Interview
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Stefan Lischka, Fluglotse

Stefan Lischka sorgt sich um die Zukunft der Fluglotsen.  Bild: emily engkent

Interview

Fluglotsen auf der Anklagebank: «Wir können unseren Job so nicht mehr machen»

Gleich drei Schweizer Fluglotsen müssen sich derzeit vor Gericht verantworten. Im Interview sagt Stefan Lischka, Fluglotse am Flughafen Zürich, warum das so gravierend ist. 



Fluglotsen haben einen hochkomplexen Job. Von ihrem Tower aus müssen sie immer alles genauestens im Blick haben. Sie dürfen sich keine Sekunde ablenken lassen und müssen dafür sorgen, dass die Piloten in ihren Maschinen sicher in die Luft und sicher wieder auf den Boden kommen. Der Druck ist gross, die Verantwortung noch grösser. Macht ein Fluglotse einen Fehler, so kann das hunderte Menschen das Leben kosten.

Tote gab es in der Schweiz seit dem Crash zweier Maschinen in Überlingen (D) beim Bodensee im Jahr 2001 zwar keine mehr. Fehler unterliefen den Fluglotsen allerdings immer wieder. Darunter auch solche, die dazu führten, dass sich zwei Flugzeuge gefährlich nahe kamen. Doch keiner dieser Vorfälle veranlasste die Staatsanwaltschaft dazu, Anklage zu erheben. Bis im Dezember 2014.

Seither hat die Staatsanwaltschaft gleich drei Fluglotsen vor Gericht gebracht. Gemeinsam haben die Fälle, dass den Fluglotsen zwar Fehler unterlaufen sind, jedoch nichts passiert ist und niemand zu Schaden kam. Ein rechtskräftiges Urteil liegt bisher noch nicht vor. Ein Fall ist am Bezirksgericht Bülach, zwei am Bundesgericht hängig.

Was bedeutet dieses Umdenken der Staatsanwaltschaft und was löst das bei den Fluglotsen aus?

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Video: srf/Emily Engkent

Herr Lischka, gleich drei Berufskollegen von ihnen sitzen derzeit auf der Anklagebank. Ist bei den Fluglotsen Feuer im Dach?
Stefan Lischka: Was uns Fluglotsen derzeit sehr beschäftigt, ist, dass man uns vorwirft, wir würden nicht sorgfältig genug arbeiten. In den Anklageschriften der Staatsanwaltschaften klingt es so, als ob wir uns nicht genug Mühe geben. Darum fühlen sich auch so viele Fluglotsen von den Gerichtsfällen betroffen und darum sind die Gerichtssäle bei jeder Verhandlung immer voller solidarischer Kollegen. Wir alle wissen, dass wir unser Bestes geben und dass das, was den drei angeklagten Fluglotsen passiert ist, uns allen auch hätte passieren können.

«Sicherlich habe ich auch schon Fehler gemacht, die nie bemerkt wurden. Fehler, die nicht schlimm waren. Und trotzdem waren es Fehler.»

Ist das Credo nicht, dass Fluglotsen keine Fehler machen dürfen?
Dass dieser Anspruch besteht, verstehe ich. Aber Fakt ist, dass da nun mal Menschen sitzen, die ihren Job machen. Weder Piloten noch Fluglotsen sind durch ein perfektes technisches System ersetzbar. Und bekanntlich passieren dort, wo Menschen sind, auch Fehler. Das ist eine Tatsache.

Zur Person:

Stefan Lischka (37) ist Fluglotse am Flughafen Zürich. Als Lotse arbeitet er seit 15 Jahren, seit sieben Jahren arbeitet er im Tower in Zürich. Lischka ist zudem Sprecher der Gewerkschaft der Zürcher Fluglotsen Aerocontrol. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in der Ostschweiz.

Ist Ihnen auch schon mal ein Fehler unterlaufen?
Glücklicherweise nie ein gravierender. Wir arbeiten ja im Team, das heisst, dass ich immer noch Kollegen neben mir habe, die mich unterstützen. Und auch die Piloten hören mir über Funk zu und können mich auf etwas aufmerksam machen, das ich selbst nicht bemerkt habe. Das kam schon ein-, zweimal vor. Sicherlich habe ich aber auch Fehler gemacht, die nie bemerkt wurden. Fehler, die nicht schlimm waren. Und trotzdem waren es Fehler. Hätte es jemand bemerkt, hätte ich vielleicht so wie die drei Fluglotsen vor Gericht dafür belangt werden können.

Das heisst, wer einen Fehler macht, landet auf der Anklagebank?
Bisher war das nicht so. Gerade weil unser Beruf äusserst komplex ist und eine zuverlässige Flugsicherung unerlässlich ist, braucht es eine gute Fehlerkultur. Das heisst, wenn Fehler passieren, müssen diese besprochen werden. Sodass allfällige Sicherheitslücken und Defizite entdeckt und sofort geschlossen werden können.

Wie funktioniert diese Fehlerkultur?
Diese speziell für die Luftfahrt entwickelte Fehlerkultur wird «Just Culture» genannt. Sie stützt sich auf eine Verordnung der EU und wird auch in allen anderen europäischen Ländern praktiziert. Mit «Just Culture» sind alle aufgefordert, freiwillig jene Ereignisse zu melden, welche die Sicherheit betreffen. Wer sich meldet, soll allerdings keinen Nachteil erfahren und weder abgemahnt, bestraft oder gar entlassen werden. Vielmehr geht es darum, dass offen über Fehler gesprochen werden kann, damit wir daraus lernen können. Dies betrifft allerdings nur Handlungen, die nicht mutwillig oder grob fahrlässig zu einer Gefährdung geführt haben. Es geht also nicht um Immunität für Fluglotsen – ganz im Gegenteil.

Die drei Gerichtsfälle

Fall 1: Im Dezember 2014 musste sich erstmals ein Fluglotse am Bezirksgericht Bülach für einen Fehler verantworten, bei dem nichts passiert ist und niemand zu Schaden kam. Er hatte im März 2011 zwei Airbus-Maschinen auf sich kreuzenden Pisten vom Flughafen Zürich fast gleichzeitig die Startfreigabe gegeben. Das Obergericht befand den Fluglotsen für schuldig. Der Fall ist noch nicht rechtskräftig, der Verteidiger hat ihn ans Bundesgericht weitergezogen.

Fall 2: Das Bezirksgericht Bülach muss derzeit über einen Fall befinden, der sich im August 2012 zugetragen hat. Damals kamen sich ein Sportflugzeug des Typs Sportcruiser und eine Saab 2000 der Darwin Airlines sehr nahe. Die Sportmaschine flog in einem 90-Grad-Winkel direkt auf die Saab-Maschine zu. Ob das wirklich gefährlich war und wer die Schuld dafür trägt, darüber sind sich Staatsanwaltschaft und der Fluglotse uneinig. Ein Urteilsspruch ist Ende März 2019 zu erwarten.

Fall 3: Der dritte Vorfall, über den ein Gericht entscheiden muss, ereignete sich im April 2013. Auch da ging es um eine gefährliche Annäherung zweier Passagierflugzeuge. Allerdings nicht an einem Flughafen selbst, sondern im Luftraum von Zürich. Das Bundesstrafgericht sprach den Fluglotsen schuldig. Dessen Verteidiger zog den Fall vor Bundesgericht weiter.

«Das Paradoxe für uns Fluglotsen ist, dass wir Fehler melden müssen, um damit das Fliegen sicherer zu machen, und uns dann die Staatsanwaltschaft einen Strick daraus drehen kann.»

Mitarbeiter von Skyguide kontrolliert die Monitore und hat Blick auf das Flugfeld, bei Skyguide im Tower des Flughafen Zuerich Kloten, aufgenommen am 10. April 2014. Im Tower am Flughafen Zuerich ueberwachen Flugverkehrsleiter der Skyguide die Rollmanoever, Starts und Landungen und den Verkehr in unmittelbarer Naehe des Flughafens Zuerich, in der Kontrollzone mit einem Radius von etwa 20 km um den Flughafen. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Employees of Skyguide at work in the Tower of Zuerich airport in Switzerland, April 10, 2014. The tower air traffic controllers monitor taxiing manoeuvres, takeoffs and landings and oversee traffic in the immediate vicinity of the airport, i.e. the control zone  of approximately 20 km around the airport. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Der Arbeitsplatz von Stefan Lischka im Tower des Flughafen Zürich.  Bild: KEYSTONE

Und das hat funktioniert?
Ja, bis jetzt schon. Wir haben unsere Fehler dokumentiert und gemeldet. Wir wissen ja, wie elementar «Just Culture» für unseren Job ist. Und solange die Fehler nicht vorsätzlich waren und kein Unfall passiert ist, mussten wir keine negativen Konsequenzen fürchten. Aber das hat sich jetzt geändert.

Warum?
Ehrlich gesagt stehen wir vor einem Rätsel. Vor diesen drei Gerichtsfällen gab es, zumindest in Zürich, keine vergleichbaren Prozesse. Natürlich standen Fluglotsen in der Vergangenheit schon vor Gericht. Das war allerdings immer dann, wenn es zu Unfällen oder Beinahe-Unfällen gekommen ist.

Wie sieht das in anderen Ländern aus? Kämpfen dort Fluglotsen mit ähnlichen Problemen?
Der grosse Unterschied ist, dass in anderen Ländern das Unternehmensrechtsprinzip gilt. Das heisst, dass bei einem Fehler nicht der Fluglotse, sondern die Firma haftet. Ausser der Fehler passierte vorsätzlich oder grob fahrlässig. Dann kann auch der Lotse selbst verklagt werden. In der Schweiz ist das anders. Der Straftatbestand «fahrlässige Störung des öffentlichen Verkehrs» wird an einer Person festgemacht und nicht an der Firma.

Stefan Lischka über Fluglotsen vor Gericht:

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Video: watson

An diesen Gesetzen hat sich allerdings nichts geändert. Und trotzdem stehen jetzt mehr Fluglotsen vor Gericht.
Das stimmt. Ich weiss nicht, warum die Staatsanwaltschaft plötzlich ein so vitales Interesse daran hat, uns auf die Anklagebank zu bringen. Störend ist für uns, dass die Untersuchungsbehörde, die unsere Fehlermeldungen analysiert, die Abschlussberichte immer auch an die Staatsanwaltschaften sendet. Das ist ebenfalls eine Besonderheit der Schweiz. In anderen Ländern dürfen diese Berichte nur dafür verwendet werden, die Sicherheit zu verbessern. Das Paradoxe für uns Fluglotsen ist also, dass wir Fehler melden müssen, um damit das Fliegen sicherer zu machen, und uns dann die Staatsanwaltschaft einen Strick daraus drehen kann.

«Und wenn es mal nicht mehr geht, wenn einfach zu viel gleichzeitig los ist, dann kommt es halt zu Verspätungen.»

Und was bedeutet das für Sie? Man meldet ja kaum Fehler, wenn man weiss, dass man dafür im Gefängnis landen kann.
Das ist ja das grosse Problem. Grundsätzlich sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle besonderen Ereignisse zu melden. Mit den drei Gerichtsprozessen steht die Grundvoraussetzung von «Just Culture» auf der Kippe. Diese Fehlerkultur funktioniert nur, wenn man nicht befürchten muss, bestraft zu werden. Wenn ich Angst habe, dass nächste Woche der Staatsanwalt mit einem Strafbefehl vor der Tür steht, überlege ich es mir zweimal, ob ich meine Fehler wirklich melden möchte.

Wie wirkt sich das auf Ihren Job aus?
Es herrscht viel Unruhe in der gesamten Belegschaft. Wir sprechen fast täglich über die Prozesse. Noch ist keiner der drei Fälle rechtskräftig. Wenn nun aber bald ein negatives Bundesgerichtsurteil vorliegt, haben wir einen Präzedenzfall. Darum besteht die Angst, dass dann die Untersuchungen und die Gerichtsprozesse noch mehr zunehmen könnten.

Was heisst das konkret? Was sind die Konsequenzen, wenn das erste rechtskräftige Urteil kommt?
Dann hiesse das, dass Fluglotsen keine Fehler machen dürfen. Das wiederum würde bedeuten, dass wir unseren Job, so wie wir ihn heute machen, nicht mehr ausüben könnten. Gleichzeitig mehrere Aufgaben zu bewältigen, ginge nicht mehr. Dann können wir vielleicht nur noch die Hälfte des Verkehrs abwickeln. Das hätte einen extremen Einfluss auf die Kapazität des Flughafens Zürich.

Stefan Lischka, Fluglotse

Stefan Lischka: «Wir Fluglotsen haben Angst, dass es noch mehr Gerichtsprozesse geben wird.»  Bild: emily engkent

Die Belastung ist ja sowieso schon hoch. Es gibt immer mehr Flüge, im Sommer kommt es schon jetzt oft zu Verspätungen...
Klar, der Druck von aussen wird grösser. Eigentlich ist unser Ziel, alles bestmöglich und sicher abzuwickeln. Heute kommen immer mehr Bedürfnisse verschiedenster Nutzer dazu und dies, obwohl die Kapazität im Luftraum Zürich bereits ausgereizt ist. Dann wird erwartet, dass wir doch noch drei Flieger mehr starten lassen sollen und fünf Flieger mehr landen müssen.

Ist es so denn überhaupt noch sicher zu fliegen?
Ja. Denn jeder von uns hat eine grosse Eigenverantwortung und weiss genau, wo die Grenze der Belastung liegt. Und wenn es mal nicht mehr geht, wenn einfach zu viel gleichzeitig los ist, dann kommt es halt zu Verspätungen. Wir bitten daher alle betroffenen Passagiere um Verständnis dafür, denn das ist die Konsequenz dafür, dass es sicher bleibt.

Welche Lösungen gäbe es für die Probleme am Flughafen Zürich?
Für mehr Sicherheit müsste man die kreuzenden Flugpisten eliminieren. Das hiesse in erster Linie, dass die Flugzeuge, die ab der Startpiste 16 fliegen, nach dem Abheben länger geradeaus fliegen dürfen. Konkret würde das bedeuten, dass es mehr Flüge direkt über die Stadt Zürich gäbe. Und das ist politisch ein heisses Eisen.

Flughafen Zürich, Pisten, Startbahn, Landebahn, Fluglotse

Die Flugpisten am Flughafen Zürich. Bild: wikipedia

«Es ist ein befriedigendes Gefühl, wenn man sich so intensiv konzentrieren muss und dann am Schluss das Ergebnis sieht und alle sicher gelandet sind.»

Die Fluglotsen sind derzeit grossem Druck ausgesetzt. Warum mögen Sie Ihren Job trotzdem?
Ja, das klingt jetzt alles sehr negativ. Aber eigentlich mag ich meinen Beruf sehr. Das Besondere daran ist, dass die Arbeit jeden Tag eine neue ist. Ich komme morgens nie an meine Position und mache dort weiter, wo ich am Abend aufgehört habe. Jeden Tag ist das Wetter anders, die Flüge kommen nie gleich, die Konstellationen sind verschieden. Diese Herausforderung gefällt mir. Es ist ein befriedigendes Gefühl, wenn man sich so intensiv konzentrieren muss und dann am Schluss das Ergebnis sieht und alle sicher gelandet sind.

Fliegen ist nicht immer am günstigsten

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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Maschinist460 02.02.2019 09:58
    Highlight Highlight Schade, wenn aus Angst vor Repressalien die Just Culture leidet. Die Luftfahrt hat hier eine grosse Vorreiterrolle und diese sollte nicht durch irgendwelche Staatsanwälte torpediert werden.
  • Töfflifahrer 02.02.2019 09:27
    Highlight Highlight Ich stelle mir mal vor was geschieht wenn 5 Fluglotsen in Zürich sich um einen Flug kümmern müssen, nur um ganz sicher zu gehen, dass keine Fehler passieren.
    Wer kommt eigentlich auf die Idee, dass Vorgänge die der Qualitätssicherung dienen und die Sicherheit verbessern sollen, der Staatsanwaltschaft gemeldet werden müssen, damit diese daraus Fehler finden und die Fluglotsen vor Gericht bringen. Das ist doch krank!
  • marcog 01.02.2019 16:35
    Highlight Highlight Wenn ein Lastwagenfahrer ein Rotlich übersieht und gerade eine Schulklasse über die Strasse läuft gibt es 20 Tote, wenn nichts passiert ist kostet es 250.- Warum soll der Fluglotse nun genau ins Gefängniss?
  • Evan 01.02.2019 16:10
    Highlight Highlight Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Die Technik muss so eingesetzt werden, um die Fehlergefahr einzudämmen und den Menschen zu unterstützen.
  • Käsebrötchen 01.02.2019 14:51
    Highlight Highlight Den Unfall in Überlingen dem Lotsen anhängen zu wollen, wie anfangs des Berichts suggeriert wird, fnd ich schon ein bisschen übers Ziel geschossen. Wer sich ein bisschen mit der Materie auskennt und den haarsträubenden Unfallbericht gelesen hat, der weiss, wie unglaublich viel an diesem Tag schief gelaufen ist. Der Lotse kommt vergeleichsweise noch gut davon.
  • DerewigeSchweizer 01.02.2019 14:21
    Highlight Highlight Stellt euch mal vor ...
    Piloten würden so reden.
  • Uglyman 01.02.2019 12:03
    Highlight Highlight Beachtet ein Sattelschlepper Chauffeur, bei Dunkelheit,Regen und starkem Verkehr den Schwarz gekleideten Fussgänger am Fussgängerstreifen kurz nach dem Kreislel nicht, wird er gebüsst. Ob etwas passiert oder nicht. Unser Rechtssystem büsst das Fehlverhalten, nicht die Folgen davon. Und das ist richtig.
    • Walti Rüdisüli 01.02.2019 15:03
      Highlight Highlight Sie wollen doch wohl nicht den Beruf eines Sattelschlepperchauffeurs mit demjenigen eines Fluglotsen vergleichen??
  • Melsqy 01.02.2019 11:40
    Highlight Highlight An dieser Stelle hätte ich jetzt eine Stellungnahme der Gegenseite - sprich der Staatsanwaltschaft - spannend gefunden. Plant ihr das noch?
    • Ikarus 01.02.2019 15:47
      Highlight Highlight Wir können uns leider zu laufenden ermittlungen nicht äussern. Sonst noch eine antwort aus dem phrasenschwein gefällig?;) also sicher nichts bevor die urteile gefällt sind
    • fidget 01.02.2019 16:16
      Highlight Highlight Ich kann dir sagen, wie eine Stellungnahme der StaWa tönen würde: "Zu laufenden Verfahren nehmen wir keine Stellung."
  • 7immi 01.02.2019 10:51
    Highlight Highlight In meinen frühen aviatischen Jahren tangierte ich einen kontrollierten Luftraum des Flughafens Zürich während dem Steigflug nur an einer Ecke.Nach der Landung meldete ich den Vorfall über das Meldewesen,nach rund zwei Wochen meldete sich eine Mitarbeiterin des BAZL bei mir,sie bedankte sich bei mir für die Meldung und erklärte mir,dass ich nicht der einzige sei und die Karte dort neu gestaltet wird,da die Höhenangaben unklar dargestellt sind.In Erwartung einer Busse hätte ich vermutlich nichts gemeldet,was niemandem dient.Es ist schade und fahrlässig,diese Sicherheitskultur zu gefährden
  • 45rpm 01.02.2019 10:35
    Highlight Highlight Wenn die Fluglotsen keine Fehler mehr machen dürfen, dann würde das dazu führen, dass niemand mehr den Job machen würde. Und das würde dazu führen, dass man in der Schweiz die Flughäfen dichtmachen kann.
    Ob das dann im Sinne der Gemeinschaft wäre, ist eine andere Frage. Da wäre dann der politische Druck auf den Staatswanwälten gross ;)
    Btw. mein erster Satz kann falsch verstanden werden: Nirgendwo sind Fehler explizit erwünscht, aber wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Und niemand, der seriös ist, kann Fehler 100% ausschliessen.
  • Wat.Son 01.02.2019 10:16
    Highlight Highlight Fluglotsen sind Menschen. Wo Menschen arbeiten passieren Fehler. Fluglosten sind sehr gut ausgebildete Profis, deshalb passieren praktisch keine Fehler. Falls doch, sind Sicherheitsnetze vorhanden die Fehler erkennen und so das System wieder sicher machen. In jedem Fall funktionierten diese bestens. Wenn nun die Staatsanwaltschaft das Gefühl hat, die Lotsen dürfen keine Fehler machen; wenn die Staatsanwaltschaft meint sobald ein Sicherheitsnetz gebraucht wird ist der Loste schuldig; dann muss der Flugverkehr um 90% reduziert werden. Dann kann der Loste jedes Flugzeug einzeln, sicher abwicklen.
  • Coffeetime 01.02.2019 08:52
    Highlight Highlight Jaaa... Wer wird denn Fehler melden, wenn ihm/ihr gleich auf die Finger gehauen wird? Sogar Kinder lernen sehr schnell, das Unangenehme zu vermeiden....


    Interessant ist aber, dass all die 3 vor Gericht hängigen Fälle ca. 6-7 Jahre alt sind. Hat der Staatsanwalt geändert oder hat sich die Praxis der Anklage geändert oder wurden bereits keine Fehler mehr gemacht? 🤔

    • Jardinain 01.02.2019 11:12
      Highlight Highlight Oder die Staatsanwälte warten auf einen Bundesgerichtsentscheid als Präzedenzfall und ziehen dann die restlichen Vorfälle aus der Schublade..
  • Madeso 01.02.2019 08:40
    Highlight Highlight Gefährdet die Staatsanwaltschaft mit Ihrem Verhalten nicht die Sicherheit im öffentlichen Verkehr? Sie führt die Just Culture ad absurdum und bewirkt letzen Endes, dass Fehler nicht gemeldet werden können und niemand aus Fehlern lernen kann.

    Scheinbar passieren in Zürich einfach zu wenige Straftaten und die Staatsanwaltschaft langweilt sich. Vllt. könnten sie ja stattdessen die Bundesanwaltschaft unterstützen, da scheint ja etwas Überlastung zu herrschen.
  • Randalf 01.02.2019 08:36
    Highlight Highlight Die Fluglotsen machen einen tollen Job und ich wünsche den Angeklagten viel Glück und Verständnis. Das ist ein interessantes Interview. Solches möchte ich mehr lesen.

    Eine Frage stelle ich mir doch.

    Warum haben Fluglotsen ein transparenteres Fehlersystem als Spitäler?

    • martinsteiger 01.02.2019 09:53
      Highlight Highlight @Randalf: Die Frage sollte umgekehrt gestellt werden: Wieso haben Spitäler (und Ärzte) keine Just Culture, wie sie die Aviatik kennt und wie sie die Aviatik zur heutigen Sicherheit geführt hat?
    • Meridian 01.02.2019 10:00
      Highlight Highlight Wenn zwei Flugzeuge kollidieren sterben hunderte Menschen auf einen Schlag und es gibt eine riesige mediale Berichterstattung.

      Wenn die gleiche Zahl Menschen über einen grösseren Zeitraum gesehen durch Fehler in Spitälern sterben, interessiert dies scheinbar niemanden.
    • kaspar scheidegger 01.02.2019 10:00
      Highlight Highlight Prinzipiell haben Spitäler ein aus dem Flugbetrieb abgeleitetes cirs critical incidence system, das nach denselben Grundsätzen funktioniert. Hat mit den Anästhesisten begonnen und gibt’s mittlerweile fast überall. Die Frage ist dann halt wie gut es umgesetzt wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Astrogator 01.02.2019 08:23
    Highlight Highlight Zu Fall 2 muss gesagt werden, dass der Lotse am Strafverfahren nicht unschuldig ist weil er den Vorfall intern eben nicht gemeldet hat.

    Grundsätzlich bin ich aber der Meinung der Lotsen, ein Fehler ohne Schadensereignis darf kein Strafverfahren nach sich ziehen. Die Staatsanwälte die diese Verfahren anstrengen gefährden aktiv unsere Sicherheit und sollten selbst angeklagt werden.
    • maylander 01.02.2019 11:07
      Highlight Highlight Ein einzelner Fehler einer Person darf nicht zu solchen Fehlern führen.
      Da liegt etwas mit dem Sicherheitskonzept im Argen. Die Untersuchung sollte aber nicht primär gegen den Fluglotsen geführt werden sondern gegen das Unternehmen.
    • Astrogator 01.02.2019 12:59
      Highlight Highlight Der Fehler wurde durch die Software des Radars entdeckt und deshalb könnte der Lotse noch eingreifen. Alles im SUST-Bericht nachzulesen.
  • maylander 01.02.2019 08:21
    Highlight Highlight Das Schweizer Recht muss dringend angepasst werden. Verantwortlich soll dass Unternehmen sein und nicht der Arbeitnehmer.
    Schade hat man aus Überlingen nichts gelernt.
    In der Schweiz kann sich die Teppichetage zu einfach aus der Verantwortlichkeit stehlen.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 01.02.2019 10:53
      Highlight Highlight Wenn nicht die Person verantwortlich ist, die den Fehler gemacht hat (Mitschuld Chef), dann ist es wie bei den Banken. Die Aktionäre bezahlen und die fehlbaren Banker bleiben unbehelligt. Ich wäre eher für eine positive Fehlerkultur und nur einer Bestrafung bei Straftaten.
    • Pafeld 01.02.2019 11:41
      Highlight Highlight Bei Überlingen geht immer auch gerne vergessen, dass ein massiver Pilotenfehler von an dem Vorfall beteiligt gewesen war. Klar, Skyguide hat aufgrund der Personalstruktur eine Beteiligung dabei gehabt. Bei Situationen mit potentiellen Zusammenstössen hat TCAS gegenüber dem Lotsen klar Vorrang. Dass die TCAS-Anweisung von derjenigen vom Lotsen abweicht, kommt in fast 50% aller Fälle vor. Würden Piloten systematisch mal auf TCAS, mal auf den Lotsen hören, hätten wir täglich Kollisionen in der Luft.
    • Caprice-Soleil 02.02.2019 10:21
      Highlight Highlight Ist vorallem auch in jeder andren Branchen die üble Vorgehensweise - LEIDER ! Z.B. in der Automobilindustrie schützt niemand die Arbeitnehmenden.... die Staatsanwaltschaft geht gegen die einzelnen Mitarbeitenden vor, dort gibts keine JUST CULTURE.
  • ralck 01.02.2019 08:17
    Highlight Highlight Krass. Ja, Fehler passieren. Ja, man muss diese «bekämpfen».
    Wir alle, die nicht in einem Tower sind, können ohne Probleme mit dem Finger auf diese Menschen zeigen. Dabei können wir nur froh sein, dass wir nicht diese Verantwortung tragen müssen (auch wenn man einfach den Job wechseln könnte) und kein Tamtam draus gemacht wird, wenn wir eine E-Mail ausdrucken wollen und für die letzte Zeile der Absendersignatur eine zweite Seite gebraucht wird.

    Ja, man muss die Fehler untersuchen. Aber der ZRH ist gezwungen die Lotsen mit allen möglichen Mitteln zu unterstützen…
  • Selbst-Verantwortin 01.02.2019 08:03
    Highlight Highlight Diese profilierungs-süchtige Staatsanwaltschaft zerstört eine gute Fehlerkultur, wird damit für zukünftige Unglücke verantwortlich und wird aber jede Schuld von sich weisen.
    Erbärmlich!
    • Wat.Son 01.02.2019 10:26
      Highlight Highlight Staatsanwalt Rolf Jäger (Staatsanwaltschaft Winterthur/ Unterland) hat persönliche Interessen und führt zur Zeit einen privaten "Krieg" gegen Skyguide und gegen die Losten. Wieso dies noch nicht thematisiert wurde, ist mit schleierhaft. Es geht um vergangene Geschichten, es geht um die zukünftige Existenz der Filiale am Flughafen...
  • Muselbert Qrate 01.02.2019 07:55
    Highlight Highlight Der Flughafen Zürich ist eine tickende Zeitbombe mit den sich kreuzenden Startpisten 16 und 28 sowieso dem Korsett das Deutschland und die linke Schweizer Politik dem Flughafen aufzwingen.

    • Astrogator 01.02.2019 09:15
      Highlight Highlight Ich muss immer wieder über deine mangelndes Wissen lachen.

      Der "linke" Bundesrat Leuenberger hat ein Abkommen ausgehandelt das die Bürgerlichen versenkt haben. Etwas anderes oder besseres haben sie bisher nicht hinbekommen. Ich kann mit der galoppierenden Inkompetenz bürgerlicher Politik leben, aber nicht mit der Feigheit seine eigenen Fehler immer auf die "Linken" zu schieben.
    • Beat_ 01.02.2019 09:43
      Highlight Highlight Na ja, es sind vor allem die Vermögenden Bewohner an der goldküste, die keinerlei Fluglärm wollen aber "freie Fahrt" für alles... hier einer linken Schweizer Politik die Schuld geben zu wollen ist etwa das selbe, wie mit volgas gegen ein Wand zu fahren.
      Und abgesehen davon, haben die Rechten die Mehrheit im Bundesparlament.
  • m4in CS 01.02.2019 07:54
    Highlight Highlight Eine Frechtheit. Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Wie sollen die Lotsen da ihre Arbeit pflichtbewusst und relaxt erledigen? Durch diesen Druck steigt die Fehlerzahl unnötig.
  • Shura 01.02.2019 07:45
    Highlight Highlight Ich habe grossen Respekt vor der Arbeit der Fluglotsen. Ich finde diese Entwicklung in der Schweiz bedenklich! Vielen Dank für eure super Arbeit tagtäglich, liebe Fluglotsen.
  • bebby 01.02.2019 07:41
    Highlight Highlight Der Satz: "Hätte es jemand bemerkt, hätte ich vielleicht so wie die drei Fluglotsen vor Gericht dafür belangt werden können." lässt mich etwas ratlos zurück. Funktioniert die Fehlerkultur bereits jetzt nicht mehr?
    Ansonsten teile ich seine Bedenken vollumfänglich.
  • Scaros_2 01.02.2019 07:35
    Highlight Highlight Ich kann es nicht wirklich nachvollziehen, dass man einen Fluglotsen vor Gericht stellt. Der Job ist wirklich anspruchsvoll und ich finde diese "Just Culture" wirklich gut im Ansatz.

    Vor allem sehe ich ein langfristiges Problem. Wenn Fluglotsen vor Gericht stehen leiden wir alle darunter weil

    1. Die Sicherheit damit leiden wird
    2. Der Beruf unattraktiv wird
    3. Dadurch das Risiko für Personal zunehmen wird

    Gleichzeitig ist ja auch niemand bereit auf Flüge zu verzichten.
  • TheWall_31 01.02.2019 07:30
    Highlight Highlight Es ist eine Schande, was die Staatsanwaltschaft hier macht, und macht den Beruf wirklich kaputt.

SBB-Personal demonstriert gegen Meyer: «Chefs sind meilenweit von Realität entfernt»

Verschmutzte und verspätete Züge machen nicht nur die Passagiere, sondern auch das Personal sauer. Am Montag gehen darum SBB-Angestellte auf die Strasse. Barbara Spalinger, Vizepräsidentin der Eisenbahner-Gewerkschaft SEV, sagt, was sich jetzt bei den Bahnen ändern muss.

Frau Spalinger, SBB-Angestellte demonstrieren am Montag vor dem Hauptsitz in Bern gegen «schädliche Reorganisationen» und gegen die SBB-Führung. Woher kommt diese Wut?Barbara Spalinger: Im August wurde ein Zugbegleiter in Baden von einer defekten Zugtüre eingeklemmt und tödlich verletzt. Der Unfall hat viele Mängel bei den SBB aufgedeckt und hallt beim Personal immer noch nach. Bei den Lokführern, im Unterhalt oder bei den Zugbegleitern: Es fehlt laut unserer Analyse im SBB-Betrieb an …

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