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ARCHIVBILD - VINCENT PRAPLAN VERLAENGERT SEINEN VERTRAG MIT EHC KLOTEN UM EIN JAHR BIS ENDE SAISON 2018/19 - Switzerland's Vincent Praplan reacts after their Ice Hockey World Championship quarter final match between Switzerland and Sweden in Paris, France on Thursday, May 18, 2017. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Mit Nationalstürmer Vincent Praplan kommt noch mehr Offensivpower. Bild: KEYSTONE

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Bern bekommt Flügel – aber gelingt es, dem Schicksal Luganos davon zu fliegen?

Ob dem dramatischen Ringen um die Playoffplätze geht eine grosse Leistung vergessen: die einmalige langjährige Dominanz des SC Bern in der Qualifikation. Geht diese «goldene Ära» zu Ende? Nicht so lange Trainer Kari Jalonen bleibt.



Diesem SCB gehört die Vergangenheit und die Gegenwart. Die Berner werden die Qualifikation zum zehnten Mal in den letzten 14 Jahren auf dem ersten oder zweiten Platz beendet. Eine solche langanhaltende Dominanz zwischen September und März ist im 21. Jahrhundert noch keiner anderen Mannschaft gelungen. Nicht dem HC Davos, nicht den ZSC Lions und nicht Lugano. Da drängt sich die Frage auf: Geht das so weiter? Gehört dem SC Bern auch die Zukunft?

Der SCB ist für eine Meisterfeier im April gebaut. Aber nicht mehr für eine Dominanz der Qualifikation in den nächsten Jahren.

Der Berner SC Bern Cheftrainer Kari Jalonen kuesst den Meisterpokal und feiert mit seiner Mannschaft als Eishockey Schweizermeister nach dem sechsten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem SC Bern, am Montag, 17. April 2017 in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

SCB-Trainer Jalonen küsst 2017 den Meisterpokal. Bild: KEYSTONE

Wo liegt das Problem? Erstens an den immer grösseren Schwierigkeiten am Verhandlungstisch. Marc Lüthi (als er sich noch um den Sport kümmerte) und Sportchef Sven Leuenberger verstanden es, immer wieder grosse Spielerpersönlichkeiten nach Bern zu holen. Spieler, die auch jeder andere Klub wollte. Sie sind die Leitwölfe grosser Meisterteams geworden: Zum Beispiel Christian Dubé, Martin Plüss, Eric Blum, Simon Moser oder Leonardo Genoni.

Praplan ist kein Königstransfer

Solche «Kaisertransfers» gelingen dem SCB nicht mehr, Genoni und Grégory Hofmann gehen nach Zug und Enzo Corvi bleibt in Davos. Mit Genoni, Hofmann und Corvi würde der SCB die nächsten Jahre weiterhin dominieren. Aber nun machen Genoni und Hofmann Zug zum neuen Titanen.

Der SCB braucht dringend wieder «Kaisertransfers». Weil viele starke Spielerpersönlichkeiten 30 Jahre alt oder älter sind. Und siehe da: Die stets sehr gut informierte «Berner Zeitung» vermeldet den Zuzug von Vincent Praplan (sofern er keinen neuen NHL-Vertrag bekommt). Wir gehen bei den nachfolgenden Zeilen davon aus, dass diese Meldung stimmt.

Ist Praplan der «Königstransfer», der die Vormachtstellung der Berner festigt? Nein, ist er nicht. Dieser Deal ist jedoch aus zwei Gründen sehr interessant und – wie jeder teure Transfer – auch riskant.

Kein Schweizer darf mehr verdienen als Captain Moser

Einerseits klagt Marc Lüthi zu Recht über zu hohe Löhne. Der Markt setzt dem SCB Grenzen, weil keine Milliardärinnen und Milliardäre wie in Lugano, Zürich, Zug oder Lausanne die Transferkasse öffnen. Aber nun hat sein Sportchef Praplan (24) zum teuersten Schweizer Spieler der Liga und zum teuersten Schweizer Spieler in der SCB-Geschichte gemacht.

Bereits vor mehreren Wochen erzählte ein Sportchef, Vincent Praplan sei nicht mehr auf dem Markt, ein Klub habe den Deal gemacht. Für mindestens 700'000 Franken brutto pro Saison. Es war also offenbar Bern. Nicht Lugano.

Aber es darf nicht sein, dass ein neuer Schweizer Spieler beim SCB mehr verdient als Captain Simon Moser. Das wird nun der Fall sein. Die Salär-Hierarchie, die Alex Chatelains Vorgänger Sven Leuenberger über Jahre sorgfältig aufgebaut, gehegt und gepflegt hat und ein wichtiger Faktor für die sportliche und wirtschaftliche Stabilität ist, gibt es ab nächster Saison nicht mehr. «Salär-Unfrieden» in der Kabine wäre fatal. Simon Moser hat den gleichen Agenten («Schorsch» Müller) und kennt Vincent Praplans Vertrag bis ins letzte Detail.

Nicht nur das Innenleben wird sich verändern

Der Transfer wäre trotz aller Risikofaktoren ein «Kaisertransfer», wenn sich Praplan bereits als ein Leitwolf in kritischen Situationen bewährt und das Format eines Martin Plüss hätte. Doch das hat er noch bei weitem nicht. Letzte Saison war er im Abstiegskampf in Kloten ein «Nonvaleur»: Ein mageres Törchen in den sieben Spielen der Liga-Qualifikation gegen die Lakers. Wer ihn als Mitläufer statt als Leader bezeichnet, ist kein Schelm.

EHC Kloten Stuermer Vincent Praplan im dritten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und dem SC Rapperswil-Jona Lakers am Dienstag, 17. April 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Klotens Abstieg 2018 konnte Praplan nicht verhindern. Bild: KEYSTONE

Aber nicht nur das SCB-Innenleben wird sich durch den Praplan-Transfer verändern. Es zeichnet sich auch eine Stiländerung ab. Das Team bekommt mit dem WM-Silberhelden noch mehr Flügel. Auch Thomas Rüfenacht, Gregory Sciaroni, Tristan Scherwey, Mark Arcobello, Alain Berger, Matthias Bieber, Daniele Grassi, Simon Moser, Marc Kämpf spielen ihr bestes Hockey auf den Aussenbahnen.

Mit Inti Pestoni (auch er kein «Kaisertransfer») und Vincent Praplan hat der SCB auf nächste Saison zwei weitere Flügel verpflichtet. Obwohl das Risiko erheblich ist, dass mit Gaëtan Haas der besten Schweizer Center im Sommer an die NHL verloren geht. Gerade deshalb wäre Enzo Corvi so wichtig gewesen. Alex Chatelain hat alles versucht, den HCD-Stürmer zu verpflichten.

SCB-Spiel wird spektakulärer

Von diesem «Flügelüberschuss» werden voraussichtlich die SCL Tigers profitieren. Alain Berger wird wohl überzählig und kann trotz laufendem Vertrag zu seinem Bruder Pascal ins Emmental wechseln.

So viel Power auf den Aussenbahnen, so wenig Lenker und Denker in der Mitte – auf den ersten Blick eine beunruhigende Veränderung. Aber andererseits lösen sich die Positionen mehr und mehr auf. Im modernen Hockey wird es immer wichtiger, dass sich Spieler auf allen Positionen zurechtfinden. Die Wahrscheinlichkeit ist also gross, dass das SCB-Spiel mit dieser Flügellastigkeit spektakulärer wird.

Wie einst das mächtige Lugano?

Die wichtige Frage ist, ob es dem «geflügelten» SCB gelingen wird, dem Schicksal von Lugano davonzufliegen. Im Frühjahr 2006 gewann der HC Lugano seinen letzten Titel. Es war die Krönung einer Dominanz, die an den SCB von heute mahnt. Lugano hatte in sieben Jahren sechsmal die Qualifikation auf Platz eins oder zwei beendet.

Seither erreichte Lugano in der Qualifikation nie mehr einen der beiden ersten Plätze und gewann auch keinen Titel mehr. Ein zentraler Faktor war der Verlust des Titanen Ronnie Rüeger (er wechselte zu Kloten) und der gescheiterte Versuch, ihn mit einem guten Torhüter ohne langjährige Erfahrung als Nummer 1 zu ersetzen (Simon Züger).

Der Head Coach des HC Lugano, Harold Kreis, rechts, feiert mit den Topscorer von Lugano, Glen Metropolit den gewonnenen 7. Meistertitel nach dem fuenften Playoff-Finalspiel der Eishockey NLA zwischen dem HC Lugano und dem HC Davos, am Donnerstag, 13. April 2006, in Lugano. Das Spiel endet 3:1 zugunsten von Lugano.  (KEYSTONE/PHOTOPRESS/Karl Mathis)

Meisterjubel in der Resega: Glen Metropolit und Trainer Harold Kreis feiern 2006 Luganos vorerst letzten Titel. Bild: PHOTOPRESS

Auch der SCB wird nach dieser Saison mit Leonardo Genoni einen Meistergoalie verlieren und sein Ersatz (Niklas Schlegel) war noch nie während einer ganzen Saison in der NL die Nummer 1. Der SCB hat zum ersten Mal seit seinem ersten Titel von 1959 einen Goalie, der noch nie die Nummer 1 war.

Allerdings gibt es einen ganz grossen Unterschied zwischen Lugano und Bern. Die Tessiner verloren damals auch Meistertrainer Harold Kreis (er wurde zwei Jahre später mit den ZSC Lions Meister) und hatten seit 2006 zu viele Operetten-Trainer beschäftigt.

Peltonen, der logische Nachfolger

Kari Jalonen bleibt hingegen. Der grosse Kari kann die Stiländerung managen und mit System und Disziplin vorerst ohne «Königstransfers» die Leistungsstärke bewahren. Aber was wird sein, wenn sein Vertrag im Frühjahr 2020 ausläuft?

Nun, es wäre ein kluger Schachzug, dann Kari Jalonens Musterschüler und «Ziehsohn» Ville Peltonen zu verpflichten. Sein Vertrag läuft in Lausanne auch im Frühjahr 2020 aus und er kennt den SCB bereits aus seiner Tätigkeit als Assistent seines grossen Lehrmeisters (2016 bis 2018).

SCB Trainer Kari Jalonen, rechts, und Assistenztrainer Ville Peltonen, links, waehrend einem Training des SC Bern, am Montag, 20. Maerz 2017, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Peltonen (links) war beim SCB Jalonens Assistent. Bild: KEYSTONE

Trainer kommen und gehen, Klubs bleiben bestehen. Das gilt erst recht für den SCB. Aber wer die Liga dominieren will, braucht den richtigen Trainer und gerade grosse Hockeyfirmen wie Bern, die ZSC Lions, Zug oder Lugano brauchen grosse Trainer.

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39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sverige 27.02.2019 20:16
    Highlight Highlight Ach ja und eine Spieler der nie annähernd an die NHL heran kommt 700000 zu zahlen, wäre ja wirklich absolut lächerlich.
    Glaubt jemand nur weil er 2-3 Testspiele in der NHL bestreiten konnte, sei er besser als gute Dchweizer Spieler. Wer jammert dass die Löhne zu hoch seien (Marc Lüthi), um dann einem Spieler 700000 zu bieten, ist verlogen und nicht mehr ernst zu nehmen. Aber eben, der SCB ist ein Verein der nur noch gestandene Spieler kauft und jungen Nachwuchsspieler beim SCB eine Zukunft gibt. Krank
  • Sverige 27.02.2019 20:10
    Highlight Highlight Der SCB ist seit den 80er Jahren bekannt fast nur gestandene Spieler zu holen, ihre jungen Spieler von Future nicht zu wenig zu fördern. Man gibt zwar Spieler nach Visp, Langenthal usw., bei Jalonen werden sie keine Zukunft haben. Dafür verserbelt man einen Hischier, Meyer usw an andere Vereine. Die Spieler in Bern werden alle älter und der SCB hat heute schon ein hohes Durchschnittsalter. Ich wünschte dem SCB mal eine schlechte Quali, oder in dieser Saison ein VF oder ein HF Out. Dann wäre der Trainer in Frage gestellt. Was denn dann? Junge Spieler werden sich hüten nach Bern zu wechseln.
  • CheGue 27.02.2019 01:47
    Highlight Highlight Chlöisu! Der Satz stimmt so nicht. Richtig ist: „ Marc Lüthi hat alles versucht, den HCD-Stürmer (Enzo Corvi) zu holen.“

    Leider war das jedoch zu spät.

    Der Chatelain hat‘s verpennt, wenn dich das auch noch Wunder nimmt.....Leider!

    Hab‘s glaub schon einmal geschrieben..... Liest du den keine Kommentare?!🤔😅

    Item, noch 15 ( Ha ha ha: Alan Haworth) bis zum 🏆🥇🍻🍻
  • Oliver M 26.02.2019 23:53
    Highlight Highlight und was macht jetzt einen corvi genau besser wie praplan? was hat corvi genau erreicht? man kann sich natürlich immer die statistik rauspicken, die zum text passt. praplan hat in der klotener abstiegsaison aber ordentlich gepunktet? aber ja, man kann auch nur 7 playout-spiele betrachten, damit man seine story schreiben kann. corvi kann doch auch nur an seite von nhl-superstars brillieren?
    • Pat the Rat (aka PHI/Capy/Bäruin/Anfix/nude Aare) 27.02.2019 18:09
      Highlight Highlight Nun...

      Corvi: 1 Meistertitel, 1 WM-Silber, CENTER

      Praplan: 0 Meistertitel, 0 WM-Medaille, FLÜGEL
    • Oliver M 28.02.2019 03:15
      Highlight Highlight Corvi hat keinen titel, die haben immer teams und keine einzelspieler. Praplan ist zudem cupsieger. Punktemässig praplan 0.62 im schnitt in der nla, corvi 0.52.
  • goldmandli 26.02.2019 22:36
    Highlight Highlight 700'000? Nie im Leben. Wir wissen mittlerweile ja alle, dass Bern das Armenhaus der Liga ist.
    • CheGue 27.02.2019 02:00
      Highlight Highlight Goldmandli. Papier ist geduldig.....Mach dir bezüglich Transfer-Kasse nicht allzu grosse Sorgen.

      @Bort?

      Wie hast du so schoen geschrieben?!
      “Nicht alles wird ganz so heiss.....
  • DerSeher 26.02.2019 19:08
    Highlight Highlight "Der Markt setzt dem SCB Grenzen, weil keine Milliardärinnen und Milliardäre wie in Lugano, Zürich, Zug oder Lausanne die Transferkasse öffnen." Ach die Armen Berner... der Eismeister macht mal wieder den del Curto... :/
    • Hockrates 26.02.2019 20:36
      Highlight Highlight Und niemand fragt, wieso kein Milliardär in diesen Verein investiert.
    • MARC AUREL 27.02.2019 12:34
      Highlight Highlight Arm ist der SCB nicht aber es muss gut überlegt sein wer verpflichtet wird da das Budget strikt eingehalten wird! Oder wieso schreibt der SCB Jahr für Jahr schwarze Zahlen???! Unrecht hat Klaus damit nicht!
  • Tugium 26.02.2019 18:48
    Highlight Highlight Strebel ist IMMERNOCH kein Milliardär und investiert IMMERNOCH nicht in die Löhne der 1. Mannschaft🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️
  • Eine_win_ig 26.02.2019 18:03
    Highlight Highlight Meine Fresse:
    Ein Eismeister-Artikel und ich habe tatsächlich ein neues Wort gelernt. Äufnen... noch nie gehört vorher ;)
  • Theo Retisch 26.02.2019 17:25
    Highlight Highlight Na, na, na, was soll die Kritik an Chatelains er hat es doch immerhin geschafft mit den Zuzügen die Mannschaft erheblich zu verjüngen. Verjüngungskuren kosten nun mal viel Geld. Nächstes Jahr versucht er die Mannschaft zu verbessern. Nach der schleichenden Verschlechterung wir er dieses Ziel auch erreichen. Die Führung hat er nun schon Mal an die neuen Preise herangeführt. Nun hoffen wir für Watson, dass der Altherrenriege die Luft nicht schon nach vier Spielen ausgeht. Tikki’s Kommentare bringen zwar niemanden weiter, würden aber irgendwie fehlen.
  • aby 26.02.2019 17:20
    Highlight Highlight sollte sich dies mit den 700’000 auch nur annähernd bewahrheiten, lach ich mich krumm... erst mimimi über Lohntreiberei, aber dann einem der m.E. grössten Blender derart viel Kohle in den Allerwertesten schieben...???!!!
  • Apfel Birne 26.02.2019 17:15
    Highlight Highlight Mit Arcobello, Ebbett und Haas hat der SCB erstklassige Center im Kader. Und falls Haas gehen sollte, könnte man auch Mursak auf die Center Position stellen oder dem jungen Heim mehr Verantwortung geben... Ich glaube nicht, dass der SCB ein Problem auf der Center Position hat... im Gegenteil, ich glaube viele Vereine hätten gerne solche Center in ihren Reihen!
    • LebeauFortier 27.02.2019 02:24
      Highlight Highlight 58 Herze,1Blitz
      Mich würde die Argumentation zum Blitz interessieren. (Gibt‘s wohl nicht.)
    • Pizzayolo 27.02.2019 17:32
      Highlight Highlight Naja man könnte argumentieren, dass Ebbett auch nicht mehr 20 ist und Haas ja angeblich in die NHL wechselt. Heim sich zudem nie als Leader beim CB durchsetzen wird. Wenn man dann noch davon ausgeht, dass Arcobello viel besser als Flügel spielt (??), dann voilà.

      Ist aber alles Quatsch, die Centerposition ist super besetzt.
  • Sloping 26.02.2019 17:10
    Highlight Highlight Praplan ist aus meiner Sicht massiv überschätzt. An den Olympischen Spielen ein Totalausfall, ebenso in der Relegation und den Playouts gegen Rappi. In der AHL einen knappen halben Punkt pro Spiel. Das Problem ist zweiterlei: Erstens mangelt es an verfügbaren Optionen, die sofort gegen 1 PPS in der NLA liefern und zweitens fehlt dem SCB die Geduld eigene Spieler über Jahre aufzubauen. Sollte Praplan wirklich für diese astronomische Summe wechseln, so stehen auch nach dem Pestoni Deal kaum freie Plätze auf den Flügeln für Talente zur Verfügung.
  • HotIce 26.02.2019 17:04
    Highlight Highlight Vincent wer?
    • Coffey 26.02.2019 18:04
      Highlight Highlight Wurde Zeit, dass den mal jemand bringt. Ist enorm originell.
    • HotIce 27.02.2019 08:36
      Highlight Highlight Da hat jemand vermutlich die Antwort auf meinen „Originellen“ bereits schon geschrieben in der Hoffnung, diese dann bringen zu können. Auch sehr geistreich, wir haben das selbe Niveau. 😘
  • MARC AUREL 26.02.2019 16:38
    Highlight Highlight Praplan? Sicher ein top Stürmer aber kann er sich durchsetzen wenn es brenzlig wird? Was der Lohn angeht glaube ich kaum dass er mehr als Moser verdient!
    • Züzi31 26.02.2019 17:13
      Highlight Highlight Klar, wäre er zum Z gegangen hättest du deine üblichen Anti-Züri Kommentare zum besten gegeben. Aber zum scb kommen sie alle wegen dem Bundeshaus und für ein Butterbrot.
    • MARC AUREL 26.02.2019 18:18
      Highlight Highlight Hättest du usw... 😭😭😭 würdest du ein bisschen entspannter reagieren und nicht alles so ernst nehmen?
    • LebeauFortier 27.02.2019 02:25
      Highlight Highlight Hehehe Marc!
      Wir sind auch total entspannt!!! (Ausrufezeichen)
  • Tikkanen 26.02.2019 16:22
    Highlight Highlight ...interessanter Artikel, Chlöisu. Wie du stelle auch ich im Bereich der sportlichen Führung in Europas Hockeyhauptstadt Schwachstellen fest. Der biedere Chalet zeigt keinen Aufwärtstrend, ihm fehlt die Top-Vernetzung und sein Verhandlungsgeschick kann ungeniert als untauglich eingestuft werden. Natürlich spielen in Käru's Taktikhockey Einzelspieler nur eine untergeordnete Rolle, das effiziente Kollektiv vermag auch so Mitläufer wie den dicken Inti und Praplan zu überdecken. Aber wieso zur Hölle werden solche Nonvaleure noch vergoldet? Item, Chalet wird einäwäg churzum durch Plüss ersetzt...
    • TheWall_31 26.02.2019 16:45
      Highlight Highlight Also solange Chatelebaguette beim SCB sitzt, heisst es nur:

      Noch 4 bis 🐻✈️🏝️
    • hockeyaner 26.02.2019 19:09
      Highlight Highlight Uuuh als als Züzi würde ich momentan nicht so große Töne spucken 😉 da heißt es vielleicht bald noch 4 bis 🏆👋
    • hockeyaner 27.02.2019 00:42
      Highlight Highlight Noch 3 bis 🏆👋
    Weitere Antworten anzeigen
  • DINIMAMIISCHNDUDE 26.02.2019 16:19
    Highlight Highlight Arcobello spielt seit jeher in Bern als Center. Wieso Sie Herr Zaugg das nicht wissen ist unerklärich, das braucht das minimalste an Recherche, aber da wäre wohl die Flügelliste nicht so lange geworden. Diese 700'000.- für Praplan halte ich für sehr unwahrscheinlich. Wenn es allerdings stimmt, verstehe ich die Welt nicht mehr.
    • Bort? 26.02.2019 17:12
      Highlight Highlight Genau! Arcobello, Ebbett, Heim...

      Dazu Mursak und Bieber die auch noch Center spielen koennen...aber das ist halt zu wenig polemisch :-)

      Vielleicht immer noch die Panik weil der Leo geht ;-))
    • CheGue 27.02.2019 01:56
      Highlight Highlight Da könntest du dich aber täuschen.

      Nur nebenbei, da sind zwei, drei nahe dran....
  • Bort? 26.02.2019 16:19
    Highlight Highlight Es wuerde mich allerdings erstaunen wenn der Marc L. diese Lohnhierarchie fuer einen Praplan ueber den Haufen wirft...

    Nicht alles wird ganz so heiss gegessen wie es gekocht wird.
  • chandler 26.02.2019 16:16
    Highlight Highlight Ich verstehe immer noch nicht, wieso für so einen Spieler so viel Geld ausgegeben wird. Mit Kloten abgestiegen und in der NHL nicht durchgesetzt.
    Ausserdem wollte man in Bern diese Preistreibereien nicht mitmachen. Oder habe ich das falsch verstanden?
    • miarkei 26.02.2019 16:59
      Highlight Highlight Mein Punkt 👍
    • maylander 26.02.2019 18:10
      Highlight Highlight Viel Geld für ein wenig Schwefelgeruch.
    • dho 26.02.2019 22:23
      Highlight Highlight Hier gilt: Was interessiert mich mich meim Geschwätz von gestern?

Wie aus dem Titanen Leonardo Genoni auf einmal ein «Lotter-Leo» geworden ist

Leonardo Genoni (32) muss zum ersten Mal in seiner Karriere hinter einer «Lotter-Verteidigung» spielen. Logisch, dass er gegen ein grandioses Langnau zum «Lotter-Leo» geworden ist. Zug kassiert im vierten Spiel bereits die zweite Niederlage. Die SCL Tigers gewinnen 5:3 (2:1, 1:2, 2:0)

Den Zugern können wir hockeytechnisch viel vorwerfen. Nur eines nicht: fehlendes Spektakel. Sie haben bisher am meisten Tore erzielt (17) und am meisten Treffer kassiert (18). Die Unterhaltung ist grossartig. Zum Vergleich: Biel führt die Tabelle mit einem Torverhältnis von 9:5 an.

Es wäre für den legendären Ingenieur Gustaf Eiffel einfacher gewesen, aus Jasskarten einen Eiffel-Turm zu bauen als für Leonardo Genoni in Langnau aus Zugs Abwehr ein Bollwerk zu machen.

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