Quiz
Schweiz

Die Sirenen haben geheult. Doch weisst du, was im Ernstfall zu tun ist?

Zu Übungszwecken waren am Mittwoch um 13.30 Uhr in der ganzen Schweiz die Sirenen zu hören. Der Alarm soll Leben retten. Voraussetzung ist aber, dass die Bevölkerung im Notfall richtig reagiert. Bist du ausreichend vorbereitet?
23.05.2018, 13:3023.05.2018, 16:56

Zum Aufwärmen:

Video: watson
Quiz

Aktuelle Polizeibilder

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
2.3.2020, Bremgarten (AG): Mehrere Feuerwehren rückten nach Bremgarten aus, nachdem ein Brand in einer Liegenschaft ausgebrochen war. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.bild: kapo Aargau
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
10 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Kunibert der Fiese
23.05.2018 13:58registriert März 2016
In der embryostellung am boden liegen und weinen?
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
coheed
23.05.2018 13:41registriert November 2017
Und wer von euch Lesern hat ein Notfallvorratslager zuhause? (Mineralwasser, Konserven etc.)
Ich nicht... Würde mich ernsthaft interessieren, wieviele Leute das wirklich machen!
00
Melden
Zum Kommentar
10
Neue Studie zu Krebsmedikament: Ein Drittel würde reichen
Statt zwölfmal nur noch viermal im Jahr ins Spital: Eine neue Schweizer Krebsstudie zeigt, dass das Medikament Denosumab dreimal seltener verabreicht werden kann, ohne die Wirkung zu mindern. Das senkt nebst den Nebenwirkungen auch die Kosten.
Krebsmedikamente werden zu hoch dosiert verabreicht. Zu diesem Schluss kommt der Bündner Onkologe Roger von Moos. Der Direktor des Forschungszentrums am Kantonsspital Graubünden präsentierte an einem Kongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago, USA, seine neuste Studie.
Zur Story