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Diese 5-Jährige wurde wegen ihrer Frisur gemobbt – die Lehrerin hatte eine kreative Lösung



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screenshot abc

Die fünfjährige Priscilla geht in Willis, Texas, in den Kindergarten. Als ihre Kindergärtnerin Shannon Grimm bemerkte, dass das kleine Mädchen nur noch demotiviert und traurig in den Kindergarten kam, fragte sie die Kleine, was los war.

Priscilla erzählte ihr, dass sie wegen ihrer Frisur gemobbt werde: «Du siehst wie ein Junge aus.» Die Mutter habe ihr die Haare kurz geschnitten. Priscilla kam nur noch mit einem Hut oder einem Kapuzenpulli in den Kindergarten und weigerte sich, ihre Haare zu zeigen.

Weil das Problem über das gesamte Schuljahr blieb, dachte sich die Kindergärtnerin eine kreative Lösung aus. Sie schnitt sich ihre hüftlangen Haare zu einem Kurzhaarschnitt. Zu CNN sagte sie:

«Was gibt es für einen besseren Weg, als den Schülern zu zeigen, dass man aussehen kann, wie man will, und sich immer noch treu bleiben kann? Also schnitt ich mir die Haare.»

Shannon Grimm

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Die Lehrerin und die kleine Priscilla. screenshot abc

Und weiter: Die Lehrerin vermisse zwar ihre langen Haare, aber das sei die Lektion Wert, die sie den Kindergärtnern beibringen konnte. Denn: Die anderen Kinder haben aufgehört, Priscilla wegen ihrer Haare zu mobben. (jaw)

Eine Prothese für das Pony

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hardy18 21.02.2019 13:08
    Highlight Highlight Vielleicht ist es auch ihr Job, denen Kindern beizubringen wie man sich zu verhalten hat.
    Und das es ein Jahr lang dauert das Problem in Angriff zu nehmen ist ein Armutszeugnis.
  • Damuck 21.02.2019 10:15
    Highlight Highlight Ich hatte als Bueb lange Haare (Alain Suter Fan, WM 94 und so...). Als ich dann an die Kantonsschule (Haifischbecken!) kam, wurde ich insbesondere von einem 5 Jahre älteren Schüler systematisch fertiggemacht. In jeder Pause die selben Sprüche. Nach 9 Monaten(!) hat er dann aufgegeben, da ich ihn konstant ignoriert habe. Ein anderer mit langen Haaren ist aber leider daran kaputt gegangen. Er kam nach den Sommerferien nicht mehr zurück.
    Ich liess meine Haare dann trotzdem schneiden. Aber nur weil mir mein Grosi (alte Garde) 50 Franken dafür gab. Das waren umgerechnet immerhin 5 Kisten Bier!
  • Calvin Whatison 20.02.2019 11:02
    Highlight Highlight Ich kenne genügend, die nach dem Müsterchen rosa für das Meiteli und blau für‘s Bübchen leben. Sie nennen sich auch noch Weltoffen, und wehe man rüttelt an ihren Luftschlössern.


    So genug gelästert, Zeit mein lila Hornpferdchen zu satteln um ein bisschen durch die Lüfte zu sausen. 😂😂😂
  • Gsnosn. 20.02.2019 10:17
    Highlight Highlight Das eigene Selbstvertrauen stärken ist das beste! Scheiss auf die anderen, gute Lehrerin
  • just sayin' 20.02.2019 10:08
    Highlight Highlight sehr schön reagiert!

    es ist wichtig zu lernen mit konflikten umzugehen
    es ist aber auch wichtig zu sehen, dass mann unterstützt wird
  • 3,2,1... vorbei 20.02.2019 09:53
    Highlight Highlight Kinder können echt fies sein. ABER das ganze müssen sie auch von irgendwo her haben.
    Ich versuche meine Kinder möglichst "Geschlechtsneutral" zu erziehen. Sprich: Bub darf mit Puppen spielen, sich die Nägel lackieren ect.
    Und mein Meitli mithelfen beim Autoreifen wechseln, mit Autos spielen was weiss ich.
    Ich musste auch schon bei den Verwandten eingreifen, als Sie sagten: Aber das ist doch etwas für Meitli

    Ein Kind wird noch genug früh sich mit dem Rollenbild Mann / Frau auseinandersetzen müssen. Lassen wir die Kinder doch so wie Sie sind.
    • goschi 20.02.2019 10:09
      Highlight Highlight ich versuche bei meinen zwei Buben auch immer Gegenzusteuern, wenn irgendwas "aber das isch für meitschi!!" kommt und selbst mein Verhalten dahingehend zu ändern, dass ich hier keine Spuren vorgebe, also zB nicht nur blaues Actionzeugs kaufe, sondern auch mal bewusst vermischt.

      Das funktioniert recht gut und letztens habe ich stolz gesehen, wie der ältere (7) auf dem Spielplatz einem Buben beisprang, den andere hänselten, weil er einen rosa Pulli hatte, das machte mich sehr stolz.

      Es liegt an uns Eltern ein Vorbild zu sein!!
    • Spirulina 21.02.2019 15:15
      Highlight Highlight Find ich gut, mach ich auch so. Sehr gewollt ist aber dann, die Mädchen AUSSCHLIESSLICH blau anzuziehen und den Jungen nur noch Puppen zu schenken. Oft kristallisiert sich eben doch eine Tendenz zu den ursprünglichen Vorlieben heraus, denn die kommen ja auch nicht von ungefähr. Einfach unverkrampft bleiben, dann kommt’s bestimmt gut.
    • Pingupongo 21.02.2019 18:46
      Highlight Highlight Find ich eine tolle Einstellung. Für mich war's als kleines Mädchen auch immer das Grösste wenn sich mein Papi rasierte und ich daneben mir auch Rasierschaum ins Gesicht schmieren und mit einem klingenlosen “Rasierer“ wegschaben durfte. 😅 hach, schöne Erinnerung
  • G. Samsa 20.02.2019 09:27
    Highlight Highlight Cool. Mit gutem Beispiel voran!
    Für eine Frau ein hoher Preis, die eigenen Haare abzuschneiden. Und trotzdem hat sie es gemacht.
    • Lamino 420 20.02.2019 10:03
      Highlight Highlight Für einen Mann wäre es auch ein hoher Preis. 😉 Coole Aktion!
  • aglio e olio 20.02.2019 09:02
    Highlight Highlight Coole Aktion.
    Und traurig dass wir unseren Kindern immer noch derartige Klischees beibringen.
    • Clife 20.02.2019 10:47
      Highlight Highlight Bei uns (in Europa) sind es eher ethnische Klischees, die vorherrschen. Zumindest habe ich noch nie Mobbing aufgrund vom Aussehen gesehen. Ausnahme: Gewicht
    • aglio e olio 20.02.2019 12:47
      Highlight Highlight Bezüglich der Haarlänge wird vor allem bei Kindern ständig rumgelabert. "Siehst aus wie ein Bub" oder umgekehrt höre ich regelmässig.
      Die Anpassungsmentalität der Erwachsenen bei Kleidern, sollte auch dir nicht verborgen bleiben.
      Und wer etwas aussensteht, über den wird auch abgelästert. Meist von denen, die sich nicht trauen zu sich selbst zu stehen. Bloss nicht anecken...
      Wir sind eine Mobbingkultur.
    • Kleene 20.02.2019 13:51
      Highlight Highlight Mobbingkultur, wie wahr. Sollte das nächste Wort des Jahres werden.

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