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Muss ich eine Niere verkaufen, wenn das iPhone kaputt geht?

Die Stiftung Warentest bezeichnet das iPhone X als das «zerbrechlichste iPhone aller Zeiten». Höchste Zeit, die Reparaturkosten unter die Lupe zu nehmen. Beim aktuellen Flaggschiff – und bei älteren Modellen.

14.11.17, 14:26 15.11.17, 06:15

Die Handy-Tester der Stiftung Warentest haben sich den neuen Star aus dem Hause Apple vorgeknüpft. Und kommen zu einem beunruhigenden Fazit:

«Apple-Fans sollten gut überlegen, ob sie wirklich ein iPhone X kaufen wollen oder nicht doch besser zum robusteren iPhone 8 oder 8 Plus greifen.»

Was ist passiert?

Wie alle Testkandidaten musste das iPhone X eine Fall­prüfung durchlaufen – und scheiterte laut aktueller Medienmitteilung: «Bei einem von drei Exemplaren war nach dem Test in der Fall­trommel die gläserne Rück­wand zertrümmert, bei den beiden anderen war das Display defekt und zeigte Streifen.»

Das iPhone X nach dem Falltest: Streifen im Display und zersplitterte Rückseite. bild: www.test.de/iphonex

Damit sei «das neue Luxusmodell das zer­brech­lichste iPhone aller Zeiten», konstatiert die renommierte deutsche Stiftung: Die Vorgänger- und Schwestermodelle des «X» hätten den Fall­test bestanden, rufen die Tester in Erinnerung. Und auch bei der Akkuleistung vermochte das «X» nicht zu begeistern.

Abschliessend schreiben die Tester:

«Zum iPhone-Jubiläum wollte Apple mit einem Handy der Superlative auftrumpfen. Das ist gelungen – leider auch mit Negativ­rekorden. Unser iPhone-X-Review zeigt: Es bietet aktuell die beste Smartphone-Kamera, doch es ist auch das zer­brech­lichste iPhone aller Zeiten und hat zumindest unter den aktuellen Apple-Modellen auch den schwächsten Akku. Ob das inno­vative Design mit nahezu randlosem Display und die neuartige Gesichts­erkennung dennoch den happigen Preis wert sind, darf bezweifelt werden.»

quelle: test.de/iphonex

So teuer sind iPhone-Reparaturen

Reparieren – oder gleich ein neues Gerät kaufen? Ende Oktober hat Apple eine aktualisierte Preisliste für iPhone-Reparaturen veröffentlicht. Und diese Liste hat es in sich.

Die Preise beinhalten eine Versandgebühr in Höhe von 16,63 Franken, die laut Apple-Website nur anfällt, wenn das Gerät verschickt werden müsse. screenshot: apple

Ein Schaden am neuen Premium-Modell iPhone X koste so viel wie ein ordentliches Smartphone bei der Konkurrenz, hält das deutsche Techportal golem.de ernüchtert fest.

Das dürfte damit zu erklären sein, dass havarierte iPhones, die zum Beispiel ein zersplittertes Gehäuse aufweisen, nicht repariert, sondern durch neue Exemplare ersetzt werden.

Wichtig: Es geht hier um selbstverschuldete Schäden, wie etwa durch Fallenlassen des Geräts, die nicht durch die Gewährleistungspflicht gedeckt sind. Das ist der Fachbegriff für die gesetzliche Garantie, die zum Tragen kommt, wenn bei einem neu gekauften Gerät innert zwei Jahren ein technischer Mangel auftritt. Dann muss der Verkäufer kostenlos reparieren, für Ersatz sorgen oder das Geld zurückerstatten. Die gesetzliche Garantie ist nicht zu verwechseln mit der Garantie, die der Hersteller den Kunden (freiwillig) und extra einräumt. Apple geht auf dieser Webseite auf die Unterschiede ein.

Beim iPhone 7 und neueren Modellen rücken Wasserschäden in den Hintergrund, weil sie wasserdicht sind (IP67 zertifiziert). Die meisten Reparaturen betreffen zersplitterte Displays.

Mit der neuen Preisliste sind auch einige Reparaturen der älteren Modelle teurer geworden. So kostet nun der Displaytausch der 7er-iPhones rund 30 Franken mehr. Anfang Jahr hatte Apple laut golem.de schon einmal die Reparaturpreise erhöht.

Der Blick zurück zeigt, dass die iPhone-Reparaturen im März dieses Jahres deutlich günstiger waren: So kostete die Bildschirmreparatur beim iPhone 7 Plus 175 Franken. Wenn man das 5,5-Zoll-Display heute ersetzt, sind es 205 Franken.

screenshot: web.archive.org

Apple will Zusatzversicherung verkaufen

Mit den hohen Preisen für den Reparatur-Service wolle Apple wohl seine Zusatzversicherung attraktiv machen, schreibt Golem. «AppleCare+» kostet zurzeit 249 Franken und umfasst maximal zwei Unfallschäden, zuzüglich Selbstbehalt, und zwar:

«Hardwareabdeckung für das iPhone, die Batterie und die mitgelieferten Ohrhörer und Zubehörteile, inklusive maximal zwei Unfallschäden, für die jeweils eine Zuzahlung von 29 CHF für Bildschirmschäden oder 99 CHF für alle anderen Schäden berechnet wird.»

quelle: apple.ch

Sprich: Wenn das iPhone X zu Boden stürzt und der Glasrücken zersplittert, bezahlt man 350 statt gut 600 Franken.

Es ist anzunehmen, dass angesichts des hohen Kaufpreises (1200 oder 1390 Franken) sowie der zerbrechlichen Vorder- und Rückseite vermehrt Käufer eine Versicherung abschliessen.

Das deutsche Techportal Golem hat in einem aktuellen Bericht Smartphone-Versicherungen unter die Lupe genommen. Und kommt zum Schluss, dass sie teuer und meist überflüssig seien. Wobei das iPhone X ein Spezialfall sei ...

«Da Apple die Preise für die Reparatur des iPhone X deutlich erhöht hat, könnte sich die Versicherung dort eventuell lohnen – auch wenn die Police selbst ebenfalls teurer geworden ist.»

Sicher ist, dass die Versicherungen nicht nur für die Anbieter ein gutes Geschäfts sind, sondern auch für Mobilfunk-Provider. «Immer häufiger werden die Versicherungen gerade bei teuren Smartphones im Verkaufsgespräch mitangeboten.» Denn für jeden erfolgreichen Abschluss gebe es eine Provision.

Was ist mit günstigen Reparatur-Diensten?

Unabhängige Handy-Reparatur-Shops bieten eine günstige Alternative zum Hersteller oder einem autorisierten Fachhändler. Grosser Nachteil: Die freien Anbieter haben keine Apple-Zertifizierung, was bedeutet, dass Apple bei einem Folgefehler nicht haftbar gemacht werden kann. Im Gegenteil: Wenn ein Reparateur statt Original-Teilen Billigkomponenten verbaut, kann dies neuen Ärger einbringen, wie Business Insider berichtete

Apple lege grossen Wert darauf, dass iPhones immer bei offiziellen Partnern oder bei Apple selbst repariert werden, denn dadurch verdiene das Unternehmen zusätzlich Geld.

Warum kosten die Reparaturen bei den neueren iPhones so viel?

Die Reparaturexperten von iFixit haben das iPhone X gleich nach dem Verkaufsstart in seine Einzelteile zerlegt. Gemäss dem Reparierbarkeits-Index erhält es 6 von 10 Punkten.

Was die Spezialisten beeindruckte, war, dass Apple immer mehr Technik auf weniger Platz unterbringt. Die zentralen Erkenntnisse aus dem «Teardown»:

Das miniaturisierte Logic Board sei «unglaublich platzsparend» konzipiert. Und darum praktisch unmöglich zu reparieren. bild: ifixit

Ältere Modelle sind einfacher zu reparieren

Folgende, zum Teil viel ältere Smartphones haben von iFixit eine höhere Gesamtnote erhalten, sind also leichter reparierbar:

Tests von über 300 Smartphones gibt's bei test.de (Produktfinder Handys). In Kürze will die Stiftung Warentest in der Test-Daten­bank auch die kompletten Prüf­ergeb­nisse zum iPhone X veröffentlichen.

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • COLD AS ICE 15.11.2017 11:38
    Highlight was soll denn das ganze hier? wer es kauft, muss mit den hohen reparaturkosten leben. wenn man einen ferrari fährt, kostet eine delle in der stossstange auch viel mehr als bei einem golf. wems zu teuer ist soll doch einfach ein anderes gerät kaufen. zudem gibt es ja genügend möglichkeiten das gerät zu versichern.
    2 1 Melden
  • Bruno S. 88 15.11.2017 09:21
    Highlight Rein nach dem Design. Welches dieser beiden Modelle verkauft sich wohl besser?! :-D

    Die grosse Mehrheit der Smartphone Käufer geht nur nach der Optik. Ihnen sind Angaben zum Prozessor, Arbeitsspeicher etc völlig egal! Höchstens die Anzahl MP und der Interne Speicher spielt eine Rolle. Sie wollen aber hauptsächlich hochwertige Materialien. Ausserdem animiert der hohe Preis zum Kauf. Ist das gleiche wie eine Gucci Tasche. Ist begehrt weil teuer! Deswegen möchte Apple das teuerste Smartphone anbieten! Das ist Marketing...und es funktioniert!
    3 2 Melden
  • #bringhansiback 14.11.2017 21:59
    Highlight Mal das
    3 0 Melden
  • Angelo C. 14.11.2017 20:27
    Highlight Geiler Artikeltitel 😂

    Doch im Ernst, es ist schon heftig, was dem Kunden zugemutet wird : einerseits Höchstpreise, andererseits solch riskante Verkleidungen deren Reparaturen in groteske Dimensionen angenommen haben 🤑!

    Ich spiele zwar mit dem Gedanken, mir zu Jahresbeginn ein X zu kaufen, aber ich bin mir jetzt schon bewusst, dass ich dann beide Seiten mit Schutzfolie verkleben und das Gerät in einem Lederetui rumtragen muss...

    Eine Versicherung in genannter Prämienhöhe lehne ich ab, mit Zubehör bin ich eh schon 1200-1400 Stutz los 🙄!
    6 2 Melden
    • Bruno S. 88 15.11.2017 09:10
      Highlight Dann kauf es doch nicht?! Dir wird gar nichts zugemutet. Ist ja kein Produkt des Grundbedarfs, sondern ein Luxusartikel! Vor allem ist die Konkurrenz im Smartphonemarkt enorm gross! Hier von einer Zumutung zu sprechen ist völlig übertrieben!
      3 5 Melden
    • Sir Jonathan Ive 15.11.2017 09:23
      Highlight Kleiner Rat:
      Tus nicht.

      Kauf dir ein iPhone 7 Plus oder wenn du dringend das neuste möchtest ein 8 Plus.
      Oder das neue Galaxy Note sieht auch ziemlich vielversprechend aus.

      Das iPhone X scheint mir einfach ein Einkauf zu sein, den man bald wieder bereut.
      8 0 Melden
  • j_foo 14.11.2017 20:15
    Highlight Vor kurzem gab bei meinem 6s die Ladebuchse den Geist auf (schleichend). Weder Apple bzw. deren Service-Partner noch Digitec wollte etwas von Garantie wissen und das Gerät für CHF 450 (!) ersetzen. Ökologisch ein riesen Witz, ökonomisch für alle ausser mich sehr lukrativ.
    Am Ende habe ich das Gerät auf meine Kosten für CHF 110 repariert (dauerte beim 3. Anbieter 30min) und weiss jetzt, dass ich nie mehr was bei Digitec kaufen werde. Man hätte mir wenigstens den Tipp geben können, dass es günstigere Alternativen gibt.
    Positiv bei Apple: Andere Geräte laufen seit ewig (4s, iMac 09 etc.)
    6 2 Melden
  • Bluespicker 14.11.2017 19:28
    Highlight 1. Preis für die Headline
    4 0 Melden
  • infomann 14.11.2017 19:16
    Highlight Nein man muss keine Niere verkaufen.
    Man soll kein iPhone kaufen!
    8 1 Melden
  • Toerpe Zwerg 14.11.2017 18:43
    Highlight Form follows Function?

    Was für eine komplett behämmerte Entwicklung hat das Handy Design bloss genommen ... erveryday use Geräte, welche ohne Schutzhülle mit 80%iger Wahrscheinlichkeit kein Jahr überleben? Glas auf der Rückseite? Glas an der Kante? Wieso lasst ihr euch verarschen?

    Das ist doch alles ein schlechter Witz. Akkulaufzeit und eine Bauweise, die das Gerät ohne Hülle nutzbar macht. Es wäre so einfach ...
    9 2 Melden
    • stimpy13 15.11.2017 09:04
      Highlight Aha, da es so einfach ist hast Du dies bestimmt bereits umgesetzt und bis ans Lebensende ausgesorgt - wie heisst denn Dein Produkt? ;)
      1 4 Melden
    • Bruno S. 88 15.11.2017 09:48
      Highlight ich verstehe das Problem nicht. Es gibt doch genügend Angebote mit Akkus über 4000mah und einer robusteren Bauweise. Niemand muss zu einem iPhone greifen, wenn er nicht will...
      2 0 Melden
  • ManuTI 14.11.2017 18:41
    Highlight In 10 Jahren iPhones habe ich noch keins kaputt gemacht. Vielleicht kann ich mit meinen Sachen halt gut umgehen.
    Und ein Handy wählt man nicht danach aus, wie teuer es zum reparieren ist. Das ist doch nur hohl.
    3 6 Melden
  • sowhatopinion 14.11.2017 18:39
    Highlight iPhones haben nur 12 Monate Garantie, die Differenz zur gesetzlichen 24 Mt-Garantie trägt der Verkäufer. Ein Grund mehr keine Apfelprodukte zu kaufen. Shame on you!
    7 2 Melden
  • Pinhead 14.11.2017 18:09
    Highlight Also beim iPhone 6 kann man ziemlich einfach selber das Display ersetzen. Das Ersatzdisplay und das passende Werkzeug kann man für 20 Franken (oder weniger) auf Aliexpress (gratis Lieferung) bestellen. Die iKlinik macht das genau so, verlangt dann aber mind. 200 Franken.
    4 0 Melden
  • 90er 14.11.2017 18:07
    Highlight Um mal zum Titel des Beitrages zurück zu kommen: "Muss ich jetzt eine Niere verkaufen, wenn das iPhone kaputt geht?" Ernst gemeinte Frage, wieviel bekommt man für eine Niere? 1000 Franken? Ein gutes gewissen, weil man einem anderen Menschen ein Organ gespendet hat und damit hilft?
    5 1 Melden
    • Sir Jonathan Ive 15.11.2017 09:37
      Highlight Du darfst deine Niere nicht verkaufen.

      Was du auf dem Schwarzmarkt damit machen könntest, kann ich dir aber auch nicht sagen.
      2 0 Melden
  • Barracuda 14.11.2017 17:38
    Highlight Haha, solange es genug Deppen gibt, die lern- und schmerzresistent sind, würde ich die Abzocke auch weiter führen oder ausbauen. Die Schmerzgrenze scheint ja noch lange nicht erreicht. Da interessiert es nicht mal, wenn der Display nicht für Minustemperaturen geeignet ist, der Akku bescheiden ist und das Gerät beim Falltest schlecht abschneidet.
    40 4 Melden
  • halfenauer 14.11.2017 17:04
    Highlight 605 Franken für die iPhone X Reparatur?! Was bin ich froh, dass ich mir letzte Woche zu fast diesem Preis ein Galaxy S8 geholt habe. 😁
    34 10 Melden
    • #bringhansiback 14.11.2017 21:58
      Highlight Für dieses Geld gibts ein Nokia 8, pures Android, schnelle und regelmässige Updates, Android 8 ist released, in diversen Tests schneller als das SGS8. Und es wird in Europa entwickelt.
      4 2 Melden
  • Yakari 14.11.2017 16:21
    Highlight Also ich hab mein Smartphone bei normalem Gebrauch noch nie in eine Falltrommel gelegt?
    10 22 Melden
    • just sayin' 15.11.2017 10:25
      Highlight nice one!

      wer so mit seinem telefon umgeht ist selber schuld.

      ist beim auto ähnlich. egal ob lada oder mclaren: wenn ich es um einen baum wickle geht es kaputt. deal with it!
      4 0 Melden
  • Robin Hood 14.11.2017 16:12
    Highlight tja.. selber schuld wer ein so teures Smartphone ohne Schutzhülle und Schutzglas benützt..
    8 10 Melden
    • Toerpe Zwerg 14.11.2017 18:45
      Highlight Geil. Hey, mein phone ist super schick - ich muss nur zuerst die Schutzvorrichtungen entfernen ... für die ich nochmals extra bezahlt habe ... ohne die ich das Gerät aber nicht benutzen kann.
      4 5 Melden
  • Nuka Cola 14.11.2017 15:55
    Highlight "die nicht durch die Gewährleistungspflicht gedeckt sind. Das ist der Fachbegriff für die gesetzliche Garantie, die zum Tragen kommt, wenn bei einem neu gekauften Gerät innert zwei Jahren ein technischer Mangel auftritt." von wo habt ihr das?

    Garantie und Gewährleistung sind NICHT dasselbe, egal ob gesetzlich oder nicht.

    Gewährleistung ist Mängelfreiheit die man als Verkäufer gewähren muss, Garantie kann alles sein, was man verspricht.

    1 3 Melden
    • @schurt3r 14.11.2017 17:50
      Highlight Da zitier ich gern den Kassensturz:

      «Um sich vor der zweijährigen Garantie zu drücken, haben die Anbieter in die Trickkiste gegriffen: Sie unterscheiden zwischen der gesetzlichen Garantie (Fachwort ‹Gewährleistung›) und ihrer eigenen Garantie.»

      (Quelle: http://bit.ly/2iTLJEy)
      4 5 Melden
    • Nuka Cola 14.11.2017 18:07
      Highlight Rasch auf die schnelle:

      https://www.lexwiki.ch/unterschied-gewaehrleistung-und-garantie/

      Ich kann dir das auch aus meinen Lehrmitteln und dem Gesetzbuch rauszitieren, doch dazu müsstet ihr endlich mal das Zeichenlimit erhöhen.
      4 0 Melden
    • Azrael 14.11.2017 19:10
      Highlight @schurt3r
      Schlechte Quelle und schlichtweg falsch. Fundierte Informationen, verständlich erklärt gibt es z.B. hier:

      http://www.swico.ch/de/aktuell-medien/medienmitteilungen/verwirrung-garantiert/1935

      By the way:
      Apple hat noch NIE Reparaturen am Logicboard abgeboten.

      Bei der Versicherung AppleCare ist Apple nur der Broker, die Versicherung läuft über AIG.

      Ab sofort bietet Apple auch Reparaturen fürs iPhone X an, auch bei geborstener Rückseite kann man das Display oder andere Komponenten auswechseln.

      */Klugscheissen off. 😀
      4 0 Melden
  • DerBeserWiser 14.11.2017 15:51
    Highlight Über diese kleinen Mankos kann man doch getrost hinwegsehen, schliesslich bietet das iPhone X Animojis! Ha!
    35 2 Melden
  • Lukas Brunner 14.11.2017 15:39
    Highlight SHOCKING! Glas kann zerbrechen 😱
    39 11 Melden
  • Der Tom 14.11.2017 15:30
    Highlight Ich habe es noch nicht erhalten. Brauche es relativ dringend. Ich muss jeden Tag zusehen wie herausgefunden wird, dass es kaputt geht wenn man mit dem Hammer drauf haut oder so. Mich wundert das nicht weil es aus Glas ist. Also bitte hört auf zu testen ob Glas zerbricht und lasst mir ein Gerät übrig.
    21 46 Melden
  • Dr. Atom 14.11.2017 15:09
    Highlight Ein NOKIA 3210 hätte im Falltest eine Beule im Boden hinterlassen

    Heute sind die Dinger aus Glas🤣

    Ein Schelm, der dahinter einen sorgfältig geplanten Markt sieht.
    39 0 Melden
    • Nuka Cola 14.11.2017 18:09
      Highlight Ist wohl wie damals, dem allmächtigen Lehrbuchbeispiel, mit den Strümpfrn und den Laufmaschen.
      1 0 Melden
  • Madison Pierce 14.11.2017 15:00
    Highlight Früher oder später werden auch die technisch nicht so versierten Kunden merken, dass Glas kein geeignetes Material ist für Smartphone-Gehäuse...
    109 8 Melden
    • Scrat 14.11.2017 15:21
      Highlight Die Kunden haben das wohl schon längst gemerkt. Die Frage ist eher, wann diese Tatsache in den Hirnen der Entwickler und Produktdesigner in ihren realitätsfernen Denkwelten ankommt?
      25 5 Melden
    • Tilman Fliegel 14.11.2017 16:19
      Highlight @scrat: die merken es wohl erst dann, wenn die Kunden ihre Konsequenzen ziehen.
      14 2 Melden
    • #bringhansiback 14.11.2017 21:56
      Highlight Applejünger sicher nicht. Bei Apple geht Design über Funktion. Und das ist gut so. Hat Cupertino gesagt.
      5 1 Melden
  • Scrat 14.11.2017 14:55
    Highlight Heutige Geräte sind zum grössten Teil verklebt, was eine Reparatur enorm aufwändig macht. Da geht Apple vermutlich lieber den einfachen Weg, ersetzt gleich das ganze Gerät, spart sich die Personalkosten für die Reparaturen und verdient dabei trotzdem noch kräftig (in der Herstellung kostet ein X angeblich 360 Dollar). Was erwartet Ihr? Apple war und ist nun mal nicht für seine Grosszügigkeit bekannt. Selber Schuld, wer ein solches ... kauft.
    119 17 Melden
  • Pasch 14.11.2017 14:46
    Highlight Was kommt bei raus wenn Apple und EA eine Firma gründen würden? (Ich weiss es nicht, ich weiss es wirklich nicht! Der Gedanke ist furchterregend!)
    136 7 Melden
    • chnobli1896 14.11.2017 15:03
      Highlight Dein Telefon kaufst du nur für den Standy-Modus. Bei jedem Entsperren wird eine Gebühr fällig und nach x-mal Entsperren geht das Gerät automatisch kaputt. Reparieren lassen kannst du es aber nur über AppleA (neuer Firmenname) zu deren Konditionen. Jede Aktion auf dem Natel wird verrechnet und bei gekauften Spiele-Apps kann man etwas mehr zahlen und das Spiel ist schon durchgespielt wenn es heruntergeladen ist.
      85 3 Melden
    • Scrat 14.11.2017 15:18
      Highlight ;-)
      40 1 Melden
    • wololowarlord 14.11.2017 16:13
      Highlight Telefonieren erst nach ein paar Monaten möglich, dann nämlich wenn es als kostenpflichtiges DLC integriert wird.
      19 0 Melden
    • Bruno S. 88 15.11.2017 09:03
      Highlight Der Gründer von Electronic Arts war ursprünglich Mitarbeiter bei Apple ;-)
      2 1 Melden
    • Pasch 15.11.2017 20:58
      Highlight OMG!!! Das stimmt ja wirklich!!

      "Hawkins was the Director of Strategy and Marketing at Apple Computer in 1982 when he left to found Electronic Arts (EA), a video game publisher." (Wiki)

      Ahhhhhhhhhhhhhh
      2 0 Melden
  • .:|HonigTroll|:. 14.11.2017 14:41
    Highlight Smartphones, hochintelligente Geräte für immer dümmer werdende Menschen.


    71 11 Melden
  • derEchteElch 14.11.2017 14:39
    Highlight Als Apple iPhone 6 Benutzer sag ich nur;

    HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA!

    Welches andere Smartphone ist iOS tauglich und bietet einen guten Ersatz?

    (Nur Vorsichtsmassnahme, damit ich kein iPhone 10 und kein 8er mit Glasrückseite brauche, wenn mein 6er einmal den Geist aufgeben sollte)
    10 68 Melden
    • birdiee 14.11.2017 14:50
      Highlight Und trotzdem ist es ein iPhone...
      63 8 Melden
    • Morbid_Tales666 14.11.2017 15:21
      Highlight @birdiee haha selber Gedanke gehabt.
      21 1 Melden
    • Der Tom 14.11.2017 15:31
      Highlight Schutzhülle hilft
      11 6 Melden

iOS-Kontrollzentrum lässt WLAN und Bluetooth aktiv, selbst wenn es der Nutzer deaktiviert

Aus heisst nicht immer aus: Apples neues Kontrollzentrum in iOS 11 hat zwar Knöpfe zum Deaktivieren der WLAN- und Bluetooth-Verbindung, doch die Funkverbindungen bleiben im Hintergrund aktiv. Das sei so gewollt, sagt Apple.

Das neue iOS 11 für iPhone, iPad und iPod touch macht es Apple-Nutzern deutlich schwerer, Funkverbindungen vollständig zu kappen. Wer bei seinem iPhone mit einem Wisch vom unteren Displayrand das Kontrollzentrum aufruft und die WLAN- oder Bluetooth-Verbindung deaktiviert, geht vermutlich davon aus, dass WLAN und Bluetooth nun vollständig deaktiviert sind. Bei iOS 11 ist dies nicht mehr der Fall, wie man in einem Supportdokument nachlesen kann.

Zum Thema WLAN schreibt Apple: …

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