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8 Grafiken, die zeigen, warum Studenten keine vorige Zeit zum Faulenzen haben (inklusive ETH-Bonus)

Während viele Menschen bei der Arbeit schwitzen und von den nächsten Ferien träumen, befinden sich die Studentinnen und Studenten in ihrer schönsten Zeit des Jahres – dem Sommer.



Nach knapp zwei Monaten vorlesungsfreier Zeit beginnt im Februar jeweils das Frühlingssemester. Was von da an abgeht, zeigen folgende Grafiken (zumindest gefühlt) recht genau.

Der Studi von Februar bis Mai: los geht's

eth uni statistiken

Bild: watson

Der Studi im Juni: Oh, Prüfungszeit – Stress, Stress, Stress:

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Die Studis im Juli: «Ja, wir müssen auch arbeiten in unseren Ferien»

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Die Studis im August: Erste Gedanken ans Studium

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Bonus: An der ETH sieht das Leben ein klein wenig anders aus.

Freizeit? Nicht an der ETH:

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Sommerferien:

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Immer noch Sommerferien:

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Endlich Prüfungen!

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Ja, ich gebe es zu, ich vermisse die Zeit als unbeschwerter Wirtschafts-Studi. Und ja, ich bewundere all die ETH-Studenten und -Studentinnen, die sich den ganzen Sommer für ihren Prüfungsmarathon quälen. 

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23 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Wiesel
23.07.2015 10:15registriert February 2014
Hier haben wohl einige den Witz nicht gesehen. Ich denke der Verfasser wollte wohl keine realistische und lebensnahe Studie über die Zeitaufteilung von Studenten präsentieren. Ganz im Gegenteil..
Ich finde es eine gelungene Darstellung, die gängige Klischees von/über Studenten bedient und diese in überspitzter Form darstellt. Mein Studiums- und Arbeitsalltag ist keineswegs deckungsgleich mit obiger Darstellung. Trotzdem konnte ich mehrfach über die Kuchendiagramme schmunzeln. Hiermit hat der Autor zumindest bei mir erreicht, was er erreichen wollte.
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Surri
23.07.2015 17:55registriert December 2014
Wan muss ein Studi spätestens aufstehen?
Um halb sieben! Wiso? Um sieben schliesst der Denner! :-)
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posti
23.07.2015 09:29registriert July 2014
Der ETH Teil stimmt perfekt und gefühlt stimmt auch der Uni Teil ;)
Es gibt nichts schlimmeres, wie in der Bibliothek hokend fotos von Uni-Kollegen auf Rimini/Mallorco/etc zugeschickt zu bekommen
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Wenn wir beim Lernen ehrlich mit uns selbst wären

Sich hinsetzen, lesen, notieren, überlegen, repetieren. Lernen wäre ja eigentlich keine grosse Sache. Und das wissen wir. Darum müssen wir uns ordentlich selbst belügen, sollten wir es tatsächlich mal versäumen.

Völlig egal, ob für die Primarschule, die Sekundarschule, das Gymi, die Hochschule oder die Uni – lernen ist selten wirklich toll. Unser innerer Schweinehund scheut denn auch keinen Aufwand, uns mit Logik-Purzelbäumen davor zu bewahren.

Doch genug dieser Selbstlügen. Blicken wir in den Spiegel. Sind wir mal ehrlich. Du musst jetzt stark sein.

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