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9 simple WhatsApp-Kniffe, die nicht jeder kennt

Chats zitieren, Standort teilen oder Benachrichtigungstöne ändern: WhatsApp bietet viele Funktionen, die nicht sofort ersichtlich sind. Wir verraten neun Tipps, die Android- und iPhone-User kennen sollten.



Ein Artikel von

T-Online

Hunderte Millionen Menschen nutzen täglich WhatsApp. Der Messenger bietet viele Funktionen, um die Kommunikation zu erleichtern. Wir zeigen neun Tipps für die beiden wichtigsten Betriebssysteme: Android und iOS (Apple).

Chat fixieren

Wer einen Kontakt beziehungsweise einen Chatverlauf immer oben in der eigenen WhatsApp-Liste sehen möchte, kann ihn fixieren.

Die Funktion wird auf der WhatsApp-Website erklärt, hier gehts zur Erklärung für Android-User, und hier fürs iPhone.

Standort teilen

Wenn man einem anderen WhatsApp-Nutzer schnell den eigenen Standort schicken will:

Im aufpoppenden Menü wählt man «Standort».

Um den Standort teilen zu können, muss die GPS-Funktion des Smartphones aktiviert sein.

Eine Nachricht schnell zitieren

Nutzer können eigene Chat-Nachrichten und von Kontakten zitieren. Dazu drückt man auf die gewünschte Nachricht, bis sie markiert ist. Im Menü oben wählen Android-User nun den Pfeil, der nach links zeigt (auf dem iPhone heisst die Funktion «Antworten»). So kann man den die Nachricht im derzeitigen Chat-Verlauf zitieren und gleich unten dran antworten.

Übrigens: Mit dem Pfeil nach rechts schickt man die Nachricht an einen anderen Kontakt oder eine Gruppe. In der iOS-Version wird diese Funktion «Weiterleiten» genannt.

Bild

So sieht das Kontextmenü auf dem iPhone aus. screenshot: watson

Schneller gehts für Android- und iPhone-User, wenn sie die gewünschte Chat-Nachricht nach rechts wischen.

Benachrichtigungston und Licht für Kontakte bestimmen

WhatsApp-Kontakten kann man einen bestimmten Ton zuordnen, um gleich zu wissen, dass sie geschrieben haben.

Android-User können jedem Kontakt einen individuellen Ton, eine Vibration und ein Lichtsignal zuordnen. Dafür klickt man im Chat mit dem gewünschten Kontakt auf den Namen. Jetzt öffnet sich das Profil. Hier wählt man nun «Eigene Benachrichtigungen» und kann die Einstellungen ändern.

iPhone-User wischen im Chatfenster bei dem gewünschten Chat nach rechts, wählen «Mehr» und dann «Kontaktinfo». Nun können sie unter «Eigene Töne» einen anderen Hinweiston (für eingehende Nachrichten) festlegen.

Es lassen sich natürlich auch für WhatsApp-Gruppen individuelle Benachrichtigungs-Hinweise festlegen.

Chat-Nachrichten als Favoriten speichern

Wer eine bestimmte Chat-Nachricht für später speichern möchte, kann sie mit einem Stern markieren. Zunächst drückt man dafür auf die gewünschte Nachricht, bis sie markiert ist. Im Menü wählt man nun den Stern aus. Auf dem iPhone wird die Funktion «Mit Stern markieren» genannt.

Android-User: Um die gespeicherten Nachrichten aufzurufen, klicken sie im Fenster mit den Kontakten auf die drei Punkte rechts oben. Unter dem Punkt «Mit Stern markierte» finden sich die gespeicherten Nachrichten.

iPhone-User: Unten rechts auf «Einstellungen» tippen, dann den Menüpunkt «Mit Stern markierte» auswählen. 

Den Hintergrund ändern

Das Hintergrundbild in den Chats lässt sich in den Einstellungen ändern und auch durch ein eigenes Foto ersetzen.

Bild

screenshot: watson

Kontakte aktualisieren, um einen neuen Chat starten zu können

Wer einen neuen Kontakt im Adressbuch eingetragen hat, kann ihn aus der Kontaktliste wählen, um einen Chat zu starten. Manchmal taucht der Kontakt da jedoch nicht auf. In dem Fall kann es helfen, die Liste zu aktualisieren.

Gut zu wissen:

«Grundsätzlich nimmt sich WhatsApp seine Kontakt-Informationen direkt aus eurem Adressbuch heraus und aktualisiert sie selbstständig. Dies müsst ihr in den Einstellungen unter Datenschutz bei Kontakte freigegeben haben.»

quelle: iphone-tricks.de

Gruppennachrichten ausschalten

Wenn ständige Gruppenbenachrichtigungen nerven, kann man entweder die Gruppe verlassen, oder den Gruppen-Chat stummschalten.

So kann man einstellen, ob die Nachrichten für acht Stunden, eine Woche oder ein Jahr stumm bleiben sollen. Das Gleiche funktioniert auch in Chats mit einzelnen Kontakten.

Gemeinsame Gruppen finden

Manchmal kann es nützlich sein, zu wissen, in welchen Gruppen man mit WhatsApp-Kontakten gemeinsam ist.

(dsc/avr/t-online.de)

Verwendete Quellen:

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Video: srf

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15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DerMeiner 18.01.2019 21:42
    Highlight Highlight Nach Jahren WhatsApp weiss ich nun, dass ich den Hintergrund ändern kann.

    #Katzenbilderincoming
  • Tschoumen 18.01.2019 21:21
    Highlight Highlight Zu Punkt 8: einfach Punkt 4 ausführen und „kein Klingelton“ (oder so) auswählen... und der Chat ist auf ewig Stumm...
  • spass muss sein 18.01.2019 21:10
    Highlight Highlight Nachrichten stummschalten geht auch über einstellungen benachrichtigungen, dann kann man die chats dauerhaft stummschalten und muss nicht jedes jahr wieder die stummschaltung aktualisieren
  • prismaanos 18.01.2019 20:51
    Highlight Highlight Ein Artikel für ü50-Jährige? 🤨
    • jeff stg 19.01.2019 09:55
      Highlight Highlight Ü60
    • Alnothur 19.01.2019 14:30
      Highlight Highlight Weil das ja soooo altersabhängig ist...
  • bokl 18.01.2019 20:16
    Highlight Highlight «Grundsätzlich nimmt sich WhatsApp seine Kontakt-Informationen direkt aus eurem Adressbuch heraus und aktualisiert sie selbstständig. Dies müsst ihr in den Einstellungen unter Datenschutz bei Kontakte freigegeben haben.»

    Wer denken kann kommt auch selber drauf. Hilfreich wäre doch eher ein Tipp wie ich mein Adressbuch vor WhatsApp schützen kann, also die Anleitung alle Daten freizugeben.
    • Pointer 18.01.2019 20:29
      Highlight Highlight WhatsApp deinstallieren soll da zuverlässig helfen.
    • Basswow 18.01.2019 20:52
      Highlight Highlight @Pointer
      Nur ist es dann zu spät...einmal eingerichtet gibts eigentlich kein zurück mehr 🤷🏽‍♂️ die Nummern sind im Äther...
    • Supermonkey 18.01.2019 21:34
      Highlight Highlight Man die Freigabe auch wieder im selben Menüpunkt (Einstellungen, Datenschutz) stoppen. Wer denken kann, kommt da eigentlich auch selber drauf...
    Weitere Antworten anzeigen

Kommentar

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