Schweiz

Eine unterirdische Rohrpost

Der Bundesrat will die U-Bahn für den Gütertransport

24.11.16, 09:49 24.11.16, 10:06

Der Bundesrat ist bereit, das privatwirtschaftliche Projekt für ein unterirdisches Gütertransportsystem mit einem Spezialgesetz zu unterstützen. Er stellt aber Bedingungen. Eine finanzielle Beteiligung des Bundes schliesst er aus.

Das Projekt «Cargo sous terrain» (CST) ist ein Projekt von Unternehmen des Detailhandels, der Logistik und weiterer Branchen. Es sieht ein alternatives, unterirdisches Transportsystem für Güter vor.

So funktioniert «Cargo sous terrain»

Video: YouTube/Cargo sous terrain

«Cargo sous terrain»: Der Plan einer unterirdischen Rohrpost

«Cargo sous terrain» ist ein automatisiertes Gesamtlogistiksystem von Genf bis St.Gallen mit Zwischenstoppen in Basel, Luzern und Thun. Vollautomatisiert sollen darin Güter transportiert werden. Nach den Vorstellungen der Initianten soll eine erste Teilstrecke ab 2030 die Logistikzentren rund um Härkingen SO und Niederbipp BE mit der Stadt Zürich verbinden – Kostenpunkt: Rund 3,55 Milliarden Franken. Erstmals informiert wurde über das Projekt im Januar 2016. Im Sommer kündigten mehrere Schweizer Unternehmen wie Coop, Swisscom und SBB sowie die Stadt Zürich an, dass Projekt finanziell nicht zu unterstützen. (gin/sda)

Der Bund hat auf Anfrage der Investoren nun geprüft, ob er das Projekt unterstützen will. Er kam zum Schluss, dass die Allgemeinheit einen «leicht positiven Nutzen» aus dem Projekt ziehen könnte, wie das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt.

Deshalb hat sich der Bundesrat nun bereit erklärt, das Projekt mit einem Spezialgesetz zu unterstützen. Mit einem neuen Gesetz könnte anstelle von kantonalen und kommunalen Vorschriften für den Bau des gesamten Projekts eine einheitliche Rechtsgrundlage zur Anwendung kommen, schreibt das UVEK. Das würde es erleichtern, die Planungs- und Bewilligungsphase voranzutreiben.

Mindestens 100 Millionen

Der Bundesrat knüpft diese Unterstützung aber an Bedingungen. Er verlangt, dass der Förderverein CST in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wird. Die Träger sollen zudem finanzielle Mittel in der Höhe von mindestens 100 Millionen Franken zusichern, die zu mindestens 50 Prozent von Schweizer Investoren eingebracht werden.

Zudem müssten die zukünftigen Betreiber verbindliche Verpflichtungen abgeben, namentlich zur Reorganisation der Logistik- und Transportkette in den betroffenen Gebieten. Weiter müssten sich die Kantone Zürich, Aargau und Solothurn, die von der ersten Teilstrecke betroffen wären, einverstanden erklären und das Projekt in ihre regionale Verkehrsplanung aufnehmen. Der Zugang zum System CST soll diskriminierungsfrei gewährt werden. (gin/sda)

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49 Kommentare anzeigen
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  • kleiner_Schurke 24.11.2016 15:35
    Highlight Eine selten blöde Idee. Wir leben in der Zeit direkt an der Schwelle zum Elektromobil und zum selbst fahrenden Auto. Der Tesla kann schon beides. Genf hat bereits einen Elektro-Trolley, ohne Oberleitung, dafür mit Ladestationen. Norwegen will ab 2015 Verbrennungsmotoren verbieten, andere Länder werden folgen. Die grossen Autohersteller rüsten sich für die E-Mobil Zeit. Noch bevor der erste Spatenstich getan sein wird, fahren selbst fahrende LKW still und leise mit 30 km/h auf der A1, die ganze Nacht.
    5 6 Melden
    • demokrit 24.11.2016 16:23
      Highlight LKWs dürfen glücklicherweise gesetzlich nicht in der Nacht fahren. Was auch Sinn macht. Stichwort: Lärmemissionen. Zudem ist es eigene Infrastruktur, die sich der Silicon Valley im Gegensatz zur Strasse nicht einfach zum Nullpreis unter den Nagel reissen kann. Darum: Eine super Idee.
      8 2 Melden
    • blinddursland 24.11.2016 16:38
      Highlight vielleicht war LKW das falsche wort von "kleiner_Schurke" die heissen dann nichtmer Kraft wagen weill sie keinen Krach mehr machen... Aber das hast du anscheinend nicht gelesen.
      0 1 Melden
    • kleiner_Schurke 24.11.2016 16:40
      Highlight E-LKWs bei Tempo 30 wären wohl wesentlich leiser also herkömmlich LKWs. Die Gesetze werden angepasst werden.
      0 0 Melden
    • demokrit 24.11.2016 16:59
      Highlight Auch ein Elektrofahrzeug produziert reichlich Lärm, den Krach produziert nämlich nicht etwa der Motor, sondern vor allem die Reifen. Tempo 30 auf Autobahnen? :/
      4 0 Melden
    • Olaf44512 24.11.2016 17:30
      Highlight Ich freu mich schin auf 2015, wenn Norwegen dann Verbrennungsmotoren verbietet. Allerdigs geht die Welt ja eh schon 2012 unter.

      Geschrieben mit meinem BlackBerry 😉
      5 0 Melden
    • kleiner_Schurke 24.11.2016 18:16
      Highlight hihi ja das sollte natürlich 2025 heissen.
      1 0 Melden
    • Fabio74 25.11.2016 07:04
      Highlight Naja träumen darf man. Ob und wann der grosse Schub kommt, sehen wir dann.
      0 0 Melden
    • jogli5er 25.11.2016 08:11
      Highlight Die Fahrzeuge des Projektes werden ja ebenfalls elektrisch angetrieben, die Energie wird über eine Induktionsschiene geliefert. Dies hat in meinen Augen der Vorteil, dass keine Akkus notwendig sind. Dazu werden die Strassen entlastet. Weniger Verkehr bedeutet auch mehr Sicherheit auf der Strasse.
      0 0 Melden
    • kleiner_Schurke 25.11.2016 09:21
      Highlight Und wozu soll man hunderte von Kilometer Tunnel graben dazu? Das ist so ein haarsträubender Blödsinn, das glaubt man kaum. Technisch extrem aufwendig. Viel einfacher wäre es entlang der Autobahnen einen Güterspur zu bauen auf denen der Lastverkehr langsam rollt.
      1 1 Melden
    • jogli5er 25.11.2016 10:17
      Highlight Ich denke, die zusätzliche Fläche die für eine weitere Lastspur draufginge, kann besser eingesetzt werden. Entweder als Kulturland, Naherholungsgebiet oder Wohnraum.
      Der Tunnel hat den Vorteil, dass das Gebiet darüber weiterhin genutzt werden kann. Unter diesem Gesichtspunkt ist für mich der Mehraufwand beim Bau mit dem Landgewinn aufzuwiegen.
      1 0 Melden
    • demokrit 25.11.2016 11:02
      Highlight Kein zusätzlicher Flächenverbrauch, keine Landverschandelung (Stichwort: Naturschutzverbände) und kein Lärm.
      1 0 Melden
    • E. Regiert 25.11.2016 11:29
      Highlight Absolut richtig, kleiner Schurke.
      Eine zusätzliche Güterspur wäre nicht nur billiger sondern auch viel ökologischer. Der Aushub des Tunnels verschlingt riesige Mengen an Energie und produziert riesige Mengen Bauschutt, der sachgerecht auf Deponien entsorgt werden muss. Hinzu kommt für den Tunnelausbau eine enorme Menge an Beton, der alles andere als klimaneutral ist.
      Am einfachsten und am ökologischsten wäre aber, die Lastwagen nur in der Nacht fahren zu lassen und die Autos auf Autobahnen nur am Tag. So würden die Spitzen der Verkehrslast auf den Autobahnen gratis und umweltvertr. gebrochen.
      1 1 Melden
    • kleiner_Schurke 25.11.2016 14:52
      Highlight Oder man versieht die Last Transporter mit Prioritäten. Eine Baustellen wird wohl auch bei Tag mit Waren beliefert werden müssen, während man die Lager des IKA auch in der Nacht ansteuern kann, entladen kann man sie ja dann am Tag. Die Transporten können warten bis am Abend und in der Nacht selber zurückfahren oder dorthin wo sie benötigt werden. Man kännte die Transporte auch in Haltestellen warten lassen, wenn viel Verkehr ist. Es könt alles so einfach sein...
      2 0 Melden
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  • blinddursland 24.11.2016 15:33
    Highlight Wahnsinnig inovativ – Doch wieso in den untergrund?
    Führerlose Auto-Kabinen die man mit Paketen oder Personen beladen kann – das ist doch die Zukunft.
    Stellt euch nur mal den Platz vor den man sparen könnte...
    3 1 Melden
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  • ZH27 24.11.2016 15:11
    Highlight Ein cooles Konzept und wenn damit ein Teil des Gütertransports auf der Strasse entfällt, ist es sicher zu unterstützen. Hoffen wir, dass die Kosten für den Tunnelbau im Rahmen bleiben und die private Finanzierung gelingt!
    5 0 Melden
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  • philosophund 24.11.2016 14:15
    Highlight Irgendwie fehlt da das Getöse von Giezendanner.. :-)
    3 1 Melden
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  • demokrit 24.11.2016 13:25
    Highlight Vermutlich müsste man analog zum Container ein Standardmass für die Pakete übernehmen. Die zeitraubende Beladung und Entladung könnte ein kritischer Punkt werden.
    6 2 Melden
    • gnp286 24.11.2016 13:40
      Highlight Das habe ich auch gedacht. Das muss irgendwie standardisiert sein, sonst wirds schnell Probleme geben, auch wenn das System selber top ist. Masse, welche an die Frachtcontainer angelehnt sind, wären schön...
      2 0 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 24.11.2016 12:29
    Highlight Eine der genialsten Ideen überhaupt und doch so Simpel.
    Jeder Ingenieur hat glaube ich gerade einen Orgasmus...
    35 3 Melden
    • E. Regiert 24.11.2016 15:10
      Highlight Die Idee ist nicht genial.
      Die Schweiz hat rund 2294 Gemeinden. Jede Gemeinde hat viele Betriebe und Geschäfte die täglich beliefert werden müssen.
      Da hilft eine Tunnelstrecke wenig, weil es zwei Warenumschläge zusätzlich nötig macht (LKW - Tunnel - LKW). Das kostet zuviel Geld und zuviel Zeit.

      Genau daran scheiterte schon CargoDomzil, die vom Prinzip her genau wie der Kistlitunnel hier funktionierte, bloss auf oberirdischen Gleisen und sogar schweizweit.

      Und: Unterirdisch ist viel teurer als oberirdisch und verschleudert viel mehr graue Energie.
      2 3 Melden
    • CyanidC 24.11.2016 15:23
      Highlight Mir als Logistiker geht auch einer ab. Ich möchte unbedingt an diesem Projekt teilhaben!
      2 0 Melden
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  • GLaDOS 24.11.2016 11:37
    Highlight ich findes en cooli sach :)
    34 2 Melden
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  • demokrit 24.11.2016 11:18
    Highlight Good news!
    23 2 Melden
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  • fischbrot 24.11.2016 10:49
    Highlight Der Bund unterstützt tatsächlich ein innovatives, zukunftsweisendes Projekt? Lasst die Korken knallen, ein Wunder ist geschehen *gg*
    58 1 Melden
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  • Evan 24.11.2016 10:42
    Highlight Hoffen wir, dass das Projekt nicht wie die Swissmetro versandet.
    36 2 Melden
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  • NewsHunter 24.11.2016 10:39
    Highlight Find ich wahnsinnig interessant.
    Gerade in einem kleinen Land mit vielen Einwohner, ist dieses Logistikkonzept sinnvoll. Sehr innovativ und zukunftgerichtet.
    Gefällt mir wirklich gut!
    Hoffe wird umgesetzt und die Unternehmen kommen gut voran 💪👌
    45 2 Melden
    600
  • hcb78 24.11.2016 10:36
    Highlight Simpler ist die Tatsache dass in ca. 5-10 Jahren die LKWs (ev. elektrische?)autonom fahren können und dies die ganze Nacht durch. Es braucht so eine U-Bahn nicht. Da zu teuer und umweltschädlich.
    5 41 Melden
    • FancyFish 24.11.2016 12:24
      Highlight Also die Sonnenkollektoren auf dem Dach der Zentrale sind Umweltschädlich?
      21 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.11.2016 12:26
      Highlight Nein sie haben die kern idee nicht verstanden: in 5-10 jahren wird es auch wesentlich mehr verkehr usw geben so ist ein geschlossenes system ohne einwirkung von staus sehr viel zur effizienz unseres gütertransportes beitragen. So ist ein verzögerungs freier transport garantiert.... geschäfte können optimierte system genau berechnen.
      Sicher wird die investiton nicht billig sein jedoch können bei diesen Tunnels viele sicherheits vrokehrungen weggelassen werden da keine menschen sich in den tunnels befinden das wird einfach soetwas wie eine grosse kanalisation mit stromanschluss:)
      28 1 Melden
    • demokrit 24.11.2016 12:58
      Highlight Schon einmal an die Lärmemissionen von LKWs in der Nacht gedacht? Cargo sous terrain fährt auch elektrisch, von wegen umweltschädlich.
      36 0 Melden
    • c_meier 24.11.2016 13:14
      Highlight Der Vorteil ist sicher, dass man das Cargo-Netz auch Nachts bewegen kann, wenn es für Lastwagen ein Nachtfahr-Verbot gibt.
      Zudem ist es sicher sinnvoll wenn es weniger Lastwagen auf der Autobahn hat sondern die Ware möglichst unterirdisch verteilt wird.
      18 2 Melden
    600
  • E. Regiert 24.11.2016 10:12
    Highlight Der Bund verspricht einen leichten Vorteil für die Allgemeinheit.
    Übersetzt vom Bundesratsprech in die Sprache der Steuerzahler, heisst das: "Ihr werdet gigantische Summen an Steuergeldern verlochen und bringen wird Euch das Ganze gar nichts, während andere sich eine goldene Nase daran verdienen."
    10 30 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.11.2016 12:30
      Highlight Es ist eine Privatinvestition
      21 1 Melden
    • demokrit 24.11.2016 13:00
      Highlight Da sich der Bund nicht finanziell beteiligt, ist diese Selbstinterpretation sowieso egal.
      20 1 Melden
    • Maett 24.11.2016 13:19
      Highlight @E. Regiert: "mir gebet nix" ist das Motto des Bundes, wie im Artikel erwähnt. Wenn's gebaut werden sollte, ist es wohl tatsächlich rentabel zu betreiben.
      11 1 Melden
    • E. Regiert 24.11.2016 14:56
      Highlight Wer glaubt, dass hier alles privat finanziert werden wird, der täuscht sich.
      Im Verlauf des Projektes wird plötzlich die Situation entstehen, wo dem halbfertigen Projekt die privaten Mittel ausgehen werden, und es dann heisst, dass es schade wäre, dass Loch wieder zuzubuddeln. Spätestens dann wird dem Steuerzahler die hohle Hand entgegengestreckt. Vielleicht wird mit der anderen Hand noch gleichzeitig eine Keule geschwungen: Arbeitsplatzverlust, Standortvorteil, Klimakatastrophe, ö.ä.
      Wer hier die Salamitaktik der Initianten und ihrer Lobby nicht wittern kann, der ist jung oder dumm.
      2 3 Melden
    600
  • Donald 24.11.2016 10:11
    Highlight 30km/h... so 80 sollte eigentlich schon gehen oder?
    10 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.11.2016 12:33
      Highlight 30km/h reicht allemal.
      11 0 Melden
    • Maett 24.11.2016 13:20
      Highlight @Donald: heute warten Güter z.T. mehrere Stunden auf den Spediteur und werden unter Umständen ein- bis mehrmals umgeladen. Einen mehr oder weniger direkten Transport ist schneller, auch bei nur 30km/h.
      15 0 Melden
    • Donald 24.11.2016 14:07
      Highlight Ah sorry. Man verbessert es lieber nicht zu fest. Schliesslich war ja früher auch alles gut...
      1 1 Melden
    • Fabio74 25.11.2016 07:28
      Highlight Man kann einen Text auch nicht verstehen wollen. Mit 30 km/h sind die Güter schneller unterwegs als heute weil 24 Std und nicht nur zwischen 5 und 22 Uhr. Mit Ruhezeiten und Staus etc
      0 0 Melden
    600
  • Eine 24.11.2016 10:05
    Highlight Salopp gesagt Post 2.0, nur effizienter und automatisch. In gewissen Bereichen machst es halt durchaus Sinn Synergien zu nutzen
    19 1 Melden
    600
  • w'ever 24.11.2016 09:58
    Highlight wie wärs, wenn der gütertransport für den nachtverkehr freigegeben werden würde, dieser aber ein tagfahrverbot bekommt?
    3 31 Melden
    • Wilhelm Dingo 24.11.2016 12:23
      Highlight Sehr schlecht wärs
      27 0 Melden
    • w'ever 24.11.2016 15:14
      Highlight weil?
      0 0 Melden
    • Wilhelm Dingo 24.11.2016 16:42
      Highlight @w'ever: Krach auch in der Nacht.
      4 0 Melden
    • w'ever 24.11.2016 16:55
      Highlight ich versteh dein argument. ich behaupte aber, dass das trotzdem die bessere lösung sein wird. das sous cargo projekt ist für doch recht kurze strecke bern-züri viel zu teuer (das wird locker teurer als 3mrd.).
      0 1 Melden
    • Wilhelm Dingo 24.11.2016 17:33
      Highlight @w'ever: Einverstanden. Vielleicht könnte man den Verkehr mit anderen Massnahmen eindämmen: Weniger Pendler durch mehr Arbeitsplätze ausserhalb der Zentren, weniger sinnlose Transporte wie Backsteine aus Polen etc...
      1 0 Melden
    600

7 Grafiken, die jede Schweizer Frau bei der nächsten Lohnverhandlung dabei haben sollte  

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