USA
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President Donald Trump stops to speak to members of the media as he arrives for Easter services with first lady Melania Trump at Episcopal Church of Bethesda-by-the-Sea in Palm Beach, Fla., Sunday, April 1, 2018. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Bild: AP/AP

Trump lehnt Kompromiss im Streit über «Dreamer» ab



Im Streit über den Status von geduldeten Einwanderern in den USA lehnt Präsident Donald Trump eine Zusammenarbeit mit den oppositionellen Demokraten ab. Es werde keine Übereinkunft zu den sogenannten Dreamern geben, schrieb der Republikaner am Sonntag auf Twitter.

Die Grenzschutzbeamten an der Grenze zu Mexiko könnten ihre Arbeit wegen Gesetzen, die auf die Demokraten zurückgingen, nicht richtig erledigen. Die Republikaner müssten deswegen den radikalen Weg gehen. So sollten sie strengere Gesetze durchsetzen, forderte Trump.

Bei dem Streit über die Dreamer geht es um 1,8 Millionen junge Einwanderer, die als Kinder vor allem aus Mexiko in die USA kamen. Sie waren wegen einer Regelung aus der Zeit von Trumps Vorgänger Barack Obama vor Abschiebungen geschützt.

Trump ist zwar auch für ihren Schutz. Er fordert aber den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko und hat dafür nicht genügend Geld vom Kongress bewilligt bekommen. (viw/sda/reu)

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    Alle Leser-Kommentare
  • _kokolorix 02.04.2018 10:48
    Highlight Highlight Er könnte ja die Mauer aus der eigenen Tasche bezahlen. Schliesslich hat er vollmundig versprochen, dass Mexiko dafür aufkommen wird.
    Im Moment sieht es ja eher so aus, dass mit Mexiko ein vertragsloser Zustand ansteht, als das auch nur ein Pesos für die Mauer fliesst.
    Und falls er sich doch noch zum Bau durchqängelt, die Mauer dürfte zum grössten Teil von Mexikanern gebaut werden. Zumindest die Schlepper und Drogenkartelle werden das zu ihrem Vorteil zu nutzen wissen
  • lilie 02.04.2018 08:55
    Highlight Highlight Ach ja, es gibt keinen Kompromiss, es wird die harte Linie gefahren... Und morgen merkt er, dass er so auch nicht weiter kommt, dann sind Kompromisse doch wieder en vogue, aber da er eh keine Ahnung hat und auch nicht verhandeln kann, passiert am Schluss NICHTS. Seine "harte Linie" ist in Wirklichkeit ein Zickzackkurs. Und am Ende verschwindet er in seinem Hasenbau und lässt seine "Mitarbeiter" das ganze Schlamassel ausbaden...
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 01.04.2018 20:54
    Highlight Highlight Weshalb braucht Trump eigentlich Geld vom Kongress für die Mauer? Die wird doch von Mexiko bezahlt?

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