Eishockey
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Switzerland goalie Akira Schmid, left, stops Finland's Anton Lundell, second from left, as Switzerland's Gianluca Burger, right, defends during third-period IIHF world junior semifinal hockey action in Vancouver, British Columbia, Friday, Jan. 4, 2019. (Darryl Dyck/The Canadian Press via AP)

Akira Schmid ist eine der grossen Schweizer Goalie-Hoffnungen. Bild: AP/The Canadian Press

Mehr Mut, mehr Grösse – in der Schweiz wächst eine hoffnungsvolle Goalie-Generation heran

marcel kuchta / ch media



96,7 Prozent ist nicht die Fangquote von Tobias Stephan, sondern der Anteil der Spiele, in denen er in den sechs NLA-Qualifikationen zwischen 2012 und 2018 das Tor des EV Zug hütete. 290 von 300 Meisterschaftspartien bestritt der Marathonmann in dieser Zeitspanne. Ein unfassbarer Wert. Und er war damit nicht alleine. Auch Benjamin Conz (für Fribourg und Ambri) sowie Leonardo Genoni (für Bern und Davos) hatten Werte jenseits der 90 Prozent. Zum Vergleich: In der NHL bestreiten selbst die Topgoalies in der Regel nicht mehr als 75 Prozent oder maximal 60 von 82 Qualifikationspartien.

Zugs Torhueter Tobias Stephan wehrt einen Schuss von Berns Eric Blum, rechts, ab, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Samstag, 12. Januar 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Marathon-Mann Tobias Stephan hält seinen Kasten rein. Bild: KEYSTONE

Die Tendenz bei der Mehrheit der Schweizer Klubs, auf eine klare Nummer eins zu setzen, hatte in den letzten Jahren einen unangenehmen Nebeneffekt. Junge Torhüter bekamen nur in Ausnahmefällen die Chancen, sich zu bewähren. Oft wurde, wenn sich der Stammgoalie verletzt hatte, Hilfe im Ausland gesucht, weil in den eigenen Reihen schlicht keine valable Alternative zur Verfügung stand – oder man dies zumindest glaubte und dem eigenen Nachwuchs nicht traute.

«Wir haben Talente, aber wir müssen sie auch entsprechend fördern und fordern.»

Peter Mettler, Nationalgoaliecoach

Schaut man auf die aktuelle Saison, dann hat diesbezüglich offenbar ein Umdenken stattgefunden. Die Arbeitslast der Goalies wird besser verteilt. Das ist einerseits dem umfangreichen Spielplan mit vielen Pflichtterminen in Meisterschaft, Cup und/oder Champions Hockey League geschuldet. Andererseits haben die Klubs gemerkt, dass es sich lohnt, auch auf der Goalieposition die entsprechenden Investitionen zu machen.

Peter Mettler, right, goaltender coach of Switzerland national ice hockey team, shoots a puck against Switzerland's goaltender Leonardo Genoni, left, during a Swiss team training optional session of the IIHF 2018 World Championship, at the Royal Arena, in Copenhagen, Denmark, Friday, May 18, 2018. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Nati-Goalietrainer Peter Mettler an der letztjährigen WM mit Leonardo Genoni. Bild: KEYSTONE

Nationalmannschafts-Goalietrainer Peter Mettler bestätigt, dass ein Mentalitätswandel zu erkennen ist. «Wenn wir in der Schweiz die jungen Goalies am richtigen Ort einsetzen, können sie die nötigen Entwicklungsschritte machen. Wir haben Talente, aber wir müssen sie auch entsprechend fördern und fordern.» Er nennt die Swiss League als Beispiel, wo derzeit eine ganze Reihe vielversprechender Talente zum Einsatz kommen, Mettler: «Die Klubs sind langsam so weit, dass sie mutiger werden. Sie merken, dass sie ihre Goalies nicht nur bei den Elite Junioren einsetzen und davon ausgehen können, dass sie bei Bedarf dann auf höchstem Level bereit sind.»

Kapital für die Klubs

Mettler sagt, dass die Klubs generell mutiger geworden seien, auch mal auf junge Goalies zu setzen. Mit gutem Grund: «Diese Spieler sind ein Kapital für den Verein, bei denen es sich lohnt, etwas in die Ausbildung zu investieren.» Später könne man insofern profitieren, als dass man vielleicht nicht in eine teure Nummer investieren müsse. Oder man profitiere von den Ausbildungsentschädigungen, wenn diese Goalies sich in einem anderen Klub durchsetzen.

«Es braucht oft erst eine Krise, ehe man reagiert und ein Umdenken stattfindet»

Peter Mettler

Das sind die Schweizer Goalies der Zukunft mit NHL-Potential

Joren Van Pottelberghe (21)
Juniorenteam: EV Zug.
Aktuelles Team: Kloten (ausgeliehen von Davos). 
Gedraftet von den Detroit Red Wings (4. Runde 2015).  Grösse: 1,91m, Gewicht: 85kg.
Gilles Senn (22)
Juniorenteam: EHC Visp.
Aktuelles Team: Davos. 
Gedraftet von den New Jersey Devils (5. Runde 2017). 
Grösse: 1,95m, Gewicht: 87kg.
Akira Schmid (18)
Juniorenteam: SCL Tigers.
Aktuelles Team: Omaha Lancers (USHL)
Gedraftet von den New Jersey Devils (5. Runde 2018).  Grösse: 1,95m, Gewicht: 93kg.

Lange Zeit war der Weg an die Spitze durch etablierte Kräfte versperrte gewesen. «Jetzt wittern diese Jungs ihre Chance und sind entsprechend bereit, viel in ihre Karriere zu investieren», sagt Mettler. Der Zeitpunkt ist günstig: Die grosse Schweizer Goaliegeneration mit Jonas Hiller (36), Leonardo Genoni (31), Reto Berra (32) oder Tobias Stephan (35) befindet sich langsam, aber sicher auf der Zielgeraden ihrer Karrieren. Die Klubs haben die Probleme erkannt. «Der Mensch funktioniert so. Es braucht oft erst eine Krise, ehe man reagiert und ein Umdenken stattfindet», sagt Mettler, betont aber im gleichen Atemzug: «Wir hatten selbst in den Jahren, in denen keine grossen Goalies ausgebildet wurden, genügend Talente, die aber keine Chance erhielten, sich zu beweisen.»

Und dann kommt es auch noch darauf an, unter welchen Umständen die jungen Torhüter ins kalte Wasser geworfen werden. Der HC Davos setzte nach dem Abgang von Leonardo Genoni zum SC Bern wieder auf ein junges Torhütergespann. Während sich Genoni zusammen mit Reto Berra zehn Jahre vorher in Davos hinter einer gefestigten Meistermannschaft in aller Ruhe entwickeln konnte, mussten sich Gilles Senn und Joren van Pottelberghe hinter einer punkto Defensivverhalten bisweilen arg destabilisierten Equipe beweisen.

Switzerland's goaltender Gilles Senn, left, reacts with Switzerland's goaltender Joren Van Pottelberghe, right, during a friendly game between Switzerland and Belarus, at the Ice stadium Les Melezes, in La Chaux-de-Fonds, Switzerland, Friday, April 13, 2018. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Gilles Senn und Joren Van Pottelberghe. Bild: KEYSTONE

Weder ihrem Selbstvertrauen noch ihren statistischen Werten war diese Situation zuträglich. Was letztlich darüber hinwegtäuscht, dass die beiden zu den grössten Schweizer Goalietalenten der letzten Jahre gehören. Mettler sagt: «Wir haben den Hang dazu, einen Goalie nur aufgrund seiner Fangquote zu beurteilen. Solange aber ein Schuss von der roten Linie gleich viel Wert ist wie ein Schuss aus bester Abschlussposition, dann ist diese Statistik nicht wirklich aussagekräftig. Ich bin überzeugt, dass beide auf einem sehr guten Weg sind.»

Das sind die Schweizer Goalies der Zukunft mit National-League-Potential

Joel Daccord (22)
Juniorenteam: North Andover (USHS).
Aktuelles Team: Arizona State University (NCAA). 
Gedraftet von den Ottawa Senators (7. Runde 2015).
Grösse: 1,88m, Gewicht: 89kg.
Ludovic Waeber (22)
Juniorenteam: Fribourg. 
Aktuelles Team: Fribourg. 
Grösse: 1,86m, Gewicht: 80kg.
Luca Hollenstein (18)
Juniorenteam: EHC Chur.
Aktuelles Team: EVZ Academy.
Grösse: 1,78m, Gewicht: 77kg.
Sandro Aeschlimann (24)
Juniorenteam: EHC Worb.
Aktuelles Team: EV Zug.
Grösse: 1,84m, Gewicht: 87kg.
Matteo Ritz (20)
Juniorenteam: EHC Visp. 
Aktuelles Team: Star Forward 
Grösse: 1,90m, Gewicht: 94kg
Andrin Seifert (20)
Juniorenteam: EHC Kloten.
Aktuelles Team: Kloten. 
Grösse: 1,83m, Gewicht: 77kg.
Noel Bader (22)
Juniorenteam: EHC Basel.
Aktuelles Team: Rapperswil.
Grösse: 1,80m, Gewicht: 76kg.
Gauthier Descloux (22)
Juniorenteam: Lausanne.
Aktuelles Team: Servette. 
Grösse: 1,81m, Gewicht: 74kg.
Philipp Wüthrich (21)
Juniorenteam: SC Bern. 
Aktuelles Team: Langenthal. 
Grösse: 1,82m, Gewicht: 76kg.

Die Krux mit der Körpergrösse

Dieser Weg wird im Sommer möglicherweise für das Duo nach Nordamerika führen. Senn und Van Pottelberghe bringen etwas mit, was den jungen Schweizer Goalies oft fehlt: die Grösse. Ein Trend, der auch dem Schweizer NHL-Talentspäher Thomas Roost aufgefallen ist. Punkto physischen Voraussetzungen hinken die Goalies hierzulande der Konkurrenz aus dem Ausland hinterher. «Wenn ich die Goaliecoaches als Messgrösse nehme, dann darf ich feststellen, dass in der Schweiz einige sehr gute Leute am Werk sind. Allerdings ist die Qualität der Nachwuchsgoalies bei uns nicht so gut wie in den Top-Nationen. Möglicherweise wird bei der Rekrutierung von auszubildenden Goalies noch zu wenig Gewicht auf die Körpergrösse gelegt. Das Potenzial von kleinen Goalies ist im heutigen Eishockey in aller Regel beschränkt.»

Switzerland goalie Luca Hollenstein looks at the puck in the net after allowing a goal to Finland's Jesse Ylonen during first-period IIHF world junior semifinal hockey action in Vancouver, British Columbia, Friday, Jan. 4, 2019. (Darryl Dyck/The Canadian Press via AP)

Ist Luca Hollenstein zu klein für eine NHL-Karriere? Bild: AP/The Canadian Press

Deshalb wird zum Beispiel U20-Nationalgoalie Luca Hollenstein, der an der letzten Junioren-WM mit spektakulären Vorstellungen auffiel, kaum eine Chance auf eine NHL-Karriere eingeräumt. Seine 1,78 Meter Körpergrösse sind schlicht zu wenig. Für eine schöne Karriere in der Schweiz könnte sein Talent aber allemal reichen.

Hier kannst du auf einem gefrorenen See toben

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hans_Olo 05.02.2019 09:26
    Highlight Highlight Vor dieser Saison sah ich da noch anderst, aber nun muss ich sagen, so wie sich Aeschlimann in Zug entwickelt hat, natürlich auch dank der Verletzung von Stephan, hätte man sich Genoni sparen können und Aeschlimann zur Nummer 1 befördern können. Bin sicher der hätte seine Sache gut gemacht.
  • Pat the Rat (aka PHI/Capy/Bäruin/Anfix/nude Aare) 05.02.2019 06:49
    Highlight Highlight Verstehe ich das richtig?
    In Zukunft soll man also nur noch Torhüter rekrutieren die mindestens 1.88 gross sind?
    Und Alle anderen mit Talent und dem Willen sich den Pucks entgegenzustellen einfach zu Feldspielern umfunktionieren oder ausmustern?
    Was macht man dann, wenn keiner der genug Grossen Talent oder den Mut dazu hat? Einfach ohne Torhüter spielen?
    Ich glaube, die Körpergrösse wird überschätzt...
  • super_silv 04.02.2019 23:07
    Highlight Highlight Aeschlimann finde ich 10mal besser als Senn oder van Pottelberghe. Nyffeler ist leider auch ein Beispiel von einem Torhüter der etwas zu klein ist
    • Gurketoni 05.02.2019 00:06
      Highlight Highlight 😂
  • swiss_14 04.02.2019 22:01
    Highlight Highlight Verständlich das die Goalies immer grösser sein müssen, wenn bei der Ausrüstung immer mehr gespart wird. Habe letztens gelesen das sich mehrere Goalies in der NHL beschwert haben, weil es dadurch auch mehr blaue Flecken gibt als früher. Finde es persönlich schade, dass an diesem Ort gespart wird um mehr Tore zu sehen 🤔
  • Murspi 04.02.2019 21:14
    Highlight Highlight Anfangs Saison wurde noch von einem künftigen Torhüter Problem gesprochen. Wie schnell sich das ändern kann mit ein wenig Mut und Vertrauen :D
  • Sünneli31 04.02.2019 20:41
    Highlight Highlight Der doppelte Matteo Rytz im Kasten... ;-)
  • UrsK 04.02.2019 20:25
    Highlight Highlight "96,7 Prozent ist nicht die Fangquote von Tobias Stephan, sondern der Anteil der Spiele, in denen er in den sechs NLA-Qualifikationen zwischen 2012 und 2018 das Tor des EV Zug hütete. 290 von 300 Meisterschaftspartien bestritt der Marathonmann in dieser Zeitspanne. Ein unfassbarer Wert. "

    Renato Tosio spielte 732 NLA-Einsätze ohne Unterbruch.
  • Nelson Muntz 04.02.2019 19:44
    Highlight Highlight Stephan > als Flüeler? 🤔....😳🤥
    • Lümmel 04.02.2019 20:52
      Highlight Highlight Jep
    • PizzaPestoni 04.02.2019 21:51
      Highlight Highlight Im verschieben garantiert, aber da könntest du auch eine Schildkröte als Referenz nehmen, welche nicht schlecht im Vergleich mit Flüeli abschneiden würde 🤷🏻‍♂️. (Seit seinen Abduktorenproblemen steht er oft im „Schilf“)

      Nevertheless ist er ein dreifacher Meistergoalie, was ihn zu einem der besten Goalies der Liga macht, da er in den Playoffs, wo halt weniger breakaways und mehr Schüsse aus schlechteren Positionen kommen, immer ein enorm sicherer Faktor für den Z.

Das Goaliekarussell beginnt sich zu drehen – und die Fahrt ist nicht gratis

Mit dem November kommt in der National League traditionell die erste Nationalmannschaftspause und damit jene Zeit, in der sich die Sportchefs noch intensiver mit der Kaderplanung auseinandersetzen.

Noch sind bei den zwölf Klubs längst nicht alle Weichen für die Zukunft gestellt. Die spannendste Frage bleibt wohl, wer beim EHC Biel die Nachfolge von Jonas Hiller im Tor antritt, sofern dieser mit seiner Rücktrittsankündigung im Frühling ernst macht. Die Nachrichtenagentur Keystone-SDA wagt einen Blick auf den Schweizer Goalie-Markt. Eines ist klar: Gute Goalies sind Mangelware und darum sicher nicht billig.

Auf Jonas Hiller ist Verlass. Auch in dieser Saison, seiner wahrscheinlich letzten, …

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