Digital
Digital-News

Trumps Handschläge als Video-Game im 8-Bit-Stil: American Hand Fighter II

Stark gemacht: «American Hand Fighter II».  
Stark gemacht: «American Hand Fighter II». screenshot: youtube
Digital-News

Die berüchtigten Trump-Handschläge als Video-Game-Klassiker

22.06.2017, 08:3522.06.2017, 10:37

Donald Trump ist bekannt für seine Hand-Shake-Duelle vor laufender Kamera. Daraus liesse sich ein Super-Duper-Computerspiel machen, haben sich Spassvögel gesagt und den 8-Bit-Klassiker «American Hand Fighter II» programmiert.

Vergiss «Mortal Kombat»! 😂

PS: Die Videos unbedingt mit Ton schauen.

Noch handelt es sich nur um Demos, ein interaktives Spiel ist leider (noch) nicht verfügbar. Weitere Duelle gibt's auf der Website americanhandfightertwo.com.

Anmerkung: Erfahrene Gamer werden sich an Kultspiele aus den 90ern wie «Street Fighter II» erinnern.

(dsc, via Mashable)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Warum der «beispiellose Cyber-Zwischenfall» für OpenAI zum idealen Zeitpunkt kommt
Es sollte ein harmloser Test sein. Doch dann verselbstständigten sich die neuesten KI-Modelle von OpenAI und drangen in die IT-Systeme einer anderen KI-Firma ein. Letztlich könnte OpenAI dennoch profitieren.
Es klingt wie ein Hollywood-Drehbuch: Einige der fortschrittlichsten Modelle des ChatGPT-Entwicklers OpenAI brechen während eines Testlaufs aus ihrer abgeschotteten Testumgebung aus und dringen autonom in die Computersysteme der KI-Plattform Hugging Face ein. Die KI-Modelle hätten sich dabei wie ein gewiefter Hacker verhalten. Das hat OpenAI nun in einem Blogeintrag selbst publik gemacht und schreibt von einem «beispiellosen Cybervorfall, bei dem modernste Cyberfähigkeiten zum Einsatz kamen».

OpenAI nutzt den angeblich «beispiellosen Cybervorfall» also gleich für Werbung in eigener Sache: Schaut her, unsere neuen KI-Modelle können genauso gut Schwachstellen in Software finden wie Anthropics Claude Mythos. Rivale Anthropic hat OpenAI zuletzt den Rang abgelaufen und mit Mythos die Schlagzeilen dominiert. Wohl deshalb betont OpenAI nun auch, dass nebst dem aktuellen Modell GPT‑5.6 Sol ein «noch leistungsfähigeres unveröffentlichtes Modell» am Cyberangriff beteiligt war.
Zur Story