Sport
Schaun mer mal

Glück im Pech: Jan-Lennard Struffs Rahmenball wird zum genialen Smash-Stoppball

Glück im Pech: Struffs Rahmenball wird zum genialen Smash-Stoppball

02.10.2017, 16:3902.10.2017, 17:43

Ob er das genau so beabsichtigt hat? Jan-Lennard Struff punktet in Peking gegen Landsmann Mischa Zverev auf ganz besondere Weise. Struff trifft den Ball bei einem Smash nicht wunschgemäss, aber wenigstens trifft er ihn überhaupt. So endet der Ballwechsel mit einem Stoppball, den man so nicht alle Tage sieht. Allerdings bringt es letztlich nichts: Struff verliert den Match, Zverev zieht mit 5:7, 6:4, 6:4 in die zweite Runde ein. (ram)

Video: srf

60 Sportfotos, die unter die Haut gehen

1 / 62
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
7. Februar 1988: Michael Jordan gewinnt beim NBA-All-Star-Game den Slam-Dunk-Contest. Bei seinem letzten Versuch springt er von der Freiwurflinie ab.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Nati-Star Breel Embolo ist offiziell ein Straftäter – es begann mit der Abfuhr einer Frau
Breel Embolo ist rechtskräftig wegen Drohungen verurteilt. Rekonstruktion einer nächtlichen Eskalation, die Einfluss auf seinen Marktwert haben könnte.
Die Unschuldsvermutung gilt nicht mehr: Das Urteil des Basler Appellationsgerichts gegen Breel Embolo ist rechtskräftig geworden. Der Fussballstar hat auf eine Beschwerde am Bundesgericht verzichtet. Der 29-Jährige ist wegen mehrfacher Drohung zu einer bedingten Geldstrafe von 45 Tagessätzen à 3000 Franken verurteilt. Die Probezeit beträgt zwei Jahre und läuft nun. Die Höhe des Tagessatzes ist einkommensabhängig. Die Justiz geht aufgrund älterer Angaben von einem Einkommen von mindestens 1,8 Millionen Franken pro Jahr aus.
Zur Story