Schweiz

Bei den Personen, die in den Genuss einer erleichterten Einbürgerung kommen könnten, handelt es sich nicht etwa um Burkaträgerinnen, sondern vorwiegend um Italiener.  bild: watson 

Burka-Einbürgerungen? Wir sind doch nicht blöd! Diese 5 Grafiken musst du kennen 

Glaubt man der Plakatkampagne des Hardliner-Komitees um SVP-Nationalrat Andreas Glarner werden in der Schweiz mit Annahme der erleichterten Einbürgerung bald «unkontrolliert» Burkaträgerinnen eingebürgert. Diese 5 Statistiken widersprechen. 

12.01.17, 09:08 12.01.17, 11:23

Am 12. Februar stimmt die Schweiz über die erleichterte Einbürgerung von Ausländerinnen und Ausländern dritter Generation ab. Personen also, deren Grosseltern ungefähr zur Zeit des zweiten Weltkrieges eingewandert oder geboren sind.

Nach einem bisher eher lau verlaufenen Abstimmungskampf investiert ein Hardliner-Komitee um SVP-Nationalrat Andreas Glarner doch noch einen unbekannten Betrag in eine Plakat- und Display-Kampagne, deren Motiv sich mittels Provokation selbständig in den sozialen Netzwerken und den Medien verbreiten soll. 

Eine Burka für alle Fälle

«Unkontrolliert einbürgern?», fragt das Komitee auf den Plakaten und: «Nein zur erleichterten Einbürgerung». Dazu drapiert sie das Sujet der aus vorangehenden Kampagnen bestens bekannten grimmig dreinguckenden Burkaträgerin. Werden etwa Burkaträgerinnen eingebürgert, wenn die Schweiz den Bundesbeschluss über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration annimmt? Saudi-Araberinnen? Afghaninnen? Und das unkontrolliert? 

Die Statistik zeigt anderes. Gerade mal 24'656 Menschen im Alter zwischen 9 und 25 Jahren kämen in der Schweiz überhaupt für die erleichterte Einbürgerung in Frage. Das sind 0,3 Prozent der aktuell in der Schweiz lebenden Bevölkerung: 

Von diesen 24'656 Personen stammen gerade mal die Grosseltern von 334 von ausserhalb Europas. 99 Prozent der Menschen, die nach einem Ja zur erleichterten Einbürgerung in den Genuss des unbürokratischeren Verfahrens kämen, haben also gemäss Staatssekretariat für Migration (SEM) ihre Wurzeln in Europa

Aufteilung: EU/EFTA: 19'377 Pers. / Resteuropa: 4945 Pers. / Andere: 334 Pers. quelle: staatssekretariat für migration

Europäer tragen sehr selten Burkas. Und bei den 99 Prozent Ausländerinnen und Ausländern der dritten Generation handelt es sich nicht um Afghanen. Sondern vorwiegend um Personen mit italienischen Wurzeln, wie aktuelle Zahlen des SEM zeigen. Ganze 58 Prozent stammen aus dem südlichen Nachbarland Italien. Die zweitgrösste Gruppe stellen Personen, deren Grosseltern aus der Türkei eingewandert sind, dicht gefolgt von Spanien und Portugal

Jene sollen also gemäss Glarners Hardliner-Komitee «unkontrolliert» eingebürgert werden. Das stimmt nicht ganz. Personen, die von einer erleichterten Einbürgerung profitieren könnten, müssen eine Reihe von Kriterien erfüllen. Sie dürfen unter anderem nicht älter sein als 25 Jahre, müssen in der Schweiz geboren und hier mindestens fünf Jahre zur Schule gegangen sein. Wenigstens ein Elternteil muss mindestens zehn Jahre in der Schweiz gelebt haben und ein Grosselternteil hier ein Aufenthaltsrecht erworben haben. 

Zudem müssen die Betroffenen gut integriert sein, die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse in der Schweiz kennen, einwandfrei eine Landessprache sprechen und ihre Lebenskosten eigenständig decken können sowie lupenreine Betreibungsregisterauszüge aufweisen. Es darf kein Strafverfahren gegen sie laufen und sie dürfen keinen Eintrag im Strafregisterauszug haben. 

Mit diesen Einbürgerungsbedingungen und der Wartezeit gehört die Schweiz heute zu den Ländern mit den strengsten Einbürgerungspraxen Europas. Im EU-Vergleich bürgert die Schweiz pro 100 ansässiger Ausländerinnen und Ausländer bloss 1,7 ein. Der EU-Schnitt liegt bei 2,6. 

quelle: eurostat

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  • Michael Davis 15.01.2017 20:52
    Highlight In Basel verboten? Die haben wohl nachgezahlt, ich war gerade gestern in Basel und da flimmerte die BurkaDiskriminierungspropaganda über die LED screens... einfach erbärmlich!
    4 3 Melden
    600
  • stadtzuercher 15.01.2017 17:00
    Highlight In solchen Fragen ist weder die Propaganda von Rechts (Burkafrauen) noch von Links (alle die anders wählen sind Rassisten) hilfreich. Da schaue ich lieber auf die Empfehlungen einer FDP.
    15 22 Melden
    600
  • goncman 15.01.2017 12:45
    Highlight Es gibt 2251 türkische Staatsbürger, die von dieser Regelung betroffen wären. Kommen die etwa alle von der westlichen Seite des Bosporus?
    15 19 Melden
    • Charlie Brown 15.01.2017 16:31
      Highlight Nein. Es sind alles Burkaträgerinnen 🙄
      24 10 Melden
    600
  • Gavi 15.01.2017 11:24
    Highlight Wenn die sogenannten Terzos den Schweizerpasse haben wollten, dann würden sie ihn ohn langes Tratra bekommen. Sie wollen aber vielleicht gar nicht.
    Ich kenne Secondos, die mussten nicht mal zur Prüfung und das Prozedere hat 500 Fr. gekostet.
    Also, wo liegt das Problem?
    11 12 Melden
    • Charlie Brown 15.01.2017 16:32
      Highlight @Gavi: Wo genau?
      5 4 Melden
    600
  • WolfCayne 15.01.2017 10:09
    Highlight Euch von Watson müsste man wegen mangelnde Integration rauswerfen. Es gibt vier Landessprachen, in so absurd vielen Artikeln wird das übergangen!
    13 9 Melden
    • Charlie Brown 15.01.2017 16:35
      Highlight Technisch korrekt. In der Praxis wird es aber kaum so sein, dass ein Terzo wegen seines guten Räthoromanisch eingebürgert wird. Da wird eher eine Burkaträgerin erleichtert eingebürgert 😉
      18 9 Melden
    • Charlie Brown 15.01.2017 17:36
      Highlight Also, nun noch ein wenig seriöser: In Verfassungstext steht ja nix zu den Landessprachen. In der konkreten Umsetzung wird es dann unter Umständen sogar eine Amtssprache des Bundes sein, die gefordert wird. Und da gibt es dann nur DE, FR und IT.

      Ah ja, und Räto ohne h. Sorry.

      8 4 Melden
    • WolfCayne 15.01.2017 18:15
      Highlight Charlie Brown bitte, die sprachlich perfekt integrierten Portugiesen fallen gar nicht mehr auf. Schon einmal etwas von neolateinischer Sprachverwandtschaft gehört? Romanisch können auch Rumänen, Katalanen, Italiener mit links erlernen. Aber ich habe auch Kollegen mit deutschem Pass (Nachkommen hiergebliebener Touristen) die einwandfrei Romanisch sprechen, obwohl in touristischen Orten (St. Moritz, Flims) die Sprache sehr bedroht ist.
      4 1 Melden
    • Charlie Brown 15.01.2017 19:14
      Highlight Wolf, das ist alles wahr was du schreibst. Leider aber an der Realität vorbei in Bezug auf das Thema.

      Ich garantiere dir, dass du keinen Terzo in der Schweiz findest, dessen beste Landessprache Rätoromanisch ist. Wetten? Magst du einschlagen?
      3 4 Melden
    • WolfCayne 15.01.2017 22:55
      Highlight Wette angenommen. Drei Secondos hätte ich schon. Aber Terzos? Terzos sprechen bereits so fliessend Romanisch, das da gar nichts mehr auffällt. Vielleicht wird einer von diesen drei Secondos bald Vater, dann hätte ich dir einen Terzo, der bis ungefähr 12 (so war es bei mir) nur Romanisch kann, zwar noch nicht ganz fliessend aber sicher am besten beherrschte Sprache.
      Es ist absolut diskriminierend von drei Landessprachen zu sprechen (und Bilingualität vorauszusetzen)! Das ist nicht am Thema vorbei, diese Watson-Grafik geht gar nicht.
      5 1 Melden
    • Charlie Brown 16.01.2017 05:46
      Highlight Es tut mir furchtbar Leid für dich und alle anderen Betroffenen. Aber die vierte Landessprache spielt eine untergeordnete Rolle - selbst in unserer Verfassung. Lies die doch mal, die gibts auch auf Rätoromanisch - ganz im Gegensatz zu anderen offiziellen Dokumenten. Weil es eben eine Landessprache aber keine Amtssprache des Bundes ist.
      2 4 Melden
    600
  • lichtler 14.01.2017 22:57
    Highlight Ich bin mir fast sicher, dass die Schweizer dieses Begehren, leider ablehnen werden, so wie sie fast alle Erleichterungen bisher abgelehnt haben...
    15 8 Melden
    600
  • meine senf 14.01.2017 15:59
    Highlight Pro Burka-Pflicht für SVP-Plakate!

    (Das ganze Plakat soll unter eine Burka)
    66 12 Melden
    600
  • meglo 13.01.2017 23:12
    Highlight Ich halte die Schweizer Bevölkerung für klug genug, dass sie diese Propaganda aus der untersten Schublade der politischen Auseinandersetzung durchschaut und der SVP die notwendige Antwort erteilt. Trotzdem frage ich mich schon, wie tief kann die SVP eigentlich noch sinken.
    90 15 Melden
    • neewa 14.01.2017 12:11
      Highlight Die Abstimmungsergebnisse sind es wohl kaum, die sie auf diese Idee bringen.. wie kommen Sie also darauf?
      10 1 Melden
    • MaTalk 14.01.2017 19:28
      Highlight Der Kluge reist im Zuge. Solange keine Gleise zu den Stimmurnen führen, wüsste ich nicht, warum ausgerechnet bei dieser Abstimmung billigster Populismus an der Grenze zum Rassismus im Postfaktischen Zeitalter nicht zum Ziel führen wird. Leider interessiert sich ein grosser Teil der Bevölkerung nicht für die Wahrheit. Deshalb gewinnt man mit derselben alleine auch keine Abstimmungen.
      9 5 Melden
    600
  • Rendel 13.01.2017 17:27
    Highlight Das Plakat zeigt vor allem, für wie blöd die SVP ihre Wähler hält. Manche sind es leider auch.
    99 10 Melden
    • Amanaparts 13.01.2017 23:12
      Highlight Manche? Einigen wir uns auf einige.
      62 11 Melden
    600
  • Jokerf4ce 13.01.2017 16:37
    Highlight Sobald die Muslime die Mehrheit sind sagt aufwiedersehen Schweiz, dann herrscht hier nämlich die Sharia

    Was auch nicht was alle gegen Meinungsfreiheit, Gleichberechtigtung, Schwulenrechte, Religionsfreiheit, Demokratie usw. haben.

    Dies wird nämlich unter der Sharia alles abgeschafft.

    Nur so als kleine Info am Rande, was diese Kopftücher bedeuten...
    47 154 Melden
    • Fabio74 13.01.2017 21:08
      Highlight Es leben 5% Muslime in diesem LAnd. Bleiben wir bei Fakten und Tatsachen. Alle diese 5% als radikal darzustellen, ist absurd und eine böswillige Unterstellung.
      Deine aufgezählten Rechte drohen auch bachab zu gehen wenn die Braunen die MAcht wieder übernehmen. Und diese Gefahr ist massiv höher!
      116 23 Melden
    • Sapere Aude 13.01.2017 21:13
      Highlight Der Anteil der Muslime in der Schweiz beträgt ca. 6%. Darfst gerne selber ausrechnen wie lange es geht, bis diese in der Mehrheit wären. Ausserdem herrscht nicht in jedem muslimischen Land die Scharia. Folglich nur eine kleine faktenfreie Hetze am Rande...
      94 13 Melden
    • Saraina 15.01.2017 03:42
      Highlight Von den ca. 6% ist allerdings nur etwa ein Fünftel so gläubig, dass sie regelmässig in die Moschee gehen oder selbst ein Kopftuch tragen. Das wären dann etwa 1,2%. Der allergrösste Teil der Muslime hier kommt aus ex-Jugoslavien, wo weder früher noch jetzt die Scharia herrscht, oder der Türkei, wo die Scharia vor rund hundert Jahren zugunsten eines Zivilrechtes nach Schweizer Vorbild abgeschafft wurde. Zudem ist es Quatsch, Kopftücher generell einem politischen Islam zuzuordnen. Aber was kümmern dich Fakten, gell...
      28 4 Melden
    600
  • Kay18 13.01.2017 14:21
    Highlight Kann man diese SVP Lachnummer mit den Burkas nicht einfach totschweigen? Es gibt doch wichtigers in der Schweiz!
    25 23 Melden
    • Amanaparts 13.01.2017 23:15
      Highlight Wichtigeres als eine offen xenophobe Partei mit 65 Sitzen im NL? Ich finde das schon wichtig.
      56 7 Melden
    • Fabio74 14.01.2017 07:39
      Highlight Nein. Mit Schweigen gewinnt die SVP.
      41 4 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 13.01.2017 13:11
    Highlight schaut man sich die kommentare auf 20min. an, sieht man, wie viele leute eben immer noch auf diese plumpe SVP angst- und fake-propaganda reinfallen. bilder und emotionen gelten auch dort mehr als fakten.
    101 26 Melden
    • Jokerf4ce 13.01.2017 16:39
      Highlight Fakten :

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschlägen

      Siehe:

      Liste
      Politische Ausrichtung
      7 52 Melden
    • Fabio74 13.01.2017 21:09
      Highlight siehe Jokerf4ce
      27 6 Melden
    • Charlie Brown 14.01.2017 17:16
      Highlight @Jokerf4ce: "Die Liste von Terroranschlägen enthält eine Auswahl von Terroranschlägen."

      Danach habe ich aufgehört zu lesen.

      Wer hat die Auswahl getroffen? Nach welchen Kriterien?

      Und so was gilt als Beweis wofür? Ausser dass du dich in deiner Filterblase pudelwohl fühlst?
      23 4 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 13.01.2017 12:06
    Highlight «Trumpst du noch oder bist du schon bei der SVP?»

    Ich wäre für eine erleichterte Ausbürgerung von radikalen SVP-Fundamentalisten ;-)
    136 18 Melden
    600
  • Lowend 13.01.2017 12:03
    Highlight Warum hält sich die SVP eigetlich nicht selber mal an das Burkaverbot, dass sie dauernd fordern?

    99,99% der Burkaträgerinnen die ich in meinem Leben gesehen habe, trugen ihre Burka auf Plakaten, die im Hass- und Hetzauftrag einer der grössten Lügenparteien schlechte Stimmung und Wutbürgertum erzeugen sollen?
    144 24 Melden
    600
  • Caligula 13.01.2017 10:50
    Highlight Seit wann gehört Anatolien zu Europa? Europa hört am Bosporus, am Kaukasus und am Ural auf.
    24 7 Melden
    • Liselote Meier 13.01.2017 13:30
      Highlight Geographisch ist Europa stets willkürlich, subjektiv definiert. Gib ja keine europäische Kontinentalplatte sondern nur die Eurasische. Als der Begriff "Europa" bei den alten Griechen entstand, bezeichnete es rein das Gebiet der Peloponnes. Mehrheitlich versteht man aber unter Europa was du beschreibst.
      32 4 Melden
    600
  • Shin Kami 13.01.2017 10:09
    Highlight Die Burka beweisen einfach dass der SVP die Argumente ausgehen.
    84 14 Melden
    600
  • marka 13.01.2017 10:08
    Highlight Plumpe Desinformation, heute würden Italiener vereinfacht eingebürgert, in ein paar Jahren aber werden durch diese Initiative Muslime eingebürgert. Es ist ja keine einmalige Sache, wie hier völlig falsch suggeriert wird. Mit dieser Initiative wird einfach versucht die Einbürgerung in Zukunft irgend einem Amt zu übertragen, dass in Zukunft wachsen und natürlich Studierte einstellen wird. Damit kann man dann auch noch gleich gutbezahlt, angenehme und verantwortungslose Jobs für Linke generieren. Auch noch wichtig ist, das Volk entscheidet nicht mehr selbst mit welchen Bürgern es zusammen lebt.
    44 151 Melden
    • Liselote Meier 13.01.2017 13:36
      Highlight Mich hat noch nie jemand gefragt ob ich mit dir in diesem Land zusammen leben möchte. Würde da nämlich klar Nein dazu sagen ;)
      116 22 Melden
    • Qui-Gon 13.01.2017 14:58
      Highlight Gestern habe ich eine Doku über die "Reichsbürger" in Deutschland gesehen (was für Freaks!). Die argumentieren auch so absurd wie marka. Da kann man sicher noch mitmachen...
      53 9 Melden
    • mei nung 13.01.2017 16:03
      Highlight Desinformierte sollten sich erst informieren, wenn sie denn nicht einfach plumpe Propaganda machen. Ja es wird in Zukunft (und auch jetzt schon) auch einige Muslime betreffen die seit 3 Generationen hier leben und integriert sind. Was wenn ein Muslime ein Edelweisshemd trägt? Zusammenleben hängt übrigens nicht vom Pass ab, die Leute sind ja schon seit langem da. Dass irgendwo in Ämtern ausschliesslich Linke arbeiten oder nur schon eine Mehrheit bilden ist wohl der SVP geschuldet, die alle ausser sich als solche bezeichnet. Die Einhaltung der Gesetze gilt aber sowieso für alle.
      43 7 Melden
    • hoorli 13.01.2017 19:07
      Highlight Ich arbeite auf einem dieser Ämter, und glaub mir: Studiert haben hier die wenigsten und ich bin als eher linker ganz klar eine Minderheit.
      33 6 Melden
    • lily.mcbean 14.01.2017 07:21
      Highlight @mei nung:
      Mein Lebensgefährte ist Muslim, besitzt ein Edelweisshemd auf das er sehr stolz ist, ist Eingebürgert wie seine Eltern auch und stellt euch vor er singt im Dorfchor!

      Ich bin es echt leid immer diese Schubladisierungen anzuhören von leuten die wahrscheinlich nicht mal muslime kennen. Diese ganze diskussion ist absolut lächerlich und ich verstehe nicht wieso mann das alle par Jahre wieder neu aufrollen muss. Zuerst warens die Italos die alle weg haben wollten, dann die Jugos und jezt die muslime. Dabe sind doch alle Menschen aus Fleisch und Blut.
      65 10 Melden
    600
  • Tropfnase 13.01.2017 09:49
    Highlight Wer nein stimmt, verhält sich respektlos ,den Menschen die die Schweiz miterbaut haben, gegenüber.
    91 29 Melden
    600
  • Chihirovocale 13.01.2017 09:31
    Highlight Und dann laut Lügenpresse schreien... Mir wird schlecht...
    41 14 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 13.01.2017 09:06
    Highlight wenn man die kommentare von gewissen spardenkern und svp-trolls wie pachnota, stamm und wehrli liest, versteht man weshalb ausländerfeindliche und homophobe demagogen wie wobmann und glarner bereits im parlament sitzen.

    damit dieses gedankengut nicht oberhand kriegt, sollten wir keiner abstimmung oder wahl fern bleiben, dass ist das mindeste was wir tun können.
    faschismus kennt keine grenzen - die hauptmerkmale sind ausgrenzung und verachtung anders denkender.

    frust, hass, rache und nullhorizont sind sehr sehr schlechte talente.
    104 18 Melden
    • Qui-Gon 13.01.2017 15:00
      Highlight "Spardenker". Made my day.
      21 3 Melden
    600
  • vonMunzach 13.01.2017 08:31
    Highlight Wie heisst es so schön? Ich trau nur den Statistiken/Grafiken die ich selbst gefälscht habe. Diesen Artikel haben die Autor so richtig schön (in SVP) Manier erarbeitet....
    21 70 Melden
    • phreko 14.01.2017 17:52
      Highlight Bist du Nihilist?
      4 3 Melden
    600
  • Chili5000 13.01.2017 08:05
    Highlight Es ist schon witzig mit welchen "Problemen" man unsere Gesellschaft abspeist und beschäftigt. Dabei hätten wir wirkliche Probleme die völlig untergehen. Wir sind Vizeweltmeister bei den Waffenexporten, wollen wir das wirklich sein? Wenn eine junge Familie ein Kind bekommt, hat der Vater eins bis zwei Tage Vaterschaftsurlaub, ist das gerecht? Wie kann man in der Schweiz alt werden wenn man kein Eigentum hat? Kann man sich dann eine Mietwohnung leisten wenn die Mietkosten immer mehr steigen?
    48 10 Melden
    • Olaf! 13.01.2017 10:52
      Highlight Vizeweltmeister bei den Waffenexporten, ist das jetzt mal wieder dieses postfaktische von dem man so viel hört? Würde mich ja interessieren mit welcher Studie Sie dies belegen wollen...
      10 36 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.01.2017 12:14
      Highlight @Olaf!

      Das ist überhaupt nicht postfaktisch. Gemeint ist pro Kopf. Lese z. B. hier:

      http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/vonwegen-kaese-schokolade-und-uhren-die-schweiz-ist-vizeweltmeister-im-waffenhandel-130847656
      18 4 Melden
    • Olaf! 13.01.2017 12:56
      Highlight Pro Kopf, solche Statistiken macht man doch nicht pro Kopf sondern Mio Total. Denn in Mio Total ist nichts mehr mit Vizeweltmeister. Das ist einzig und allein ein schönes Beispiel wie man eine Statistik drehen kann, damit sie Aussagt was man will.
      Ist es weniger schlimm wenn die Deutschen 10 Waffen Y an Land X verkaufen, weil sie mehr Einwohner haben oder ist es gleich schlimm wie wenn die Schweiz dem gleichen Land X auch 10 Waffen Y verkauft?
      20 27 Melden
    • Wisegoat 15.01.2017 23:52
      Highlight @Olaf!: Ich habe festgestellt, dass der geneigte Watson User sich Statistiken gerne mal so zurechtlegt, dass sie in sein Weltbild passen. Das hat der Watson User übrigens dem von ihm arg geschmähten Blick- und 20min User gemein. Wo sich der Kreis wieder schliesst.
      2 1 Melden
    600
  • Fabio74 13.01.2017 07:05
    Highlight Wir haben ein massives Problem in diesem Land wenn solche Plakate im Nazistil unkommentiert rumhängen dürfen.
    Wo Glarner im Sumpf steht ist bekannt, dass die SVP ein Problem hat sich von braunen Pack zu distanzieren auch
    Leider sind die anderen Parteien allesamt zu feige, hier mal Klartext zu reden!!
    109 32 Melden
    • marka 13.01.2017 10:10
      Highlight Meine sie diejenigen Plakate die im HB Zürich rumhängen auf den steht: Kauft nicht bei Juden, äh sorry boykottiert Israel? Das braune Pack gibt es schon lange nicht, mehr im Gegensatz zum linken Pack.
      23 76 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.01.2017 12:16
      Highlight @marka: Das braune Pack organisiert und besucht z. B. Nazi-Konzerte in der Ostschweiz. Und wer organisiert und besucht, der existiert auch.
      48 8 Melden
    • Lichtblau 13.01.2017 20:42
      Highlight @Fabio74: Also von "unkommentiert rumhängen" kann ja wohl keine Rede sein. Allein hier sind es bald 500 Kommentare ...
      5 0 Melden
    • Majoras Maske 14.01.2017 14:36
      Highlight marka: Hitlers "Leistung" war es primär die alten, verstaubten Rassenlehren aus dem 19. Jahrhundert zu modernisieren und neue Begriffe einzuführen.
      Der Begriff der "Rasse" ging damals weniger von möglichen biologischen Unterschieden zwischen Menschen aus, sondern kulturelle Unterschiede, welche sich beispielsweise auch in primitiver Religion äussere oder der Vorstellung von Zivilisationsstufen. Ich glaube eine neue Modernisierung dieser Begriffe findet durchaus statt, etwa in dem "Rasse" durch "Kultur / Religion" ersetzt.
      2 3 Melden
    600
  • SeKu 13.01.2017 03:09
    Highlight Anatolien ist nun also auch schon Europa. Aha.

    Und wenn jemand hier einwandert, gebärt und seine Eltern nachholt, dann ist die erleichterte Einbürgerung für das Neugeborene möglich. Aber klar, man kann es auch so formulieren: "Personen, deren Grosseltern ungefähr zur Zeit des zweiten Weltkrieges eingewandert oder geboren sind."
    26 92 Melden
    • AdiB 13.01.2017 07:29
      Highlight Artikel lesen bitte! Es gibt klare vorschrieften was unter die 3 generation kommt.
      49 6 Melden
    • Charlie Brown 13.01.2017 08:04
      Highlight @SeKu: Jetzt mal ganz ruhig durchatmen. Ja, der von dir konstruierte Fall würde doch tatsächlich unter die erleichterte Einbürgerung fallen, wenn die betroffenen Eltern schon mindestens 10 Jahre hier leben und das Kind mindestens 5 Jahre die Schule besucht hat. Also frühestens wohl im Alter von circa 11 Jahren.

      Und jetzt ganz entspannt: Was wäre daran nun schlimm? Wenn Grosseltern und Eltern inzwischen in der Schweiz leben, scheint ja allenfalls eine gewisse Identifikation stattgefunden zu haben. Ich sehe dein Problem wirklich nicht. Klar, für Polemik ist das Beispiel gut, aber sonst?
      48 5 Melden
    • Olaf! 13.01.2017 10:55
      Highlight "Anatolien ist nun also auch schon Europa" Ein Teil der Türkei liegt tatsächlich auf dem Europäischen Subkontinent. Man lernt nie aus nicht wahr ;)
      19 4 Melden
    600
  • Gelegentlicher Kommentar 13.01.2017 00:04
    Highlight Spätestens wenn das Verhältnis zwischen "Burkas auf Plakaten" vs. "Burkas in der Öffentlichkeit" etwa 50:1 steht, sollte doch auch bei den hartgesottenen SVP-Wählern der Groschen fallen?
    103 18 Melden
    • winglet55 13.01.2017 07:14
      Highlight Leider ist dort kein Groschen der fallen könnte ;-)
      66 13 Melden
    • Meitschi 13.01.2017 08:04
      Highlight Der Groschen wurde bereits für Plakatkampagnen ausgegeben!
      54 4 Melden
    • Charlie Brown 13.01.2017 08:08
      Highlight Ich habe bis jetzt vielleicht drei oder viermal eine Frau in Vollverschleierung gesehen in der Schweiz. Es waren restlos gut betuchte Toursitinen (haha, betucht, was für ein witziges Wortspiel) in guten Hotels.

      Dass diese sich nicht erleichtert einbürgern können (als Touristinnen, selbst wenn die Familie schon in der dritten Generation Ferien in der Schweiz macht), sollte auch einem Andy Glarner bekannt sein (ist es auch, er ist ja nicht dumm sondern nur ein Hetzer). Das Verhältnis ist somit weit mehr als 50:1. Der Groschen fällt trotzdem nicht.
      62 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.01.2017 12:19
      Highlight Der Andy hat nichts gegen Gutbetuchte! auch nicht gegen Vollbetuchte, solange sie gutbetucht sind ...
      32 1 Melden
    • lichtler 14.01.2017 22:55
      Highlight Bitte keine SVP Mitglieder beleidigen, bei denen fällt kein Groschen, sondern Wenn schon ein Rappen...😀
      5 0 Melden
    600
  • blaubar 12.01.2017 23:41
    Highlight So. Und wieviele Burkas habe SIE heute gesehen? Keine. Aha. Und warum verschleudert man wegen einem inexistenten Problem Steuergelder?
    HÄTTEN wir tatsächlich viele solche verhüllten Frauen, würde man auch die eine oder andere persönlich kennen und DIESEN Ton erst recht nicht für angebracht halten.
    Also: Aufhören damit. Man könnte anstatt dessen auch reale Probleme anfassen (Krankenkassenprämien z.B.) Aber das wär dann doch irgendwie mit zuviel Hirnleistung verbunden.
    138 20 Melden
    • Olaf! 13.01.2017 10:56
      Highlight Mindestens 3 habe ich heute gesehen...



      aber ausschliesslich auf SVP Plakaten.
      54 5 Melden
    600
  • Mati 12.01.2017 23:01
    Highlight Die armen Italiener, müssen Nikhab tragen um eingebürgert zu werden.
    107 13 Melden
    • Bald-bald-sunntig 15.01.2017 16:29
      Highlight hahahaha
      0 0 Melden
    600
  • stamm 12.01.2017 21:55
    Highlight Warum alles mit dem Ausland vergleichen? Wir Schweizer haben doch keine Ahnung, was in Deutschland und Frankreich passiert! Oder habt ihr das Gefühl, dass jedes Verbrechen oder jeder Aufstand von dort im Fernsehen kommt? Bei weitem nicht! Und als die Italiener gekommen sind, mussten diese einen Arbeitsvertrag vorlegen und ihre finanziellen Verhältnisse prüfen lassen. Das wär mal wieder angebracht! Oder wir machen weiter so wie jetzt, und überlassen unseren Kindern die Kiesgrube, welche vor nicht langer Zeit noch als Goldgrube galt.
    40 132 Melden
    • SemperFi 12.01.2017 23:57
      Highlight Aufstände in Frankreich und Deutschland? Spannend, erzählen Sie mehr! Die Lügenpresse verschweigt uns da wieder mal was.
      92 23 Melden
    • Fabio74 13.01.2017 07:08
      Highlight Du erzählst ziemlich viel Blödsinn. Die Italiener hat man geholt weil man sie brauchte für die Billigjobs. Danach ging man im Kosovo und Mazedonien fischen.
      Deine Aufstände fantasierst du zusammen. Ansonsten Quellen liefern
      77 22 Melden
    • kusel 13.01.2017 08:20
      Highlight Man ging nicht im Kosovo oder Mazedonien fischen. Die sind von allein gekommen (Krieg).
      24 5 Melden
    • Fly Baby 13.01.2017 08:24
      Highlight Als mein Vater 1951 in die Schweiz gekommen ist hatte er weder Geld noch einen Arbeitsvertrag. Was erzählst du hier für einen Unsinn. Rede doch mal mit Italiener die über 80ig sind wie damals war.
      38 4 Melden
    • Qui-Gon 13.01.2017 15:06
      Highlight @kusel: Es gab schon vor dem Bürgerkrieg in Ex-Jugoslawien viele Saisonniers von dort. WEgen dem Krieg wurde ihnen erlaubt, die Familien zu sich zu holen ("Aktion Bosnien"), was sonst nicht ging.
      17 0 Melden
    • Saraina 13.01.2017 16:47
      Highlight Kusel: Anders herum. Die Albaner wurden in Kosovo und Mazedonien als billige Arbeitskräfte rekrutiert, schon in den späten 70er Jahren, und lebten hier so unauffällig, dass es anscheinend dir nicht aufgefallen ist. Ihre Familien blieben in Jugoslawien, weil es dort billiger war. Als dort der Krieg ausbrach, kamen nicht nur Frau und Kinder, sondern auch die Eltern und die Brüder und die Nachbarn, weil sie hier eben Verwandte und Bekannte hatten. DieKriegsflüchtlinge mussten nach dem Krieg zurück, geblieben sind aber die Kinder und die haben unterdessen auch Familie.
      15 3 Melden
    • Fabio74 13.01.2017 21:15
      Highlight @Kusel: Geh Geschicht studieren. Die Schweiz hat in den 60er und 70er Jahren im Kosovo und in Mazedonien Billigstarbeiter geholt.
      DArum kamen während der Balkankriege viele Leute aus dieser Gegend in die Schweiz, weil schon Verwandte hier lebten
      13 3 Melden
    600
  • Nick Name 12.01.2017 20:49
    Highlight "Witzkampagne" - wie unten erwähnt - find ich eine nicht ungefährliche Verharmlosung.

    Mal ehrlich, weiss jemand juristisch Beschlagenes Bescheid: Sind solche Plakate nicht verboten? Da wird schlicht gelogen, falsch informiert und manipuliert, dass sich die Balken biegen.
    Weder wird bei Annahme "unkontrolliert" eingebürgert noch geht es bei der Abstimmung um Nikab-Trägerinnen. Und schon gar nicht um eine Kombination davon.

    Und auf diese Weise sollen unsere Gesetze und Verfassung gestaltet werden? Das ist doch einfach nur zum K...
    132 24 Melden
    • pachnota 12.01.2017 23:28
      Highlight Ach so ... Und was meinst du zum anti DI Plakat auf dem das CH Kreuz zu einem Hakenkreuz umfunktioniert wurde?
      23 70 Melden
    • Hinkypunk 13.01.2017 00:06
      Highlight Das wurde von der SBB ja ziemlich schnell wieder entfernt...
      30 11 Melden
    • Walter Sobchak 13.01.2017 00:15
      Highlight Das DSI Plakat musste ja sofort abgenommen werden, als reklamiert wurde. Doch dieses reisserische, unsachgemässe und hetzerische Plakat bleibt hängen, trotz Reklamationen. Hier wird nicht mehr mit den gleichen Ellen gemessen. Skandalös!
      53 15 Melden
    • Fabio74 13.01.2017 07:09
      Highlight @pachnota Herzig wie ihr den ganzen Nazimüll verharmlost und sofort mit dem Finger auf andere zeigt.
      Wann distanzierst du dich vom braunen Pack?
      58 8 Melden
    • pachnota 13.01.2017 22:44
      Highlight Fabio
      jederzeit...
      4 5 Melden
    600
  • Crank 12.01.2017 19:50
    Highlight Ich bin dafür das Einbürgerung per se abgeschafft wird. Wie soll man jetzt schon wissen ob die Nachkommen der jetzt Eingebürgerten nicht einmal kriminell werden? Oder religiös radikal? Oder Sozialhilfebezüger?

    Im Ernst, dass die erleichterte Einbürgerung in der dritten Generation noch bekämpft wird finde ich echt traurig.
    120 45 Melden
    • Saraina 13.01.2017 17:00
      Highlight Eben! Bloss weil wir mal grosszügig einen Deutschen eingebürgert haben, müssen wir uns jetzt mit Blocher auseinander setzten!
      22 3 Melden
    600
  • Regas 12.01.2017 19:07
    Highlight Es ist einfach herrlich wie sich die Forumsschreiber über eine Witzkampagne aufregen, die jeder halbwegs intelligente Mensch mit einem lächeln einfach wegsteckt. Aus dem Plakat wird leider nicht ganz klar ob es sich um einen Burkaträger oder eine Burkaträgerin handelt wahrscheinlich ist wohl beides gemeint.
    25 17 Melden
    • Walter Sobchak 13.01.2017 00:24
      Highlight Es wäre gut, könnte man einfach darüber lächeln. Leider lassen sich zu viele Leute von der rechten Propaganda aufwiegeln. Schade!
      36 9 Melden
    • Fabio74 13.01.2017 07:10
      Highlight Ich finde es traurig dass man solche Hasskampagnen im 30er Jahr-Stil einfach hinnimmt.
      38 9 Melden
    600
  • Yallix 12.01.2017 19:02
    Highlight (2)
    Der Schweizer Gesandte in Berlin, Paul Dinichert, wollte den deutschen Wünschen entgegenkommen und schlug am 16. Mai 1938 vor, den Visumszwang «auf die nichtarischen deutschen Staatsangehörigen» zu beschränken."
    Die Folge waren Judenstempel im Pass und in den sicheren Tod abgewiesene Flüchtlinge.
    > http://www.beobachter.ch/archiv/artikel/judenstempel-korrektur-einer-halbwahrheit/
    14 30 Melden
    • pachnota 12.01.2017 20:31
      Highlight Yallix...saudoofer Comment
      Nazikeule ist passé.
      Noch nicht bemerkt?
      26 52 Melden
    • Yallix 12.01.2017 22:29
      Highlight Nazi-Keule... oder erinnern, um daraus zu lernen, statt reflexartig und unsachlich zu verdrängen?
      Die Antwort hängt wohl von der Perspektive ab...
      30 13 Melden
    • pachnota 12.01.2017 23:23
      Highlight Naiv... wer meint, das sich die Geschichte 1/1 wiederholt.
      Wer sagt dir, dass die Nazis von morgen, nicht im Gewand der Religion daherkommen.

      Bitte etwas visionärer Denken.
      12 43 Melden
    • Yallix 13.01.2017 01:12
      Highlight Gelesen, aber nicht mitgedacht.
      Solange Erinnerungen an die Vergangenheit immer noch ihre schlagwortartige Ablehnung verursachen, statt als Denkanstoss angenommen zu werden, kann m.M. nicht oft genug daran erinnert werden.
      Ohne Akzeptanz der Vergangenheit kann nicht aus ihr gelernt werden und Visionen verkommen nur zu einer weiteren Form des Kopf in den Sand Steckens.
      32 5 Melden
    • Fabio74 13.01.2017 07:12
      Highlight @pachnota Nein die Nazis werden im Sumpf hier gezüchtet. Behütet und geschützt. Von Leuten die sich weigern diese Gruppe zu distanzieren und aus der Politik zu werfen
      28 4 Melden
    • Yallix 13.01.2017 14:20
      Highlight Interessant zu beobachten:
      Konkrete Erinnerungen an Vorfälle im Zusammenhang mit dem 3.Reich führen zu Ablehnung mittels Blitzchen.
      Gleichzeitig wird diese Ablehnung kritisiert, ohne dass sich an den erwähnten Blitzchen etwas ändert (vgl. Verlauf meines ursprünglichen Kommentars).
      Bedeutet das, dass die Erinnerung zwar für wichtig gehalten wird, aber man müde ist, diese wieder lesen zu müssen?
      Könnte diese Müdigkeit u.U. nicht sogar gefährlicher werden als die aktuellen Aktivitäten fanatischer Rechtsaussenpolitiker?...
      4 2 Melden
    • pachnota 13.01.2017 22:51
      Highlight Nein nicht gefährlich u auch keine Müdigkeit. Nichts wurde so gründlich aufgearbeitet wie die Nazizeit.
      Leute wie du, sind in dieser Zeit hängengeblieben und haben keine Augen für neue Gefahren.
      Rassisten helfen nichts. Negativrassisten, leider auch nicht.
      Solange du in deiner Idelogie lebst, hilfst du nicht die Probleme zum Guten zu wenden.
      Du willst linksextrem sein, und dies ist leider reiner...Egoismus.
      0 9 Melden
    • pachnota 13.01.2017 22:54
      Highlight Überigens... Vergangenheit akzeptiert und draus gelernt....
      Darum höchste Vorsicht und Misstrauen genügter der Religion!
      0 8 Melden
    • Yallix 14.01.2017 08:48
      Highlight "Leute wie du, sind in dieser Zeit hängengeblieben und haben keine Augen für neue Gefahren... Du willst linksextrem sein,..."
      Wow! Bewundernswert wie fundiert und umfassend Du aus einigen Kommentarsätzen gleich eine ganze Person zu charakterisieren verstehst! Etwa nicht nur aus der Vergangenheit, sondern gleich auch Fern-Gedankenlesen gelernt?😮

      PS: Es gibt nicht nur die religiöse Gefahr.
      6 1 Melden
    • pachnota 15.01.2017 01:12
      Highlight Yallix...tut mir leid, wenn ich dich falsch eingeschätzt habe

      Jemand, der intensiv Vergleiche zieht, von der jetztigen Situation, mit der aus den 30jahre, hat normalerweise Hang zu linksextremem Gedankengut.
      Super, wenn es bei dir nicht so ist.

      Es gibt nicht nur die Religiöse Gefahr, das ist richtig. Aus meiner Sicht, ist diese aber die grösste. Das Totalitäre kommt nicht mehr mit Kampfstiefel u hitlergruss daher. Dies zu glauben währe nun zu eindimensional. Sie kommt in Form von Religion.
      1 3 Melden
    • Yallix 15.01.2017 09:00
      Highlight @pachnota
      Danke für Deine Antwort. Dass man sich täuschen kann, gehört ja auch zum Erkennen und ist in dieser Form m.E. auch kein Problem. :-)
      Ich persönlich ziehe darum in politischen Dingen den Kategorien "links"/"rechts" die Frage nach dem "Warum?" betreffend des Handelns vor.
      Dass aber aktuell die Religion(en) wieder ein bevorzugtes Vehikel für egoistisches Handeln sind, finde ich auch.
      Umso wichtiger ist es, darum die anderen Formen, mithilfe derer sich Menschenverachtung breitmacht, nicht aus den Augen zu verlieren.
      No en schöne Sunntig. :-)
      0 2 Melden
    600
  • Yallix 12.01.2017 19:02
    Highlight (1) Böse Burkaträgerin? Nichts Neues.
    Die Anregung zur Schöpfung diskriminierender Symbole erfreut sich in der Schweiz einer gewissen Tradition:
    "1938 forderte der Schweizer Bundesrat ein Visum für österreichische und deutsche Passbesitzer, die in der Schweiz Angehörige oder ein Vermögen haben. (...)
    Die deutsche Regierung wehrte sich gegen den von der Schweiz verlangten Visumszwang. (...)
    9 15 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 18:35
    Highlight Ach Glarner.
    Ach

    Ach
    Ach
    Ach

    Ja, zur erleichterten Einbürgerung!
    72 40 Melden
    600
  • *Gandeath* 12.01.2017 17:59
    Highlight Sag mal, es ist unwichtig ob es nun die Italiener sind oder nicht...jedes Jahr kommen dann mehr dazu..Und 10 Jahre später dann am Ende doch die Burkaträger^^. Wieso muss man da auch was ändern? Es hat seinen Grund warum es so ist!
    46 163 Melden
    • Hippie-ster 12.01.2017 19:07
      Highlight Wieso ändern wir jemals überhaupt irgend etwas. Ist doch gut so wie es ist!
      73 10 Melden
    • xlt 12.01.2017 20:52
      Highlight Hätte sich nie etwas geändert, so würden nach wie vor alle Menschen auf dem afrikanischen Kontinent leben.
      77 4 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 12.01.2017 23:58
      Highlight Sag mal, in drei Generationer wird es wieder Italiener geben. Damit meine ich Leute, die hier geboren und aufgewachsen sind, Militärdienst leisten wollen, sich in Schweizer Vereinen freiwillig engagieren, gerne Rösti mögen... vielleicht werden diese Italiener dann Albaner oder von mir aus Syrer sein, spielt keine Rolle. Was wichtig ist: sie leben in der Schweiz, lieben die Schweiz. Warum keinen Pass? Die, die sich nicht so integrieren bekommen ihn ja auch mit der Erleichterung nicht. Dazu werden wohl auch Burkaträger gehören.
      46 7 Melden
    • Buddhatwig 13.01.2017 06:09
      Highlight Life is like underwear. Change is good.
      35 2 Melden
    600
  • Favez 12.01.2017 17:56
    Highlight Danke für diesen Artikel. Ich kritisiere watson oft, vorallem euere Schlagzeilen stören mich. Hier habt ihr einen guten Job gemacht und die Zahlen gut rübergebracht. Einziger Kritikpunkt ist, dass ihr von Burkas schreibt und einen Niqab zeigt. Aber das Wort "Burka" hat sich wohl mittlerweile als Synonym für Verschleierung durchgesetzt.
    65 12 Melden
    600
  • Benot 12.01.2017 17:42
    Highlight Unsere liebe SVP...

    Die Ideologisierung der Sprache und die Radikalisierung der Rhetorik im Dritten Reich sind hervorragend untersucht. Ein zentrales Merkmal dieser Rhetorik ist argumentationsfreie und -verweigernde apodiktische Behauptung, das Verkünden (nicht Begründen!) von Wahrheiten, die stumpfe, permanent wiederholte Aufladung von Begriffen jenseits aller Differenzierung, die Umdeutung von Begriffen zu Kampfbegriffen, schlagwortartige Parolen, ständigen Wiederholungen, die Wendung gegen jeweils nur einen Gegner, sich ‚Gründen‘ oder ‚Widerlegungen anderer Meinungen‘ bewusst versagen.
    79 20 Melden
    • Yallix 12.01.2017 18:41
      Highlight DER entsprechende Literaturtipp:
      LTI von Otto Klemperer.
      5 6 Melden
    600
  • Kimelik 12.01.2017 17:41
    Highlight Also aus meiner Sicht ist die letzte Grafik absoluter Bullshit (sorry) Die sagt ja gar nichts aus... % der ansässigen Ausländer... wenn wir nur einen Ausländer haben (weil wir so Fremdenfeindlich sind) und den Einbürgern haben wir 100% eingebürgert... lächerliche Grafik...
    Korrekt ist % Einbürgerungen im Verhältnis zu den bestehenden Bürgern.
    ca.
    Schweiz 0.65%
    Deutschland 0.15%
    Schweden 0.55%
    Ungarn 0.09%
    Ich finde es nervig, dass ich dauernd die Arbeit der Redaktoren übernehmen muss (Bitte Stellungnahme)
    Trotzdem sollte die Einbürgerung erleichter werden.
    36 34 Melden
    • DerRaucher 12.01.2017 19:46
      Highlight Sagen auch nicht alles aus diese Zahlen. In Deutschland reicht es z.b dort geboren zu sein um sich bis zum 18. Lebensjahr für den Deutschen Pass zu entscheiden. Kein wunder gibt es dann nachträglich viel weniger Einbürgerrungsgesuche.
      30 5 Melden
    • Nick Name 12.01.2017 20:42
      Highlight Ja, die Einbürgerung sollte erleichtert werden.

      Aber nein: Die letzte Grafik ist nicht Bullshit, und Sie müssen nicht im Geringsten die Redaktionsarbeit übernehmen.
      Der Anteil Einbürgerungen auf ansässige Ausländer und -innen :-) bezogen ist schlicht und einfach etwas anderes als der Anteil Einbürgerungen auf alle Bürger und -innen bezogen. Da gibts auch kein absolutes "korrekt" oder "nicht korrekt". Wenns korrekt deklariert und gerechnet ist, ist beides korrekt. ;-)
      32 10 Melden
    • Kimelik 12.01.2017 21:01
      Highlight @DerRaucher: ja ich weiss, dies hat leider in den par Zeichen keinen Platz ;-) und leider sind auch die Statistiken durch Geburt eingebürgerte nicht einfach so rasch zu finden.

      @Nick Name: Das ist der Ansatz der SVP eine im Prinzip richtige (korrekt gerechnete) aber nicht Aussagekräftige Statistik zu verwenden. Ich erwarte von Watson einfach mehr.

      Die Statistik ist im obigen Bericht etwa genau so Aussagekräftig wie die kritisierten Plakate. Oder die gesamt Anzahl der Einbürgerungen aller Länder zu vergleichen.
      6 9 Melden
    • Entenmann 12.01.2017 21:58
      Highlight @Nick: Sie haben Recht, beide Bezugsgrössen haben ihre Berechtigung. Ich ärgere mich aber auch, wenn mit Bezug auf die ausländische Bevölkerung die Schweiz als Negativbeispiel dargestellt wird. Es wäre der Redaktion schon zuzumuten, auch auf den Vergleich mit der Schweizer Bevölkerung hinzuweisen.
      8 0 Melden
    • Nick Name 13.01.2017 09:29
      Highlight Das wärs in der Tat, Entenmann.
      @Kimelik: Den Vergleich im dritten Abschnitt Ihres letzten Kommentars finde ich ziemlich hanebüchen. Und der Ansatz der SVP ist grundsätzlich viel mehr, Grafiken und Fakten so verzerrt und selektiv darzustellen, dass sie scheinbar die eigenen Positionen untermauern.
      4 0 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 12.01.2017 17:22
    Highlight inzwischen werden die auffallend oft exotischen ehegattinnen der SVP-hass-elite erleichtert eingebürgert.

    wie zum beispiel die ehefrau von roger köppel - und die geniessen deutlich einfachere anforderungen in sachen sprachniveau als jemand der dritten generation.
    95 21 Melden
    • Judge Dredd 12.01.2017 22:13
      Highlight Quelle?
      8 23 Melden
    • Qui-Gon 12.01.2017 22:19
      Highlight Und da wird auch viel mehr Schindluder getrieben.
      16 0 Melden
    • Judge Dredd 13.01.2017 10:12
      Highlight Na gut, wenn man nicht mehr nach der Quelle oder nach einer Erklärung für eine Behauptung fragen darf ohne gleich weggeblitzt zu werden... eigentlich schade.

      Ich kann mir gut vorstellen, dass die Aussage stimmt, jedoch ist schnell mal etwas daher geschrieben was dann vom Gefühl zum "Fakt" wird. Deshalb sollte doch die Frage, wie man zu einer Information kommt, erlaubt und erwünscht sein. Schliesslich geht es im Artikel eben genau auch darum, falsche "Fakten" der Gegner mit Information zu widerlegen.

      Wenn man nun das Spiel auf die andere Seite spielt, ist das, denke ich, nicht zielführend.
      3 5 Melden
    • Qui-Gon 13.01.2017 12:58
      Highlight Ehegatteneinbürgerung passiert in der Tat zügig und vor nicht allzu langer Zeit sogar noch automatisch (die Frauen). An die Integration werden nach meiner Erinnerung nicht allzu hohe Anforderungen gestellt. Quelle: Arbeitserfahrung auf einer u.a. mit solchen Verfahren befassten Behörde.
      4 1 Melden
    • Judge Dredd 13.01.2017 15:05
      Highlight piedone lo sbirro, sind sie demnach generell gegen erleichterte Einbürgerungen von Ehegatten oder nur wenn es "auffalend häufig" Persone im Umfeld der SVP-Hass-Elite betrifft? Ich kenn mich mit dem Thema wohl nicht so gut aus wie Dookus Padawan, aber ich finde mit ihrem Schuss aus der Hüfte gegen Bich-Tien Köppel oder deren Einbürgerung haben sie der Sache eher einen Bärendienst erwiesen.
      Mir ist klar, dass sie auf die doppelmoral gewisser SVP Politiker abzielten. Das finde ich auch durchaus legitim, ja, das befürworte ich sogar. Die Art und Weise finde ich hingegen nicht gut gelungen.
      4 7 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 12.01.2017 17:02
    Highlight was hat die erleichterte einbürgerung mit "unkontrollierter" einbürgerung zu tun? und was tut die verschleierte frau zum thema? stehen irgendwo verschleierte frauen schlange für die einbürgerung?

    primitiv wie immer die beiden SVP-rattenfänger wobmann und glarner - da kann man nur den kopf schütteln über die dummheit jener, welche auf so etwas reinfallen.
    126 16 Melden
    600
  • sgrandis 12.01.2017 14:54
    Highlight Ich habe den Fehler dieser Reform gefunden!!

    Unter 25 und selbst für Lebensunterhalt sorgen können: das wir knapp für Studenten…
    29 53 Melden
    • AdiB 12.01.2017 17:58
      Highlight Ich glaub damit ist gemeint das man nicht vom sozialamt lebt.
      45 0 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 14:35
    Highlight Blocher ist ein Ausländer in der fünften Generation und trägt eine Interessen-Vollverschleierung!
    138 27 Melden
    600
  • Benot 12.01.2017 14:16
    Highlight Wenn man die im Artikel aufgezeigten FAKTEN neben die SVP-Plakate stellt, muss man ganz klar von einer grossangelegten SVP-LÜGENKAMPAGNE sprechen.

    Diese SVP-Lügenkampagne wurde von SVP-Glarner initiert, doch die graphische Darstellung stammt von der DEUTSCHEN SVP-Kampagnen-Agentur aus München, die ebenfalls Kampagnen der AfD gestaltet. Dahinter steckt eine offensichtliche braune Nazi-Gesinnung. Das ist die Küche aus der unsere SVP-Plakate kommen.

    SVPler nennen solche Leute eigentlich Volksverräter. ... Eigentlich...
    162 27 Melden
    • lipangalala 13.01.2017 17:13
      Highlight Warum hier "DEUTSCHEN" grossgeschrieben wurde, ist mir schleierhaft. Ist es deshlab eine "offensichtlich braune Nazi-Gesinnung", weil es eine deutsche Agentur ist? So etwas past vom Stil ja selbst in dei SVP-Schublade.
      1 3 Melden
    • Lichtblau 13.01.2017 21:16
      Highlight @Benot: Wirklich? Mir erscheinen die neuen Burka-Plakate ausgesprochen handgestrickt, ein unüberlegter Schnellschuss. Einfach eine alte Illustration in einen neuen Zusammenhang zu bringen, das sieht nicht nach Agenturarbeit aus. Und ist es nicht eher so, dass die ausserordentlich erfolgreichen (und in der Machart heute nicht nur von rechten Parteien kopierten) SVP-Plakate von einer Agentur in Zürich-Oerlikon stammten? Die dann evtl. auch von der AfD beauftragt wurde?
      0 0 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 14:10
    Highlight Viele Kunden haben sich schriftlich bei der SBB über die Kampagne von Glarner («Unkontrolliert einbürgern») beschwert, und die SBB aufgefordert, die Plakate zu entfernen. In der Standard-Antwort der SBB steht jeweils: «Das Bundesgericht [...] hat die SBB im 2012 verpflichtet, politische Werbung zuzulassen. Dieser Bundesgerichtentscheid ist für uns bindend.» Und weiter: «Es ist nicht unsere Aufgabe, politische Werbung moralisch zu beurteilen.» Ich frage, wieso wurde dann vor gut einem Jahr das zu einem Hakenkreuz mutierende Schweizerkreuz der DSI-Gegenkampagne umgehend entfernt?
    101 22 Melden
    • Besserwisser 12.01.2017 15:35
      Highlight Das kann ich dir erklären. Die symbolische und politische Aussagekraft eines Hackenkreuzes ist etwas ganz anderes als eine Abbildung einer Niqabträgerin (übrigens ein Fehler im Titel diese Artikels. Die abgebildete Person trägt einen Niqab und keine Burka). In Deutschland ist die Abbildung von Hackenkreuzen, natürlich auch historisch bedingt, verboten. Deine Gleichsetzung von Hackenkreuz und Niqabträgerin finde ich schrecklich.
      38 21 Melden
    • Besserwisser 12.01.2017 15:45
      Highlight *Entschuldige den Rechtschreibfehler, meinte natürlich Hakenk.
      5 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 15:54
      Highlight @Besserwisser: Ich setze nicht die Niqabträgerin mit dem Hakenkreuz gleich. Ich stelle die Behauptung der SBB («Es ist nicht unsere Aufgabe, politische Werbung moralisch zu beurteilen.») und die fadenscheinige Ausrede («Das Bundesgericht [...] hat die SBB im 2012 verpflichtet, politische Werbung zuzulassen. Dieser Bundesgerichtentscheid ist für uns bindend.») in Frage. Offenbar entscheidet die SBB in eigener Instanz, ob und wann welche politische Werbung entfernt wird und wann nicht.
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    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 16:35
      Highlight @piedone lo sbirro

      Vielen Dank! Guter Artikel!
      10 5 Melden
    • Besserwisser 12.01.2017 16:49
      Highlight Doch das tust du. Du empfindest es als ungerecht, warum die SBB ein Hakenkreuz (das wohl abscheulichste Symbol der Menschheitsgeschichte) zur politschen Propaganda (damals übrigens von der linken Seite gegen die Durchsetzunginitiative benutzt) entfernte, aber eine populistische Niquab Darstellung der SVP duldet. Und du findest du das nicht in Ordnung?
      8 36 Melden
    • dracului 12.01.2017 17:22
      Highlight Die SBB hat damals "falsch" gehandelt, als die Werbung eigenmächtig entfernt wurde. Dafür wurde die SBB abgemahnt vor Bundesgericht. Die Praxis ist nun, dass die SBB die Inhalte der Werbeflächen nicht verantworten muss. Neu müssen die Bürger, auch an Bahnhöfen, auf dem polizeilichen Weg Klage einreichen, wie bei allen anderen Plakaten.
      Zum Nachlesen auch: https://www.watson.ch/amp/!754328698
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    • Benot 12.01.2017 17:37
      Highlight @Besserwisser: So eben nicht!

      Du findes est "schrecklich", ein Hakenkreuz (=Holocaust) mit der Hezpartei SVP "gleichzusetzen".

      Diese Reduktion des Hakenkreuzes auf den Holocaust der 40er Jahre, ist beliebt beiRechtsnationale, um so das Hakenkreuz der 30er Jahre zu überspielen.

      Das Hakenkreuz steht für widerwärtige Auswüchse, Diskriminierung und Misshandlung von Minderheiten in den 30ern, was in der Kristallnacht gipfelte ("in unserer Strasse haben sie die Juden einfach aus dem Fenster geworfen").

      Übrigens erinnert das Niqabträgerin-Hetzplakat stark an die antijüdischen der 30er...
      15 8 Melden
    • Besserwisser 12.01.2017 20:10
      Highlight @ Benot Ich glaube du hast mich falsch verstanden. Die linken Parteien haben das "Hakenkreuz" in den Bahnhöfen zur Propaganda benutzt. Und wenn du meinen Kommentar gelesen hast, konntest du lesen, dass meiner Meinung nach das Hakenkreuz das "abscheulichste Symbol der Menschheitsgeschichte" ist und ich hoffe du stimmst mir da zu. Zum Plakat. Rein optisch hat es durch den hohen Schwarz-Anteil Ähnlichkeit. Jedoch wir der Jude durch das Geld, die leeren Augen, Kommunismus-Zeichen klar diskriminiert. Die Niqabträgerinnen wird ohne weitere Symbole dargestellt. Oder habe ich etwas übersehen?
      8 5 Melden
    • Besserwisser 12.01.2017 21:05
      Highlight @dracului, Vielen Dank für den Hinweis. Finde ich gut, dass die Justiz entscheiden muss. Ich bin mir sicher, jemand hat schon Klage eingereicht. Falls ja, was denkst du, würde derJustiz das Niqab-Plakat verbieten? Weisst du noch das Schäffchen Plakat der SVP? Die Klage gegen das Plakat scheiterte am Zürcher Obericht: "Das Gericht hielt aber wie zuvor schon die Staatsanwaltschaft fest, dass das Plakat nicht gegen die Rassismusstrafnorm verstosse." (http://www.nzz.ch/schaefchenplakat-verstoesst-nicht-gegen-rassismusstrafnorm-1.743057)
      0 3 Melden
    • Hinkypunk 12.01.2017 22:29
      Highlight @Besserwisser

      Der Niqab wird von der SVP als etwas Negatives dargestellt. Etwas von dem man Angst haben soll. Genauso wie der Jude.
      16 7 Melden
    • pachnota 13.01.2017 00:22
      Highlight Hinkipunk...sorry aber das ist der dümmste Comment den ich hier je gelesen habe.
      6 30 Melden
    • Meitschi 13.01.2017 08:45
      Highlight Pachnota, warum? Ich finde, Hinkypunk hat recht! Die Niqabträgerin stellt doch das dar, was man gemäss der SVP fürchten soll, oder? Message der SVP: "unkontrollierte" Einbürgerug = jeder kann rein, auch stark gläubige Muslime = ISIS = Angst. Oder verstehe ich da etwas falsch?
      10 0 Melden
    • pachnota 13.01.2017 17:21
      Highlight Meitschi wenn Leute wie du, die Bedrohungslage nicht wahrnehmen können, ist dies nicht die Schuld der SVP

      Hast du dir diese Variante schon mal überlegt?
      1 9 Melden
    • Waschgiri 13.01.2017 19:30
      Highlight Wer sagt "die Bedrohungslage" hat ganz einfach angst. Einbürgern, und nicht in die Hosen scheissen.
      3 0 Melden
    • Hinkypunk 13.01.2017 19:35
      Highlight Das heisst du liest dir nicht durch was du schreibst?
      2 0 Melden
    • Hinkypunk 13.01.2017 22:16
      Highlight Glarner hat mittlerweile selbst gesagt dass er froh ist, wenn die Schweizer wegen so einem Plakat Angst kriegt und es in den Köpfen der Schweizer "chlöpft".

      Ich glaube aber eher dass es bei Glarner im Kopf "chlöpft" hat...

      http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/glarner-ueber-burka-plakate-ich-bin-froh-wenn-die-schweizer-angst-bekommen-130840807
      4 0 Melden
    • pachnota 13.01.2017 23:15
      Highlight Waschgirl
      Sorry zu tief um antworten zu können...
      1 6 Melden
    • Hinkypunk 14.01.2017 16:36
      Highlight Eine Antwort hab ich von jemandem der vom rechten Rand kommt sowieso nicht erwartet. Man müsste ja mit Fakten kommen...
      3 0 Melden
    • pachnota 15.01.2017 15:18
      Highlight Uups mein Comment an hinkopunki... War der jetzt schlimm?
      Sorry Watson ihr seid bei eurer Zensur sowas von willkürlich.
      2 3 Melden
    • Meitschi 16.01.2017 11:35
      Highlight Pachnota, du weichst vom Thema ab. Hinkypunk hat lediglich darauf hingewiesen, dass die SVP mit ihrem Plakat falsche Signale schickt. Es mag sein, dass der Terror eine Bedrohung darstellt, der man entgegenwirken muss. Aber das hat absolut nichts mit der Initiative zu tun!!
      2 0 Melden
    600
  • dnsd 12.01.2017 14:09
    Highlight Das Gesetz gilt ja nicht nur jetzt sondern auch in späteren Generationen...
    29 52 Melden
    • dnsd 12.01.2017 15:15
      Highlight ... Italiener sind deutlich einfacher zu integrieren als Zuwanderer aus islamichen Kulturkreisen. Ich traue denen zu sich über mehr als drei Generationen nicht zu integrieren. Darum: Nein.
      33 119 Melden
    • Sauäschnörrli 12.01.2017 16:33
      Highlight dnsd, als die Italiener kamen hat man sie für so gut integrierbar gehalten das man sie "schiis tschingge" nannte, hab mal eine Srf Dok zum Thema gesehen (finde sie gerade nicht, hat sie jemand?) da zeigten sie einen Ausschnitt eines Interviews aus den 60-70, ist jetzt kein Zitat aber etwa O-Ton: "Überall hört man nur noch Italienisch und dann wie sie auftreten, alleine mögen sie ja noch anständig sein aber in wenn sie so in Gruppen durch die Strassen laufen wird mir schon anders."
      60 11 Melden
    • Sauäschnörrli 12.01.2017 16:39
      Highlight Und falls du das nicht glaubst 1963 gründete Stocker die "Schweizerische überparteiliche Bewegung zur Verstärkung der Volksrechte und der direkten Demokratie" klingt rhetorisch doch sehr nach 2016. Weil das viel zu lang war und keine offizielle Abkürzung eingeführt wurde nannte man die Bewegung auf beiden Seiten ziemlich schnell einfach nur "Anti Italiener Partei", was sehr deutlich zeigt was das Ziel war, aber stärkung der Volksrechte und der direkten Demokratie klingt halt viel netter.
      41 6 Melden
    • paddyh 12.01.2017 16:48
      Highlight @dnsd. Ich hab aus versehen deinen Kommentar geliked. Wegen Menschen wie dir, verstehe ich sogar, wenn sich junge Leute nicht integrieren möchten, weil sie immer als Menschen zweiter Klasse behandelt werden. Ich glaube ihre Art und Weise, trägt dazu bei, dass die Welt schlechter ist.
      59 9 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 12.01.2017 17:31
      Highlight Dnsd: wenn sie sich nicht integrieren können, steht ihnen ja auch keine Einbürgerung offen und schon gar nicht die erleichterte. (Artikel nicht gelesen?)

      Kannst also getrost Ja stimmen.
      51 6 Melden
    • ThomasG 12.01.2017 17:40
      Highlight Das Gesetz kann man auch wieder ändern. Wenn es sein muss jährlich...
      2 8 Melden
    • AdiB 12.01.2017 17:55
      Highlight Sind sie das? Also ich habe andere erfahrung gemacht. Viele eingewanderte italiener sprechen nach 30 jahren praktisch kein wort deutsch, leben aber in der deutschschweiz. Dafür kenn ich viele leute aus islamischen länder die nach 5 jahren aufenthalt genug gut deutsch können damit sie eine konversation führen können. Wen man leichter intergrieren kann, hat nichts mit nationalität oder religion zu tun, sondern allein mit dem willen sich zu intergrieren der einzelnen person.
      Wir sollten nicht vergessen das alles menschen sind und dass kein mensch wie der andere ist.
      25 7 Melden
    • Daniel Caduff 12.01.2017 18:14
      Highlight Schönes Beispiel für rechte Faktenresistenz. Nur wer integriert ist, kann überhaupt eingebürgert werden.

      #Logik
      37 6 Melden
    • Tilia 12.01.2017 19:12
      Highlight @adiB darf ich daran erinnern dass Italienisch eine Schweizer Landessprache ist? Sprache alleine ist kein Massgeber für Integration sondern das friedliche Zusammenleben und miteinander umgehen. Ob jemand mit mir gebrochen oder fliessend deutsch spricht oder eine andere Sprache ist mir egal solange wir am gleichen Strick ziehn (was natürlich frei definierbar ist)
      17 4 Melden
    • Lichtblau 12.01.2017 21:47
      Highlight Geht mir genauso. Klar kamen damals "Bildungsferne" zum Krampfen in die Schweiz. Aber sie waren eigentlich durchs Band liebenswürdig, hatten durch ihre grossartige Musik und Küche einen klaren Bonus und machten, auch wenn das der Biedermann anders sah, wenig Probleme. Sicher spricht heute noch nicht jeder Nonno perfekt deutsch - seine Nachkommen aber schon. Und die waren und sind sehr daran interessiert, attraktiv zu wirken. Keine Ragazza greift bei uns zum Kopftuch oder zum Witwenoutfit ihrer erzkatholischen Nonna. Das sind halt doch Welten.
      12 2 Melden
    • kupus@kombajn 13.01.2017 08:28
      Highlight @paddyh: (Teil 1) Meine Meinung! Sehe ich auch so. Ich bin selber Einwanderersohn, also Secondo, heute Schweizer, weder äusserlich noch durch mein Verhalten als Migrant zu erkennen, was vielleicht auch der Grund dafür ist, dass in meiner Anwesenheit unverblümt über Migranten hergezogen wird. Selbst ich fühle mich je länger je mehr ausgegrenzt in diesem Land. Mein Name reicht bereits aus, damit sich das Verhalten mir gegenüber grundlegend ändert. Da frage ich mich auch, inwiefern sich ein Migrant dazu veranlasst fühlen sollte, sich um Integration zu bemühen.
      12 1 Melden
    • kupus@kombajn 13.01.2017 08:29
      Highlight @paddyh: (Teil 2) Mein kleiner Sohn spielt Eishockey. Mit ihm zusammen spielt ein türkisches Geschwisterpaar. Sie spielen nicht etwa Fussball, wie man das von türkischen Kindern eher erwarten würde. Nein, Eishockey! Ich finde das grossartig. Heutzutage kann man Eishockey ja schon beinahe als urschweizerisch bezeichnen. Ich weiss ja, wie schwierig es für meine Eltern damals war, den Verwandten zu erklären, weshalb ihr Sohn nicht Fussball oder Basketball sondern Eishockey spielt. Deren Mutter steht jeweils während des Trainings an der Bande, mit Kopftuch.
      14 1 Melden
    • kupus@kombajn 13.01.2017 08:29
      Highlight @paddyh: (Teil 3) Und welche Art von Tuschelei muss ich hören? "Was haben die hier verloren?!", "Jetzt vereinnahmen die schon unser Eishockey!" oder "Wenn das so weitergeht, haben wir in der Hockeynati auch nur noch Behramis und Xhakas. Die kommen noch auf die Idee, Ski zu fahren." Sie sollen sich zwar integrieren, insbesondere wenn sie Schweizer werden wollen. Wenn sie es dann tun, ist es auch wieder nicht recht.
      18 1 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 13.01.2017 15:01
      Highlight @Ken: Herzlichen Dank für das Teilen deiner Erfahrungen, sehr schön sowas zu lesen.
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    • Gelöschter Benutzer 18.01.2017 13:40
      Highlight «[Die Ausländer] sollen sich zwar integrieren, insbesondere wenn sie Schweizer werden wollen. Wenn sie es dann tun, ist es auch wieder nicht recht.» Viele Schweizer (die Mehrheit?) wollen keine Ausländer. Punkt. Ob integriert oder nicht, ist egal. Offenbar, weil sie sich und ihresgleichen für besser halten.
      3 1 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 18.01.2017 14:57
      Highlight Peter der Grosse, nicht dein Ernst...
      1. Die Schweiz will nicht bur Ausländer, sie braucht sie sogar (oder wer arbeitet sonst im PSI, CERN, auf dem Bau?)
      2. Anscheinend bevorzugen Schweizer integrierte Schweizer, Hauptargument gegen die Initiative ist ja, dass sich so auch Unintegrierte einbürgern können
      3. Alle Ausländer halten sich für etwas besseres? Alle? Ernsthaft?
      4. über so einen Kommentar noch den Namen Peter der Grosse zu setzen...
      2 0 Melden
    600
  • BigE 12.01.2017 14:08
    Highlight Die Burka ist in diesem Fall einfach ein "Sammelbegriff" und ein äusseres Kennzeichen. Es geht nicht um "die Burka" sondern um die Wertevorstellung, die durchaus auch bei 3. Generation eklatant anders als europäisch sein können. KÖNNEN nicht müssen!

    Ich verstehe daher beide Seiten. Es ist einfach die Frage, was dem Stimmbürgee wichtiger erscheint.
    20 66 Melden
    • Benot 12.01.2017 15:17
      Highlight Mann oh mann ...
      1. Lesen können (wäre doch europäisch): Der Artikel zeigt auf, dass es fast ausschliesslich Europäer betrifft.
      2. Wessen "Wertvorstellungen" sind eklatant anders als die europäischen? Die der Volchsschweizer.
      56 13 Melden
    • Daniel Caduff 12.01.2017 18:18
      Highlight Du verstehst offenbar nichtmal, dass da gar keine Burka abgebildet ist.

      (Watson leider auch nicht... )

      Und du ignorierst, dass Personen integriert sein müssen. Wird schwierig mit Niqab.
      14 4 Melden
    • BigE 12.01.2017 21:23
      Highlight @ Benot: Lesen können ist nicht "europäisch" (spüre ich da etwa eine leichte Überheblichkeit gegenüber Nichteuropäern???) Ich habe den Text durchaus verstanden. Daher meine Schlussfolgerung: "Die Frage ist, was ist dem Stimmbürger wichtiger?" Die wenigen möglichen "falschen" Einbürgerung oder die starke Vereinfachung für die vielen integrierten 3.-Generationen!

      Und ja, ich habe mit Menschen zu tun, die in der dritten Generation hier sind und nicht europäisch sind. Du auch? Von daher weiss ich, dass oft in der zweiten und dritten Generation extreme "ich bin nicht wie ihr!"-Ansichten herrschen.
      1 11 Melden
    • BigE 12.01.2017 21:24
      Highlight @Daniel Caduff: ich würde eine Integration weder an einem Niqab noch an einer Burka festmachen. Aber das ist wieder ein anderes Thema! ;)

      Aber eben: es ist ein Symbol. Nicht mehr und nicht weniger.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.01.2017 12:03
      Highlight @BigE: «Von daher weiss ich, dass oft in der zweiten und dritten Generation extreme "ich bin nicht wie ihr!"-Ansichten herrschen.» Solche vielleicht, wie in jeder beliebigen Generation von Schweizern gegenüber Ausländern: "Ihr seid nicht so wie wir!"
      4 0 Melden
    • Lichtblau 13.01.2017 21:31
      Highlight @BigE: Ich schon. Wo sehen Sie denn bei Vollverschleierten Integration? Die nie und nimmer einer bezahlten Arbeit nachgehen können und voll und ganz auf den Goodwill anderer (Ehemann, Familie) angewiesen sind?
      1 3 Melden
    • BigE 14.01.2017 18:01
      Highlight @Peter der Grosse: durchaus. Nur haben wir "diese" Schweizer schon am Hals. Fragt sich, ob wie die Sorte Ausländer auch wollen?

      Ich weiss, dass der Vergleich hinkt: Aber nur weil mein Bruder ein Idiot ist, muss ich nicht alle anderen Idioten der Welt adoptieren!

      @Lichtblau: Das ist Ihr gutes Recht, so zu denken. Die Chance, dass eine vollverschleierte Frau nicht integriert ist, ist sicher grösser. Aber es gibt auch viele unverschleierte Frauen und viele bartlose Männer, die nicht integriert sind.

      Ich versuche, nicht nach Äusserlichkeiten zu urteilen. Gelingt mir nicht immer.
      0 0 Melden
    600
  • Dewar 12.01.2017 14:07
    Highlight An alle Burkaphobiker:
    1. würde man eine Burkaträgerin wohl kaum als integriert betrachten, was ja eines der wichtigsten Kriterien ist, sei es bei einer "normalen" oder einer möglichen erleichterten Einbürgerung.
    2. ist die einzige Burkaträgerin, die mir bekannt ist, Nora Illi. Tochter von Schweizer Eltern, hier geboren, aufgewachsen zur Schule gegangen. Nachweisbar machen Touristinnen die grosse Mehrheit der Burkaträgerinnen in der Schweiz aus, gefolgt von den (schweizer) Konvertitinnen.
    111 9 Melden
    600
  • Herzquotient 1.34 12.01.2017 14:03
    Highlight Danke, watson!

    35 12 Melden
    600
  • Fanta20 12.01.2017 13:26
    Highlight Mit etwas anderem als mit puren, grundsätzlichen Ressentiments gegen Ausländer bzw. Nichtschweizer lässt sich ein Nein zu dieser Vorlage m. M. nicht erklären.
    127 22 Melden
    600
  • Maett 12.01.2017 13:18
    Highlight Nicht dass die SVP-Kampagne haarsträubend an den Realitäten vorbeigehen würde, ich verstehe trotzdem nicht, weshalb man sich als Migrant in der 3. Generation nicht dem Einbürgerungsverfahren stellen sollte.

    Nicht jeder Migrant 3. Generation besteht das Verfahren heute, und das hat durchaus Gründe, dafür sind die entsprechenden Verfahren ja überhaupt erst erdacht worden.

    Deshalb werde ich klar mit Nein stimmen. Wir sind alle dafür verantwortlich, dass wir bestimmen und prüfen, wer Mitbürger sein darf. Ich halte es aus diesem Grunde für unverantwortlich, auf diese Kontrolle zu verzichten.
    20 81 Melden
    • Hoppla! 12.01.2017 15:00
      Highlight Mit der Exklusivität des Schweizer Bürgerrechts ist es so eine Sache... Ich nenne lieber einen Migranten der dritten Generation Landsmann und Mitbürger als viele Rassisten die sich als Eidgenossen betiteln.

      Aber natürlich gibt es Gründe dafür. Ich hätte da sogar eine Idee was bei vielen der zentrale Grund sein könnte.
      73 17 Melden
    • Walter Sahli 12.01.2017 16:00
      Highlight Maett, Denksportaufgabe für Dich: wenn jemand hier geboren und hier aufgewachsen ist, woher ist er dann nach hier migriert?
      66 6 Melden
    • balzercomp 12.01.2017 16:40
      Highlight Maett, und wieviele Schweizer, die den Pass mit der Geburt geschenkt bekommen, würden das Einbürgerungsverfahren bestehen? Ich denke, die "Durchfallquote" wäre mindestens so hoch wie bei hier geborenen Ausländern. Dieses Argument ist also keines.
      42 11 Melden
    • paddyh 12.01.2017 16:57
      Highlight Haha Walter. Danke für den Kommentar. Und zu ihnen Maett: ich denke, dass viele Schweizer diese Kriterien auch nicht erfüllen. Ich finde, dass wir als Gesellschaft ziemlich arm dran sind, wenn sich jemand aus der 3ten Generation weigert sich zu integrieren. Ich sehe es auch als unsere Aufgabe an, diese Person zu überzeugen, Teil unserer Gesellschaft sein zu wollen. Falls wir das nicht schaffen, sind auch wir gescheitert.
      26 7 Melden
    • stamm 12.01.2017 22:14
      Highlight Mit kriminellen und doofen Schweizern leben wir schon immer, und daran wird sich auch nichts ändern. Aber jeder Ausländer, egal 1. oder 20. Generation, hat sich an unsere Regeln und unsere Kultur zu richten. Und wenn er das keine 10 Jahre schafft, gehört er/sie nicht hier her! Wenn ich aus meinem Land verschwinden muss/will, hat das vielleicht Gründe, welche wir uns nicht vorstellen wollen.
      3 20 Melden
    600
  • zombie woof 12.01.2017 13:04
    Highlight Die Schweizerische Volksverhetzer Partei wie sie leibt und lebt. Ihren Wählern kann sie scheinbar jede noch so erlogene und falsche Sache vorlegen, die glauben alles und haben zuletzt auch noch das Gefühl, dass etwas für das Volch getan wird. Es fällt einem immer schwerer, Personen wie Glarner und seine Kumpane nicht als als Brandstifter, Hetzer oder gar als Nazis zu sehen. Widerlich!
    152 47 Melden
    • Sillum 12.01.2017 13:23
      Highlight Ich stimme dir zu: Die Wortwahl dieses Kommentars ist reine Hetze eines Brandstifters in Nazi-Manier und mehr als widerlich.
      17 72 Melden
    • zombie woof 12.01.2017 16:58
      Highlight @Sillum Christoph bist du das?
      30 4 Melden
    600
  • Baccara 12.01.2017 13:01
    Highlight Bei aller Burkaparanoia: Wenn doch da steht 'integriert sein' kann man doch wirklich davon ausgehen, dass eben genau die Burkaträgerinnen (und nur um die gehts, die sind ja die Schlimmen, nicht etwa die Männer dieser Burkaträgerinnen, für die sie die Burka tragen, sondern diese FRAUEN!! Steinigt sie!) nicht integriert sind. Also: keine Panik auf der Titanik!
    53 5 Melden
    600
  • DerWeise 12.01.2017 12:40
    Highlight Es geht ja wohl nicht nur um Burkas. Aber nach Fällen wie diesen http://www.watson.ch/!935311153 ...
    27 80 Melden
    • Soulrider 12.01.2017 13:10
      Highlight Das war ein absoluter Einzelfall und ist auch noch nicht die dritte Generation...
      40 13 Melden
    • BigE 12.01.2017 14:02
      Highlight @Soulrider: noch nicht - richtig. Aber das Gedankengut wird an die Kinder weiter gegeben - und an die Kindeskinder. Von daher - durchaus eine reale Gefahr!
      12 45 Melden
    • Leon1 12.01.2017 14:19
      Highlight Einzelfall? ja.
      Dritte Generation? Doch!

      Die Eltern sind beide in der Schweiz geboren, damit leben die Kinder bereits in dritter Generation in der Schweiz.

      Relevanz im Bezug auf die vorliegende Abstimmung? Nein.
      Eltern wie auch Kinder sind bereits im Besitz der Schweizerischen Staatsbürgerschaft
      17 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 14:24
      Highlight Erstens nicht dritte Generation, zweitens: Eltern sind eh schon eingebürgert, und zwar nicht erleichtert, sondern "normal", und drittens: dürfen Muslime (zukünftige Schweizer/innen) keine Fehler machen? Und viertens: Da sind offenbar die Eltern (der Vater) das Problem, und nicht die Kinder. Die wollen wahrscheinlich sowieso ein "normales" Leben führen, und mit ihren Kameradinnen den Plausch in der Badi / Hallenbad haben, oder etwa nicht?
      27 4 Melden
    • tomtom1 12.01.2017 14:26
      8 25 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 12.01.2017 17:36
      Highlight Ihr bestraft die Kinder für das Verhalten der Eltern, bevor sie überhaupt alt genug sind, um das Gegenteil zu beweisen.
      22 1 Melden
    • moritz.mo 13.01.2017 21:14
      Highlight Wunderbar schlechtes Beispiel!
      1. Dieser Fall ist ein Einzelfall (@tomtom1: Auch bei 2 Fällen spricht man von Einzelfällen 🙄. Lesen Sie den Titel: http://www.watson.ch/!401217563 ("Mädchen vom Schwimmunterricht ferngehalten: «Das war ein absoluter EINZELFALL»"))
      2. Das Kind kann nichts dafür, dass sein Vater ihm den Schwimmunterricht verbietet! Sie bestrafen aber das Kind.
      3. Eltern bereits eingebürgert.

      4. Die erleichterte Einbürgerung funktioniert NUR BEI INTEGRATION! Man ist also nur integriert, wenn man auch am Schwimmunterricht teilnimmt! Dies haben auch die Gerichte bestätigt.
      3 0 Melden
    600
  • trodatt 12.01.2017 12:37
    Highlight "Personen also, deren Grosseltern ungefähr zur Zeit des zweiten Weltkrieges eingewandert oder geboren sind."

    Dies wäre dann aber schon die 4. Oder 5. Generation und nicht die 3.
    17 57 Melden
    • Sauäschnörrli 12.01.2017 13:46
      Highlight 5. Generation? Eine Frau wandert 1945 ein, 1 Generation. Sie bekommt noch 1945 ein Kind, 2. Generation, das Kind bekommt mit 18 (1963) ein Kind 3. Generation, dieses Kind bekommt mit 18 (1981) wieder ein Kind, 4. Generation, welches mit 18 (1999) auch ein Kind bekommt, 5. Generation, und jetzt, 2017 kommt schon die 6. Generation. Wenn die 1. Generation mit 18 eingewandert ist, ist sie jetzt 80 und wird Ur-Ur-Ur-Grossmutter.
      16 3 Melden
    • Wehrli 12.01.2017 13:50
      Highlight Rechnen: Erleichterte Einbürgerung so etwa mit 20 Jahren. + 2 Generationen x 25 Jahre = 70. -->1947.
      7 0 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 12.01.2017 12:25
    Highlight diese dreckskampagne ist schon traurig genug.

    noch trauriger ist, dass viele der so mobilisierten auch noch die USR III gutheissen werden. weil sie glauben, das komme dann ihnen zugute.

    geld dank steuerhinterziehung für die elite - "ausländer raus!" -parolen für das stimmvieh.

    welcome to SVP!
    178 34 Melden
    • Soulrider 12.01.2017 13:11
      Highlight Das ist nicht nur die SVP. Vor allem die FDP will einen Geldadel und ein Volk von Knechten.
      23 5 Melden
    • Wehrli 12.01.2017 13:52
      Highlight "geld dank steuerhinterziehung für die elite" ist als Satz mindestens so plaktiv dummdämlichpeinlich wie "Ausländer raus!"
      Hast du dir das vielleicht mal überlegt, dass du auch in deinem eigenen Muster gefangen bist, wie der Spardenker Stipps?
      13 32 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 14:30
      Highlight Bravo, ein wirklich guter Kommentar. Und sollte einem zu denken geben! Die weniger Reichen (die Armen und der Mittelstand) unter dem Tisch geben sich nur mit dem zufrieden, was vom Tisch herunterfällt. Und das wird immer weniger. Und anstatt von denen, die am Tisch sitzen und schmatzen und prassen, mehr zu verlangen, etablieren die unter dem Tisch immer mehr Hierarchien, regelrechte Hackordnungen. Die oben am Tisch sitzen freut's ...!
      25 6 Melden
    600
  • Thinktank 12.01.2017 12:22
    Highlight Alle die aktuellen Einwanderer werden einmal 3. Generation sein. Warum die Augen vor der Zukunft verschliessen. Indianer kenn ich nur noch vom Fernsehen.
    31 123 Melden
    • Ingolmo 12.01.2017 12:40
      Highlight Wikinger auch.
      Man stelle sich das mal vor.
      89 8 Melden
    • Pokus 12.01.2017 12:51
      Highlight Verstehe ich dich richtig, du hast Angst, das Schweizer ausgerottet werden?
      Haben wir irgendwie besondere Gene (Haut mit Schweizerkreuz?) oder woran unterscheiden wir uns, von den zugewanderten?
      Und wie stellst du sicher, dass du selbst nicht von zugewanderten abstammst? Der Gedanke ist so absurd ^^
      140 20 Melden
    • mal! 12.01.2017 12:58
      Highlight Blocher ist auch ein Ausländer in der 5. Generation.
      89 12 Melden
    • Thinktank 12.01.2017 13:25
      Highlight Wikinger sind nicht ausgestorben
      9 19 Melden
    • Charlie Brown 12.01.2017 13:38
      Highlight Alle die heutigen Einwanderer werden Einwanderer der ersten Generation bleiben oder sie werden wieder auswandern. Wie aus einem heute eingewwnderten ein Drittgeneratiönler werden soll wird wohl dein Geheimnis bleiben.

      "Think"tank.
      46 8 Melden
    • Kastigator 12.01.2017 14:17
      Highlight Wer von "Indianern" schreibt, kann eh nicht ernst genommen werden. Geh mal deinen Rassismus abschaffen, dann reden wir weiter.
      17 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 14:32
      Highlight «Blocher ist auch ein Ausländer in der 5. Generation.» Aber trägt der nicht eine Burka? Zumindest eine Interessen-Vollverschleierung ...
      16 8 Melden
    • Sauäschnörrli 12.01.2017 14:35
      Highlight Indianer doch auch nicht.
      5 3 Melden
    • Hinkypunk 12.01.2017 14:38
      Highlight @Thinkthank

      Hier geboren und aufgewachsen = Schweizer.
      18 8 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 12.01.2017 17:37
      Highlight Aber Native Americans leben doch noch?
      5 1 Melden
    • Pokus 12.01.2017 18:49
      Highlight Waren das eigentlich auch ausgewanderte Schweizer, die die ausgerottet haben? Nur so...
      9 0 Melden
    • Sauäschnörrli 12.01.2017 20:42
      Highlight @Hinkypunk alle anderen sind Eidgenossen, die tun mir echt Leid. Sogar der Kosovo wurde schon als unabhängiger Staat anerkannt aber das Eidgenoss findet man immer noch auf keiner Karte.
      3 8 Melden
    • pachnota 13.01.2017 00:46
      Highlight Hier geboren = Schweizer...!

      Um Gottes Willen...'

      Zum Glück nicht.
      Gut das Leute wie ihr seit, nicht in der Mehrheit sind.
      Sonst ging,s rasant bergab.

      Und Ihr würdet eure versnobte Meinung schnell verlieren.
      3 25 Melden
    • Sauäschnörrli 13.01.2017 02:30
      Highlight Länder mit uneingeschränkten Geburtsortprinzip: Antigua und Barbuda, Argentinien, Barbados, Belize, Bolivien, Brasilien, Kanadien, Costa Rica, Dominica, Ecuador, El Salvador, Fiji, Grenada, Guatemala, Guyana, Honduras, Jamaika, Lesotho, Mexiko, Nicaragua, Pakistan, Panama, Paraguay, Peru, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Tansania, Trinidad und Tribago, Tuvalu, Vereinigte Staaten, Urugay, Venezuela
      4 0 Melden
    • Sauäschnörrli 13.01.2017 02:41
      Highlight Eingeschränktes Geburtsortsprinzip:
      Australien, Bahrain, Kambodscha, Chile, Kolumbien, Domenikanische Republik, Ägypten, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Hong Kong, Iran, Irland, Malaysia, Marokko, Namibia, Neuseeland, Portugal, Südafrika, Spanien, Sudan, Thailand, Tunesien, England

      Abgeschafftes Geburtsortsprinzip:
      Indien, Malta

      Sind diese Länder alle nicht mehr zu retten?

      Versnobt ist es zu denken du hast mehr zur Schweiz beigetragen als der Ausländer der mit dir zur Schule ging.
      14 0 Melden
    • Charlie Brown 13.01.2017 06:25
      Highlight @pachnota: Wenn du schon den Willen von Gott bemühst... Der würde glaub keinen Unterschied machen zwischen den Menschen, da er ja alle erschaffen hat und gleich fest liebt.

      Aber wenn schon Staatsgrenzen und Nationalitäten; Gibt es ein besseres Argument dazu zu gehören als von Beginn weg selbst dabei gewesen zu sein? Warum darf einer, dessen Urgrosseltern vor 100 Jahren ausgewandert sind und null und nix zur heutigen Schweiz beigetragen hat als (Auslands)Schweizer mit rotem Pass geboren werden, das Grosskind unserer Einwanderer jedoch nicht erleichtert eingebürgert werden?
      10 2 Melden
    • Hinkypunk 13.01.2017 10:10
      Highlight Ach Pachnota, warum solltest du mehr einen schweizer Pass verdienen als jemand anders der hier geboren und aufgewachsen bist. Hältst du dich für etwas besseres?
      13 1 Melden
    • pachnota 13.01.2017 22:31
      Highlight Hinkipunk
      Ich kanns nicht für dich machen. Ich kann nicht für dich denken. Du musst dir alles selber erarbeiten. Durch kritisch hinterfragen, genau hinschauen und auch mal den Mut haben, gegen den Strom zu schwimm.
      Nur dieser kleine Denkanstoss....
      Überleg mal wieso es für die CH ev nicht so vorteilhaft sein könnte, wenn Leute automatisch eingebürgert werden, die ihrer Lehrerin den Handschlag verweigern.
      So, viel Spass beim überlegen...: )
      1 8 Melden
    • Sauäschnörrli 13.01.2017 23:30
      Highlight Das war die zweite Generation! Die werden von einem radikalen Vater erzogen und gehorchen ihm, wie du mit 14 deinem. Er wird jedoch noch seine eigenen Erfahrungen machen, sobald er arbeiten geht und aus dem Elternhaus auszieht, wie du damals. Und dann wird er eigene Kinder bekommen, die mit Syrien nichts mehr am Hut haben und nicht verstehen warum man so leben sollte. Bist du etwa eine Kopie deines Grossvaters? Musstest du Dinge tun die dein Vater als Kind tun musste obwohl er sie doof fand? Müssen deine Kinder Dinge tun die du tun musstest obeohl du sie doof fandest?
      7 1 Melden
    • Pokus 14.01.2017 06:33
      Highlight @pachnota: Das mal jemand andere Meinung ist, dürfte das normalste der Welt sein. Auch in der Schweiz wurde noch keine einzige Volksabstimmung mit 100% angenommen.
      Man hat den Handschlag-Fall wie auch die Schwimmverweigerer öffentlich diskutiert und es wurde gerichtlich entschieden ohne Willkür. So wie Schweizer (und alle anderen) das machen.
      Kein Terroranschlag, kein Amoklauf, ganz ohne tote.
      Aber für dich müssen anscheinend alle brav die Hände auf die Knie legen, das Hirn abschalten und gleichgeschaltet sein.
      4 0 Melden
    • lily.mcbean 14.01.2017 07:32
      Highlight Pachnota: wo steht dann bitteschön etwas von automatischen Einbürgerungen? Ich dachte es geht um ERLEICHTERTE Einbürgerungen? Was ja nicht bedeutet das man diese geschenkt kriegt!
      7 0 Melden
    • pachnota 14.01.2017 14:41
      Highlight Seh ich anders...
      Der Islamismus ist sich heute am ausbreiten. Der Vater,( der überigens Imam ist und v der Sozialhilfe lebt) durfte als Kind, vermutlich Frauen die Hand geben.
      Wichtig ist... Jeder der einmal eingebürgert ist, kann nie mehr weggewiesen werden, sollte er straffällig werden.
      Dies allein ist schon mal Argument genug.
      1 4 Melden
    • Charlie Brown 14.01.2017 17:10
      Highlight @pachnota: Dich können wir auch nicht wegweisen, wenn du straffällig wirst. Damit muss die Gesellschaft auch leben.
      4 1 Melden
    • Sauäschnörrli 14.01.2017 18:57
      Highlight @Charlie: Aber pachnota wurde doch hier geboren und das einzige was er aus dem Ausland kennt, kennt er aus den Ferien. 😉
      4 0 Melden
    • pachnota 15.01.2017 01:26
      Highlight Der Imam Vater wurde nicht hier geboren.
      Und ja ein Schweizer der straffällig wird können wir nicht ausbürgern.
      Leider.
      Aber bei denen wo wird können, sollten wirs auch machen. Und uns diese Möglichkeit auch nicht verbauen.
      (ihr Masochisten)
      0 5 Melden
    600
  • Filipposchubser 12.01.2017 12:15
    Highlight Ein Lehrling von mir, 19, hier geboren und aufgewachsen, Vater aus dem Kosovo, würde schon Schweizerpass haben wollen, aber er will nicht ins Militär. Drum wartet er bis 26. Einbürgerung dann nur wenn es Vorteile bringt, sonst nicht. Seine Entscheidung versteh ich total.
    22 79 Melden
    • Rafaela Roth 12.01.2017 12:40
      Highlight @Deleatur: Bei der aktuellen Vorlage müssen die Einbürgerungswilligen übrigens gerade deswegen jünger als 25 sein, damit sie die Militärpflicht nicht umgehen können.
      152 2 Melden
    • kleiner_Schurke 12.01.2017 13:14
      Highlight Ich würde jedem der in der Schweiz geboren wird automatisch einen Schweizer Pass geben. Dann kommen solche Spielchen schon gar nicht erst auf. Die USA machen es auch so. (Sogar wenn man im Flugzeug über den USA geboren wird ist man automatisch Amerikaner)
      35 30 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 14:38
      Highlight Zweite Generation, nicht dritte. 26 Jahre alt, also zu alt für vereinfachte Einbürgerung. Um diesen und solche geht es am 12. Februar eben genau nicht.
      19 2 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 12.01.2017 12:14
    Highlight brunnenvergifter, brandstifter, rassisten.

    dieses grauenhafte SVP-plakat marke andreas glarner ist ausdruck von tiefstem fremdenhass.

    es ist genau das, was meryl streep trump vorwarf: "respektlosigkeit lädt zu respektlosigkeit ein, gewalt animiert zu gewalt".
    133 33 Melden
    • pachnota 13.01.2017 00:50
      Highlight Piefone was ist bloss los mit dir?
      Willst du der neue Brunnenvergifter werden und den inzwischen pensionierten Lovend ablösen?
      Woher kommt dein Hass.
      Du vergiftest dich selbst.
      2 22 Melden
    • Fabio74 13.01.2017 07:19
      Highlight @pachnota Die Brunnenvergifter sitzen am Herrliberg
      13 1 Melden
    • pachnota 13.01.2017 17:14
      Highlight Ein Glaubenssatz und reine Lebenslüge.
      Du brauchst CB dazu deinen persönlichen Hass zu projezieren.
      Was könntest du sonnst hassen, wenn nicht die SVP od. CB.
      Du brauchst doch Hassobjekte.
      1 7 Melden
    • Fabio74 13.01.2017 21:29
      Highlight @pachnota: Für persönlichen Hass ist mir das Leben zu kurz. Aber spannend wie man Leute wie dich provozieren kann.
      Trotz allem wahr bleibt: Seit Blocher Macht hat ist der Hass und die Zwietracht massiv gestiegen, während das Niveau und der Anstand gesunken ist.
      6 1 Melden
    • pachnota 13.01.2017 23:20
      Highlight Fabio eben hör doch einfach auf zu hassen.
      Schau in den Spiegel und sag,,, Blocher ich umarme dich aus vollem Herzen.

      Ich möchts nicht tun, aber für dich währe das ev eine Therapie.
      1 6 Melden
    600
  • Mister#83 12.01.2017 12:06
    Highlight Gebt es doch zu watson, wenn man ehrlich ist läuft es in zweiter Linie nacher darauf raus , dass bald eben auch Burkas erleichtert eingebürgert werden.
    Denn mit der 3.Generation würde der erste Schritt getan. Alle denken , ah das funktioniert toll , es stört niemanden . Dann werden plötzlich auch Burkas und Co. erleichtert eingebürgert.
    #Nein zur erleichterten Einbürgerung
    41 244 Melden
    • dä dingsbums 12.01.2017 12:30
      Highlight Ja, so wird es wohl sein, Du hast es durchschaut. Eine Verschwörung der Elite um langfristig die Schweiz zu vernichten.

      Das war jetzt ironisch gemeint.

      Wenn Du dagegen bist, schade. Ist aber Dein gutes Recht. Dein Verdacht auf Hintergedanken sind unbegründet denn in der Schweiz passiert in Sachen Einbürgerung und Einwanderung nichts "plötzlich". Mittlerweile stimmen wir jedes Jahr über solchen Fragen ab.

      Sachliche Argumente helfen leider nicht gegen diffuse Ängste und Paranoia.
      101 16 Melden
    • _dennko_ 12.01.2017 12:31
      Highlight Das ist so völlig falsch. Es werden Terzos leichter eingebürgert, also Menschen bei denen schon die Grosseltern eingewandert sind. Ausserdem zu deiner Angst von Burkas: Auch ein Urschweizer kann zum Islam konventieren und sich eine Burka anlegen falls er will. Oder anderes Beispiel: Ein Ultra kann sich auch verhüllen. Was soll nun bitte die erleichterte Einbürgerung von Terzos mit Burkas zu tun haben?! Die Behauptung ist völlig aus dem Kontext gerissen.
      76 8 Melden
    • mal! 12.01.2017 12:35
      Highlight Ein klassischer Fall von Burkaparanoia.
      77 16 Melden
    • BaaDummmTschhh 12.01.2017 12:41
      Highlight Ich glaube irgendwie nicht, dass eine Burka eingebürgert werden kann. Aber ich frag mal nach. Ich würde nämlich gerne meine Zahnbürste einbürgern lassen, die ich mir letztens in den Ferien in Spanien gekauft habe.
      109 8 Melden
    • Jhn 12.01.2017 12:44
      Highlight
      ...könntest du den Zusammenhang zwischen 3. Generation einbürgern und Burka nocheinmal genauer erklären? Ich tscheggs net...
      49 7 Melden
    • zwan33 12.01.2017 13:14
      Highlight Mein T-shirt, made in China, wurde auch eingebürgert...
      26 10 Melden
    • plastikbecher 12.01.2017 14:08
      Highlight @BaaDummTschhh
      Ich danke dir für den Kommentar. Hat mir grade den stressigen Tag versüsst. Herrlich
      11 3 Melden
    • Kastigator 12.01.2017 14:18
      Highlight Burkas werden nicht eingebürgert, es gibt kein Bürgerrecht für Klamotten. Mister, du bist ein ignoranter Rassist.
      21 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 14:40
      Highlight Nora Illi ist übrigens von Geburt an Schweizerin (Mutter ist Schweizerin).
      22 1 Melden
    • AdiB 12.01.2017 14:43
      Highlight Uiii müssen seit neustem auch kleider eine staatsangehörigkeit haben?
      Ps: die handvoll burkaträgerinnen in der schweiz sind ja praktisch alles konvertierte schweizer so wie diese illi oder wie die auch heisst.
      17 1 Melden
    600
  • dä dingsbums 12.01.2017 12:03
    Highlight Meine Eltern sind in den 60ern aus Südeuropa eingewandert.

    Ich bin hier geboren und aufgewachsen und hab mich irgendwann einbürgern lassen.

    Mein Bruder, der auch hier geboren wurde und zur Schule ging, hat sich bis jetzt nicht einbürgern lassen.

    Seine Kinder haben keinen Schweizer Pass, meine schon. Integriert sind wir und unsere Kinder genau gleich.

    Falls sich nun meine Neffen mal einbürgern lassen wollen, soll das nicht unnötig kompliziert sein.

    Darum, ja.
    173 26 Melden
    • dnsd 12.01.2017 14:16
      Highlight Wen sie ja integriert sind ist die Einbürgerung ja kein Problem, falls nicht schon und das ist gut so...
      10 10 Melden
    • dä dingsbums 12.01.2017 15:23
      Highlight dnsd: Das stimmt nicht ganz.

      Je nachdem in welcher Gemeinde man wohnt und aus welchem Land man stammt, sind die Chancen eingebürgert zu werden, nicht gleich. Das neue Verfahren auf Bundesebene würde diese Diskrepanz lösen.

      Das Verfahren wäre auch kürzer und weniger teuer als ein normales Verfahren.
      34 3 Melden
    600
  • senfmayo 12.01.2017 11:51
    Highlight Der Artikel ist leider sehr einseitig und oberflächlich. Zum einen wird nicht erwähnt, woher die 334 aussereuropäischen Leute kommen (wahrscheinlich vor allem Israel), zum anderen wird dies auch für die Zukunft Relevanz haben. Es wäre also ebenfalls hilfreich Statistiken über die dritte Generation zu haben betreffend Integration (Arbeitslosigkeit, Straftaten im Vergleich zu Schweizern) um die Burka-Argumente zu entkräften.
    24 119 Melden
    • dada_ist_muss 12.01.2017 13:07
      Highlight Zitat aus dem Artikel: "Zudem müssen die Betroffenen gut integriert sein, die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse in der Schweiz kennen, einwandfrei eine Landessprache sprechen und ihre Lebenskosten eigenständig decken können sowie lupenreine Betreibungsregisterauszüge aufweisen. Es darf kein Strafverfahren gegen sie laufen und sie dürfen keinen Eintrag im Strafregisterauszug haben." Das sollte all deine Fragen beantwortet....
      58 4 Melden
    • Soulrider 12.01.2017 13:13
      Highlight Der grösste Teil der Burkas die in der Schweiz rumrennen haben den CH Pass...
      9 2 Melden
    • senfmayo 12.01.2017 14:11
      Highlight Ja das sagt das Gesetz. Der Artikel handelt jedoch von den realen gegebenheiten in den letzten 70 Jahren. Ich bin überzeugt, dass die Ausländer, die in der dritten Generation hier leben, sich in sämtlichen anderen Statistiken kaum von Schweizern (die mit dem roten Papierli) unterscheiden. Weil sie nämlich Schweizer (ohne Papierli) sind. Deswegen hätte ich diese Statistiken auch gerne.

      Ich lade im übrigen die anderen 71 Blitzer herzlich ein, Stellung zu beziehen :)
      5 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 14:42
      Highlight Sie dürfen darüber hinaus nicht von der Sozialhilfe abhängig sein, sonst klappt es nicht mit der vereinfachten Einbürgerung. Auch dieser Punkt wurde von den Initianten geregelt. Bitte sich informieren, bevor man solche Szenarien verbreitet.
      15 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 15:07
      Highlight @Soulrider: «Der grösste Teil der Burkas die in der Schweiz rumrennen haben den CH Pass...» Die Illi schon (ihre Mutter ist Schweizerin), aber der grösste Teil sind Touristinnen (nullte Generation sozusagen).
      14 0 Melden
    • Hoppla! 12.01.2017 15:10
      Highlight Witzig ist, dass der Mitbürger der von der erleichterten Einbürgerung profitieren könnte, wohl der "bessere" Schweizer und Bürger (Finanzen im Griff, Kenntnisse des Systems, integriert, Landessprache) ist als mancher der sich Eidgenosse schimpft.
      11 4 Melden
    600
  • rYtastiscH 12.01.2017 11:49
    Highlight Vorweg, die Plakate sind zum Kotzen.

    Aber die letzte Grafik stört mich.
    Was interessiert der EU-Schnitt die Schweiz?

    Aussagekräftiger wäre doch der Blick über die nahen Grenzen. In diesem Vergleich stehen wir dann auf einmal nicht mehr so schlecht da.

    Italien und Frankreich knapp vorne, Deutschland hinten. Österreich wird nicht mal aufgeführt. Kurz nachgerechnet, 0.6% des Ausländeranteils wurden im Jahr 2015 eingebürgert.

    Das selbe beim pro Kopf Anteil. Die Schweiz liegt weit über dem Schnitt von DE und Ö. Aber stimmt schon, wir sind schlimme Eigenbrötler.


    38 37 Melden
    • Benot 12.01.2017 12:27
      Highlight Deutschland? ...
      Mag sein, dass die Zahl unter der der Schweiz liegt. Die EinbürgerungsPRAXIS ist jedoch eine ganz andere:
      Nach 7 Jahren Wohnsitz gilt ein Einwohner als assimiliert. Dazu soll er ein reines Strafregister haben und kein Sozialhilfebezüger sein. In jüngerer Zeit kam noch der Vorschlag, der Antragsteller müsse Deutsch können.
      Wenn diese Kriterien zutreffen, wird eingebürgert.
      D.h. ganz ohne Antraben vor einer Willkür-Einbürgerungsbehörde mit Fragen zur Geschichte, ob man in Vereinen aktiv sei etc., oder gar wie der Mob anhand von Föteli und Namensendung über einen Urteilt.
      26 9 Melden
    • rYtastiscH 12.01.2017 13:22
      Highlight Die Einbürgerung bei uns ist in der Tat speziell. Auch die von Ihnen genannten Fragen sind wohl noch aus einer anderen Zeit und sollten überholt werden.

      Die Praxis mag vielleicht einfacher sein in Deutschland. Trotzdem sind die Zahlen eindeutig.

      Anhand der stillschweigenden Blitzer muss ich wohl meinen Standpunkt noch klar machen. Ich bin für eine Revision dieses Verfahrens.
      Doch finde ich nicht, dass wir uns vorwerfen müssen, ein per se fremdenfeindliches Land zu sein. Den Eindruck erhalte ich aber bei der letzten Grafik und dem dazu abgegeben Kommentar von watson.
      7 8 Melden
    • Volare 12.01.2017 13:39
      Highlight Ein in Deutschland von ausländischen Eltern geborenes Kind ist automatisch deutscher Staatsbürger, sofern die Eltern gewisse Auflagen erfüllen. Diese neuen Staatsbürger fallen nicht in die Statistik der Einbürgerungen. Frankreich macht es ähnlich, die automatische Staatsbürgerschaft gibt es aber erst mit 18 Jahren. Bevor man vergleicht, sollte man zuerst die Begebenheiten anderer Länder kennen. Man kann es drehen und wenden wie man will, die Schweiz hat ein sehr restriktives Einbürgerungsverfahren. Eines, das Ausländern signalisiert, ihr seid nicht willkommen.
      22 7 Melden
    • rYtastiscH 12.01.2017 14:47
      Highlight @Volare
      Danke für die Antwort. Besser als der Rest der Blitzer. Doch warum diese arrogante Aussage, im Sinne von, wenn du keine Ahnung hast...

      Die Begebenheiten waren mir in der Tat nicht bewusst. Ich behaupte mal, ein grosser Teil der Leser hier kennt diese Praxen nicht. Wie sieht es denn in Schweden oder Ungarn aus? Ungarn ist nicht gerade berühmt für seine Freundlichkeit Zuwanderern gegenüber.

      Die Statistik hat ohne weitere Infos keinen Wert und dient lediglich der Propagierung - was Sie im Übrigen mit Ihren Ausführungen unterstreichen.













      5 5 Melden
    • Volare 12.01.2017 16:22
      Highlight Die Statistik ist völlig in Ordnung und Fakt bleibt, dass die Schweiz weit hinten liegt. Das ist das, was zählt. ;-)
      5 3 Melden
    600
  • zsalizäme 12.01.2017 11:41
    Highlight http://www.huffingtonpost.de/2015/09/28/aktion-parlament-oesterreich-gruene-spenden-bei-luege_n_8205908.html

    Wäre doch auch mal was in der Schweiz. Sollte nicht nur bei Links gegen Rechts gemacht werden, sondern bei allen Themen und allen politischen Richtungen. Ist zwar schon eine Weile her, aber vom Signal her sicher besser als immer nur LÜGE zu schreien.
    4 10 Melden
    600
  • Homes8 12.01.2017 11:33
    Highlight Lichtenstein ist betreffend Einbürgerung noch viel exremer und betreffend Einwanderung Chance praktisch 0.
    36 19 Melden
    • dä dingsbums 12.01.2017 11:40
      Highlight Ausser Du hast eine Menge Geld. Dann geht das mit der Einwanderung - wie in jedem anderen Land der Welt - schnell und unkompliziert.
      77 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 11:41
      Highlight Jep, 2-3 CH pro Jahr. Ist wohl damit das Nordkorea Europas :D

      30 10 Melden
    • dath bane 12.01.2017 12:00
      Highlight Lichtenstein: weil es auch in Mitteleuropa fremdenfeindliche hardcoremonarchien gibt!
      27 16 Melden
    • Kastigator 12.01.2017 14:39
      Highlight Es heisst: Liechtenstein. Dies nur nebenbei.
      12 2 Melden
    • Homes8 14.01.2017 09:02
      Highlight Ja richtig Licht mit "ie". Zeigt auch, dass die überall ne Extrawurst brauchen.
      1 0 Melden
    600
  • Angelo C. 12.01.2017 11:25
    Highlight Seit WATSON-Gründung hier stets präsent, muss ich wohl den meisten Lesern nicht erklären, wo ich politisch stehe.

    Im vorliegenden Fall aber, votiere ich umfänglich dafür, dieser Einbürgerungsvorlage im Hinblick auf die 3. Generation zuzustimmen. Die meisten davon haben das inzwischen verdient und es handelt sich bei niemand darunter um Burkaträgerinnen, sodass das Plakat für einmal ins Leere zielt.

    Ausnahmsweise (😉) wieder mal ein Lob für den sauber und untendenziös aufgesattelten Artikel, der ohne zu "dreckelen" daherkommt und die Sache m.E. richtig darstellt.

    Ich werde ein JA einlegen.

    152 21 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 11:42
      Highlight Toll, damit gefährdest du das Prinzip der geheimen Abstimmung und wir können von vorne anfangen ....
      20 114 Melden
    • moedesty 12.01.2017 11:52
      Highlight @angelo ach wie toll das du findest dass es einige in zwischen verdient haben. Mit was hast du es verdient? was hast du gemacht ausser glück gehabt? Rein gar nichts! Genau aus diesem Grund will ich mich nicht einbürgern lassen. Ich muss es mir "verdienen" und noch dazu zahlen. Wennschon kommt der Schweizer Staat und bittet mich, mich einbürgern zu lassen. Denn ich kann alle vier Landessprachen, Noch nie ein Delikt begangen, Hochschulabschluss und immer meine Steuern bezahlt bzw. wurde noch nie Betrieben. Also ein "Musterbürger". Wenn die Schweiz einen solchen haben möchte, soll sie fragen.
      33 64 Melden
    • Angelo C. 12.01.2017 11:59
      Highlight Stipps : Falsch!

      In aller Regel werden ALLE Ausländer welche NICHT der 3. Generation angehören nach exakt denselben Kriterien eingebürgert wie bisher. Punkt.

      Damit ist dein Argument auch schon entkräftet...

      Es geht hier, wie alle die des Interpretierens kundig sind merken, ganz unmissverständlich um ein Entgegenkommen gegenüber seit Generationen hier klaglos ansässigen Zuwanderern mehrheitlich europäischen Zuschnitts (Gastarbeiter etc).

      Das Entgegenkommen ist an klar formulierte Bedingungen geknüpft, welche der oder die Einzubürgernde zu erfüllen haben, Kriterien die durchaus Sinn machen.
      54 3 Melden
    • Charlie Brown 12.01.2017 12:16
      Highlight Stipps, war das jetzt lustig gemeint? Oder einfach nur doof dahergeredet? Verstehe den Teil der eidgenössischen Kultur nicht. Würde wohl nicht eingebürgert, wenn ich nicht schon Schweizer wäre.
      34 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 12:20
      Highlight Find ich ja alles gut, aber du darfst uns nicht erzählen, was du stimmst :D sollte doch geheim bleiben ....
      14 28 Melden
    • Angelo C. 12.01.2017 12:32
      Highlight Moedesty :

      Nicht so richtig nachvollziehbar, was das mit mir - der ich kollektiv mit dem ganzen Kanton Tessin vor 214 Jahren eingebürgert wurde - und meinen aktuellen Ansichten am Hut haben soll, tztz 🤔!

      Zudem korrespondieren sie ja offensichtlich und gutgemeint mit deiner individuellen Situation...

      Und wenn du hier ironische Sprüche gegenüber der Schweiz im Ganzen dreschen willst, solltest du diese nicht an mich richten, sondern einen eigenen Thread bzw. Leserkommentar abgeben und ihn sicher nicht an den meinen heften.

      Ich bin für deine Universalkritik also der falsche Adressat 😊!



      35 3 Melden
    • mal! 12.01.2017 12:37
      Highlight @Angelo C. Darfst Du hier als Italiener überhaupt mitreden?
      11 33 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 15:10
      Highlight An alle, die bei Stipps geblitzt haben: Ich gehe davon aus, dass Stipps die Aussage mit der geheimen Abstimmung zum Spass gemacht hat, oder Stipps?
      14 3 Melden
    • Angelo C. 12.01.2017 15:52
      Highlight Peter der Grosse :

      Ich bin zwar nicht der Angesprochene, aber ich gebe dir recht, er hat es garantiert spassig gemeint. Das ist mir auch erst im Nachhinein bewusst geworden, da der smiley ohne blinzeln (;) in der Landschaft steht.


      mal! :

      Was soll ich auf sowas antworten, wenn aus einer meiner vorgängigen Kommentare klar hervorgeht, dass meine Familie samt dem Kanton Tessin vor über 200 Jahren eingebürgert geworden ist - "du mich auch mal!", oder was schwebt dir vor 😄?!
      12 1 Melden
    • mal! 13.01.2017 13:42
      Highlight @Angelo C.: Ich hab das schon gelesen, aber Ich bin da etwas misstrauisch ob 200 Jahre reichen um wirklich integriert zu sein. Sind ja nur knapp 7 Generationen, das sind nur 4 mehr als worüber wir diskutieren. Richtige Eidgenossen gibts ja schon seit mehr als 700 Jahren.
      3 4 Melden
    600
  • Lowend 12.01.2017 11:23
    Highlight Jeder Ausländer der nicht eingebürgert wird, erhöht den Ausländeranteil und damit die Möglichkeit für die Rassisten und Fremdenfeinde, mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auf Stimmenfang zu gehen.
    53 70 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 11:43
      Highlight Hmm, überaus clevere Erkenntnis!

      Und jeder eingebürgerte Ausländer erhöht die Stimmkraft gegen die pösen Rassisten und Fremdenfeinde?

      Ach soo läuft das.
      49 44 Melden
    • Lowend 12.01.2017 11:53
      Highlight Ah der Stipps kommt wieder mit seinen üblichen trolligen Wortverdrehereien, nur diesmal kann ich ihn leider nicht mehr füttern, denn mir ist gestern das Trollfutter ausgegangen. ;-)
      45 29 Melden
    • Duweisches 12.01.2017 12:10
      Highlight Wäre ich nicht einmal so sicher, ich kenne doch einige eingebürgerte Schweizer die SVP wählen und wohl noch rassistischer Denken als manche Schweizer...
      39 4 Melden
    • Firefly 12.01.2017 12:10
      Highlight Stpps, du erzählst mal wieder Chabis, eingebürgerte, also Schweizer, können ihre Stimme geben, wem sie wollen.
      28 14 Melden
    • Lumpirr01 12.01.2017 12:39
      Highlight @Lowend: Natürlich kenne ich auch ein paar Eingebürgerte, welche SVP wählen. Aber nimm nur mal als Beispiel die letzten JUSO - Präsidenten, welche deutlich den Trend zeigen, welche Partei nach der Einbürgerung bevorzugt wird:

      Cedric Wermuth: Italienische Wurzeln
      Fabian Molina: Chilenische Wurzeln
      Tamara Funiciello: Italienische Wurzeln
      22 11 Melden
    • Lowend 12.01.2017 12:53
      Highlight Netter, trolloiger Ablenkungskommentar Lumpirr, aber bitte noch mal meinen Kommentar lesen.
      Ich habe nichts dergleichen geschrieben und sie verdrehen wieder mal wie wild Worte und Sinn.
      10 25 Melden
    • Fly Baby 12.01.2017 13:35
      Highlight Zanetti: Ital. Wurzeln
      Tuena: Ital. Wurzeln
      Martullo: Ital. Wurzeln
      Estermann: Tschechische Wurzeln
      Bertoluzzi: Ital. Wurzeln
      Blocher: Deutsche Wurzeln
      Soll ich weitermachen?
      24 10 Melden
    • Duweisches 12.01.2017 13:45
      Highlight Welcher Schweizer hat schon nur Schweizer Wurzeln, ich bitte sie... Aber die schlechten Ausländer, das sind nur die andern! 😅
      18 7 Melden
    600
  • poesie_vivante 12.01.2017 11:22
    Highlight Das Gesetz gilt, wenn es angenommen werden sollte, womöglich die nächsten 100 Jahre und wäre daher früher oder später halt auch für die Burkaträgerinnen gültig – oder zumindest für viele Muslime.
    42 133 Melden
    • Wehrli 12.01.2017 11:31
      Highlight Ja .... und? Wenn Sie die Vorgaben erfüllen, wo liegt das Problem? Per definition kann Sie nicht integriert sein UND eine Burka tragen.
      SVP Gurkenlogik.
      94 28 Melden
    • zsalizäme 12.01.2017 11:33
      Highlight Das Gesetz kann auch wieder angepasst werden. Im Initiativtext steht ja nicht, dass es für die nächsten 100 Jahre gelten muss. Wenn wir alle Initiativen mit einer Sicht von 100 Jahren anschauen würden, würde vieles anders rauskommen.
      52 4 Melden
    • Saraina 12.01.2017 11:47
      Highlight Tatsächlich sind die paar in der Schweiz wohnhaften Burkaträgerinnen aber konvertierte Schweizerinnen und nicht Frauen aus der Türkei oder Kosovo. Und tatsächlich sind die Türken, die jetzt von der erleichterten Einbürgerung profitieren könnten, mehrheitlich die Söhne und Töchter von Kurden und Linken, die seinerzeit vor der Militärjunta geflüchtet sind, und haben mit Islam eher weniger am Hut.
      48 6 Melden
    • mal! 12.01.2017 12:44
      Highlight @Stipps: Das ganze Zitat lautet: "Ich würde darüber reden, wie Muslime Europa überfluten, besetzen und unmissverständlich vernichten; darüber, wie Europa sich damit identifiziert, über den selbstmörderischen Liberalismus und die dumme Demokratie."

      Nur weil er Literaturnobelpreisträger war, bedeutet das nicht, dass er keinen Stuss erzählen kann. Muslime überfluten Europa. Hui! Vernichten! Oha! Wenn Europa diese Muslime einfach assimilieren und zu Europäern machen würde (zum Beispiel durch Einbürgeurngen der 3. Generation), dann gäbe es das Problem nicht.
      10 15 Melden
    • Mitz en place 12.01.2017 14:05
      Highlight Nur keine Panik: In hundert Jahren sind wir alle schon tot.
      6 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 15:12
      Highlight Dann am besten gar keinem Gesetz mehr zustimmen, man weiss ja nie genau, wie lange die gelten ...
      5 1 Melden
    • Fabio74 13.01.2017 07:23
      Highlight Man kann jedes Gesetz immer wieder anpassen. Staatskunde Lektion 1
      4 1 Melden
    600
  • JJ17 12.01.2017 11:19
    Highlight Es geht ja auch nicht unbedingt nur um jetzt, sondern was in einigen Jahren oder besser gesagt Jahrzehnten passiert!
    28 52 Melden
    • Wehrli 12.01.2017 11:30
      Highlight Wir können also die Vergangenheit verändern? Sapperlot SVP, ich habe euch Unterschätzt. Grüsse an Marty ....
      15 20 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 11:51
      Highlight @Werhli: Empfehle den ungarisch-jüdischen Schriftsteller Imre Kertész, der mit 15 Jahren in Auschwiz interniert wurde.

      Literaturnobelpreisträger.

      Bist du sicher, dass du keine Ideologie vertrittst? So wegen: "die anderen Lügen etc."?

      Hinweis.
      6 26 Melden
    • moedesty 12.01.2017 11:54
      Highlight In ein paar Jahrzehnten werden sich die "bösen" Muslime sowieso normal einbürgern lassen. Oder denkst du eine Muslima die 15 Jahre hier ist und gemäss Logik bereits in der dritten Generation wird sowieso einen Schweizer Pass erhalten. Denn was für einen Grund gäbe es dann? Jetzt kann man sagen nicht integriert, spricht die Sprache nicht etc.

      Wieso könnt ihr nicht so weit denken? Bzw. wieso macht ihr überhaupt den Mund auf wenn ihr solche Szenarien nicht in eurem Kopf visualisieren könnt?
      7 11 Melden
    • Einer Wie Alle 12.01.2017 12:39
      Highlight Ich hoffe in diesen Jahrzehnten werden auch alle mal zur Einsicht gekommen sein, dass Religion grundsätzlich sowieso Quatsch ist.
      19 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 15:13
      Highlight @Einer Wie Alle: Wieso ist Religion Quatsch?
      3 7 Melden
    • Einer Wie Alle 12.01.2017 15:49
      Highlight Religion wurde schon bei den Ägyptern als Machtinstrument genutzt und das hat sich bis in unsere Zeit durchgezogen. Götter gibt es nicht und hat es nie gegeben. Wer an Götter glaubt ist leicht zu instrumentalisieren, leider.

      Ich möchte aber natürlich nicht in die Privatsphäre der Gläubigen eindringen.
      Dass Religion Quatsch ist, ist meine Meinung.
      Dass Religion aber nichts mit dem Staat zu tun haben sollte, finde ich jedoch elementar in einer heutigen Gesellschaft.

      Privat - mir egal
      In Verbindung mit dem Staat - akzeptiere ich nicht
      10 1 Melden
    600
  • Stachanowist 12.01.2017 11:14
    Highlight Ist übrigens ein Niqab, keine Burka auf dem Plakat. Solltet ihr nach ausgiebiger Berichterstattung über das Thema eigentlich wissen ;)
    65 15 Melden
    • Stachanowist 12.01.2017 11:40
      Highlight An die Blitzer: Ist es eine Burka? Das zu behaupten, nennt man dann wohl postfaktisch.

      Finde das Plakat übrigens komplett bireweich und werde sicher nicht im Sinne der SVP abstimmen.
      41 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 12:27
      Highlight Schön. Ist das jetzt auch postfaktisch?
      3 32 Melden
    • Wehrli 13.01.2017 08:50
      Highlight Postfaktisch war gestern. Heute nennt man Bauchgefühl "Wissen"
      2 4 Melden
    600
  • whatthepuck 12.01.2017 11:10
    Highlight Eine Grafik ohne Titel, Achsenbeschriftung oder Einheiten? Okay...

    Dieses Thema nimmt viel zu viel Aufmerksamkeit ein. 1. ist es glasklar, dass das angenommen werden müsste und 2. ginge die Welt aber auch nicht unter, wenn es abgelehnt wird - das Leben in der Schweiz würde wie gehabt weiter gehen.

    Denke, dass eine autom. Einbürgerung gut für die Identifikation mit der Schweiz sein kann (in der 3. Generation, come on...) - viele wollen den CH-Pass aber auch gar nicht. Weshalb sollte man, wenn man schon den EU-Pass besitzt (hab ich schon oft so gehört!) ?
    24 13 Melden
    • 1337pavian 12.01.2017 11:31
      Highlight Grafiken ohne Achesenbeschriftung sind eine alte Spezialität der SVP Propagandamaschinerie.

      Der ranzige alte Spruch aus Kriegszeiten treibt wieder an der Oberfläche, will nicht verrotten.

      de.wikiquote.org/wiki/Statistik (Goebbels/Churchill)

      Das hatten wir schon, wo war das nochmal, beim Ausländerzuwachs? Totaler Schwachsinn, das wurde doch hier auf watson demontiert - die Beschriftung der Achsen wurde rekonstruiert und es zeigte sich, dass die Skalen nicht linear waren und die Grafik zudem noch beschnitten.
      Sich in's Täschli lügen, mei mei!

      Zwanghafte Bigotterie der Vermögenden. Tss-tss
      7 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 11:52
      Highlight @Affe: Hast dich vertan im Textverständnis.
      3 22 Melden
    • Duweisches 12.01.2017 12:18
      Highlight Es geht hierbei nicht um eine automatische, sondern eine vereinfachte Einbürgerung. Keine Angst, es wird niemand gegen seinen Willen eingebürgert...
      11 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 15:14
      Highlight Vielleicht ist die Kampagne von Glarner bloss ein Ablenkungsmanöver, um von der USR III abzulenken.
      8 3 Melden
    600
  • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 12.01.2017 11:09
    Highlight Das Bullshit-Bingo ist eröffnet! 🍻🥃
    26 7 Melden
    600
  • Normi 12.01.2017 11:05
    Highlight das mit eine der Landessprache beherrschen wird viel zuwenig ernst genommen...

    als es bei mir so weit war und ich mich zwischen CH und FIN entscheiden musste war ich der einzige der im Kreisbüro Deutsch und Mundart verstand... somit war für mich klar ich bin und bleibe Finne der die Schweiz sehr mag😄

    im keinem Land der Welt kann man richtig integriert sein wen man keinen Dialekt beherrscht...
    33 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 15:15
      Highlight Ich gehe davon aus, dass die aller-allermeisten Terzos Dialekt spreche. Meistens sogar die Secondos.
      6 0 Melden
    • Normi 12.01.2017 16:16
      Highlight habe leider festgestellt das manche bis viele nur gebrochen oder hobby-gangster deutsch ala "hey du alter mann und so weisch mann" sprechen können oder wollen...

      und das ist sicher kein Dialekt (auch kein züri dütsch)

      es ist bei manchen orten soweit das CH-Kinder auch so "sprechen"
      4 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 16:50
      Highlight @Normi: Und die mit dem «gebrochenen Dialekt», sind das auch Terzos? Und wenn ja:
      - Inwiefern ist deren Dialekt anders als der von vielen Schweizer Kindern?
      - Kann man Terzos dafür verantwortlich machen, dass sie (z. B. auf dem Pausenplatz) den sog. «Jugo-Slang» übernehmen (z. B. um «cool» zu sein), wenn man Schweizer Kinder nicht dafür verantwortlich macht?
      7 1 Melden
    • Normi 12.01.2017 22:31
      Highlight @Peter

      da ich nicht gezählt habe, kann ich das nicht ehrlich beantworten... ist nur mein empfinden und das ist eine von 8mio also 1/8'000'000
      nicht sehr aussagekräftig... 😉

      Ich finde einfach das Wichtigste an einer gelungenen Integration ist eine gute Kommunikation und es kann doch nicht so schwer sein in eine der 4 Landessprachen einen Dialekt zu lernen wenn jemand Schweizer werden will oder ?

      Einfach eine zeit absitzen ist für mich zuwenig Integrationswille...


      2 2 Melden
    • Normi 12.01.2017 22:44
      Highlight @Peter

      Die Verantwortung kann man nicht einfach auf einen Punkt reduzieren.

      Einen Teil ist sicher die schlechte Durchmischung von Klassen in der Primarstufe(zumindest war es in meiner Kindheit so) wie will ein Kind Dialekt lernen wen es ihn nie hört...
      1 1 Melden
    • pachnota 12.01.2017 23:39
      Highlight Integration setzt Bereitschaft voraus, diese auch zu wollen.

      Leider sehen wir in unseren Nachbarländern, das es heute ganze Quartiere gibt, wo sich eine nicht integrierte Subkultur breitmacht.
      Grund genug, auf der Hut zu sein.
      2 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.01.2017 07:59
      Highlight @pachnota: In den Nachbarländern schon, aber in der Schweiz nicht. Und die erleichterte Einbürgerung hat damit nur insofern etwas zu, als dass dadurch solche Entwicklungen eher verhindert als begünstigt würden.
      6 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.01.2017 08:03
      Highlight @Normi: Meine Behauptung ist, dass Terzos in den aller-allermeisten Fällen einen Dialekt sprechen. Und zwar akzentfrei. Wobei das Beherrschen des Dialekts nicht einmal bei der normalen Einbürgerung eine Voraussetzung ist. (Wenn es in Deinem Umfeld Terzos gibt, die absichtlich den sog. "Jugo-Slang" sprechen, so kann man dagegen halten, dass auch Schweizer Kinder dies tun.)
      5 1 Melden
    600
  • Rabbi Jussuf 12.01.2017 11:05
    Highlight Wenn Türken hier als Europäer aufgelistet werden, müsste man nach dieser Logik Spanier als Nordafrikaner behandeln (Ceuta).
    Einige Grafiken oben sind genauso postfaktisch wie das SVP-Plakat.
    Watson, was unterscheidet euch noch von anderen Populisten?
    77 72 Melden
    • Rafaela Roth 12.01.2017 11:11
      Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Europa
      33 63 Melden
    • Stachanowist 12.01.2017 11:23
      Highlight Und Russen, die an der nordkoreanischen Grenze leben, wären demnach auch Europäer. Schliesslich liegt wie im Falle der Türken ein Teil ihres Landes in Europa :)
      44 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 12.01.2017 11:25
      Highlight Was soll das?
      Es ist doch ziemlich klar, dass die erwähnten Türken kaum aus dem europäischen Teil der Türkei stammen (und vermutlich sogar hauptsächlich Kurden sind, also ganz aus dem Osten der Türkei stammend.)

      Mir geht es hier nur darum, dass mit obigen Grafiken ein falscher Eindruck entsteht - genau wie mit dem SVP-Plakat.
      Da kannst du noch so mit Wiki herumwedeln, es wird nicht besser.
      39 16 Melden
    • zsalizäme 12.01.2017 11:34
      Highlight Ja, und Italiener sollte man als Angehörige des Römischen Reiches behandeln und nicht als Europäer.
      27 26 Melden
    • Saraina 12.01.2017 11:57
      Highlight Israel gilt ja auch als europäisches Land, und macht als solches beim Eurovision Song Contest mit. Obwohl neben mehrheitlich Europäern eben auch etliche Araber dort leben. Es gehört eben, wie die Türkei, aufgrund seiner Geschichte eher zu Europa als zu Asien.
      8 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 15:18
      Highlight @Rabbi Jussuf: Die meisten Türken, die ich kenne, stammen aus dem europäischen Teil der Türkei. Aus Istanbul, um genau zu sein. Das soll jetzt natürlich nicht repräsentativ sein.
      4 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 16:52
      Highlight Was ist an dem Link von Rafaela Roth so falsch, dass so häufig geblitzt wird?
      3 1 Melden
    • dF 12.01.2017 18:54
      Highlight Es gibt das geographische Europa und das kulturelle Europa, bitte Unterscheiden.
      1 2 Melden
    • pachnota 12.01.2017 23:44
      Highlight Raphaela ist vermutlich unschuldig, da sie sich diese Frage offenbar noch nie gestellt hat.
      Na ja... Bedenklich ist das schon.
      Saraina... Jetz aber hallo. Gerade auch kulturell gehört dir Türkei NICHT zu Europa.
      2 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.01.2017 08:07
      Highlight @dF: Was gehört Deiner Meinung nach zum kulturellen Europa? Das «Bekenntnis» zur «Kunst der Fuge» oder zur «Matthäus-Passion»?
      2 1 Melden
    • dF 13.01.2017 18:36
      Highlight @Peter der Grosse:

      Ich bestimme nicht selber, was zur Kultur Europas gehört und was nicht. Das macht die Geschichte.

      kleines Beispiel: Aserbaidschan, Georgien,...

      Und Musik gehört, ganz klar, zur Kultur, genau gleich Religion (auch wenn Religion, per se, mMn abgeschafft gehört), so sind sie doch nicht das alleinige ausschlaggebende.
      2 1 Melden
    • Rafaela Roth 13.01.2017 19:10
      Highlight mimimi ich schreib mich mit F! eff! 1 eff! R.A.F.A.E.L.A.
      7 0 Melden
    • pachnota 13.01.2017 20:42
      Highlight Rafaela... Hallo?
      mimimi...ich schreib mich f.?
      Bist du Journalistin oder Gymer Schülerin und machst bloss ein Volontariat?
      Hey... Das müsste ich schon deinem Kollegen sagen.
      Du willst doch nicht ewig für Watson schreiben...du hast doch sicher Abitionen!
      Solche Comments von dir (Artikel sowieso) können von zukünftigen Arbeitgebern gelesen werden...
      Bitte lasst euch doch nicht einfach so gehen.
      3 8 Melden
    • Rafaela Roth 14.01.2017 16:38
      Highlight A.M.B.I.T.I.O.N.E.N.
      6 3 Melden
    • pachnota 15.01.2017 16:14
      Highlight Überigens...
      Du bist ja nicht angestellt um dich irgendwie " f" zu schreiben... Sonder um Leistung zu erbringen, die ankommt bei der Leserschaft.
      Wollen wir mal hoffen, dass dein Arbeitgeber deine Comments nicht liest...
      3 6 Melden
    600
  • Thomas Rohrer 12.01.2017 10:56
    Highlight ist gerne ein Linksliberalermultikultiökospinner.
    27 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 11:30
      Highlight Ja, solange der Wohlstand dir das Essen in die Migros stellt. Wende dein Modell mal ausserhalb des "pösen" Westens an .... *gröhl*
      10 39 Melden
    • Thomas Rohrer 12.01.2017 12:47
      Highlight was labersch du da?
      17 3 Melden
    • Thomas Rohrer 12.01.2017 12:49
      Highlight ich geh nicht in die Migro, ich geh in Bioladen.
      10 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 12:51
      Highlight Textverständnis?!

      Leb dich mal aus in einer beliebigen Gesellschaft ausserhalb derer, die du soo stark mit deiner Stadtkindantithese (Pendler Sozialismus lol) anprangerst.

      Klarer?
      1 20 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 12:53
      Highlight Thomas?! Echt, wenigstens selber anbauen und ach ja, eine Ausnahme zu meiner These:

      die Bretagne!! Der ideale Lebensraum für dich! Haha!
      0 16 Melden
    • Thomas Rohrer 12.01.2017 13:20
      Highlight Nein. Red mal Klartext, würg.
      15 0 Melden
    • Thomas Rohrer 12.01.2017 13:39
      Highlight Du scheibst so als ob du irgendetwas über mich wüsstest. Ausser dass ich ein Linksliberalermultikultiökospinner bin weisst du nix oder erzähl mir mal von mir?
      15 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 12.01.2017 15:57
      Highlight @Thomas
      Spiel Bullshit Bingo und lies nur die Kommentare von Stipps hier und du bist so schnell betrunken, dass sein Stuss, sinn ergibt xD
      10 0 Melden
    • Thomas Rohrer 12.01.2017 17:01
      Highlight Ah jetzt hab ichs verstanden. Besten Dank für deine Hilfe 😅.
      6 0 Melden
    600
  • AskLee 12.01.2017 10:50
    Highlight War gestern seit längere Zeit am Hauptbahnhof ZH. Mir lief es kalt den Rücken runter.
    Du kannst ein politisches Denken haben wie du willst, aber diese Plakate sind übelst mies und sehr aufhetzend.

    Wer entscheidet über Werbeflächen am HB. Diese Person sollte befragt werden, wie die Kriterien sind, dass solcher Müll zugellassen werden kann!!!
    (ausser das Geld)

    Das hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. #ichbinschweiz
    90 34 Melden
    • poesie_vivante 12.01.2017 11:24
      Highlight Ich war gestern Abend auch auf dem Hauptbahnhof ZH und mir lief es auch kalt den Rücken runter, weil ich beinahe der einzige Schweizer ohne Migrationshintergrund war.
      27 93 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 11:32
      Highlight #dubistschweiz?!

      Wärmer anziehen im Winter - so ein Palästinenstertüechli reicht halt nicht ... :D
      10 55 Melden
    • Saraina 12.01.2017 11:52
      Highlight Wer das Geld hat, kann werben. So einfach ist das. Und die SVP hat ein paar Mitglieder, die diese Aktion aus dem Portokässeli zahlen.
      Poesie-vivante: geh mal an den Flughafen Zürich Kloten. Dort hat es noch viel mehr Ausländer... Das haben Flugplätze und Hauptbahnhöfe so an sich.
      28 7 Melden
    • AskLee 12.01.2017 11:54
      Highlight Luschtig du moll. Weiss nicht was das jetz mit Palästina zu tun haben soll, besitze auch kein solches Tüechli.
      Wie kommst du so klar im Leben ausserhalb der Kommentarfunktion? Jepp ich bin Schweiz und viele andere auch die zum Glück nicht so denken wie du.
      34 7 Melden
    • AskLee 12.01.2017 11:56
      Highlight PS mini Stüre hend kein Migrationshintergrund.
      30 8 Melden
    600
  • N. Y. P. 12.01.2017 10:43
    Highlight Liebe SVP,
    dass ihr eure Wähler für minderbemittelt haltet, ist bekannt. Aber die erleicherte Einbürgerung der 3. ! Generation mit einem Burkaplakat abzulehnen. Also, ich weiss nicht. Das ist ja nochmals eine Stufe tiefer.
    Ihr müsst eure Klientel wohl für die dümmsten Vollpfosten auf diesem Planeten halten.
    Eure Dummpfbackenwähler geben eigentlich mehr Anlass zur Sorge, als ihr es als Partei tut. Es ist natürlich eures Recht alle Minderbemittelten in euer Boot zu holen.
    So, genug gelästert, das Mittagessen ruft..
    119 23 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 10:56
      Highlight Das sind auch die einzigen die ins sinkende Boot steigen. Bevor dann die Bootsführer aussteigen.
      28 3 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 10:41
    Highlight Typisch SVP... setzt sich für Wirtschaftsstandort Schweiz und Schweizer ein.

    Beauftragt aber deutsche Agentur für ihre Kampagnen und visuelle Kommunikation. Doch. Bravo.

    Ist halt das wahre Vaterland von Blocher, Köppel und Co.
    120 26 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 11:33
      Highlight Binnenmarkt? Hallo? Das ist doch in eurem Sinne?

      9 38 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 12:54
      Highlight Wessen Sinne? Gilt nicht nur was im Sinne der SVP ist? Oder macht die gar keinen Sinn?
      9 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.01.2017 08:11
      Highlight @Stipps: Richtig, das ist in unserem Sinn, da gibt es keinen Widerspruch. Aber es ist nicht im Sinn der SVP, da liegt der Widerspruch.
      4 0 Melden
    600
  • Posersalami 12.01.2017 10:25
    Highlight Sehr guter Artikel, danke dafür!

    Ich hoffe sehr, das Menschen wie dieser Glarner eines Tages für ihre Machenschaften zur Rechenschaft gezogen werden. Mit der Kampagne wird dreist gelogen und eine sehr heterogene Gruppe in eine Ecke gedrängt. Sind das die Schweizer Werte, welche die SVP bewahren wollen?
    106 47 Melden
    • Dan Ka 12.01.2017 11:50
      Highlight Hei Stipps: Du als guter und rechter Schweizer, der für die Tugenden und das Land einsteht. Wie kommt es, dass du an einem Wochentag so viel Zeit findest Watson mit deinen Kommentaren einzudecken? Zahle ich als Linksliberaler mit meinen Steuern deinen Alltag oder bist du einfach ein nicht so fleissiger Arbeitnehmer? Oder doch was anderes?
      24 4 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 12.01.2017 10:21
    Highlight
    wie die SVP ihre weissen schäfchen für vollidioten hält:

    https://fadegrad.co

    http://blog.tagesanzeiger.ch/stadtblog/2017/01/10/burka-miseria/
    74 56 Melden
    600
  • Walter Sobchak 12.01.2017 10:20
    Highlight Von jetzt an sollten alle Parteien so eine Burka Frau auf ihre Plakate zimmern, egal wie zusammenhangslos es ist!

    Zum Beispiel würde ich der SP empfehlen, ihre USR III Kampagne mit so einem Plakat zu schmücken: NEIN ZU USR 3 (im Hintergrund hält sich eine Horde Taliban und Burka Frauen zum Einmarsch bereit, falls es angenommen werden würde)

    Damit würde mal alle Minderbemittelten, die auf solche Angstmacherei und Hetze reinfallen, wieder dazu bringen, richtig abzustimmen.
    90 54 Melden
    • bernd 12.01.2017 11:19
      Highlight Das ist die beste Idee, die ich seit langem gehört habe!
      32 3 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 12.01.2017 10:14
    Highlight
    der macher dieser niveaulosen plakaten erhält dank SVP nationalrat alfred heer auch zutritt ins bundeshaus:


    https://lobbywatch.ch/de/artikel/svp-werber-segert-besonderer-gast
    72 50 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 12.01.2017 10:09
    Highlight
    für das plazieren der primitiven SVP-plakaten erhält die SBB noch steuergelder:

    http://www.bestimmt.ch/natzionalismus-reloaded-17-teil-sbb-veroeffentlicht-burka-plakat-oder-staatlich-finanzierter-fremdenhass/
    73 49 Melden
    600
  • oliversum 12.01.2017 10:08
    Highlight "investiert [...] in eine Plakat- und Display-Kampagne, deren Motiv sich mittels Provokation selbständig in den sozialen Netzwerken und den Medien verbreiten soll. "
    Das hat ja einmal mehr hervorragend geklappt. Danke auch an Watson für die Gratiswerbung :-/
    13 62 Melden
    • Sauäschnörrli 12.01.2017 11:00
      Highlight Ist es Werbung wenn man etwas entkräftet?
      18 4 Melden
    • bernd 12.01.2017 11:17
      Highlight Nicht Werbung aber man bietet eine Plattform und erhöht die Reichweite. Der Inhalt dieses Artikels hat auf die Zielgruppe der Plakate absolut keine Wirkung und wird wahrscheinlich nicht einmal wahrgenommen, geschweige denn verstanden.
      8 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 11:36
      Highlight Nein, Werbung BEkräftigt - wäre ein Widerspruch in sich oder?! Wer würde noch sein Produkt entwerben?!
      1 20 Melden
    • 1337pavian 12.01.2017 11:39
      Highlight Entkräftet? *hrmpf*

      "Nothing gained, nothing lost."

      Manchmal ist sogar Neon Genesis realitätsnäher als der Öffentliche Diskurs in der Zitadelle ; )

      Heil Zeon!
      4 1 Melden
    • oliversum 12.01.2017 11:48
      Highlight @Sauschnörrli: Entkräften geht ja auch, ohne dass einem das Motiv auf der Startseite gestern Abend zweimal grossformatig entgegenlacht.
      1 1 Melden
    600
  • BobdasFahrrad 12.01.2017 10:03
    Highlight Schöner Artikel, aber leider irrelevant. Auch diese Abstimmung läuft nur über die Schiene (falsches) Bauchgefühl und Wutbürgertum..
    Deswegen kleben ja die Burkafiguren auf den schampar vielen Plakaten..
    38 52 Melden
    600
  • Wehrli 12.01.2017 10:01
    Highlight Burka tragen, wen interessiert das schon? Ich würde gerne wissen wieviele tragen einen BH. Das sind wichtige Fakten, Watson, bitte recherchieren!
    64 43 Melden
    • Neuromancer 12.01.2017 10:38
      Highlight BHs sind doch eine unnötige Zwängerei! Freie Brüste für freie Frauen!
      48 12 Melden
    • Wehrli 12.01.2017 10:48
      Highlight Das ist ein temporal-spatialer Diskurs. als sequenz: IF X > DD, Age > 40 MUST do loop, DO YES.
      13 8 Melden
    • Wehrli 12.01.2017 10:50
      Highlight Freie Frauen? Mein Gott, was kommt als nächstes? Ein vulgärer Immobilienegomane als Präsident? You are a dreamer you!
      25 6 Melden
    600
  • Töfflifahrer 12.01.2017 10:01
    Highlight Ach Gott, seit wann benötigt die SVP Fakten? Die biegen sich ihre Welt so hin wie sie es gerade mal brauchen. Und wenn es eben keine valablen Gründe dagegen gibt, erfindet man eben einfach welche, behauptet das dann lange und oft genug, bis ihre Jünger den Mist glauben!
    72 44 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 11:40
      Highlight Das ist generell so in der Politik - schliesslich die meisten juristisch ausgebildet.
      4 15 Melden
    600
  • Grundi72 12.01.2017 09:59
    Highlight Linkspopulisten versuchen uns wieder einzureden wie böse, böse wir Schweizer sind. Wir alle kennen aber die echten Statistiken..

    Popuslisten nehmen sich meist nicht Zeit sich intensiv mit Fakten zu beschäftigen. Für alle anderen hier: https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/publiservice/statistik/auslaenderstatistik/archiv/2016/11.html#tabctrl-tab-0

    Ich bin dankbar dass eses eine Partei gibt die etwas ein Auge auf diesem Thema hat!
    61 123 Melden
    • Posersalami 12.01.2017 10:27
      Highlight Ja, was ist denn so schlimm an der verlinkten Statistik und wie haben sie sich damit "intensiv beschäftigt"? Was sind die Schlüsse aus ihrer Analyse?
      41 19 Melden
    • JoeyOnewood 12.01.2017 10:28
      Highlight Der Artikel strotzt nur vor Fakten. Was du mit deinem Link sagen möchtest, ist mir ehrlichgesagt nicht klar. Da du den Begriff "Linkspopulist" für jemand verwendest, der gerade die Panikmacherei der SVP anhand von soliden Fakten und Argumenten entlarvt hat, und du nicht im Stande bist, etwas zu entgegnen, nehme ich an, du möchtest sagen: Es hat zuviele Ausländer. Weisst du wie man das Problem löst? Man integriert sie und bürgert sie ein ;-)
      68 28 Melden
    • Sapere Aude 12.01.2017 10:38
      Highlight Ach Grundi die pösen Linken wieder. Aber weisst du der Populismus Vorwurf funktioniert nur dann, wenn auch eine Faktenresistenz nachweissbar ist. Nur gelingt das dir wieder einmal nicht, denn alle mit dem Link der Ausländerstatistik tätigst du keine Aussage. Weshalb sind denn jetzt die Schweizer plötzlich böse? Dein Kommentar ist schlicht ihnaltsloses Wutbürgergeschwätzt. Bitte benutze das Wort Fakten von jetzt an nicht mehr, wenn du nicht einmal da Konzept davon verstehen kannst.
      55 17 Melden
    • FrancoL 12.01.2017 11:09
      Highlight @Grundi72; Und was soll nun Dein Link uns näher bringen? Wo sind in diesen Statistiken die relevanten Daten angegeben sein die den obigen Artikel relativieren? Ich kann keine erkennen, denn die Personenzahl die erleichtertet eingebürgert werden kann ist mehr als nur minimal!
      Die knapp 25'000 möglichen Anwärter werden zudem noch relativiert wenn die Kriterien für die erleichterte Einbürgerung noch verarbeitet werden. Zudem werden auch nicht alle unbedingt Schweizer werden wollen.
      Also wo liegt das Problem? Unter der Burka versteckt?
      25 5 Melden
    • Sauäschnörrli 12.01.2017 11:35
      Highlight Gabs da nicht schon ein Plakat, bezüglich der Bevölkerungsentwicklung?
      8 4 Melden
    • 1337pavian 12.01.2017 11:52
      Highlight Der letzte Satz ist tatsächlich die Quintessenz.
      (Auge auf's Thema)

      Eigentlich sollten bei dieser Thematik doch einzig und allein die Linken und Sozialdemokratischen Kräfte den Ton angeben. Anscheinend fehlt hierzu Geist und Mut und darum ernten wir heute saure Früchte im Gleisfeld, weil wir fremde Knechte das politische Feld bestellen lassen.

      Eis Schlamassel, Ueli! S'Folch tobet!
      1 0 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 12.01.2017 09:52
    Highlight SVP wie wir sie kennen - keine inhalte, keine argumente, kein anstand. dafür lügen und beleidigungen. immer wenn der SVP kein besseres argument mehr einfällt, holen sie wieder ihre burka-bilder aus der mottenkiste.
    159 45 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 10:11
      Highlight Cheese zum Wine?

      Wer im politischen Diskurs zum Zweihänder "lüge" greift, ist natürlich viel besser haha! Ihr seid so Satire!

      37 95 Melden
    • Ingolmo 12.01.2017 10:32
      Highlight Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender (Lügner) weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit der Absicht geäußert wird, (Wiki)

      D.h. entweder lügt die SVP, oder sie hat keine Ahnung. Beide Varianten sind erschreckend.
      Allerdings bevorzuge ich die Lüge, weil dann sind Fakten noch da und man kann diese Verwenden.


      29 18 Melden
    • JoeyOnewood 12.01.2017 10:33
      Highlight Was ist denn sonst, Stipps? Man darf auch als eher konsvervativer mal zugeben, dass die SVP manchmal etwas populistisch und an den Falten vorbei politisiert. Ist ja auch OK. Sie wollen nicht, dass sich Personen aus Italien, Portugiesen und Türken, welche seit ewigen Zeiten hier wohnen und hier geboren sind in Zukunft einfacher "Schweizer" nennen dürfen. Da sich das nicht sp gut macht, wenn man das so sagt und da Blocher ja auch ein Deutscher ist, nimmt man halt die Burka hervor. Das ist Politik. Das dürfen die. Und wir dürfen sagen, dass es populistischer Bullshit ist.
      40 14 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 12.01.2017 10:39
      Highlight Stimmt Stipps eine Lüge ist viel weniger schlimm, als eine solche zu entlarven.

      Woher nimmst du eigentlich diese lustigen Behauptungen?
      27 3 Melden
    • 1337pavian 12.01.2017 11:58
      Highlight Zwei Zitate zu Lüge/Wahrheit
      von William Blake:

      'A truth that's told with bad intent
      Beats all the Lies you can invent.'

      'Truth can never be told so as to be understood and not be believed.'

      Und wenn wir dabei sind noch McKenna, die alte Kiffbirne:

      'If the truth can be told so as to be understood, it will be believed.' - Terence Mckenna, paraphrasing William Blake

      www.reddit.com/r/Psychonaut/comments/2og6c2/if_the_truth_can_be_told_so_as_to_be_understood/
      1 1 Melden
    600
  • Majoras Maske 12.01.2017 09:52
    Highlight Seufz...
    Wann ändert die Burka-Partei endlich ihr Logo und ersetzt das Sünneli durch eine Symbolik, dass ihre Anhänger schon alleine beim Anblick in manipulierbares Stimmvieh verwandelt?
    Und statt "Die Partei des Mittelstandes" könnten sie ja den Slogen "Der Blick der Politik. Unsere Themen bewegen." nehmen, wie zum Beispiel eben die Burkas, die doch viel interessanter sind als so eine spröde USR3. Es genügt doch, wenn ihre Wähler wissen, dass es bei dieser Reform um die Abschaffung der Steuerprivilegien geht, mehr brauchen die doch gar nicht zu wissen, wenn man stattdessen Burkas suchen kann
    21 10 Melden
    600
  • Einer Wie Alle 12.01.2017 09:48
    Highlight In der Kommentarspalte einer anderen Zeitung konnte man von "Meinungsfreiheit" lesen.
    Ich möchte das, diesen Leuten, die das hier schreiben wollen, schon mal vorweg nehmen.

    Das Burka-Plakat ist nicht in Ordnung, weil es eine bewusste Falsch-Information ist. Das hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun, sondern mit Lügen. Ich kann auch nicht der Meinung sein, dass 1+1=3 ist, das ist falsch, eine bewusste Lüge.

    Und an @Bayer, welcher meint man müsse die Religion in der Schweiz achten, um eingebürgert zu werden:
    In der Schweiz sollten wir soweit sein, dass Religion und Staat getrennt sind, nicht?
    142 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 09:59
      Highlight @TeamLeser: nicht ganz richtig ausgedrückt - Lügen im Abstimmungskampf ist auch erlaubt, nur nicht von offizieller Seite ;-)

      Natürlich wäre das Wahrheitsministerium toll, aber dazu müsstet ihr nach China oder Venezuela ziehen oder auch Nordkorea :D

      Zum Thema Lüge: Ich wäre da vorsichtig mit eurem Ponyhofweltbild zur 3. Generation:
      http://www.news.at/a/radikalisierung-londoner-attantate-experten-konzept-145145
      16 67 Melden
    • Töfflifahrer 12.01.2017 10:03
      Highlight Zur letzten Frage, Genau, Religion hat dabei nichts verloren.
      22 2 Melden
    • A_C_Doyle 12.01.2017 10:07
      Highlight Das dürfte man meinen, davon sind wir aber, gerade in den ländlichen Gebieten, Meilenweit entfernt...

      Ich find auch die Haltung der SBB in der Sache fragwürdig. Klar sind sie gezwungen jede politische Meinung zuzulassen, aber doch bitte nicht wenn so eindeutig Menschen anderer Religionen beleidigt werden. Speziell wenns absolut gar nichts mit dem Thema zu tun hat.
      30 4 Melden
    • Einer Wie Alle 12.01.2017 11:07
      Highlight @Stipps:

      Es geht mir dabei nicht darum, die Plakate zu verbieten, sondern zu zeigen, was falsch ist. Und da finde ich gut, dass die Medien die Diskussionen darüber anregen.
      19 0 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 12.01.2017 13:30
      Highlight @Stipps: http://ponyhof-sturmwind.ch/

      'Mehrere Faktoren machen nach Expertenansicht einige der "angry young muslims" im Westen für Al-Kaidas (al-Qaedas) Ideologie anfällig: ein Mangel an Zugehörigkeitsgefühl in ihren Aufnahmegesellschaften; allgemeine Perspektivlosigkeit und mangelnde Aufstiegschancen. Wut über Kriege, die sie als Angriff auf die islamische Welt verstehen, schließlich ein umfassendes Gefühl der Entwürdigung und Demütigung, auch in Folge der Berichterstattung und Behandlung seit dem 11. September 2001.'

      Dagegen würde unter anderem die Einbürgerung helfen?
      3 0 Melden
    600
  • Izzyhard 12.01.2017 09:48
    Highlight Warum darf man in der Schweiz solch irreführende Plakate überhaupt veröffentlichen? Das hat nichts mit freier Meinungsäusserung zu tun.
    97 19 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 09:55
      Highlight Doch, eben gerade schon haha! Sonst würdest du ja bestimmen, was Meinung ist ;-) Nein, so weit kommt es in Europa nicht mehr - zum Glück.

      25 97 Melden
    • ThomasHiller 12.01.2017 10:05
      Highlight @Stipps: Na ja, zum Glück findet das zumindest in Deutschland dort seine Grenzen, wo die Meinungsfreiheit nicht mehr "Meinungsfreiheit" ist sondern "Volksverhetzung", also das bewusste Irreführen mittels rassistischer und ähnlicher Methoden.
      Manches, das die SVP von sich gibt, viele bei uns wohl darunter. Leider versucht es die AfD aber mit ähnlichen Methoden und kommt damit manchmal, zum Glück aber nicht immer durch.
      34 8 Melden
    • René Obi 12.01.2017 10:06
      Highlight Stipps. Bewusst lügen ist zwar modern aber immer noch nicht eine freie Meinung sondern eben eine bewusste Lüge.
      56 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 11:25
      Highlight Ah ihr wisst also, was Lüge und was Wahrheit ist? Es gibt also eine Seite die lügt und die andere, die immer bei der Wahrheit ist?

      Schönes Weltbild, haha!

      Ihr differenziert auch so schön! Wahrlich totalitär eure Diskussion :D
      8 27 Melden
    • ThomasHiller 12.01.2017 11:43
      Highlight Stipps, deine Argumentation dient nur dem Zweck, die Lügen der einen Seite als Wahrheit "durch andere Sichtweise" zu beschönigen.
      Besser - und vor allem wahr - wird es dadurch nicht, nur populistisch.
      9 1 Melden
    • 1337pavian 12.01.2017 12:01
      Highlight Die Welt ist ein absurdes Ding.

      Die SVP fabriziert gute mentale Grabenlandschaft.
      Kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass das ehrlich, vor CristoPadre&Spirito, ab-schlecht ist? Nein! Ich kann-es-nicht!
      Veränderung ist natürlich gefährlich, nur ist a-l-l-e-s gefährlich. >MAN< kann machen, was >MAN< will - doch was ist es? Mankind, to the stars?
      Mit Elan in der Musk@nuss zum mArsGenuss?

      ICHweissESnicht.
      by Schwarzkopf ;>
      0 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.01.2017 08:26
      Highlight Nein, wir wissen nicht, was Lüge und Wahrheit ist. Auch nicht, was ethisch ist und was nicht. Aber die SBB weiss es offensichtlich schon! Die Bundesbahn versteckt sich nämlich im einen Fall (Burka gegen Einbürgerung) hinter ein Bundesgerichtsurteil, im anderen Fall (Hakenkreuz gegen DSI) aber entscheidet sie in Eigenregie, ob die Werbung in ihrem Sinn zulässig ist oder nicht, und ob sie abgehängt resp. abgeschaltet wird oder nicht.
      2 0 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 12.01.2017 09:48
    Highlight es hat mehr burka trägerinnen auf den SVP-plakaten am HB in zürich als in der ganzen schweiz...
    173 18 Melden
    • stef2014 12.01.2017 10:43
      Highlight Haha! Grossartig! :D
      23 4 Melden
    600
  • Saul_Goodman 12.01.2017 09:45
    Highlight Gebe euch grundsätzlich recht und werde auch nein zu diesem unding stimmen.
    Aber die türkei als europäisches land zu nennen( zu 97% auf asiatischem kontinent),mit der behauptung kann ich mich nicht anfreunden. Wäre das nicht so würde die statistik sicherlich bereits einiges anders aussehen.

    Aber generell mal wieder ein gutes timing und guter schachtug der bonzenpartei. Ein paar alte burkabildli und man schreibt sich die finger wund über etwas was de fakto sowieso keine auswirkung hat und am gleichen wochenende werden wieder milliarden steuererleichterungen für schwerreiche durchgewunken.

    56 21 Melden
    • mal! 12.01.2017 09:47
      Highlight Ähm.. gemäss Deinen Aussagen würdest Du doch eher Ja zur erleichterten Einbürgerung der 3. Generation stimmen. Nicht?
      32 7 Melden
    • Phipsli 12.01.2017 09:53
      Highlight "Gebe euch grundsätzlich recht und werde auch nein zu diesem unding stimmen."
      Wie jetzt du gibst grundsätzlich recht stimmst aber trotzdem nein?
      19 6 Melden
    • Saul_Goodman 12.01.2017 09:56
      Highlight Haha ja sorry. Meinte natürlich ja und nicht nein
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    • Phipsli 12.01.2017 10:19
      Highlight ufff ;-)
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    • Posersalami 12.01.2017 10:31
      Highlight Die Geschichte der heutigen Türkei und Europa ist sehr eng miteinander verflochten. Auch wenn die Türkei geographisch zu Asien gehört, ist sie mMn dennoch ein europäisches Land.
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    • Judge Dredd 12.01.2017 11:28
      Highlight Posersalami, da freut sich der Erdogan bestimmt das zu hören.😉
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    • Posersalami 12.01.2017 13:29
      Highlight Was hat der Erdogan jetzt mit der Geschichte der letzten paar 1000 Jahre zu tun?
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    • Posersalami 12.01.2017 13:44
      Highlight Was sollen die ganze Blitze an meinem Kommentar? Ist es denn so schwer, Fakten zu akzeptieren oder stehen die Blitze für das mangelhafte Wissen um unsere Geschichte?
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    • Judge Dredd 12.01.2017 13:56
      Highlight Das 😉 habe sie gesehen, oder?
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  • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 09:43
    Highlight Aha, jetzt kämpfen die Befürworter gegen ein Plakat. Das ist scheinbar viel besser, als für eine Sache zu kämpfen.
    Ich finde nicht, dass die Verwaltung Menschen einbürgern sollte. Die Einbürgerungen sind Sache der Gemeinden und der Kantone - nicht der Bürokraten, die dem Ganzen einen Automatismus zuordnen.
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    • Bene_ 12.01.2017 10:03
      Highlight Also nicht die "Verwaltung" sollte Menschen einbürgern, sondern die "Kantone" und "Gemeinden". Und die haben keine Verwaltung? Wissen Sie, wie der Einbürgerungsprozess abläuft und wer die Entscheidungsgewalt hat? Gerne kann ich Ihnen etwas auf die Sprünge helfen.
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    • Majoras Maske 12.01.2017 10:08
      Highlight Die Einbürgerungen erfolgen weiterhin in den Gemeinden und nicht von "Bürokraten". Und "erleichterte Einbürgerung" beinhaltet nicht eine "automatische Einbürgerung".
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    • BobdasFahrrad 12.01.2017 10:11
      Highlight Bin auch ein Fan des Föderalismus, aber nicht in diesem Fall. Aktuell ist die Chance auf Einbürgerung für Menschen, deren Familien sehr lange hier wohnen, komplett zufallsbasiert vom Wohnort abhängig.
      Übrigens, wieso gilt eigentlich nur der Staat als bürokratisch, die Kantone und Gemeinden aber nicht? Gibt's nicht wesentlich mehr Gesetze auf Gemeindeebene als auf Bundesebene?
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    • JoeyOnewood 12.01.2017 10:37
      Highlight @Stipps - echt jetzt? Deine Meinung darfst du ja haben. Maria redet hier offensichtlich Bullshit, das weisst auch du, trotzdem verteidigst du sie blind, nur weil sie deine Meinung teilt? Das ist arm, alter echt.
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    • Qui-Gon 12.01.2017 10:58
      Highlight Lieber ein "Entwurzelter" als die Wurzeln mit Stipps und Co. teilen.
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    • Bene_ 12.01.2017 11:07
      Highlight @Stipps: Ich zähle dann wohl zu den "sonst Entwurzelte[n], die uns ihr Weltbild erklären :-) obwohl selber ihrem originären entfliehen mussten". Deine Phrasendrescherei ändert nichts daran, dass Du offensichtlich inhaltlich keine Ahnung hast.
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    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 11:23
      Highlight Ja Kinder und@Majora: aufgrund BGE 138 I 305 und der revidierten Bürgerrechtsgesetzgebung hat man einen faktischen Anspruch auf Einbürgerung :-)
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    • Wehrli 12.01.2017 11:48
      Highlight Inhalt? Seit wann interessiert uns Inhalt? Wie definierst du einen Secondo? Wenn ich noch einen Streifen Rütlibraun in der Unterhose habe, bin ich dann Waschecht? (Oder sollte waschen)
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    • Duweisches 12.01.2017 12:52
      Highlight Zu BGE 138 I 305:

      Kleine Zusammenfassung für die, die es nicht lesen wollen: Ein Albaner, der seit seinem 6. Lebensmonat gelähmt ist, wurde von der Gemeindeversammlung drei Mal nicht eingebürgert, weil er nicht genug integriert sei.
      Er wies vor, seine Bemühungen seien auf Ablehnung gestossen (trotz guter Deutschkenntnisse) und er habe sich um eine beruftliche Integration bemüht, die IV habe sein Gesuch auf Weiterbildungsfinanzierung aber abgelehnt und auch dies sei ihm so verunmöglicht worden.

      Nette Gemeinde...
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  • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 09:35
    Highlight Find das besser:
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    • Einer Wie Alle 12.01.2017 09:42
      Highlight Kannst Du bitte entweder die Quelle nennen oder die Beschriftungen kurz erleutern?

      Ist ziemlich verpixelt
      42 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 09:44
      Highlight Stipps, du solltest der Grafik einen Link zufügen, so dass man sie lesen kann. Danke.
      27 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 09:45
      Highlight man beachte, sind mittlerweile bei etwa 26-27% :D
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    • AmartyaSen 12.01.2017 09:46
      Highlight Der Ausländeranteil ist in vielen Fällen stark bedingt durch die Einbürgerungsgesetze. In Holland, Frankreich, UK z.B. ist die Einbürgerung bereits nach 5 Jahren möglich. Hätte die Schweiz das gleiche System, wäre auch hier der Ausländeranteil tiefer. Anders gesagt, unsere hohen Hürden (12 Jahre Wartefrist, kein Gemeindewechsel etc.) sind mitverantwortlich für den hohen Anteil. Ein sauberer Vergleich der europäischen Länder wäre nur möglich, wenn die Standards zur Einbürgerung überall gleich wären.
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    • LaPaillade #BringBackHansi 12.01.2017 09:47
      Highlight Warum ist das besser?

      Deine Grafik berücksichtigt beispielsweise nicht, dass die Länder unterschiedliche Anforderungen (und Hürden) zur Einbürgerung haben. Die Schweiz ist diesbezüglich im europäischen Vergleich sehr exklusiv, was auch die hohe Prozentzahl teilweise erklärt.
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    • goschi 12.01.2017 09:50
      Highlight und was sagt uns eine Grafik ohne Kontext?
      37 7 Melden
    • The oder ich 12.01.2017 09:50
      Highlight Die Korrelation wirtschaftlicher Potenz und zurückhaltender Einbürgerung wird da ziemlich augenfällig (soweit man das hinter den Pixeln erahnt)
      17 6 Melden
    • mal! 12.01.2017 09:51
      Highlight @AmartyaSen: Korrekt! Da werden Äpfel mit Birnen verglichen.
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    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 09:52
      Highlight @goschi: Hier Kontext:
      https://crp-infotec.de/eu-auslaenderzahlen/
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    • Yolo 12.01.2017 09:55
      Highlight Ich vermute, es ist der Ausländeranteil im europäischen Vergleich. Das hat zwar nichts mit der Vorlage zu tun, aber anyway...
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    • LeKnut 12.01.2017 09:55
      Highlight Link zur Grafik (über Google Reverse Suche gefunden):

      https://crp-infotec.de/wp-content/uploads/eu-auslaender-anteil.gif
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    • Phipsli 12.01.2017 09:59
      Highlight hey Stipps, wenn ein Ausländer eingebürgert wird zählt er nicht mehr als Ausländer... und es geht hier um die dritte Generation! Bei jedem Schweizer findet sich im Stammbaum ein "Ausländer".. die Schweiz ist nicht die Wiege der Menschheit.
      48 3 Melden
    • Wehrli 12.01.2017 10:05
      Highlight Je weniger Leute eingebürgert werden, umso höher der Ausländeranteil. Je kleiner die Staatsfläche im Verhältniss zur Grenze, umso höher die Diffusion aus dem Ausland. Je mehr international ausgerichtet, umso höher der Ausländeranteil.
      UND: Die SVP hat kleine Hände und Fussschweiss.

      39 3 Melden
    • Bluetooth 12.01.2017 10:18
      Highlight Besser? So schwer ist es ja nicht die von watson angegebene 2'000'000 durch 8'200'000 zu teilen. Wer nicht dazu in der Lage ist, sollte nicht abstimmen dürfen.
      5 3 Melden
    • Tartaruga 12.01.2017 11:08
      Highlight Ich glaube Stipps wollte damit nur sagen, dass er die multikulturelle Schweiz schätzt. Gell?
      20 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 11:18
      Highlight @Tartaruga: Ja, vollkommen - soviel Gemeinsamkeiten :D
      3 16 Melden
    • 1337pavian 12.01.2017 12:04
      Highlight @LeKnut

      Statt mit reverse image saerch angeben

      <do a barrel roll>
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    • Sauäschnörrli 12.01.2017 21:17
      Highlight Ach Stipps, krieg mal dein Zeug zusammen.

      1. Laut deiner Grafik hatten wir am 1.10.16, 1'936'000 Ausländer, nach Grafik 22.8%, 100% wären demnach 8'491'228 Gesamtbevölkerung. Wir hatten aber am Ende des 3. Quartals 2016 2'082'952 Ausländer bei 8'391'973 Gesamtbevölkerung, also 24.8%. Mol du, richter-publizistik weiss nicht mal wo man die Statistik für die Wohnbevölkerung der Schweiz herbekommt. Aber ihnen sei verziehen, sie heissen ja nicht richter-recherche.

      2. Dann behauptest du wir sind jetzt bei 27% also +2.2%, demnach sind in drei Monaten 184'623.4 Leute eingewandert.
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    • Sauäschnörrli 12.01.2017 23:26
      Highlight Zu 1.
      Hab jetzt gesehen das unter der Statistik noch klein steht zahlen von 2014, in der Fussnote steht aber 1.10.2016, also hier noch die Zahlen zu 2014. 8'237'666 Wohnbevölkerung davon 1'998'459 Ausländer oder 24.3%. Auch jetzt stimmt keine einzige Zahl!
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  • Linus Luchs 12.01.2017 09:35
    Highlight Das wären also die Fakten. Populisten sind aber darauf spezialisiert, Fakten zu zerstören, mit Bildern, Ängsten und Lügen. Siehe Trump, siehe SVP. Es gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Medien, immer wieder die Fakten zu suchen und ins Licht zu stellen. So wie in diesem Artikel. Danke!
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    • Charlie Brown 12.01.2017 09:42
      Highlight Siehe Stipps im Kommentar oberhalb.
      16 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2017 09:50
      Highlight Find wir CHer sind nicht so pöse wie ihr uns immer darstellt, gemessen am prozentualen Ausländeranteil. Oder bewirtschaftet ihr das gerne? Ängste, Lügen?
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    • Madmessie 12.01.2017 09:55
      Highlight @ Charlie Brown: Siehe AmartyaSen im Kommentar oberhalb.
      9 2 Melden
    • Walter Sahli 12.01.2017 10:03
      Highlight Wer ist "ihr", Stipps? All die Schweizer, die keine richtigen Eidgenossen sind, weil sie nicht SVP wählen?
      38 3 Melden
    • René Obi 12.01.2017 10:11
      Highlight Stipps. Recht hast du, dass wir ziemlich viele Ausländer in der Schweiz haben. Wir haben auch ziemlich wenig Probleme damit. Oder wie erklärst du dir die tiefen Anti-Ausländer-Zustimmungen in den Ge