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epa07259019 (FILE) - A Chinese man uses his mobile phone outside an Apple store while an iPhone XR picture is displayed on a large screen in Beijing, China, 12 December 2018 (reissued 03 January 2019). Apple annouced its predicted revenue for three months to 29 December 2018 this week, noting nearly a five percent decline on the same time the previous year.  EPA/WU HONG

Der iPhone-Hersteller warnt die Investoren. Die User kann dies freuen. Bild: EPA

Apple ist zu gierig geworden – und erhält die Quittung

Der iPhone-Hersteller warnt vor unerwartet «schlechten» Verkaufszahlen und nennt dafür mehrere Gründe. Aber ist das die ganze Wahrheit?



Was ist passiert?

Das Weihnachtsgeschäft 2018 ist für Apple deutlich schlechter gelaufen als vom Unternehmen erwartet. Der iPhone-Konzern hat darum seine Umsatzprognose gesenkt. Und das für die wichtigsten drei Monate im Geschäftsjahr.

In der gesetzlich vorgeschriebenen, von Apple-Chef Tim Cook unterzeichneten Gewinnwarnung ist von unerwartet schlechten iPhone-Verkäufen in Asien die Rede.

Begründet werden die Milliardenausfälle unter anderem mit makroökonomischen Entwicklungen – sprich dem starken US-Dollar und dem Handelskrieg, den US-Präsident Donald Trump mit China angezettelt hat.

Ist diese Gewinnwarnung ungewöhnlich?

Ja.

Der iPhone-Hersteller ist an sich bekannt für relativ präzise Prognosen zum Geschäftsgang.

Apples letzte Gewinnwarnung stammt aus dem Jahr 2002. Da war Steve Jobs († 2011) noch CEO und das Unternehmen hatte noch kein iPhone, sondern erst den iPod lanciert.

399358 06: A man touches the Apple iPod mp3 music player on display during the Macworld Conference and Convention January 8, 2002 at the Moscone Center in San Francisco. The conference officially opened today after Apple CEO Steve Jobs delivered a keynote address the day before, at which he announced the arrival of the redesigned iMac. (Photo by Justin Sullivan/Getty Images)

Der MP3-Player war der Vorläufer für Apples bislang erfolgreichstes Produkt, das iPhone. Bild: Getty Images

Wie schlimm ist es?

Das kommt (wie immer) auf die Perspektive an.

Aus User-Sicht ist die Gewinnwarnung keine Hiobsbotschaft. Im Gegenteil. Mittelfristig ist davon auszugehen, dass Apple seine Preise nach unten korrigieren wird.

Aus Umwelt-Sicht ist es zu begrüssen, wenn der Verkauf neuer iPhones zurückgeht, wobei dies selbstverständlich auch für neue Android-Smartphones gilt. Je weniger Geräte produziert werden, umso weniger natürliche Ressourcen werden verbraucht.

Aus Spekulanten-Sicht ist die Gewinnwarnung die offizielle Bestätigung für etwas, auf das viele gewettet haben. Es konnte nicht immer weitergehen mit Rekordgewinnen.

Aus Unternehmens-Sicht ist die Gewinnwarnung ein Schuss vor den Bug. Apple macht zwar weiterhin mehr Profit als die wichtigsten Konkurrenten zusammen, doch müssen die erfolgsverwöhnten Kalifornier eine ernüchternde Feststellung machen: Sie haben mit den letztjährigen Preiserhöhungen aus Sicht vieler Konsumenten den Bogen überspannt.

Die neuen iPhones XS und XS Max sind rekordverdächtig teuer. Und das iPhone XR ist für viele Leute keine bezahlbare Alternative.

quelle: watson.ch

Was mit dem iPhone X noch aufging, scheint nun nicht mehr zu funktionieren bei den Nachfolgemodellen.

Ist Apple verloren?

Angesichts der Hiobsbotschaft für die Investoren ging unter, dass der iPhone-Hersteller in diversen Ländern weltweit neue Umsatzrekorde erzielt, wie Tim Cook im Investoren-Brief festhält. So etwa im Heimatland, den USA, aber auch in:

Und auch in sogenannt aufstrebenden Märkten, in Ländern jenseits von Nordamerika und Europa, lief es laut Apple-Mitteilung nicht überall schlecht. Im Gegenteil.

Der unter den Erwartungen liegende iPhone-Umsatz, vor allem in China, ist für alle unsere Umsatzausfälle verantwortlich und für alle unsere Umsatzeinbussen im Vergleich zum Vorjahr. Tatsächlich wuchsen die Kategorien ausserhalb des iPhones (Services, Mac, iPad, Wearables/Home/Accessoires) im Jahresvergleich um fast 19 Prozent.

quelle: apple.com

Und doch steht Apples Führungsgremium vor einer schwierigen Aufgabe: Wenn voraussichtlich im Herbst 2019 die nächste iPhone-Generation präsentiert wird, muss das Unternehmen mit einem neuen Preismodell überzeugen.

Apple war noch nie für günstige Produkte bekannt. Doch mit iPhone-Preisen um die 1000 Franken oder weit darüber läuft das Unternehmen Gefahr, seine treusten Kunden zu vergraulen. Und das wäre tatsächlich der Super-GAU. 

Sind die neusten iPhones zu teuer?

Ja. Findet der watson-Redaktor. Und hat dies auch so in seinem Review zum iPhone XS Max kommentiert.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Raffaele Merminod 04.01.2019 07:15
    Highlight Highlight Es sind immer mehrere Faktoren, die eine Rolle spielen. Auf einer Seite der hohe Preis von Apple, aber auf der anderen Seite auch der Umstand, dass in den letzten 2 Jahren, etliche sehr günstige aber dennoch leistungsstarke Smartphones aus China auf den Markt gekommen sind. Huawei, Honor, Xiaomi usw.
  • bruder klaus 03.01.2019 22:30
    Highlight Highlight Seit dem Tod von Steve ist bei Apple die Vision verloren gegangen, was man versucht hat zu überdecken mit hohen Preisen und Egozentrik. Das geht nicht gut auf die Dauer.
    • G. 04.01.2019 11:13
      Highlight Highlight Meine Worte.

      Das Visionäre ging verloren und Tim Cook ist einfach ein knausriger Buchhalter
  • Typu 03.01.2019 18:23
    Highlight Highlight 990.- muss die obergrenze sein. Ist sie aber nicht. Hier die quittung. Bei super hohem preis muss ein mehrwert vorhanden sein. Bei apple ist dieser mehrwert kaum mehr vorhanden. Preise besser gestalten, in services investieren und sich wieder vom markt mit innovationen abheben. Sonst wird das nix.
    • TRL 03.01.2019 21:22
      Highlight Highlight Hm. Meine Obergrenze liegt etwas tiefer. Mit FaceID heben sie sich mE immer noch ab. Ein iPhone X kriegst du im Interdiscount für 900.- und Fan von Services bin ich nicht wirklich. Der Preis der iCloud ist noch fair. Aber die habe ich auch nur, weil ich wegen zu vielen Fotos schon fast dazu gezwungen werde. B2B Services vielleicht? Wann kommt das Apple-Netflix?

      Vielleicht ist die Zeit auch reif für den Zweijahresrythmus...
    • Flötist 04.01.2019 07:01
      Highlight Highlight Obergrenzen sind doch für jeden anders! Meine Obergrenze sind 1500.-
    • Pascal Mona 04.01.2019 10:38
      Highlight Highlight Die Obergrenze ist natürlich für jeden anders UND (zumindest für mich) auch variabel! Ich persönlich bin bereit für ein Qualitativ klar besseres Handy welches zudem fair(er) umweltfreundlich(er) hergestellt wurde, auch Fr. 2'000 auszugeben! ABER Qualitativ unterscheiden sich (meiner Meinung nach) die teuersten Geräte kaum oder viel zu wenig von Mittelklasse Modellen für einen Drittel des Preises. Auch der Unterschied beim “fairer“ produzieren ist zu gering, um Apple zu berücksichtigen. Da nehme ich den Mittelweg mit günstigem Smartphone dafür lange Nutzungsdauer (mind. 4 Jahre)
  • Musikuss 03.01.2019 17:10
    Highlight Highlight Hat das nicht eher etwas mit Trumps Chinapolitik zu tun? Auf Beleidigungen und Ausgrenzungen reagieren Chinesen sehr empfindlich, auch an sich unpolitische Menschen! Das bekam GM ebenfalls sehr deutlich zu spüren. Nur Trump ist zu dumm, diesen Zusammenhang einzusehen und beschuldigt wie immer „die Anderen“...
  • wolge 03.01.2019 16:34
    Highlight Highlight Aus dem Bauch hinaus würde ich behaupten, dass die Geräte sicher 300.- zu teuer sind. Bei den aktuellen Preisen erwartet man eigentlich einen Premium-Support, doch jedes Mal wenn ich ein Anliegen habe, werde ich von der Hotline mit Verweis auf die AGB abgekanzelt. Egal wie hartnäckig ich bin. Privat würde ich daher niemals ein Apple kaufen.
    • Flötist 04.01.2019 07:10
      Highlight Highlight @wolge
      Welche Hotline? Ich habe bisher ausnahmslos immer zuvorkommenden Support erlebt. Einmal wurde sogar eine Grafikkarte gratis ausgetauscht, obwohl die Garantie abgelaufen war. Daher setze ich seit 12 Jahren auf Apple.
    • wolge 04.01.2019 09:37
      Highlight Highlight @Flötist
      Dort wo du anrufst, wenn du etwas vom App Store oder iTunes Store möchtest, z.B. wenn es um das Guthaben geht. Da sind sie stier und engstirnig genau nach AGB.
  • Mova 03.01.2019 15:28
    Highlight Highlight Diese gesalzenen Preise für Apple-Produkte machen es diese Tage sehr schwer für ihre Klientel. Bei PCs bekommt man für einige Hundert fast die doppelte Bestückung, bei Handys kann man sich gleich zwei oder drei Geräte der Android-Konkurrenz für das Flaggschiff kaufen.
    • Flötist 04.01.2019 07:13
      Highlight Highlight @Mova Bei den PCs kommt’s eben nicht nur auf die Bestückung drauf an.

      Die Flaggschiffe bei den Androids kosten auch über 1000 Franken.

  • Supermonkey 03.01.2019 14:12
    Highlight Highlight Das iPhone im Bericht als zu teuer deklarieren, aber trotzdem irgendwo noch erwähnen, dass es gut wäre wenn die Leute nicht jedes Jahr ein neues Phone kaufen, aus Umweltschutzgründen. Fakt ist: die Geräte sind teuer! Aber sie sind qualitativ äusserst hochwertig! Und halten auch sehr viel länger als 1-2 Jahre. Also im Endeffekt kommt man trotzdem günstiger weg. Ist das so schwer zu kapieren? 🙄
    • Xonco 03.01.2019 14:22
      Highlight Highlight Tun andere Handys auch,

      Nebenbei, mir ist in bald 10 Jahren Smartphone-Nutzung, nicht ein einziges Mal der Akku bei Androids abgeschmiert nach 18 Monaten, bei iPhones allerdings regelmässig, dann ab 30% Akku = Shutdown, wech.
    • Elmas Lento 03.01.2019 16:04
      Highlight Highlight @Supermonkey: Mein letztes Smartphone habe ich vor 2 Jahren für 250 Fr. gekauft und sehe keinen Grund, das in nächster Zeit zu wechseln. Um dasselbe Preis-Leistungs-Verhältnis zu erreichen, musst du also noch ein iPhone 5 nutzen. Dann fällt aber wieder ein Argument für das iPhone weg, denn das 5 bekommt auch keine Updates mehr.
    • Ökonometriker 03.01.2019 16:08
      Highlight Highlight @Supermonkey: Mein (Geschäfts-) iPhone geht extrem leicht kaputt - einmal fallen lassen und gleich geht es Spiderman. Mein (privates) Nokia hingegen ist qualitativ viel besser gebaut und um einiges leidensfähiger. Gekostet hat es mich einen Bruchteil. Aber mein Arbeitgeber merkt das auch nicht und repariert lieber iPhones...
  • COLD AS ICE 03.01.2019 13:43
    Highlight Highlight apple ist und bleibt ein premiumhersteller im oberen preis segment. die wollen gar nicht die gleiche klientel bedienen wie huawei usw. maserati will ja auch nicht im golf-segment fahrzeuge verkaufen.
    • manhunt 03.01.2019 18:29
      Highlight Highlight der vergleich mit maserati hinkt gewaltig. da hättest du eher den porsche nehmen sollen. weil, nun ja, maserati ist nichts mehr als ein mittelklassewagen. tönt als wäre die auspuffanlage kaputt. und pferdestärken hat der auch nicht wirklich. nicht mal das design macht was her.
    • Neuromancer 04.01.2019 00:11
      Highlight Highlight Maximal der Ghibli konkurriert mit den deutschen ABM-Herstellern, die anderen Modelle positionieren sich darüber. Maserati bezieht die Motoren von Ferrari. Im Gegensatz zu Porsche gewinnen die regelmässig die Engine of the year Award und meines Wissens gibt es da Modelle weit jenseits von 500 PS. Und im Gegensatz zu Porsche bilde ich mir ein, dass Maserati tatsächlich ein Design hat. Porsche hat doch dasselbe totrecycelte Design seit den späten 50ern.
      Mit Verlaub, dein Kommentar ist polemischer Schwachfug gepaart mit Viertelwissen. Sieht man ständig bei Fundis in Apple vs Android Kommentaren.
  • Triple A 03.01.2019 13:28
    Highlight Highlight Während das Konzept: Viel Geld für Spitzendesign (B&O der Mobiltelefone) und einfache Handhabung und neuste Technologie aufging. Geht das aktuelle Konzept: Noch viel mehr Geld für (nur) gutes Design und einfache Handhabung und leicht erneuerte (wenn überhaupt) Technologie nicht mehr auf. PUNKT!
    • Monsieur Cringeadism 03.01.2019 23:20
      Highlight Highlight Man muss allerdings anmerken, dass B&O technisch immer sehr innovativ ist, z.B. den Einsatz von akustischen Linsen bei den Beolab 5.
  • Der Tom 03.01.2019 13:27
    Highlight Highlight Nur günstiger nützt den Investoren nichts. Apple müsste auch billiger produzieren können. Es bringt scheinbar nichts, wenn man bei Greenpeace und Amnesty das einzige Unternehmen im grünen Bereich ist. Wenn es günstiger ist, wird tief rot gekauft. Ausserdem sollte man für maximal 3 Jahre Updates erhalten. Nur so werden Investoren kurzfristig glücklich.
    • Raffaele Merminod 04.01.2019 09:28
      Highlight Highlight Wie bitte? Selbst wenn Apple die iPhones zum halben Preis verkaufen würde, würden sie noch Gewinn machen. Die Margen sind bei Apple astronomisch. Die Produktion ist nicht das Problem, die ist sehr günstig, Aber eben, einmal dort oben (bei den Gewinnen), bedeutet eine Preissenkung auch weniger Geld für die Aktionäre.
    • Der Tom 04.01.2019 18:15
      Highlight Highlight Wenn der Gewinn kleiner ist, dann ist er eben kleiner... Die Marge ist sicher hoch, wird aber generell überschätzt bei Apple.
  • Bits_and_More 03.01.2019 13:18
    Highlight Highlight Ob nun Apple-Fan oder nicht (besitze selbst auch nichts von Apple), gehört Apple doch zu den vorbildlichsten Unternehmen in der Tech-Branche gemäss Greenpeace.
    https://www.greenpeace.org/usa/reports/greener-electronics-2017/
    • Rolf Meyer 03.01.2019 15:44
      Highlight Highlight Warum hier so viele Blitze? Zu Trump-Zeiten sind Fakten wohl nicht mehr so viel wert?
    • MSpeaker 03.01.2019 21:33
      Highlight Highlight Ja Apple ist besser als die Konkurrenz, was den ökologischen Fussabdruck angeht, aber bei den aufgerufenen Preisen könnten sie noch viel mehr tun.
      Samsung ist natürlich in einer ähnlichen Lage, macht aber noch viel weniger.
    • Electric Elefant 04.01.2019 00:00
      Highlight Highlight Stimmt schon... Nur ist hier Apple der Einäugige unter Blinden.
      Sprich - die anderen (ausser Fairphone dem vorbildlichsten in der Studie) sind schlimmer.
      Aber von umweltfreundlich sind sämtliche Smartphones noch meilenweit entfernt! Auch Apple und Fairphone...

      Zudem gehört Apple halt zu den "gruusigen", grossen 5 (Microsoft, Apple, Google, Facebook und Amazon) die allesamt voll auf Steuervermeidung machen und somit beweisen, dass sie NULL soziales Gewissen haben!
  • m. benedetti 03.01.2019 12:01
    Highlight Highlight Eigentlich wollte ich das neue MacBook Air kaufen, doch zwei Dinge hielten mich davon ab. Erstens die lausigen Prozessoren 1.6 GHz Core Duo! und dann der Preis, 1400 statt etwa 1000 für ebenso lausige 128 GB SSD. Zum Glück sind meine alten Geräte inkl. iPhone 5s noch so gut, dass ich vorerst auf neue Geräte verzichten kann.
    • sheimers 03.01.2019 13:20
      Highlight Highlight Bei Laptops muss man aufpassen, wenn man auf Rechenleistung angewiesen ist. Lange wurde die Leistung immer besser, aber der Trend geht wohl jetzt zu mehr Akkulaufzeit und günstigem Preis, es sind erstaunlich lahme Kisten neu erhältlich.
    • COLD AS ICE 03.01.2019 15:16
      Highlight Highlight ich habe mir das neue air mit 512gb ssd und 16gb ram gegönnt. die kiste läuft wie geschmiert.
    • Mova 03.01.2019 15:23
      Highlight Highlight Mein MacBook Air funktioniert immer noch tadellos, nach sechs Jahren. Der i7 ist immer schnell.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SDF 03.01.2019 11:36
    Highlight Highlight Es ist nicht der Preis, es fehlt die Innovation! Was kann Apple heute noch mehr als die Konkurrenz? Einzig dass alles aus einem Guss kommt.
    • Rolf Meyer 03.01.2019 15:45
      Highlight Highlight Die Innovation ist der Umweltschutz. Apple kann inzwischen 100% mit erneuerbarer Energie wirtschaften. Das kann sonst niemand in dieser Branche.
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 03.01.2019 11:24
    Highlight Highlight Also ich habe seit nun etwa 3 Jahren ein iPhone 6 und bin immer noch sehr zufrieden. Erst seit ein paar Wochen entlädt sich der Akku sehr schnell, weswegen ich ihn eigenmächtig ersetzen werde. Jedoch bin ich nicht bereit, ein neues iPhone zu kaufen, das so viel teuerer und auch so viel grösser als mein aktuelles ist. Ich hoffe, das Fairphone behebt einige Mängel und Probleme in nächster Zeit, damit ich dann ein solches kaufen kann. 😇
    • SD1980 03.01.2019 21:33
      Highlight Highlight Kleiner Tip. Das Konzept von Fairphone ist zwar toll, aber die Akkuleistung taugt nichts. Wenn Du das Handy regelmässig verwendest, musst du es tagsüber ebenfalls aufladen. Spreche aus Erfahrung. Hätte mir gewünscht, dass es neue Akkus mit mehr Leistung gibt.
    • Retino 04.01.2019 07:31
      Highlight Highlight Bezüglich Akku-Tausch am iPhone: als Kompensation zu den Turbulenzen im 2017/18 bietet Apple nun extrem preiswert den Austausch des Akku an. Für den fachgerechten Tausch an meinem IP7 habe ich weniger als 30 Franken bezahlt.

      Daher: Empfehle den Gang zum Apple-Store. Man gibt das Gerat ab und kann es später wieder abholen. Vorab ist ein Backup für den Fall der Fälle sinnvoll.
    • @schurt3r 04.01.2019 08:09
      Highlight Highlight @Retino

      Der von dir genannte Preis stimmt leider nicht mehr. Seit dem 1. Januar 2019 kostet ein neuer Akku für ältere iPhones knapp 50 Franken.

      https://support.apple.com/de-ch/iphone/repair/service/pricing

      Lohnt sich aber immer noch! ;-)
  • Chili5000 03.01.2019 11:23
    Highlight Highlight Irgendwie scheine ich den Artikel nicht verstanden zu haben. Apple macht doch überall mehr Umsatz ausser in China, steht doch im Artikel? Apple begründet das mit dem Handelskrieg (was ja kein Geheimnis ist und auch so angezettelt wurde von Trump) und jeder hier hat das Gefühl, dass Apple die Geräte zu teuer gemacht hat und nun die Quittung dafür bekommt? So wie ich das sehe, machen sie, abgesehen von China, trotzdem Rekordumsätze in allen anderen Ländern und haben aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten alles richtig gemacht.
  • Leon1 03.01.2019 11:14
    Highlight Highlight Hab soeben mein über 4 Jahre altes iPhone 6 durch ein neues 6S für 400.- ersetzt.
    Habe noch einen Kopfhöreranschluss, habe noch einen Fingerabdruckleser und habe wieder ein funktionierendes Apple-Handy, das ich die nächsten 4 Jahre benützen kann.
  • Skeptischer Optimist 03.01.2019 11:04
    Highlight Highlight Längerfristig gesehen, kann Apple den China-Markt wohl vergessen.
  • ujay 03.01.2019 11:03
    Highlight Highlight Ikarus kam mit seinen Wachsflügeln der Sonne zu nahe.....
  • deedee 03.01.2019 10:36
    Highlight Highlight Jeder, der glaubt Android und Windows Dinger seien viel günstiger, hat es immer noch nicht verstanden, sorry. Der Wiederverkaufswert bei Android ist lächerlich und die neusten Flaggschiffe kosten auch um die 1000.- Ich kann mein 1 1/2 Jahre altes iPhone immer noch für satte 900.- bei Revendo verkaufen. So hol ich mir jedes zweite Jahr ein neues iPhone ohne dazuzahlen zu müssen. Treuerabatt + Altes iPhone verkaufen = gratis das Neuste. Versucht das mal bei Android ;)
    • N. Y. P. 03.01.2019 13:29
      Highlight Highlight Wieso gehst du davon aus, dass die meisten Samsungbesitzer ihr Gerät wiederverkaufen wollen ?
      Ich zum Beispiel behalte meine Schwarte solange alles tip top funktioniert.
    • Xonco 03.01.2019 14:26
      Highlight Highlight Jop, hab noch nie ein nicht mehr benötigtes Smartphone verkauft. Ich denke das geht den meisten so.
    • AnnaY 03.01.2019 14:28
      Highlight Highlight Du gehst davon aus, dass dein Smartphone was du immer dabei hast, nie kaputt geht oder bricht. Ich habe ein Xiaomi A2 Lite, was mich gerade mal 170 Franken gekostet hat. Ich meine schon, 170 CHF vs 1000+ CHF ist 'viel günstiger'.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Urs457 03.01.2019 10:13
    Highlight Highlight Falls man, wie ich, sein iPhone drei Jahre lang benutzt bis man es wechselt, kostet es einen ca. 1 Franken pro Tag. Frage: Wer kann sich das nicht leisten?
    • db13 03.01.2019 10:41
      Highlight Highlight So manche/r, denke ich. Zumal die meisten Leute nebst dem Smartphone noch andere Ausgaben haben...

      Die Frage ist auch, ob man sich das leisten WILL, nur damit ein angebissener Apfel drauf ist. Für das, was 95 Prozent der Anwender mit Ihrem Handy machen (Whatsapp, telefonieren, Musik hören...) reicht ein Android-Smartphone für maximal 200 Franken locker aus!
    • ujay 03.01.2019 11:08
      Highlight Highlight @Urs. Was soll das!? Mein Android Phone hält seit fast 4 Jahren und kostete bis jetzt 28 Rappen pro Tag. Immer up to date und ohne Bugs.
    • amRhein 03.01.2019 11:10
      Highlight Highlight Du kannst dein iPhone natürlich auch fünf Jahre verwenden. Und wenn es ca. 1 Franken pro Tag kostet, freuen sich nicht nur Apple und die Zwischenhändler, sondern vor allem auch die Umwelt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • My Senf 03.01.2019 10:12
    Highlight Highlight Yep
    War zu erwarten, nachdem sogar in der Schweiz (!) letzte Woche mehrere Mails zum Eintauschen von sogar (!) iPhone 6s gegen XR reingekommen sind.

    Das X war insofern ein Killer für die Apple-Strategie. Kenne sehr wenige, die ein X gegen ein XS Max geschweige denn gegen ein XS ersetzten. Gegen ein XR sowieso keiner. Da muss Apple im Herbst wenn nicht schon früher deftig nachlegen, sonst geht es 2019 wieder in die Hosen.

    Entweder die Preise gehen runter oder sie erfinden das iPhone neu.
  • Bert der Geologe 03.01.2019 10:09
    Highlight Highlight Meine Meinung ist die, dass Smartphones generell viel zu günstig sind. Wären sie teurer, würde man sie wesentlich länger nutzen und auch mal reparieren (lassen). Die nice-to-have-Neuerungen, wie heute in einem anderen watson-Artikel erörtert sind es doch kein Grund, sein altes Smartphone wegzuschmeissen. Weniger Verkauf mal hoher Preis gibt umgekehrt auch einen schönen Umsatz.
  • Sir Eau Tonin 03.01.2019 10:01
    Highlight Highlight Na und, hüpft der Kurs halt ein wenig, eine Dividende haben die ja eh noch gezahlt.
    • skofmel79 03.01.2019 12:16
      Highlight Highlight Ich hoffe, du bist nicht zu aktiv an der Börse mit deinem Wissensstand...sonst wirds für dich teuer. Die Div.-Rendite liegt bei lausigen 1.9%...
    • Sir Eau Tonin 03.01.2019 12:54
      Highlight Highlight Offenbar reagierte Apple auf meine Kritik, da war ich nicht ganz up to date, ähem.Und jene 6, die mich bis jetzt für meinen Laien-Kommentar herzten, sind wohl Verwalter meiner Pensionskasse 🤔
  • Drank&Drugs 03.01.2019 09:54
    Highlight Highlight Wurde auch langsam Zeit. Diese elendige Preistreiberei von Apple hat letztendlich nur dazu geführt, dass andere Hersteller auf den Zug mit aufgesprungen sind und ihre Produkte ebenfalls überteuert haben. Wenn sich Apple gezwungen fühlt, die Preise zu senken, werden die anderen gezwungen sein ihre Preise mindestens zu halten, wenn nicht gar auch zu senken...

    Wie auch immer... trotzdem werde ich mein Gerät noch 2 bis 3 Jahre weiter verwenden.
  • Groovy 03.01.2019 09:49
    Highlight Highlight Apple ist selber schuld. Kann die Preistreiberei nicht nachvollziehen. Habe nun den Wechsel auf ein China-Smartphone und in die Android-Welt vorgenommen. Was für eine Freude, den ganzen Apple-Ballast vom Rechner zu werfen. Der Wechsel ist übrigens problemlos. Mit dem Microsoft Launcher gibts auch eine tolle Oberfläche.
    • Francis Begbie 03.01.2019 10:16
      Highlight Highlight Wenn du ein Telefon willst, das von Kindern zusammengebaut wird, die Rohstoffe unbekannter Herkunft sind und das Betriebssystem nur mit etwas Glück und mit viel Verspätung aktualisiert wird, dann viel Spass.
    • sealeane 03.01.2019 10:47
      Highlight Highlight @francis
      Als ob apple rücksicht auf die arbeiter nimmt. Siehe selbstmorde foxcon... Irgendwelche studies die gezwungen werden in fabriken unbezahlte praktikas zu machen. Weils zuwenig qualifiziertes personal gibt etc.

      Und updatepolitik ist gerade bei den chinesen häufig gut... Nicht so gut wie apple, aber das rechtfertigt nicht 2-4mal höhere preise.
      Und rohstoffe haben beide die selben drin.. Die sind aufm markt eh kaum transparent (herkunft / bedingungen etc).
    • Rolf Meyer 03.01.2019 11:32
      Highlight Highlight Unglaublich, wie viele hier immer noch auf diesen Billigkonsum setzen. Wir müssen endlich etwas ändern und Konzerne, denen Umweltschutz und schlechte Arbeitsbedingungen egal sind, boykottieren! Die Erde geht kaputt wegen Menschen wie euch, die einfach nur möglichst billig wollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 03.01.2019 09:40
    Highlight Highlight Naja, der Streit mit China musste ja dazu führen. Auch die Chinesen werden eben patriotischer und denken sich "China First" und kaufen sich ein Huawei etc.

    Langfristig schaden solche Handelskriege eben doch.

    Bin aber gespannt, ob Apple seine Preispolitik ändern wird.
  • sowhat 03.01.2019 09:34
    Highlight Highlight Bei allem Einverständnis, dass Apple es mit den Preisen übertreibt, scheint der Rückgang doch nicht daran zu liegen. Wenn nur in China die Umsätze sinken, liegt die Interpretation näher, dass es mit dem Handelskrieg zu tun hat, den China und die USA sich derzeit liefern.
    Ich würde also eher Abstand nehmen vom Traum, dass die Preise sich normalisieren.
    • @schurt3r 03.01.2019 09:50
      Highlight Highlight Ein berechtigter Einwand, danke.

      Was ich im Artikel vielleicht zu wenig ausgeführt habe, ist die Gefahr für Apple, dass bisherige Kunden in grösserer Zahl abspringen.

      China scheint diesbezüglich ein Spezialfall zu sein. Da gibt es laut Branchenbeobachtern nicht den gleichen «Lock in»-Effekt. Sprich: Die Leute wechseln munter zwischen Android und iOS.

      Falls dies überall passiert, verlöre Apple sein wertvollstes Kapital: die loyalen Kunden.
    • Drank&Drugs 03.01.2019 09:58
      Highlight Highlight @schurt3r: Wenn man die loyalen Kunden jahrelang mit einer solch unverschämten Preistreiberei verarscht, braucht man sich nicht wundern, wenn einem auch der "loyalste" Kunde irgendwann mal den Rücken kehrt...
    • redeye70 03.01.2019 12:13
      Highlight Highlight Ich bin einer dieser loyalen Kunden. Im Gegensatz zu dem immer wieder kolportierten (lächerlichen) Vorwurf der Sektiererei habe ich bewusst diese Plattform gewählt. Trotz dem höheren Preis. Auch da ich, nebst Windows, seit jeher das MacOS benutze. Einen Ausflug auf Android machte ich schon mal und es hat mich nicht überzeugen können. Vor allem die Updatepolitik des Herstellers (HTC) war schlicht katastrophal!

      Aber die Preise sind inzwischen unverschämt hoch und der Mehrwert der längeren Lebensdauer (Unterstützung der Geräte) und guter Wiederverkaufswert zieht so nicht mehr.
  • Goon 03.01.2019 09:34
    Highlight Highlight Ich verkaufe diese Dinger. Letzthin wollte eine Kundin für ihre 13-jährige Tochter ein iPhone XS Max in Gold mit 64GB. Es war vor Weihnachten und nicht vorrätig. Die Variante mit 256GB für knapp 150.- mehr hatten wir jedoch.

    Dies sei zu teuer, meinte sie. Auf meinen Einwand, 1350.- für ein Handy für eine 13-Jährige sei eigentlich auch zu teuer, da komme es auf die 150.- nicht mehr drauf an, kaufte sie es dann...

    Sorry, ich profitiere von solchen Leuten. Verstehen tu ich sie aber nicht.
    • Scaros_2 03.01.2019 09:45
      Highlight Highlight Wärst du ein Verkäufer im Interesse des Kunden, hättest du der Frau ein günstigeres, für eine 13-jährige Person passenderes Handy verkauft.

      So bist du aber nur ein Sklave von Apple und dessen Preispolitik.
    • Astrogator 03.01.2019 09:54
      Highlight Highlight @Scaros: Er hat seine Meinung zu einem 1300 Franken teuren Handy für eine 13-Jährige gesagt.
    • Adumdum 03.01.2019 10:02
      Highlight Highlight Jeder kann doch selbst entscheiden, was er kauft. Das ist das schöne am bösen Kapitalismus – in der Planwirtschaft würdest du Kaufkraftmäßig genauso viel hinblättern für Schrott, und der Umwelt ginge es eher noch schlechter (siehe alte Ostblockindustriebrachen mit kontaminierten Böden und Flüssen)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Boston5 03.01.2019 09:32
    Highlight Highlight Mag es Apple absolut gönnen, dass sie die Quittung nun erhalten. (Habe selbst ein iPhone)
    Ich glaube kaum, dass sich Apple in Zukunft nochmal solche Preistreibereien leisten kann, da mit Huawei noch ein ernst zu nehmender Konkurrent mehr auf dem Markt ist. Das neue MatePro habe ich tatsächlich auch schon in Betracht bezogen.
  • Thomtackle 03.01.2019 09:31
    Highlight Highlight Wer sich heute noch in der "Apple-Sekte" befindet und für diese Dienstleistungen so viel mehr bezahlen will.... Bitte schön. Selbst schuld. Die Auswahl und die Vielfalt ist bei Android viel grösser. Und der Preis definitiv tiefer.
    • @schurt3r 03.01.2019 09:37
      Highlight Highlight Es lebe die Vielfalt! :))

      (Quelle: Reddit,
      https://bit.ly/2Ar5bCg)
      Benutzer Bild
    • fireboltfrog 03.01.2019 11:27
      Highlight Highlight Also ich bezahle unter dem Strich immer noch weniger im Apple Ecosystem, die Handy sind mit Akkuwechsel nach zwei Jahren 30% teurer (als vergleichbare Top Phones), aber halten bei mir doppelt so lange (und dann kann ich sie meistens immer noch für 200-300 CHF verkaufen) und bei den Laptops spare ich genug Zeit in einem halben Jahr, dass sich der Kauf lohnt. Aber bin mit Apple in den letzten 3 Jahren, was Hardware angeht, auch eher unglücklicher geworden. (iPhone 6-8 mit Akkus die nur 2 Jahre halten, Tastaturen die Klemmen, MacBooks die crashen, iPads die biegen 🙈)
    • Rolf Meyer 03.01.2019 11:29
      Highlight Highlight Mehr bezahlen heisst aber auch bessere Arbeitsbedingungen und mehr Umweltschutz. Warum versteht die Menschheit das nicht? Die Erde geht kaputt mit diesem ewigen Billigkonsum! Besser mehr Geld ausgeben für ein Smartphone, dafür nicht alle zwei Jahre ein neues Gerät. Wie schwer ist das zu begreifen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 03.01.2019 09:22
    Highlight Highlight Hat der gleiche Autor nicht noch kürzlich verkündet, dass Apple alle mit genialen Verkaufszahlen im neuen Jahr überraschen wird... so kann man sich irren... ich finde es gut, dass Apple für seine fast schon unverschämte Preispolitik endlich die verdiente Quittung erhält!
    • @schurt3r 03.01.2019 09:30
      Highlight Highlight Nein, das habe ich nicht. ;-)

      Bitte genau lesen! Ich schrieb:

      «Mit den 2018er-Preisen hat Apple hoch gepokert – und scheint sich dessen bewusst zu sein.»

      https://www.watson.ch/!212034212

      Das bezog sich auf den Fakt, dass Apple mit seinen Prognosen zu den Geschäftszahlen in den letzten Jahren praktisch immer goldrichtig lag. Und die letzte Gewinnwarnung stammt – wie im Artikel erwähnt – von 2002.
    • COLD AS ICE 03.01.2019 13:44
      Highlight Highlight das ganz schmerzt apple in etwa so wie wenn du eine 10er note verlierst....

Paukenschlag von Nintendo: «Mario Kart» kommt für Smartphones

Nintendos neue Konsole Switch bricht Verkaufsrekerode, der Online-Dienst der Switch startet im September, Mario kommt als Animationsfilm ins Kino und ach ja, Nintendo bringt endlich «Mario Kart» auf Smartphones.

Es sind News, die wohl jeden Nintendo-Fan begeistern dürften: Der japanische Spielegigant hat soeben verkündet, dass man die seit über 25 Jahren populäre Spieleserie «Mario Kart» zum ersten Mal auf Smartphones bringen wird.

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