Digital

Huawei hat das intelligente Smartphone enthüllt, das dich zum Profi-Fotografen macht

Bild: watson.ch

Huawei hat sein neues Flaggschiff-Smartphone vorgestellt. Mit dem Mate 10 Pro wollen es die Chinesen allen recht machen. Helfen soll dabei eine künstliche Intelligenz.

17.10.17, 21:45 18.10.17, 13:54

Das Mate 10 Pro ist, wie es nicht anders zu erwarten war, noch schneller, noch leistungsfähiger und noch schöner als sein Vorgänger. Doch wirklich interessant ist die künstliche Intelligenz (KI), die auf Huaweis neuem Smartphone-Chip integriert ist.

Doch daneben haben die Chinesen auch viele kleine Verbesserungen präsentiert, aus denen ein rundum gelungenes Smartphone resultiert – zumindest in der Theorie. Hier sind die wichtigsten Punkte.

Verarbeitung & Design

Mit dem Mate 10 Pro bricht Huawei erstmals mit der Tradition des Aluminium-Unibodys. Stattdessen setzt man auf eine Glasrückseite, die von einem Aluminiumrahmen eingefasst wird. Ebenfalls auf der Rückseite hat Huawei mit einem Farbstreifen versucht, Akzente zu setzen. Dieser sogenannte «Signature Stripe» ist von Sportautos inspiriert und soll dem Mate 10 Pro etwas Unverkennbares geben.

Auf der Rückseite finden sich die für Premium-Smartphones schon fast obligatorische Doppelkamera sowie der Fingerabdruckscanner. Geladen wird via USB-C. Wie bereits viele andere Hersteller verbannt Huawei den Kopfhöreranschluss. Ein entsprechender Adapter für die USB-C-Buchse wird aber mitgeliefert. Erfreulich ist dafür, dass das Mate 10 Pro eine IP-67-Zertifizierung hat und somit gegen Spritzwasser und Staub geschützt ist. Auch Tauchgänge bis maximal einem Meter Tiefe überlebt das Gerät, solange sie nicht länger als 30 Minuten dauern.

Display

Huawei hat es geschafft, einen 6-Zoll-Bildschirm in ein Gehäuse zu quetschen, dass der Grösse eines 5.5-Zoll-Geräts entspricht. Als Konsequenz davon sind vor allem die Ränder oben und unten schmaler geworden. Links und rechts ist das Glas leicht gewölbt und geht nahtlos ins Gehäuse über. Beim Huawei Mate 10 Pro von einem randlosen Smartphone zu sprechen, wäre aber übertrieben.

Bild: watson.ch

Bei der Auflösung folgt der Hersteller nicht dem Trend zu immer hochauflösenderen Displays. Trotzdem steigt die Auflösung aufgrund des neuen Seitenverhältnisses von 18:9 ganz wenig auf 2160 Mal 1080 Pixel. Damit wächst der Bildschirm etwas in die Länge, wird aber nicht breiter. Dieses neue Format soll vor allem der Darstellung von Videos entgegen kommen.

Dafür gibt Huawei bei der Helligkeit des Displays ordentlich Gas. Diese übertrifft mit 730 Nits den bereits hervorragenden Wert des Nokia 8. Somit kann man das Display draussen auch bei starkem Sonnenlicht noch gut lesen.

Leistung

Das Mate 10 Pro setzt sich auf dem Papier in diversen Bereichen an die Spitze der Technikcharts. So sorgt der neuste Chip von Huawei, der Kirin 970, für ordentlich Speed. Wie schon beim Mate 9 verspricht Huawei, dass auch das Mate 10 Pro auch nach 18 Monaten kaum merklich langsamer wird. Dafür sollen unter anderem auch 6 GB RAM Arbeitsspeicher sorgen.

Bild: watson.ch

Weiterhin unterstützt das Gerät zwei SIM-Karten, mit denen man mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1.2 Gbit/s surfen kann. Das ist im Moment weltweit ein absoluter Spitzenwert. In der Schweiz nützt uns das aber noch nicht sehr viel, da die hiesigen LTE-Antennen diese Übertragungsgeschwindigkeit noch nicht  erreichen.

Im Gegensatz zum Mate 9 kann man das Nachfolgemodell nicht mehr mit einer Micro-SD-Karte um zusätzlichen Speicherplatz erweitern. Allerdings kommt das Mate 10 Pro mit 128 GB internem Speicher, wovon 108 GB tatsächlich frei verwendbar sind.

Künstliche Intelligenz

Mit dem Mate 10 Pro hat Huawei einen Chip präsentiert, der einen weiteren Chip integriert hat. So erhalte das Smartphone eine eigene, künstliche Intelligenz.

Dies hat laut Huawei den Vorteil, das viele komplexe Rechenaufgaben, die bisher in die Cloud ausgelagert werden mussten, nun direkt auf dem Chip gelöst werden können.

Das Smartphone hat so die Fähigkeit, seinen Nutzer kennenzulernen und Prozesse für ihn zu optimieren und zu verbessern. Jedes Mate passt sich so individuell an das Nutzungsverhalten seines Besitzers an. Weiterhin eröffnet es auch neue Möglichkeiten im Bereich der Anwendungen. Dies ist vor allem für die Kamera interessant (siehe Punkt 6).

Huawei führt mit dem integrierten Chip auch gleich eine neue Namensklasse ein. Die «Neural Processing Unit», kurz NPU. Um die Verbreitung zu forcieren, wird die NPU als offene Plattform anderen Herstellern zugänglich gemacht.

Akku & Aufladen

Auch im Mate 10 Pro hat Huawei wieder einen grosszügigen 4000 mAh-Akku verbaut. Obwohl er damit exakt gleich gross wie beim Mate 9 ist, soll er 30 Prozent länger Energie liefern. Das will Huawei mit Softwareoptimierung und dem KI-Chip erreichen. Dieser analysiert das Nutzerverhalten fortlaufend und optimiert so die Energienutzung, damit das Gerät möglichst lange durchhält. In der Theorie soll das Mate 10 Pro so über einen Tag durchhalten – und das bei intensiver Nutzung. Normale Nutzer sollen sogar rund zwei Tage mit einer Akkuladung auskommen.

Auch das Mate 10 Pro ist dank Super Charge, der Schnellladetechnik von Huawei, rasch wieder mit genügend Strom versorgt. Nach einer halben Stunde steht die Akkustandsanzeige bereits bei 58%. Der Ladevorgang soll damit 50 Prozent schneller gehen als beim iPhone 8 Plus.

Kamera

Für die Kameratechnik hat Huawei erneut mit Leica zusammengearbeitet. Bild: watson.ch

Huaweis Steckenpferd ist die Dual-Kamera und natürlich hat man hier wieder ordentlich getüftelt. Hardwareseitig hat sich im Vergleich zum Mate 9 nicht viel verändert. Die Blende ist mit f/1.6 etwas Lichtstärker und somit zusammen mit dem LG V30 führend. Die beiden Linsen kombinieren wiederum ein Schwarz-Weiss-Foto und ein Farbfoto zu einem möglichst kontrastreichen Bild. Die Auflösung hat sich dabei mit 20 Megapixeln (Schwarz-Weiss) und 12 Megapixeln (Farbe) im Vergleich zum Vorgänger nicht verändert.

Viel interessanter ist bei der Kamera aber die Software. Hier sollen nämlich das erste Mal die Stärken des KI-Chips aufgezeigt werden.

Das entsprechende Symbol zeigt, dass die Kamera erkannt hat, dass man Essen fotografieren will. Bild: watson.ch

Die Kamera erkennt in Echtzeit, um was für eine Szenerie, respektive um was für ein Objekt es sich beim Motiv handelt – und stellt automatisch die beste Fotokonfiguration ein. So erkennt die Kamera zum Beispiel, ob ein Tier, ein Teller Essen oder Blumen fotografiert werden wollen.

Insgesamt soll die künstliche Intelligenz 13 Objekte/Szenerien erkennen und unterscheiden können. Um das zu bewerkstelligen hat Huawei die KI mit über 100 Millionen Bildern trainiert.

Ja, auch Katzen und Hunde werden erkannt. Sehr wichtig. Bild: watson.ch

Auch beim digitalen Zoom greift die künstliche Intelligenz unter die Arme und soll so für weniger verschwommene Bilder sorgen.

Sound & Mikro

Zwar lässt Huawei die Kopfhörerbuchse wegfallen. Mit einem entsprechenden USB-C-Adapter kann man aber weiterhin mit kabelgebundenen Kopfhörern Musik geniessen. Audio-Enthusiasten dürfte freuen, dass das Mate 10 Pro die Musik ohne Qualitätsverlust (384k/32bit) in Hi-Fi-Qualität wiedergibt.

Houston, wir brauchen einen Adapter! Bild: watson.ch

Auch beim Telefonieren zeigt Huawei, was mit einem intelligenten Chip möglich sein kann. So merkt sich das Gerät die Stimme seines Besitzers. Dadurch kann es die Stimme aus Umgebungsgeräuschen herausfiltern und verstärken. In der Theorie kann man so zum Beispiel im Zug flüsternd Telefonieren. Das Smartphone erkennt die Stimme des Besitzers, trotz lauterer Umgebungsgespräche, und verstärkt diese Stimme, damit man trotzdem klar verstanden wird.

Desktop-Power

Bild: watson.ch

Auch das Mate 10 Pro kann jetzt zu einem Desktop-PC umfunktioniert werden. Eine Dockingstation gibt es nicht, man muss den externen Bildschirm via HDMI mit dem USB-C-Anschluss des Smartphones verbinden. Dafür braucht es natürlich einen entsprechenden Adapter.

Auch Videospiele sind auf einem externen Fernseher kein Problem. Gamepads kann man via Bluetooth verbinden. Bild: watson.ch

Hängt das Telefon an einem externen Monitor, kann es ganz normal weiter verwendet werden. Kommt ein Anruf rein, wird dieser diskret nur auf dem Telefon angezeigt und nicht auf den Bildschirm gespiegelt.

Eine externe Maus und Tastatur können via Bluetooth mit dem Mate 10 Pro verbunden werden. Möchte man das nicht, kann das Gerät auch als Touchpad benutzt werden, um die Maus auf dem Bildschirm zu steuern. Alternativ kann das Smartphone auch als Tastatur gebraucht werden, sagt Huawei.

Software

Bild: watson.ch

Das Mate 10 Pro wird mit Android 8 Oreo ausgeliefert und ist somit mit der aktuellsten Software ausgerüstet. Gleichzeitig kommen mit dem neuen Betriebssystem diverse neue Features auf das Smartphone.

Video gucken und gleichzeitig chatten ist jetzt auch auf dem Smartphone möglich – dank Split-Screen. Bild: watson.ch

Dass Huawei mit dem Mate 10 Pro insbesondere Business-Anwender im Visier hat, zeigt, dass man seine Kontakte nun direkt mit seinem LinkedIn-Profil synchronisieren kann.

Die Benutzeroberfläche bleibt natürlich nicht pures Android, sondern wird durch Huaweis EMUI-Launcher ersetzt.

Ausstattung & Preis

Bild: Huawei

128 GB Speicherplatz müssen für alle reichen. Bei den Farben hat man dafür die Wahl zwischen Titanium Grey, Midnight Blue und Mocha Brown. Das Gerät ist ab dem 1. Dezember für 799 Franken erhältlich.

Luxus-Variante

Wie schon letztes Jahr wurde für den Schweizer Markt ebenfalls eine Variante im Porsche-Design angekündigt. Es unterscheidet sich von der Pro-Variante nur durch das Design und den grösseren Speicher von 256 GB. Farblich gibt es nur die Variante Diamond Black. Wer sich dieses Luxusgerät leisten will, findet es ab 1. Dezember exklusiv bei Swisscom und Digitec für 1499 Franken.

Datenblatt für das Huawei Mate 10 Pro:

Bild: watson.ch

watson war auf Einladung von Huawei in München an der Mate-10-Präsentation. Huawei hat die Kosten der Reise übernommen.

Auch Nokia hat kürzlich ein neues Highend-Smartphone vorgestellt:

Wie das Smartphone unseren Alltag verändert hat

2m 52s

Wie das Smartphone unseren Alltag verändert hat

Video: srf/SDA SRF

20 Jahre Smartphone in Bildern:

Das könnte dich auch interessieren:

«Danke für deine Daten, du Lauch!» Wenn der Facebook-Rückblick ehrlich wäre ...

Ausgebimmelt – Wie ein Quartierstreit das Land verändern könnte

Sunrise und Swisscom machen das Internet-Abo bald für viele überflüssig

Ein Klimmzug zuviel: «Rooftopper»-Star filmt, wie er selbst in die Tiefe stürzt

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
18
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Markus Howald 18.10.2017 12:49
    Highlight Das Smartphone von Huawei hat nur einen Nachteil für mich, die Software, ich werde einfach nicht warm mit Android!
    5 10 Melden
  • Bav 18.10.2017 11:24
    Highlight das intelligente smartphone 😂
    7 0 Melden
  • Paraflüger 18.10.2017 10:30
    Highlight Solange die Bildkomposition nicht vom Telefons selbst ausgesucht wird, macht es einem genau so wenig zu einem Profifotografen wie wenn man nur eine teure Kamera besitzt, und mit dieser nicht umzugehen weiss.
    9 0 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 18.10.2017 03:17
    Highlight Also, ich muss hier mal wirklich Kritik loswerden. Es ist ja schön und gut, dass watson eine Technikrubrik hat. Aber leider ist der Inhalt grundsätzlich traurig. Wer sich derart von Marketinggeblubber verführen lässt und dann behauptet, dass das Audiosignal mit 384kHz und einer Abtastrate von 32 Bit verlustfrei ist, der kennt sich mit der Materie schlicht NICHT aus. Nehmen wir als Beispiel RME, quasi Standard bei der digitalen Audioproduktion. Diese Profigeräte gehen bis max. 192kHz bei 24Bit. Also was taugt so ein billiger "384kHz/32Bit" DAC in einem Smartphone wohl?
    6 15 Melden
    • Pascal Scherrer 18.10.2017 08:36
      Highlight Ich weiss nicht, was es taugt, sagen sie's mir. Dafür müsste man das Gerät testen, alles andere ist Mutmassen.

      Dieser Artikel ist eine Wiedergabe der Informationen, die bei der Pressekonferenz vor zwei Tagen von Huawei abgegeben wurden. Der Text stellt weder eine Wertung dar, noch wird etwas beurteilt. Wir geben schlicht die Informationen wieder, die wir haben. Danach kann jeder für sich beurteilen, was er davon hält.

      Die ersten ausführlichen Tests werden dann schon zeigen, was die Tonqualität wirklich taugt.
      28 2 Melden
  • Scuubiiii duuu 18.10.2017 03:14
    Highlight Reisserischer titel! Kein smartphone wird jemals an eine Profi Fotokamera herankommen!...
    18 7 Melden
    • Pascal Scherrer 18.10.2017 06:47
      Highlight Profi-Fotografie hat nicht nur mit einer guten Kamera zu tun.

      Man muss sich auch Dinge wie VerSchlusszeit, Weissabgleich, ISO-Wert, etc. im Klaren sein, um je nach Situationein Gutes Foto zu machen. Die neue Kamera will diese Dinge bei jedem Foto exakt abstimmen. Wie gut das klappt und wie sehr sich das von einem Automatikmodus unterscheidet, weiss ich natürlich jetzt auch noch nicht.

      Das eine Smartphone-Kamera rein technisch nicht an eine Systemkamera herankommt dürfte wohl klar sein. Aber eine gute Kamera macht ja auch noch keinen Profi 😉
      25 5 Melden
    • SemperFi 18.10.2017 08:24
      Highlight @Pascal Scherer: Da sagt Ihr Namensvetter von Watson aber was anderes.
      6 0 Melden
    • Nick Name 18.10.2017 10:14
      Highlight Ein reisserischer Titel ist es trotz Scherrers Einwänden - aber nicht wegen den technischen Aspekten.
      Weder die Qualität der Kamera noch das Wissen um Blende, Zeit, Farbtemperatur, ISO, etcusw allein machen "Profi"fotografierende aus. Sondern das Auge fürs gute Bild, die Idee, die richtige Ausführung zur richtigen Zeit am richtigen Ort, die Inszenierung. All das wird die Technik nie bringen.
      Selbstverständlich muss sie auch einigermassen stimmen - aber heutzutage wird das immer sekundärer, weil stupende Technik immer leichter/günstiger zu haben ist.
      7 0 Melden
    • Pascal Scherrer 18.10.2017 10:38
      Highlight @Nick Name: Nun ja, im Moment stimmt das und in absehbarer Zeit wird sich das sicher nicht ändern.

      Aber dass das nie so sein wird, soweit würde ich nicht gehen. Es gibt bereits diverse sehr einfache Ansätze, die in diese Richtung gehen. Xiaomi z.B. hat in einer seiner Kameras ein Grid eingebaut, dass einem bei Fotos mit Personen sagen soll, wie man diese am besten im Bild positioniert, damit es ästhetischer wirkt.

      Klar, das ist noch gar nichts, aber wer weiss, was dank künstlicher Intelligenz in ein paar Jahrzehnten alles möglich sein wird.
      0 4 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 18.10.2017 02:53
    Highlight Wo genau erkennt der Schreiberling denn einen 4K-Trend bei Smartphones? Ausser Sony mit dem XZ Premium, und die hatten ja schon 2015 das Xperia Z5 Premium mit einem 4K-Screen, liefert kein Hersteller ein Smartphone mit 4K-Display aus. Wo?
    2 13 Melden
    • Pascal Scherrer 18.10.2017 09:04
      Highlight Stimmt, das war wohl etwas übertrieben, da QHD im Moment noch verbreiteter ist als nächste Stufe zu HD.

      4k-Displays werden aber vermutlich dennoch bald mal Standard sein, nicht weil es für den Alltag sinnvoll ist, sondern weil alle Hersteller mit VR-Brillen für Smartphones experimentieren und da ist ein 4k-Smartphone besser.

      Ich habe die betreffende Stelle jetzt angepasst.
      8 1 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 18.10.2017 20:46
      Highlight Insofern ja. Macht für den Einsatz mit VR Sinn.

      Nur geht hier, auch wenn es die Hersteller zu pushen versuchen, alles eher träge voran. Wenn überhaupt. Es gibt derzeit gerade einmal knapp 10 Smartphones, die Google Daydream offiziell unterstützen. Nach einer guten Viertelstunde hat man aber bereits genug, weil das Smartphone vor dem Kopf doch ziemlich heiss wird und somit die Anwendung ziemlich unangenehm wird. Auch nervt es, wenn dann ein Anruf reinschneit. Ich denke, es wird eher in Richtung Oculus Go gehen und Smartphones bleiben Smartphones. Meine Meinung ;)
      1 0 Melden
  • Typu 17.10.2017 22:47
    Highlight Heutzutage ist wohl jeder quatsch gleich künstliche Intelligenz. Das wird langsam lächerlich.
    29 19 Melden
    • p4trick 17.10.2017 23:28
      Highlight künstliche Intelligenz ist nichts anderes als Machine learning. Heisst dass sich Software selber verbessern kann mit statischtischen Daten. Hört sich sehr futuristisch an, ist aber eigentlich eher simple, kann aber auch sehr komplex werden. Künstliche Intelligenz darum weil der Computer ähnlich ubserem Hirn auch "lernt". Ist in der Tech Welt halt momentan das Marketing Wort. Bringt aber auch einen Quantensprung, falsch es richtig angewendet wird
      11 0 Melden
  • Jaing 17.10.2017 22:33
    Highlight Was hat das mit Profi-Fotograf zu tun?
    41 6 Melden
  • Paraflüger 17.10.2017 22:06
    Highlight Split screen ist doch schon länger verfügbar oder?
    22 1 Melden
    • p4trick 17.10.2017 23:25
      Highlight Ja genau seit Android 6. 8 bringt nun PiP was z.b. für Navigation noch hilfreich ist
      1 0 Melden

Google Maps enthüllt, wo (und wie) Disney den Millennium Falcon aus Star Wars versteckt

Disney versuchte den Millennium Falcon vor neugierigen Blicken zu verbergen, aber Google Maps sieht alles. Und: Die vierte «Star-Wars»-Trilogie kommt.

Die Film-Industrie ist kreativ, wenn es darum geht, Geheimnisse zu bewahren: So hat Disney offenbar versucht, den Millennium Falcon der neuen «Star Wars»-Trilogie hinter langweilig anmutenden Frachtcontainern vor neugierigen Blicken abzuschirmen.

Die neuen «Star Wars»-Filme werden unter anderem in den Longcross Studios ausserhalb von London gefilmt. Auf dem Gelände verbirgt sich ein Modell des Millennium Falcon, wie auf Google Maps gut zu sehen ist. Da der Falcon in …

Artikel lesen