Facebook
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epa05179936 Facebook founder Mark Zuckerberg (L) runs across Pariser Platz square with bodyguards in Berlin, Germany, 25 February 2016. Mark Zuckerberg, founder and chief executive of the social networking giant Facebook, has arrived in Berlin for two days of talks as Germany debates how to tackle online xenophobia and hate speech amid an influx of refugees. Facebook agreed in December 2015 to abide by German laws on hate speech on their sites in Germany, responding to complaints by the government that they are too slow to take down xenophobic abuse posted online.  EPA/PAUL ZINKEN

Hier joggte Mark Zuckerberg mit Bodyguards durch Berlin. archivBild: EPA

So schützt sich der Facebook-Chef vor Kugeln, Autobomben und wütenden Angestellten



Stell dir vor, du bist Tech-Multimilliardär, willst aber weiterhin in deinem Unternehmen zum Rechten schauen und musst dich vor allen möglichen und unmöglichen Bedrohungen schützen. Die Rede ist von Mark Zuckerberg.

Business Insider berichtet, wie sich der 34-Jährige, der 60 Milliarden Dollar schwer ist, schützen lässt. Das US-Medium beruft sich auf Angaben von anonymen Informanten, darunter ehemalige Mitarbeiter von Facebooks Global Security. Das ist die Sicherheitsorganisation innerhalb des Konzerns, die für den Schutz des Firmengründers verantwortlich ist.

Der Business-Insider-Artikel befindet sich hinter einer Paywall, wir fassen nachfolgend die wichtigsten und schrägsten Fakten zu Zucks Sicherheitsvorkehrungen zusammen.

Zuckerbergs Security-Leute tarnen sich als normale Angestellte

Bei firmeninternen Zusammenkünften, an denen Mark Zuckerberg zur Belegschaft spricht, sitzen die Mitglieder seines persönlichen Sicherheitsteams nicht nur zuvorderst im Raum. Sie tarnen sich auch als reguläre Facebook-Mitarbeiter und mischen sich unter das Publikum. So sollen sie Überraschungsattacken im Keim ersticken.

Ein Parkverbot gegen Autobomben

Im Gegensatz zu anderen CEOs sitzt Zuckerberg immer noch in einem offenen Büro mit Mitarbeitern. Und dieses Grossraumbüro befindet sich über Mitarbeiterparkplätzen des Unternehmens. In der Garage sei es allerdings unmöglich, direkt unter Zucks Schreibtisch zu parken. Damit niemand eine Autobombe unter seinem Hintern zünden kann.

Der kugelsichere Konferenzraum

In dem offenen Büro, in dem Zuck sitzt, befindet sich auch ein grosser, mit Glaswänden versehener Konferenzraum in der Nähe seines Schreibtischs. Dieser Konferenzraum ist gleichzeitig ein «Panic Room», in den Zuck flüchten und einen Alarmknopf drücken kann, falls er angegriffen wird – oder wenn es zu einem Amoklauf in Palo Alto kommen sollte. Natürlich sind die Fenster des Konferenzraums kugelsicher.

Zuckerberg soll eine geheime Panikrutsche haben

Es wird gemunkelt, dass der besagte Konferenzraum eine geheime «Panikrutsche» hat, über die das Sicherheitsteam Zuckerberg durch den Boden evakuieren kann. Dies für den Fall, dass er das Gebäude schnell verlassen muss. Allerdings konnten nicht alle Sicherheitsmitarbeiter, mit denen Business Insider gesprochen hat, die James-Bond-Falltür bestätigen.

Auf einen Feierabend-Drink in die Bar ...

Angesichts der oben geschilderten Sicherheitsmassnahmen in den Facebook-Räumlichkeiten verwundert es nicht, dass Zucks Security-Leute ausserhalb des Firmengeländes noch vorsichtiger ans Werk gehen. Sein persönliches Sicherheitsteam fahre ihn überall hin, und wenn er auf einen Drink in eine Bar gehe, werde das Lokal frühzeitig durchsucht, um sicherzustellen, dass alles seine Ordnung hat.

So ein Brimborium gibt es, wenn Zuck von zu Hause weg will ...

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Video: YouTube/Achab Achaia

Insgesamt seien inzwischen mehr als 70 Personen im Executive Protection Team von Facebook unter der Leitung eines ehemaligen Secret-Service-Agenten beschäftigt, schreibt Business Insider in der Zusammenfassung des Exklusivberichts.

2018 informierte der Social-Media-Riese in seinem Jahresbericht zuhanden der Investoren, dass man sich Zucks Schutz über 10 Millionen Dollar kosten lässt. Das war sogar für US-Verhältnisse ein Rekord, wie CNBC berichtete. Und die Sicherheitskosten dürften nicht kleiner geworden sein ...

PS: Und so sieht's bei Zuck zu Hause aus ...

Die Privatadresse des Facebook-Gründers ist kein Geheimnis. 1456 Edgewood, Palo Alto. Doch bei Google Street View sind die Eingänge zum Anwesen unkenntlich gemacht.

Um ungestört leben zu können, kaufte Zuck 2013 vier Nachbargrundstücke für insgesamt 30 Millionen Dollar auf – das Vierfache dessen, was seine eigene Villa gekostet hat.

Willkommen bei den Zuckerbergs – 5 Schlafzimmer, 5 Badezimmer

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Video: YouTube/Celebrity Homes & Mansions

Um seine Privatsphäre zu schützen, hat Zuckerberg die benachbarten Häuser nicht etwa abreissen lassen. Er vermietet sie seither selber, angeblich an bisherige Bewohner.

Und einen, äh, Wachhund gibt's auch ...

Bild

Er heisst Beast und hat ein eigenes Facebook-Profil ... bild: facebook.com/zuck

(dsc, via Fast Company)

Seit 2014 wissen wir, wie Apple seine Top-Manager schützt ...

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Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Beasty 12.03.2019 01:14
    Highlight Highlight Verkauft allle unsere Daten aber lässt sich bei Google Maps seinen Hauseingang verpixeln...
    • Blitzmagnet 12.03.2019 08:52
      Highlight Highlight Natürlich, er weiss genau wieso.
      Ein Drogenboss wird in der Regel seine Ware auch nicht anfassen.
  • Avenarius 11.03.2019 01:56
    Highlight Highlight Weniger Bodyguards wären eindeutig besser! Also wegen der Überwachung durch Facebook.
  • Yamamoto 10.03.2019 20:27
    Highlight Highlight Vielleicht würde er seine Ressourcen besser in den Datenschutz für seine User investieren... ah stimmt, diese gehen ihm vermutlich am Allerwertesten vorbei und leider gelangt FB auch an Daten von Nichtusern, was ich für äusserst problematisch halte.
  • RandyRant 10.03.2019 20:10
    Highlight Highlight Was war "Lifelog" und warum wurde es mit Facebook unnötig?
  • DaR 10.03.2019 20:09
    Highlight Highlight Wie gewonnen so zerronen. Seine Gier ist unerträglich
  • Gubbe 10.03.2019 18:50
    Highlight Highlight Sicher hat er einen Wagen voraus mit Spruchband: Achtung, hier kommt Herr Zuckerberg?. Ha, eine Perücke auf und keiner erkennt den Zuckerberg.
  • lilie 10.03.2019 18:32
    Highlight Highlight Ich sehe da jetzt keine aussergewöhnlichen Sicherheitsmassnahmen. 🤔
    • Safado 11.03.2019 09:20
      Highlight Highlight Stimmt. Mache ich ja genau so.
    • lilie 11.03.2019 14:57
      Highlight Highlight @Safado: Zu wieviel Milliarden darf ich denn gratulieren?
  • Coffeetime 10.03.2019 17:49
    Highlight Highlight In der ständigen Angst Leben ist nicht mein Traum....
  • Ueli der Knecht 10.03.2019 17:29
    Highlight Highlight "Hier joggte Mark Zuckerberg mit Bodyguards durch Paris. archivbild: epa"

    Auf dem Archivbild wird Mark Zuckerberg nicht in Paris gezeigt sondern auf dem Pariser Platz in Berlin, vor der amerikanischen Botschaft am Brandenburger Tor.

    Google Streetview (für die Umweltbewussten, die Flugkosten sparen wollen):
    https://www.google.com/maps/@52.5162337,13.3787426,3a,75y,247.87h,98.51t/data=!3m7!1e1!3m5!1sAF1QipNn2Y_C4YqnZLSaYSrJy-xPkgl2hJYuCoERzaZK!2e10!3e11!7i5376!8i2688
  • antivik 10.03.2019 16:11
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • Herr Noergler 10.03.2019 16:00
    Highlight Highlight Schön, wenn man als Chef so beliebt ist bei den Mitarbeitern.
    • _kokolorix 11.03.2019 21:36
      Highlight Highlight Ja, muss eine sehr entspannte Atmosphäre sein...
  • Muselbert Qrate 10.03.2019 15:22
    Highlight Highlight Meeeeeega spannend...
  • nachwievor 10.03.2019 14:57
    Highlight Highlight "Hier joggte Mark Zuckerberg mit Bodyguards durch Paris."

    Ist der Pariser Platz nicht in Berlin?
    Deutsch beschriftete Strassenschilder dürften in Frankreich selten sein

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