Schweiz
Blaulicht

Mann in Appenzeller Bar niedergestochen

Mountain Bar, Appenzell
Zur Auseinandersetzung «kam es in der sehr stark frequentierten Mountain-Bar» in Appenzell, wie die Kantonspolizei mitteilt. Bild: Google Streetview

Mann in Appenzeller Bar niedergestochen

23.12.2018, 12:0423.12.2018, 14:09

Bei einer Auseinandersetzung in einer Bar in Appenzell AI ist in der Nacht auf Sonntag eine Person durch einen Messerstich schwer verletzt worden. Der 31-Jährige befindet sich nach einer Notoperation jedoch ausser Lebensgefahr. In Zusammenhang mit diesem Vorfall wurde eine verdächtige Person von der Polizei festgenommen.

Nähere Angaben zu den Hintergründen des Streits machte die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden am Sonntag nicht. Die Polizei sucht Zeugen. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
8 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
manhunt
23.12.2018 23:53registriert April 2014
der wollte wohl das geheimrezept nicht verraten.
00
Melden
Zum Kommentar
8
«KI ist keine unaufhaltsame Naturgewalt»: Führende Schweizer KI-Forscherin über Regulierung
Angela Müller gehört europaweit zu den wichtigsten Stimmen, die eine Regulierung von KI fordern. Im Interview mit watson erklärt sie, was es dafür braucht, warum es so lange dauert – und warum Ohnmacht ein schlechter Ratgeber ist.
Sie weisen immer wieder auf die Machtfülle hin, die die grossen Techfirmen, die hinter KI-Anwendungen stehen, auf sich vereinen. Warum ist das ein Problem?
Angela Müller:
Google, Microsoft, Amazon, Meta und Co. sind mit grossem Abstand die reichsten Firmen der Welt. Sie bieten die Social-Media-Plattformen, Suchmaschinen, KI-Tools und Cloud- und Software-Infrastruktur, an denen es für die öffentliche Verwaltung, Schulen, Medien, Unternehmen und uns als Einzelpersonen praktisch kein Vorbeikommen mehr gibt. Es ist nicht das erste Mal in der Geschichte, dass wir erleben, dass Privatfirmen grosse Macht anhäufen. Aber die Kombination aus wirtschaftlicher, öffentlicher und politischer Macht ist einzigartig: Diese Firmen haben nicht nur Marktmacht, sondern auch eine grosse Meinungsmacht. Und das ist gruselig, wenn man bedenkt, welche offen demokratiefeindlichen Ideologien aus dem Silicon Valley zu vernehmen sind.
Zur Story