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Israel verhängt landesweiten Lockdown ++ Demos in Brüssel für Gesundheitswesen



Ticker: Corona National+International 13.09.

Sars-Cov-2, Covid-19, Coronavirus – die wichtigsten Begriffe
Coronaviren sind eine Virusfamilie, die bei verschiedenen Wirbeltieren wie Säugetieren, Vögeln und Fischen sehr unterschiedliche Erkrankungen verursachen.

Sars-Cov-2 ist ein neues Coronavirus, das im Januar 2020 in der chinesischen Stadt Wuhan identifiziert wurde. Zu Beginn trug es auch die Namen 2019-nCoV, neuartiges Coronavirus 2019 sowie Wuhan-Coronavirus.

Covid-19 ist die Atemwegserkrankung, die durch eine Infektion mit Sars-Cov-2 verursacht werden kann. Die Zahl 19 bezieht sich auf den Dezember 2019, in dem die Krankheit erstmals diagnostiziert wurde.

News zum Coronavirus in der Schweiz und International. Die wichtigsten Fakten zum Coronavirus: Symptome, Übertragung, Schutz.

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411Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • iudex 14.09.2020 17:19
    Highlight Highlight So, können wir uns nun endlich vom Zufallswert 60 für die Bewertung als Risikostaat verabschieden? Grosse Teile der Welt müssten demnach deutlich sicherer sein als die Westschweiz und Zürich.
  • PlayaGua 13.09.2020 21:32
    Highlight Highlight Gibt es eigentlich Studien dazu, wieso Länder wie Israel und Spanien, die schon im Frühjahr besonders drastische Massnahmen hatten, jetzt wieder mehr Infektionen als andere Länder haben?
  • nadasagenwirjetzteinfachmal 13.09.2020 20:29
    Highlight Highlight Zählen wir jetzt plötzlich in 7 Tagen und nicht mehr in 14 Tagen ? Hat das einen Zusammenhang damit, dass wir heute bei 59.7 je 100'000 und morgen bei 60.2 je 100'000 in 14 Tagen stehen und dann 30.3 in 7 Tagen besser klingt ?
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 14.09.2020 14:06
      Highlight Highlight Kann mir einer der Blitzer erklären warum die Zählweise geändert wurde, ausser dem von mir geäusserten Verdacht? Merci
  • Bartli, grad am moscht holä.. 12.09.2020 11:00
    Highlight Highlight Der kanton müsste jetzt dem flughafen auf die finger schauen. Statt massenentlassung mit sozialplan werden jetzt bröckliwiis den mitarbeitern gekündigt. Auch geht die fzag massiv gegen firmen an, will sie teils dazu nötigen für arbeitnehmer schlechtere bedingungen zu schaffen. Minimallöhne, etc. Natürlich immer schön indirekt und hinedurä damits nicht auffällt nach aussen. Alle sollen sparen, sie verlangen von firmen aber die selben finanz leistungen wie vor corona, damit der flughafen weiterhin millionen einstreichen kann.
  • Saerd neute 12.09.2020 09:35
    Highlight Highlight Stell dir vor wir haben eine weltweite tödliche Pandemie, und keiner merkt es.

    Nur die Masken sollen uns daran errinnern.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 14.09.2020 14:07
      Highlight Highlight Ja darum sind Masken in der Öffentlichkeit wichtig und wirksam.
  • Toerpe Zwerg 12.09.2020 09:01
    Highlight Highlight Spanien: "Bei 11,8 Prozent aller Getesteten sei das Virus Sars-CoV-2 festgestellt worden. In Madrid, wo es derzeit die meisten Corona-Fälle gibt, lag dieser Wert sogar bei fast 20 Prozent."

    Das deutet stark darauf hin, dass Spanien die Kontrolle komplett verloren hat. Die Dunkelziffer dürfte einen Faktor zwischen 10 und 20 betragen. Das würde 1-2 Mio Infektionen in 14 Tagen bedeuten. Nicht mehr zu beherrschen. Was folgt daraus für die Strategie bei uns? Diese Entwicklung wird auch bei uns kommen. Vergesst Contact Tracing. Das ist vergebene Liebesmüh. Wo stehen die Intensiv-Kapazitäten?
  • Sagensturm 12.09.2020 08:34
    Highlight Highlight Wollen wir jetzt langfristig zu jedem Land Go und No-Go Areas definieren und jeder darf dann selbst zusammensuchen, wo er wann war? Dann lieber wieder Grenzen zu. Das schützt und gibt weniger Chaos.
  • Der Ahnungslose 12.09.2020 08:18
    Highlight Highlight Ich frage mich einfach wie es sein kann das es im Berner Oberland einige spanische Wohnmobile hat die hier Urlaub machen und die garantiert nicht in Quarantäne gehen. Ich hoffe das sich der Bund oder Kanton auch über die Touristen Gedanken machen und nicht nur über die rückkehrenden den Schweizer. Momentan scheint es vorallem ums Geld zu gehen.

  • n3rd 11.09.2020 23:24
    Highlight Highlight Die Kündigungen sollten kein Problem sein. Die SVP hat schliesslich versprochen, dass mit Annahme der Begrenzungsinitiative alle null komma nichts wieder einen Jobs haben und es nie mehr Stellenabbau geben wird - zum. für Schweizer.
  • honesty_is_the_key 11.09.2020 23:19
    Highlight Highlight Schade dass die Empfehlungen vom Bundesrat inzwischen so richtig "Wischi Waschi" sind. Klar ist es unglaublich schwierig in dieser grauenhaften Krise Entscheidungen zu treffen. Aber mein Vertrauen an diese Massnahmen, Empfehlungen, Pflichten ((die leider von vielen nicht eingehalten werden, ohne Konsequenzen) wie die Maskenpflicht im ÖV) ist inzwischen ziemlich klein. Und mein Verständnis dafür auch. Die Zeichen die mir hier zur Verfügung stehen reichen nicht aus um auszusagen was ich davon halte, was das alles kaputt macht und wie frustrierend und scheisse ich das alles finde.
  • _andreas 11.09.2020 20:02
    Highlight Highlight Wäre es vieleicht nicht sinnvoll das in den Risikokantonen wieder eine Homeofficeempfehlung abgegeben wird?
    • DerTaran 14.09.2020 06:03
      Highlight Highlight Das wäre vor Wochen schon sinnvoll gewesen, aber jetzt werden erstmal Grossveranstaltungen wieder zugelassen.
  • Mia_san_mia 11.09.2020 19:28
    Highlight Highlight Bravo, sehr schlau mit dieser Quarantäneliste 👏🏻 Leute verlieren Ihre Arbeit deswegen!
  • VileCoyote 11.09.2020 18:18
    Highlight Highlight Also... alles weiterhin Paletti und mit ein wenig 'Eigenverantwortung' und 'gesunder Menschenverstand' wird alles gut?
    Geduld halt...
    • -thomi- 12.09.2020 08:20
      Highlight Highlight Geduld brauchen wir eh. Das Virus wird trotz aller Massnahmen erst dann verschwinden, wenn man sich impfen kann. So war das bei Pocken, Masern und co. auch. Oder sollen wir uns alle in Plastik einschweissen und zu Hause auf dem Sofa hocken?
  • Dr. Unwichtig 11.09.2020 18:08
    Highlight Highlight Da uns die Daten von März/April zur Verfügung stehen haben wir sehr gute Referenzgrössen. Aktuell liegt die Hospitalisierungsrate seit Anfang Juli (beginnender Anstieg der Infektionszahlen) bei rund 4% - bei keiner einzigen Altersgruppe hat die Hospitalisierungsrate gegenüber dem Höhepunkt der Pandemie zugenommen. Bei den U30 - ohnehin schon nicht stark betroffen - hat sie von rund 3% auf 1% abgenommen - aber auch die Zahlen der Ü80 sind von 30% auf 25% rückläufig. Mit anderen Worten: Bei den Ü80 bilden nicht mehr nur 70%, sondern mittlerweile 75% KEINEN schweren Verlauf von Covid-19 aus.
  • Wolk 11.09.2020 17:43
    Highlight Highlight Oh, schon über 500.
  • iudex 11.09.2020 16:08
    Highlight Highlight Seit einige Schweizer Kantone die 60er Grenze selbst überschritten haben, gleicht die Quarantepflicht mehr einem schlechten Witz als einer verhältnismässigen Massnahme.
  • MisterM 11.09.2020 15:59
    Highlight Highlight Lange schien irgendwie klar, dass "Covid" oder "Corona" das Unwort des Jahres 2020 werden würde. Ich persönlich plädiere aber mittlerweile für "Eigenverantwortung der Bevölkerung".

    Nicht etwa, weil ich diese per se schlecht finde - aber es zeigt sich je länger, je mehr, dass sie nur ein billiges Werkzeug ist, um die brave Balsam-Maschinerie des Bundes zu legitimieren.
    • VileCoyote 11.09.2020 18:05
      Highlight Highlight "Plansicherheit" finde ich auch einen guten Kanditaten für Unwort des Jahres.
  • mafussen 11.09.2020 15:54
    Highlight Highlight Der Grenzwert ab dem Länder auf die Quarantäne Liste kommen liegt bei 60 (Ansteckungen pro 100'000 in 14 Tagen)

    Die Schweiz selbst liegt aktuell bei diesem Wert bei 57. Was passiert wenn die Schweiz die 60er Marke überschreitet? Ab dann wäre man ja in gewissen "Risikoländern" sicherer als daheim???
    • _andreas 11.09.2020 17:15
      Highlight Highlight Das würde jedenfalls für den Wintertourismus ziemlich schlecht aussehen.
    • Pisti 11.09.2020 18:14
      Highlight Highlight Na dann wandere aus, Nord-Korea mit 0 kann ich dir empfehlen.
    • -thomi- 12.09.2020 08:24
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • PlayaGua 11.09.2020 15:46
    Highlight Highlight "«Verzichten Sie bitte, wenn immer möglich, auf Reisen in Risikogebieten.»"

    Meint er damit auch Genf, Waadt und Zürich?
    • Hirngespinst 11.09.2020 17:21
      Highlight Highlight 🤣🤣🤣🤣🤣
    • iudex 11.09.2020 17:35
      Highlight Highlight Oder in ein paar Tagen die gesamte Schweiz?
  • hairypoppins 11.09.2020 15:44
    Highlight Highlight «Reisen Sie nicht in Risiko-Gebiete!»

    Sollte das nicht bereits jedem Menschen mit vorhandenem IQ klar sein?
    • PlayaGua 11.09.2020 16:07
      Highlight Highlight Nein. Denn manchen Risikogebiete haben weniger Infektionen als Zürich. Oder soll nun jeder mit vorhandemen IQ nicht mehr nach Zürich?
    • ursus3000 11.09.2020 16:09
      Highlight Highlight Ich war heute in Genf.....
  • GhostCasper 11.09.2020 15:37
    Highlight Highlight Ich freu mich schon auf die Pressekonferenz, an der sie gleichzeitig Lockdowns und Grossveranstaltungen ankündigen...
  • Nyima 11.09.2020 15:25
    Highlight Highlight Was ist mit Leuten die in einem Risikoland ein Haus besitzen und dieses ist total abgeschieden?...das ist Nicht gleich zu stellen mit Ferien!
    • fidget 11.09.2020 17:22
      Highlight Highlight Das spielt keine Rolle, denn der einzige Gradmesser ist der Aufenthalt im Risikogebiet. Dabei ist es egal, ob du in einem eigenen Haus, im Hotel oder sonst wo bist.
      Würde man solche Ausnahmen definieren, hätte plötzlich jeder ein abgeschiedenes Haus in der betreffenden Region.
    • n3rd 11.09.2020 18:54
      Highlight Highlight Wer ein Haus im Ausland besitzt wird locker den Lohnausfall fürs zu Hause bleiben selber zahlen können. So jemand arbeitet auch nicht, sondern lässt arbeiten. Deine Probleme möchte ich haben ... 🤦‍♀️
  • Pollo Loco 11.09.2020 15:15
    Highlight Highlight Schwachsinn das Frankreich in Regionen unterteilt wird und Spanien nicht.
    • fidget 11.09.2020 15:41
      Highlight Highlight Spanien wurde auch in Regionen unterteilt. Zuerst kam Festland-Spanien auf die Liste. Dann zogen die Balearen nach und nun sind ab Montag eben auch die Kanaren mit auf der Liste.
  • Notabik 11.09.2020 15:13
    Highlight Highlight Die 528 neuen Ansteckungen von heute passen mit der Aussage des Bundesrates, dass Grenzregionen der Schweizer Nachbarländern von der Aufnahme auf die Liste ausgenommen seien, nicht überein.Wollen wir diese Pandemie nun in den Griff bekommen oder doch nicht? Der Bundesrat hat heute die Aussicht auf Normalität in unserem Land auf die lange Bank geschoben.
    • Qui-Gon 11.09.2020 15:56
      Highlight Highlight Nein, et hatfür die Grenzregionen eben möglichst viel Normalität beibehalten.
  • PlayaGua 11.09.2020 14:49
    Highlight Highlight Dieser Quarantänegrenzwert ist doch einfach ein schlechter Witz. Wir haben Kantone, die drüber liegen, also können wir mit diesem Kindergarten gleich aufhören.
  • Kanuli 11.09.2020 14:40
    Highlight Highlight Verstehe ich vermutlich falsch? Wenn ein Land nun die Grenze der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschreitet, dann zerteilt man das Land in Regionen, in denen diese Grenze schon seit langem überschritten wurde, damit man nicht das ganze Land als Risikogebiet einstufen muss? Sollte man das dann nicht konsequent von Anfang an so handhaben?
    • bebby 11.09.2020 15:40
      Highlight Highlight Das hat man wohl aus praktischen Gründen anpassen müssen, weil wir sonst wieder die Grenzen hätten schliessen müssen.
      Es ist aber auch etwas absurd, wenn man bedenkt, dass es in der Schweiz ja nicht wirklich besser ist. Konsequent durchgedacht, wäre z.B. Zürich auch ein Risikogebiet.
    • Kanuli 12.09.2020 09:12
      Highlight Highlight Korrekt! Genau das meine ich mit konsequent...
  • Ah_geh 11.09.2020 14:38
    Highlight Highlight Wien hat pro Kopf zwar weniger Fälle als die Waadt oder Genf, aber es ist halt in einem anderen Land und leider nicht in einer Grenzregion. Sonst wäre Wien nämlich ganz ungefährlich, laut BAG-Logik.
  • insider 11.09.2020 14:22
    Highlight Highlight Wir wissen also eigentlich nichts über das Virus. Wir testen und testen und die positiven Resultate steigen. Wir haben noch nie bei einem Virus einen solchen Aufwand betrieben und haben darum keine Vergleichswerte. Ist das jetzt gut, da das Virus mutierte: ansteckender, aber weniger gefährlich. Oder ist es eine tickende Bombe?
    Was wissen wir aktuell über das Contact Tracing? Wertet das jemand wöchentlich schweizweit aus und publiziert die Daten?
    Wir müssen uns mehr Mühe geben, Daten zu sammeln und emotionslos zu analysieren. Wir brauchen eine offene Diskussion zu möglichen Massnahmen.
    • ChrisG 11.09.2020 14:52
      Highlight Highlight Ist das Virus denn mutiert? Gibts da neue Erkenntnisse? Das letzte was ich über die Schweiz und Deutschland gehört habe, ist dass es unterschiedliche Stämme gibt, das Virus aber im Wesentlichen unverändert ist.
    • hairypoppins 11.09.2020 15:45
      Highlight Highlight So was dauert halt und ist nicht innerhalb eines halben Jahres erforscht...
  • Meierli 11.09.2020 14:20
    Highlight Highlight Und ab Oktober dann Grossaläss wieder zugelassen. Wer glaubt noch daran 😂😂😂?
  • Toerpe Zwerg 11.09.2020 13:29
    Highlight Highlight Wenn man sich die Kurven mit den positiven Tests und den Hospitalisierungen anschaut, muss man fast zwangsläufig davon ausgehen, dass es bei der ersten Welle eine um Potenzen grössere Dunkelziffer unentdeckter Fälle gegeben haben muss.
    • PlayaGua 11.09.2020 14:02
      Highlight Highlight Das ist offensichtlich. Damals war die Positivitätsrate bei über 20 Prozent, wenn ich mich recht erinnere. Es gab also massiv mehr Leute mit Covid-19 als bekannt war.
    • Garp 11.09.2020 15:43
      Highlight Highlight Es wurden ja auch nur Leute mit schweren Symptomen getestet. Und nun? Was willst Du genau sagen?
    • Toerpe Zwerg 11.09.2020 16:33
      Highlight Highlight Dass die "Infektionszahlen" nicht verglichen werden können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Smörebröd 11.09.2020 13:23
    Highlight Highlight @Watson: Geht doch bei der Nennung der Anzahl neuen Fälle doch auch dazu über, auch die Anzahl Tests und Positivitätsrate zu nennen, wie dies dies u.a. auch Blick und 20min machen. Die nackte Anzahl neuer Fälle nützt gleich mal gar nichts.
    • ursus3000 11.09.2020 13:54
      Highlight Highlight Wieso willst du wissen wie viele Leute sich testen lassen obwohl sie keinerlei Symptome haben können ?
    • Geischtli 11.09.2020 14:02
      Highlight Highlight Du darfst jederzeit die BAG Seite anschauen
    • Garp 11.09.2020 14:11
      Highlight Highlight Dann weisst Du ja, wo Du findest, was Du suchst 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • schnupperi 11.09.2020 13:17
    Highlight Highlight Alleine der Kanton VD heute mit über 200 Fällen oder einem Anteil von fast 40% der Fälle. Anscheinend aber immer noch zu wenig für weitere Massnahmen. Alles ok, wenn sie die Lage wirklich so im Griff haben, wie sie meinen. Will aus diesem Kanton einfach nie ein Gejammer hören, falls plötzlich die Spitäler zu stark ausgelastet sind.
    • Ah_geh 11.09.2020 15:17
      Highlight Highlight Ich mach mir da nicht mal so Sorgen. Wenn die Hospitalisierungen hoch genug sind, kriegen die Leute Angst und werden vorsichtiger. Das war ja anscheinend der Grund, warum die Zahlen nach Einführung des Shutdown früher gesunken sind als erwartet - die Leute haben sich schon vorher eingeschränkt.

      Das Wachstum scheint momentan (noch) eher linear als exponentiell, lässt also genug Zeit für Reaktionen.

      Telearbeit wieder einführen, wo das möglich ist, und Versammlungen beschränken - dann sollte das halb so wild werden - siehe Dänemark.
    • cal1ban 11.09.2020 15:45
      Highlight Highlight Nicht mehr lange und Andreas Cerny erklärt die Waadt zum Ebola-Gebiet.
    • Wiesler 11.09.2020 17:02
      Highlight Highlight Ah_geh
      Word👍
  • fabsli 11.09.2020 13:01
    Highlight Highlight «Es ist die schlimmste Erfahrung meines Lebens» sagt Berlusconi, jetzt, da es ihm besser geht. Vor ein paar Tagen ging es ihm auch gut und gemäss Zeitungen war es ihm langweilig. Wirklich schlimm!
  • Thomas G. 11.09.2020 10:41
    Highlight Highlight "10'000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden"

    Das ist *falsch*! Korrekt ist: seit dem Vortag gab es 10'000 positive Tests. Das sagt nichts über den Zeitpunkt der Infektion aus. Meistens liegt die Infektion ein, zwei Wochen zurück.

    Bitte schön, hab ich gerne einmal mehr für Euch korrigiert.
    • ChrisG 11.09.2020 13:17
      Highlight Highlight Das wird seit einem halben Jahr immer wieder kritisiert. Aber hier im Ticker werden wahrscheinlich nur Agenturmitteilungen gesammelt, ohne das Watson da irgendwas korrigiert oder umformuliert.
    • Garp 11.09.2020 14:14
      Highlight Highlight Den Zeitpunkt der Infektion kann man ja meist nicht feststellen. 🙈
  • Toerpe Zwerg 11.09.2020 09:10
    Highlight Highlight Wir sind jetzt in der Phase, in welcher sich das Virus unbemerkt massiv ausbreitet. Viele asymtomatische Fälle in der jüngeren Bevölkerung bleiben gänzlich unbemerkt und werden nirgends erfasst.

    Leider habe ich nach wie vor nichts zu einer Strategie vernommen, in welcher wir mit dem Virus leben. Ging es ursprünglich darum, die Kapazitäten im Gesundheitswesen zu schonen, versucht man aktuell was genau? Das Gesundheitswesen hat aktuell massig Kapazität - von daher gesehen scheinen wir aktuell auch mehrere tausend Fälle täglich bewältigen zu können.
    • BliBlaBlu123 11.09.2020 09:33
      Highlight Highlight Wie der Fall in Freiburg gerade zeigt, fehlt nicht viel und das System ist wieder überlastet. Daher müssen wir versuchen die Zahlen trotz allem tief zu halten.
    • Thomas G. 11.09.2020 10:43
      Highlight Highlight Genau dieses Geschehen haben die Epediemologen schon im April vorausgesagt. Weil es noch in jeder der grossen todbringenden Pandemien so war: die zweite Welle ist die schlimmste. Weil sie lange unbemerkt bleibt und dann explodiert.

      Man wollte nicht auf sie hören.
    • Garp 11.09.2020 11:05
      Highlight Highlight Es geht nun darum das Ganze auf einem kontrollierbaren Level zu halten, mit möglichst viel Freiheiten, um einen zweiten Lockdown zu verhindern. Das Gesundheitspersonal in den Corona Abteilungen ist auch froh, wenn sie nicht mehr so viele Fälle haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Terraner 11.09.2020 08:19
    Highlight Highlight Fast 10000 Neuinfektionen und der Bund kann sich noch immer nicht für Quarantänepflicht für Frankreich oder mindesten Teile Frankreichs durchringen.

    Aber zum Glück muss ja bald die Schweiz selbst auf die eigene Risikoliste, da spielt es dann wohl eh keine grosse Rolle mehr ob man aus dem Urlaub oder nur von der Arbeit Nachhauseweg kommt.
    • Randen 11.09.2020 10:41
      Highlight Highlight sonst gibt es keinen Rabatt auf den Rafale.
  • Thomas G. 10.09.2020 23:50
    Highlight Highlight Kuster wirkt extrem verloren und überfordert. Das war anfänglich verständlich. So langsam müsste er in die Gänge kommen.
  • Sportfan 10.09.2020 21:21
    Highlight Highlight Das Problem im Spital in Welschfreiburg ist viel mehr ein Politikversagen als etwas anderes.
    Das sogenannte Kontakt-Tracing war zudem in FR seit Anfang eine Farce, da ab 5 Fällen die Kontaktpersonen höchstens per SMS kontaktiert werden konnten. Das kümmert definitiv niemanden.
    Jetzt werden die Patienten auf das Regionalspital im Greyerz verlegt, später nach Deutschfreiburg, welches vorgängig fast weggespart wurde.
    Leider leiden wir - Deutschfreiburger - seit Jahren an einer völlig inkompetenten französischsprachigen Gesundheitsdirektion, die kaum ein Wort Deutsch spricht.
  • MasterPain 10.09.2020 18:47
    Highlight Highlight Also wenn man die Schlagzeilen der letzten paar Wochen anschaut, ist bis heute niemand mehr an COVID-19 gestorben? Oder wieso tauchen die zwei Todesfälle jetzt in der Schlagzeile auf?
    • ursus3000 11.09.2020 14:14
      Highlight Highlight Hast Du von Kanton Freiburg gelesen ?
  • Varanasi 10.09.2020 16:31
    Highlight Highlight Tja 😎

    Benutzer Bild
    • Wiesler 11.09.2020 12:21
      Highlight Highlight Hahaha🤣
      Karma?
    • sowhat 11.09.2020 12:28
      Highlight Highlight sorry, ich musste laut lachen.
      Hätte dieses Meme nicht in den Faildienstag gehört?
  • johnnyenglish 10.09.2020 14:04
    Highlight Highlight "Ziel müsse es weiterhin sein, die Zahl der Hospitalisationen zu stabilisieren."

    Oh! Eine Aussage zur Strategie? Jetzt aber. Neuinfektionen doch nicht mehr so relevant? Die Hospitalisationseintritte sind im 4 Wochen Rückblick abnehmend.
  • fabsli 10.09.2020 14:01
    Highlight Highlight Ihr seid ja alle am durchdrehen. Gönnt euch eine Pause! Esst ein Sn....s!
    • hairypoppins 10.09.2020 14:56
      Highlight Highlight Snickers? Schreibs doch aus
    • ursus3000 10.09.2020 15:57
      Highlight Highlight Ich bin nicht am durchdrehen . Darf ich dafür einen Whisky ?
    • Hiker 10.09.2020 23:24
      Highlight Highlight Sehr intelligenter Beitrag. Hast Du vielleicht noch so einen Flachwitz auf Lager?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Erklärbart. 10.09.2020 13:52
    Highlight Highlight "Die meisten Infektionen treten weiterhin in den Kantonen Genf, Waadt und Zürich aus, das seien die Corona-Hotspots."

    Das sind eigentlich die Kantone die sich am "besten" schützen - also Maskenpflicht in Läden, Restaurants, etc. Aber auch bevölkerungsreiche Kantone. Muss man auch sehen.

    Gibt es erste Erklärungsversuche weshalb es in diesen Kantonen trotz verschärften Massnahmen am meisten Neuinfektionen gibt?
    • ursus3000 10.09.2020 15:59
      Highlight Highlight Hat Doktor Koch nicht mal was gesagt wegen falscher Sicherheit?
    • BliBlaBlu123 10.09.2020 16:15
      Highlight Highlight Die Massnahmen wurden aufgrund der hohen Zahlen erlassen und nicht umgekehrt. Kein Kanton führte die Maskenpflich ein und dann erst explodierten die Zahlen.
    • Waseli 10.09.2020 20:17
      Highlight Highlight Man muss auch in betracht ziehen, wann die Massnahmen in besagten Kantonen restriktiver wurden. Z.b. ist in Genf die Fallzahl vorher rasant gestiegen. Seit den erweiterten Massnahmen sind die Fälle auf hohem Niveau stabil und scheinen nicht mehr zu steigen.
      In Zürich wurden die Massnahmen erst auch in Kürze, nach längerem Anstieg erweitert.
      Wie es mit Waadt Massnahmen/Fälle steht weiss ich nicht auswendig
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sagensturm 10.09.2020 13:14
    Highlight Highlight Die Corona Massnahmen schützen ja auch gegen alle anderen Krankheiten. Gibt es eine Statistik über alle Krankheiten?
    • Entenmann 10.09.2020 14:21
      Highlight Highlight "Gegen alle anderen Krankheiten"?

      Vor "Abschicken" nochmal durchlesen und überlegen, ob das Geschriebene Sinn ergibt, ist durchaus zu empfehlen...
    • ursus3000 10.09.2020 16:00
      Highlight Highlight So wie Krebs , Diabetes und so weiter ?
    • Chloetira 10.09.2020 16:52
      Highlight Highlight Insbesondere schützen die Massnahmen ja gegen Herzkreislauferkrankungen und Krebs, welche für die absolute Mehrheit aller Todesfälle verantwortlich sind...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas G. 10.09.2020 13:08
    Highlight Highlight Es ist offiziell: exponentielles Wachstum. Alle vier Wochen Verdoppelung der Zahlen. Spätestens Ende Oktober sind wir bei Lockdown-Werten. Und dann?
    • GetReal 10.09.2020 13:56
      Highlight Highlight Die Hospitalisationen und Todesfälle sind auf normalem Niveau - also ohne Corona - geblieben, wie nach dem Lockdown. Warum die Infektionszahlen jetzt einen zweiten Lockdown bedeuten sollten, ist mir ein Rätsel.
    • Chloetira 10.09.2020 14:30
      Highlight Highlight Wo siehst Du und die Herzler einen exponentiellen Anstieg? Die Zahlen bleiben seit Wochen plus minus stabil, die Positivitätsrate ist im Moment sogar eher rückläufig.
      Das einzige was wirklich exponentiell am steigen ist sind die Anzahl der Tests und die damit verbundenen falsch positiven Resultate. Bei einer Positivitätsrate von knapp 3% ist statistisch gesehen jeder 2. - 3. positiver Test falsch positiv... Warum wird nie darüber gesprochen?
      Kennt denn niemand die Begriffe Spezifität und Sensitivität?
    • Kritisch Hinterfragen 10.09.2020 15:04
      Highlight Highlight Und dann? Was denkst du?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Klaus Trophobie 10.09.2020 13:04
    Highlight Highlight Di, 10.09.2020

    Das BAG meldet am Donnerstag 405 Neuinfektionen bei 16'400 Tests. Das entspricht einer Positivitätsrate von 2,5 Prozent. Es gab zwei neue Todesfälle und acht neue Spital-Einweisungen
    • ursus3000 10.09.2020 14:11
      Highlight Highlight Dienstag war der 8.9.
      Sind das Fake News?
  • echter Züricher 10.09.2020 12:53
    Highlight Highlight Wenn man bedenkt das 2% falsch Positiv ist, liegt die positivitätsrate gersde mal bei 0.7%.

    https://www.aerzteblatt.de/archiv/214370/PCR-Tests-auf-SARS-CoV-2-Ergebnisse-richtig-interpretieren
    • rubinrot 10.09.2020 13:36
      Highlight Highlight Wird nicht jeder positive Test noch im Referenzlabor rückbestätigt?
    • rubinrot 10.09.2020 13:45
      Highlight Highlight Ah nei, stimmt schon lange nicht mehr, sorry
    • KarinaN 10.09.2020 15:04
      Highlight Highlight Bei dem PCR Test sind nicht 2% falsch positve. Ich bin selbst in der PCR Diagnostik für Covid19 tätig und der Test hat nahezu 100% Spezifität. Die 2% die hier immer herumgeistern ist für die aktuelle genutzen Tests schlicht falsch. Dieser Wert kommt eher bei den Schnelltests hin aber diese würden falls sie pisitiv ausfallen nochmals mittels PCR bestätigt.
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  • Dr. Unwichtig 10.09.2020 12:32
    Highlight Highlight Hmm - wo sind denn die 7 Todesopfer und (gemäss Bericht) Dutzende von Hospitalisierten aus Freiburg in der heutigen Statistik? Und weshalb wird das Thema auf der HP der Gesundheits- und Sozialdirektion zwar breit thematisiert (inkl. den genannten Infektionszahlen), von Hospitalisierungen und Todesfällen steht aber kein Wort?
    • Dr. Unwichtig 10.09.2020 17:41
      Highlight Highlight O.k. - mittlerweile sind die Infos verfügbar. Die 7 Todesfälle erstrecken sich demnach über 1 Woche, die Anzahl an Hospitalisierungen beträgt aktuell 9.

      Aber die Meldung von gestern klang natürlich schon wesentlich besser...
    • Waseli 11.09.2020 19:57
      Highlight Highlight @unwichtig:
      Beunruigend ist der Fakt, dass durch das Einschleppen des Virus in ein einziges Pflegeheim dieses Resultat ergibt und daher man sich zurecht überlegen muss, wie diese Einrichtungen (1566 Stand 2018) vor Covid geschützt werden können ohne dass die einwohner Vereinsamen.
      Das wäre der Schutz von ca. 100'000 Klienten sowie 96'000 des Pflegepersonals.
  • Notabik 10.09.2020 11:54
    Highlight Highlight Suizidgedanken nehmen zu?

    Jetzt, wo sich unsere überhitzte Zuvielisation langsam abkühlt und wir allmählich wieder zurück zur Normalität kehren? Mit Normalität meine ich nicht diese masslose Zerstreuung, wie schnell übers Wochenende nach London zu fliegen. Dem unsägliche Schneller, Höher, Weiter hat Corona Einhalt geboten. Wir sollten unsere innere Leere nicht mit diesem Überfluss übermalen, sondern uns wieder vermehrt an der Natur orientieren. Dann wird alles gut.
    • Coffey 10.09.2020 13:31
      Highlight Highlight Wenn es bei dir normal läuft, läuft es bei allen normal, gell?
    • Notabik 10.09.2020 15:37
      Highlight Highlight @ Coffey

      So etwa bis zum Millennium hat alles seinen gewohnten, normalen Gang genommen. Frau Meier grüsste Frau Huber und die Sommerferien verbrauchte man vorwiegend in der Südschweiz. Die Menschen waren zufrieden. Mit dem Wohlstand kam die Masslosigkeit und die Angst, etwas zu verpassen. Seit dem Zeitpunkt geht es mit der psychischen Verfassung vieler Zeitgenossen bergab.
    • Coffey 11.09.2020 12:08
      Highlight Highlight Das sind zwei verschiedene Diskussionen. Es ist aber so, dass in vieler Hinsicht noch gar nichts auch nur in der Nähe von normal, meinetwegen der Normalität vor dem Jahre 2000, ist. Wenn sich einer seine Realität eben auf der "Normalität" von 2019 aufgebaut hat und dann alles vor die Hunde geht und er keinen Ausweg mehr sieht und denkt, der Tod sei eine Alternative, ist dein Kommentar, welcher sinngemäss aussagt, "sei froh, bist du aus der Täuschung erwacht", eher zynisch.
  • demian 10.09.2020 11:14
    Highlight Highlight Also um das Covid19 Gesetz zu vertreten fällt Ueli schon mal weg. Der hat ziehmlich sicher "Kei Luscht".
  • babo:dee 09.09.2020 22:38
    Highlight Highlight wieviele Tote gab es durch Autounfälle heute? Wieviele sind verhungert? Davon seh ich keine Statistiken?
    • FrancoL 10.09.2020 12:31
      Highlight Highlight Wann kann natürlich auch alles in lächerliche ziehen und alle möglichen Statistiken aufrufen. Man kann natürlich auch alle anderen Länder auch mit ins Boot der Statistik nehmen, nur macht dies für unsere Situation keinen Sinn.
      Übrigens auch bei den Verkehrsopfern haben Einschränkungen und Verbesserung der Sicherheit etwas gebracht.
    • -thomi- 10.09.2020 13:13
      Highlight Highlight @FrancoL Jetzt müssen Sie einfach erklären, was die Einschränkungen (Verbesserungen sehe ich grad keine) seit Juni denn so gebracht haben.
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  • Mirko Timm 09.09.2020 22:37
    Highlight Highlight Ja schweiz fast so hohe Zahlen wie die USA heute. Unterschied ist nicht mehr gross
    • Pisti 10.09.2020 22:08
      Highlight Highlight Heisst das jetzt Trump leistet hervorragende Arbeit? 😉
  • babo:dee 09.09.2020 22:36
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Licorne 10.09.2020 11:10
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    • FrancoL 10.09.2020 12:33
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    • n3rd 10.09.2020 12:41
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  • Peter Sager 09.09.2020 22:29
    Highlight Highlight Frankreich heute wieder 8577 neue Fälle. Somit bei 14 Tagen 184 anstatt 60 aber Grenzen sind offen. Gran Canaria im Schnitt 120 Fälle pro Tag mal 14 gleich 1200 dann durch 10 da 1 Million Einwohner = 120 anstatt 60.
    Auch hier alles offen aber Ukraine nur 65 und dann 14 Tage Quarantäne. Wie genau funktioniert das BAG und wie sollen wir da Vertrauen haben in das BAG und unseren Staat?
    13 1
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  • Saerd neute 09.09.2020 20:05
    Highlight Highlight "Sieben Covid-19-Todesopfer in Freiburger Pflegeheim"


    Musik in den Ohren der Maskierer und Situationsausnutzer.
    Ich persönlich gebe mein herzliches Beileid nach Siviriez im Kt. Freiburg im Wissen dass auch der Norovirus oder eine schwere Grippe die gleichen Auswirkungen gehabt hätten.
    Aber ich höre schon die Schreier und Aufwiegler nach Maskenpflicht und Lockdown schreien.
    Nun ja, irgend einmal werden sich auch die letzten Panikmacher daran gewöhnen müssen dass wir MIT dem Virus leben müssen ob es uns passt oder nicht.
    • FrancoL 10.09.2020 12:35
      Highlight Highlight Die die nicht Deiner Meinung sind, sind also Panikmacher. Eigenartig und dann erzählst Du dass es bei einer Grippe gleich viel Tote gegeben hätte. Was ist das ein genau ausser Panikmache im Grippefall?
    • genauleser 10.09.2020 13:20
      Highlight Highlight Danke, lieber Saerd, für deinen unaufgeregten Beitrag - frei von Beleidigungen und Panik.
      Die gern zitierten Schweden fanden übrigens auch nicht, dass die Geschichte mit einer schweren Grippe vergleichbar war. Angesichts der Auslastung ihres Gesundheitssystems wurden Insassen aus Pflegeheimen im Frühling nicht mehr zum Arzt/ins Spital gelassen. Wenn das per Telefon als Corona ferndiagnostiziert worden war, gab's schlicht ein Rezept für Morphium.
      Sowas hab ich im Zusammenhang mit Grippe/Noro noch nie gehört.

    • ursus3000 10.09.2020 13:35
      Highlight Highlight Wenn man bedenkt , dass in Heimen Maskenpflicht herrscht , denke ich nicht , dass man die Maskenpflicht ausdehnen sollte
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  • Sportfan 09.09.2020 19:27
    Highlight Highlight Ja mein Kt. FR ist jetzt völlig überfordert mit der Situation und weiss nicht mehr ein und aus.

    Aber wie dumm muss mein sein um folgende Massnahmen zu beschliessen:

    - Nach den Vorfällen im Pflegeheim wurden zur Not Zivilschützer aufgeboten, welche einen Einführungs- bzw. Crashkurs von einem halben Tag hatten?????

    - Die Infizierten werden auf Spitäler des Kantons verteilt - notabene genau in die Kantonsteile, welche wenig bis ganz nicht betroffen sind mit Fällen (Deutschfreiburg)

    Das kommt nicht gut und stärkt das Misstrauen in die FR-Regierung
    • genauleser 10.09.2020 13:22
      Highlight Highlight Lieber Sportfan, der Kanton ist sicher froh um deine Fachkompetenz.
      Bevor du denen unter die Arme greifst, kannst du uns sicher noch schnell erläutern, was deine Lösung ist?
    • ursus3000 10.09.2020 19:40
      Highlight Highlight @ Sportfan Ruhig Blut , das hat auch in Bergamo funktioniert
  • ursus3000 09.09.2020 18:47
    Highlight Highlight Tragische Sache in Fribourg ,aber die grosse Frage ist jetzt:
    Wurde gegen Vorsichtsmassnahmen verstossen (Masken)
    oder nützen Masken nichts ?
    • genauleser 10.09.2020 13:42
      Highlight Highlight Möglicherweise hat dir schon mal jemand hier gesagt, dass Masken nicht 100% schützen, sondern die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung senken.
      Könnte vielleicht sogar der Grund dafür sein, dass sie nicht die einzige Massnahme sind.
    • ursus3000 10.09.2020 19:22
      Highlight Highlight @ genauleser Um wieviel haben die Masken die Ansteckrisiko gesenkt , wenn die Hälfte der Bewohner und Angestellten angesteckt wurden ? Deinen Humor möchte ich auch haben ..... nicht
    • Pisti 10.09.2020 22:15
      Highlight Highlight Wenn man sich ständig ins Gesicht fasst, die selbe Maske tagelang trägt, falsch lagert etc.. was vermutlich die überwiegende Mehrheit der Maskierten so handhabt, steigt aber das Risiko positiv auf Corona getestet zu werden massiv.
  • Savier 09.09.2020 17:00
    Highlight Highlight Ich kann das Tamtam um Corona langsam nicht mehr hören! Überall wird nur noch von dem “Killervirus” gesprochen, welches rein statistisch gesehen so nicht stimmt! Jeder der sich für Statistik interessiert, kann sich Informationen vom BAG beziehen. Das einzige was steigt sind die Anzahl der nicht aussagekräftigen Tests und die damit verbundenen positiven Fallzahlen! Ganz nach dem Moto: Wer sucht, der findet!
    Unsere inkompetente Politik schaut dem ganzen Zirkus auch noch zu, aus Angst, dass plötzlich noch Fragen aufkommen. Was, wenn der ganze Lockdown gar nicht nötig war?
    • olaus 09.09.2020 17:34
      Highlight Highlight Ich hab grad gegoogelt und irgendwie redet niemand von "Killervirus"...
    • aglio e olio 09.09.2020 17:46
      Highlight Highlight „Killervirus“ habe ich in diesem Zusammenhang erstmal von dir gelesen.
    • ZimmiZug 09.09.2020 18:26
      Highlight Highlight Wir nimmt das Wort "Killervirus" in den Mund? Genau niemand.
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  • EndeGelände 09.09.2020 16:47
    Highlight Highlight wenn wir 20‘000 test machen schaffen wir dir 500
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 09.09.2020 19:59
      Highlight Highlight mit 2.7 % war die Rate heute aber sehr tief, was deiner Aussage widerspricht.
    • SeboZh 10.09.2020 00:50
      Highlight Highlight Logisch findet man mehr Fälle, wenn man mehr testet...stimmt.
      Aber der Grund dass es überhaupt so viele Fälle gibt, ist ja nicht die Anzahl der Tests sondern das Verhalten der Bevölkerung. Also bringt die Aussage nicht viel Mehrwert
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 10.09.2020 16:25
      Highlight Highlight Ok, Donald Trump
  • Snowy 09.09.2020 14:17
    Highlight Highlight Die NZZ hat ihren langjährigen Kolumnisten Milosz Matuschek per sofort entlassen.

    Grund ist sein m.M. nach grossartiger Artikel "Was, wenn am Ende die Covidioten recht haben?"
    Darin verweist er etwa auf leere Spitäler und sehr geringe Sterblichkeit.

    Ganz, ganz schlechter Stil der NZZ, falls sie ihn wirklich im Nachgang (nachdem sie den Artikel freigezeichnet hatten) entlassen haben.
    Würde mich interessieren, wer konkret Druck auf die NZZ ausgeübt hat. Wohl kaum bloss Reda el Arbi.

    https://insideparadeplatz.ch/2020/09/07/nzz-kriegt-panik-nach-auftritt-covid-kritiker/
    • ursus3000 09.09.2020 17:22
      Highlight Highlight Seit Eric Guyer Chefredaktor ist , ist die NZZ im Tiefflug , aber das war absehbar ,weil auch Somm als Chefredaktor im Gespräch war
    • Ah_geh 09.09.2020 17:51
      Highlight Highlight Ich bin schwer enttäuscht von der NZZ. Sie hat mitten in der Krise in fast allen Coronabelangen auf einen unkritischen und an sich zutiefst illiberalen (richtiggehend pseudokollektivistischen) Kurs umgeschwenkt. Man braucht aber nur mal den privaten Tweets des Chefredaktors zu folgen (ein selbstdeklarierter Liberaler, der nach restriktiven Massnahmen rief, obwohl schon damals Experten nicht immer seiner Meinung waren).

      Mit der kontroversen Matuschekkolumne ist bei mir Hoffnung aufgekeimt, die NZZ sei auf dem Weg zurück zu ihrer alten Stärke - mit seiner Entlassung war das aber wohl vergebens.
    • Varanasi 09.09.2020 18:22
      Highlight Highlight Er hat seinen Artikel dem Portal KenFm zur Veröffentlichung frei gegeben.
      Dagegen ist die NZZ vorgegangen.
      Und ob dieser Artikel grossartig war, wenn ihn eine solche Plattform hochjubelt, sei dahingestellt.

      Hier eine Einordnung von Marco Kovic:

      https://medienwoche.ch/2020/09/07/ob-nzz-oder-kenfm-hauptsache-corona-beschwichtigung/#

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  • Franz Meier 09.09.2020 13:14
    Highlight Highlight Langsam nervt mich diese Generalverdachtsstimmung....
    alle die niesen oder verschnupft sind haben gleich Corona... z.B Letzte Woche im Zug, eine Dame hat gleich den Wagon gewechselt als sich eine andere Person, im Neben-Abteil die Nase geputzt hat..... Seit wann ist Schnupfen Corona???
    Viel Vergnügen im richtigen Herbst, Schweiz.....
    • Garp 09.09.2020 14:11
      Highlight Highlight Lass die Dame doch das Abteil wechseln, muss Dich ja nicht kümmern.
    • n3rd 09.09.2020 21:01
      Highlight Highlight Bis doch froh. Wenns irgendwo keinen Sitzplatz mehr hat oder die Schlange zum anstehen lange ist, dann huste ich so dass bisschen gruusig tönt. Schon ist ein Platz frei.

      Allgemein kannst du mit Mund und Speichel viele Geräusche machen. In der Corona-Zeit unbezahlbar und sehr unterhaltsam.
    • FrancoL 10.09.2020 12:39
      Highlight Highlight Die Wahrnehmung eines Generalverdachts zeigt immer die Sicht des Einzelnen, also fang doch einmal bei Dir an und bewerte nicht das was andere machen.
  • Lavamera 09.09.2020 11:27
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Peter R. 09.09.2020 13:22
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    • Lavamera 09.09.2020 13:43
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    • VileCoyote 09.09.2020 13:53
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  • Snowy 09.09.2020 10:24
    Highlight Highlight England zeigt mit dem Finger auf Soldaten, weil diese an einer kleinen Party teilgenommen haben...?!

    WTF?! Ist dies die Gesellschaft, die wir uns in Zukunft wünschen?
    „Sicherheit“ über alles und populistisches Denunziantentum via dem Boulevard?
    Derweil liegt die Sterblichkeit und die Hospitalisierung auch in England tief wie überall in Europa.

    Schöne neue Welt... 🤮
  • Dr. Unwichtig 09.09.2020 09:54
    Highlight Highlight Was Viele offenbar noch nicht verstehen: Durch den Lockdown haben wir nie erlebt wie es ist, wenn Millionen Menschen gleichzeitig unterwegs sind und ein grosser Teil von ihnen an einem grippalen Infekt erkrankt ist - so wie es jeden Herbst und Winter der Fall ist. Jedes Husten wird dann vermutlich als potentieller Angriff auf die eigene Gesundheit gewertet. Ein gesellschaftliches Klima, das toxisch ist - und die Symbolpolitik der Regierung trägt einen wesentlichen Anteil dazu bei. Es wäre dringend angezeigt, den Kurs nachhaltig zu ändern.
    • Garp 10.09.2020 13:23
      Highlight Highlight @Lavamera Billigier Sozialdarwinismus, was Du da propagierst. Ein Leben ist ein Leben. Du willst also gern persönliche Deine Grossmutter oder Mutter opfern. Ich möchte Opfer auf allen Seiten so gut es geht verhindern. Darum halte ich Abstand, wasche die Hände, fasse mir nicht ins Gesicht, trage Maske in Läden und ÖV. Das ist doch wirklich kein Opfer. Wir schaffen das nur alle gemeinsam, dann gibt es auch weniger Arbeitslose.
    • Garp 10.09.2020 13:56
      Highlight Highlight Da spinnt die App mal wieder bei mir, das gehört nicht hier hin und ich hab das garantiert als Antwort auf Lavamera gepostet.
  • Mutzli 09.09.2020 09:26
    Highlight Highlight Zur Impstoffentwicklung find ich den Ticker da bisschen Irreführend: Nach dem ursprünglichen Bericht (->https://bit.ly/2FfhPcW) ist dieser Unterbruch sogar ein Zeichen dafür, dass alles ordentlich abläuft.

    Wenn jemand im Versuch möglicherweise eine schwere negative Reaktion hat, gehört es zum Standard die Untersuchung zu pausieren, um das genauer untersuchen zu können.

    In Phase 1/2 der Tests mit 1000 Teilnehmenden gab es keine schweren Nebenwirkungen und bei Phase 3 welche 30'000 vorsieht, sind z.B. auch zufällige Erkrankungen der Testenden zu erwarten, ohne Zusammenhang mit Impfstoff.
  • Ohniznachtisbett 09.09.2020 08:49
    Highlight Highlight Soso, jetzt auch UK: Tests schiessen in die Höhe, Fallzahlen auch. Hospitalisationen und Todesfälle wie überall verharren auf tiefem Niveau. Massnahmen werden verschärft. "Experten" warnen vor Welle. Jetzt sperrt man die Briten quasi wieder ein. Wenn die Deutschen und die Franzosen nachziehen, wird bei uns der Ruf nach Hausarrest auch wieder durchs Land hallen. Wäre es so, dass Corona von Anfang an so gewesen wäre wie es jetzt ist, würde ausser "Chunsch hüt au?" "Nei mag nöd ha de Hueste." "Ja, es gaht öppis ume, jänu Teeli trinke gell". Gar niemand was davon mitbekommen.
    • _andreas 09.09.2020 12:51
      Highlight Highlight Also wenn deine Lunge nach kurzer Zeit mit nur ein bisschen husten plötzlich 40% weniger leistet, wenn du bereits nach wenigen 100m laufen völlig ausser Atem bist und das Gefühl bekommst zu ersticken, dann bekommt man das ziemlich hart mit. Reden wir mal weiter, wenn du selbst erlebt hast was Corona bei manchen anrichtet und das ohne Vorerkrankungen und hohes Alter..
    • ursus3000 09.09.2020 15:23
      Highlight Highlight @ andreas Gegen Ängste gibt es Pillen
    • _andreas 09.09.2020 17:46
      Highlight Highlight @ursus3000: Welche Ängste? Ich hatte mich anfang Februar in Spanien mit Corona infiziert. Seit da habe ich diese Probleme. Zudem gibt mittlerweile einige Berichte, dass Personen die die Krankheit durchgemacht haben mit der Lunge probleme haben oder dauern erschöpft sind. Man kann schon sagen es intressiert nicht das seien Einzelfälle, bis man eben selbst ein solcher Einzelfall ist...
    Weitere Antworten anzeigen
  • katerli 09.09.2020 07:31
    Highlight Highlight Also ich lasse mich sicher nicht Impfen. Da müssten die mich schon fesseln und gewalt anwenden. Bei einer Testphase nach nur 1-2 Jahren oder noch weniger ist es unmöglich spähtfolgen abschätzen zu können. Ich frage mich was das für Menschen sind die freiwillig als Probanden hinhalten?
    • Notabik 09.09.2020 09:15
      Highlight Highlight In unserer freiheitlichen Demokratie wird sie bestimmt niemand zwingen, sich impfen zu lassen. Dieses Argument der Corona Leugner ist so haltlos und durchschaubar, wie ihre restlichen Verschwörungstheorien.
    • Lavamera 09.09.2020 11:24
      Highlight Highlight @Notabik es gibt allerdings nicht wenige, die eine Impfpflicht verlangen. Diese Leute sind nicht besser als die, die behaupten man wolle eine einführen. Aber nein, letztere werden beschimpft und erstere akzeptiert.
    • Notabik 09.09.2020 11:35
      Highlight Highlight @Lavamera

      Ich kann sie beruhigen: ,nicht wenige‘ sind nicht die Mehrheit! Wir leben hier in einem Rechtsstaat und niemand will ihnen etwas Böses antun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ludwig van 08.09.2020 12:24
    Highlight Highlight Koch hat ihnen zugehört und versucht zu diskutieren. Aber diese Leute wollen gar nicht diskutieren weil sie die absolute Wahrheit schon kennen. Nicht anders als religiöse Fanatiker.
  • rey kjavik 08.09.2020 11:30
    Highlight Highlight Schon interessant zu sehen wie gewisse Individuen gerne von unserer Rede- und Meinungsfreiheit gebrauch machen, diese aber umgekehrt nicht zugestehen wollen. Da hört dann überraschend der Freiheitsgedanke dieser Leute auf..
    Wenn man weiss, dass man gegen Wissenschaft und Fakten den Kürzeren zieht will man das natürlich auch nicht hören.
    Meinungsfreiheit ist ein zweischneidiges Schwert. In den USA marschierten Nazis in Uniform mit Hackenkreuzflaggen, oder der KKK alles unter dem Deckmantel ‘Meinungsfreiheit’.. ist das ok?!
    Ich finde nicht!
    • echter Züricher 09.09.2020 09:05
      Highlight Highlight Welch Ironie, du machst im zweiten Absatz genau das, was du im ersten kritisiert hast. Merkst du was?
  • Magnum 08.09.2020 10:51
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Notabik 09.09.2020 09:17
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • ursus3000 09.09.2020 15:26
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • SeboZh 08.09.2020 09:24
    Highlight Highlight Die Szenen festgehalten hat eine Schweizer Corona-Leugnerin. Sie postete das Video auf Social Media, für alle einsichtlich. Sie schreibt dazu: «Herr Koch, mit dem haben Sie nicht gerechnet ...»

    Viele können es nicht glauben, da wurden uns jahrelang gesagt wie gut unser Bildungssystem sei und dann sieht man dass es auch bei uns, nicht wenige solche Leute gibt
  • Unicron 08.09.2020 09:07
    Highlight Highlight "Veranstaltung mit Koch wird von Corona-Skeptikern unterbrochen."

    Schrecklich...
    Was sind das bitte für Leute...
    • Masus 08.09.2020 09:37
      Highlight Highlight Welche die Antworten haben wollen und bis heute keine erhalten haben.
    • Amadeus 08.09.2020 09:49
      Highlight Highlight @Masus
      Nein, sie haben einfach nicht die Antworten erhalten, die in Ihr Weltbild passen. Das Probelm ist halt, dass Verschwörungtheoretiker faktenresistent sind. Diese Leute wollen nicht diskutieren, die wollen anprangern.
    • RicoH 08.09.2020 09:55
      Highlight Highlight @Masus

      Welche Fragen stellen sie denn, diese Leute?
    Weitere Antworten anzeigen
  • landre 08.09.2020 08:56
    Highlight Highlight Immer mehr Menschen scheinen nicht müde zu sein die Epidemie/ Pandemie als solche zu respektieren und entsprechend die Massnahmen umzusetzen, sondern haben wahrscheinlich langsam die Schnauze voll sich von gewissen PolitikerInnen und UnternehmerInnen so zu veräppeln lassen.

    PS. Hätte D.K seine private und eigennützige Firma nicht gegründet, wie wahrscheinlich wäre es gewesen dass die 1000+ Veranstaltungen eingeführt würden? ...Nur ein kleines Beispiel...
    • landre 08.09.2020 09:11
      Highlight Highlight @BlitzerInnnen

      Könnt Ihr mit nachvollziehbaren Argumenten erklären was ein pensionierter D.K mit privat eigennütziger Firma im Bundeshaus zu suchen hat?

      (..."Insider trading?")

      So und jetzt bin ich für eine Weile oder immer raus aus dieser substanziell nur populistischen und/ oder Trash-Kommentar-Sparte.

      Bleibt gesund und lasst uns konstruktiv sein.
    • landre 08.09.2020 09:23
      Highlight Highlight @Popel

      Kennen Sie den wissenschaftlich dokumentierten und anerkannten "Drehtür-Effekt"?

      Und dass Sie versuchen mich als Verschwörungstheoretiker zu klassifizieren/ verleumden bestätigt um so mehr meine Äusserung und Entscheid oben.

      Salùt
    • Wiedergabe 08.09.2020 09:44
      Highlight Highlight landre, wenn sie für sich beanspruchen, dass es mehr als eine Theorie ist, dann schreiben sie doch bitte was für eine Firma Herr Koch gegründet hat und wieso diese von der Regelung profitiert.
      Ausserdem, finden sie man hätte Grossveranstaltungen 1000+ nicht öffnen sollen?
      Es gibt in jeder Krise Gewinner und Verlieren - immer!
      Daraus eine Geschichte basteln zu wollen zeugt meiner Meinung nach einfach von sehr wenig Ahnung diesbezüglich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Notabik 08.09.2020 08:54
    Highlight Highlight Früherer Temptations-Sänger Bruce Williamson an Corona gestorben

    Er wurde nur 49 Jahre alt. Von wegen, Corona betrifft nur Rentnerinnen & Rentner. Auch jene, die weniger Symptome zeigen, tragen z.T. irreparable Schäden davon. Corona hinterlässt in jedem Fall Spuren in unseren Körpern.
    • Masus 08.09.2020 09:40
      Highlight Highlight Welch wissenschaftliche Analyse, vielen Dank!
      Wurde nach comorbiditäten gesucht? Drogen, Alkohol, Tabak? Das Musiker leben ist generell nicht als sehr gesund bekannt..
    • Michi_M 08.09.2020 11:00
      Highlight Highlight "Das Musiker leben ist generell nicht als sehr gesund bekannt.." Welch wissenschaftliche Analyse, vielen Dank!
    • knowscience! 08.09.2020 11:25
      Highlight Highlight @Masus Nun doch an wissenschaftlichen Fakten interessiert?
      Wieso glaubst du wirren und unbeweisbaren Theorien mehr als bewiesenen Fakten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Amadeus 08.09.2020 08:45
    Highlight Highlight "Veranstaltung mit Koch wird von Corona-Skeptikern unterbrochen."

    Das sind doch die gleichen Leute, die sich ständig beschweren, dass sie unterdrückt werden und dass man ihre Meinung und Ansichten ernst nehmen muss.
  • Thomas G. 08.09.2020 08:29
    Highlight Highlight Es ist unverantwortlich soviele Leute so dicht gedrängt zu versammeln. Mit oder ohne Maske. Ich bin entsetzt!

  • PlayaGua 08.09.2020 08:20
    Highlight Highlight Andreas Cerny wird von 20 Minuten immer befragt, wenn man eine drastische Schlagzeile braucht. Er bezeichnete Reisen ins Tessin schon als «Das ist, als ob man in eine Ebola-Gebiet fährt» und verlangte eine Ausgangssperre in der Schweiz.
    • SeboZh 08.09.2020 09:27
      Highlight Highlight Und wann kam diese Aussage? Im Frühjahr als es wirklich nicht sehr gut aussah für das Tessin? Wenn man schon "Fakten" bringt, dann bitte auch stimmige. Und nicht nur der eigenen Ansicht entsprechenden
    • spiffsparamour 08.09.2020 12:03
      Highlight Highlight Die Aussage stammt vom Frühjahr, findet sich in einem Interview im Blick vom 3. April. Angesichts des damaligen Infektionsgeschehens im Tessin verständlich - ebenso die Forderung nach einer Ausgangssperre vom März. Beides untergräbt seine Glaubwürdigkeit nicht.
    • Raber 08.09.2020 13:12
      Highlight Highlight Dafür wird jetzt der Beda Stadler nicht mehr interviewt,der Jahrelang zu jedem Seich seine Meinung im 20 Minuten kundtun durfte. Er hat halt nicht eine so alarmistische Meinunf zu Corona und dies generiert dann kein krassen Schlagzeilen.
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  • malu 64 08.09.2020 07:40
    Highlight Highlight Was wir doch in der Schweiz für einfältige und naive Menschen haben. Koch wird nun zur Zielscheibe irgendwelcher Phantasten, die in ihrer eigenen Welt leben.
    • Lolus 08.09.2020 11:04
      Highlight Highlight Bill Gates aber naher... Gewisse Personen haben in Herr Koch die schuldige Person gefunden.
      Passt leider sehr gut zur Annahme, dass viele VTler ein Problem mit komplexen Situationen haben, auf die es keine einfache Antwort gibt.

      Ob nun Bill Gates, Soros oder Daniel Koch der Schuldige ist, kommt etwa aufs gleiche hinaus. Klar, die Vorwürfe gegen Gates sind extremer und grösser, die Systematik ähnelt sich aber extrem.
    • Mutzli 08.09.2020 15:01
      Highlight Highlight @Astrogator

      Sorry, aber jetzt haben Sie mich vollends verwirrt. Ich selbst bin überhaupt kein Fan von Koch und wäre froh darüber, wenn er endlich endgültig in den Ruhestand abdampfen würde.

      Doch ich seh nicht, wie Sie ihm Sachen wie "Maskenlüge" über Verharmlosung bis hin zur Bekämpfung der Taskforce vorwerfen können, wenn das ja zu einem ziemlichen Teil ja deckungsgleich mit Ihren Ansichten ist?

      Sie posten ja überall unermüdlich, dass Sie extra versuchen würden die Maskenpflicht zu sabotieren, geben nichts auf die Meinung der Taskforce bzgl. Masken & Massnahmen...
      wie geht das auf?
  • «Shippi» 08.09.2020 06:03
    Highlight Highlight Also jede halbwegs vernünftige Wissenschaftlerin, jeder halbwegs vernünftige Wissenschaftler sieht, dass die Zahl der positiv Getesteten weltweit nicht mehr exponentiell steigt, sondern konstant bleibt und dass sich die Zahl der Todesfälle in einem sehr, sehr tiefen Niveau bewegt. Das sind alles Anzeichen dafür, dass sich das Virus langsam aber sicher vom Acker macht.
    Diese Entwicklung hat aber ganz ohne Maskenpflicht, Massentests und Impfung stattgefunden. Witzig! Höchstwahrscheinlich haben physische Distanz, Händewaschen und richtiges Husten/Niesen bereits geholfen.
    • SeboZh 08.09.2020 09:28
      Highlight Highlight Also wenn es ja soviele Quellen geben soll, nennen sie bitte eine. Nur eine
    • Lolus 08.09.2020 11:10
      Highlight Highlight Woher beziehen die von euch gennanten WissenschatlerInnen diese Zahlen?
      Habe nun gerade auf statista, worldometer und bei der WHO auf der Webseite nachgeschaut. Die Zahlen zu den täglichen Todesfällen stimmt dabei mal so gar nicht mit eurer Aussage überein...
  • MartinZH 08.09.2020 01:55
    Highlight Highlight Na da sollen die Basler Pappnasen doch ihre Fasnacht durchführen. Wenn ihnen das so wichtig ist! Wirklich bedenklich, dass diese Basler Fasnächtler nicht gescheiter sind. Mir in Züri-CH ist das ja eigentlich egal. Ich finde die Basler Fasnacht sowieso nicht lustig.

    Und wenn sie sich gegenseitig alle anstecken wollen, ist dann auch nicht mein Problem, aber das passt sicher völlig zu Basel, sollen die machen, was sie wollen.

    Wenn ihr Vertrauen in die Pharma-Industrie so gross ist und meine KK-Prämie dadurch nicht steigt, sollen die Basler ruhig ihre Narrenzeit feiern. Das passt dann sicher! 😩
    • SirStonealot 08.09.2020 09:19
      Highlight Highlight Liebe MartinZH-Pappnase: Sie haben den Text doch gelesen. Dann ist Ihnen sicher nicht entgangen, dass nach alternativen Veranstaltungsformen gesucht wird und die drey scheenschte Dääg nicht im klassischen Sinne begangen werden können.

      Mit besten Grüssen vom Rheinknie
    • ulmo 08.09.2020 09:39
      Highlight Highlight Wir Zürcher haben natürlich einen grossen Vorteil mit unserer Fasnacht: Die muss nie abgesagt werden.

      Denn es gibt in der ganzen Schweiz keine 1000 Personen, welche diese sehen wollen
    • -thomi- 09.09.2020 14:50
      Highlight Highlight @ulmo. Also sie meinen diese voll alkoholisierten Festzelte, wo man schon beim Betreten nicht genau weiss, in welcher Flüssigkeit man drinsteht? Oder die Beizen mit oben-ohne Bedienung? Nicht mal wir Zürcher brauchen das.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Antichrist 07.09.2020 18:25
    Highlight Highlight Witzig, früher waren die Empfehlungen, dass man gestaffelt zur Arbeit fahren soll aufgrund der Überlastung der SBB und jetzt ists auch nicht recht. Ein Teil der SBB ist überflüssig. Man muss sie nicht subventionieren, sondern verkleinern.
  • JackMac 07.09.2020 17:05
    Highlight Highlight Corona-Skeptiker stören sich an der Maskenpflicht im ÖV und Läden. Was hat dies mit Corona-Skeptiker zu tun? Eine skeptische Auseinandersetzung mit den Corona-Massnahmen trifft wohl eher zu.
    Es streitet niemand ab, das Coronaviren im Umlauf sind.
    Jedoch stellen immer mehr Leute die unkoordinierten und überflüssigen Massnahmen in Frage. Wir hatten bis Anfang Juli ohne Maskenpflicht sehr wenige Fälle.
    Achtet doch einfach auf einfachste Verhaltensregeln und dann klappt es auch wieder mit dem Nachbarn und mit einem normalen Leben, ohne dass zehntausende von Existenzen vernichtet werden!
    • Wiedergabe 08.09.2020 09:48
      Highlight Highlight Meine Persönliche Erfahrung in Gesprächen mit Leuten in meinem Umfeld zeigt, dass Leute die die Massnahmen unkoordiniert und überflüssig halten, die Massnahmen einfach nicht begriffen haben.
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 07.09.2020 17:00
    Highlight Highlight Etwas zynisch könnte man den Coronaskeptikern einen Blick nach Moria empfehlen: Wenn das nicht eskaliert, dann können wir sagen, dass die Schutzmassnahmen bei uns überflüssig waren. Aber eben, letzte Woche ein Fall, diese Woche 10 ... so wie die Verhältnisse dort sind, wird das eine Katastrophe in dreiwöchiger Zeitlupe.
    • lilas 07.09.2020 17:31
      Highlight Highlight Nein das können wir nicht. (Ich bin keine Coronaskeptikerin.)
      12'600 Menschen in einem Lager mit eigentlich nur 2800 Plätzen unter prekärsten hygienischen Bedingungen ist nicht vergleichbar mit Tramfahren, Einkaufen und nicht mal mit Party machen.
    • Lupo Lupus 07.09.2020 21:51
      Highlight Highlight Die Zustände in der Migranten-Internierungs-Stätte Moria kann man schwerlich mit denen in einer Stadt in der Schweiz vergleichen.

      Aber die Katastrophe kommt bestimmt, jetzt fehlt nur noch eine Demo mit der Forderung, man müsste diese Menschen SOFORT in die Schweiz holen, weil es sonst unmenschlich wäre.
  • Shikoba 07.09.2020 14:45
    Highlight Highlight Ich finde, es darf kein Attest geben gegen das Maskentragen. Das heisst ja dann, dass diese Person berechtigt ist, andere anzustecken. Wenn man keine Maske tragen möchte, sollte man halt kein öV fahren oder jemanden engagieren, der einkaufen geht oder so. Aber nicht aus egoistischen Gründen andere Menschen gefährden.
    • Ah_geh 07.09.2020 15:17
      Highlight Highlight Wenn man niemandem ins Gesicht hustet, gibt es keinen Grund, davon auszugehen, dass man irgendwen beim Einkaufen gefährdet. Dieses Lieblingsszenario der Politiker und gewisser Virologen geben die Daten einfach nicht her.

      Es gab mal eine lustige Aerosolmodellierung im Juni, gemäss der man sich [bei der damaligen Datenlage] 12 min in einem 8 m3-Raum aufhalten muss, in dem jemand mit Covid gehustet hat, damit überhaupt ein Ansteckungsrisiko besteht.

      Klar sind Aerosole ein Risiko, aber nur bei langer Exposition. Das wird sehr gern vergessen, der Effekthascherei wegen.
    • Grislee 07.09.2020 17:18
      Highlight Highlight Maskenträger müssen einen Attest beim Arzt anfragen das ist Sinnvoll
    • Plan B 07.09.2020 18:52
      Highlight Highlight @shikoba, Bis zum Jahr 2020 warst du auch berechtigt jeden mit deinen Viren anzustecken.
      Meistens sicherlich unbewusst.
      Kommt mal runter!! Wer angst hat, dass andere einem anstecken darf getrost zu Hause bleiben und keine ÖV benutzen.
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  • boromeo 07.09.2020 13:57
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Ian Cognito 07.09.2020 14:29
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • PC Principal 07.09.2020 20:26
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    • Notabik 08.09.2020 09:02
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  • Thomas G. 07.09.2020 13:43
    Highlight Highlight Touristiker sind lustig. Sie meinen mit der Haltung "uns ist die Gesundheit unserer Kunden egal, Hauptsache Business" kommen die Kunden. Sicher. Ganz sicher.
  • Ian Cognito 07.09.2020 13:42
    Highlight Highlight Masken in Museen? Wow die machens den Massnahmenskeptikern auch echt einfach?
    Wiedereinmal Symbolpolitik fürs postfaktische Zeitalter.
    • Ah_geh 07.09.2020 14:17
      Highlight Highlight Aber die Masken sind doch der entscheidende Faktor und müssen überall getragen werden! Drum haben Schweden und Spanien so wenig Fälle, und Dänemark und Norwegen so viele!

      ...oder war's jetzt umgekehrt...?
    • spiffsparamour 07.09.2020 16:45
      Highlight Highlight @Ah_geh
      In Schweden gilt immer noch Besuchsverbot in Altersheimen und keine Ansammlungen über 50 Personen - das gilt auch für Universitäten. In Dänemark keine Ansammlungen über 100 Personen sowie Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln (inkl. Bushaltestellen und Bahnhöfen). Diskotheken und Nachtcubs sind bis Dez. 2020 geschlossen. In Spanien wiederum gibt es Defizite beim Testen und beim Contact-Tracing.
    • Oshikuru 07.09.2020 16:50
      Highlight Highlight Dänemark und Norwegen haben wohl vor allem aufgrund der Anzahl Einwohner pro km² so wenige Infektionen. Die Bevölkerungsdichte & Anzahl Fälle pro Einwohner haben eine hohe Korrelation. Maskentragen wohl nicht, ausser wenn man bedenkt, dass Masken erst getragen werden, wenn die Zahlen hoch sind. Und nicht zuletzt hat Dänemark Masken im ÖV eingeführt, sobald die Zahlen gestiegen sind.
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  • metall 07.09.2020 13:23
    Highlight Highlight Ich würde mich für uns so freuen wenn das der Anfang eines Trends wäre. Einfach einmal eine Bestätigung dass die Massnahmen die uns alle belasten, zu einem vertretbaren Umgang mit dem Virus führen können.
  • Snowy 07.09.2020 10:09
    Highlight Highlight Dringend nötige Fragen zur Fokussierung auf die Infektionszahlen werden in diesem Artikel gestellt:

    Die Schweiz hat keine Strategie zur Bekämpfung der Pandemie und eine Diskussion darüber findet nicht statt.

    Der aktuelle „Plan“ Infektionen möglichst tief halten bis vielleicht dereinst eine Impfung hier ist, wird uns viele weitere Milliarden kosten, Lebensträume zerstören und ganze Wirtschaftszweige in den Ruin stürzten.
    Dieser Plan ist eine Hochrisikowette, von der sich immer mehr abzeichnet, dass sie verloren gehen wird.

    https://www.nzz.ch/meinung/corona-was-ist-der-worst-case-ld.1573762

    • n3rd 07.09.2020 12:45
      Highlight Highlight Gerne erwarten wir deinen Vorschlag für die passende Strategie.
    • n3rd 07.09.2020 12:58
      Highlight Highlight Ganz vergessen: Das eine Diskussion nicht stattfindet stimmt übrigens nicht: https://www.weforum.org/great-reset

      Du solltest dich besser informieren.
    • Der P 07.09.2020 13:08
      Highlight Highlight Naja, eine Diskussion wird schwierig, wenn seit Monaten kritische Stimmen als krude Covidioten abgetan werden...
    Weitere Antworten anzeigen
  • chicadeltren 07.09.2020 10:07
    Highlight Highlight Schon interessant: Länder, die von Anfang an streng waren und überall Maskenpflicht hatten (Spanien, Frankreich) haben trotzdem aktuell wieder mehr Fälle als zur Primetime der Pandemie und wir meinen Masken seien die Heilsbringer und führen überall Maskenpflich ein. Dabei braucht man sich bloss mal umzusehen um zu erkennen, dass die grösstenteils falsch benutzt werden und die Händehygiene aktuell völlig vernachlässigt wird.
    • Sommersprosse 07.09.2020 11:50
      Highlight Highlight Es gibt hier aber nicht nur schwarz und weiß und die Gründe sind multifaktoriell. Spanien leidet unter dem Tourismus - wobei ich vor allem meine Landsleute anprangere - und einem schlechten Gesundheitssystem.
      Ich lebe in einem Bundesland, das anfangs einer der Corona-Hotspots war. Nach dem Lockdown und der Einführung der Maskenpflicht sind die Fallzahlen extrem zurückgegangen. Wir haben immer noch eine strikte Maskenpflicht und die Hygiene- und Abstandsregeln werden ebenfalls von (fast!) allen eingehalten. Nein, die Maske ist kein Heilsbringer, aber ein Eindämmer.
    • Hockey-Fan 07.09.2020 12:58
      Highlight Highlight Und genau deshalb frage ich mich, ob wir nicht doch schon eine gewisse Immunität entwickelt haben? Gerade weil wir keine Masken hatten? Ich werf das jetzt einfach mal so in die Runde und lass mich gerne belehren.
    • SeboZh 07.09.2020 13:58
      Highlight Highlight Finde es raus.
      Lass dich doch freiwillig anstecken. Wenn man das ganze 3-4 Monate später wiederholt und du keine Antikörper dagegen hast, wird man dies dann schon feststellen.

      Nochmals, stand heute weiss man noch nicht, ob es nach erfolgter Infektion eine Immunität gibt und wie lange eine solche evtl anhält. 🤷‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Erklärbart. 07.09.2020 08:41
    Highlight Highlight "Eine Maskenpflicht gibt es nicht, das Tragen von Masken wird im Parlamentsgebäude aber dringend empfohlen."

    Hmm, in grossen Stadien, da ist man wohlgemerkt draussen, gibt es eine Maskenpflicht.

    Aber in einem geschlossenen Raum müssen Herr und Frau Politiker keine Masken tragen?

    Und dann wundert man sich wenn es da draussen Masken "Skeptiker" gibt...
    • ursus3000 07.09.2020 12:42
      Highlight Highlight Nein man wundert sich dass es Masken "Befürworter" gibt , da sie ja so viel nützen . OK im Fussball nützen sie vor Strafverfolgung . Jaja , ich weiss , schon vor Corona
    • Davide F. Lu 07.09.2020 12:45
      Highlight Highlight @Erklärbart: Macht doch insgesamt ein stimmiges Bild, wenigstens in der Logik des BAGs. Die Signale aus dieser Richtung waren doch immer mal eher konvus. 😇
    • Thomas G. 07.09.2020 13:44
      Highlight Highlight Politiker und Wirtschaftlichsbosse sind von Geburt an immun, wüsstest Du das nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nurmalso 07.09.2020 08:01
    Highlight Highlight Warum denn immer gleich mit dem grossen Hammer ? Verstaatlichung von Pharmafirmen so ein Quatsch.... Wobei nein eigentlich nicht, die Chefs da sitzen ja schon in der Politik :)

    Ne, sinnvoller wäre halt in meinen Augen eine Kostenobergrenze.

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