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Wie beeinflussen Pornos unsere Sexualität? Und was ist, wenn man zu viel davon konsumiert? bild: shutterstock

Was zu viel Porno mit dir macht

Übermässiger Pornokonsum kann zu mehr sexuellen Übergriffen führen. Das zeigt eine Studie aus Schweden. Wir haben bei drei Experten kritisch nachgefragt.



Der Konsum von harter, gewaltvoller Pornografie kann zu strafbarem Sexualverhalten führen. Über diese These berichtete jüngst die NZZ am Sonntag. Einige Männer verspürten den Wunsch, das Sexualverhalten, das sie in pornografischen Filmen sehen, in Wirklichkeit auszuprobieren, so Andreas Hill, Leitender Arzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich.

Auch eine Studie aus Schweden kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: So konsumieren 10,5 Prozent der 18-jährigen Männer täglich Pornos – mehr als die Hälfte davon gab an, die in den Filmen gesehenen sexuellen Praktiken in Wirklichkeit ausprobieren zu wollen. Ein gutes Viertel dieser Männer beging auch sexuelle Übergriffe – deutlich mehr als diejenigen, die seltener Pornografie konsumierten.

Wir haben bei drei Experten nachgefragt und wollten wissen, ob sie die gleichen Beobachtungen gemacht haben und wie sich exzessiver Pornokonsum auf die eigene Sexualität auswirkt.

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bild: bilder zvg/watson

Welchen Einfluss hat eine Pornosucht auf das Sexualverhalten?

«Mir fällt in erster Linie auf, dass exzessiver Pornokonsum die ‹sexuellen Skripts› einer Person beeinflussen kann. Sexualität wird mehr und mehr von sozialen Faktoren geprägt. Sex wird vermehrt als ‹casual› ohne grosses Commitment angesehen. Und man kriegt den Eindruck, dass Sex genauso stattfinden muss, wie das in Pornos dargestellt wird – mit einem extrem limitierten Aktivitätsspektrum. So verlernen die Menschen zunehmend, auf ihre eigenen Bedürfnisse zu hören und diese zu entdecken.»

Dr. Andrea Burri, Leiterin und Gründerin des Institute for Sex Counselling and Sexual Sciences (ISCSS)

«Die erste Erregungsquelle bei Männern ist meist eine visuelle. Schaut ein Mann bei der Selbstbefriedigung immer einen Porno, braucht er irgendwann immer diesen spezifischen visuellen Anfangsreiz, um sich zu stimulieren. Irgendwann koppeln sich die Möglichkeit zu einem Orgasmus mit diesen konsumierten Bildern oder Filmen und es geht nicht mehr ohne. Das hat einen Einfluss auf die Sexualität in einer Beziehung. Auch entwickelt man beim Pornogucken keine eigenen Fantasien mehr. Die braucht es aber beim Geschlechtsverkehr.»

Esther Schütz, Sexualtherapeutin und Studienleiterin MA Sexologie

«Wenn sich jemand nur noch mit Pornos in Stimmung bringen kann, führt das zu Lustlosigkeit in der Paarsexualität. Manche fühlen sich nach dem Pornokonsum auch sexuell nicht richtig ‹satt› obwohl sie Stunden dafür aufwenden.»

Adrian Stumm, Sexologe

Führt übermässiger Pornokonsum zu mehr sexueller Gewalt?

«Diese Frage wird hitzig diskutiert. Es gibt immer mehr empirische Forschungsergebnisse, die deutlich aufzeigen, dass übermässiger Pornokonsum tatsächlich zu erhöhtem Vorkommen von sexueller Gewalt führen kann. Zwar wird man mit Längsschnittstudien nicht wirklich Herr über die Kausalität, aber man kriegt einen besseren Einblick was was beeinflussen könnte. Zudem gibt es natürlich weitere Faktoren, die man mit einbeziehen muss: Das Geschlecht, aus welchem Land die Studien stammen, welche Art von Pornos erhoben wurden und so weiter. Und diese Ergebnisse bedeuten noch lange nicht, dass jeder, der Porno exzessiv konsumiert, sexuell gewalttätig wird.»

Dr. Andrea Burri, Leiterin und Gründerin des Institute for Sex Counselling and Sexual Sciences (ISCSS)

«Das kann ich so nicht bestätigen. Es fehlen Langzeitstudien zu diesem Thema – und diese sind dringend nötig. Klinische Studien zeigen zwar, dass ein exzessiver Pornokonsum einen Einfluss auf das Sexualverhalten hat, nicht aber zwingend auf die Gewalttätigkeit einer Person.»

Esther Schütz, Sexualtherapeutin und Studienleiterin MA Sexologie

«Gewaltpornos oder Gewaltfantasien führen zu mehr sexueller Gewalt. Das weiss man schon seit mehreren Jahrzehnten aus der Tätertherapie. Aber die allermeisten Männer wollen Pornos sehen, bei denen die Frau den Sex geniesst.»

Adrian Stumm, Sexologe

Führt exzessiver Pornokonsum dazu, dass man immer härtere Inhalte konsumiert?

«Dazu kenne ich keine Studienergebnisse und kann deswegen auch nichts dazu sagen.»

Dr. Andrea Burri, Leiterin und Gründerin des Institute for Sex Counselling and Sexual Sciences (ISCSS)

«Diese Tendenz stelle ich zum Teil fest. Irgendwann reicht dieses eine Bild oder dieser eine Porno nicht mehr, um sich zu erregen. Man sucht neues, spannenderes Material, das einen erregt. Vielleicht ein bisschen Bondage. Über die Jahre hinweg kann das bei manchen dazu führen, dass sie härtere Pornografie konsumieren, damit sie die Erregung noch aufrecht erhalten können.»

Esther Schütz, Sexualtherapeutin und Studienleiterin MA Sexologie

«Die Reizschwelle ist bei häufigem Konsum immer höher. Die herkömmlichen Filme werden langweilig und ein Gefühl von innerer Leere macht sich breit. Die Pornos werden dann ausgefallener oder härter.»

Adrian Stumm, Sexologe

Ist Pornosucht auch bei Frauen ein Thema?

«In den 15 Jahren in denen ich tätig bin, hat die Zahl der Personen, die bei mir wegen Pornosucht Hilfe suchen, ganz klar zugenommen. Frauen sind aber nach wie vor in der Minderheit.»

Dr. Andrea Burri, Leiterin und Gründerin des Institute for Sex Counselling and Sexual Sciences (ISCSS)

«Vor allem unter den Jugendlichen gibt es auch immer mehr Frauen, die vermehrt Pornos konsumieren. Harte Pornos sind aber für Frauen weniger interessant als für Männer.»

Esther Schütz, Sexualtherapeutin und Studienleiterin MA Sexologie

«Mit Frauen und Pornosucht habe ich bisher keine Erfahrungen gemacht. Man kann aber davon ausgehen, dass es bei Frauen ähnliche Suchtmechanismen sind, wie bei Männern.»

Adrian Stumm, Sexologe

Was kann man gegen Pornosucht tun?

«Wir müssen mehr über die Gefahren des exzessiven Pornokonsums aufklären und gleichzeitig alternative Möglichkeiten und Wege der Sexualerziehung schaffen. Die sexuelle Gesundheit sollte gefördert und ein positives Bild von Sexualität gezeigt werden. Und es braucht mehr Anlaufstellen für Jugendliche, die Hilfe brauchen.»

Dr. Andrea Burri, Leiterin und Gründerin des Institute for Sex Counselling and Sexual Sciences (ISCSS)

«Ich schicke voraus, dass nicht jeder Mann, der Pornos konsumiert, pornosüchtig ist. Wichtig ist die Abwechslung, mal auf den äusseren visuellen Reiz von Porno zu verzichten und ein nächstes Mal von den eigenen Fantasien auszugehen, damit sich diese wieder entwickeln. Wenn Männer stets vor einem Porno sitzen in der Selbstbefriedigung, sind sie in der Regel nicht in Kontakt mit der eigenen Wahrnehmung. Die Erregungssteigerung ist sehr mechanisch und sie gucken sich selbst nicht an. Dieses Verhalten kann durchbrochen werden durch mehr Selbstwahrnehmung und damit auch mehr Genuss. Wer es mit sich selbst geniessen kann, bringt mehr Kompetenzen mit in den sexuellen Austausch zu zweit.»

Esther Schütz, Sexualtherapeutin und Studienleiterin MA Sexologie

«Man kann beispielsweise seine Stimulationstechnik mit den Händen abwechslungsreicher gestalten. Das finden viele anfangs langweilig, weil viele exzessive Pornokonsumenten ein desensibilisiertes Geschlechtsorgan haben. Die Nervenenden im Genital wiederzubeleben ist aber ein wichtiger Schritt, um aus diesem Teufelskreis der pornobasierten Sexualität zu kommen. In einer Beratung geht es aber immer zuerst darum, die eigenen Verhaltensmuster zu verstehen. Blosse Tipps banalisieren das Problem nur.»

Adrian Stumm, Sexualpädagoge

Jeder fünfte Mann schaut während der Arbeit Pornos

Dr. G-Punkt – Warum schauen Frauen Schwulenpornos?

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208Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zeit_Genosse 29.01.2020 20:33
    Highlight Highlight Interessant wie sich einige auf den Schlips getreten fühlen, obwohl sie sicher behaupten nicht pornosüchtig zu sein.

    Der Mensch lernt durch beobachten, selber tun/ausprobieren und stetige Wiederholungen. Was das in Bezug zum Thema Pornokonsum und die eigene Sexualität heisst, ist von den Studien und Statements im Artikel abzuleiten.

    Unser Hauptsexorgan ist das Hirn. Dort laufen die Nerven zusammen und werden verknüpft interpretiert. Wenn die menschliche Sensorik entsprechend konditioniert wird, dann verändert sich die Hirn-Interpretations-Struktur. Mit möglichen Konsequenzen als Symptome.
    • SwissWitchBitch 29.01.2020 22:38
      Highlight Highlight Gab es da nicht mal ein Experiment (damals nannte man das noch so) mit Hunden, Glocken und Leckerlis?
    • Satan Claws 30.01.2020 07:59
      Highlight Highlight @Zeit_Genosse

      Wie wurden doch bereits konditioniert:

      - Der Orgasmus ist das höchste der Gefühle

      - Frauen mögen romantischen, einfühlsamen Sex

      - Fetische sind nur etwas für Psychopathen.

      Das ist doch alles Unsinn. Der Erfolg von diversen anzüglichen Büchern zeigt doch, dass viele es gerne mögen, aber die Gesellschaft uns alle beeinflusst.

      Man kann auf sehr harten Sex stehen, aber dennoch einfühlsam und empathisch sein.

      Mein Tipp:

      Sprecht miteinander.
    • So oder so 30.01.2020 10:48
      Highlight Highlight Bonobo-Affen haben denn Dreh Gefunden für ein Fröhliches Zusammenleben -

      https://sz-magazin.sueddeutsche.de/nackte-zahlen-sexkolumne/das-liebesregime-der-hippie-affen-82139
  • Phillsen 29.01.2020 19:59
    Highlight Highlight Schweden? Die Analyse hätte ich gern genauer durchleuchtet. Da fehlt doch fast 100% die eine oder andere Variable in der Betrachtung. Das deren Quote sexueller Übergriffe steigt könnte auch Gründe haben die in Schweden kaum einer zugeben würde...
    • Snowy 29.01.2020 21:42
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Satan Claws 30.01.2020 07:19
      Highlight Highlight @Phillsen


      Die Rechtslage in Schweden ist so, dass alle Beteiligten den sexuellen Handlungen zustimmen müssen, sonst gilt es als Vergewaltigung.

      PS Dies gilt auch wenn man betrunken und es Fasnacht ist.
    • Phillsen 30.01.2020 08:54
      Highlight Highlight @Satan Claws
      Hey altes Haus, lange nicht gelesen. ^^
      Das hab ich zwar nicht gemeint, aber spielt vermutlich auch mit in die Statistik.
  • Waldorf 29.01.2020 16:07
    Highlight Highlight Mit dem Pornokonsum aufzuhören, war das beste was ich für mich als Mann je gemacht habe!
    Wenn regelmässiger Pornokonsum euer Liebesleben nicht irgendwie beeinflusst oder ihm gar schadet, gratuliere! Ich glaube euch einfach nicht wirklich...
    • Satan Claws 29.01.2020 20:13
      Highlight Highlight Wer sagt denn, dass diese Beeinflussung schlecht ist? Wenn beide mögen was sie sehen, kann es sehr inspirierend sein. Ausserdem darf man sogar in einer Beziehung auf sich selbst und seine Phantasie lust haben. Wie immer macht die Menge das Gift.
    • 044 508 39 39 het sie gseit 29.01.2020 20:27
      Highlight Highlight sind nicht alle wie du.
    • Waldorf 30.01.2020 07:38
      Highlight Highlight Das ist wohl war und davon gehe ich auch nicht aus. Was willst du sagen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Xiakit 29.01.2020 15:44
    Highlight Highlight Wieviel ist denn zu viel?
    • Satan Claws 29.01.2020 20:14
      Highlight Highlight Rote nässende Wunden sind ein recht gutes Zeichen.
  • Hipster mit Leggins 29.01.2020 15:32
    Highlight Highlight Gewaltpornos oder Gewaltfantasien führen zu mehr sexueller Gewalt. Das weiss man schon seit mehreren Jahrzehnten aus der Tätertherapie. Die Aussage dieses Therapeuten ist haarsträubend. Diese Diskussion hatten wir doch schon bei den "Ballerspielen". Jeder Amokläufer hat schon Ballerspiele gespielt. Aber nicht jeder der Ballerspiele macht, begeht einen Amoklauf. Jeder Amokläufer hatte übrigens auch Hosen an.
    • bobi 29.01.2020 18:04
      Highlight Highlight Ihr Beispiel mit den Hosen lässt sich so wohl nicht 1:1 auf den Pornokonsumenten übertragen 😉
    • schn wiedr 29.01.2020 18:40
      Highlight Highlight doch. die gruppe der hosenträger hat prozentual mehr amokläufer als die gesammte gruppe, die röcke, hosen oder nichts trägt.
    • schn wiedr 29.01.2020 18:42
      Highlight Highlight ups, woosh
    Weitere Antworten anzeigen
  • zeromg 29.01.2020 15:09
    Highlight Highlight Wer "Sucht" der findet ;-))
    • Garp 29.01.2020 15:17
      Highlight Highlight Sucht kommt vom Wort siechen.
    • Garp 29.01.2020 18:59
      Highlight Highlight Der Blitzer soll sich mal mit Etymologie befassen 😁.
  • zeromg 29.01.2020 15:08
    Highlight Highlight Wenn wir schon bei "Sucht" sind. Hand hoch wer kein Artikel lesen kann ohne einen Kommentar zu schreiben.
    • Mügäli 29.01.2020 15:19
      Highlight Highlight @zeromg - Hand hoch = ❤️ (so hab ich’s gemacht :))
  • npe 29.01.2020 13:46
    Highlight Highlight Ein sehr wichtiges Thema, das endlich angesprochen wird.

    Ich hoffe, die Diskussion weitet sich weiter auf die Themenbereiche aus, die uns alle (=Pornokonsumenten) betreffen. Im Moment geht mir die Diskussion etwas zu sehr um Extremfälle, von welchen sich die meisten einfach distanzieren können. Es ist wichtig, diese Fälle anzusprechen, jedoch geht uns das Grundthema alle an. Dies beweist PornHub gleich selber mit ihren erschreckenden Statistiken.

    Ein Startpunkt, den ich jedem ans Herz legen kann:
    https://fightthenewdrug.org/overview/
    • So oder so 29.01.2020 17:43
      Highlight Highlight Und wohin mit der ganzen Sexuellen Frustration von dem die Therapeuten Reden ? die ganze Werbe und Medien Welt ist voll Sexualisiert. Ein Segen für Therapeuten und PornHub usw... und die Männer stehen so oder so am Pranger. Besser wenn wir im Kindergarten die Buben mit Psychopharmaka behandeln oder gleich die Hälfte Kastrieren ?
    • npe 30.01.2020 13:27
      Highlight Highlight 1/3
      Danke für deinen Kommentar, kann ich (sehr) gut nachvollziehen.. Wir befinden uns gerade in einer Transformation der Geschlechterrollen. Früher war es klar, der Mann macht den 'move', die Dame kann akzeptieren oder ablehnen. Männer haben
      stark überproportional für (finanziell, etc.) Sicherheit gesorgt. Frauen waren für die musischenren DInge zuständig, erzogen die Kinder etc. Heute ist das durch die längst überfällige Gleichberechtigung aufgeweicht und wir haben uns nocht nicht wikrlich auf neue Rollen einlassen können. Der Mann ist für die Frau vermeintlich(!) nicht mehr essentiell.
    • npe 30.01.2020 13:27
      Highlight Highlight 2/3
      Was natürlich absolut falsch ist, da es heute einfach um andere Dinge geht. Ich denke, man kann sagen, dass sozialpsychologisch die Frauen nun ihre (essentiellen) Bedürfnisse abdecken können, ohne ein Aussenseiter in unserer Gesellschaft zu sein. Wohl eine der grössten Errungenschaften des 20. Jahrhundert. Wie du aber antönst, sind wir noch lange nicht am Ziel, auf beiden Seiten gibt es noch Mankos. (Männerfantasiedominieerte) Pornographie, sind ein erfolgreicher Versuch dies zu verdrängen. Ein "sicherer Hafen" für Männer welche sich unsicher in Ihrer Rolle sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DuhuerePanane 29.01.2020 13:45
    Highlight Highlight Ich habe mit Pornos grundsätzlich kein Problem. Dass die Frauen darin wie ein Stück Fleisch behandelt werden und sich Männer daran aufgeilen, bereitet mir aber ehrlich gesagt Sorgen. In den 80ern und 90ern wurden Frauen in solchen Filmen nicht so behandelt.
    • maude 29.01.2020 16:43
      Highlight Highlight Warum die Blitze?
      Stimmt es nicht?
      ernst gefragt?
      Ich hab bisher noch nicht viele gesehenund genau diese Darstellung hats mir versaut. Wenn es jetzt heisst, ich hätt die Falschen geguckt...kann es sein, dass ich jene in denen Frauen anders behandelt werden erst explizit suchen muss? ( ich hab ja nicht mal ' Gruusiger alter Sack wirft junge hübsche Blondine auf Tisch' gesucht..iii mir vergehts schon wieder wenn ich nur drann denk,uäg..)
    • DuhuerePanane 29.01.2020 17:07
      Highlight Highlight Keine Ahnung wieso all diese Blitze. Wohl nur von Männern. Wenn das normal ist, dass man eine Frau ohrfeigt oder anspucken muss um sich aufzugeilen, dann bin ich wirklich froh habe ich keine Tochter.
    • SwissWitchBitch 29.01.2020 17:49
      Highlight Highlight Hach ja, die gute alte Zeit(TM), als man abends KabelEins schaute für ein paar entblösste Brüste. Ohne Spass: Ich vermisse die Softpornos wirklich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • 044 508 39 39 het sie gseit 29.01.2020 13:37
    Highlight Highlight «Gewaltpornos oder Gewaltfantasien führen zu mehr sexueller Gewalt. Das weiss man schon seit mehreren Jahrzehnten aus der Tätertherapie. Aber die allermeisten Männer wollen Pornos sehen, bei denen die Frau den Sex geniesst.»

    Wenn ich einen SM Porno shhaue, in dem die Frau zB geschlagen wird, so geniest das diese Frau genau so.

    Mich erstatunen solche oberflächlichen Wort von einem "Sexologen".
    • Garp 29.01.2020 15:27
      Highlight Highlight Ja, damit lernen _manche_ Pornokonsumenten, Frauen geniessen Schläge. Vielleicht grad jüngere ohne Erfahrung.
      Ja, es gibt solche Frauen, andere die mit Schlägen gar nicht anfangen können gibt es auch. Kommunikation ist das A und O in jeder sexuellen Beziehung ob kurz (onenight stand) oder lang.
      In Beziehungen die mit BDSM zu tun haben, wird viel kommuniziert und es gibt immer ein Codewort. Die Kommunikation wird in Pornos nicht gezeigt!

    • DemonCore 29.01.2020 16:32
      Highlight Highlight Ist so. Es gibt Portale, wo zehntausende Frauen in ihrem Profil von sich behaupten einen Herrn oder eine Herrin zu suchen/gefunden zu haben, und umgekehrt gibt es solche Männer natürlich auch.
    • 044 508 39 39 het sie gseit 29.01.2020 17:35
      Highlight Highlight Garp
      Danke für deine Worte. Bist du Lehrer?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 29.01.2020 13:18
    Highlight Highlight Lt. aktuellem Stand der Wissenschaft ist der Homo sapiens das einzige Lebewesen auf der Erde, das Kausalitäten erkennen kann.
    Ich frage mich immer wieder, warum angebliche Wissenschaftler und Experten stattdessen mit Korrelationen arbeiten.
    Liegt es vielleicht daran, das man statt seine Theorien den Fakten anzupassen es gerade umgekehrt macht (machen will)?
    • Alathea 29.01.2020 14:42
      Highlight Highlight Oder es liegt daran das Kausalität eigentlich nur durch langzeit Studien bewiesen werden kann, diese unglaublich aufwendig und teuer sind und selbst dann es keine zu 100% garantie gibt kausalität nachzuweisen. Andere Methoden die benutzt werden um Kausalität zu überprüfen, kämen in diesem fall nicht in Frage. In der idealen Welt würde man daher hauptsächlich langzeit Studien zu solchen Themen machen aber eben Idealwelt vs Realität.
  • koks 29.01.2020 12:39
    Highlight Highlight Echt jetzt? Da wollen mir irgendwelche Frauen sagen, was gut ist für mich als Mann? Ich schaue Pornos, wie ich will. Because i can.
    • delic 29.01.2020 12:54
      Highlight Highlight irgendwelche frauen? Sexualpädagog*innen, Therapeut*innen und Sexolog*innen.

      aber klar, lass uns die gesellschaft auf mann und frau reduzieren, wir leben ja noch nicht im 2020.

      liebe grüsse, eine frau
    • Saraina 29.01.2020 13:00
      Highlight Highlight Immerhin etwas.
    • ursus3000 29.01.2020 13:12
      Highlight Highlight Jeder macht wozu er fähig ist . Was kannst denn Du sonst noch ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Rückbauer 29.01.2020 12:31
    Highlight Highlight Dankdanke, die Erkenntnis kommt spät. Spät. Das ist XMV, da braucht es nicht 100-seitige Studien. Gleich wie bei einer Stoppstrasse, zuerst muss es zuerst einige Tote geben, bevor "etwas" gemacht wird. Aber was? Alternative?
    Keine Angst, Entwarnung: Digitale Perversionen und Verblödungen werden eines Tages zur Normalität. Nur, wie wird die Normalität aussehen? Das ist der Blindflug in die Zukunft. Wie bei der Entwicklung des Klimas. Die ist auch nicht zu stoppen. Oder die Zahl der Flugpassagiere. Oder der Pornonutzer.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 29.01.2020 12:21
    Highlight Highlight Auch hier wieder das Raunen der "gewaltätigen und Frauenverachtenden Pornos", die natürlich von Männer geschaut und dann in das "reale Leben" getragen werden.
    Wenn man aber mal auf die Zahlen schaut sieht man: Diese gemeinhin als sehr "unrealistische" (was das auch immer heissen soll bei Pornos) und "gewaltsamen Formate werden von Frauen bevorzugt, im Vergleich zu Männer, auch watson hat schon berichtet.
    https://www.watson.ch/!391307446
    Und wie immer gilt, nicht alles, was angesehen wird, will selber auch ausprobiert werden.
    • DemonCore 29.01.2020 16:34
      Highlight Highlight Die Öffentlichkeit ist im Panikmodus. Die Gamer können ein Liedchen davon singen.
  • THEOne 29.01.2020 12:09
    Highlight Highlight die gleichen nichtssagenden studien und aussagen von "experten" gabs schon vor jahren bei der "killerspiele" debatte mit praktisch identischem inhalt. nochmal paar jahre retour das gleiche szenario mit den videofilmen.

    man sucht krampfhaft einen grund, warum einige menschen gewaltätig sind und andere nicht.
  • Auric 29.01.2020 11:57
    Highlight Highlight Ich sehe hier ein Artikel einer Journalistin die Expertinnen interviewt über die Pornosüchtigen..... Männer.

    Sorry ich spreche euch die genetische Kompetenz ab euch in europäische Männer hinein zu versetzen.
    • ursus3000 29.01.2020 13:10
      Highlight Highlight Schliesslich zahlst Du ja Steuern was Frauen ja genetisch nicht verstehen können
    • 044 508 39 39 het sie gseit 29.01.2020 13:49
      Highlight Highlight auric hat recht. mann stelle sich vor, ein paar Männer geben hier Auskunft über weibliches (möglicherweise entartetes) Sexualverhalten ?!
    • waschbär 29.01.2020 15:30
      Highlight Highlight Moment mal.... und WIE lange redeten ausschliesslich Männer über - einfach ALLES?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Homer J. Simpson 29.01.2020 11:37
    Highlight Highlight Ist etwas kostenlos bist Du das Produkt.
    • nick11 29.01.2020 12:04
      Highlight Highlight Dann mache ich mit meinen aktiven OpenSource Entwicklungen alle User zu Produkten? Cool, dann hab ich ganz viele Produkte, dann muss ich sie ja nur noch verkaufen 🤑🙄
  • LiquidIce 29.01.2020 11:23
    Highlight Highlight Es spielt gar keine Rolle, ob es nun der Porno-, Drogen-, Serien- Konsum ist. Schlussendlich ist es die Menge, die das Gift ausmacht und nicht die Sache alleine. Ich habe jahrelang täglich Pornos angeschaut und mir ist es erst aufgefallen, dass ich süchtig danach bin als ich damit aufhören wollte. Das grösste Problem dabei war, dass ich kein Bedürfnis hatte mit einer Frau Sex zu haben, weil Porno mir das selbe gegeben hat wie beim Sex. (dachte ich mir zumindest) Und dazu konnte ich jeden Tag eine "andere" Frau nehmen, was im realen Leben normalerweise nicht so einfach geht. Ob das gesund ist?
    • Waldorf 29.01.2020 16:15
      Highlight Highlight Gratuliere!
    • Zeitreisender 29.01.2020 22:14
      Highlight Highlight Ich bin ganz bei dir: Ich habe jahrelang kein Bedürfnis auf eine Beziehung gehabt, weil ich täglich "Rosamunde Pilcher"-Filme geschaut habe und mir diese Filme dasselbe gegeben haben (dachte ich zumindest ebenfalls). Ich konnte jeden Tag bei schönem Wetter mit einer schönen Frau in Irland sein, was im realen Leben normalerweise nicht so einfach geht. Gesund ist definitiv anders.
  • Sam12 29.01.2020 11:20
    Highlight Highlight "Irgendwann koppeln sich die Möglichkeit zu einem Orgasmus mit diesen konsumierten Bildern oder Filmen und es geht nicht mehr ohne. Das hat einen Einfluss auf die Sexualität in einer Beziehung. Auch entwickelt man beim Porno gucken keine eigenen Fantasien mehr."

    Nein, nein, nein. Stimmt absolut nicht. Das entscheidende ist die Fähigkeit die Kunstform "Porno" von der Realität abzutrennen. Ist übrigens das gleiche wie bei Videospielen.
    • Der Rückbauer 29.01.2020 12:30
      Highlight Highlight Kunstform? Kunst verwischt die künstliche mit der realen Welt.
    • Sam12 29.01.2020 15:14
      Highlight Highlight Kunst ist eine Darstellung. Ein Erklärversuch, alles mögliche, nah oder fern von Realität. Eine Verwischung mit der realen Welt erfolgt aber nur dann, wenn man das beabsichtigt und diesen Prozess vonstatten gehen lässt.
    • Waldorf 29.01.2020 16:25
      Highlight Highlight Visualisierung von Prostitution ist eine Kunstform?!

    Weitere Antworten anzeigen
  • Faceoff 29.01.2020 11:20
    Highlight Highlight Ich finde das reisserisch geschrieben. Von drei Experten sagt einer Nein, einer Maybe und einer Ja. Das legitimiert die Aussage im Lead nicht.

    Die ganze Fragestellung ist doch viel zu eindimensional. Wo bleiben die weiteren Lebensumstände? Kindheit? Elternhaus? Bildung und Jobsituation? Werte? Glauben? A

    • wololowarlord 29.01.2020 11:33
      Highlight Highlight wo ist es reisserisch? im lead steht gamz klar, dass eine studie das sagt und hier kritisch nachgefragt wird.
    • Faceoff 29.01.2020 12:26
      Highlight Highlight "Übermässiger Pornokonsum kann zu mehr sexuellen Übergriffen führen." Das ist reisserisch, denn die Experten sind sich nicht einig. Das Verb "kann" impliziert die Möglichkeit, welche die Experten aber nicht beweisen können.

      Richtig wäre so was: "Experten sind sich uneinig darüber, ob übermässiger Pornokonsum zu mehr sexuellen Übergriffen führen kann."
    • Saraina 29.01.2020 13:03
      Highlight Highlight Die zitierte schwedische Studie sagt, dass übermässiger Konsum zu mehr sexuellen Übergriffen führen kann. Die drei Experten aus der Schweiz werden zu ihrer Meinung dazu befragt. Das ist nicht dasselbe, und der Titel bezieht sich offensichtlich auf die Studie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nkoch 29.01.2020 11:18
    Highlight Highlight ach und noch eine Frage: wieviel ist "zu viel"?
    • SwissWitchBitch 29.01.2020 12:59
      Highlight Highlight Wenn du ohne nicht mehr kannst. Gilt für fast alles.
    • Waldorf 29.01.2020 16:26
      Highlight Highlight Wenn du ohne nicht mehr kannst, ist es bereits einiges zu spät.
  • Mutbürgerin 29.01.2020 11:16
    Highlight Highlight Schweizer schauen gerne Serien, die Gewalt und Kriminalität in den Fokus stellen, wie Bestatter, Wilder und Tatort. Führt das auch dazu, dass die Gewaltbereitschaft bei uns höher ist, als in Mexiko oder Brasilien, wo die Menschen lieber Telenovalas schauen?
    • Marko 32 29.01.2020 12:28
      Highlight Highlight Vielleicht ist es so, dass wenn du in einem Umfeld lebst in welchem du oft reale Gewalt erlebst weniger den Bedarf für Gewalt als Unterhaltung hast.
    • Forest 29.01.2020 16:14
      Highlight Highlight Eines der meisten verkauften Videospiele ist Grand theft Auto. In Grand theft Auto Kannst du nicht nur Fahrzeuge stehlen, du kannst damit in Menschenmengen rein donnern. Es stehen auch diverse Nahkampf und Schusswaffen zu Verfügung mit denen du auf offener Strasse Zivilisten exekutieren kannst. Ich denke der grösste Teil von den Spielern kann Realität und Videospiele voneinander unterscheiden.

      Grand theft Auto ist nur ein Spiel und davon gibt es noch ganz viele wie Call of Duty, Halo oder Counterstrike.

      Ich denke dieses "Kann zu mehr führen" muss nicht zwingend zutreffen.

  • Nkoch 29.01.2020 11:12
    Highlight Highlight Gilt das alles eigentlich nur für Männer? Was machen harte Pornos mit Frauen? Und was ist mit Singles die netterweise auf Pornos zurückgreifen anstatt auf der Strasse alles mit Puls auf Bumsbarkeit anzusprechen?
    • So oder so 29.01.2020 12:11
      Highlight Highlight Ist es Besser wenn Singles denn Dampf in einem Bordell ablassen oder vor dem Pc ? Frauen werden in der Pornoindustrie wie auch in denn Bordellen ausgebeutet.
    • Nkoch 29.01.2020 13:51
      Highlight Highlight ach ja, die Sache mit der Ausbeutung... 🥱 du findest offenbar beides schlecht, darfst du auch. Was das mit meinem Kommentar zu tun hat seh ich aber nicht wirklich.
    • Adam Smith 29.01.2020 15:41
      Highlight Highlight @So oder so Im Gegenteil. Frauen werden für gleiche Arbeit deutlich besser bezahlt als Männer in der Pornoindustrie, was aber auch fair ist auf Grund der Nachfrage.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SwissWitchBitch 29.01.2020 11:07
    Highlight Highlight Korrelation und Kausalität; vielleicht ist es halt genau andersrum: jene die zu sexueller Gewalt neigen, schauen eher solche Pornos?? Würde imho mehr Sinn ergeben.
    • Dong 29.01.2020 11:18
      Highlight Highlight Konsum von mehr Kursen in Wissenschaftlicher Methodik könnte in der Tat zu weniger reisserischen Überschriften führen.
    • Qui-Gon 29.01.2020 13:27
      Highlight Highlight Immer die gleiche Diskussion. Ich habe ausser auf der PS noch nie einen erschossen und habe es auch nicht vor. Zudem fahre ich auf der Strasse anständig Auto...
    • row 29.01.2020 14:00
      Highlight Highlight @Von und zu bis

      Ja natürlich würde das mehr Sinn ergeben. Aber ein Feministisches Narrativ zerstören, das sie jetzt einfach so haben wollen. Ich selbst denke so wie du sagst.
  • Mügäli 29.01.2020 11:06
    Highlight Highlight Früher war‘s das Sexheftli, heute sind die Filmchen, da sehe ich grundsätzlich keine Probleme. Was mir aber schon zu denken gibt, sind Darstellungen von Gewalt und sicher auch die Rolle der Frau in diesen Filmen. Ich frage mich dann schon, sind dies wirklich die ‚nicht ausgelebte aber erstrebenswerte‘ Sexualität des Mannes? Bin ich in meiner Sexualität als Frau so unterschiedlich und geht Mann da immer einen ‚Kompromiss‘ ein? Sieht man sich nicht das an, was man sich insgeheim wünscht?

    Von der Politik erwarte ich mir sofortige Massnahmen betr. Zugang von Minderjährigen ..
    • YB98 29.01.2020 13:00
      Highlight Highlight Bei mir ist es mit Pornos so, wie manchmal bei Video spielen. Es gibt Szenen die entsprechen meiner Wunschvorstellung, aber das sind immer weiche gemütliche Dinge.
      Häufig schaue ich aber auch Sachen, die mich im RL nicht reizen würden auszuprobieren, aber im Video noch cool anzusehen sind.
    • Qui-Gon 29.01.2020 13:39
      Highlight Highlight Also ich als Mann habe schon oft "wtf?!" gedacht. Also nein, das ist sicher nicht für jeden "nicht ausgelebt aber erstrebenswert‘.
    • Mügäli 29.01.2020 14:00
      Highlight Highlight @YB98 - danke für dein Feedback. Das ist bei mir auch so, nur habe ich auch dort Grenzen. Sobald ein Mensch erniedrigt, gequält oder Gewalt angewendet wird, ist für mich die Grenze erreicht. Grundsätzlich kann ein Sexfilm wirklich erregend sein und die Fantasien anregen, nur leider werden in Pornofilmen die Frauen eher als Objekt zur Befriedigung dargestellt und nicht als Lustpartner und daher gefällt es mir persönlich auch nicht. Deshalb auch meine offenen Fragen dazu. Ich habe auch schon in solche Filme reingeguckt aber auf mich hat das alles andere als Erregend gewirkt, eher das Gegenteil..
    Weitere Antworten anzeigen
  • 3l3m3nt4ry 29.01.2020 11:03
    Highlight Highlight Das stimmt in etwa soweit, wie das Ballerspiele Mörder machen...
    • Oigen 29.01.2020 11:27
      Highlight Highlight Hey das trifft zu!

      Ich habe Monkey Island 1+2 gespielt und fahre jetzt als Staatenloser Pirat zur See...

      (zumindest in meiner Fantasiewelt)
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 29.01.2020 12:01
      Highlight Highlight @Oigen
      Cool. Das sollten eir gemeinsam tun.
      Ich hab sogar emailierte Krüge, welche dem Grogg standhalten. Natürlich nach dem guten Rezept:
      Kerosin
      Propylen-Glykol
      Künstliche Süßstoffe
      Schwefelsäure
      Rum
      Aceton
      Rote Farbe
      Scumm
      Schmierfett
      Batteriesäure
      und/oder Pepperonis

      Sicherheitshinweis: Vorsicht! Ätzend!
      😇😂
  • So oder so 29.01.2020 11:03
    Highlight Highlight Und wieso schauen alle so Krampfhaft Pornos ? Hab schon mehrmals von Fachleuten/Psychiater gehört das in der Heutigen Zeit Sex allgegenwärtig ist, aber es immer weniger Praktiziert wird - bleiben darum viele in der Pornofalle hängen. Beim 08/15 Fernsehabend Programm oder Werbung geht's ja bald nur noch um Sexuelle Reize.
    • Auric 29.01.2020 12:01
      Highlight Highlight Weil die Mädels ein Prinz-Komplex haben, weil Ehefrauen nur zum Empfängnis oder beim Fremdgehen willig sind? Keine Ahnung.
    • Shura 29.01.2020 15:20
      Highlight Highlight Auric- bitte sag, dass das ironisch ist. Ansonsten hast du ganz ein übles Frauenbild und behältst deinen Sexismus besser für dich!!!
    • Auric 29.01.2020 15:46
      Highlight Highlight Sexismus [ohne Plural] von der Vorstellung, dass ein Geschlecht dem anderen von Natur aus überlegen sei, getragene Diskriminierung, besonders von Frauen durch Männer

      Ich habe die überlegenheit der Männlichkeit ausgedrückt??
      Oder eher das Männer in unsere Gesellschaft DIE arme Schw... sind die oversexed and underfucked durchs Leben gehen? Der Pornokonsum spricht dafür. 😞
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vergugt 29.01.2020 11:03
    Highlight Highlight Ich finde es gut, dass das Thema angesprochen wird, aber habe das Gefühl, dass die Realität krasser ist.

    Auf den Porno-websites beinhalten 90% der Filmchen sehr harte und extreme Praktiken. Deepthroaten bis die Frau würgt, ultraharter Analsex ohne irgenwelches Vorspiel, ein halber Liter Sperma über den ganzen Körper verteilt. Absolut o.k. wenn Menschen das machen möchten, aber das repräsentiert mMn nicht im entferntesten, wie die meisten Menschen eine natürliche, selbstgesteuerte Sexualität leben würden. Aber die Meisten werden das dann als normal ansehen - finde ich problematisch.
    • Baccaralette 29.01.2020 12:04
      Highlight Highlight Danke dir für dieses Statement. Ich sehe das ähnlich.

      Und gerade deshalb denke ich, auf junge Männer, die sich noch in der sexuellen Entwicklung befinden, hat die Verfügbarkeit solcher Filmchen einen grossen Einfluss auf die Entwicklung und schlussendlich auch darauf, was man als 'normal' anschaut. Will eine Frau nicht schlucken oder Sperma ins Gesicht ist sie schlicht nicht normal.
    • AngelitosHE 29.01.2020 12:47
      Highlight Highlight Ich hab mit jungen Jahren angefangen Pornografie zu konsumieren und Computerspiele ab 18 zu spielen.

      Ich bin jedoch sehr weit davon entfernt meine Partnerin im Bett zu massakrieren. Ich verabscheue zudem Gewalt in jeglicher Form.

      Bin ich jetzt ne ausnahme oder hab ich einfach den gesunden Menschenverstand Real und Fiktiv zu unterscheiden?


    • Qui-Gon 29.01.2020 13:42
      Highlight Highlight Die meisten sehen das als normal an? Echt jetzt? Dann ist das aber nicht ein Problem des Mediums, sondern des Umfelds. Oder glauben die auch, es gebe Zauberschulen und Superhelden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • salamandre 29.01.2020 11:01
    Highlight Highlight mir gibt der Pornokonsum eine gewisse Sexuelle Freiheit die ich früher nicht hatte.
    • ursus3000 29.01.2020 11:38
      Highlight Highlight ähmm , welche ? Hast du auch sonst zuwenig Fantasie ?
    • salamandre 29.01.2020 11:53
      Highlight Highlight ursus das weiss ich nicht, aber ob die Frau Lust hat oder nicht, ist mir heute ziemlich egal.
    • ursus3000 29.01.2020 12:00
      Highlight Highlight Das kann man auf 2 Arten verstehen , die eine ist ganz schlecht
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cirrum 29.01.2020 10:54
    Highlight Highlight Traurig.. die ganze Romantik geht flöten. die Leute haben ein gestörtes Bild und schaffen es gar nicht mehr herauszufinden, welche Bedürfnisse man wirklich hat. Dadurch sind sie frustriert und das ganze Sexualverhalten ist gestört...
    • Trump's verschwiegener Sohn 29.01.2020 11:38
      Highlight Highlight Das ist wahrscheinlich allgemein das grösste Problem der Menschheit, dass zu viele es nicht mehr schaffen, herauszufinden, was sie wirklich wollen.

      Wir wurden als Originale geboren und sterben als Kopien.
  • Hummingbird 29.01.2020 10:53
    Highlight Highlight Am besten wäre, Sex hätte bei Frauen gesellschaftlich einen positiven Stellenwert. So könnten beide Geschlechter ihre Sexualität frei ausleben, ohne sich hinter Pornos verstecken zu müssen. Es sollte möglich sein, seinen z.B. Arbeitskollegen oder seine Arbeitskollegin zu fragen, ob sie Lust hat auf Sex, und dann dies auch ausleben zu können, ohne dass die Frau als billige Schlampe oder der Mann als Täter/Wichser betitelt wird. Es lebe die sexuelle Freiheit, von der die westliche Gesellschaft noch viel weiter entfernt ist als angenommen.
    • So oder so 29.01.2020 11:15
      Highlight Highlight Ach, da kommt mir die Affen Art in denn Sinn die Probleme/Konflikte mit Sex Lösen - da sind sie uns voraus.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 29.01.2020 11:33
      Highlight Highlight Das wäre wirklich eine schöne Vorstellung. Aber leider unterstellt man sich immer noch zu sehr fremden, und vor allem realitätsfremden Vorstellungen.
      Es sollte doch echt kein Problem sein, wenn man einfach freundlich fragt. Man kann ja genau so freundlich ablehnen.
    • Hummingbird 29.01.2020 11:46
      Highlight Highlight Wieso die vielen Blitze? In Pornos schaut man, v.a. Mann, sich hemmungslos an, wie Frauen Sex geniessen, oder vermeindlich geniessen. Im realen Leben müssen Mann und Frau sich verstecken, sind verkrampft, haben Angst, und können ihre Sexualität meist nur bruchteilhaft ausleben. Pornos sind ein Ersatz für das, was man sich in der Realität wünscht. Und wieso ist es in der Realität nicht möglich? Eben weil v.a. Frauen schnell als Schlampe und Männer als Täter gelten, wenn sie zur Sache gehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Antinatalist 29.01.2020 10:53
    Highlight Highlight Die alles erdrückende Evidenz heisst: " kann".

    Das Leben eines Menschen kann zum Problem werden. Am besten ist, wir verhindern es.

    Was wohl Simon Bingelhelm für Pornos konsumiert hat?!
    • plop 29.01.2020 11:45
      Highlight Highlight Ich las mal diese schöne Überschrift in der Zeitung:

      "Potenziell gefährlich sind wir alle"

  • Hades69 29.01.2020 10:51
    Highlight Highlight Diese ganze Porno Industrie verbiegt die Realitaet. Sex ist was heiliges und ohne wahre Liebe wird der Partner objektiviert, was schlussendlich fuer Einen von Beiden zu Leid und Kummer fuehrt. Soviele einsame Menschen auf der Suche nach Ihrer Egobefriedigung unfaehig "Ich liebe dich" von Herzen zu sagen.
    • Hoodie Allen 29.01.2020 11:12
      Highlight Highlight Ich hoffe doch sehr, das sich die 69 im Namen auf deinen Jahrgang bezieht😂
    • Hades69 29.01.2020 11:18
      Highlight Highlight 69 ist eine wunderschoene Stellung. Meine Lieblings 😘 wo ist die Verbindung?
    • Qui-Gon 29.01.2020 13:53
      Highlight Highlight "Sex ist was heiliges und ohne wahre Liebe wird der Partner objektiviert"

      Aha. Schön, wenn das für dich so ist. Wieso dürfen es aber andere nicht mal rein physisch geniessen? Klar geht das.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Allion88 29.01.2020 10:49
    Highlight Highlight ist das die gleiche fundierte "studie" wie die bezüglich ballergames?
  • Nkoch 29.01.2020 10:44
    Highlight Highlight Ich glaube einfach nicht dass der Konsum allein das alles auslöst wenn man nicht unabhängig davon schon ne Veranlagung hat. Wie so oft...
  • Pümpernüssler 29.01.2020 10:39
    Highlight Highlight Dass der Pornokonsum aber auch positive Effekte auf die eigene Sexualität hat, wird ignoriert. Einfach weiter Porno als Schlimm zu propagieren ist realitätsfremd. Fetische entwickeln sich in der Kindheit. Der Pornokonsum führt nicht zwingend zu neuen Fetischen. Dass sich Teenies Gewaltpornos anschauen, ist wohl mehr Neugier als Neigung.

    Dieser Artikel liest sich wie ein Bericht zu gewalttätigen Videospielen. Polemik ungestützt auf Langzeitstudien.
    • Alathea 29.01.2020 11:19
      Highlight Highlight Ich fand den ersten Artikel zum Thema schlimmer, die Experten relativieren ja recht. Und es sind halt auch Experten die in ihrem Berufsalltag mot dem extremen zu tun haben. Trifft das auf jeden zu? Bei weitem nichtm Und wie du und die Experten treffend bemerken fehlen halt langzeit studien. Eine Korrelation scheint vorhanden aber was jetzt zu was führt ist halt die Frage...
    • homo sapiens melior 29.01.2020 11:44
      Highlight Highlight Dass Fetische in der Kindheit entstehen ist ein Wissenschaftsmythos. Es gibt keine voll anerkannte Ursache für Fetischismus, sondern nur haufenweise Theorien. Und diese Theorien haben längst nicht alle mit der Kindheit zu tun.
    • Pümpernüssler 29.01.2020 12:01
      Highlight Highlight @homo sapiens melior

      Liegt halt auch daran, dass Menschen mit Fetischen sich oftmals schämen darüber zu reden. Vorallem gibt es nie eine Garantie, dass die Befragten auch die Wahrheit sagen. Theorien in der Wissenschaft kriegen trotzdem ihre Anerkennung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • fabsli 29.01.2020 10:36
    Highlight Highlight Vorallem fällt mir auf, wie unterschiedlich die beiden Geschlechter die Fragen beantworten.
    • Pjoter Lindowski 29.01.2020 11:01
      Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht!
      Männer sind anders als Frauen und der Unterschied muss auch sein, das ist biologisch und evolutionär bedingt.
      Und anstatt diese Unterschiede zu fördern und respektieren, will man Mann und Frau gleichmachen, das kann nur in die Hose gehen.
    • homo sapiens melior 29.01.2020 11:50
      Highlight Highlight Niemand will Frau und Mann gleich machen. Nur Rechte und Chancen sollen gleich sein.
      Dir, Pjoter, fällt ja nicht mal auf, dass du zuerst Männer/Mann und danach erst Frauen/Frau sagst. Und das, obwohl doch im Alphabet das F vor dem M kommt.
      Warum du das so machst? Weil es dir bis in die Knochen drin steckt, dass der Mann vor der Frau kommt. Weil es so gewöhnlich und normal ist, dass Männer zuerst und zuvorderst sind, dass du es gar nicht bemerkst.
      Üblicherweise kommt jetzt an dieser Stelle eine Beschimpfung zurück wegen Kleinlichkeit, Übertreibung oder sonstwas Aggressives.
    • Nkoch 29.01.2020 11:51
      Highlight Highlight Pjoter... und das hat was genau mit dem Thema zu tun?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 29.01.2020 10:32
    Highlight Highlight Ist es sexuell abnormal dass man am liebsten Pornos schaut, die sich an schönen Stränden und Palmenparadiesen abspielen und dann eigentlich mehr Lust auf Ferien allgemein bekommt denn spezifisch auf Sex?
    • AllknowingP 29.01.2020 10:40
      Highlight Highlight Es könnte schlimmer sein.
    • Team Insomnia 29.01.2020 10:43
      Highlight Highlight Gute Frage... Habe auch eine: Ist es pervers sich selbst zu blitzen🤷‍♂️🙄🤔🤭?
    • Eiswalzer 29.01.2020 10:47
      Highlight Highlight Nicht abnormal... einfach pervers😂😉
    Weitere Antworten anzeigen

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