DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Liveticker

Klasse Leistung – die Schweiz schlägt Tschechien trifft im Viertelfinale auf Schweden



SRF 2 - HD - Live

Liveticker: 16.5.2017 Schweiz – Tschechien

Schicke uns deinen Input
Schweiz
Schweiz
3:1
Tschechien
Tschechien
IconD. Brunner 53'
IconR. Suri 29'
IconV. Praplan 3'
IconR. Cervenka 34'
Aufstellung
USA 5 Russland 3
Die Russen unterliegen den Amerikanern doch noch mit 5:3. Damit steht Schweden fix als unser Gegner im Viertelfinale fest.
Der letzte Blick
Ein letztes Mal schielen wir auf USA – Russland: Die G.I.'s haben die Partie tatsächlich noch gedreht. Es sieht momentan also danach aus, dass Schweden unser Gegner im Viertelfinale sein wird.
von Dogbone
Yess! Die Schweiz ist definitiv auf Weltklasseniveau angekommen! Weiter so!
Entry Type
Finito! - Spielende
Kurz vor Ende der Partie hat Reto Suri den Matchball auf der Kelle, doch der Zuger wollte es wohl nochmals spannend machen. Wobei spannend wurde es nicht mehr. Auch wenn die Tschechen kurz vor Schluss Mrazek aus dem Tor nahmen und alles auf eine Karte setzten.

Sieben Minuten vor Schluss machte Lugano-Stürmer Damien Brunner mit einem Traumtor alles klar, stellte die Weichen endgültig auf Sieg. Eine klasse Partie machte heute vor allem Niklas Schlegel: Der ZSC-Schlussmann wird zurecht zum Mann des Spiels ausgezeichnet.
60'
Entry Type
Drittelende
Die Partie ist vorbei!
60'
Gleich ist die Partie vorbei, die Tschechen lassen keinen Empty-Netter zu.
Hier noch das beinahe-Eigentor von Marti
58'
Jetzt geht Mrazek aus dem Tor – die Tschechen wollen es wissen.
57'
Neiiiiiiin! Reto Suri! Da macht der Zuger alles richtig, luchst Gudak die Scheibe ab, dribbelt Mrazek im Tor aus – und verfehlt dann die Kiste. Jetzt ärgert er sich zurecht auf der Bank.
53'
Entry Type
Tor - 3:1 - Schweiz - Damien Brunner
Brunner versenkt die Scheibe im Netz! Der Bürglermeister kritisiert so eben noch den Luganese, da straft dieser ihn sofort lügen! Praktisch aus dem Nichts donnert Damien Brunner Mrazek den Puck um die Ohren.
53'
Doppelchance für die Schweiz! Schäppi legt kurz vor dem Gehäuse quer für Rüfenacht, der an Mrazek scheitert. Kurz darauf kommt der Berner noch Backhand zum Abschluss, doch wieder ist der Keeper zur Stelle.
52'
Malgin, einer von drei Schweizer Spielern ohne Skorerpunkt an dieser WM, bereitet wiederum Freude da vorne. Der Jungspund hat wirklich klasse Dribbling-Moves drauf.
50'
Ganz heisse Szenen jetzt vor dem Schweizer Tor. Schlegel ist überall, doch die Scheibe kullert quer durch den Slot. Marti hat Glück, dass er nicht zum Eigentor-Schützen avanciert und von Zappella in die Best-of-Liste aufgenommen wird.
49'
Wiederum Glück für die Schweiz! Captain Voracek, ein Riesen-Tier, versäumt es, den Abpraller von Schlegel zu verwerten.
Ja, dáme gól! Aber für die Eisgenossen!
46'
Richard sucht Brunner, doch der Luganese zielt etwas zu genau.
44'
Intensive Startphase in den Schlussabschnitt.
Switzerland’s Andres Ambuehl, center, in action against Czech Republic’s Jakub Jerabek, left, and Czech Republic’s goaltender Petr Mrazek, right, during their Ice Hockey World Championship group B preliminary round match between Switzerland and Czech Republic in Paris, France on Tuesday, May 16, 2017. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Bild: KEYSTONE
Hier noch der Russen-Vorgeschmack. Göttlich.
In jeglicher Hinsicht
41'
Wir beginnen mit einer Tschechen-Chance, welche Schlegel souverän zu Nichte macht.
Pausen-Langeweile? Kein Problem!
Sandro Zappella hat für euch die zehn schönsten Hockey-Eigentore zusammengestellt. Und zwar hier.

Wem dies nicht reicht, der liest hier die Eismeister-Analyse zum Viertelfinal-Einzug.
Wer hat noch nicht?
Gegen wen muss die Schweiz im Viertelfinale antreten?
Wir wagen nochmals den Blick
Russland führt jetzt mit 3:2, das Schussverhältnis ist gar noch schlechter geworden als nach dem ersten Drittel: 28:11 lautet es zu Ungunsten der «Sbornaja».
von «SLAPSHOT»
Kukan, Marti, Brunner, Haas: Abreisen!
40'
Entry Type
Drittelende
Das Mitteldrittel ist Geschichte! Die Schweiz führt auch nach 40 Minuten gegen ein starkes Tschechien.

Das macht noch immer Freude, was uns die Eisgenossen hier zeigen. Nach einer halben Stunde schenkt und einer wilden Phase lässt Mrazek einen Schuss von Reto Suri zum 2:0 passieren.

Doch die Tschechen lassen sich nicht demotivieren und stürmen weiter auf das Tor von Niklas Schlegel zu. Kurz vor der Pause ist es dann soweit: Roman Cervenka schliesst einen starken Angriff zum 2:1 ab, kurz zuvor rettete der ZSC-Schlussmann noch mirakulös.
38'
Die Tschechen wittern jetzt Morgenluft, kreuzen immer gefährlicher vor Schlegel auf. Bislang macht der Schweizer Schlussmann jedoch ein starke Partie, hält, was es zu halten gilt.
37'
Klasse Pass von Suri auf Rüfenacht, doch der steht zu nahe am gegnerischen Torwart.
Eher nicht :-/
von TheMan
Vielleicht hätten die Tschechen besser Stepanek mitgenommen.
34'
Entry Type
Tor - 2:1 - Tschechien - Roman Cervenka
Schlegel ist geschlagen! Da lassen die Osteuropäer ihr ganzes Können aufblitzen und schliessen eine starke Kombination mit dem Treffer ab.
Mhm, sehe ich auch so!
32'
Starkes Powerplay der Tschechen, dann klärt Schlumpf für den bereits geschlagenen Schlegel.
30'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Schweiz - Tanner Richard
Haken! Richard verabschiedet sich für zwei Minuten.
Der Klaus Zaugg Parodie-Account bringt's auf den Punkt.
29'
Entry Type
Tor - 2:0 - Schweiz - Reto Suri
Kurioses Tor für die Schweiz! Reto Suri (ja, wirklich) trifft unter gütiger Mithilfe des tschechischen Torhüters. Den Schuss hatte Mrazek schon in der Fanghand, da lässt der die Scheibe fallen und ins Tor kullern.
28'
Gleich darauf noch eine Grosschance: Brunner Fehlpass mutiert zur Vorlage für Sobotka, der zieht auf Schlegel los und zieht ab. Der Keeper klärt mit der Fanghand.
Switzerland’s Thomas Ruefenacht, left, and Switzerland’s Pius Suter, right, in action against Czech Republic’s Jakub Voracek during their Ice Hockey World Championship group B preliminary round match between Switzerland and Czech Republic in Paris, France on Tuesday, May 16, 2017. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Bild: KEYSTONE
27'
Viel Glück jetzt für die Schweiz: Der Pass kommt von hinter dem Tor auf den ersten Pfosten, wo Voracek, wohl auch selbst völlig überrascht, mutterseelen alleine zum Abschluss kommt, doch er zielt in Richtung Plexiglas.
26'
Klasse ZSC-Co-Produktion, die Schweiz ist wieder im Aufwind: Schäppi legt auf für Suter, doch der verpasst.
25'
Schlegel kommt in diesen Startminuten mächtig unter die Räder, doch jetzt kommt die Schweiz zum Konter: Herzog («Bügel oder nüt») scheitert jedoch in aussichtsreicher Position an Mrazek.
22'
Riesenchance für Cervenka! Den macht ein Mann seines Kalibers in der Regel, doch da war er wohl etwas überrascht, dass die Scheibe zu ihm durchfindet. Schlegel, Dir und mir ist es Wurst, es bleibt beim 1:0.
21'
Weiter geht's mit Durchgang 2! Es darf gerne wie im ersten Drittel weitergehen.
Pausenlektüre gefällig? Der Eismeister mit einer Hommage an Fabrice Herzog.
Blick auf die Gruppe B
Wagen wir einen kurzen Blick auf die Partie Russland – USA: Die US-Boys liegen mit 0:1 im Rückstand, das Schussverhältnis lautet jedoch 15:3 – zu Gunsten der Amis. Krass.

Stand jetzt trifft das Team von Patrick Fischer somit auf die Nordamerikaner. Wohl das einfachste Los der drei Möglichkeiten. Platz 4 der Gruppe B (Deutschland/Lettland) kommt ja so oder so nicht in Frage, denn von Platz 1 lassen sich die Kanadier nicht mehr verdrängen.
20'
Entry Type
Drittelende
Das war's vom ersten Drittel. Ein Auftakt nach Mass ist den Eisgenossen hier gelungen: Nach knapp 3 Minuten feuert Diaz ein Schuss auf Mrazek ab, der zunächst klären kann, gegen den Abstauber von Vincent Praplan ist er jedoch machtlos.

Das B-einhalb-Team, wie dies der Kollege aus der Redaktion schön formuliert, schlägt sich sehr ansprechend. Einige Topchancen, unter anderem von Suri und Malgin, stehen zu Buche, hinten liess man – auch im Powerplay – nicht viel zu. Weiter so!
Switzerland’s Vincent Praplan, right, in action against Czech Republic’s Jan Rutta during their Ice Hockey World Championship group B preliminary round match between Switzerland and Czech Republic in Paris, France on Tuesday, May 16, 2017. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Bild: KEYSTONE
Sehe ich auch so
20'
Jetzt ist die Schweiz wieder komplett. Durchatmen. Noch 20 Sekunden.
19'
Die Tschechen dribbeln und passen sich die Scheibe hin und her, bis ein Schweizer dazwischen funkt und etwas Zeit herausholen kann.
19'
Gute Möglichkeit für die Tschechen, doch Schlegel klärt stark.
18'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Schweiz - Christian Marti
Hmmmm, Marti! Der nächste Crosscheck, die nächsten 2 Minuten Unterzahl.
16'
Jetzt steht die Formation endlich, Praplan zieht ab, doch jetzt ist auch Plekanec wieder dabei. Ein Powerplay zum Vergessen.
14'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Tschechien - Tomas Plekanec
Jetzt darf sich auch die Schweiz im Powerplay versuchen: Plekanec geht wegen Haltens für zwei Minuten in die Kühlbox.
during the Ice Hockey World Championships group B match between Czech Republic and Switzerland in the AccorHotels Arena in Paris, France, Tuesday, May 16, 2017. (AP Photo/Petr David Josek)
Bild: Petr David Josek/AP/KEYSTONE
Rüfenacht und Suri mit vollem Einsatz im Boxplay
13'
Topchance jetzt wieder für die Schweiz! Malgin scheitert jedoch am Tschechen-Keeper. Klasse, wie der Schweiz-Russe die Scheibe kontrolliert, doch der Abschluss ist zu wenig kaltblütig.
12'
Grandioser Einsatz von Rüfenacht und damit ist Romain Loeffel zurück. Die Schweiz hat das Boxplay schadlos überstanden. Für einmal.
11'
Da war das Tor offen, doch Cervenka trifft den Puck nicht richtig. Das war knapp.
9'
Die Tschechen schnüren uns ein, der Pass in den Slot von Voracek landet jedoch bei einem Schweizer, der klärt.
8'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Schweiz - Romain Loeffel
Crosscheck von Loeffel, klare Sache. Die Schweiz also zwei Minuten in Unterzahl jetzt.
Er kann's also doch!
7'
Da bin ich aber nicht einverstanden mit der Entscheidung der Schiedsrichter: Richard wird von einem hohen Stock getroffen, geahndet wird jedoch nichts. Seinen Unmut äussert der AHL-Stürmer lautstark.
Das Tor im Video:
5'
Wenn man sich beweisen will, dann kann man den schon mal machen, Reto Suri: Der Zuger läuft aus spitzem Winkel auf Mrazek im gegnerischen Tor zu, doch der Schuss kommt direkt auf dessen Körper.
Come on!
Wir stimmen zu!
3'
Entry Type
Tor - 1:0 - Schweiz - Vincent Praplan
Das ging aber fix: Praplan schiesst die Schweiz in Führung! Der Mann ist on fire! Diaz drückt ab, der Abpraller landet beim Klotener Stürmer, der keine Probleme hat, die Scheibe einzuschieben.
2'
Der einzige NHL-Stürmer in Schweizer Diensten sorgt bereits wieder für mächtig Wirbel: Denis Malgin kurvt ums gegnerische Tor herum, noch wirds jedoch nicht gefährlich.
1'
Entry Type
Spielbeginn
Auf geht's! Hopp Schwiiz!
Ich bin ja kein Fan der Rechnerei ... - Vor dem Spiel
... trotzdem hier für euch die Ausgangslage:

Die Schweiz gewinnt nach 60 Minuten: Platz 2 ist der unsrige.

Die Schweiz gewinnt nach Overtime oder Penaltyschiessen: Kompliziert, falls Finnland in der regulären Spielzeit gegen Kanada gewinnt. Denn dann haben 3 Teams 14 Punkte. Falls nicht, gehört der 2. Platz uns.

Tschechien gewinnt nach 60 Minuten: Wir werden 4., wenn Finnland gegen Kanada punktet. Sonst bleiben wir Dritter.

Tschechien gewinnt in der Overtime oder nach Penaltyschiessen: Gewinnt Kanada bleiben wir Dritter, gewinnt Finnland, werden wir 4.
Ein kleiner Vorgeschmack, ... - Vor dem Spiel
... was auf uns wartet, wenn der Gegner im Viertelfinale Schweden heisst:


Na dann ...
Niklas Schlegel steht im Tor - Vor dem Spiel
Die auffälligste Veränderung im Line-up der Schweiz betrifft sicherlich die Torhüterposition: ZSC-Schlussmann Niklas Schlegel darf heute den Kasten anstelle von Leonardo Genoni hüten, Jonas Hiller sitzt verletzt auf der Tribüne.

Auch sonst kriegen zahlreiche Spieler ein Pause: Furrer, Untersander, Hollenstein und Almond werden die Partie gegen Tschechien nicht spielen.
Und so treten unsere Gegner an - Vor dem Spiel
Unsere Aufstellung - Vor dem Spiel
Gegen wen muss die Schweiz im Viertelfinale antreten?
Die Eisgenossen laufen zur Kür auf - Vor dem Spiel
Dank den Kanadiern stehen die Schweizer in einer komfortablen Ausgangslage: Die Ahornblätter schiessen Norwegen gestern Montag gleich mit 5:0 ab und deshalb stellt sich für die Schweiz nur noch die Frage, ob wir auf Platz 2, 3 oder 4 landen. Und dies haben wir zu einem grossen Teil in unseren eigenen Händen.

Das härteste Los wäre wohl Russland, das «einfachste» die USA. Diese beiden Teams treten gleichzeitig mit der Schweiz gegeneinander an, wobei davon auszugehen ist, dass sich die «Sbornaja» gegen die G.I.'s Punkte und damit den Gruppensieg holt.
Furrer muss passen
Philippe Furrer kann heute nicht mitspielen. Der Verteidiger des HC Lugano leidet an einer Verletzung an den «unteren Extremitäten». Furrer musste am Sonntag beim 2:3 n.V. gegen Finnland die Partie vorzeitig beenden.

Ob er an dieser WM noch zum Einsatz kommt, ist offen. Die Ärzte würden «von Tag zu Tag» entscheiden, teilte Swiss Ice Hockey mit. Im Vergleich zu gestern gehe es Furrer bereits besser.
Switzerland's Philippe Furrer, top, checks Canada's Claude Giroux, bottom, during the Ice Hockey World Championships group B match between Canada and Switzerland in the AccorHotels Arena in Paris, France, Saturday, May 13, 2017. (AP Photo/Petr David Josek)
Bild: Petr David Josek/AP/KEYSTONE
Zuletzt starke Schweizer Bilanz
Gegen Tschechien gewannen die Schweizer von den letzten sechs Duellen an grossen Turnieren deren vier. Zuletzt verloren sie allerdings zweimal hintereinander: 2015 im Penaltyschiessen und 2016 mit 4:5.

«Die Tschechen sind unberechenbar und manchmal etwas launisch», sagt Trainer Patrick Fischer. «Sie haben Phasen im Spiel, in denen sie dich dominieren können, und dann haben sie wieder Blackouts. Wir müssen bereit sein.»
Switzerland's Tommy Albelin, assistant coach, left, and Patrick Fischer, head coach pose during a photo session before a training session during the Ice Hockey World Championship in Paris, France on Friday, May 12, 2017. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Bild: KEYSTONE
Nati spielt um Rang 2
Für die WM-Viertelfinals ist die Schweizer Nationalmannschaft bereits qualifiziert. Nun wartet in Paris zum Abschluss der Vorrunde die Tschechische Republik.

Die Zuversicht bei den Schweizern für den weiteren Turnierverlauf ist gross. «In den letzten zwei Partien (gegen Kanada/3:2 n.V. und Finnland/2:3 n.V.) sahen wir, dass wir auch mit den Topnationen mithalten können», sagte Reto Suri (Bild), einer von sechs Spielern im Team, die 2013 beim sensationellen Gewinn der WM-Silbermedaille dabei waren. «Klar mussten wir die eine oder andere Minuten beissen. Wir zeigten aber, dass wir fähig sind, uns zu verteidigen und auf unsere Chance zu warten. Es ist vieles möglich.»

Die Partie gegen Tschechien, das sieben NHL-Spieler im Team hat, ist insofern wichtig, als sich die Schweizer mit einem Sieg nach 60 Minuten den 2. Gruppenrang sichern würden. Damit könnten sie für den Viertelfinal mit Sicherheit in Paris bleiben. Ansonsten droht ihnen am Mittwoch ein Reisetag nach Köln.
epa05964782 Reto Suri of Switzerland in action against Jani Lajunen of Finland during the IIHF Ice Hockey World Championship 2017 group B preliminary round game between Switzerland and Finland in Paris, France, 14 May 2017.  EPA/ETIENNE LAURENT
Bild: ETIENNE LAURENT/EPA/KEYSTONE

Die besten Bilder der Eishockey-WM 2017

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweiz gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Die ständige Frage nach dem «Warum» – Patrick Fischer und die Dämonen des Zweifels

Diese Woche beginnt für Nationaltrainer Patrick Fischer in Zug bereits die neue Saison. Mit dem «Prospect Camp». Eine Art «Landschul-Woche» für international taugliche Talente. Aber so ganz ist die letzte Saison noch nicht bewältigt. Nach wie vor ist die Frage nach dem «Warum?» des WM-Scheiterns gegen Deutschland nicht beantwortet.

Beschäftigen uns dramatische Niederlagen länger als grosse Siege? Wahrscheinlich ist es so. Ein «dieses Spiel hätten wir niemals verlieren dürfen, wir haben eine …

Artikel lesen
Link zum Artikel