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Die ersten Parlamentarier der Bundesversammlung erscheinen im Nationalratssaal vor den Bundesratswahlen, am Mittwoch, 11. Dezember 2019, in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Die Vereinigte Bundesversammlung wählt heute den Bundesrat. Bild: KEYSTONE

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Bundesräte mit herzigen Schweinchen

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182Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hofer Ernst 11.12.2019 16:20
    Highlight Highlight So jetzt haben die Parlamentarier 4 Jahre Zeit eine neue Bundesratsformel auszudenken.
    Tipp von mir: man erhöht auf 9 Bundesräte, so bekäme nach jetziger Rechnung:
    SVP 2, SP 2, FDP 2, CVP 1, Grüne 1, GLP 1
    • Ernestletrompettiste 11.12.2019 20:20
      Highlight Highlight Guten Abend Ernst
      Dieser Vorschlag ist gut, wäre aber sicher zu teuer, weil die ganze Bundestruppe mit zwei neuen Departementen noch mehr Geld für wenig Effekt verbrauchen würde. Ich mache einen "Gegenvorschlag". Man könnte den Bundesrat auf 5 Personen beschränken. Das wäre deutlich günstiger. Freiwillig geht ja niemand, so schlage ich zum Beispiel vor, dass Herr Berset und Frau Sommaruga abgewählt werden könnten. Das könnte eine ganz besondere Stimmung in der Bundeshauptstadt geben und die restlichen Fünf wären selten unterbeschäftigt.
    • FrancoL 12.12.2019 20:44
      Highlight Highlight @Ernest; Du wärst wohl ein schlechter Unternehmer, würdest das Management kürzen und erst noch die die sich für die Sache einsetzen entlassen.
      Gebe zu das wäre für das Unternehmen das günstigste, es wäre bankrott und würde nichts mehr kosten.

      @Hofer Ernst; Ein guter Vorschlag, aber Du bist zu früh mit der Idee, als ich sie vor 3-4 Wochen gepostet habe, wurde ich mit Blitzen eingedeckt. Für die Zukunft wäre es aber der richtige Weg, weil kaum mehr Grossparteien Trumpf sein werden. Die Kosten könnten auch abnehmen, denn die Führung wäre näher am Operativen und man könnte gutes Geld einsparen.
  • Tenno 11.12.2019 13:32
    Highlight Highlight Frau Rytz Erklärung ist so dilettantisch wie der geführte BR Wahlkampf.
    Der Volkswille hat nicht gesagt sprwngt die Zauberformel. Die Grünen hätten Viola Amherd angreifen sollen. Das wäre gemäss Volkswille der verdiente BR Platz für die Grünen. Dies haben sie aber nicht berücksichtigt und wollten die bürgerliche Mehrheit knacken mit der Hoffnung, die CVP auf ihre Seite zu bringen. Ein 1. Klassschüler erkennt die hidden Agenda, welche die Grünen hier angestrebt haben. Ich empfehle eine richtige Lessons Learned Session durchzuführen. Die nächsten 4 Jahre mit Politik zu punkten. Step by Step!
    • P. Silie 12.12.2019 11:58
      Highlight Highlight Logik von Frau Rytz: 13.6% für die GPS = das Volk -> ABER 25.6% für die SVP = 74.4% nicht das Volk
    • FrancoL 12.12.2019 20:49
      Highlight Highlight Sie scheinen aber nicht so bewerte zu sein in Bundesbern.
      Punkten kann man nicht wenn man keine Mehrheiten hat, das hat sogar die SVP merken müssen, aber hat trotzdem 2 BR. Die Bürgerliche Mehrheit wäre mit 3 SP+Grünen und 4 mitterechten Bürgerlichen nicht geknackt gewesen. Sie scheinen offensichtlich die CVP nicht zum kennen oder zu verkennen.
      Wenn die Bürgerlichen von sich sprechen ist IMMER auch die CVP im Spiel.
      Darum würde ich vorschlagen, dass Sie sich etwas besser informieren und vielleicht auch einen Blick in die Vergangenheit wagen, das könnte Ihnen helfen.
  • Ha End 11.12.2019 13:02
    Highlight Highlight Sieg der Vernunft ist nicht grün .
    Chears
    • FrancoL 12.12.2019 20:50
      Highlight Highlight "Vernunft" nachschlagen, hilft Ihnen sicherlich auch.
  • Corahund 11.12.2019 12:18
    Highlight Highlight Jetzt spüren die Grünen mal selbst wie es sich anfühlt, wenn der Volkswille nicht respektiert
    wird. Die SVP musste dies schon ein paar Mal erfahren. Rytz hätte Anspruch auf den Sitz gehabt. Demokratie geht halt nicht nur zu Lasten der SVP
  • Etniesoph 11.12.2019 12:02
    Highlight Highlight enttäuschend...
  • ThePower 11.12.2019 11:41
    Highlight Highlight Das Volk so: Fridays for Future!
    Das Parlament so: Fuck dä Plänet!

    Soviel zum Thema Volkswille. Das war ein reiner Machtpoker. Enttäuschrnd, aber das war zu erwarten.
    • Watson, Parteiblatt der Linken 11.12.2019 13:10
      Highlight Highlight Das Volk? Seit wann sind die Grünen und die SP das Volk?
    • Max Dick 11.12.2019 16:25
      Highlight Highlight Wann hat es denn eine Volksabstimmung zu "Fridays for Future" gegeben?
  • TheKen 11.12.2019 11:39
    Highlight Highlight Rytz, vermutlich zu überhastet versucht in den BR zu gelangen. Gemäss der SRF Sendung, andere Parteien haben viel länger warten müssen. Bedeutet, es könnte auch zur nächsten Legislaturperiode knapp oder nicht reichen. Eher nicht.
  • Peter R. 11.12.2019 11:27
    Highlight Highlight Die Wahl von Karin Keller-Sutter zeigt wie unseriös dieses Parlament ist. Wahlen sind auch und hauptsächlich ein Gradmesser für die Leistung.
    BR Keller-Sutter macht einen hervorragenden Job über alle Parteigrenzen hinweg und erhält nur 169 Stimmen - weil ein paar "Dummköpfe" einen unbekannten FDP-NR wählen. Unverständlich - dies sind keine Spiele mehr - dies ist einfach nur Unsinn.
    • Ernestletrompettiste 11.12.2019 20:25
      Highlight Highlight Liebe Peter R.
      Winston Churchill wird ein sehr treffendes "Bonmot" nachgesagt. Er dachte laut über Wahlen nach und kam zum Schluss: Wenn Wahlen etwas verändern würden, wären sie schon längst verboten worden!
    • FrancoL 12.12.2019 20:55
      Highlight Highlight Das war schon immer so und der Bundesrat hat noch nie daruntergelegten, bzw er hat sich nie geändert. Viele Spielchen und das prägt die Politik. Das können Sie zB an der Tatsache nachvollziehen, dass eine CVP einmal als Bürgerlich, dann wieder als mitte-links-lastig betrachtet wird und wenn es um den Schulterschluss geht ist sie dann prompt wieder im bürgerlichen Block.
      Wenn es aber um die Zuweisung der BR geht ist sie dann wieder nicht im bürgerlichen Block, als wäre die CVP jemals NICHT bürgerliche gewesen.
  • Kontext 11.12.2019 11:11
    Highlight Highlight Sauber versenkt.
  • Aristophanes 11.12.2019 11:09
    Highlight Highlight Warum macht KKS mit 169 Stimmen das schwächste Resultat während 145 Stimmen auf Ignazio Cassis entfielen?

    Benutzer Bild
  • c_meier 11.12.2019 11:08
    Highlight Highlight wann kommt der watson-Rap mit den Politiker-Abkürzungen im MfG-Style von Fanta4? 😉
    KKS, AKK und LEO...
  • _zauberlehrling 11.12.2019 11:03
    Highlight Highlight Warum haben die Grünen KKS nicht angegriffen? Es hiess doch, dass man die FDP und nicht Cassis angreife? Also mir scheint, dass die Grünen strategisch wirklich alles falsch gemacht haben, was man falsch machen kann... Und die SP ist ja auch lustig, wenn die Genossen eine neue Zauberformel wollen, dann ist der zweite Sitz dann auch schnell weg. Mir persönlich gefällt die Idee mit 2 SVP und je 1 für SP, FDP, CVP, GP und im Moment GLP ziemlich gut, wenn man denn etwas ändern will.
    • Watson, Parteiblatt der Linken 11.12.2019 13:11
      Highlight Highlight Weil KKS eine Frau ist 😂
    • peeti 11.12.2019 17:26
      Highlight Highlight Weil KKS im Vergleich zu Cassis einen guten Job macht. Aber vielleicht hatten die Grüne sie ja auch angegriffen, mit den Stimmen am Dobler bleiben immer noch paar Stimmen übrig.

      Die glp wäre aktuell mit einem BR-itz völlig übervertreten (haben zudem keinen einzigen SR-Sitz). 2-2-1-1-1 wäre aktuell schon das richtige.
    • _zauberlehrling 11.12.2019 17:50
      Highlight Highlight @eseirretor Das darf man denken aber nicht schreiben ;-)
  • weah 11.12.2019 10:49
    Highlight Highlight Mit 218 Stimmen erzielt die Walliserin das beste Resultat aller je gewählten Bundesräte: Sie löst damit Didier Burkhalter ab, der 2015 eine Stimme weniger holte. Drittplatziert: Doris Leuthard mit 215 Stimmen.

    Hans-Peter Tschudi
    1971: Wiederwahl als Bundesrat mit 220 Stimmen (absolutes Mehr: 116 Stimmen)
  • Der Kritiker 11.12.2019 10:45
    Highlight Highlight Was viele hier und in Bern NICHT kapieren: Die GLP ist eine *GRÜN*LIBERALE* Partei. Es gibt ja seine Gründe, weshalb sich die Grünliberalen von den Grünen entrissen haben. Wieso sollen sich also die Grünliberalen zugunsten der Grünen entscheiden, wenn sie doch eigentlich Liberale sind, die der Freiheit doch offenbar viel näher stehen, als den reaktionären Verboten?
    • peeti 12.12.2019 11:11
      Highlight Highlight Was an Verboten grundsätzlich reaktionär sein soll?🤷🏽‍♂️ Ich bin froh um die vielen Verbote, die sich eine aufgeklärte und progressive Gesellschaft gibt. Sonst würden würden wir immer noch in Höhlen leben und uns die Birne einschlagen.
  • lilie 11.12.2019 10:41
    Highlight Highlight Jetzt mal ganz abgesehen davon, wer gewählt wird und ob man das gut oder nicht gut findet - ich möchte einfach an dieser Stelle auch mal anmerken, wie dankbar wir sein dürfen, in einem Staat zu leben, wo solche Prozesse geordnet und würdevoll ablaufen und wir mit gutem Gewissen sagen dürfen, dass die überwiegende Mehrzahl der Bevölkerung sich in der Regierung vertreten fühlen darf.

    Das ist alles andere als selbstverständlich und ist eine grosse Leistung sämtlicher Beteiligten - inklusive Bevölkerung.
  • Wendy Testaburger 11.12.2019 10:35
    Highlight Highlight Die SP - links und link zugleich.
  • Kontext 11.12.2019 10:34
    Highlight Highlight Angenehm überrascht von den Grünliberalen. Sieht aus, als wären sie wirklich eine bürgerliche Partei.
  • Capslock 11.12.2019 10:34
    Highlight Highlight auch grüne Bäume wachsen nicht in den Himmel, vor allem dann nicht, wenn sie auch noch Rytz heißen.
  • humpalumpa 11.12.2019 10:29
    Highlight Highlight Die gretanische welle flacht ab. Gut so.
  • sonwat 11.12.2019 10:28
    Highlight Highlight Kann es sein, dass insbesondere Nicht-GLP-Wähler von der GLP "entsetzt" sind, GLP-Wähler jedoch kaum?
    Also ich habe v.a. GLP eingelegt (früher mehr links) und bin sowohl mit der Nichtwahl von Rytz einverstanden, wie auch mit der konstruktiven Linie bei Kampfjets. Das Wichtigste für die kommenden 4 Jahre ist, dass es wieder mehr kompromissbereite und nicht treu links/rechts stimmende Leute im NR gibt!
    • Max Dick 11.12.2019 10:46
      Highlight Highlight Ihre Analyse trifft sowohl auf mich als auch auf alle anderen, die ich kenne und GLP wählten, zu. Anstatt eine linksaussen Ideologin lieber eine etwas übervertretene pragmatische FDP, die sich aufgrund des Drucks von vielen Seiten nicht gross wagen wird, der ökologisch geprägten Umweltministerin in solchen Fragen allzu gross in die Suppe zu salzen.
  • RETO1 11.12.2019 10:27
    Highlight Highlight Beständigkeit ist das schweiz. Erfolgsmodell
    Rytz hat ein grottenschlechtes Resultat gemacht
  • Das dritte Auge 11.12.2019 10:26
    Highlight Highlight Das grüne Mäntelchen, unter dem extrem rotes Blut fliesst, wurde nicht gewählt.
    Das ist ein sehr guter Tag für die Schweiz und zeigt, dass man auf Kontinuität setzt. Zurück auf Feld 1 heisst nicht weg vom Spiel, aber da gibst doch noch einiges zu tun.
    Die grünen sind gut beraten, vorerst mal vom hohen Ross herunterzukommen und erst wieder aufzusteigen, wenn man in der Lage ist, zu Reiten.
    Ein guter Tag heute.
    • peeti 12.12.2019 11:07
      Highlight Highlight ...extrem rotes Blut😅
      Ich glaube die GPS sitzt mit ihren vielen Parlamentssitzen gut im Sattel, der Anspruch auf einen Sitz können ihr nur Demokratiefeinde ernsthaft verwehren. Dass es jetzt nicht geklappt hat: Bei dieser Wahltaktik wohl besser so.
  • Gwdion 11.12.2019 10:24
    Highlight Highlight Meine Erwartungen wurden erfüllt, meine naive Hoffnung enttäuscht.
  • Roxy_red 11.12.2019 10:23
    Highlight Highlight Ist jemand anderem auch aufgefallen, dass das SRF gespoilert hat. 10 Sekunden vor der Verkündung des Cassis-resultats konnte man dank super Auflösung der Kamera schon die Stimmen von Regula Rytz auf dem Zettel der Stimmenzählerin sehen.
  • Clife 11.12.2019 10:23
    Highlight Highlight Peinlich finde ich es, dass man von einer Partei erwartet, geschlossen hinter einer Seite zu sein, anstatt einfach mal kompromissbereit zu sein. Das ist ja auch der Hauptpunkt, warum die SVP seit Jahren nicht mehr wählbar ist für mich. Die glp macht das hingegen ganz gut so: trotz Streitigkeiten (links wie rechts) können sie zusammenhalten. Ausgedehnt auf SP und SVP kann man davon in der Schweiz kaum etwas sehen...
  • sunshineZH 11.12.2019 10:22
    Highlight Highlight Sommaruga müsste nicht sein, sonst alles gut 😊
    • Lord_ICO 11.12.2019 12:03
      Highlight Highlight Was ist denn so schlimm an Sommaruga?
    • FrancoL 11.12.2019 12:21
      Highlight Highlight Die beiden SVPler müsste nicht sein.
      Wieso? weiss ich nicht, weil es heute Mittwoch ist und übermorgen der 13.
  • joevanbeeck 11.12.2019 10:19
    Highlight Highlight Jetzt können wir uns auf vier Jahre grüne Jammerei einstellen, das war schlussendlich auch das Ziel der Grünen, sonst hätten sie sich bei dieser Wahl nicht so dilletantisch angestellt.
    • Etniesoph 11.12.2019 12:05
      Highlight Highlight ach dann wird also die jahrzehntealte jammerei der SVP abgelöst? Immerhin.
  • peeti 11.12.2019 09:26
    Highlight Highlight Johann dieses Schlitzohr! Wäre BR Ammann erst auf Ende Legislatur anstatt auf Ende 2018 zurückgetreten, könnte man nun eine echte Diskussion führen. Aber aus gesundheitlichen Gründen war wohl einfach kein viertes Jahr mehr möglich🥳
  • tii 11.12.2019 09:15
    Highlight Highlight Wohlstand und Stabilität, im grunde genommen soll alles so bleiben wie es war. Der Volkswille spielt beim Machterhalt keine Rolle. Genau aus diesem Grund werden wir die Klimakrise nie bewältigen können. Wir werden dann sehen was uns das Geld bringt wenn wir die Umwelt zerstört haben.
  • KOHL 11.12.2019 09:07
    Highlight Highlight Schickt den Cassis nsch Hause! 2 SVP und je 1 Sitz für SP, CVP, Grüne und GLP... Weshalb stand das eigentlich nie wirklich zur Debatte?
    • peeti 12.12.2019 11:02
      Highlight Highlight Weil die GLP mit ihren 16 NR- und 0 SR-Sitzen einfach (noch) keinen Anspruch hat. Ganz einfach.
      Weil die FDP halt weniger Sitze hat als die SP, muss sie halt als erste an den Sitzverlust glauben. Ganz einfach.
  • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 11.12.2019 09:00
    Highlight Highlight Heute wird sich zeigen, ob die GLP eher grün oder doch bloss liberal ist.
    • Watson, Parteiblatt der Linken 11.12.2019 09:09
      Highlight Highlight Die GLP ist keine linke Partei und wird deswegen keine Kanditatin von linksaussen wählen bloss weil sie einen grünen Anstrich hat. Die Werte der GLP vertragen sich bis auf den Umweltschutz nicht mit denen von den Grünen welche sich eigentlich mit der SP decken.
    • sweeneytodd 11.12.2019 10:17
      Highlight Highlight Die GLP ist dazwischen, weder Rytz noch Cassis passen zur GLP, somit ist die Wahlfreigsbe versrändlich.
    • Max Dick 11.12.2019 10:26
      Highlight Highlight Frage: Ist die SP jetzt nicht mehr demokratisch und darf sich auch nicht mehr SozialDEMOKRATISCH nennen, nur weil sie den Freisinnig-DEMOKRATISCHen Kandidaten Cassis nicht wählte?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Barracuda 11.12.2019 08:59
    Highlight Highlight Die verlogene Argumentation der FDP kann ich nicht mehr hören. Das Argument mit der Stabilität ist sowas von lächerlich. Als würde der Ersatz von einem Bundesrat das ganze System zusammenbrechen lassen 🙄 Und ausserdem war es die FDP, die Machterhalt betrieben hat mit dem vorzeitigen Rücktritt von Schneider.
  • Max Dick 11.12.2019 08:55
    Highlight Highlight Sehr witzig finde ich dass SP und Grüne genau die Argumente der SVP von 1999 und 2003 brauchen, mit der sie für Rytz werben, und die SVP/FDP genau die Argumente von Links und CVP aus jener Zeit nehmen, um dem zu widersprechen :D
    • FrancoL 11.12.2019 09:46
      Highlight Highlight Das ist nicht witzig sondern logisch und es sind eben nicht linke oder rechte Argumente, es sind Argumente die sich aus der Sachlage ergeben. Wer sie zuerst ausspricht ist da Nebensache.
      Zudem sind es Argumente die die Akteure einbringen, wenn man mit dem politischen Gedanken nicht weiter kommt, weil zB die Gegenseite einfach einmal auf "lasst uns zuwarten" spielt.
    • CaptainObvious 11.12.2019 11:04
      Highlight Highlight Ist doch auch schön, wenn sich die politischen Pole mal in einem einig sind. :)
  • Vorname Name 11.12.2019 08:42
    Highlight Highlight Die Selbstüberschätzung und Arroganz von Frau Rytz und Herrn Glättli führen dazu, dass alle Bundesräte im 1. Wahlgang wiedergewählt werden.
    Aussage: „Wir haben 20% stimmen gemacht“ Nein haben sie nicht!
    Anstatt mit der Glp zusammensitzen und einen aus dem linken Flügel der Glp und rechten Flügel der Gp aufzustellen, kommt nur Frau Rytz in Frage.
    Selbst bei der SP und SVP werden nie die ganz linken oder die rechten gewählt, sondern jemand moderates.
    Ein Sitzangriff auf die SP hätte wahrscheinlich grössere Erfolgsaussichten!
    Mit solchen Strategien wird die GP wohl nie einen Sitz im BR haben!
    • FrancoL 11.12.2019 09:50
      Highlight Highlight So so der Sitzangriff auf die SP hätte mehr Erfolgschancen gebracht. Da verkennen Sie dass nicht SP+GSP an Stimmen verloren haben sondern die anderen Parteien.
      Ein Zusammengehen von GLP und GPS wäre für beide Parteien ein Selbstmord, die GLP würde Stimmen an die PDF verlieren und die GPS würde Stimmen an die SP verlieren und wir hätten den Status Aua von vor 4 oder 8 J.
      Die GLP hat sich weit von ihrem grünen Ursprung entfernt, dass einer GPS, die SP oder selbst eine CVP näher liegen.
    • _zauberlehrling 11.12.2019 11:05
      Highlight Highlight GP und GLP sind zwei verschiedene Parteien und sollen auch so behandelt werden.
    • Shabaqa 11.12.2019 11:13
      Highlight Highlight Nein, das war clever. Auch ein moderater Kandidat wäre nicht gewählt worden. Also stellten sie die Parteipräsidentin hin und verheizten keinen Kandidaten mit besseren Wahlchancen. Gleichzeitig wurden die SVP- und CVP-Kandidaten brav gewählt und somit bestätigt, dass es der Partei ernst ist mit der Konkordanz. Nun ist sie sehr gut positioniert für 2023. Die Strategie war langfristig ausgelegt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Now 11.12.2019 08:40
    Highlight Highlight Die Argumentation der GLP ist differenziert, im Gegensatz zu sonst so vielem, was man vor so einer Wahl so hört.
  • Trompete 11.12.2019 08:34
    Highlight Highlight Finde Herr Glättli normalerweise einen tollen Rhetoriker. Wie er aber den "Wählerwillen" in seiner Rede dermassen hervorgehoben hat ist fast schon lachhaft, wenn man bedenkt, wie ernst er diesen nimmt, wenn es um die Vertretung der SVP-Wähler in der Regierung geht.

    Vor kurzem verweigerte die Grüne Partei die Wahl sämtlicher Bundesräte der grössten Partei.
  • Steasy 11.12.2019 08:22
    Highlight Highlight Nach Logik der SVP dürfte die MEI also auch erst umgesetzt werden wenn sie ein zweites Mal vom Volk bestätigt worden ist.
    Moooooooment, war da nicht was?
  • Watson, Parteiblatt der Linken 11.12.2019 08:07
    Highlight Highlight Eigentlich hätte der bürgerliche Block die SP abstrafen sollen und Anstelle von Sommaruga die Ryz wählen sollen
    • peeti 11.12.2019 09:16
      Highlight Highlight Für was genau sollte der bürgerliche Block die SP abstrafen?
      Die Verschiebungen mach der Wahl sind doch eindeutig!
      Benutzer Bild
    • Now 11.12.2019 09:21
      Highlight Highlight Für was willst du die SP abstrafen?
    • FrancoL 11.12.2019 09:53
      Highlight Highlight Sie tragen ein X auf Ihrem "Bildchen", wäre schön wenn Sie dies beherzigen würden oder dann eine Begründung anführen könnten. Sie zeigen genau wie Politik nicht gemacht werden sollte, eben nicht mit Blöcken, die sind seit der Zeit des Ostblocks eigentlich nicht mehr gesucht, die Blöcke.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stefan Morgenthaler-Müller 11.12.2019 07:03
    Highlight Highlight Was hat unser Zusammenleben die letzten 30 Jahren am meisten verändert? Das Internet. An welche Antworten von Bundesräten zum Internet und was das für uns bedeutet, können Sie sich erinnen? Wie war das mit der NSA, welche Antworten haben wir da erhalten? Was hat unser damaliger Verteidigungsminister dazu gesagt?

    Und welche Antworten wird der Bundesrat für uns haben, wenn KI sehr viele Lebensbereiche von uns drastisch verändert? Dies nur ein Beispiel.

    Die Welt hat sich in den letzten 100 Jahren so stark verändert. Wie wir uns organisieren, ist aber immer noch gleich geblieben. Schade.
  • Holunderblütensirup 11.12.2019 06:33
    Highlight Highlight Es geht nicht um grün oder nicht grün, nur diese Massive übervertretung der rechtsbürgerlichen im Bundesrat. Mit einer grünen Bundesrätin wäre auch der „Trend“ von FDP und SVP-Mehrheiten wieder behoben. Ich finde es sackschwach von der CVP, dass sie die Verantwortung nicht wahrnehmen und diesen Fehler in der Regierungszusammensetzung leider nicht korrigieren werden.
    • der_senf_istda 11.12.2019 09:05
      Highlight Highlight Wegen einer Wahl muss nicht gleich die Zaberformel geändert werden.
      Ich darf Dich daran erinnern, dass man der SVP den zweiten Sitz lange vorenthalten hat (und dan kamm Widmer, aber daran ist die SVP selbst Schuld). Wenn sich dieses Bild in 4 Jahren wiederholt, kann man die Zaberformel anpassen, kein Problem.
    • Holunderblütensirup 11.12.2019 09:39
      Highlight Highlight Warum nicht? Was ist so zauberhaft an einer Zauberformel? Man redet von Stabilität, aber wie auch hier im Artikel irgendwo steht, sind ja die meisten Bundesräte und Bundesrätinnen innerhalb der eigenen Legislatur abgetreten, anstatt am Ende, und was ist daran Stabil?
    • Neruda 11.12.2019 11:04
      Highlight Highlight Die Zauberformel wurde 2003 mit der Wahl Blochers gesprengt. Die Zauberformel existiert gar nicht mehr! Wann kapiert ihr das endlich?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nathan der Weise 10.12.2019 23:52
    Highlight Highlight Falsche Kandidatin. Isaac Reber wäre ein valabler Kandidat.
    • Umbulubumbulu 11.12.2019 08:38
      Highlight Highlight Jo mai, kennst den Isaac ned? Isaac dirs, der Isaac der, der wird mal Bundesrat!
    • Sharkdiver 11.12.2019 09:41
      Highlight Highlight Jo der wäre was. Und es ist zum 🤮 dass Ueli soviele stimmen erhalten hat
    • BöserOnkel 11.12.2019 10:06
      Highlight Highlight Egal wer. Jeder ist besser als diese peinlich naive Tante. Reicht, dass schon die SP ne Frau im Bundesrat hat, die in ihrer ganz eigenen Traumwelt lebt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stinkstiefel 10.12.2019 23:20
    Highlight Highlight Wo kommt die ganze GLP-Verbitterung her? Da irren einige hier mit Scheuklappen durch die politische Landschaft.

    Bloss weil die GLP "Grün" als Namensbestandteil hat ist es keine Unterliste der Grünen! Programmatisch ist die GLP sowohl von den Grünen (in Wirtschaftsliberalen Fragen) als auch von der FDP (in Gesellschaftsliberalen & ökologischen Fragen) ein gutes Stück entfernt. Daher die Stimmfreigabe, zur GLP passen weder Cassis noch Rytz wirklich. Rytz passt natürlich eher in Umweltfragen, aber Cassis ist amtierend und - Überraschung - Umweltschutz ist nicht das einzige Thema der Legislatur.
    • Baron Swagham IV 11.12.2019 06:47
      Highlight Highlight Passt Maurer oder Sommaruga besser?
    • peeti 11.12.2019 08:41
      Highlight Highlight Das stimmt alles, aber ist gleichzeitig nicht von Relevanz (wie auch der Kommentar vom Baron zeigt). Es geht nur darum, ob die gewählte Bundesversammlung das Wahlresultat vom Oktober heute im Bundesrat abbilden will.
    • Watson, Parteiblatt der Linken 11.12.2019 09:14
      Highlight Highlight @peeti dann müsste aber ein Sitz der SP zu den Grünen gehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DrFreeze 10.12.2019 22:05
    Highlight Highlight Schon klar dass die Roten eine Rote unterstützen.
  • Apfelstrudel 10.12.2019 21:20
    Highlight Highlight Soso, die GLP ohne Wahlempfehlung.
    Statt sich echt zur grünen Agenda zu bekennen, lieber nichts anbrennen lassen...
    Schade, ein grüner BR hätte auch ihnen geholfen
  • Defekte Demokratie 10.12.2019 20:36
    Highlight Highlight Die Partei sollte sich in Zukunft eher LGP nennen. Von wegen Prioritäten. Oder das G gleich weglassen. Ich bin masslos enttäuscht. 😢
    • Mate 11.12.2019 07:18
      Highlight Highlight Ziemlich falsch und respektlos. Wirf doch bitte einen Blick darauf, was sie auch wirklich machen. Boulevard lesen wird dir da nicht weiterhelfen.
    • Trompete 11.12.2019 07:52
      Highlight Highlight Hast du die GLP gewählt? Vermutlich nicht, sondern die Grünen.

      Als Partei mit dem Wort "liberal" im Namen kann man einfach niemanden vom grünen Bündnis wählen, welches dem Kommunismus extrem nahe steht.
    • Watson, Parteiblatt der Linken 11.12.2019 07:55
      Highlight Highlight Die GLP ist eben keine linke Partei und das ist auch gut so. Logisch wird keine Kanditatin von linksaussen unterstützt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ebony 10.12.2019 19:59
    Highlight Highlight Ich hoffe das sämtliche Stimmbürger die etwas mit Umwelt zu tun hanen daraus lernen und beim nächsten Mal richtig Grün wählen
    • the green mile 10.12.2019 20:28
      Highlight Highlight Versuch‘s mal mit der Farbenlehre von Goethe ... grün + rot = ?
    • Niiki 11.12.2019 09:42
      Highlight Highlight @the green mile Goethes farbenlehre funktiniert nich durchgehend da er grün als primärfabe verwendet hat. Seine Farbenlehre funktioniert nur im umfang des Kreises jefoch nicht in dem Volumen. Wenn du schon mit Farbenlehre kommst dann benutze doch den aktuellen stand der wissenschaft @aurun ich nehme an, dass er die subtraktive farbmischung meint.
  • Ebony 10.12.2019 19:57
    Highlight Highlight Grün Liberal hat das Grün nur im Namen um bei den echten Grünen einige Stimmen zu klauen
    • peeti 11.12.2019 08:43
      Highlight Highlight Und viel mehr noch um auf das schlechte Gewissen bei den Pseudoliberalen der FDP zu spielen.
    • der_senf_istda 11.12.2019 09:07
      Highlight Highlight Und liberal sind sie auch nicht, eine Partei ohne Inhalt und Position.
  • Locutus70 10.12.2019 19:30
    Highlight Highlight Ihr habt da einen entscheidenden Punkt im Statement von Frau Tiana Angelina Moser vergessen. Sie sagte "Gegen Regula Rytz spricht ihre Positionierung am linken Rand"
  • the green mile 10.12.2019 19:10
    Highlight Highlight Die GLP ist so liberal wie ein Cervelat vegan ... das waren meine letzten Stimmen für euch, never ever again !!
  • Schniggeding 10.12.2019 18:56
    Highlight Highlight Wieder einmal weiss man wieso man die GLP nicht wählen kann.
  • Locutus70 10.12.2019 18:50
    Highlight Highlight Ich bin mal gespannt ob die Grünen nach der Wahl endlich mal das arbeiten im Nationalrat anfangen. Bisher sieht es da ja mit Initiativen oder ausgearbeiteten Konzepten z. B. beim Klimaschutz eher mau aus.
    • FrancoL 10.12.2019 19:20
      Highlight Highlight Nun wenn man natürlich die Konzepte die eingebracht wurden immer nicht als Konzepte anerkennt und weil sie häufig Verbote beinhalten ablehnt, dann sind es eben immer noch Lösungen, auch wenn sie Ihnen nicht passen.
      Vielleicht müsste man mit der Zeit auch merken, dass eben Verbote leider unsere Zukunft prägen werden, weil wir auf freiwilliger Basis offensichtlich keine Lösungen erfolgreich durchsetzen konnten.
    • Calvin Whatison 10.12.2019 20:33
      Highlight Highlight Es wird dann 4 Jahre gejammert und lamentiert ...

      ...hätten wir einen Bundesrat und so.!!! 🙄
    • DARTH OLAF 10.12.2019 20:57
      Highlight Highlight Locotus, das machen die Grünen seit Jahrzehnten und wurden immer belächelt. Mittlerweile gewinnen sie (und die GRÜNLiberalen) einen ähnlichen Wähleranteil, wie die Altparteien. Das ist der Lohn für jahrelangen und recht frustrierenden Kampf.
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  • Pinkerton 10.12.2019 18:39
    Highlight Highlight Wäre ja noch schöner, wenn die GLP mal eine verbindliche Parole fassen würde. Dann müsste man sich ja noch positionieren. Als politische Partei!

    Das Geschwurbel wird spätestens bei den Kampfjets weitergehen. Wetten?
    • Locutus70 10.12.2019 19:06
      Highlight Highlight @Pinkerton - Nur weil Frau Rytz und ihre Anhänger in ihren Allmachtsphantasien es gerne hätten, muss die GLP das noch lange nicht machen ^^
    • FrancoL 10.12.2019 19:22
      Highlight Highlight @Locutus70; Die GLP hat sich elegant aus der Affäre gezogen. Aber Pinkerton hat recht, die GLP "schwurbelt" sich politisch durch die Landschaft.
    • Pinkerton 10.12.2019 19:47
      Highlight Highlight @Locutus70: Mir wärs ja lieber, wenn die GLP geschlossen Cassis unterstützen würde. Aber eben, wenn man sich wenigstens mal irgendwie positionieren würde, wärs ja schon mal ein Anfang...
    Weitere Antworten anzeigen
  • DARTH OLAF 10.12.2019 18:33
    Highlight Highlight 81 SP und Grüne Sitze zähle ich in der Bundesversammlung. Fehlen 43 Stimmen von den anderen Parteien für ein absolutes Mehr für Rytz. Das reicht nie. Aber es ist ein Zeichen für Cassis und für die Wahlen in vier Jahren. Wenn denn die Grünen in dieser Legislatur gute Politik machen. Was ich sehr hoffe.
    • Locutus70 10.12.2019 19:07
      Highlight Highlight Sehe ich auch so und so war auch der Tenor aus den Parteien nach der Wahl schon.
    • FrancoL 10.12.2019 19:24
      Highlight Highlight @Locutus; Wetten wir dass die FDP in 4 Jahren bei ähnlichem Resultat wie 2019 x Gründe anbringen wird um die Grünen nicht zu wählen und die SVP auch die FDP in Ruhe lassen wird.
      Nicht umsonst sagt Herr Cassis sehr dezidiert, dass er 10 Jahre im BR bleiben möchte, haben Sie eine ähnliche Aussage von anderen BR je gehört?
  • rönsger 10.12.2019 18:30
    Highlight Highlight Bei den Grünliberalen kommt mir immer das Bild des Schnittlauchs in den Sinn: Aussen grün, innen, naja, da bleibt nicht viel. Da stellen die Grünen eine Bundesratskandidatin, und ausgerechtet jene mit ebenfalls Grün im Namen zieren sich. Ob das die Wählerschaft so wollte?
    • Max Dick 10.12.2019 19:27
      Highlight Highlight Zu ihrer letzten Frage: Ja.
    • Watson, Parteiblatt der Linken 10.12.2019 21:14
      Highlight Highlight Naja grüne sind ja wassermelonen - aussen grün innen tiefrot.
    • Watson, Parteiblatt der Linken 11.12.2019 07:32
      Highlight Highlight Die GLP ist keine linke Partei. Logisch unterstützen die keine Kanditatin von linksaussen
  • derlange 10.12.2019 18:21
    Highlight Highlight Wäre doch sinnvoller wenn GLP zu Lasten der FDP einen Bundesrätin/Bundesrat hätte.
    Grün wäre vertreten und die Liberale Mehrheit bleibt bestehen. Und die Bevölkerung wäre in etwa abgebildet.
    Aber Die GLP ist ja offensichtlich zu klein und die „grünen“ Werte nicht mit der Grünem Partei deckungsgleich.
    Schade!
    • der_senf_istda 11.12.2019 09:11
      Highlight Highlight Die GLP ist keine liberale Partei, das ist ein Etikettenschwindel.
      Die GLP kommt übrigens nur auf 16 Sitze in der vereinigten Bundesversammlung, die FDP auf 41...
  • Baron Swagham IV 10.12.2019 17:55
    Highlight Highlight Die glp drückt sich schon bei jeder Gelegenheit Farbe zu bekennen wenn es um grün oder liberal geht.
    Da wirkt die CVP vergleichsweise schon fast stramm auf Kurs
    • Locutus70 10.12.2019 18:47
      Highlight Highlight @Baron Swagham IV - Warum? Sie sind grünliberal und lassen sich weder von den Grünen noch von der FDP als Anhängsel ansehen.
    • Now 10.12.2019 18:49
      Highlight Highlight Ok Herr Baron, jetzt überlegen wir mal... die Partei heisst Grünliberale Partei. Da finden wir sowohl das Wort GRÜN wie auch das Wort LIBERAL darin.

      Was sagt uns dass wohl.. dass es vermutlich eine Partei ist, die diese beiden Werte verknüpfen will.

      Sorra aber ihr Vorwurf ist absurd...
    • pamayer 10.12.2019 19:00
      Highlight Highlight Die GLP sind 100% FDP mit etwas grünem Anstrich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platon 10.12.2019 17:44
    Highlight Highlight Welch eine Überraschung!
    Eine Lösung für das Zauberformeldilemma haben wir aber noch immer nicht. Die SVP und FPD behaupten man solle keine Bundesräte abwählen, haben es aber mit Metzler selbst getan. Und bei der CVP ist es dasselbe, obwohl sie bei der Abwahl von Blocher mitgemacht hat. Das einzige was wir daraus lernen ist, dass Parteien nunmal nach mehr Macht streben. Damit steht aber auch schon heute fest, dass die FDP Cassis' Sitz in vier Jahren nicht hergeben will. Super Lösung!
  • Toni.Stark 10.12.2019 17:32
    Highlight Highlight Ich habe einen Traum. FDP, SVP und CVP schmieden einen Plan und wählen Sommaruga für einen Grünen Bundesrat ab. Dies widerspiegelt den Wählerwillen am Besten ab, denn die Verschiebung ging innerhalb des linken Lagers von Rot zu Grün.
    • Max Dick 10.12.2019 19:34
      Highlight Highlight Dann träumen Sie. Ich persönlich erhoffe mir einiges von Sommaruga als UVEK-Lokführerin. Ich schätze mal, dass damit auch vielen Grün-Wählern mehr gedient ist, als wenn Ritz im VBS landet (wo sie gegen ihren Willen das Kampfjet-Geschäft vertreten dürfte) und dann die FDP das UVEK übernehmen würde.
    • Locutus70 10.12.2019 19:46
      Highlight Highlight Eine skurrile Idee. Ich frage mich, ob Frau Rytz die Wahl annehmen würde, wenn sie von der gesamten SVP gewählt würde :xD
    • FrancoL 10.12.2019 19:47
      Highlight Highlight Ja Toni Sie scheinen aber lange nicht mehr in der Schweiz unterwegs zu sein, aber macht nichts, andere kennen die Schweiz zum Glück wesentlich besser als Sie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hustler 10.12.2019 17:28
    Highlight Highlight Rytz hat einfach die Klasse eines Bundesrats nicht.
    • DARTH OLAF 10.12.2019 18:35
      Highlight Highlight Sehe ich völlig anders. Wenn jemand von den Grünen, dann sie. Leider 4 Jahre zu früh.
    • pamayer 10.12.2019 19:01
      Highlight Highlight Aha. Du bist Experte der ersten Liga.
    • Hustler 10.12.2019 19:31
      Highlight Highlight @pamayer Nein. Ist einfach meine Meinung.
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