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Die hellsten Köpfchen? Ein paar davon sind aus der Schweiz! Bild: pixabay

Wer hat's erfunden? 21 geniale Schweizer Erfindungen

Auch schon mal gefragt, wer eigentlich für die Knoblauchpresse verantwortlich ist? Oder dafür, dass Patienten im OP nicht reihenweise verbluten? Die Antwort liegt nahe. Geografisch zumindest ...

jodok meier



Schweizerinnen und Schweizer geizen oft ein wenig mit dem Nationalstolz. Was an sich keine schlechte Sache ist. Trotzdem ist es interessant, wenn man sich mal vor Augen führt, welche Erfindungen unserem Land entstammen, mal von Ricola, Rivella, Maggi, Toblerone, Bankgeheimnis und Co. abgesehen. Und vielleicht ein bisschen Stolz verspürt. Nur ein wenig. Das darf man ja wohl noch ;-)

Der Klassiker

Das Taschenmesser (1891)

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Bild: wikipedia

Durch die Schweizer Armee (die beste der Welt halt) konzipiert und später dann serienmässig durch Karl Elsener und Victorinox hergestellt. Original-Komposition: Klinge, Schlitzschraubenzieher, Ahle und Dosenöffner. Oder dann eben so:

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Bild: imgur

Das Elixier in der Not

Néscafé (1936)

Zubereitung von Kaffee mit dem loeslichen Kaffeepulver Nescafe Gold, aufgenommen am 15. Maerz in Zuerich. Vor 75 Jahren, am 1. April 1938, wurde in der Schweiz zum ersten Mal das loesliche Kaffeepulver verkauft. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Sicherlich nicht der beste Kaffee und sicherlich nicht etwas, mit dem man sich in Gourmet-Kreisen brüsten könnte. Aber: Wenn es einen Kaffee gibt, der unverhofft an einem kargen Katersonntag auftaucht oder aus den dunkeln Ecken des Ferien-Chalets hervortritt, wenn man es am meisten braucht, dann ist es Néscafé. Danke, Max Morgenthaler!

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gif: giphy

Die Bewusstseinserweiternde

LSD (1943)

Portrait of Swiss scientist and chemist Albert Hofmann (11.1.1906-29.4.2008), the former head of the research department of the Swiss chemical company Sandoz and discoverer of LSD, in Basel, Switzerland, on the occasion of celebrating his 70th birthday, pictured on January 11, 1976. (KEYSTONE/Str)

Portrait des Schweizer Wissenschaftlers und Chemikers Albert Hofmann (11.1.1906-29.4.2008), dem Entdecker von LSD und ehemaligen Leiter der Forschungsabteilung des Chemiekonzerns Sandoz, anlaesslich einer Feier zu seinem 70. Geburtstag, aufgenommen am 11. Januar 1976 in Basel. (KEYSTONE/Str)

LSD-Erfinder Albert Hofmann Bild: KEYSTONE

Ja, da hat Albert Hofmann so ziemlich was angerissen. Woodstock und die ganze Hippie-Generation steht somit fast ein wenig auf Schweizer Schultern. Und die alljährliche Streetparade bis zu einem gewissen Grad wohl auch ...

Küchenunentbehrlichkeit I

Cellophan (1908)

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Bild: commons.wikimedia

Zu faul um die Essensresten in ein Tupperware (das du wahrscheinlich unbedingt deinem Mami zurückbringen solltest!) zu schaufeln und den Teller abzuwaschen? Einfach Cellophane drüber! Ein gutes altes Sandwich zum Lunch? In Cellophane verpacken! Tattoo frisch gestochen? Cellophane drüber! Jacques Edwin Brandenberger – was wären wir ohne dich?

Küchenunentbehrlichkeit II

Alufolie (1905)

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Bild: wikipedia

Alles, was man aus Gewohnheit irgendwie nicht in Cellophane hüllen kann, wird mit Alu-Folie verpackt. Ist so. Es gibt Cellophane-Esswaren und Alu-Folie-Esswaren. Darum eine essentiell wichtige Erfindung! Und noch was: Worin würde ohne die Erfindung von Heinrich Alfred Gautschi wohl dein Dürüm gepackt werden? Food for thought, ich weiss ...

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gif: giphy

Küchenunentbehrlichkeit III

Sparschäler Rex (1947)

Eine Kartoffel wird im Februar 2005 mit einem Sparschaeler REX geschaelt. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Stilvoll wie sonst was gleitet der Sparschäler Rex über die raue Kartoffelhaut. Bild: KEYSTONE

Was für ein schnittiges Küchenutensil! Und wenn es nicht gerade Fingerkuppen wegfräst oder beim Apfel eben nicht an die Stelle beim Stiel drankommt, dann ist es Raffinesse in purer Eleganz. Macht sogar fast Bock auf Kartoffel-Schälen. Chapeau, Alfred Neweczerzal! Wer braucht schon eine Queen auf der Briefmarke, wenn man solche Erfindungen im Land hat:

Unsere undatierte Handout-Aufnahme zeigt eine 15-Rappen-Marke, auf der der

Was für ein Augenschmaus. Bild: DIE POST

Küchenunentbehrlichkeit IV?

Knoblauchpresse (Anfang 1950er)

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Ja oder Nein? Eine Schweizer Erfindung, die polarisiert Bild: commons.wikimedia

In gewissen Landesküchen ein Bestandteil der Grundausrüstung, in anderen Teilen beinahe eine causa non grata. Ohne die kulinarischen Gemüter unseres Landes unnötig erhitzen zu wollen, sei dennoch Erfinder Karl Zysset gedankt, die Idee ist immerhin Klasse!

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So sehen Diskussionen über den Gebrauch der Knoblauchpresse für gewöhnlich aus. gif: giphy

Und irgendwie beschleicht mich der Verdacht, dass Schweizer Männer in der Küche sowieso stets auf der Suche nach Effizienzsteigerung sind.

Das Organisationsorgan

Doodle (2003)

Portrait of Michael Naef and Paul Sevinc (standing), entrepreneurs and founders of the internet service Doodle, pictured on May 14, 2008 in Zurich, Switzerland. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Portrait von Michael Naef und Paul Sevinc (stehend), Unternehmer und Gruender des Internetdienstes Doodle, aufgenommen am 14. Mai 2008 in Zuerich, Schweiz. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Michael Näf (links) und Paul E. Sevinç (rechts) Bild: KEYSTONE

Das Klischee bestätigt sich: Der Schweizer ist organisiert! So auch Michael Näf, der mit Hilfe von Mitstudent Paul E. Sevinç spontan eine Online-Plattform gründete, um ursprünglich lediglich ein Essen mit Freunden zu organisieren. Nun, irgendwie hat er so ganz nebenbei unser Organisationsverständnis geprägt. À propos: Wie viele Doodles müsstest du eigentlich momentan noch beantworten?

Die Schuhbändel U-12

Klettverschluss (1951)

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Bild: pixabay

Das waren noch Zeiten. Ratsch – Klettverschluss aufreissen oder zumurksen und man war ready für «Räuber und Poli» oder für einen Zvieri am Küchentisch. Mein junges Ich sagt wehmütig: Gute Arbeit, Georges de Mestral.

Der Praktisch-Komplizierte

Reissverschluss (1923)

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Bild: pixabay

Okay, zugegeben: Er kann problematisch sein, der Reissverschluss. Mal hakt man ihn nicht richtig ein, mal klemmt er, mal öffnet er sich ungefragt von unten her. Albtraum eines jeden Kindes im Chindsgi. Dennoch alles in allem verdammt praktisch. Es sei herzlichst gedankt, Martin Othmar Winterhalter! Denn auch wenn nicht wirklich konzipiert und erfunden, so hat er immerhin die weltweit erste serienmässige Produktion des Reissverschlusses ermöglicht.

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Alter schützt vor Reissverschluss nicht! Gell, Arsène... gif: giphy

Der Nationalstolz

Rotes Kreuz (1863)

A visitor passes by the ICRC (International Committee of the Red Cross) emblem behind a bust of Henri Dunant, founder of the Red Cross, during a preview of the exhibition

Bild: KEYSTONE

«Die Schweiz hat einfach eine humanistische Tradition!» oder «Ja, das ist ja schon unsere Pflicht als Schweiz. Mit dem Roten Kreuz und der Genfer Konvention und so.» Ja – es stimmt! Massgeblich an diesem sehr edlen Nationalgefühl beteiligt ist unser Henry Dunant, der das Rote Kreuz auf die Beine gestellt hat. Und uns Schweizer nun grosse Töne spucken lässt. Ohne uns gäbe es keine humanitäre Organisationen, ist halt so. Pha. 

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Schweizer, wenn das Gesprächsthema plötzlich auf «Humanitäre Organisationen» wechselt. gif: giphy

Die grüne Fee

Absinth (1737)

Eine Absinth-Flasche mit Wasserkaraffe und Zuckerwuerfel zur Zubereitung einer

Bild: KEYSTONE

Ehrlich: Hast Du das gewusst? Und wie immer mit so Alkohol-Geschichten ist es rückblickend irgendwie nicht ganz möglich zu sagen, wer jetzt da genau Schuld daran ist. Was aber klar ist: Die Rezeptur ist im Val-de-Travers in Neuenburg entstanden (Jaja, die Welschen wieder!). Der mögliche Urheber? Ein Mann mit dem klingenden Namen Dr. Pierre Ordinaire. Jap, wirklich. Google it!

Der National-Z'morge

Birchermüesli (um 1900)

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Bild: flickr

Es geht doch nichts über ein Birchermüesli! Da können die Argentinier mit ihrem Rindfleisch wedeln, die Italiener ihre Pizzen auswallen und die Franzosen ihre Crêpe Suzette flambieren. Ich bin echt zufrieden mit dem Birchermüesli als inoffizielles National-Frühstück. Gute Arbeit, Maximilian Oskar Bircher-Benner! Du hättest es verdient, in «The Big Bang Theory» genannt zu werden, anstatt ...

... «Cholermüs». WTF?

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Video: YouTube/werderfreak95

Der Schlachtstab

Stabmixer (1954)

An einem Stand wird ein Bamix Stabmixer praesentiert, am ersten Tag der Messe Zuespa, am Freitag, 20. September 2013, in Zuerich. Die traditionelle Zuercher Herbstmesse hat ihre Tore bis zum 29. September 2013 geoeffnet. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Bild: KEYSTONE

So ne richtig kräftige, sämige Sauce? Eine wärmende, nahrhafte Suppe? Oder einen knackigen Kecksboden für den Key Lime Pie? Bedankt euch bei Roger Perrinjaquet! Somit der Grund für so manche Gaumenfreude. Und manchem entsetzten Mami. «Nei, Kevin! Nöd uf höchster Stufe afa- ... nge.» Sorry, Mami!

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Fast noch klassischer: Der stationäre Mixer. gif: giphy

Die Genaue

Tourbillon (1795)

Un horloger de la firme Patek Philippe travaille sur un tourbillon de montre, lors du reportage a la manufacture horlogere Patek Philippe de Plan-les-Ouates Geneve, ce 11 novembre 2005. (KEYSTONE/Sandro Campardo)

Ein Uhrmacher der Firma Patek Philippe arbeitet an einer Uhr, aufgenommen anlaesslich einer Reportage in der Uhrenmanufaktur in Plan-les-Ouates in Genf am 11. November 2005. Patek Philippe wurde 1839 von zwei polnischen Immigranten gegruendet und ist eine unabhaengige und sich in Familienbesitz befindende Firma, die als einzige Uhrenmanufaktur alle ihre mechanischen Teile gemaess den strengen Bestimmungen des Genfer Siegels selbst produziert. Patek Philippe umfasst die Hauptproduktionsstaette, den Hauptsitz, die Gehaeuse- und Armbandproduktionsstaetten und das Museum in verschiedenen Quartieren in Genf, sowie Patek Philippe Salons in Genf, Paris und London. (KEYSTONE/Sandro Campardo)

A watchmaker of the Patek Philippe company works on a watch, pictured on the occasion of a reportage in the watch manufacture in Plan-les-Ouates in Geneva, Switzerland, pictured on November 2005. Patek Philippe was founded in 1839 by two Polish immigrants and is an independent and family owned company. It is the only watch manufacture that crafts all its mechanical movements according to the strict specifications of the Geneva Seal. Patek Philippe includes the main workshops and headquarters, the case and bracelet workshops and the museum in Geneva, as well as Patek Philippe Salons in Geneva, Paris and London. (KEYSTONE/Sandro Campardo)

Bild: KEYSTONE

Heute werden Klischees gefüttert. Und wie! Vermutlich ist Abraham Louis Breguet ein Grund mit dafür, dass wir in unserem Sprachgebrauch Floskeln wie «Wie ein Schweizer Uhrwerk!» haben. Seine Vorrichtung, die Tourbillon, soll Gangungenauigkeiten bei Taschen- und Armbanduhren durch Schwerkraft (übrigens keine Schweizer Erfindung) ausgleichen. Schweizerische Haarspalterei auf hohem Niveau!

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So viel Präzision gibt einem beinahe ein wohliges Gefühl. gif: giphy

Die Pionierleistung

Solar Impulse

In this Wednesday, July 13, 2016, handout image provided by Solar Impulse, the Solar Impulse 2 flying over the pyramids, Egypt Cairo. The experimental solar-powered airplane has arrived in Egypt as part of its global voyage. (Jean Revillard, Rezo via the AP)

Bild: AP Solar Impulse

Vermutlich ist es noch nicht möglich, die ganze Tragweite dieser Erfindung einordnen zu können. Aber so ein Flugi mit Solarenergie um die Welt segeln zu lassen, ist schon eine verdammt coole Sache. Grosses Kino, Bertrand Piccard und André Borschberg. Unsere Enkel werden vermutlich besser wissen, wie eure Leistung einzuschätzen ist.

Das ganz grosse Netz

Internet (1989)

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Bild: commons.wikimedia

Okay, das ist womöglich etwas gemogelt (Ja, Ich höre bereits die Technik-Freaks unter euch empört ausschnauben). Denn das Konzept des World Wide Web in seinen Grundzügen wurde eher vom Briten Tim Berners-Lee und dem Belgier Robert Cailliau konzipiert und umgesetzt, als von irgendeinem Schweizer. ABER: Es geschah in der Schweiz und zwar am CERN in Genf. Deshalb sind wir auch so ein bisschen wichtig für die Technikwelt. Ein wenig. So am Rande einfach.

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Der sagenumworbene erste Web-Server. Bild: flickr

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Dezenter Hinweis: «This machine is a server. DO NOT POWER IT DOWN!!» Bild: flickr

Das typographische Erbe

Schrift «Univers» (1957)

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Bild: commons.wikimedia

Nein, nicht Steve Jobs allein hat uns ein aufregendes Sammelsurium an Schriften beschert. Wir Schweizer haben da auch was dazu beigetragen! Zum einen war dies Adrian Frutiger mit der unscheinbaren Schrift «Univers». Des Weiteren leitet Adrian Frutigers Schrift «Frutiger» einen Grossteil der Schweizer Automobilisten durch das Strassennetz.

Frutiger

Bild: wikipedia

... und Schrift «Helvetica» (1957)

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Bild: commons.wikimedia

Ebenso  aus der Schweiz – im weiteren Sinne – stammt das Schriftbild «Helvetica» von Max Medinger. Herrlich schlicht!

Die Laute

E-Gitarre (1931)

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Bild: commons.wikimedia

Adolph Rickenbacher und Georges Beauchamp haben gemeinsam die erste seriell hergestellte, elektrisch verstärkte Gitarre konzipiert, wobei nur Adolph Rickenbacher Schweizer Staatsbürger war. Es war also das Land mit den Kühen, der Schokolade und Heidi, das Rock'n'Roll, die Punkrock-Bewegung, Jimi Hendrix und letztlich unzählige Openairs mitermöglicht hat.

Eine kanadische Liebeserklärung an die Schweiz

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Video: watson/Emily Engkent

Eindrücke aus einer Welt ohne Adolph Rickenbacher

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Man beachte den Herr im oberen Rang. gif: giphy

Die Schmelzenden

Das Cheeseburger-Fundament

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Bild: flickr

Walter Gerber war es, der uns den Cheeseburger im klassisch-dekadenten Sinne erst möglich machte. Durch seine Erfindung von vorgefertigten Käsescheiben, die über einen tiefen Schmelzpunkt verfügen, wurde die Küchenwelt ein weiteres Mal durch einen Schweizer revolutioniert. War ja logisch, dass bei Schweizern irgendwas mit Käse mit dabei sein muss. Wir danken es Dir, Walter, und beissen umso genüsslicher in den nächsten Cheeseburger – oder Croque Monsieur!

Die Wichtige

Arterienklemme (1880)

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McSwiss? Der charismatische Erfinder der Arterienklemme ist Schweizer. Bild: flickr

Ohne Emil Theodor Kocher wären McDreamy, McSexy, Dr. Cox, JD, Turk und gar George Clooney als Dr. Doug Ross hoffnungslos aufgeschmissen. Denn er gab ihnen die Arterienklemme! Ein kleines Ding mit grosser Tragweite. Schon nicht ganz so unpraktisch, diese Schweizer Erfindungen!

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Bild: wikipedia

Erfinder, Miterfinder, Entwickler, Pioniere. Die Schweiz steckt voller Potential – an Ideen und Tatendrang scheint es nicht zu mangeln. Darum: Hör auf durchs Netz zu surfen, schnapp Stift und Papier und erfinde was Schönes! ;-)

23 Erfindungen aus aller Welt, die den Durchbruch komischerweise nicht geschafft haben

Natürlich wurden noch viele weitere Sachen von Schweizerinnen und Schweizern erfunden. Was hat gefehlt? Oder: Was soll noch erfunden werden?

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