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«Es ist, wie es ist» – Eine Verneigung vor dem Hier und Jetzt

Bild: shutterstock

Ein Fazit aus sechs Monaten Selbstversuch in Achtsamkeit.

24.06.17, 12:17 25.06.17, 07:44

Dies ist eine Ode ans Warten. Eine Liebeserklärung ans Aushalten. Und es ist eine Verneigung vor dem Hier und Jetzt.

So poetisch (pötisch) das klingt, Ausschlag für diesen Text war die Tatsache, dass ich vor einigen Monaten in einem Krankenhausbett lag, mit einem Schlauch in der Seite, einem im Rücken und einem im Arm. Ich lag da, für fast zwei Wochen, meine Werte wollten und wollten sich nicht verbessern, ich war verzweifelt und dachte immer wieder: Wenn’s mir doch nur besser ginge, wenn’s mir doch nur besser ginge, wenn’s mir doch nur besser ginge.

Alles, was ich hatte, war Zeit. Und alles, was ich tun konnte, war ... nichts.

Und das kann ich sehr schlecht. Ich bin eine «Aufräumerin». Was ich damals in meinem Kinderzimmer tunlichst vermied (fragen Sie meine Eltern, mein Vater ging gar soweit, sich selbst als meinen «Aufräumesel» zu bezeichnen), ist in meinem Seelenleben schon fast zwanghaft. Ich brauche Ordnung in meiner Seele, wenn man das so sagen will. Ich muss wissen, was der nächste Schritt ist. Ich muss wissen, wo es hingeht, auch wenn das Ziel weit weg ist. Wenn ich Streit habe, muss dieser geklärt werden, so schnell es geht.

Aushalten ist etwas, das ich nicht kann. Und ganz viele andere Menschen auch nicht. Dissonanzen, Unstimmigkeiten, Konflikte. Damals im Krankenhaus blieb mir aber nichts anderes übrig. Und in diesem Zusammenhang stiess ich das erste Mal auf den Begriff «Achtsamkeit».

Szenenwechsel. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, was viele gestresste Menschen tun? Wenn sie auf eine Gruppe von Leuten treffen und diese begrüssen, geben sie dem einen die Hand, während sie mit dem Blick schon beim nächsten sind. Politische Gipfeltreffen sind für dieses Phänomen Paradebeispiel.

Ähnliches stelle ich bei mir selbst fest, wenn gerade viel läuft. Ich mache etwas, mein Kopf ist jedoch schon beim nächsten. Beim Frühstück denke ich ans Meeting um neun Uhr, beim Meeting denke ich daran, wie ich am besten mit dem ÖV zum nächsten Termin komme, bei diesem Termin wiederum stelle ich gedanklich meine Poschti-Liste zusammen, beim Einkaufen denke ich über Kolumnenthemen nach, beim Essen über den Terminplan des nächsten Tages und beim Einschlafen darüber, dass die ganze Welt vor die Hunde geht und SHIT, MORN ISCH KARTONSAMMLIG!

Dazwischen schleichen sich Gedanken an das, was den Tag über geschah, weil ich im Moment, als es passierte, ja keine Zeit hatte, es wahrzunehmen, da ich in Gedanken bereits im Mai 2019 rumstürchlete.

Und auch, wenn der Terminplan nicht ganz so voll ist und mein Geist einmal für eine Weile frei wäre, ist er doch belegt mit der Verarbeitung meiner Geschichte von gestern und mit Befürchtungen bezüglich meiner Geschichte von morgen.

Der Geist ist überall. Nur nicht im Hier. Er ist jederzeit. Nur nicht im Jetzt.

Ich weiss, das klingt nun ein bisschen grenz-esoterisch und das ist ja eigentlich so gar nicht mein Ding. Und natürlich ist es wichtig, seine Vergangenheit zu bewältigen und seine Zukunft zu planen. Nur glaube ich, dass auch hier – wie bei allem im Leben – eine gewisse Balance vonnöten ist. Und dazu gehört eben auch, dass das Jetzt seinen Platz bekommt.

Achtsamkeit stammt ursprünglich aus der buddhistischen Lehre ist das neutrale Wahrnehmen der Welt, wie sie jetzt gerade ist. Den Kaffee zu schmecken und ihn nicht einfach runterzukippen. Der Musik in den Ohren aktiv zuzuhören. Zu fühlen. Zu riechen. Wichtig ist dabei die Wertungsfreiheit. Vielleicht sollte man deshalb mit dem bewussten Riechen nicht dieser Tage abends im Bus beginnen ...

Jetzt fragen Sie sich vielleicht: Und was bringt das? Genau das fragte ich mich auch.

Ich denke, wir leben in der Illusion, dass Multitasking tatsächlich ein Ding ist. Also natürlich kann man multitasken – man darf sich einfach nicht einreden, man könne mehrere Dinge mit derselben Qualität machen wie eins allein. Stattdessen neigt man dazu, dabei einerseits überfordert zu sein und andererseits immer wieder Fehler korrigieren zu müssen, weil man sich durchs Hin- und Herschalten nicht konzentrieren kann – und das ist letztendlich zeitaufwändiger, als einfach eins nach dem anderen zu erledigen.

Durch Achtsamkeit entwickelt man ein Bewusstsein für genau solche Überforderungssituationen (Was mache ich hier gerade?) und lernt, sich selber herauszunehmen. Achtsamkeit richtet ihren Fokus ausserdem auf das (erneute) Erlernen von Offenheit, Neugier und Akzeptanz. Gerade die neutrale Wahrnehmung anderer Menschen ist etwas, das vielen (auch mir) heute schwer zu fallen scheint. Ganz grundsätzlich ist das Zusammenleben eine Herausforderung und man vergisst manchmal, wo die eigenen Bedürfnisse aufhören und die des Nächsten anfangen. Stichwort: Lautsprechertelefonie! Seit wann ist das okay? Wobei wir wieder bei der neutralen Wahrnehmung anderer Menschen wären, die mir, siehe die Aussage gerade eben, noch immer schwer fällt.

Ich habe jetzt circa ein halbes Jahr mit mir selbst als Versuchskaninchen Achtsamkeitsübungen gemacht , sobald ich merkte, dass ich mich ohnmächtig, gestresst und überfordert fühlte. Aktiv den Atem spüren, in die Stille lauschen, die eben gar keine Stille ist, aktiv die Perspektive wechseln (z.B. in die Perspektive eines Kindes – das ist übrigens eine ganz tolle Übung), bewusst essen, innehalten und wahrnehmen, was und wie viel ich gerade tue ...

Die Situation als die nehmen (versuchen), die sie ist, bei Herzschmerz, bei Angst, bei Überforderung. Keine Symptombekämpfung und möglichst schnelles Abarbeiten des Konflikts, sondern ihn einfach mal als Tatsache anschauen, das Unwohlsein und das Missbehagen inklusive. Es ist erstaunlich, wie sehr schwierige Situationen durch solche Momentaufnahmen an Bedrohlichkeit verlieren. Gleichzeitig aber auch die aktive Wahrnehmung von all dem Schönen um mich herum. Das sich umarmende Pärchen am HB. Das vergessene 10er-Nötli in der Sommerjacke. Mein Wohlbefinden im Moment, ohne konkreten Anlass, ohne Euphorie. Einfach zufrieden sein. Klingt simpel, ist's aber nicht, sonst wären wir wohl alle happier.

Ganz ehrlich, es klappte nicht immer. So Kumbaya bin noch nicht mal ich und ich bin schon ein ziemlicher Hippie mit «All you need is love»-Einstellung. Ich hatte ja 35 Jahre Zeit, mir all diese wunderbar dysfunktionalen Muster zusammenzuschustern – da braucht’s ein bisschen mehr als nur «Hakuna Matata», um langfristig rauszukommen. 

Und trotzdem ermöglichte mir dieser Versuch – der kein Versuch bleiben soll, sondern den ich gerne fix in meinen Alltag integrieren würde – völlig neue Perspektiven und das allein war den Aufwand schon wert. 

Vielleicht ist es auch keine Schwarzweiss-Geschichte – ich werde wohl nie komplett achtsam sein. Dafür bin ich zu verkopft. Und vieles daran ist mir weit zu esoterisch. Ich möchte aber offen bleiben und nehme deshalb das mit, was für mich passt.

Ich weiss, dass ich schwierige Situationen heute besser aushalten kann und das ist schön. Ich weiss, dass Warten noch immer ein Thema ist, dass es aber nicht mehr ganz so belastend ist wie auch schon und das ist schön. Ich bin zwar nicht komplett offen und tolerant, aber offener und toleranter. Und das ist schön.

Achtsamkeit kann man, muss man aber nicht. Kostet nichts – nützts nüt, so schadts nüt. 

Ich für meinen Teil bin Fan. Sie müssen das nicht sein.

Es ist, wie es ist.

Yonni Meyer

Yonni Meyer (35) schreibt als Pony M. über ihre Alltagsbeobachtungen – direkt und scharfzüngig. Tausende Fans lesen mittlerweile jeden ihrer Beiträge. Bei watson schreibt die Reiterin ohne Pony – aber nicht weniger unverblümt. 
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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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29
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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Blitzableiter 26.06.2017 23:47
    Highlight Super Artikel. Ist mir auch schon aufgefallen wie beruhigend es ist eins nach dem anderen zu machen. Und zwar bewusst. Klappen tuts natürlich nicht immer da die Umständende es manchmal nicht zu lassen. Doch wenn, sollte man die Möglichkeit immer nutzen.
    1 0 Melden
  • Spooky 25.06.2017 23:13
    Highlight Ach, diese Luxusproblemchen!

    Und Buddha war ein Playboy,
    der jederzeit wieder heim zu Mami
    in seinen Luxuspalast
    hätte zurückkehren können.

    Übrigens ist diese "Weisheit"
    auch im Westen nichts Neues:

    "Carpe diem"
    Horaz (* 65 v. Chr.; † 8 v. Chr.)

    (Die Slaven hatten damit aber nie etwas am Hut, auch die heutigen nicht.)
    2 12 Melden
    • Spooky 27.06.2017 02:12
      Highlight Ups...es heisst natürlich "Sklaven", nicht "Slaven".
      😁🙈
      0 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.06.2017 06:53
    Highlight Bei den Kommentaren zu diesem Artikel hätte man die Herzen und Blitze deaktivieren sollen, da Achtsamkeit nicht wertend ist.
    16 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.06.2017 07:46
      Highlight Ein erster Blitz, von jemandem, der den Artikel zwar gelesen, aber nicht verstanden hat.
      12 12 Melden
    • Zeit_Genosse 25.06.2017 08:03
      Highlight Spannende Überlegung in diesem Kontext. Wenige kommentieren, viele werten.
      11 3 Melden
    • Formwandler 25.06.2017 09:53
      Highlight Eines Tages werden auch die "Blitze" erwachen:)
      6 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.06.2017 21:26
      Highlight @Zeit_Genosse:
      Danke für diese Überlegung. Gut beobachtet. Aktiv sich zu beteiligen, braucht halt mehr, als einfach zu bewerten.
      Schade, dass Menschen glauben, alles werten zu müssen.
      6 2 Melden
  • MacB 25.06.2017 04:16
    Highlight Bin grad 360 Grad begeistert!!!
    5 5 Melden
  • Bruno Wüthrich 24.06.2017 18:44
    Highlight Gratulation für diesen Artikel. Er würde, nimmt man es sich zu Herzen, vielen halfen können. Aber es ist in der heutigen Zeit, wie es ist. Gelesen, für gut befunden, vergessen. Der nächste Artikel wartet, um gelesen zu werden. Achtsamkeit? Da war doch mal was. Ach, was solls. Wärs wichtig, ginge es nicht vergessen. Der nächste Termin ruft. Oder Facebook & Co. Wir müssen ja dauernd erreichbar sein. Sind ja alles so furchtbar wichtige Leute.

    Doch eines ist gewiss: Die Sonne geht jeden Morgen im Osten auf und bringt uns einen neuen Tag. Verpassen wir ihn nicht!
    60 4 Melden
  • Rendel 24.06.2017 18:12
    Highlight Achtsamkeit hat für mich absolut nichts mit Esoterik zu tun und auch nicht mit Spiritualität. Mal wieder seinen Arsch fühlen auf dem man sitzt, seine Fussohlen und den Boden darunter, wenn man im Coop oder Migi an der Kasse steht, die Luft um seine Hände, oder eben sein eigenes Atmen wahrnehmen. Man kann das immer und jederzeit machen, egal bei was und in welcher Situation, einfach ausprobieren. Solange ich wahrnehme, kann ich nicht werten und das ist für mich sehr wohltuend.
    73 2 Melden
    • pamayer 24.06.2017 22:22
      Highlight Wendel bringt's​auf den Punkt:
      Wahrnehmen. OHNE zu werten. That's it.





      Aber damit lässt sich nix verdienen... Also esoterisch uninteressant.
      14 3 Melden
    • Rendel 24.06.2017 23:13
      Highlight Sie haben mich nicht verstanden Pamayer. Ich schrieb nicht wahrnehmen ohne zu werten. Ich schrieb wenn ich wahrnehme kann ich nicht werten. Um zu werten muss ich die Wahrnehmung unterbrechen.
      9 2 Melden
    • pamayer 25.06.2017 09:24
      Highlight Stimmt. Sorry.
      Lesen ohne in Gedanken schon weiter zu sein würde bei mir da Abhilfe schaffen, wenn wir schon beim Thema sind.

      So sind wir Menschchen...
      13 0 Melden
  • Zeit_Genosse 24.06.2017 18:02
    Highlight Achtsamkeit ist eine besonders weit offene Form der Aufmerksamkeit. Die Aufmerksamkeit ist eine willkürliche, schnelle und vielfach unterbewusste Art der Wahrnehmung über die Sinne. Achtsamkeit ist wie die Konzentration eine willentliche Bündelung der Aufmerksamkeit und kostet Kraft. Stetige Achtsamkeit fordert willentliche Energie, wird durch die häufigere Anwendung zu einer Gewohnheit und letztlich Haltung, die sich womöglich epigenetisch entwickeln kann. Ich versuche Achtsamkeit in den Alltag zu bringen und nicht wie Yoga oder Zen (beides sehr empfehlbar) in Zeitinseln zu praktizieren.
    28 2 Melden
  • pamayer 24.06.2017 17:58
    Highlight Es ist, wie es ist.

    Genau.
    Und das genau anzunehmen/auszuhalten ist für uns Menschchen eine der grösseren Herausforderungen.
    31 0 Melden
  • Luca Brasi 24.06.2017 16:37
    Highlight Oh! Frau Meyer war im Spital? Ich schliesse mich dem Kommentar weiter unten an und wünsche Ihnen gesundheitlich (und auch sonst) nur das Beste. Es ist immer schön von Ihnen zu hören und auch dieser Artikel war mal wieder ein toller Gedankenanstoss.

    PS: Vergessen Sie nicht Ihrem Herrn Papa mal wieder einen Kaffee zu spendieren wegen dem Aufräumesel. ;)
    32 2 Melden
  • Calvin WatsOff 24.06.2017 15:49
    Highlight Frau Meyer, das ist Balsam für die Seele. 👍🏻 merciviumou 😊
    27 0 Melden
  • BeWi 24.06.2017 15:41
    Highlight Manchmal hilft auch eine gute Flasche Wein...
    16 23 Melden
  • Toerpe Zwerg 24.06.2017 15:07
    Highlight Gefällt. Danke.
    30 0 Melden
  • klugundweise 24.06.2017 14:43
    Highlight Vielleicht auch die "Rahmenbedingungen" etwas ändern? Aufs Land ziehen oder von Züri nach Bärn ...
    14 29 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.06.2017 14:22
    Highlight Das Jetzt ist alles was zählt. Die Zukunft kenne ich noch nicht und die Vergangenheit kann ich nicht ändern.

    Die Ode an die Warterei auf das bessere später haben wir vor allem den monotheistischen Religionen zu verdanken.

    Wem das Paradies versprochen wird, lässt sich besser ausbeuten und unterdrücken.

    Also? Enjoy your life und auch wenns nur Kleinigkeiten sind
    35 1 Melden
    • blüemli 26.06.2017 11:28
      Highlight Hm, ich muss da mal präzisieren. Die Juden sind eigentlich nicht sehr jenseitsorientiert, da sie keinen "Himmel" (so wie wir) kennen. Christen sollten sehr wohl im Heute leben, denn Jesus sagte: "Sorgt euch nicht um Morgen [...] Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Sorge habe". Im Islam kenne ich mich zu wenig aus, um da eine korrekte Aussage treffen zu können. Aber Fazit: Möglich, dass sich in den monotheistischen Religionen eine gewisse "Später"-Mentalität entwickelt hat - im Sinne des "Erfinders" ist es aber nicht.
      3 0 Melden
  • Cheesemaster Flex 24.06.2017 13:36
    Highlight Sehr schöner Text!

    Zum Wort "esoterisch". Dieses Wort ist allgemein halt scheinbar ziemlich verkopft und verschubladisiert. Was du schreibst IST esoterisch (Eso heist nach innen, Gegenteil von Exoterisch, also nach aussen). "Spirituell" tönt besser, ist das Gleiche und ist noch relativ Klischee-Frei :)
    22 4 Melden
  • Asha 24.06.2017 13:33
    Highlight Der Zusammenhang zwischen Achtsamkeit und Esoterik erschliesst sich mir nicht. Ich begreife es als praktische Methode, dafür anwendbar, nicht dreimal wöchentlich in der gleichen Scheisse zu landen und sich jedes Mal voller Verwunderung zu fragen, wie man da wohl wieder reingeraten ist. Bis zu welchem Mass man Achtsamkeit praktizieren will und was das Ziel dahinter ist (Nirvana at last!), sei jedem individuell überlassen. Kontinuität ist zentral, ist wie überall im Leben: Meine Kondition erhält sich so lange, wie ich regelmässig trainiere.
    13 0 Melden
  • Tyler Durden 24.06.2017 13:03
    Highlight Jetzt - Die Kraft der Gegenwart. Sehr empfehlenswerte Literatur.
    22 3 Melden
    • Formwandler 25.06.2017 10:00
      Highlight Auch die zahllosen "Vorträge" von Eckhart Tolle finde ich äusserst inspirierend.
      1 0 Melden
  • The Origin Gra 24.06.2017 12:54
    Highlight Danke für den schönen Text.

    Ich hoffe es geht Ihnen Gesundheitlich wieder Gut
    31 0 Melden
  • lukass 24.06.2017 12:51
    Highlight Hey Yonni, schöner Text hast du geschrieben! Freut mich dass dir die Achtsamkeit so gut getan hat. Ist das neue Foto auch ein Ausdruck davon? Du siehst darauf auf jeden Fall super aus! :-)

    Falls du deine Achtsamkeit noch intensiver kultivieren möchtest, kann ich dir Zen üben empfehlen. Das ist zwar auch ein bisschen spirituell, aber gleichzeitig sehr realitätsverbunden und pragmatisch. Schau dir doch mal das Buch "Einfach Zen" von Charlotte Joko Beck an. Oder besuch ein Sesshin für ein par Tage. Die Achtsamkeit die du in diesen Tagen lernst, kannst du noch weit in den Alltag reintragen.
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