USA
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Speaker of the House Nancy Pelosi of Calif., center, Senate Minority Leader Sen. Chuck Schumer of N.Y., right, and House Majority Leader Steny Hoyer of Md., walk from the microphones after speaking with reporters following a meeting with President Donald Trump at the White House, Wednesday, Oct. 16, 2019, in Washington. (AP Photo/Evan Vucci)
Nancy Pelosi,Chuck Schumer,Steny Hoyer

Steny Hoyer, Nancy Pelosi und Chuck Schumer nach einem aufreibenden Treffen mit Donald Trump. Bild: AP

Eklat im Weissen Haus: Donald Trump beleidigt Nancy Pelosi – diese bricht Sitzung ab



Der heftige Streit in Washington um die Syrien-Politik hat zu einem Eklat bei einem Treffen zwischen Präsident Donald Trump und den Oppositionschefs geführt. Die Spitzenvertreter der Demokraten brachen am Mittwoch das Gespräch abrupt ab und verliessen das Weisse Haus.

Zuvor hatte Trump die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, persönlich attackiert. Trump habe eine «üble Tirade» losgelassen und Pelosi als «drittklassige Politikerin» beschimpft, sagte der Anführer der Demokraten im Senat, Chuck Schumer. «Das war kein Dialog, das war eine wüste Hetzrede», so Schumer.

Schumer über Trumps Beleidigung:

Pelosi selbst sprach von einem «Ausraster» des Präsidenten. Andere Parlamentarier, sowohl von den Demokraten als auch Trumps Republikanern, blieben laut Schumer jedoch in der Sitzung mit dem Präsidenten.

Der demokratische Fraktionschef im US-Repräsentantenhaus, Steny Hoyer, welcher ebenfalls an der Sitzung war, sagte: «Ich habe unter sechs Präsidenten gedient. Ich war in vielen, vielen, vielen, vielen Meetings wie diesem. Noch nie habe ich gesehen, wie ein Präsident einen gleichberechtigten Teil der Regierung der Vereinigten Staaten so respektlos behandelt hat.»

Steny Hoyer: «Das habe ich noch nie gesehen.»

Trump legte anschliessend im Kurzbotschaftendienst Twitter nach: «Nancy Pelosi braucht schnell Hilfe!», schrieb der US-Präsident. «Entweder ist mit ihr da oben etwas nicht in Ordnung, oder sie mag einfach unser grossartiges Land nicht.»

Pelosi habe bei dem Treffen im Weissen Haus eine «totalen Zusammenbruch» erlitten. «Es war sehr traurig anzusehen. Betet für sie, sie ist sehr krank.»

Die ganze Pressekonferenz der Demokraten im Video:

Unter massivem Druck

Der Präsident steht wegen des parteiübergreifenden Widerstands gegen den US-Truppenabzug aus Nordsyrien unter massivem Druck. Trump hatte mit der Entscheidung den Weg für die türkische Grossoffensive gegen die kurdischen Kämpfer freigemacht, die zusammen mit den US-Truppen gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gekämpft hatten.

Kurz vor dem Treffen im Weissen Haus hatte das Repräsentantenhaus in einer parteiübergreifenden Resolution den US-Truppenabzug als Fehler gegeisselt. Die Kongresskammer lehne die Entscheidung ab, «bestimmte Anstrengungen der Vereinigten Staaten zu beenden, türkische Militäroperationen gegen syrisch-kurdische Kräfte in Nordostsyrien zu verhindern», hiess es in der mit 354 gegen 60 Stimmen verabschiedeten Entschliessung. Diese hat allerdings lediglich den Charakter einer Stellungnahme und für Trump keine verbindliche Wirkung.

Pelosi sagte gleichwohl, der Präsident habe in dem Treffen «sehr aufgewühlt» wegen der Resolution gewirkt. Schumer teilte mit, er habe den Präsidenten nach seinem Plan zur Bekämpfung der IS-Dschihadisten gefragt: «Er hatte tatsächlich keinen.»

Schumer über Trumps Planlosigkeit.

Kritik aus den eigenen Reihen

Kritiker werfen Trump vor, mit dem Truppenabzug Erdogan den Weg für den umstrittenen Einmarsch in Nordsyrien geebnet zu haben. Zu den Kritikern gehört etwa auch Mitch McConell, der republikanische Mehrheitsführer im Senat, welcher Trump sonst stramm verteidigt.

Oder auch der einflussreiche republikanische Senator Lindsey Graham, ansonsten ein treuer Verbündeter des US-Präsidenten. Er sprach von einem drohenden «Desaster» für die US-Aussenpolitik. Er kritisierte, dass die kurdischen Verbündeten der USA «im Stich gelassen» würden.

Lindsey Graham kritisiert Trump.

Trump weist die Vorwürfe zurück und argumentiert, er wolle die US-Soldaten aus den «endlosen Kriegen» zurückholen.

Der Eklat zeigt, wie dramatisch sich das Verhältnis zwischen dem Präsidenten und der Opposition zuletzt weiter verschlechtert hat. Hintergrund ist die von den Demokraten im Repräsentantenhaus geführte Untersuchung zu einem möglichen Amtsenthebungsverfahren gegen Trump.

Darin geht es um die Versuche Trumps, sich aus der Ukraine möglicherweise kompromittierendes Material über Ex-Vizepräsident Joe Biden zu beschaffen, der Trumps Herausforderer bei der Wahl im November 2020 werden könnte. (cma/mlu/sda/dpa)

Syrische Armee unterstützt Kurden in Nordsyrien

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    Alle Leser-Kommentare
  • LaPalomaOhe 18.10.2019 19:32
    Highlight Highlight Es wäre schön wenn man nicht alles weglassen würde was Trumps Handlungen verständlich machen und zeigen, dass er eigentlich richtig handelt:
    Über seinen Vorgänger und die Medien twitterte Trump: „Etwa 500.000 Menschen wurden in Syrien getötet, während Barack Obama Präsident – und er eine „politische Lösung“ in diesem Bürgerkrieg herbeiführen wollte.“
    — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 17. Oktober 2019

    Aber die Medien hätten in den letzten 72 Stunden mehr über seine Syrien-Politik herausposaunt als in den sieben Jahren des Abschlachtens. (so/afp)
  • Domikingg 17.10.2019 18:25
    Highlight Highlight Es gibt wohl kein Thema, das so eine geteilte Meinung hat, wie über Trump. Zum einen teil wird er gliebt und gefeiert. Ein Mann, dass kein Ja sager ist, amerikanischer Stolz wieder hervor bringt.
    Vom anderen teil wird er gehasst und verachtet. Ein Mann, der stur, kindisch und diktatorisch Regiert. Ich selber sehe ihn eher als harter Typ. Der nicht alles falsch macht. Auf sein Wort, ist aber verlass. Doch über Kollegiales verhalten, muss er noch viel üben.
    • Inex Loom 18.10.2019 16:30
      Highlight Highlight "Auf sein Wort ist aber Verlass"... Ihr sonniges Gemüt möchte ich mal haben Die Kurden haben mehr als 10 Jahre die Drecksarbeit der USA gegen ISIS gemacht. Nun, da letztere nach 10'000 kurdischen Toten praktisch aus dem Weg geräumt ist, rammt Trump einem ganzen Volk das Messer in den Rücken, in dem er zulässt, dass Erdogan seine Mörder auf sie hetzt. Wie gründlich die vorgehen, haben sie ja schon in Armenien bewiesen (aber davon weiss Trump ja wohl kaum was). Wer solche Verbündeten hat, braucht wahrlich keine Feinde mehr.
  • Ticasuk 17.10.2019 14:50
    Highlight Highlight Eindrücklich sind die beschämten Gesichter rechts, die peinlich berührt auf den Tisch gucken, wie Schüler, wenn ein Freiwilliger gesucht wird.
    Als Neueungländer ist mir Pelosi zwar viel zu "kalifornisch" aber trotzdem:
    Go grab him by the pussy, Nancy!
  • circumspectat animo 17.10.2019 12:41
    Highlight Highlight Die Sitzung zu verlassen war eine sehr schwache Aktion
    1. Bricht man eine Sitzung in der es um die Sache geht nicht ab wegen Persönlicher Befindlichkeiten
    2. Kann Trump dies jetzt nutzen und Sie schlecht darstellen.
    3. Haben die Demokraten mit dieser Aktion probiert den Ausraster von Trump zu benützen um den Konflikt eskalieren zu lassen. Das dient nicht der Sache.
    • FrancoL 17.10.2019 14:43
      Highlight Highlight Ich würde einmal das so ausdrücken: Ihr Kommentar dient nicht der Sache.
      Es gibt einen klaren Punkt den man bei jeder Verhandlung einhalten sollte. Wenn das Gegenüber unter die Gürtellinie schiesst ist das Gespräch beendet.
    • max julen 17.10.2019 21:36
      Highlight Highlight circumspectat, doch und sogar unbedingt!!!

      eine sitzung oder gespräch zu verlassen, wo man persönlich angegriffen und beleidigt wird, obwohl es da nicht um die personen, sondern um sachliche differenzen geht, kann man/muss man sofort, ohne reue verlassen!

      weitere gespräche, wenn nötig, können von einem mediator begleitet oder besser, vom stv. geführt werden!

      in diesen politischen kreisen zählt das "ähnliche" diplomatische protokoll, wie bei einem staatsbesuch!

      und zwar, die Gegenseitigkeit (Reziprozität), muss eingehalten werden!

      by the way, aus wie viele meetings ist trump geflüchtet?

  • just sayin' 17.10.2019 11:47
    Highlight Highlight die demokraten und allen voran pelosi haben seit der wahl trumps ihn beleidigt und lächerlich gemacht, wo es nur ging.

    sie sollen sich nicht so anstellen und einstecken was sie auseilen.

    man kann von trump halten was man will, aber dieses proleten-theater zwischen demokraten und republikaner ist einfach nur kindisch.

    da ist keiner besser als der andere (wenn man sich ausserhalb seiner bubble informiert).
    • just sayin' 17.10.2019 13:46
      Highlight Highlight @Input

      "Zeigen sie mir mal aus ihrer Bubble ein Beispiel, bei dem ein demokratischer Politiker Trump beleidigt."

      echt jetzt?
      dann hat es glaubs keinen sinn mit ihnen zu diskutieren.
    • FrancoL 17.10.2019 14:45
      Highlight Highlight Schwacher Versuch sich von Trump zu distanzieren um ihn dann doch Dreinwaschen zu wollen, Sie sollten lernen Ihre Meinung und Haltung zu vertreten ohne sich mit falschen Aussagen zu bekleckern.
    • Ticasuk 17.10.2019 14:53
      Highlight Highlight "echt jetzt?
      dann hat es glaubs keinen sinn mit ihnen zu diskutieren.“"

      Ja, das hat sich Nancy auch gedacht. Aber im Ernst, Just Sayin', kein Zitat gefunden, dass Deine Behauptung belegt? Schwach, oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bülach 17.10.2019 11:43
    Highlight Highlight Dieser Typ leidet an Demenz das sind die ersten Wahrzeichen
    • fabsli 17.10.2019 14:20
      Highlight Highlight Gemäss Wikipedia ist das erste Wahrzeichen der Eiffelturm.
    • nicht_millenial 17.10.2019 21:30
      Highlight Highlight Das zweite “Wahrzeichen” bei Trump war in seinen Debatten mit Hillary Clinton zu hören.
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      Noch Fragen?

  • Hans Jürg 17.10.2019 11:24
    Highlight Highlight "Andere Parlamentarier sowohl von Demokraten als auch Trumps Republikanern blieben laut Schumer jedoch in der Sitzung mit dem Präsidenten."

    Dass die Reps blieben, ist ja irgendwie verständlich. Aber welcher Demokrat (sowohl als Partei als auch als Lebenseinstellung zu verstehen) bleibt da sitzen und geht nicht raus?
  • burroamoroso 17.10.2019 11:17
    Highlight Highlight Könnte den jetzt mal jemand weg machen bitte? Echt jetzt!
    • Hans Jürg 17.10.2019 12:17
      Highlight Highlight Wenn er sich als grösster Präsident ever sieht, müsste er sich ja mit JFK messen lassen. Und der wurde bekanntlich weg gemacht. Toi toi toi.
  • Quecksalber 17.10.2019 10:42
    Highlight Highlight Gibts noch keine Sachbücher über diese um sich greifende neue Regierungsform? Man suche sich den maximal gierigsten, dümmsten und machthungrigsten im Land und wähle diesen zum Präsidenten. Anschliessend sorge man dafür, dass das Volch zur Unterhaltung laufend mit Aufregern und Skandalgeschichten unterhalten wird, während im Hintergrund die wirklich schmutzigen Geschichten laufen.
    • nicht_millenial 17.10.2019 21:37
      Highlight Highlight Dafür gibts schon längst Geschichtsbücher und Medienwissenschafter wie Noam Chomsky (Manufacturing Consent, sein Buch ) haben solche Ereignisse oft beleuchtet. Während des Vietnamkriegs wurde ein Volk (Volksstamm ) auf einer Insel ausgerottet. Afaik in diesem dok zu sehn, wie “nur” über Vietnam, nicht aber über besagte Ausrottung durch die Amis berichtet wurde. Trump deichselt ja geradezu alle, indem er allss via Twitter anzettelt. 13’000 Lügen inklusive.
      Play Icon
    • Inex Loom 18.10.2019 16:35
      Highlight Highlight Berlusconis Biografie (nur hatte der etwas weniger Möglichkeiten)
  • el patrón 17.10.2019 10:42
    Highlight Highlight Die Verrohung der Sprache, sei es bei Trump, der AFD, der SVP, oder auch bei Kommentaren im Internet, machen mich traurig.

    Wenn nur noch lautesten und primitivsten Stimmen gehört werden, hat Gesellschaft versagt.
    • el patrón 17.10.2019 12:08
      Highlight Highlight 2x "die" verpasst 🙈
    • just sayin' 17.10.2019 12:55
      Highlight Highlight das die verrohung nur eine seite des politischen spektrums betrifft ist leider ein irrglaube, welcher durch die info-bubble begünstigt wird.

      allgemein ist die tonart ruppiger geworden und die grenzen, was noch akzeptabel ist, verschoben.

      allgemein wird lieber polulistische hetze gelesen, als sich wirklich mit einem thema auseinanderzusetzen und faktenbasiert zu diskutieren.
    • Ticasuk 17.10.2019 14:55
      Highlight Highlight @Just Sayin'

      Der Inhalt ist das eine. Wer aber nicht einmal mehr der Form mächtig ist, sollte besser schweigen. Und das sage ich als Nichtmuttersprachler.
  • Bruuslii 17.10.2019 10:37
    Highlight Highlight gibt es nicht ein gesetzt in den usa, welches eine suspensation des präsidenten begründet, wenn dieser medizinisch nicht in der lage ist, sein land zu führen.

    es ist doch offensichtlich, dass der typ psychisch krank ist! der lebt total in seiner fantasiewelt und hat keinen bezug mehr zur realität!

    habe den joker-film gesehen. da wird klar, was passieren kann, wenn man solche krankheiten nicht ernst nimmt. die symptome des jokers und des psycho45 scheinen sehr ähnlich zu sein. weil der joker in seinem leiden nicht ernst genommen wurde, hat er angefangen zu morden, genau wie der trump.
    • Calvin Whatison 17.10.2019 11:49
      Highlight Highlight Verhunzen Sie hier mal nicht den Joker, und bleiben besser bei Ihrem Bruuslii.... 🤓
    • Bruuslii 17.10.2019 12:04
      Highlight Highlight nein nein keineswegs. der joker ist wesentlich sympathischer als der psycho45. bitte nicht falsch verstehen!
    • Fisherman 17.10.2019 12:30
      Highlight Highlight Das Kabinett kann ihn für amtsunfähig erklären (25th Amendment).
  • Rim 17.10.2019 10:37
    Highlight Highlight Wenn der grösste, beste Präsident aller Zeiten, das stabile Genie in seiner unvergleichlichen Weisheit seine täglichen Abwertungen von sich gibt, weiss der Durchschnittsbürger: Hier spricht und handelt ein "Idiot". Oder eben ein narzisstischer Psychopat. Was dasselbe ist. Die Amis, die das offenbar "bemerken", haben offenbar den selben Dachschaden ;-)
    • Rim 17.10.2019 10:54
      Highlight Highlight "nicht bemerken" sollte da natürlich stehen.
  • FrancoL 17.10.2019 09:19
    Highlight Highlight Man muss schon psychisch arg in Bedrängnis sein um derart ausfällig zu werden und danach zur Rechtfertigung nochmals bös unter die Gürtellinie zu schlagen.
    • roger.schmid 17.10.2019 10:28
      Highlight Highlight apropos psychisch.. das meint der Ehemann von Frau Conway dazu..
      Benutzer Bild
    • Tartaruga 17.10.2019 10:55
      Highlight Highlight Also ich frag mich da schon, wie die zwei miteinander verheiratet sein können. Kellyanne hat Trump in der Vergangenheit sogar verteidigt, als dieser Ihren Mann als Loser betitelt hatte.
  • Magnum44 17.10.2019 08:53
    Highlight Highlight Den Wähler scheint es nicht gross zu kümmern.
    Benutzer Bild
    • FrancoL 17.10.2019 10:38
      Highlight Highlight Und genau da liegt das Hauptproblem. Dass man sich an eine solche Gangart gewöhnt und das zur "Normalität" wird. Diese verschobene "Normalität" wird Trump als einziges Erbe hinterlassen und es wird Jahre brauchen um die Ausrichtung einigermassen wieder hinzukriegen.
    • roger.schmid 17.10.2019 10:49
      Highlight Highlight Die Umfragen sehen schlecht aus für Trump. Eine Mehrheit ist für die Amtsenthebung. Bei Nixon waren es am Anfang 19% !

      https://www.washingtonpost.com/opinions/2019/06/03/will-support-grow-impeaching-trump-data-nixon-offers-clue/
    • Magnum44 17.10.2019 12:46
      Highlight Highlight @roger: die Mehrheit dürfte ihn auch kacke finden, nur spielt es halt für die Wahl keine Rolle, was die Leute in CA oder NY denken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Linus Luchs 17.10.2019 08:48
    Highlight Highlight Ich dachte, Trumps niederträchtige Aussagen können mich nicht mehr überraschen. Aber was er über Nancy Pelosi twittert, bringt mich dann doch wieder in Wallung. Das ist so abgrundtief böse, respektlos, skrupellos und primitiv – dieser Mann kennt nicht den kleinsten Funken Scham. Auch wenn das nichts Neues ist, es bleibt quälend, dass diese Dreckschleuder Macht ausüben kann. Ich verachte nicht nur Trump, ich verachte auch alle Republikaner, die dem Tyrannen in den A... kriechen und die amerikanische Verfassung verraten.
    • Dong 17.10.2019 10:41
      Highlight Highlight Wann dürfen wir Europäer endlich wieder einem netten POTUS in den A... kriechen, wie schön das doch war zu Obamas Zeiten. Momentan riecht's natürlich strenger, aber das muss ehrlich gesagt nur die kümmern, die den Amis um jeden Preis in den A... kriechen wollen.

      Etwas weniger zynisch formuliert: Hier ist die einmalige Chance für Europa, sich endlich zu emanzipieren!
    • nicht_millenial 17.10.2019 21:45
      Highlight Highlight So richtig toll, man hat gezwungenermassen EINEN Pass und nicht einen andern, und schon kann man mit solchen Begriffen um sich schleudern. Bequem. Nicht?
  • Basti Spiesser 17.10.2019 08:42
    Highlight Highlight Die Kurden interessiert doch niemanden, so ging es von Anfang an bei der Zusammenarbeit mit den Kurden alleine darum, Syrien zu spalten und die legitime Regierung zu schwächen oder ganz zu beseitigen.
    • Dong 17.10.2019 10:43
      Highlight Highlight Sehr richtig! Als ob man die Kurden erst jetzt verarscht hätte, nachdem man sie jahrelang für die Drecksarbeit benutzt hat!
    • Tjuck 17.10.2019 11:08
      Highlight Highlight Legitime Regierung? Assad ist ein skrupelloser Diktator.
    • Basti Spiesser 17.10.2019 12:07
      Highlight Highlight @Tjuck

      Ach darum wird er immernoch vom Voll unterstützt und ist weiterhin an der Macht? Darum jubeln ihm die Leute in Aleppo und anderen befreiten Städten zu. Du hättest wohl lieber die Rebellen an der Macht, die wir ja jetzt als Terroristen bezeichnen, da sie unter Erdogan kämpfen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Malina 17.10.2019 08:31
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    • Bort? 17.10.2019 09:13
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • FrancoL 17.10.2019 09:16
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Denverclan 17.10.2019 08:27
    Highlight Highlight Wir sind alle nur Publikum, ob Kommentarschreiber oder Verfasser dieses Berichtes. Da nützt die ganze Empörung und Buchstabenartistik nichts, ändern werden wir hier aber sowas von Nichts. Offenbar nützt Trump allen einflussreichen Leuten, ansonsten er wohl schon lange das Zeitliche gesegnet hätte! Wir können noch Wetten abschliessen, ob Trump oder das Klima uns langfristig den Kopf kosten wird. Ich bewundere alle, die bei diesem falschen Film noch Popcorn zu sich nehmen können. Wir sind mittendrin in einer gruseligen Epoche der Menschheitsgeschichte....ist doch auch was!
  • tagomago 17.10.2019 08:24
    Highlight Highlight Tut Trump aussenpolitisch mal was gutes, wird er natürlich gleich angegriffen. Der Truppenabzug der USA ermöglicht vielleicht den Frieden, den Syrien braucht.
    • Bruuslii 17.10.2019 10:25
      Highlight Highlight ja genau. die türken, die kurden und die syrer sind nun sowas von friedlich da drüben, machen picknick, beschenken sich mit blumen und singen fröhliche lieder zusammen.
      sag mal, hab ich da was verpasst oder hast du ein brett vor dem kopf?
    • Tjuck 17.10.2019 11:09
      Highlight Highlight Also bisher hat der Truppenabzug nur wieder neuen Krieg gebracht.
    • Tjuck 17.10.2019 11:26
      Highlight Highlight Ich glaube eher, Trump hat ganz bewusst einen erneuten Flächenbrand in Syrien entfacht. Die Kurden haben bereits die Hilfe Assads angefordert und den Kampf gegen die die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) eingestellt. Ich befürchte, dass erneut Flüchtlinge Syrien verlassen und nach Europa drängen werden. Ganz zu schweigen von den Flüchtlingen, die Erdogan quasi als Geiseln zurückhält, um sie als Drohung und Pfand gegen Europa einzusetzen.
  • Dummbatz Immerklug 17.10.2019 08:17
    Highlight Highlight Trump war wohl überrascht bei seinem Antritt, dass es in seinem Job auch um Aussenpolitik geht. Ich glaube, der meinte echt, seine Handlungen enden an seiner Landesgrenze... 🤷🏼‍♂️
  • Nelson Muntz 17.10.2019 07:56
    Highlight Highlight Seine Anhänger werden seine Tweets sicherlich glauben und sich weiter radikalisieren
  • Don Alejandro 17.10.2019 07:38
    Highlight Highlight Trump wird zur Hypothek für die Republikaner. Mit seinen unreflektierten Rundumschüssen steigt die Anzahl der Impeacher in den eigenen Reihen.
  • s.johannson 17.10.2019 07:06
    Highlight Highlight Und Nancy Pelosi hat - ganz im Greta Manier - das von Trump gepostete Bild von ihrem "Ausraster" als Twitter-Profilbild eingesetzt. Welch gelungener Konter!
  • rodolofo 17.10.2019 07:02
    Highlight Highlight Trump hat offenbar mehr Verständnis für fremde Diktatoren und deren Bedürfnisse, als für jenen Teil der "eigenen Leute", die dieses Verständnis nicht teilen...
    Mach Dir nichts draus, Donald!
    Wir haben auch Null Verständnis für Dich und für Deine Diktatoren-"Freunde", die Dir bei sich der nächsten sich bietenden Gelegenheit ein Messer in den Rücken stecken werden!
    Der Verräter verdient schliesslich nichts Anderes, als dass er verraten wird.
    Die "Whistleblower" lassen grüssen... ;)
  • DruggaMate 17.10.2019 06:46
    Highlight Highlight Wie lange will man sich das eigentlich noch ansehen? Der Respekt gegenüber allen anderen Regierungsinstitutionen hat Trump schon längst verloren. Das ist doch einfach nur noch eine Farce. Trump sitzt am längsten Hebel und wird einen Teufel tun diesen freiwillig los zu lassen. Alle anderen Politiker wirken mehr und mehr hilflos in dem Unterfangen mit ihm zu arbeiten. Und genau darin liegt der Fehler: Man sollte effektiv anfangen mit vereinten Kräften Trumps Wurstfinger vom Hebel zu lösen und ihn hochkant aus dem Weissen Haus werfen, anstatt nach wie vor zu versuchen mit ihm zu arbeiten!
    • Bruuslii 17.10.2019 11:39
      Highlight Highlight das weisse haus ist nicht mehr weiss. es ist von oben bis unten vollgekotet mit faschismus, rassismus, korruption und respektlosigkeit.
  • Töfflifahrer 17.10.2019 06:42
    Highlight Highlight Trump tritt Flächenbrände in Gange, die wiedermal viel Leid bringen. Dazu freut sich Putin und nebenbei auch China und Iran die ihre Machtbasis wieder Stärken können.
    Die Europäer ducken sich, da die eh nichts mehr zu Melden haben. Dazu fehlen Innovationen, da die europäische Politik der Grosswirtschaft nach dem Munde redet, die Innovationen und Investitionen nur als Kostenfaktor sieht und erst handelt wenn anderer schon einen Vorsprung haben. Die Zukunftsaussichten der westlichen Staaten wird insgesamt immer düsterer.
    Was Zuckungen die man sieht verheissen nichts Gutes für die Zukunft.
  • Sandro Lightwood 17.10.2019 06:12
    Highlight Highlight Wie peinlich für Trump, dass ihm eine drittklassige Politikerin solche Probleme bereitet. 🤷‍♂️
  • IisiPiisi 17.10.2019 04:30
    Highlight Highlight Besser drittklassig als unterste Schublade, Mr President.
    Versager als Mensch und als Politiker unbrauchbar, destruktiv und eine Gefahr für alle.
    • Fairness 17.10.2019 08:19
      Highlight Highlight Unwahr drittklassig ...
    • IisiPiisi 17.10.2019 12:58
      Highlight Highlight @Fairness: natürlich nicht
  • Til 17.10.2019 04:06
    Highlight Highlight Trump hatte keine Wahl, wenn Putin befiehlt, muss er gehorchen.
    • Dong 17.10.2019 08:09
      Highlight Highlight Der Truppenabzug freut natürlich in erster Linie die Russen, macht aber auch für die USA Sinn. Ich seh das als Win-Win-Situation für alle Player (wenn man Syrien als das Schachbrett und die Syrer als die Spielfiguren betrachten, was leider die politische Realität ist).
    • Fairness 17.10.2019 08:30
      Highlight Highlight Wann verweigert der Rest in der Verantwortung endlich geschlossen die Arbeit?
    • Tjuck 17.10.2019 11:11
      Highlight Highlight @Dong

      Was ist denn genau der Vorteil für die Amerikaner?
    Weitere Antworten anzeigen
  • WeischDoch 17.10.2019 02:33
    Highlight Highlight Bringt Trumps Brief an den Ziegenlord!
  • Chrigi-B 17.10.2019 01:02
    Highlight Highlight Die Journalisten, Twitter und die grossen urbanen Zentren sind empört.....

    Vergessen wir nicht den Grund für Trumps Wahl:

    Mittelfinger an diese Leute.

    Seine Wähler und ein Teil der Independents lachen sich ab genau solchen Aussagen kaputt und werden im 2020 erneut für ihn stimmen.
    • Fichtenknick 17.10.2019 06:49
      Highlight Highlight Wäre ja auch unterhaltsam, wenn nicht Zehntausende auf der Strecke blieben, sei es in den USA, in Syrien, oder sonstwo. Aber Hauptsache Mittelfinger. Vielen ist das schon genug.
    • Frankygoes 17.10.2019 07:21
      Highlight Highlight Leider wahr.
    • Qui-Gon 17.10.2019 07:35
      Highlight Highlight Dabei schert er sich in Wahrheit einen Dreck um "den kleinen Mann", den Mittelfinger-Wähler.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lucida Sans 17.10.2019 00:40
    Highlight Highlight Herr Löpfe, stellen Sie bitte den Champagner kalt!
    • das hani ghört 17.10.2019 08:20
      Highlight Highlight leider wird das noch etwas dauern...
      ...nicht zu früh kaltstellen....
      (wegen Co2)
    • just sayin' 17.10.2019 13:36
      Highlight Highlight es hat keinen platz in löpfes kühlschrank.
      da stehen noch champagnerflaschen von 2017 drin.
  • DerLettant 17.10.2019 00:31
    Highlight Highlight Lindsey Graham: "Radical Islam is not tired of fighting us, even though you are tired of fighting them."

    Nuff said




    • Ancain 17.10.2019 09:09
      Highlight Highlight Dass Lindsey Grahams Zitat die Stimme der Vernunft repräsentiert sollte eigentlich alleine für eine Frontpage genügen..
    • DerLettant 17.10.2019 14:09
      Highlight Highlight Ich hoffe, es ist die Stimme der Vernunft und nicht diejenige seines Sponsors Lockheed.
  • Bruuslii 17.10.2019 00:23
    Highlight Highlight der psycho45 ist definitiv sowas von psychisch krank:
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  • Pascal Baumann (1) 16.10.2019 23:40
    Highlight Highlight Wass erwartet Ihr...
  • mond 48 16.10.2019 23:39
    Highlight Highlight Ich glaube langsam, egal wo es ein Fettnäpfchen gibt, Trump findet es und springt mit Gummistiefeln und Anlauf rein.
    Im Endergebnis bestätigen mich solche Nachrichten über Trump darüber, dass es für meine Nerven besser ist, Artikel mit ihm wenn möglich zu meiden (ausser meine Neugier is zu gross)
    • Majoras Maske 17.10.2019 06:53
      Highlight Highlight Nein, Gummistiefel trägt er nicht, sondern Badehosen. Und wenn er dabei schmutzig wird, sind andere Leute schuld.
  • Gawayn 16.10.2019 23:26
    Highlight Highlight Das haut echt dem Fass dem Boden aus!

    Trump hatte zuvor noch nie einen politischen Posten.
    War noch nicht mal Schulsprecher.

    Der will beurteilen welche Klasse Politiker jemand ist?

    Das ist ja schon grotesk geworden, was für Schwachsinn der Kerl da labert.

    Wann raffen es die Trumpisten endlich?
  • Basti Spiesser 16.10.2019 23:26
    Highlight Highlight Logisch ist Lindsay Graham gegen den Truppenabzug, der wird ja auch von Lockheed Martin gesponsert.
    • ChlyklassSFI 17.10.2019 06:03
      Highlight Highlight Und? Deswegen bist du jetzt dagegen?
    • Basti Spiesser 17.10.2019 07:23
      Highlight Highlight Nein, grundsätzlich weil ich kein Krieg mag. Ich denke die aktuelle Lösung ist die nachhaltigste. Assad mit den Kurden kontrolliert wieder sein Staatsgebiet. Und ihr müsst jetzt gar nicht so rumheucheln, die Kurden hat doch niemand interessiert, vorher und auch nachher nicht. Ihr wollt doch nur eure Feindbilder bestätigt haben.
    • Basti Spiesser 17.10.2019 10:32
      Highlight Highlight @swisskiss

      Danke, also will wirklich praktisch gar niemand frieden.
  • N. Y. P. 16.10.2019 23:21
    Highlight Highlight Trump weist die Vorwürfe zurück und argumentiert, er wolle die US-Soldaten aus den «endlosen Kriegen» zurückholen.

    Wetten ?

    Der Vollidiot hätte einen Monat nach dem D-Day die Landetruppen und die ganze US-Armee wieder vom europäischen Festland abgezogen, weil er plötzlich gedacht hätte, dass es endlos und zu teuer werden könnte.

    Er ist ein Vollidiot.
    • Dong 17.10.2019 07:45
      Highlight Highlight @NYP: Was hat die US-Präsenz denn gutes bewirkt, in Syrien und anderswo. Ein Kurdischer Staat war ohnehin nie vorgesehen gewesen, man hat doch nur „Divide et Impera“ gespielt. Die USA hatten so oder so nur die Wahl zwischen Ende mit Schrecken und Schrecken ohne Ende.

      Ich hab den Eindruck, hier ist niemand daran interessiert, die Vorgänge mal unabhängig von Trump zu betrachten.
    • N. Y. P. 17.10.2019 17:53
      Highlight Highlight @Dong

      Da gebe ich dir Recht. Ich sehe alles trumpbezogen. Muss man ja mittlerweile, weil alles über seinen Schwanz läuft.

      Man kann natürlich die Welt sich selber überlassen. Ist auch eine Option.

      Hier aber war der Abzug heikel. Erdi hat die Chance sofort ergriffen. Und die Orange steht vor einem Scherbenhaufen..
  • Kronrod 16.10.2019 23:08
    Highlight Highlight Interessant, wie sich selbst die Republikaner gegen ihn wendet, wenn er eine Entscheidung trifft, die der Rüstungsindustrie nicht gefällt. Syrien war von Anfang an ein Desaster. Gut, dass sie da nun weg sind.
    • Arthur Philip Dent 16.10.2019 23:14
      Highlight Highlight Ja, es war von Anfang an ein Desaster. Nein, es ist nicht gut, dass sie da nun weg sind.
    • blueberry muffin 16.10.2019 23:44
      Highlight Highlight Und die Truppen nach Saudi Arabien verschieben? Nein, das ist schlecht.
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 17.10.2019 01:30
      Highlight Highlight @Kronrod

      Erzählen Sie doch keinen Unsinn. Für die Rüstungsindustrie ist es wie Weihnachten und Ostern zusammen, dass mangels der US-Militärberater im Kurdengebiet der Krieg in Syrien nochmals richtig anlaufen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lunaral 16.10.2019 23:03
    Highlight Highlight Wow, ausgerechnet Trump, der selber Null Ahnung hat, was Politik überhaupt bedeutet, bezeichnet Pelosi als "third-rate-politician"...
    Wenigstens erhält Trump jetzt endlich mal auch Kritik aus den eigenen Reihen für sein Verhalten den Kurden gegenüber. Wenn sogar Mitch McConell und Lindsey Graham öffentlich Kritik an Trump üben könnte dies vielleicht die Gelegenheit sein, dass die Republikaner endlich Politik über Parteiinteressen stellen und sich vom grossen Diktator abwenden. Wäre doch zu schön, wenn auch die trumpeltreuen Republikaner wieder mal ein wenig Rückgrat zeigten...
    • goldmandli 17.10.2019 10:04
      Highlight Highlight Nene, die stellen Politik nicht über Parteiinteressen. Die versuchen einfach ihre eigene Haut zu retten. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.
    • stolca 17.10.2019 19:28
      Highlight Highlight @Lunaral die Reps üben nicht Kritik an Trump sondern an seinem Entscheid die Armee aus Syrien abzuziehen.
      Von Kritik an ihm als Präsident habe ich noch nichts gehört. Die Reps sind ihm weiterhin hörig.
  • Scaros_2 16.10.2019 23:02
    Highlight Highlight Ich habe mir jedes Twittervideo gegeben und ich bin echt sprachlose was da vor sich geht.
  • AdvocatusDiaboli 16.10.2019 22:59
    Highlight Highlight Ich werde aus Nancy Pelosi nicht schlau. Zuerst wartete sie zu recht lange, bis genügend Material gegen Trump vorhanden waren um ein Impeachment anzukündigen. Nun will sie aber keinen ordentlichen Prozess mehr durchlaufen, trotzdem aber auch nicht wirklich sonst vorwärts machen. Mittlerweile bietet der Adam Schiff mit peinlichen Auftritten/Widersprüche den Republikanern viel Angriffsfläche, welche sie gut ausnutzen. Der Herr Nadler schläft während seinen "Depositions" fast selber ein.

    Irgendwann muss man sich doch fragen, ob nicht jemand anderes das Ruder gegen Trump übernehmen sollte.
    • blueberry muffin 16.10.2019 23:46
      Highlight Highlight Natürlich, die "Corporate Democrats" sind und waren Schnarchnasen. Die Reichen würden ja logischerweise auch keine Linken mit Power finanzieren. ;)
    • AdvocatusDiaboli 17.10.2019 06:41
      Highlight Highlight @swisskiss: Das dachte ich eben zuerst auch. Nun sieht es aber nicht aus als ob sie es zu einer ordentlichen Abstimmung kommen lassen will. Eher scheint es in Richtung eines planlosen, kurzen Prozesses zu gehen, der mit vielen Pausen versehen ist.

  • RicoH 16.10.2019 22:56
    Highlight Highlight Uups, da ziehen ja sehr dunkle Wolken am Trupm's Himmel auf.

    Hoffen wir mal, dass das ganze Desaster damit ein Ende hat....
  • Ohniznachtisbett 16.10.2019 22:53
    Highlight Highlight Ich sage schon lange Trump's sachpolitisches Vermächtnis wird sehr klein sein und bleiben. Die Art und Weise wie er regiert bzw. sich gibt, wird dem System langfristigen Schaden zufügen.
    • Spooky 16.10.2019 23:08
      Highlight Highlight @Ohniznachtisbett

      Quatsch! Trump mischt den Laden auf wie kein Zweiter. Die Journalisten hyperventilieren! Und das ist gut so. Da schlafen sie wenigstens nicht ein während sie schreiben.
    • Hockey_God 16.10.2019 23:09
      Highlight Highlight Der Typ hat ein riesiges Glück (und da ist kaum Eigenleistung dabei), dass die Wirtschaft in der zweiten Amtszeit von Obama wieder angezogen hat und jetzt sozusagen brummte. Das hat er mit nie gesehenen Steuersenkungen noch angeheizt. Auf Kosten der nachfolgenden Generationen. Sein politisches Vermächtnis wird gegen Null tendieren, da er ja nur ein paar lachhafte “Deals” gemacht hat. Der Mann hat keine Vision, keinen Plan, keine Strategie, keinen Stil, keine Kompetenz und keinen Leistungsausweis
    • Sauäschnörrli 16.10.2019 23:18
      Highlight Highlight @Spooky, was eine richtig gute Exekutive auszeichnet, ist natürlich das die Journalisten erstklassig unterhalten werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Count Suduku 16.10.2019 22:49
    Highlight Highlight Seid doch froh, dass er keinen Krieg mit der Türkei begonnen hat, ihr ehlenden Kriegstreiber. Die USA hat dort nichts verloren und nun sind es die Demokraten die sich hingabevoll in eine Krieg werfen würden, sind die linken nicht gegen Krieg? Und nun kommt ein Republikaner daher und wagt es nicht Kriegstreiber zu spielen. Ist es verrat an den Kurden? Ja bestimmt, doch was wären alternative Möglichkeiten gewesen? Die Wenigen Soldaten opfern und dann ein Krieg mit der Türkei, einem Natoverbündeten?
    • Nachbarino 16.10.2019 22:52
      Highlight Highlight Sie glauben aber nicht ernsthaft, Erdogan hätte einen Krieg gegen die USA angefangen, oder?
    • Walter Sahli 16.10.2019 23:02
      Highlight Highlight Die Option wäre gewesen, die Truppen genau dort zu lassen, wo sie waren, bis sich die Lage stabilisiert. Was Leute wie Sudoku komplett ausser acht lassen, ist die Tatsache, dass Erdogan das ganze(!) Kurdenvolk auslöschen muss, wenn er nach dieser Invasion wirklich Frieden haben will. Kein Kind, kein Säugling darf überleben, denn aus diesen werden eines Tages Erwachsene, die der Türkei nicht friedlich gesinnt sein werden! Erdogan zeigt exemplarisch, wie man "Terroristen" kreiert - eine Lektion, die die USA in Afghanistan eigentlich längst hätten lernen sollen!
    • Basti Spiesser 16.10.2019 23:02
      Highlight Highlight @Nachbarino

      Du glaubst aber nicht ernsthaft, US-Soldaten hätten in Syrien nachhaltig Frieden gebracht?
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