Luftfahrt
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epa05657554 Malaysian Grace Subathirai Nathan (top, obscured), whose mother Anne Daisy was on board missing flight MH370, leaves a banner on the ground during a press conference at Kuala Lumpur International Airport in Sepang, Malaysia, 03 December 2016, before her trip to Madagascar. Family members of passengers onboard Malaysia Airlines Flight MH370, Malaysian Grace Subathirai Nathan, Jiang Hui and Bai Shuan Fu of China, mounted a debris-hunting trip to Madagascar aimed at searching for clues to what happened to the plane that went missing on 08 March 2014 while en route from Kuala Lumpur to Beijing with 239 people on board. Investigators have identified debris collected, believed to belong to the wreckage of the missing airliner, all found off Africa’s east coast. In a Facebook statement, Malaysian Grace Subathirai Nathan said the relatives will travel to Madagascar to further the search with six other next-of-kin.  EPA/FAZRY ISMAIL

Das vermisste Flugzeug der Malaysia Airlines wird nicht weiter gesucht. Bild: FAZRY ISMAIL/EPA/KEYSTONE

Suche nach dem vermissten Flug MH370 der Malaysia Airlines wird eingestellt 



Fast drei Jahre nach dem ungeklärten Verschwinden des Flugs MH370 der Fluglinie Malaysia Airlines ist die Suche nach der Maschine eingestellt worden. Das teilte die Koordinierungsstelle für die Suche am Dienstag in Australien mit.

An Bord der Maschine, die am 8. März 2014 von den Radarschirmen verschwand, waren 239 Menschen. Das Flugzeug war damals auf dem Weg von der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur in die chinesische Hauptstadt Peking.

Das Verschwinden der Maschine gehört zu den grössten Rätseln der Luftfahrtgeschichte. In der offiziellen Mitteilung zum Ende der Suche heisst es: «Heute hat das letzte Suchboot die Unterwassersuche beendet. Der Malaysia-Airlines-Flug MH370 hat in dem 120'000 Quadratkilometer grossen Suchgebiet im südlichen Indischen Ozean nicht lokalisiert werden können.» Deshalb sei die Suche nun eingestellt worden.

«Die Entscheidung (...) ist nicht leichtfertig getroffen worden und auch nicht ohne Trauer», heisst es weiter in dem Communiqué. Die Hoffnung, dass das Flugzeug doch noch gefunden werde, wolle man aber nicht aufgeben. Die Entscheidung wurde von den Behörden in Malaysia, Australien und China gemeinsam getroffen, die an der Koordinierungsstelle beteiligt sind.

(gin/sda/dpa)

MH370: Eine Suche, die die Welt bewegte:

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    Alle Leser-Kommentare
  • Meitlibei 17.01.2017 11:01
    Highlight Highlight Ist eigentlich schon erstaunlich, da weiss Google, Facebook und andere fast ständig wo ich bin aber hier hatte man von Anfang an keine Ahnung wo suchen. Der Abbruch ist verständlich aber für die Angehörigen keine leichte Bürde.
  • 7immi 17.01.2017 08:15
    Highlight Highlight schade aber verständlich, so sucht man nicht nach der nadel im heuhaufen, sondern nach dem heuhaufen, in dem die nadel ist. dennoch hoffe ich, dass man das geld zusammenbringt, privat weiterzusuchen. für die anhgehörigen und die luftsicherheit.

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