Eishockey
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National League, 24. Runde

Bern – Davos 4:1 (0:0,3:1,1:0)
Biel – ZSC 4:2 (1:0,0:1,3:1)
Ambri – Fribourg 2:1 (1:0,0:1,1:0)
Servette – SCRJ Lakers 1:3 (1:1,0:1,0:1)
Lausanne – SCL Tigers 4:2 (1:0,2:2,1:0)

Davos' Torhueter Anders Lindbaeck und Magnus Nygren nach dem Tor zum 3-0, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Davos, am Samstag, 1. Dezember 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Anders Lindbäck und Magnus Nygren können es nicht fassen – es läuft einfach nicht beim HCD. Bild: KEYSTONE

Davos verliert auch das zweite Spiel unter Michel Riesen – ZSC rutscht in Krise 

In der Nations League überholen Bern und Biel dank Heimsiegen in der Tabelle den bisherigen und spielfreien Leader Zug. Die Rapperswil-Jona Lakers feiern den ersten Auswärtssieg der Saison.



Bern – Davos 4:1

– Der HC Davos hat auch das zweite Spiel unter Interimstrainer Michel Riesen verloren. Einen Tag nach der 2:4-Heimniederlage gegen Genève-Servette unterlagen die Bündner in Bern 1:4.

– Matchwinner des Heimteams war die erste Sturmlinie mit Zach Boychuck, Mark Arcobello und Simon Moser - alle drei liessen sich drei Skorerpunkte gutschreiben. Boychuck kommt nach dem Wechsel aus der KHL zu den Bernern immer besser in Fahrt kommt. War der kanadische Stürmer in den ersten drei Partien im SCB-Dress noch ohne Skorerpunkt geblieben, trug er sich nun im dritten Spiel in Serie (inklusive Schweizer Cup) in die Torschützenliste ein. Gegen Davos erzielte er nach einem Puckverlust von HCD-Verteidiger Magnus Nygren das 3:0 (31.).

– Davor hatte Boychuck sowohl bei der Führung durch Arcobello, der mit einem Schuss ins leere Gehäuse auch zum 4:1 (60.) erfolgreich war und in der neunten Begegnung hintereinander punktete, als auch beim 2:0 von Simon Moser (25.) seinen Stock im Spiel gehabt. Die beiden Tore fielen innert 15 Sekunden, wobei der Davoser Keeper Anders Lindbäck beim 0:2 einmal mehr keine gute Figur machte. Die Bündner kassierten bereits zum zweiten Mal in dieser Saison zwei Gegentreffer innert 15 Sekunden - das erste Mal war dies beim 3:7 gegen Biel der Fall gewesen. Schon beim Debüt von Riesen hatte der HCD einen Doppelschlag hinnehmen müssen, Servette traf innert 115 Sekunden. Überhaupt bekommt der Rekordmeister in der laufenden Saison zu oft zwei Gegentore innert kurzer Zeit.

Davos' Andres Ambuehl liegt auf Berns Torhueter Leonardo Genoni, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Davos, am Samstag, 1. Dezember 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Andres Ambühl schmeisst sich auf Leonardo Genoni – gebracht hat es dem HCD nichts. Bild: KEYSTONE

Biel – ZSC 4:2

– Der EHC Biel hat nach einem durchzogenen Monat November wieder Auftrieb gefunden. Die Seeländer feierten im Heimspiel gegen die ZSC Lions mit 4:2 den zweiten Sieg innerhalb von 24 Stunden und rückten wieder auf Platz 2 vor. Mitte des Schlussabschnitts entschied Biel die Partie innerhalb von 94 Sekunden. Toni Rajala, letzte Woche von Damien Brunner als Bieler Topskorer entthront, eroberte sich in der 48. Minute in der Angriffszone den Puck und bezwang mit seinem Schuss aus der Drehung via Latte Goalie Lukas Flüeler. 94 Sekunden später stellte beim 3:1 auch Brunner seine Skorerqualitäten unter Beweis.

– Die ZSC Lions kamen auch in dieser Doppelrunde wieder nicht vom Fleck. Strafen und Undiszipliniertheiten kosteten sie alle Punkte. Am Freitag beim 1:4 im Heimspiel gegen Bern kassierten die ZSC Lions die ersten drei Gegentore während einer Fünfminutenstrafe gegen Maxim Noreau. Am Samstag skorte Biel die entscheidenden Treffer vom 1:1 zum 3:1 ebenfalls in Überzahl und ausserdem das 1:0 bei einer angezeigten Strafe.

– Den ZSC Lions fehlen derzeit aber auch die offensiven Helden. In den letzten Heimpartien gegen Davos (1:5) und Bern (1:4) gelang dem Meister jeweils bloss ein Goal. Am Samstag in Biel traf für die Lions einzig Tim Ulmann, der letzte Woche von den GCK Lions hochgeholt worden war. Ulmann, noch ohne Name auf dem Trikot, erzielte sowohl den 1:1-Ausgleich wie den 2:3-Anschlusstreffer. Ulmann ist kein Nachwuchstalent: Im 87. NLA-Spiel gelang dem 31-Jährigen erst das zweite Tor. Seinen ersten Treffer hatte er vor acht Jahren in einem seiner allerersten Spiele erzielt. Nach drei Niederlagen hintereinander kommen auf Serge Aubin, den Trainer der ZSC Lions, unruhige Tage zu - und nicht nur, weil Arno Del Curto nicht mehr Trainer in Davos ist. 

Biels, Jason Fuchs, und Dominik Egli, Mitte, kaempfen um den Puck, gegen Lions, Mattia Hiterkircher, links und  Fabrice Herzog, rechts, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen dem EHC Biel und den ZSC Lions, am Samstag 1. Dezember 2018 in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Biel ringt auch die ZSC Lions nieder. Bild: KEYSTONE

Servette – SCRJ Lakers 1:3

– Aufsteiger Rapperswil-Jona Lakers feierte den ersten Auswärtssieg in der National League in dieser Saison. Der Tabellenletzte siegte in Genf gegen Servette 3:1.

– Beste Heimmannschaft gegen schlechtestes Auswärtsteam, die Genfer gingen als klarer Favorit in die Partie, umso mehr, als sie die letzten vier Spiele mit einem Torverhältnis von 20:6 gewonnen hatten. Die Lakers waren jedoch hungriger, agierten sehr diszipliniert und kämpften aufopferungsvoll. Deshalb ging der Sieg der St. Galler absolut in Ordnung.

– Das letztendlich entscheidende 2:1 erzielte Sven Berger 26 Sekunden vor der zweiten Pause. Der Verteidiger schoss sein zweites Saisontor. In der 59. Minute machte Casey Wellman mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klar. Der Amerikaner hatte in der 7. Minute im Powerplay bereits für das 1:0 der Lakers verantwortlich gezeichnet. Seit dem Comeback nach einer Verletzung hat Wellman in zehn Partien (inklusive Schweizer Cup) sieben Tore und vier Assists erzielt. Er ist ein Sinnbild dafür, dass es den St. Gallern zuletzt mit vier Siegen in sieben Ernstkämpfen besser gelaufen ist. Die Lakers hatten schon das erste Saisonduell gegen Genève-Servette (4:3) gewonnen. 

Le joueur St Gallois, Roman Schlagenhauf, centre, a la lutte pour le puck avec le joueur genevois, Jonathan Mercier, droite, devant le gardien genevois, Gauthier Descloux, gauche, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le SC Rapperswil-Jona Lakers, ce samedi 1 decembre 2018 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Rapperswil holt endlich den ersten Auswärttsieg der Saison. Bild: KEYSTONE

Lausanne – SCL Tigers 4:2

– Der 23-jährige Amerika-Schweizer Tyler Moy entschied mit zwei Toren die Partie Lausanne gegen Langnau (4:2). Nur weil Lausanne mit seinen Chancen verschwenderisch umging, durften die SCL Tigers bis 113 Sekunden vor Schluss auf Punkte hoffen. Lausanne dominierte die Partie 32 Minuten lang, führte indessen trotz 25:7 Torschüssen bloss 2:0. Innerhalb von etwas mehr als fünf Minuten glichen die Finnen Harri Pesonen und Eero Elo für Langnau aus. Lausanne wankte kurz. Aber lediglich 85 Sekunden nach dem Ausgleich brachte Petteri Lindbohm das Heimteam wieder in Führung.

Zum Matchwinner avancierte Tyler Moy. Der US-Schweizer Doppelbürger stiess im November zu den Waadtländern, nachdem ihn die NHL-Organisation Nashville Predators freigegeben hatte. In seinem 7. National-League-Spiel gelangen ihm die Tore 3 und 4. Nach 18 Minuten eröffnete Moy das Skore; 113 Sekunden vor Schluss setzte er mit der Siegsicherung zum 4:2 auch den Schlusspunkt.

– Beide Teams hatten nach Niederlagen am Freitagabend alle Sturmlinien durcheinander gewirbelt. Bei Lausanne gab es auch noch Wechsel auf der Goalie-Position. Luca Boltshauser hätte gegen die SCL Tigers spielen sollen, er verletzte sich aber beim Einlaufen, so dass dennoch Sandro Zurkirchen (24 Paraden) zum Einsatz gelangte. Zurkirchen gewann das Torhüterduell gegen Damiano Ciaccio (31 Paraden), der insbesondere beim 2:4 nicht gut aussah. (sda)

L'attaquant lausannois Robin Leone, gauche, lutte pour le puck avec le gardien de Langnau Damiano Ciaccio, droite, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et les SCL Tigers ce samedi 1 decembre 2018 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Robin Leone ganz unkonventionell. Bild: KEYSTONE

Ambri – Fribourg 2:1

– Ambri-Piotta befindet sich seit der Nationalmannschaftspause in einer beneidenswerten Form. Die Leventiner kamen mit dem 2:1-Heimsieg gegen Fribourg-Gottéron zum sechsten Erfolg in den letzten sieben Partien. –Ambri verdankte die drei Punkte dem Duo Dominik Kubalik und Dominic Zwerger. Das 1:0 (7.) schoss Kubalik auf Vorarbeit von Zwerger, beim entscheidenden 2:1 (45.) war es umgekehrt. Ersterer führt die Skorerliste mit nun 29 Punkten (elf Treffer) weiter an.

– Das Heimteam war mit dem 2:1 gut bedient. Fribourg dominierte das zweite Drittel klar, brachte aber nicht mehr als das 1:1 durch Jim Slater (26.) zu Stande. In der 59. Minute jubelte der Amerikaner ein zweites Mal, der Treffer wurde jedoch nach Videostudium wegen hohen Stockes aberkannt. Deshalb brachte Ambri die Führung über die Zeit.

– Die Tessiner verbesserten sich in der Tabelle vom 8. auf den 7. Platz. Für Fribourg war es die vierte Niederlage in den letzten fünf Partien. Immerhin traf Gottéron nach zwei torlosen Auswärtsspielen wieder einmal auf fremdem Eis. 

from left Ambri's goalkeeper Benjamin Conz,Gotteron’s player Julien Sprunger, Gotteron’s player Jim Slater and Ambri's player Samuel Guerra, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambrì Piotta and Fribourg Gotteron, at the ice stadium Valascia in Ambrì, Switzerland, Saturday, December 01, 2018. (Keystone/Ti-Press/Samuel Golay)

Ambri-PIotta gewinnt auch gegen Fribourg. Bild: TI-PRESS

Die Tabelle

Bild

tabelle: srf

(zap/sda)

Telegramme

Bern - Davos 4:1 (0:0, 3:1, 1:0)
16'985 Zuschauer. - SR Oggier/Fonselius, Kovacs/Wüst. -
Tore: 24. (23:55) Arcobello (Boychuck, Moser) 1:0. 25. (24:10) Moser (Boychuck, Arcobello) 2:0. 31. Boychuck 3:0. 36. Rödin 3:1. 60. (59:08) Arcobello (Moser) 4:1 (ins leere Tor). -
Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Pestoni.
Bern: Genoni; Krueger, Blum; Burren, Almquist; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Rüfenacht, Ebbett, Kämpf; Boychuk, Arcobello, Moser; Sciaroni, Haas, Bieber; Berger, Heim, Grassi.
Davos: Lindbäck; Nygren, Barandun; Du Bois, Payr; Kparghai, Lucas Bachofner; Buchli, Jung; Marc Wieser, Lindgren, Meyer; Rödin, Ambühl, Pestoni; Frehner, Egli, Dino Wieser; Bader, Aeschlimann, Kessler.
Bemerkungen: Bern ohne Scherwey, Mursak, Marti und Untersander. Davos ohne Stoop, Paschoud, Corvi (alle verletzt), Heldner und Hischier (beide krank). - 1. National-League-Partie von Lucas Bachofner. - 18. Pfostenschuss Nygren. - Timeout Davos (31.). - Davos von 58:19 bis 59:08 ohne Goalie. 

Biel - ZSC Lions 4:2 (1:0, 0:1, 3:1)
5943 Zuschauer. - SR Massy/Schrader, Gnemmi/Wolf. -
Tore: 13. Earl (Brunner/Strafe angezeigt) 1:0. 38. Ulmann (Hinterkircher) 1:1. 48. Rajala (Ausschluss Geering plus Strafe angezeigt) 2:1. 49. Brunner (Kreis, Fuchs/Ausschluss Marti) 3:1. 52. Ulmann (Miranda) 3:2. 60. (59:47) Rajala (Pedretti) 4:2 (ins leere Tor). -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Brunner; Hollenstein.
Biel: Hiller; Egli, Salmela; Kreis, Sataric; Moser, Maurer; Neuenschwander; Pedretti, Diem, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Schmutz, Tschantré, Hügli; Riat, Tanner, Künzle.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Geering; Klein, Phil Baltisberger; Karrer, Marti; Berni; Pettersson, Prassl, Bachofner; Bodenmann, Shore, Hollenstein; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Miranda, Ulmann, Hinterkircher.
Bemerkungen: Biel ohne Dufner, Fey, Forster, Lüthi und Pouliot, ZSC Lions ohne Blindenbacher, Cervenka, Nilsson, Suter, Sutter und Wick (alle verletzt). - Timeout ZSC Lions (59:32). 

Genève-Servette - Rapperswil-Jona Lakers 1:3 (1:1, 0:1, 0:1)
5677 Zuschauer. - SR Dipietro/Tscherrig, Castelli/Ambrosetti. -
Tore: 7. Wellman (Gilroy/Ausschluss Berthon) 0:1. 20. (19:21) Wick 1:1. 40. (39:34) Berger 1:2. 59. Wellman (Kristo, Dähler) 1:3 (ins leere Tor). -
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Richard; Kristo.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Martinsson; Antonietti, Mercier; Vukovic, Kast; Bezina; Rubin, Richard, Winnik; Wick, Rod, Douay; Simek, Romy, Bozon; Fritsche, Berthon, Kyparissis; Maillard.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Gähler, Profico; Gilroy, Berger; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Spiller, Knelsen, Casutt; Kristo, Schlagenhauf, Wellman; Mosimann, Mason, Hüsler; Primeau, Ness, Lindemann.
Bemerkungen: Servette ohne Wingels, Skille, Völlmin, Almond, Bouma, Fransson und Tömmernes. Rapperswil-Jona Lakers ohne Helbling, Schweri, Rizzello (alle verletzt) und Aulin (überzähliger Ausländer). - 40. Pfostenschuss Kristo. - Timeout Servette (53.), von 58:02 bis 58:18 und von 58:32 bis 59:43 ohne Goalie. 

Lausanne - SCL Tigers 4:2 (1:0, 2:2, 1:0)
6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Lemelin/Stricker, Progin/Stuber. -
Tore: 19. Moy (Kenins) 1:0. 21. (20:48) Vermin (Ausschluss In-Albon!) 2:0. 32. Pesonen (Huguenin, DiDomenico/Ausschlüsse Jeffrey; Ciaccio) 2:1. 38. Elo (Johansson/Strafe angezeigt) 2:2. 39. Lindbohm (Genazzi, Frick) 3:2. 59. Moy (Emmerton) 4:2. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 6mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Junland; Pesonen.
Lausanne: Zurkirchen; Lindbohm, Frick; Junland, Grossmann; Nodari, Genazzi; Trutmann, Borlat; Moy, Emmerton, Kenins; Vermin, Jeffrey, Bertschy; Antonietti, In-Albon, Leone; Traber, Froidevaux, Zangger.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Randegger, Kindschi; Elo, Johansson, Nils Berger; DiDomenico, Gustafsson, Pesonen; Rüegsegger, Pascal Berger, Neukom; Kuonen, Diem, Dostoinow.
Bemerkungen: Lausanne ohne Boltshauser (im Warm-up ausgeschieden), Herren, Roberts (alle verletzt) und Mitchell (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Blaser und Gagnon (beide verletzt). - Timeout SCL Tigers (60.). 

Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 2:1 (1:0, 0:1, 1:0)
5486 Zuschauer. - SR Wiegand/Eichmann, Altmann/Duarte. -
Tore: 7. Kubalik (Zwerger) 1:0. 26. Slater (Mottet) 1:1. 45. Zwerger (Kubalik) 2:1. -
Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Kubalik; Sprunger.Ambri-Piotta: Conz; Kienzle, Ngoy; Fischer, Guerra; Plastino, Dotti; Jelovac; Hofer, Novotny, Lerg; Zwerger, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; Kneubuehler, Goi, Lauper; Mazzolini.
Fribourg-Gottéron: Berra; Abplanalp, Stalder; Chavaillaz, Holös; Schneeberger, Schilt; Marco Forrer; Vauclair, Schmutz, Lhotak; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Bykow, Micflikier; Miller, Walser, Sprunger; Meunier.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Fora, D'Agostini und Incir. Fribourg ohne Furrer, Sandro Forrer (alle verletzt) und Bertrand (überzähliger Ausländer). - 36. Pfostenschuss Rossi. - Timeouts: Ambri (37.); Fribourg (59.), ab 57:58 ohne Goalie. - 59. Tor von Slater wegen hohen Stocks aberkannt. 

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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