Eismeister Zaugg
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Eismeister Zaugg

Die grössten Playoff-Helden des Schweizer Eishockeys – Rang 30 bis 21

Wer sind die grössten Playoff-Helden des Schweizer Eishockeys? Wer könnte dies besser wissen als einer der grössten Eishockey-Experten und mehrfacher «Sportjournalist des Jahres» Klaus Zaugg? Eben. Drum hier seine Liste.



Im Frühjahr 1986 sind die ersten Playoffs gespielt worden. Seither werden Jahr für Jahr Heldengeschichten geschrieben. 2020 gibt es zum ersten Mal keine solchen Geschichten. Zeit also, um zurückzuschauen und die 50 Grössten der Vergangenheit aufzulisten.

Es sind nicht nur Sieger und Meistermacher. Die Dramatik der Playoffs bringt es mit sich, dass auch Spieler eine Heldengeschichte schreiben, die am Ende den Pokal nicht hochstemmen dürfen oder die nur in einem einzigen Abend ins Rampenlicht treten. Es geht bei unserer Aufstellung um jahrelange Dominanz, um Titel, aber auch um Helden aus einem einzigen Spiel.

Ein Vertreter der Swiss National League stellt den Pokal auf einen Tisch vor dem zweiten Playoff Finalspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und den ZSC Lions, am Dienstag, 15. April 2014, in der Kolping Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Der Pokal ist wichtig, aber nicht alles. Bild: KEYSTONE

Es ist eine Auflistung ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit oder gar Richtigkeit, geprägt von persönlichen Erinnerungen, nicht frei von Irrtümern und auch nicht ganz frei von Polemik. Die aufgeführten Helden habe ich seit 1986 alle im Stadion gesehen. Als Klubzugehörigkeit haben wir bei den einzelnen Spielern nur die wichtigsten Arbeitgeber aufgeführt.

30. Ramon Untersander

Verteidiger; Davos, Biel und Bern

In den SCB-Meisterteams von 2016, 2017 und 2019 übernimmt er die Rolle eines ausländischen Verteidigers und bereits 2011 gewinnt er mit dem HCD die Meisterschaft, spielt dort aber nur eine Statistenrolle (ein Assist während der ganzen Saison). Er hat in den Playoffs (0,18 Tore pro Spiel) die viel besseren Werte als in der Qualifikation (0,09 Tore pro Spiel).

Den wichtigsten Treffer erzielt er am 6. April 2019 im sechsten Halbfinal-Spiel in Biel. Der SCB muss gewinnen, sonst ist die Saison zu Ende – und er trifft bereits nach 8:33 Minuten zum 1:0 – es bleibt der einzige Treffer dieser Partie, der SCB gewinnt anschliessend Spiel 7, rückt in den Final vor und gewinnt die Meisterschaft 2019. Seine Rückkehr in die Mannschaft kurz vor dem Playoff-Start entscheidet die Meisterschaft 2019: Wegen einer Gehirnerschütterung hatte er in der Qualifikation nur die letzten sechs Partien bestritten.

Berns Topscorer Berns Ramon Untersander kaempft um den Puck, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den SCL Tigers, in der Postfinance Arena in Bern. (PPR/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

29. Marc Weber

Stürmer; SCRJ Lakers und Bern

Er ist ein Spezialist für Treffer in den Playoff-Verlängerungen. Der Stürmerfloh (170 cm/70 kg) trifft schon am 10. März 1998 für Rapperswil-Jona im sechsten Viertelfinal-Spiel gegen Zug in der Verlängerung zum 5:4 und erzwingt gegen den späteren Meister ein siebtes Spiel, das erst in der Verlängerung verloren wird (2:3).

Doch das hätte für den Bieler höchstens für ein bisschen lokalen Ruhm gereicht. Erst am 10. April 2004 gelingt ihm in Lugano das Tor des Lebens: In der Verlängerung des fünften Finalspiels trifft er nach 74 Minuten und 20 Sekunden gegen Ronnie Rüeger zum 4:3 – nachdem er bereits den Ausgleich zum 2:2 (nach 37:07 Minuten) erzielt hatte. Der SCB ist Meister. Und dankt es ihm ewig. Marc Weber ist heute Nachwuchschef beim SCB.

Der Berner Marc Weber freut sich ueber sein Tor zum 3-1, im Eishockey Meisterschaftsspiel der NLA zwischen dem SC Bern und dem EHC Basel, am Sonntag, 18. Januar 2004 in Bern. (KEYSTONE/Edi Engeler)

Bild: KEYSTONE

28. Bill McDougall

Stürmer, Zug

Er ist der erste wahre Rock’n’Roller unserer Hockeygeschichte. Manager Roland von Mentlen holt ihn während der Saison 1995/96 aus der Alpenliga (Ljubljana) nach Zug. Der Kanadier rockt das Nachtleben, wird mit Alkohol am Steuer erwischt, eine Gefängnisstrafe kann doch noch vermieden werden und er hält Präsident Fredy Egli mit seinen Eskapaden laufend auf Trab. Aber er beschert seinem Boss eben auch den bis heute einzigen Titel der Zuger.

In den meisterlichen Playoffs von 1998 erzielt er in 19 Partien 16 Tore, acht davon im Final gegen Davos. In 40 Qualifikationspartien hatte er 25 Mal getroffen. Es sind eben nicht die schlechtesten Früchte, woran die Wespen der Kritiker nagen. Nach der Meistersaison wechselt er zu Kloten, wird während der Saison zu Lugano transferiert, wechselt für die Saison 1999/00 zu den München Barons, wo Zugs Meistertrainer Sean Simpson Chefcoach geworden ist und gewinnt die Deutsche Meisterschaft. Im Frühjahr 2001 kehrt er für ein kurzes Gastspiel bei Chur noch einmal in die Schweiz zurück.

Marco Kloeti vom EHC Kloten,links,und Bill McDougall vom EV Zug prallen am Dienstag 21.10.1997 beim Spiel der beiden Mannschaften in der Zuger Hertie Eishalle aufeinander.(KEYSTONE/SIGI TISCHLER)

Bild: KEYSTONE

27. Morgan Samuelsson

Stürmer; ZSC Lions

Es gibt Karrieren, die werden auf ein Tor reduziert. Jürgen Sparwasser geniesst ewigen Ruhm durch sein 1:0 mit der DDR gegen die BRD bei der WM 1974. Noch extremer ist es bei Morgan Samuelsson. Er hat gerade Mal acht Playoff-Partien gespielt. Und doch geniesst auch er unvergänglichen Ruhm.

Am 7. April 2001 überrascht er im siebten Finalspiel in Lugano in der Verlängerung (nach 70:07 Minuten) Luganos Torhüter Ronnie Rüeger mit einem Weitschuss zum 2:1 – die ZSC Lions sind Meister und im Stadion kommt es zu den grössten Tumulten in der Geschichte unseres Hockeys, die als «Schande von Lugano» in die Geschichte eingehen und Lugano eine Busse von 20'000 Franken und ein «Geisterspiel» zum Start der nächsten Saison einbringen. Nie hat ein Spieler in der Geschichte unseres Hockeys mit so wenig Aufwand so viel bewirkt – acht Playoffspiele, ein Schuss, ein Titel, ein Geisterspiel und eine Karriere als TV-Experte.

Der Torschuetze des entscheidenden Tors zum 2:1, Morgan Samuelsson, rechts, und Goalie Ari Sulander von den ZSC Lions, feiern am Samstag, 7. April 2001 in Lugano nach dem letzten Playoff-Finalspiel der Eishockey-NLA gegen den HC Lugano den erreichten Meistertitel.  (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

26. Patrick Geering

Verteidiger; ZSC Lions

Der ZSC-Captain und in diesem Amte der Nachfolger von Kult-Captain Mathias Seger ist kein offensiver Traumtänzer und sozusagen des hockeytechnische Gegenstück zum unmittelbar vor ihm klassierten Petteri Nummelin. Aber er ist in den Playoffs (0,32 Punkte pro Spiel) immerhin fast so produktiv wie in der Qualifikation (0,33 Punkte). Ja, diese Statistik ist sogar besser als die von Mathias Seger, der sich in der Qualifikation pro Partie 0,43 Punkte gutschreiben liess, in den Playoffs aber «nur» 0,31.

Und Patrick Geering hat bereits ein «goldenes Tor» erzielt: Am 27. April 2018 trifft er in Lugano im siebten Finalspiel zum 1:0 (nach 6:55 Minuten). Die Partie endete 2:0. Patrick Geerings Treffer ist das Tor, das dem ZSC den überraschendsten Titel der Vereinsgeschichte brachte – die Zürcher waren vom 7. Platz aus in die Playoffs gestartet.

Zurich's player Patrick Geering holds up the trophy after winning the Swiss championship title, during the seventh match of the playoff final of the National League of the ice hockey Swiss Championship between the HC Lugano and the ZSC Lions, at the ice stadium Resega in Lugano, on Friday, April 27, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

25. Petteri Nummelin

Verteidiger; Davos und Lugano

Der finnische Kultverteidiger ist in den Playoffs (1,25 Punkte pro Spiel) deutlich produktiver als in der Qualifikation (1,06 Punkte) – und das will wahrlich etwas heissen. Immerhin punktete er auch in der Qualifikation wie ein Wilder, war 2003 gar Liga-Topskorer.

Er wird mit Lugano 2003 und 2006 Meister – für den Titel 2006 steuert er in 17 Playoffpartien gegen Ambri, Kloten und Davos sagenhafte 33 Punkte bei, alleine 10 davon im Final gegen Davos. Es ist nach der «Ära John Slettvoll» (1986 bis 1992) das zweite «Grande Lugano» mit der «finnischen Achse» Ville Peltonen (26 Playoff-Punkte) und eben Petteri Nummelin – aber die Herrlichkeit währt diesmal nur diese eine Saison.

Bereits 1998 hatte Petteri Nummelin mit dem HCD den Final gegen Zug erreicht. Noch 2016/17 ist der Weltmeister von 1995 in der zweithöchsten Liga in Finnland im Alter von 45 Jahren der punktbeste Verteidiger und seine Profi-Karriere beendet er im Frühjahr 2018 in der Asien-Liga im japanischen Nikko. Seine NLA-Statistik ist besser als die vieler ausländischer Stürmer: 496 Punkte aus 467 Spielen in der Qualifikation und 126 Punkte aus 101 Playoff-Partien.

Petteri Nummelin, right, HC Lugano's goalkeeper cheers in the Swiss National League Ice Hockey Championship between SCL Tigers and HC Lugano in Langnau in the canton of Berne, Switzerland, pictured on September 5, 2008. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Petteri Nummelin, rechts, Torschuetze vom HC Lugano jubelt, beim Eishockeyspiel der National League A zwischen den SCL Tigers und dem HC Lugano, am Freitag, 5. September 2008, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

24. Reijo «Rexi» Ruotsalainen

Verteidiger; Bern

Er kommt im Sommer 1986 nach vier Jahren bei den New York Rangers direkt vom Broadway in den Bärengraben. Im Team der rauen SCB-Kerle fällt seine läuferische Eleganz noch mehr auf. Doch er ist auch ein schlauer, bissiger und cooler Lenker und Vollstrecker, alles andere also als ein Kurläufer – deshalb hat er sich ja auch in der NHL durchgesetzt. In den Playoffs (ein Punkt pro Spiel) ist er noch besser als in der Qualifikation (0,99 Punkte). Er lenkt das SCB-Spiel an der blauen Linie und läuft rückwärts schneller als viele Gegenspieler vorwärts. Mit dem finnischen Verteidiger wird der SCB 1989, 1992 und 1992 Meister.

1990 gelingt die Titelverteidigung nicht. Auch deshalb, weil es Ruotsalainen in dieser Saison noch einmal in der NHL versucht. 1994/95 spielt er noch einmal für den SCB – aber die Magie kehrt nicht mehr zurück. Auch nicht 1995/96 in seiner letzten Saison in der Schweiz beim ZSC. Und noch eine Besonderheit: Im Frühjahr 1987 kehrt er nach dem Ende der Saison in der Schweiz in die NHL zurück und gewinnt mit den Edmonton Oilers den Stanley Cup.

Reijo Ruotsalainen, finnischer Eishockey-Profi im Dress des SC Bern, in Aktion im Nationalliga-A-Spiel gegen den HC Lugano, aufgenommen am 4. Oktober 1986 in Bern. Ruotsalainen spielte in der Saison 1986/87, 1990/91 sowie 1991/92 fuer den SCB, die Saison 1995/96 fuer den ZSC, wo er seine aktive Spielerkarriere auch beendet hat. Ausserdem bestritt der Finne ueber 500 Spiele in der NHL fuer die New York Rangers, die New Jersey Devils sowie die Edmonton Oilers, mit denen er auch zweimal den Stanley-Cup gewann. (KEYSTONE/Str)

Bild: KEYSTONE

23. Alan Haworth

Stürmer; Bern

Der Kanadier erklärt vor den Playoffs 1989, der Titel sei das Ziel. Und sorgt damit für das Selbstvertrauen, das dem SC Bern gegen den himmelhohen Favoriten Lugano – den Meister von 1986, 1987 und 1988 – die erste Überraschung unserer Playoff-Geschichte gelingt. Und tatsächlich erzielt Alan Haworth am 11. März 1989 in Lugano nach 52:22 Minuten das 3:2. Es ist statistisch der Treffer, der dem SCB den Titel bringt (Schlussresultat 4:2).

Haworth ist der charismatische und beinharte Leitwolf der «Big Bad Bears», die auch 1991 und 1992 den Titel holen. Und doch endet seine SCB-Karriere mit einer schier unfassbaren Demütigung. Am 9. April 1992 verliert der SCB das vierte Finalspiel gegen Gottéron 0:3, die Serie steht 2:2 und Gottéron hat die Chance, im fünften und letzten Spiel (Best of Five) den Titel zu holen.

Trainer Bill Gilligan entschliesst sich – um den Gegner zu verwirren – zu einer riskanten Umstellung. Er schickt für dieses letzte Spiel am 11. April Alan Haworth zum ersten Mal überhaupt auf die Tribne und setzt Ersatzausländer Juri Lala (sein einziger Einsatz für den SCB) ein. Der SCB gewinnt 4:1 und so auch Meisterschaft. Jiri Lala hat keinerlei Einfluss aufs Spiel – aber der Sieger hat immer Recht. Es ist das Ende von Alan Haworths SCB-Karriere als Spieler. Im Herbst 2004 wird er auch als SCB-Trainer gefeuert.

Alan Haworth, rechts, kanadischer Eishockey-Profi im Dress des SC Bern, in Aktion gegen Mueller in einem Nationalliga-A-Spiel, aufgenommen im Januar 1992 in Bern. Haworth spielte in der Saison 1989/90 sowie 1990/91 fuer den SCB, wo er seine aktive Spielerkarriere auch beendet hat. In der Saison 2003/04 wurde er als Assistenztrainer des SCB Schweizer Meister. Ausserdem bestritt der Kanadier  ueber 500 Spiele in der NHL fuer die Buffalo Sabres, die Washington Capitals sowie Quebec Nordiques. (KEYSTONE/Str)

Bild: KEYSTONE

22. Andrej Chomutow

Stürmer; Fribourg

Er ist mit ziemlicher Sicherheit der zweitbeste Einzelspieler, der je in unserer höchsten Liga gespielt hat. Dürfen wir einen Titanen des Welteishockeys, einen mehrfachen Weltmeister und Olympiasieger, ein Stürmer, der bei uns in 67 Playoff-Partien 124 Punkte (davon 53 Tore!) produziert hat, so weit hinten klassieren? Ist das nicht eine Beleidigung? Nein, es ist ein Kompliment.

Bis heute können wir nicht verstehen und empfinden es als Ungerechtigkeit der Hockey-Götter, dass er mit Gottéron dreimal hintereinander den Final verloren hat (1992, 1993, 1994) und nie Meister geworden ist. Andrej Chomutow geniesst in der Nähe von Fribourg ein friedliches Leben als Junioren- und Regionalliga-Trainer.

Der Zuercher Marc Haueter, Mitte, versucht sich im Spiel der ersten Runde der Eishockey NLA zwischen dem HC Gotteron und den ZSC Lions, am 20. September 1997 in Freiburg, gegen das Freiburger Russen-Duo, Slava Bykov, links, und Andrej Chomutov, rechts. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

21. Slawa Bykow

Stürmer; Fribourg

Er ist mit ziemlicher Sicherheit der beste Einzelspieler, der je in unserer höchsten Liga gespielt hat. Dürfen wir einen Titanen des Welteishockeys, einen mehrfachen Weltmeister und Olympiasieger, ein Stürmer, der bei uns in 69 Playoff-Partien 121 Punkte produziert hat, so weit hinten klassieren? Ist das nicht eine Beleidigung? Nein, es ist ein Kompliment.

Bis heute können wir nicht verstehen und empfinden es als Ungerechtigkeit der Hockey-Götter, dass er mit Gottéron dreimal hintereinander den Final verloren hat (1992, 1993, 1994) und nie Meister geworden ist. Slawa Bykow wird 2008 und 2009 als Nationaltrainer Weltmeister mit Russland, 2011 und 2015 russischer Meister und geniesst heute in Fribourg (und als Gottéron-Verwaltungsrat) ein ruhiges Leben.

Slawa Bykov verfolgt  gab am Donnerstag, 26. Februar 1998 anls. des Play Off 1/4 Finals Gotteron - Kloten , nach langer Verletzungspause sein Comeback und wurde gleich wieder an der Schulter maltraetiert.
(KEYSTONE / LUKAS LEHMANN)

Bild: KEYSTONE

watson Eishockey auf Instagram

Selfies an den schönsten Stränden von Lombok bis Honolulu, Fotos von Quinoa-Avocado-Salaten und vegane Randen-Lauch-Smoothies – das alles findest du bei uns garantiert nicht. Dafür haben wir die besten Videos, spannendsten News und witzigsten Sprüche rund ums Eishockey.

Folge uns hier auf Instagram.

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweiz gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden

Das Büro steht Kopf, wir sind im Playoff-Fieber

Abonniere unseren Newsletter

21
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
21Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ironmike 04.04.2020 14:20
    Highlight Highlight Nummelin als Nr. 25 ist ein ganz schlechter Scherz er gehört absolut in die Top Ten, er war der Nachfolger von Ruotsailainen aber noch dominanter...
  • MaskedGaijin 03.04.2020 21:20
    Highlight Highlight Haworth gehört für mich in die Top 10. Und das sage ich als Biel Fan.
  • Hamlet_HRH 03.04.2020 18:37
    Highlight Highlight Duke Lee sagte 1945 im Western “Bandits of the Badlands”: “diese Stadt ist nicht gross genug für uns beide”. Bykov and Chomutov haben sich ziemlich zerstritten nachdem Bykov seinem Partner einen Verrat der gemeinsamen Sache vorwarf. Und jetzt leben beide in der Umgebung von Freiburg. Nun, entweder ist Freiburg eine Mega-City oder die beiden sind wirklich kleine Nummern.
  • Canuck79 03.04.2020 10:04
    Highlight Highlight All diese Verteidiger sollen besser als Eldebrink gewesen sein? Also bitte Herr Zaugg. Ein wenig Objektivität täte hier gut.
  • EnnoConda 03.04.2020 09:14
    Highlight Highlight Nando Wieser!
  • Hans Muster (2) 03.04.2020 08:50
    Highlight Highlight Da bringt ihr aber schon ganz dicke Brocken, die man eigentlich kaum noch toppen kann. Nummelin ist der beste Ausländische Verteidiger, der je auf CH Eis gespielt hat und das grösste Missverständnis des sonst makellosen Arno del Curto. Nummelin war mein Held, seit er das Dress des HCL übergestreift hatte und ein wahrer Abwehrgeneral, der offensiv mehr bewirkte als all die 8 Ausländer zusammen die diese Saison für den HCL aufgelaufen sind. Und bis heute für mich unverständlich, dass AdC nicht mit Petteri leben konnte, sonst hatte er ja die schlimmsten Figuren unter Kontrolle.
  • Politikinteressierter 02.04.2020 23:41
    Highlight Highlight Meine Top 10 ohne Rangierung der einzelnen Akteure: RVA, Leo Genoni, Seger, Sulander, Bednar, Tosio (kam der schon?), Maneluk (Titel von Lugano 2006), Lindgren (war MVP), Arcobello, Petersson

    Nummelin hätte ein Top 15-Platzierung verdient. Klaus kommt sicher noch auf die Idee Robin Leblanc in die Top 3 zu nehmen, nur weil er 2007 im Spiel 7 gegen Bern das einzige Tor schoss 😀
    • Team Insomnia 03.04.2020 02:24
      Highlight Highlight Eher bringt er noch Thorton/Nash
    • greeZH 03.04.2020 07:40
      Highlight Highlight Maneluk hatte mit dem Lugano Titel in 2006 nichts zu tun. Er erzielte das Last-Minute Tor gegen Bern im Final 2004.
    • Hans Muster (2) 03.04.2020 08:55
      Highlight Highlight du bist wohl einer, der Hockey ab der Jahrtausendwende mitbekommen hast. Arcobello mit Chomutov zu vergleichen... Und Pettersson, ein richtiger Playoffversager! Mit Lugano ist er mit Klasen im Sturm völlig untergegangen. Mit dem Z ist er Meister geworden, sein Meisterstück war, als er in Spiel 6 Lapiere kurz vor Schluss dermassen brutal foulte, dass dieser im Spiel 7 halb Tod spielen musste. Eldebrink, Wäger Holenstein, die Klotener Meisterhelden sind sicher weiter vorne als all deine aufgelisteten. Oder Kenta Johansson aber sicher nicht Lindgren
    Weitere Antworten anzeigen
  • emptynetter 02.04.2020 20:36
    Highlight Highlight Ich bleibe dabei:
    Platz 1: Reto von Arx
    What else?
    • Buttercup Bumbersplat 02.04.2020 23:38
      Highlight Highlight Es muss Reto von Arx sein!
    • Buttercup Bumbersplat 03.04.2020 08:05
      Highlight Highlight RvA hat so viele Hater, das untermauert seinen Status. Bester Center der je auf Schweizer Eis spielte.
  • Coffey 02.04.2020 20:27
    Highlight Highlight Der Z ist doch beim Meistertitel 2018 vom 8. Platz gestartet, nicht vom 7? Vom 7. sind sie damals, bei der 2.5 Sekunden vor Schluss Geschichte gestartet, nicht so?
  • Eau Rouge 02.04.2020 18:46
    Highlight Highlight Langsam aber sicher gehen mir die Zahlen aus, Chlöisu! Schliesslich sind nur noch 21 Fehlende bis Platz 1! Und bis jetzt fehlt mir ein Name der wirklich nicht vergessen werden darf!
    Zweifle jedoch nun fast, dass du diesen auf der Liste hast.....
    Jä nu, schauen wir. Deponiere abschliessend: Spielt (immer noch) beim SCB. Sein Leibchen wird dereinst im heiligen Almend-Himmel hangen und er hat eine an für sich schon heilige Rückennummer zur Legende gemacht!
    So, habe fertig!

    @ Tikkanen
    Weisst du, wen ich meine, Esa?!😉😅😂
    • Eau Rouge 02.04.2020 19:45
      Highlight Highlight Huch😳😳😳 Hab ich mich in ein Wespennetz (☔️⛈) gesetzt?!😅🤣

      Kein Respekt?!
    • Lotti Karotti 02.04.2020 22:01
      Highlight Highlight Bidu Gerber
    • Team Insomnia 03.04.2020 02:26
      Highlight Highlight Liesch, Torwartlegende!

Hockey-Legende Simon Schenk während Herz-OP verstorben

Eishockey-Legende Simon Schenk ist tot. Der Langnauer Meistermacher von 1976 und ehemalige Nati-Trainer ist im Alter von 73 Jahren bei einer Herzoperation einem Schlaganfall erlegen.

Schenk wurde seit Jahren von Herzproblemen geplagt. Vor drei Jahren musste der Dorfschullehrer eine erste Herzoperation über sich ergehen lassen. Mitte dieser Woche wurde eine zweite Operation am Herzen nötig, bei der es schliesslich zu Komplikationen gekommen ist.

Schenk war eine der prägenden Figuren des Schweizer …

Artikel lesen
Link zum Artikel