Ja, da sind die Schulen ganz hoch im Kurs. Da tauschen die Kinder dann die Keime aus und bringen sie nach Hause zu den Risikopatienten, die sie ja wieder umarmen dürfen.

      Wir wollen alle wieder Normalität. Aber mit dem leichtfertigen riskieren einer zweiten Welle machen wir die Entbehrungen der letzten sechs Wochen faktisch zunichte. Was die Zeit verlängert, bis wir in Phase III eintreten können und am Ende viel mehr Schäden verursacht.
    • andy y 30.04.2020 14:07
      Highlight Highlight @pafeld. Offiziell ist gar nix. Keine Ahnung wie du darauf kommst das Fristen unfehlbar sein soll
    Weitere Antworten anzeigen
  • elco 30.04.2020 12:46
    Highlight Highlight Zum Glück haben wir nicht den Pharma-Lobbysten Drosten - Aka Star-Virologen^^ der soll bitteschön in DE bleiben.
    • Varanasi 30.04.2020 13:22
      Highlight Highlight Quelle für deine Aussage?
    • kenFM 30.04.2020 13:29
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • genauleser 30.04.2020 23:18
      Highlight Highlight Etwas üble Nachrede zum Dessert?
      Wikipedia hilft gerne:
      "Seine Erkenntnisse zu SARS stellte Drosten der Wissenschaftsgemeinde über das Internet sofort zur Verfügung... (SarsCov 2003)"
      "...entwickelte die von Drosten geleitete Forschungsgruppe einen Test, den sie Mitte Januar 2020 weltweit zur Verfügung stellte (SarvCov2)."
      "...setzt sich für die transparente Verbreitung von wissenschaftlichen Daten ein und publiziert darum in Fachzeitschriften wie Eurosurveillance, wo alle Artikel online frei verfügbar sind."

      Jawoll, so hört sich ein Pharma-Lobbyist an...
  • LikeOrDislikeisthebigQuestion 30.04.2020 12:46
    Highlight Highlight Und jetzt glauben wir alle Herr Dorsten😛
    Benutzer Bild
    • andy y 30.04.2020 16:36
      Highlight Highlight Lemminge
  • danster 30.04.2020 12:38
    Highlight Highlight Daniel Koch aka Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt... Via Fax versteht sich.
    • arty the pug 30.04.2020 13:20
      Highlight Highlight Genau, ganz klar lobbyarbeit 😂
  • Hubhub 30.04.2020 12:33
    Highlight Highlight Hier der link zur Studie.
    https://t.co/xunzyHEi47

    Interessant, dass in der jüngsten Gruppe nur rund 2% positiv getestet wurden, was möglicherweise zu Koch's Aussage passt, dass den Kindern wohl meist die passenden Rezeptoren zur Einnistung des Virus fehlen. Oder aber wie Drosten meint, dass die Studie verzerrt sein könnte durch die Schliessung der Kindergärten und Schulen. Er schreibt selbst, zum aktuellen Zeitpunkt könne keine sichere Aussage über die Ansteckungsgefahr durch Kinder gemacht werden!
    Die Studie besagt nur: Kind infiziert+Symptome -> hypothetisch ansteckend.
    • Mutzli 30.04.2020 13:33
      Highlight Highlight @hubhub 1/

      In der Studie steht zwar schon, dass weiter geforscht werden muss (gehört traditionell in jedes Paper am Schluss), aber Ihre Zusammenfassung find ich doch ein bisschen beschönigend.

      Z.B. aus dem Paper:"Thus the overwhelming conclusion from the three post hoc testing methods is that no significant
      differences in viral load exists between any subgroups in either categorization." und "[...] that transmission potential in schools and
      kindergartens should be evaluated using the same assumptions of infectivity as for adults.
      "

    • Mutzli 30.04.2020 13:37
      Highlight Highlight 2/

      Zudem geht die Studie explizit NICHT davon aus, dass es sowohl eine Infektion und Symptome braucht, damit andere angesteckt werden können:"Rather, the low rate of SARS-CoV-2 detection in the tested children suggests that symptoms
      are not a good predictor of infection. At the same time, the absence of symptoms does not imply
      absence of virus excretion"

      D.h. auch ohne Symptome kann das Virus durchaus verbreitet und somit andere Leute angesteckt werden.
    • Pafeld 30.04.2020 13:46
      Highlight Highlight Die Studie besagt, dass sämtliche Altersgruppen ansteckend sind, auch wenn die Infektionen stumm verlaufen. Drosten bewegt sich im gültigen Interpretationsraum der Daten. Koch dagegen spekuliert aufgrund unvollständiger und verzerrter Daten irgendetwas zusammen, was er gerne verbreiten würde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Panna cotta 30.04.2020 12:33
    Highlight Highlight Ohne auch nur annähernd ein Spezialist in Virologie zu sein kann ich mir keinen Grund vorstellen, warum ein Kind als Wirt für ein Virus weniger attraktiv sein soll. Oder warum ein Kind, wenn es Träger ist, weniger ansteckend sein soll.
    Koch, bzw. das BAG, verlässt sich auf Beobachtungen - und die können zutreffen, auch ohne dass ich sie verstehe.
    • Pafeld 30.04.2020 13:52
      Highlight Highlight Ich bin kein Virologe, aber ich verstehe genug von medizinischen Statistiken, um festzustellen, dass die Daten, auf die Koch sich beruft, nicht ansatzweise aussagekräftig genug sind, um Kinder als Übertragungsvektoren auszuschliessen. Da man Kinder bis jetzt (und noch immer...) systematisch nicht getestet hat, ist die Datenerfassung so lückenhaft, dass jedwede Behauptung diesbezüglich pure Spekulation ist. Klar, ich kann nicht ausschliessen, dass Koch recht hat. Das wäre dann aber eher Zufall als aufgrund einer sachlichen Einschätzung. Und für Zufälle haben wir derzeit keinen Spielraum.
    • Burkis 30.04.2020 14:35
      Highlight Highlight Es gibt ja auch Viren welche die Kinder stärker angreifen wieso soll es also das Gegenteil nicht geben?
    • Panna cotta 30.04.2020 16:10
      Highlight Highlight @Burkis: Das aktuelle Virus greift Kinder definitiv weniger stark an. Aber warum soll ein Kind als Träger das Virus weniger verteilen? Kinder nehmen alles in den Mund.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Brobdingnagisch 30.04.2020 12:27
    Highlight Highlight Ich zitiere hier aus einem Rundmail der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie:

    Alle bisherigen Studien und Beobachtungen unterstützen die Annahme, dass durch Kinder (...) die Epidemie nicht unterhalten wird. Aktuelle Studiendaten gibt es zB aus Holland und Australien. In Schweden sind die Fallzahlen bei unter 20-Jährigen gleich wie in anderen Ländern, obwohl die Schulen nie geschlossen wurden. (...) Längeres Zuwarten oder die selektive Öffnung von studienbegleiteten «Pilotschulen» ist nicht zielführend, weil die Erkrankungszahlen so gering sind.
    • Barbärner 30.04.2020 13:31
      Highlight Highlight Sie geben das Virus weniger weiter, da sie am Abend nicht in eine Bar gehen oder ins Fussballstadion oder ins Restaurant oder im Zug sitzen zur Rush Hour etc....wenn aber Mama oder Papa das Virus aus dem Büro oder Zug nach Hause bringen und das Kind dann zur Oma geht, dann!!! Wird das Virus sehrwohl weitergegeben!
    • Mutzli 30.04.2020 13:43
      Highlight Highlight @Brobdingnagisch

      Darauf geht das Paper allerdings explizit ein und argumentiert, dass schlicht die Fallzahlen nicht stimmen. Denn die virale Belastung wurde direkt gemessen und existiert. Kinder seien jedoch häufig asymptomatisch, was den Effekt hat, dass sie zwar den Virus weiter verbreiten, aber selber nicht auffällig krank werden.

      Folge davon: Grossteil der infizierten Kinder sei gar nie untersucht worden und dementsprechend verzerrt seien die Fallzahlen.

      Paper ist hier: https://bit.ly/3f6V7RC
      Diskussion der Fallzahlen bei Kindern ab Seite 4.
    • Brobdingnagisch 30.04.2020 15:49
      Highlight Highlight Ja, vieles ist noch ungewiss, die Fallzahlen gering, die Aussagekraft daher oft schwierig. Welchen Anteil an den Ansteckungen hat etwa die Viruslast bei Kindern, wie effizient sind sie, diese Viren dann auch zu übertragen, etc. Ich denke, es macht Sinn, aufmerksam und rücksichtsvoll zu sein. Wir müssen wieder lernen, mit Viren und ihren Infekten, die auch zuvor schon allgegenwärtig waren, umzugehen, umsichtig - und den Weg zurück in einen gewissen Alltag suchen.

      @SwissWitchBitch: Wie freut es mich doch, dass ich das Kompliment erwidern darf. Und auch Dein Anzeigebild weiss zu gefallen 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Stein 30.04.2020 12:25
    Highlight Highlight noch nicht von unabhängigen Experten geprüften Studie...

    Wie muss ich das als Leser übersetzten?

    Ist der Drosten nicht unabhängig und posaunen er und die Presse schon mal was raus, bevor überhaupt die Sachlage gesichert ist und mit welchem Zweck soll Verwirrung gestiftet werden?

    • ARoq 30.04.2020 13:28
      Highlight Highlight Das bedeutet lediglich dass das Peer Review noch nicht abgeschlossen ist.
    • kenFM 30.04.2020 13:30
      Highlight Highlight Drosten ist definitiv nicht unabhängig.
    • Dubio 30.04.2020 13:45
      Highlight Highlight Normalerweise werden wiss. Artikel von unabhängigen Experten begutachtet (sog. peer review) und erst dann publiziert. Vielfach werden solche Artikel aber auch als sog. pre-prints, d.h. noch vor der peer-review, inoffiziell veröffentlicht. Dann aber immer unter dem Hinweis, dass die peer-review noch aussteht und ev. noch Anpassungen vorgenommen werden müssen (bei seriösen Artikeln gibt es kaum vollständige Ablehnung, sondern meist nur kleinere Kritik der Peers). Da im Moment allerdings sehr viel Zeitdruck herrscht, ist das Veröffentlichen von pre-prints fast schon Standard.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Varanasi 30.04.2020 12:23
    Highlight Highlight Ob die Kinder genauso ansteckend sind, das sollte jetzt dringend geklärt werden.
    Sicher ist ja, dass sie kaum erkranken bzw. keine Symptome zeigen.
    Laut Drosten hat das den Vorteil, dass sie wenig oder gar nicht husten und damit nicht so viel Virus gestreut wird. Ebenso sind ihre Lungen kleiner.

    Es braucht hierzu bitte mehr wissenschaftliche Untersuchungen, damit einigermassen Klarheit herrscht.
    • Saerd neute 30.04.2020 12:36
      Highlight Highlight Drosten sagt dies und andere Virologen sagen es so.
      Lustig ist dass hier vor allem denjenigen Virologen und Epidemologen Glauben geschenkt wird die immerzu warnen.
      Muss an einer ängstlichen Grundeinstellung liegen.
    • Don Alejandro 30.04.2020 12:43
      Highlight Highlight Und bitte vor dem 11. Mai. Dann fängt die Schule wieder an und bei den unter 10jährigen gilt keine Distanzregelung.
    • DocHoliday 30.04.2020 12:56
      Highlight Highlight In Baden-Württemberg wurde nun eine Studie gestartet. Erste Zwischenergebnisse soll es in ca. Zwei Wochen geben. Details kenne ich leider keine, nur dass 2000 Kinder teilnehmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pankratios 30.04.2020 12:21
    Highlight Highlight Logisch, sie durchleben das Corona eben einfach, aber ansteckend sind sie genau so, für Alle. Koch sollte das deutlicher komunizieren.
  • Kusi_78 30.04.2020 12:20
    Highlight Highlight Warum muss man jede noch nicht bestätigte und überprüfte Studie, und jedes kleinste Forschungsresulrat das auch noch nicht 100 % bestätigt ist und noch x mal geprüft werden muss, gleich zu einer Monsterschlagzeile aufpuschen und so auch wieder Unsicherheiten schüren?
    Langsam aber sicher verkleiden mir jenste Medien.
  • nadasagenwirjetzteinfachmal 30.04.2020 12:20
    Highlight Highlight So lange die Studie nicht vorliegt, kann auch nicht gesagt werden, dass Drosten Koch widerspricht.
    Bei Koch wissaen wir, dass er Kind als Alter 0 - 10 Jahre definiert. Sind wir gespannt wie Drosten Kind definiert und dann sehen wir, ob er ihm wirklich widerspricht.
    • Varanasi 30.04.2020 12:39
      Highlight Highlight Es gibt hierzu eine Grafik.
      Er hat sie unterteilt zwischen 3-6 Jährige, 7-11 und 12-19.
      Das Ergebnis ist, dass alle Altersgruppen die gleiche Virenlast tragen.
    • Mutzli 30.04.2020 13:50
      Highlight Highlight @nadasagenwirjetzteinfachmal
      Das Paper ist oben im Tweet von Drosten verlinkt: https://bit.ly/SARS-2-load

      Von 0-100 wurde alles in Alterkategorien von jeweils 10 Jahren unterteilt und in einer zweiten Variante Kindergarten, Primar-, Sekundarschule, Adult und Senior.
      Fazit:"Thus the overwhelming conclusion from the three post hoc testing methods is that no significant
      differences in viral load exists between any subgroups in either categorization"

      D.h. Kein signifikanter Unterschied zwischen irgendeiner Subgruppe. 0-10, 81-90, 31-40...
      Alle die gleiche Virenbelastung.
  • Linertas 30.04.2020 12:20
    Highlight Highlight Herr Koch sollte seinen Ruecktritt anbiete, Wir brauchen jemanden der etwas sorgfaeltiger und arbeitet und mehr Transparenz zur Entscheidungsfindung aufzeigt. Note 1!
    • dänemark 30.04.2020 14:19
      Highlight Highlight Na ja bis jetzt hat mich Herrn Koch durch sein pragmatisches und überlegtes Auftreten überzeugt.
      Wie oben schon erwähnt zeigt der Blick nach Dänemark dass es sehr wohl auch Fern der therotischen Wissenschaft Gründe für die These gibt, dass die Voksschule kein Treiber für die Epidemie ist.
    • FrancoL 30.04.2020 14:40
      Highlight Highlight Also einen Drosten, der genau sich auf was stützt? Da könnte ich genau so fordern, dass man Sie aus den Kommentarspalten entfernt, denn sie begründen nun mal gar nichts.
    • Varanasi 30.04.2020 19:07
      Highlight Highlight zu Dänemark, siehe oben.
      Dort gehen Kinder nur bis zur 5. Klasse in die Schule und in Halbklassen.
      Hier soll am 11. Mai alles wieder beginnen wie normal. Ich weiss ehrlich nicht, was ich davon halten soll....
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