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Verjubeln hier Apple-Mitarbeiter ihren iPhone-XS-Bonus?
Verjubeln hier Apple-Mitarbeiter ihren iPhone-XS-Bonus?screenshot: apple
Analyse

Vergiss die neuen iPhones! Zumindest vorerst 😉

Der iPhone-Hersteller führt seine aggressive Preispolitik jenseits der 1000-Franken-Grenze weiter. Und hat dafür gute Gründe. Doch die User müssen sich das nicht bieten lassen.
21.09.2018, 15:0222.09.2018, 13:32

Das Wichtigste in Kürze:

  • Apple erhöht die Preise für iPhones und verlängert ihre Lebensdauer. Das macht Sinn in gesättigten Märkten: Das Unternehmen verkauft weniger Geräte, verdient daran aber mehr. Die Kunden können die Geräte länger nutzen.
  • Das Problem: Mit dem iPhone XS und dem XS Max hat Apple den Bogen überspannt. Es sind die besten Smartphones, die man derzeit kaufen kann, aber Preise über 1200 Franken zeugen von maximalem Profitstreben.
  • Apples aggressive Preispolitik wird durch fragwürdige Management-Entscheide getrübt: Die Käufer der neuen Modelle müssen für wichtiges Zubehör extra bezahlen.
  • Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten ältere iPhones, findet der watson-Redaktor. Und vielleicht das iPhone XR, aber das wird sich erst Ende Oktober zeigen.
  • Das Zauberwort für preisbewusste User lautet «Upcycling»: Es lohnt sich nicht nur finanziell, die Angebote für professionell aufgerüstete, gebrauchte iPhones zu prüfen. Vom Occasions-Handel profitiert auch die Umwelt.
Apple inszeniert sich als Community: CEO Tim Cook bei seinem letzten Auftritt.
Apple inszeniert sich als Community: CEO Tim Cook bei seinem letzten Auftritt.Bild: AP

Schon gehört? Apple verlangt «Fantasiepreise» für seine neuen iPhones. Und Westeuropa ist ein besonders teures Pflaster. Sogar die Amis haben Mitleid mit uns ...

«Atemberaubend», nicht im positiven Sinn. Schlagzeile eines US-Techblogs zu den iPhone-Preisen in Europa.
«Atemberaubend», nicht im positiven Sinn. Schlagzeile eines US-Techblogs zu den iPhone-Preisen in Europa.screenshot: mashable

In den Kommentarspalten hagelt es Spott und Häme: Wer bis zu 1700 Franken für ein Smartphone hinblättere, sei dumm und lasse sich von Apple über den Tisch ziehen. 

Dieser Artikel dreht sich um die iPhone-Preise und die übertriebenen Reaktionen darauf. Ich erkläre, warum Apple mehr verlangen kann als die Konkurrenz – und wo die Kalifornier zu gierig sind.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was die iPhones wirklich kosten
  2. Der Konkurrenz voraus
  3. Niemand muss ein XS kaufen
  4. Sind die neuen Preise gerechtfertigt?
  5. Zauberwort: Upcycling
  6. Fazit

Was die iPhones wirklich kosten

Apple betreibt bei seinem wichtigsten Produkt eine aggressive Preispolitik, wie das aktualisierte Sortiment zeigt:

  • Apple bietet kein iPhone SE mehr an, was Leute mit kleinen Händen ärgert und sich in einem gut 100 Franken höheren Einstiegspreis niederschlägt:
  • Das günstigste iPhone im offiziellen Sortiment ist ab sofort das iPhone 7 (mit 4,7-Zoll-LCD-Display). Apple verkauft es für 530 Franken. Der Haken: Für den Preis kriegt man lediglich 32 GB internen Speicher. Das ist selbst für anspruchslose User (zu) knapp bemessen.
  • Wer ausreichend Speicherplatz will, muss 650 Franken hinblättern. So viel kostet das iPhone 7 mit 128 GB. Ärgerlich: Die Option 64 GB bietet Apple nicht an.
  • Wer ein Riesendisplay will, bezahlt bei Apple mindestens 670 Franken. So viel kostet das iPhone 7 Plus (5,5 Zoll LCD). Aber wie beim iPhone 7 gibt's für das Geld nur 32 GB. Um Speichersorgen auszuschliessen, blättert man 790 Franken fürs iPhone 7 Plus mit 128 GB hin. Ärgerlich: Auch hier verzichtet Apple wegen des Profits darauf, die weniger teure Speicher-Option 64 GB anzubieten.
  • Damit sind wir beim iPhone 8 und dem wohl besten Preis-Leistungs-Verhältnis: Für 700 Franken kriegt man das 2017 lancierte 4,7-Zoll-Modell mit 64 GB Speicher. Bis vor kurzem verlangte Apple dafür noch 840 Franken.
  • Für Fotoliebhaber interessant ist das iPhone 8 Plus, das die gleiche Dualkamera an Bord hat wie das iPhone X. Es kostet allerdings 820 Franken. Mit 64 GB. Das entspricht preislich schon fast der neusten iPhone-Generation.
  • Am wenigsten kostet das iPhone XR mit 64 Gigabyte (GB) Speicher. Apple verlangt dafür 880 Franken. Wermutstropfen: Es ist frühestens ab Ende Oktober verfügbar.
  • Damit sind wir bei den Modellen mit OLED-Display, die gegenüber den LCD-iPhones sattere Farben und weniger Spiegelungen bieten: Für das am wenigsten teure iPhone XS mit 64 GB verlangt Apple 1200 Franken, in der grösstmöglichen Option mit 256 GB kostet es 1390 Franken.
  • Das teuerste neue Modell ist das iPhone XS Max mit 512 GB. Apple verlangt dafür 1740 Franken. Mit 64 GB kostet es 1300 Franken.

Da ist noch ein Haken ...

Apples Marketing-Chef Phil Schiller pries die neuen iPhones als wasserdicht an. Was er nicht sagte ...
Apples Marketing-Chef Phil Schiller pries die neuen iPhones als wasserdicht an. Was er nicht sagte ...screenshot: apple
Mit dem Kaufpreis ist es für viele Kunden nicht getan. Es lauern Extrakosten beim Zubehör. Denn da ist Apple knausrig und – meiner Meinung nach – zu gierig.

Zwar versprach Apples Marketing-Chef Phill Schiller an der Keynote das stärkste Sicherheitsglas, das bislang in einem iPhone verbaut worden sei. Doch das hatte er auch schon bei früheren iPhone-Vorstellungen gesagt. Und genauso zuverlässig folgten die ernüchternden «Falltest»-Videos.

Fakt ist: Wenn man keine zeitraubenden Reparaturfälle riskieren will, sollte man das iPhone vor Stürzen und anderen Missgeschicken schützen. Und das kostet extra.

Apple verkauft noch so gern seine eigene Zusatzversicherung. Oder zumindest eine teure Schutzhülle aus dem handgegerbten Leder einer nepalesischen Zwergziege. 😏

Auch wenn man Purist ist und sein teures Gadget nicht in eine Hülle stecken will, ist eine Schutzfolie, respektive ein Panzerglas, zu empfehlen. Das Display des iPhone X, das ich täglich verwende, weist nach einem Jahr beträchtliche Kratzer auf. Dass die neuen Displays absolut kratzfest sind, wage ich zu bezweifeln.

Transparenzbox
Apple stellt dem watson-Redaktor ein iPhone X als langfristige Leihgabe zur Verfügung. Die 2018er-iPhones konnte er noch nicht eigenhändig testen.

Damit sind wir bei dem angelangt, was Apple in China zu den neuen iPhones in die Schachteln packen lässt: Leider sucht man den Adapter, um Kopfhörer anzuschliessen, vergebens. Das Teil ist bei der 2018er-Generation nicht mehr im Lieferumfang enthalten, sondern kostet nun zehn Franken extra.

Ich schliesse mich dem Kommentar eines schottischen Journalisten-Kollegen an:

«Es würde Apple ein paar Cent kosten, den Adapter in den Karton zu stecken, aber uns kostet er am Ende ein paar Dollar. Zusätzlich zu den Geräten, die bereits zu den teuersten auf dem Markt gehören und von dem reichsten Unternehmen der Welt stammen, in einem Markt, in dem Wettbewerber alle Schnellladegeräte und Adapter in der Box anbieten, fühlt sich das einfach gierig an.»

Tatsächlich: Dem neuen iPhone liegt ein Fünf-Watt-Ladegerät bei. Das hätte beim iPhone 4S oder 5 noch gereicht. Doch bei den heutigen Akkus dauert das Aufladen ewig. Power-User brauchen also wohl oder übel auch ein stärkeres Ladegerät.

Halten wir fest: Wer ein neues iPhone will, muss zum hohen Anschaffungspreis das eine oder andere Extra dazurechnen.

Der Konkurrenz voraus

Letztes Jahr landeten die Kalifornier mit dem iPhone X einen Volltreffer. Zwar kostete es deutlich mehr als 1000 Franken und das Gespött war gross nach der Präsentation. Doch die Zweifler verstummten, als die Konsumenten ihr Urteil abgaben, indem sie zum Portemonnaie griffen.

Das X war Quartal für Quartal ein Kassenschlager. Zwar verkaufte Apple auch das iPhone 8 und iPhone 7 in Massen, doch am populärsten war das 1200-Franken-iPhone.

Apples Marktdominanz zeigte sich nicht zuletzt daran, dass die Konkurrenz die ungeliebte «Notch» des iPhone X imitierte. Wobei Huawei und Co. nur das Design kopieren konnten, aber nicht die innovative 3D-Gesichtserkennung Face ID. Da hat sich Apple einen technischen Vorsprung erarbeitet.

Mit den neuen iPhones haben die Kalifornier auch bezüglich Rechnerleistung die Nase vorn. Das hat mit dem Rechnerherzen zu tun, dem so genannten System-on-a-Chip (SoC): Der A12 Bionic, den die Apple-Ingenieure entwickelt haben, ist der erste Prozessor, der im 7-Nanometer-Verfahren hergestellt wird. Das heisst, die Schaltkreise sind noch kleiner, dadurch kann er noch schneller rechnen und frisst weniger Strom.

Und das Beste: Der schnellste in einem Handy verbaute Prozessor steckt in allen neuen iPhones, auch im Einsteigermodell XR. So wie die Gesichtserkennung und die innovative Gestensteuerung, die den Home-Button überflüssig gemacht hat.

Die Schmerzgrenze

Apple tut, was jede gewinnorientierte Firma in der gleichen Situation tun würde. Bevor man ein Produkt lanciert, das vermutlich ziemlich begehrt sein wird, wettet die Unternehmensführung darauf, wie viele Kunden es rund um den Globus zu einem bestimmten Preis kaufen werden.

Wo liegt die Schmerzgrenze?

Wie viel darf ein iPhone maximal kosten?

Der bekannte Apple-Analyst Horace Dediu äusserte sich zur Frage, wann es den Kunden zu teuer werde ...

Wird die Handy-Nutzung abnehmen? Werden weniger Leute ein iPhone kaufen, jetzt, wo es die modernste Apple-Technik auch für weniger als 1000 Franken zu kaufen gibt?

Ich würde nicht darauf wetten!

In Anlehnung an Audis Werbeslogan «Vorsprung durch Technik» gehe ich davon aus, dass Apple auch mit der zweiten iPhone-X-Generation vor einem Rekordjahr steht.

Niemand muss ein iPhone XS Max kaufen

Die Schweiz ist ein freies Land und wir leben in einer Marktwirtschaft. Dies bringt gravierende Nachteile mit sich, wie eine immer grösser werdende Schere zwischen Arm und Reich, Bonus-Exzesse, Konsumwut, Wegwerfmentalität ...

Das System hat aber auch Vorteile, zum Beispiel dass es dadurch eine grosse Auswahl an Handys gibt.

Wir halten fest:

Kein Mensch muss ein iPhone XS kaufen, und schon gar nicht ein iPhone XS Max. Es fahren zum Glück auch nicht alle Leute einen BMW X5 oder Porsche Cayenne.

Im Gegensatz zu Luxus-Limousinen sind Luxus-Smartphones, bzw. Geräte im obersten Preissegment, für relativ viele Leute erschwinglich. Wer unbedingt ein neues iPhone will, verzichtet vielleicht auf andere kostspielige Dinge.

Weniger teure Alternative? Das meinte watson zum iPhone 8 Plus

Sind die neuen Preise gerechtfertigt?

Ich persönlich finde nicht. Aber das muss natürlich jeder Smartphone-Fan für sich selbst entscheiden.

Apple versucht mit satten Preiserhöhungen, die Rekord-Profite der vergangenen «fetten» Jahre in die Zukunft zu retten. Zum Leidwesen der Kundinnen und Kunden.

Fakt ist eben auch: Viele User bleiben beim iPhone und ziehen einen Plattform-Wechsel kaum in Betracht. Denn kein anderer Hersteller kann Vergleichbares bieten.

Bevor das Protestgeschrei losgeht: Ich meine damit das iPhone als «Rundum-Wohlfühlpaket», das Gesamtprodukt aus Hardware, Software und Dienstleistungen.

Natürlich gibt es andere, hervorragende Smartphones, die weniger kosten. Von Samsung, Huawei und Co. Doch hat sich Apple eine einzigartige Position erarbeitet:

  • Hardware und Software sind aus einem Guss, was die grösstmögliche Benutzerfreundlichkeit garantiert: Die wichtigsten Geräte-Komponenten wie der Prozessor werden von Apples eigenen Spezialisten entwickelt, so wie auch die System-Software perfekt darauf abgestimmt ist.
  • Im App Store gibt es das grösste Angebot an qualitativ hochwertigen Apps. Und es handelt sich um die branchenweit sicherste Vertriebsplattform für Software.
  • Auch bezüglich Betriebs- und Datensicherheit ist das iPhone dank ausgeklügelter Sicherheitsmechanismen führend. So muss zum Beispiel auf den Geräten keine Antivirus-Software laufen. Solche Apps gibt's gar nicht im App Store.
  • iPhones werden am längsten mit Sicherheits-Updates versorgt. Und Apple hat mit iOS 12 erreicht, dass ältere Modelle wieder besser laufen.
  • Kunden können sich auf den Schutz der Privatsphäre verlassen: Apples Geschäftsmodel basiert im Gegensatz zu Google nicht auf personalisierter Online-Werbung.
  • Schliesslich gibt's den branchenweit besten Support, inklusive Gratis-Workshops und Weiterbildungen für Kunden.
Surfing in the Rain. Einhändig?! Die Frau sollte ihr «XS Max» gut festhalten.
Surfing in the Rain. Einhändig?! Die Frau sollte ihr «XS Max» gut festhalten.bild: apple

Die Kalifornier spekulieren darauf, dass die Kunden nicht zu Android wechseln. Weil sie sich im «Walled Garden» wohlfühlen und bereit sind, einen happigen Aufschlag zu bezahlen.

Dabei stehen für die meisten iPhone-User nicht die neusten Features im Zentrum: Sie wollen ein benutzerfreundliches Gerät, mit dem sie gut und sicher durch den Alltag kommen.

Und genau hier bieten sich Alternativen: Es gibt auch sehr gute iPhones, die deutlich weniger kosten als das XS, und die Käufer tun erst noch etwas für den Umweltschutz ...

Zauberwort: Upcycling 

Apple kurbelt mit den jüngsten Preiserhöhungen ungewollt die Nachfrage nach gebrauchten iPhones an.

  • iPhone-User überlegen es sich zweimal, bevor sie ihr altes Gerät durch ein fabrikneues ersetzen.
  • Die Nachfrage nach qualitativ guten «Occasionen» steigt. Und damit deren Wiederverkaufswert.
  • Wenn alte Geräte länger in Umlauf bleiben, schont das die Ressourcen unseres Planeten, weil weniger Rohstoffe abgebaut werden müssen für neue Geräte.
  • Der Occasionen-Handel ist gut fürs Gewissen der Konsumenten und das Portemonnaie aller Beteiligten.

Upcycling bezeichnet streng genommen die Umwandlung von Abfall oder (scheinbar) nutzlosen Stoffen in neuwertige Produkte. Doch steht der Begriff auch für gebrauchte iPhones, die fachmännisch aufgerüstet und erneut verkauft werden.

In der Schweiz gibt es verschiedene professionelle Wiederverkäufer von Apple-Produkten. Ein bekannter Name ist die Basler Firma Revendo, die mittlerweile Filialen in sieben Deutschschweizer Städten betreibt und auf Expansionskurs ist.

Apple dürfte es verschmerzen ...

Fazit

Es gibt eine kleine Minderheit von Smartphone-Usern, die würde nie auf ein iPhone wechseln. Apple könnte ein revolutionäres Gerät auf den Markt bringen, doch es käme für diese User schlicht nicht infrage. Und zwar aus Prinzip nicht. Weil sie das Unternehmen und dessen Marketing nicht mögen.

Und genau diese Minderheit brüllt am lautesten, wenn Apple neue iPhones vorstellt. Dann wird behauptet, dass nichts daran innovativ sei, dass es das alles schon gegeben habe und der iPhone-Hersteller nur abgekupfert habe. Häufig machen sich die Hater über die Kunden lustig, die viel zu viel bezahlen.

Nur, wo ist das Problem?

Wenn bei Apple der Rubel rollt, sollten sich selbst die hartgesottensten Android-Ultras freuen. Zu den 15 grössten Investoren des iPhone-Herstellers zählt die Schweizerische Nationalbank. Und die schüttet Teile ihres jährlichen Gewinns an Bund und Kantone aus. Sprich: Wir alle profitieren. 

Abgesehen davon bricht hoffentlich eine Zeit an, in der immer mehr Smartphone-Fans nachhaltige Produkte bevorzugen. Es müssen nicht die neusten Modelle sein. 😉

Wie viel darf ein Smartphone maximal kosten?

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70 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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MacB
21.09.2018 15:25registriert Oktober 2015
Bei den Abstimmungen fehlen Stufen zwischen 500 und 1000, da würden wohl die meisten zu liegen kommen, behaupte ich.
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Asmodeus
21.09.2018 15:10registriert Dezember 2014
Oder man spart sich das Trendhüpfen einfach und kauft sich ein Handy, welches nicht auseinander fällt, nicht den neuesten Prozessor hat und dessen Akku auch mal länger als einen Tag übersteht.


Ein CAT S60 zum Beispiel.
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reffx
21.09.2018 16:03registriert Juni 2017
Als ich den Beitrag geöffnet hatte, dachte ich, dass "ein anderes Telefon kaufen" die Antwort sei. 😄
Ich frage mich, wieso die Beiträge von Schurter nicht unter der Kategorie "Sektenblog" kategorisiert sind. 😉
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