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Zu Ehren der verstorbenen Spieler der Fussballmannschaft Chapecoense und aller anderen Opfer des Flugzeugabsturzes, hielten Fans des Clubs eine Mahnwache im Stadion in Chapeco, Brasilien. 
Zu Ehren der verstorbenen Spieler der Fussballmannschaft Chapecoense und aller anderen Opfer des Flugzeugabsturzes, hielten Fans des Clubs eine Mahnwache im Stadion in Chapeco, Brasilien. 
Bild: EPA/EFE

«Im Fussball gibt es keine Grenzen!» – Das Netz trauert um die Opfer des Flugzeugabsturzes

29.11.2016, 20:2230.11.2016, 12:38

In dem fussballverrückten Land Brasilien endete der Traum vom Gewinnen des wichtigsten Titels in der Vereinsgeschichte in einer Tragödie. Die Fussballmannschaft Chapecoense verlor bei einem Flugzeugabsturz in Kolumbien viele der Eigenen. Insgesamt kamen beim Flugzeug-Crash rund 75 Menschen ums Leben

Die Trauer um die Opfer und deren Angehörige löste im Netz eine grosse Solidaritätswelle aus. Nicht nur die Fans von Chapecoense trauern um ihre verstorbenen Spieler, auch einige der grössten Fussballclubs und Spieler kondolieren. 

«Traurigerweise haben diese Jungs, die auf dem Weg waren, eine Macht im Fussball zu werden, das falsche Flugzeug genommen.»
schrieb Fusball-Idol Diego Maradona auf Facebook
«Mein tiefstes Beileid für alle Familien, Freunde und Fans von Chapecoense.»
Lionel Messi

Die in der höchsten brasilianischen Liga spielende Mannschaft sollte in Medellín das Finale des Vereinswettbewerbs Copa Sudamericana gegen Atlético Nacional aus Medellín bestreiten.

Die Vereinsführung von Atletico Nacional stellte beim südamerikanischen Fussballverband (CONMEBOL) den Antrag, Chapecoense die Trophäe der Copa Sudamericana zu überreichen. Dies als Zeichen der Ehrerweisung und als posthume Hommage an die Opfer des schrecklichen Unglücks, wie der kolumbianische Finalgegner in einer Mitteilung schrieb. «Was uns betrifft, wird Chapecoense für immer der Sieger der Copa Sudamericana 2016 sein.»

Die Reaktionen im Netz sind überwältigend und zeigen grosses Mitgefühl für die Opfer und deren Angehörige. Trotzdem fehlen vielen die Worte um die Tragödie zu beschreiben .... 

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