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Burkini und Bikini an arabischen Stränden – auch dort nicht immer harmonisch nebeneinander

02.09.16, 11:35 02.09.16, 15:30


In Frankreich ist der Burkini zum Politikum geworden, in der arabischen Welt hingegen koexistiert der Ganzkörper-Badeanzug unaufgeregt mit freizügigeren Varianten bis hin zum Bikini. Zum Beispiel in Syrien, wie aus einem aktuellen Werbevideo hervorgeht:

Tartus, Syrien 1/2

Golden Sands Beach. screenshot via youtube/syrian tourism

Tartus, Syrien 2/2

Golden Sands Beach. screenshot via youtube/syrian tourism

Dasselbe Nebeneinander lässt sich auch anderswo beobachten:

Tel Aviv, Israel

A Muslim woman wearing a Hijab stands next to a woman wearing a bikini in the Mediterranean Sea at a beach in Tel Aviv, Israel August 30, 2016. Picture taken August 30, 2016. REUTERS/Baz Ratner

(30.08.2016). Bild: BAZ RATNER/REUTERS

Dubai, Vereinigte Arabische Emirate

In this Saturday, April 19, 2014 photo, people enjoy the beach in Dubai, United Arab Emirates. The ribbon of beach nestled along the towering skyscrapers rising from Dubai’s man-made marina district is a rare spot in the Middle East, bringing together the conservatively dressed and the bikini-clad in a multiethnic mix of those with means and those still striving for a more comfortable life. The Princess tower is seen at background left. (AP Photo/Kamran Jebreili)

Stadtteil Marina (19.04.2014). Bild: Kamran Jebreili/AP/KEYSTONE

Bozcaada, Türkei (nicht arabisch, danke JaneDo)

ZUM 70. JAHRESTAG DER ERSTEN PRAESENTATION DES BIKINIS AM FREITAG, 5. JULI 2016, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - epa01765439 A Turkish pro Islamist woman wearing an ultra conservative swimsuit (L), swim at the Ayazma beach of Bozcaada Island near western city Canakkale, Turkey, 18 June 2009. Turkey discussing allegations of a military conspiracy against Erdogan's Islamic-oriented ruling party and rising conservative life mentality in Turkey. KEYSTONE/EPA/KERIM OKTEN)

Strand Ayazma auf der türkischen Ägäis-Insel Bozcaada (18.06.2009). Bild: EPA

Taghazout, Marokko

(09.01.2011). bild via 25dollartravel.com

Tunis, Tunesien

epa05513331 A Tunisian woman wearing a 'burkini' walks at beach Bizerte, north-eastern Tunis, Tunisia, 28 August  2016.  EPA/MOHAMED MESSARA

Strand Bizerte (28.08.2016). Bild: MOHAMED MESSARA/EPA/KEYSTONE

Gewisse Nuancen gehen in diesen Bildern allerdings verloren. So nimmt die Anzahl der Frauen in Ganzkörper-Badeanzügen am Strand von Tel Aviv kontinuierlich zu, je näher man sich dem arabischen Stadtteil Jaffa nähert.

Muslim women walk along beach of the Mediterranean in Tel Aviv during Eid al-Fitr, which marks the end of the holy month of Ramadan July 19, 2015. Thousands of Palestinians used permits given by the Israeli authorities allowing many to enjoy the beaches along Israel's Mediterranean shoreline during the Eid al-Fitr holiday. REUTERS/Baz Ratner

Strand von Tel Aviv vor der Kulisse der Altstadt Jaffas.  Bild: BAZ RATNER/REUTERS

Dieses Verbot stammt nicht aus Frankreich, sondern aus Marokko. Dort ist es den Betreibern von Privatstränden erlaubt, Burkinis zu verbieten.

bild via moroccoworldnews.com

Im christlich geprägten Norden Libanons sind Burkinis selten.

Anfeh, Nord-Libanon

Beachgoers enjoy the warm weather at a beach in Anfeh, northern Lebanon June 5, 2016. REUTERS/Jamal Saidi

(05.06.2016). Bild: JAMAL SAIDI/REUTERS

Im ärmeren, schiitisch geprägten Süden hingegen sucht man Bikinis vergeblich.

Sidon, Süd-Libanon

People enjoy the warm weather on a beach ahead of the holy fasting month of Ramadan at the port city of Sidon, southern Lebanon June 27, 2014.  REUTERS/Ali Hashisho (LEBANON - Tags: SOCIETY ENVIRONMENT RELIGION TRAVEL)

(27.06.2014). Bild: ALI HASHISHO/reuters

Ebenso an diesem öffentlichen Strand in der Millionenmetropole Beirut. Hier fällt generell auf, dass es wesentlich mehr Männer als Frauen hat.

Beirut, Libanon

People gather at a public beach on Ramlet al Bayda seaside in Beirut, Lebanon August 2, 2015. REUTERS/Jamal Saidi

Bild: JAMAL SAIDI/REUTERS

Hidschab & Co. – islamische Verhüllungen vom Kopftuch bis zur Burka

Mehr zum Burkaverbot:

«Machen Sie sich bitte frei» – , sagte der bewaffnete Polizist am Strand von Nizza zur Muslima

Warum die Burka-Debatte einfach nur bescheuert ist

Burkaverbot: Rate mal, wie viele Bussen die Tessiner Polizei bis jetzt verteilt hat!

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#Burkaverbot, Hurenkäppeli, Judenhut: Kleidervorschriften waren schon immer Unsinn

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    Alle Leser-Kommentare
  • dracului 03.09.2016 14:31
    Highlight Skandal! So etwas geht ja überhaupt nicht! Ich fühle mich durch diese Etiketten beleidigt!
    1 3 Melden
  • Spooky 03.09.2016 03:27
    Highlight Dieses Video ist super cool und erzählt die Wahrheit! Das erste Opfer eines Krieges ist immer die Wahrheit. Kriegsphotographen sind Lügner. Wenn ich genug Geld habe, kann ich in jedem Land, in dem es Krieg gibt, Ferien machen, ohne mit dem Krieg in Berührung zu kommen.
    3 5 Melden
  • Sageits 03.09.2016 01:04
    Highlight Stelle mir das Tragen eines Burkinis unbequem vor. Wenn der erst nass und voll Sand ist wirds rasch ungemütlich und Tauchen löst wahrscheinlich Panik aus. Da geht ja nur noch im Wasser waten oder sitzen .... Ein bisschen wie Schneeballschlacht mit grossmaschig glismeten Handschuhen.
    Umziehen? Unter der Burka?
    Wie stark muss Religion oder Tradition sein, dass Frauen sich das antun! Das macht mich traurig und wütend zugleich. Und müde, denn diese Thematik wird uns wohl noch lange erhalten bleiben, ignorieren klappt hier nicht.
    12 3 Melden
  • Spooky 03.09.2016 00:46
    Highlight Und ich naiver Idiot habe immer geglaubt, in Syrien gebe es überall nur Zerstörung und Tod und Krieg.
    3 6 Melden
    • Claire Underwood® 03.09.2016 09:50
      Highlight Ganz genau. Nur eine kleine Gebiete in Syrien vom Krieg betroffen . Diese Leute sollen zu Hause bleiben ihre eigene Heimat aufbauen und dort für ihre Rechte kämpfen! Jeder militärpflichtige junge kommt jetzt zu uns die Sozialhilfe beziehen.
      11 18 Melden
    • Spooky 04.09.2016 00:58
      Highlight Vor allem schaffen es die echt Verfolgten, also die echten Flüchtlinge, nicht in die Schweiz. Die hocken in den Gefängnissen und niemand kümmert sich um sie. Vor allem nicht die Kriegsberichterstatter, die nur Blödsinn schreiben und die Hilfswerke, die nur profitieren. Bis in die Schweiz schaffen es nur die Schlauen und vor allem die Dummen. Die Reichen sind ja sowieso schon längst über alle Berge. Vielleicht machen sie sogar in Interlaken Ferien. Aber okay, was soll's - das ist der Lauf der Welt.
      2 0 Melden
  • sozaru 02.09.2016 23:16
    Highlight Im ernst jetzt - inlant(d)touristen ramazani?!? Ach die sind halt aus der zerbombten hütte eben mal an den strand gefahren für ein time out vom ach so zermürbenden krieg? Und ja - du da : ich finde es zum heulen.
    4 14 Melden
    • Kian 02.09.2016 23:41
      Highlight Verstehe gerade nicht, was dein Problem ist.
      15 4 Melden
  • sozaru 02.09.2016 22:43
    Highlight Das finde ich jetzt echt obszön (und/oder einfach nur gedankenlos? ) Bilder von syrischen stränden!!! Nachweislich von der tourismusbehörde assads als propagandamaterial verbreitet um den bürgerkrieg zu leugnen.einfach geschmacklos ramazani.
    4 23 Melden
    • Kian 02.09.2016 22:51
      Highlight Sind alles Inlanttouristen auf dem Video. Ich gönne ihnen die Auszeit vom Wahnsinn im Rest des Landes von Herzen.
      23 4 Melden
    • Bernensis 02.09.2016 22:54
      Highlight Heul doch
      6 2 Melden
  • Spooky 02.09.2016 21:50
    Highlight Haben die Burkini etwas zu tun mit Burkina Faso? Weiss das jemand?
    5 1 Melden
    • AnnaFänger 02.09.2016 22:36
      Highlight Nein, ist en Land, googel mal :)
      3 1 Melden
    • Bernensis 02.09.2016 22:56
      Highlight Ist die Frage ernst gemeint? Ich hoffe nicht und sonst: peinlich...
      8 0 Melden
    • Spooky 02.09.2016 23:08
      Highlight @AnnaFänger
      Das weiss ich denk schon.

      @Bernensis
      60,5 Prozent der Einwohner von Burkina Faso sind Muslime. Meine Frage ist ernst gemeint.
      3 3 Melden
    • Datsyuk * 03.09.2016 03:48
      Highlight :D
      1 0 Melden
  • dracului 02.09.2016 21:34
    Highlight In der Piscine auf der Alpe d'Huez (und anderen Badeorten) gibt es sogar für Männer verbindliche "Kleidervorschriften" - ohne reguläre Badehose (slip de bain) gibt's keinen Einlass:
    https://www.alpedhuez.com/fr/hiver/les-activites/piscine-remise-en-forme-relaxation.html?item=201400#ad-image-0
    2 2 Melden
  • Roboter 02.09.2016 18:54
    Highlight Viele von Euch schreiben Dinge wie in moslemischen Ländern wurden immer Schleier getragen, das muss deshalb so sein...
    Als ich Jung war trugen auch viele alte Schweizerinnen noch ein Kopftuch... Es gab in unserer Nachbarschaft allerdings einige Türkinnen, Ägypterinnen etc. keine von denen trug ein Kopftuch.
    Schaut Euch mal Bilder aus den 1960er, 1970er und 1980er Jahren an - z.B. Kabul 1969 oder Tehran 1970, Kairo 1985 - ihr werdet keine Frau unter 50 mit einem Kopftuch sehen und Ihr werdet überhaupt keine Frau mit einer Burka, Niqab oder sonstigem sehen.
    42 4 Melden
    • Talli 02.09.2016 20:01
      Highlight Früher war es wohl üblich bei der arbeit im stall oder auf dem fell das lange haar mit tüchern vor verunreinigungen zu schützen, oder zum verhindern das einem der schweiss ins gesicht läuft
      Es hatte nichts zu tun mit religion oder sexualität oder geschlecht.
      Auch ein pirat trägt des öfteren ein kopftuch.
      24 2 Melden
    • bitteschoen 02.09.2016 21:15
      Highlight Ja, das würde ja dann für eine Alterlimite sprechen. Nur Frauen über 50 dürfen Burka tragen?
      2 4 Melden
    • Sageits 02.09.2016 21:33
      Highlight @Talli Nun, ich habe das anders in Erinnerung: als ich Kind war, trugen meine Grossmütter und -tanten sehrwohl fast alle Kopftücher. Nicht nur zum Arbeiten draussen, sondern eben auch für in die Kirche. Und dort sassen die Frauen und Mädchen meist links, die Männer und Jungs rechts. Die Männer mussten ihre Hüte in der Kirche abziehen, die Frauen behielten die Tücher an. Die Generation meiner Eltern hielten sich aber nicht mehr daran. Das war in den 70 und 80er Jahren. Katholisch halt nota bene.
      12 1 Melden
  • Candy Queen 02.09.2016 17:39
    Highlight Ich finde es krass, mit welchen Argumenten ein rückständiges Weltbild, eine vielen unserer Werte diametral entgegengesetzte Religion und deren 'Ausübungsformen' verteidigt, beschönigt und wohlwollend kommentiert wird. Bei anderen Gruppierungen mit weit weniger 'exotischen' Weltbildern sind etliche Kommentatoren erheblich weniger wohlgesinnt...
    41 15 Melden
    • Ratchet 02.09.2016 18:39
      Highlight Naja, was ist mit den Juden?
      3 3 Melden
    • Johnny Maronni 02.09.2016 18:49
      Highlight Dies wiederspiegelt auch das Bild, welches einige von Kultur haben. Bei fremden Kulturen ist jede Tradition faszinierend, wenn diese Leute jedoch einen Appenzeller in seiner Tracht sehen, schämen sie sich.
      Was man nicht richtig kennt wird oft positiver dargestellt und was man kennt wird sehr differenziert und kritisch betrachtet.
      Beste Beispiele sind die hippen Hobby-Buddhisten mit Joga-Mätteli;-)
      15 8 Melden
    • Fabio74 02.09.2016 19:37
      Highlight Du verstehst was falsch. Nur weil man ein Burkaverbot-Gesetz falsch findet, findet man eine Burka nicht faszierend und gut.
      Bin der MEinung ein freier und liberaler Staat braucht keine Kleiderordnung ins Gesetz zu schreiben
      19 10 Melden
    • Candy Queen 02.09.2016 19:57
      Highlight @Aeron: Äh ja... was ist denn mit den Juden? In der Diskussion ging's glaub's um die Moslems, nicht?
      4 2 Melden
    • Candy Queen 02.09.2016 20:41
      Highlight @fabio74: ah ja genau, sonst sind sie ja an Liberalismus auch kaum zu überbieten...
      4 1 Melden
    • Ratchet 02.09.2016 21:34
      Highlight Die Juden sind als Beispiel gedacht einer Gruppierung mit einem mindestens gleich 'exotischen' Weltbild wie jenes der Muslime, das durchaus toleriert wird.
      Die orthodoxe Judengemeinschaft in Zürich würde ich zum Beispiel kaum als 'integriert' bezeichnen, ihre Lebensweise und Bräuche sind nicht wirklich unumstritten. Trotzdem toleriert man es. Verbote/Gebote, die gezielt Juden vorwerfen sollen, wie sie zu leben haben, gab es nie.
      6 3 Melden
    • Candy Queen 02.09.2016 22:18
      Highlight @Aeron: habe noch nie gehört, dass Juden spezifisch eine Anpassung unsererseits gefordert hätten.
      9 4 Melden
    • Candy Queen 02.09.2016 22:25
      Highlight Ausserdem, whatsboutism.
      4 3 Melden
    • Babalu 02.09.2016 23:17
      Highlight pipapo, du möcht-gern-Totschlagargumente-Lieferer : wo musstest du dich bis jetzt dem Islam anpassen?
      7 5 Melden
    • Candy Queen 02.09.2016 23:44
      Highlight Was genau soll ein möcht-gern-totschl.... genau sein? Ein weiterer Versuch, Kritik am Islam abzuwürgen. Ich könnte Ihnen mehrere Geschichten negativer Art im Zusammenhang mit dem Islam liefern.
      6 4 Melden
    • Datsyuk * 03.09.2016 03:50
      Highlight Bitte liefern.
      1 0 Melden
    • Candy Queen 03.09.2016 08:19
      Highlight Moslemische Jugendliche (kenne sie persönl.), die sich aggressiv gegen Homosexualität äussern, moslemische Jugendliche, die Gehorsam von ihren Freundinnen einfordern, junge Moslems (ich als deren Dozentin), fie mich ablehnen, weil ich eine Frau bin, 16-jähr. Mädel, das gezwungen wird, ihre harmlose Beziehung zu einem CH-Boy abzubrechen... noch mehr gefällig?
      4 2 Melden
    • Babalu 03.09.2016 11:58
      Highlight na ja, homophobe Äusserungen sind leider weit verbreitet und weder exklusiv noch pathognomonisch für den Islam, siehe ICF. Ich habe eine Freundin, die von ihrem süditalienischen Freund geschlagen wurde und kenne auch eine moslemische Mama, die die Hosen zuhause an hat, bin nun verwirrt, was ist nun schwarz und was weiss? Dass sie abgelehnt werden von ihren Schülern kann andere Gründe haben, zum Beispiel, weil sie eine schlechte Lehrerin sind. Vielleicht können sie sich das nicht eingestehen und brauchen die Islamophobie als Ausrede.
      3 4 Melden
    • Ratchet 03.09.2016 13:47
      Highlight Whataboutism? Juden habe ich nur als Gegenbeispiel zu deiner These, in welche du behauptest Muslime seien die einzige wohlgesinnte Gruppierung, erwähnt.
      Ausserdem hab ich bei Muslime noch nie von irgendeine Forderung einer Anpassung unsererseits gehört. Das ist wenn schon Whataboutism. Plötzlich redest du über eine völlig andere Sache aufgrund plötzliche Erlebnisse mit Jugendlichen! (Ich meine, ich kenne auch Jugendliche die anderen gemobbt haben, weil sie keine Modekleider tragen.)
      Ich finde Kritik am Islam durchaus legitim, aber was hat es bitte mit einem Kleidungsstückverbot zu tun.
      3 2 Melden
    • Candy Queen 03.09.2016 14:46
      Highlight Da haben wirs einmal mehr. Jegliche Kritik und negative Erlebnisse werden relativiert und schöngeredet.
      @babalu: ich bin gewiss keine schlechte Lehrerin. Die Rückmeldungen meiner Teilnehmer sind jedenfalls seit 15 Jahren durchwegs positiv. Es waren genau die zwei Besagten, die Probleme bereiteten.
      2 3 Melden
    • Divina Commedia 04.09.2016 10:41
      Highlight @babalu
      Was du da von dir gibst sind alles Ausbahmen, pipapo beschreibt (leider) häufig beobachtetes, also Ball flach halten und nicht persönlich werden!
      1 1 Melden
    • Babalu 04.09.2016 22:47
      Highlight Ich hab das nicht häufig beobachtet. Auf welche Quelle bezieht sich dein "häufig"? Leere Behauptungen sind keine Argumente.
      1 0 Melden
  • Claire Underwood® 02.09.2016 16:17
    Highlight Die islamischen Kleiderordnung ist egal was ist das : Hidschab, Abaya, Burkini usw. gehören nicht zu Europe. Zu Hause machen was sie wollen das interessiert uns nicht.
    49 43 Melden
    • zombie woof 02.09.2016 16:37
      Highlight Wen meinst du mit uns?
      30 20 Melden
    • Claire Underwood® 02.09.2016 16:50
      Highlight Wir = die europäische original Einwohnern .
      Es lohnt sich über das Thema mehr zu lesen :
      "Die Tyrannei der Willkommenskultur"
      http://bazonline.ch/ausland/europa/die-tyrannei-der-willkommenskultur/story/31497298?utm_source=mandiner&utm_medium=link&utm_campaign=mandiner_201609
      25 45 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 02.09.2016 18:42
      Highlight Als "original europäischer Einwohner" (lol?) muss ich ihnen widersprechen und sagen, dass mich das eigentlich sehr wohl interessiert.

      Liebe Grüsse
      Ein original helvetischer Einwohner
      12 10 Melden
    • Fabio74 02.09.2016 19:37
      Highlight Original kommen wir aus Ostafrika (Stand der Forschung)
      17 5 Melden
    • Babalu 02.09.2016 23:22
      Highlight Claire, was machen sie noch in der Schweiz, sie sind, nach ihren orthographischen Fehlern zu urteilen, keine Original-Schweizerin? Seien sie so nett und gehen sie zurück, wo sie hergekommen sind, ein Rassist weniger in der Schweiz.
      7 4 Melden
    • Claire Underwood® 03.09.2016 09:33
      Highlight Der Ausländeranteil an der Bevölkerung fast 30 Prozent in der Schweiz. Kann man pc sein aber das bringt nichts. Tatsache ist das : erhöhte Arbeitslosenquote bei Migranten , viele Probleme im Bereich der Kriminalität usw. Ab gesehen davon ab Jahr 2050 wird mehr Ausländer als Schweizer sein. Dann kann man nur staunen und die schöne Schweiz vergessen . Politisch existiert die Schweiz weltweit praktisch gar nicht, wirtschaftlich spielt sie ein wenig eine Rolle noch aber danach das kann man auch vergessen. So is es.
      3 11 Melden
  • JaneDoe 02.09.2016 14:46
    Highlight Wieso wird die Türkei zu den arabischen Ländern gezählt???
    26 13 Melden
    • Kian 02.09.2016 14:56
      Highlight Du hast völlig recht, danke für den Hinweis.
      24 7 Melden
    • tösstaler 02.09.2016 17:59
      Highlight Na Eskimos sind es auf jedenfalls nicht :P
      8 5 Melden
    • Stachanowist 02.09.2016 19:02
      Highlight Und öhm... Gefährliche Frage... Aber... Israel ist ein arabisches Land?
      12 1 Melden
    • E7#9 02.09.2016 21:16
      Highlight Stachanowist: Geographisch betrachtet auf jeden Fall. Aber du hast natürlich Recht: Ich würde mich auch hüten einen Israeli als Araber zu bezeichnen.
      7 0 Melden
    • tösstaler 02.09.2016 21:31
      Highlight :-)
      0 0 Melden
    • Kian 02.09.2016 22:47
      Highlight Kommt drauf an. Einen arabischen Israeli kannst du problemlos als Araber bezeichnen. Vielleicht sogar betagte Mizrahi-Juden, aber da kenne ich mich nicht aus.
      2 1 Melden
    • E7#9 02.09.2016 23:32
      Highlight Kian: Natürlich, der arabischen Israeli ist Araber. Der Begriff Araber nicht restlos definiert. Geographisch betrachtet ist ein Araber ein Bewohner der arabischen Halbinsel. Gleichzeitig kann durch Sprache und Glaube ein grosser Teil Nordafrikas als arabisch wahrgenommen werden. Der jüdische Israeli zählt sich selber bestimmt weniger zum Araber als ein Marokkaner (wobei z.B. ein Berber wiederum nicht gern als Araber sondern als Berber bezeichnet werden möchte, obwohl er Moslem ist und arabisch spricht). Ich glaube es gibt unterschiedliche Ausdehnungen des Begriffs "Araber".
      4 0 Melden
  • Kian 02.09.2016 14:24
    Highlight Jeder muss für sich entscheiden, was er unerträglicher findet: Den Anblick einer vollverschleierten Frau oder eine Kleidervorschrift in der Verfassung.
    41 60 Melden
    • Stachanowist 02.09.2016 14:37
      Highlight Da bringen Sie etwas gehörig durcheinander. In Ihrem Artikel geht es um den Burkini. Der hat weder mit Vermummung, noch mit der entsprechenden Initiative etwas zu tun.
      58 5 Melden
    • Kian 02.09.2016 14:55
      Highlight @Stachanowist: Du kaufst der SVP ab, dass sie einfach so aus heiterem Himmel über ein Vermummungsverbot sinniert? Ob Burkini, Burka, oder Vemummung, letztlich geht es immer um dasselbe. Stimmung gegen Muslime.
      51 70 Melden
    • Stachanowist 02.09.2016 15:25
      Highlight @ Kian

      Nein, das kaufe ich der SVP nicht ab - das ist aber für meine Entscheidungsfindung nur sekundär. Ich kann mir eine eigene Meinung bilden & aus anderen Motiven für ein Vermummungsverbot stimmen als die SVPler.

      Zudem sehe ich nicht ganz, warum Sie unter einem Artikel zum Burkini von "Vollverschleierung" sprechen - das sieht mir doch etwas nach einer Vermischung der Materie aus. Ich bin für ein Vermummungs-, aber gegen ein Burkiniverbot. Um "Stimmung gegen Muslime" geht es mir dabei nicht, sondern darum, dass ich auf der Strasse weder nackte noch unidentifizierbare Menschen sehen möchte.
      85 8 Melden
    • Kian 02.09.2016 17:37
      Highlight Es gibt viele Dinge, die ich lieber nicht sehe. Sie deshalb zu verbieten, ist deshalb noch lange nicht angezeigt. Ausschaffen, Abschaffen und Verbieten nehmen für meinen Geschmack derzeit zu viel Platz im politischen Vokabular der Schweiz ein.
      28 28 Melden
    • Leventis 02.09.2016 18:53
      Highlight Voll okay, dann lümmeln die leute auch nicht mehr so lange vor den kühlregal rum.. 😉
      21 1 Melden
    • B1O 02.09.2016 19:12
      Highlight Also für mich wäre das ok. Vielleicht ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber das sind andere Sitten, Bräuche und Religionen doch immer...
      3 4 Melden
    • Talli 02.09.2016 20:08
      Highlight Kian hat recht. Wir müssen andere wege finden.
      5 2 Melden
  • Caturix 02.09.2016 14:16
    Highlight Burkini sind mir Wurst. Verboten gehören Niqab und Burka ohne Ausnahme.
    81 21 Melden
    • Talli 02.09.2016 20:05
      Highlight Kutten und habit?
      1 1 Melden
  • bebby 02.09.2016 13:42
    Highlight Ich habe Mühe mit Kleidervorschriften jeglicher Art. Was mir aber zu Denken gibt, ist, dass die Körperverhüllung in Ländern wie dem Iran ganz gezielt zur Unterdrückung durch die Islamisten eingesetzt wird. Eine Frau, die dort nicht verhüllt ist, gilt als Freiwild. Wir sollten nicht, wie der Iran, Kleidervorschriften aufstellen, sondern gezielt die Islamisten bekämpfen und Länder boykottieren, welche den Islamismus unterstützen (also keine Waffen verkaufen). Irgendwann werden die Islamisten diese Waffen gegen uns richten.
    51 4 Melden
    • Kian 02.09.2016 13:48
      Highlight Da bringst du etwas gehörig durcheinander. Die islamischen Kleidervorschriften sind im Iran gesetzlich verankert, sie gelten für Iranerinnen ebenso wie Ausländerinnen. Wer sie in der Öffentlichkeit missachtet, wird nicht zum Freiwild, sondern verhaftet. Die Situation, wie du sie beschreibst, kommt z.B. in Ägypten vor, wo die Verschleierung gerade nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Vollkommen recht hast du, dass Kleidervorschriften ein Mittel zur Unterdrückung der Frau darstellen.
      19 38 Melden
    • Maracuja 02.09.2016 16:23
      Highlight @Kian Die Situation, wie du sie beschreibst, kommt z.B. in Ägypten vor, wo die Verschleierung gerade nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

      Sie wollen damit aber hoffentlich nicht ausdrücken, dass Kleidervorschriften eigentlich nur zum Schutze der Frauen sind. Sonst kommen die Burkaverbotsanhänger noch mit der Behauptung Muslimas würden damit vor Attacken von Islamophoben geschützt. Seit die Sittenwächer im Iran nicht mehr ganz so streng sind und auch mal eine Strähne Haar tolerieren, sind Frauen neu Säureanschlägen ausgesetzt, also durchaus Freiwild für eine seltene widerliche Sorte Männer.
      15 0 Melden
    • bebby 02.09.2016 19:28
      Highlight Es sind eben keine "islamischen" Kleidervorschriften, sondern die einer islamistischen Diktatur. Vor den Mullahs gab es dort viele Frauen ohne Kopftuch. Es ist dort ein Teil einer Unterdrückungsmaschinerie vergleichbar mit Nordkorea. Gesetze gelten dort nicht für alle. Ohne Erdöl wären die längst weg vom Fenster.
      9 0 Melden
  • wololowarlord 02.09.2016 13:16
    Highlight was oftmals vergessen wird: das burkini ist im islam keineswegs ein zeichen für strenggelebten islam. wenn eine familie den koran konservativ auslebt, dann ist selbst das burkini zu offen. Denn: man sieht die umrisse ziemlich gut, die figur wird mehr betont als zb bei der burka.
    das burkini erlaubt vielmehr religiösen frauen, auch baden gehen zu können.
    aber scho easy wenn ihr blitzt, momentan haben halt alle angst vor dem islam und sind bei allem hyperempfindlich und empfinden es als persönliche beleidigung wenn sie religiöse menschen sehen. chilleds mol
    52 29 Melden
    • Stachanowist 02.09.2016 13:47
      Highlight @ wololo

      "das burkini ist im islam keineswegs ein zeichen für strenggelebten islam. wenn eine familie den koran konservativ auslebt, dann ist selbst das burkini zu offen."

      Das würde ich eher so formulieren:

      "Der Burkini ist im Islam ein Zeichen für streng gelebten Islam. Wenn eine Familie den Koran ultrafundamentalistisch auslebt, dann ist selbst der Burkini zu offen."

      Nun eine strenge Auslegung des Islams (Frau soll nur Gesicht zeigen) mit einer noch strengeren (Frau soll auch nicht Gesicht und Konturen zeigen) als "keineswegs strenggelebt" zu relativieren, ist doch etwas absurd.
      41 3 Melden
    • wololowarlord 02.09.2016 13:58
      Highlight ja, da hast du recht. unglücklich formuliert. aus unserer perspektive stimmt das. ich habe einen ägypter paraphrasiert, der mir das in etwa so erklärt hat. kommt wohl auf den kulturkreis drauf an
      15 1 Melden
  • Raphael Bühlmann 02.09.2016 13:05
    Highlight Vor etwa einem Monat war ich in Sūr (Tyrus / Tyros) im äussersten Süden des Libanon am Strand. Klar gab es da v. a. Schiiten, aber durchaus auch Frauen in Bikinis.
    Ist aber wohl tatsächlich eher die Ausnahme im Süd-Libanon.
    11 3 Melden
  • giguu 02.09.2016 12:57
    Highlight Tunesien, letzte woche, inkl. 4 frauen in bikinis mit mir und nebenan alles burkini frauen und bärtige typen. Hat keinen gestört, also warum nicht auch hier tolerant sein?
    42 28 Melden
  • Leroy Jethro Gibbs 02.09.2016 12:16
    Highlight Als ich vor Jahren in Ägypten Strandferien machte waren da auch Frauen im Burkini und direkt daneben eine Barbusige Europäerin. Damals war das kein Problem.
    36 13 Melden
    • E7#9 02.09.2016 12:33
      Highlight Was ich dann von den Europäerinnen schon etwas unverschämt finde.
      46 45 Melden
    • Fumo 02.09.2016 13:50
      Highlight Er meint ja auch die Tat und nicht die Brüste.
      15 13 Melden
    • Fumo 02.09.2016 14:28
      Highlight Der Unterschied besteht darin dass das eine einen Tat ist und das andere Ein Körperteil, schwer zu verwechseln.
      Die selbe Fragestellung kommt nur durch die rhetorische Darlegung das eine wäre gleich wie das andere weil man die Diskussion in eine gezielte Bahn zu eigenen Gunsten lenken will.
      10 11 Melden
    • Fumo 02.09.2016 14:34
      Highlight Nein bist du nicht ;)
      7 12 Melden
    • E7#9 02.09.2016 14:51
      Highlight hiob: Es geht um Respekt. Hier fordert man auch, dass sich Menschen an unsere Sitten anpassen. Nicht die Brüste sind respektlos sondern barbusig in einem muslimischen Land am Strand zu liegen. Die Frage ob es eine Tat ist, dass die Frau Brüste hat ist doch ziemlich infantil. Vielleicht willst du es aber auch nicht verstehen, dann gehen wir doch einen Schritt weiter. Man macht es nicht, genau so wie du nicht splitternackt einen Schulbesuch im Kindergarten machst. Das wäre eine widerliche Tat, auch wenn es keine Tat sondern nur eine Tatsache ist, dass du einen Penis oder eine Vagina hast.
      31 5 Melden
    • Sam5 02.09.2016 15:56
      Highlight Und da ist Fumo wieder. Schon gedacht das gibt eine Kommentarrunde ohne dich ;)
      5 2 Melden
    • Fumo 02.09.2016 16:00
      Highlight Sie dich auch ;)
      3 1 Melden
    • E7#9 02.09.2016 21:05
      Highlight hiob: Wenn man gerne nackt ist dann kann man das zuhause oder unter seinesgleichen sein. Für eine solche öffentliche Freizügigkeit muss man sich nicht ausgerechnet ein muslimisches Land aussuchen. Eben aus Rücksicht. Auch in unserer offenen Gesellschaft gilt: Man soll durchaus Freiheit für sich in Anspruch nehmen können, aber bitte nur solange sie das Wohl anderer nicht tangiert oder zumindest nicht zu stark strapaziert. Dort hört die persönliche Freiheit auf. Stell dir vor, alle würden so egoistisch denken wie du und jede(r) würde rücksichtslos tun wozu ihr/ihm grad der Sinn steht.
      5 1 Melden
  • lilie 02.09.2016 12:13
    Highlight Interessante Einblicke!

    Allerdings möchte ich noch anmerken, dass das Verbotsschild - zumindest, wenn der verlinkte Artikel sich darauf bezieht - nicht von einem Strand, sondern von einem Pool stammt.

    Dort wurde das Schwimmen im Burkini aus hygienischen Gründen verboten.

    Ich finde, das sollte man im Artikel klar machen, weil das sonst missverständlich sein könnte.
    78 1 Melden
    • Nausicaä 02.09.2016 14:47
      Highlight Ah! Gut erwähnst du die hygienischen Gründe. Was ist eigentlich an einem Burkini unhygienischer als an einem Bikini / Badekleid ? Schien mir immer so ein Scheingrund zu sein, aber vielleicht kann mich jemand aufklären?
      7 7 Melden
    • Qui-Gon 02.09.2016 15:11
      Highlight @Saja: nichts. Scheingrund (für bünzlige Xenophobe)ist schon richtig.
      8 8 Melden
    • Nausicaä 02.09.2016 15:34
      Highlight wenn das so stimmt, ist das fies und feige!
      2 6 Melden
    • lilie 02.09.2016 15:48
      Highlight @Qui-Gong: Xenophobie trifft den Sachverhalt hier wohl kaum, da es sich bei Marokko ja um ein muslimisches Land handelt. 😉
      6 2 Melden
    • Nausicaä 02.09.2016 17:32
      Highlight Ja ihr lieben Blitzer, eine Antwort habt auch ihr nicht, ne?
      2 3 Melden
    • lilie 02.09.2016 18:38
      Highlight @Saja: Ich hab zwar nicht geblitzt, hab aber trotzdem keine Ahnung. Vielleicht liegts an diesem Umhang, der Schmutzpartikel in den Pool tragen könnte? Immerhin hat er ziemlich viele Falten, in denen sich alles mögliche verfangen kann...
      1 0 Melden
    • Nausicaä 03.09.2016 00:44
      Highlight @lilie: da bring ich doch mit meiner sonnenschutzverklebten Haut mehr Schmutzpartikel in den Pool. Und dann dürfen aber vorher keine Kinder mehr in den Pool, weil die gaaanz bestimmt reinpinkeln! Es konnte mir bis jetzt niemand einen relevanten Grund nennen, was für mich heisst, dass dieses Verbot auf Xenophobie, Chauvinismus oder Diskriminierung gründet.




      2 0 Melden
  • Wilhelm Dingo 02.09.2016 12:09
    Highlight Das Problem ist nicht das Burkini. Das Problem ist, dass das Burkini für eine strickte Aulegung des Islam steht. Diese Menschen prägen unsere Kultur mit, genau gleich wie das z.B. Evangelikale tun. Das Probelm ist aber aktuell, dass massenhaft Menschen mit einer strickten Auslegung des Islam nach Europa ziehen. Darauf kann ich verzichten.
    99 44 Melden
    • Sapere Aude 02.09.2016 12:45
      Highlight Das Bikini tragen ist doch ein Ausdruck unserer westlichen Kultur. Schon spannend, dass in den wenigsten muslimischen Länder trotzdem erlaubt ist, die eigene Kultur offen zu zeigen, obwohl die meisten stockkonservativ sind. Man könnte argumentieren, dass diese Länder den Tourismus brauchen. Ungekehrt sind viele Burka und Burkiniträgerinnen selbst reiche Touristinnen aus den Golfstaaten. Insofern scheinen die Muslime in diesem Bereich toleranter zu sein, als wir angeblich aufgeklärten Europäer.
      32 50 Melden
    • Stachanowist 02.09.2016 13:41
      Highlight @ Sapere

      "Insofern scheinen die Muslime in diesem Bereich toleranter zu sein, als wir angeblich aufgeklärten Europäer."

      Ich schlage vor, mal den Ball flach zu halten. Von den tausenden Stränden Europas haben genau fünf in FR den Burkini verboten. Das wiederum wurde vom Französischen Staatsrat inzwischen für rechtswidrig erklärt. Der Burkini ist folglich an allen europäischen Stränden legal.

      Und falls Sie die blosse Diskussion über den Burkini bereits als Intoleranz werten: Auch moslemische Länder diskutieren über Bikinis an ihren Stränden. So what.

      33 2 Melden
    • Stellklaus 02.09.2016 14:26
      Highlight Die Toleranz in diesem Fall ergibt sich dadurch, dass die Intention des Westens, die Gleichberechtigung ist, im Falle der islamischen Theokratien aber die Aufrechterhaltung der Ungleichbehandlung.
      Das Burkaverbot deshalb mit religiösen Kleidervorschriften gleichzusetzen oder zu "verrechnen" ist himmelschreiender Unsinn.
      11 0 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 02.09.2016 12:00
    Highlight Der grosse Unterschied ist, Kian(das weisst du selbst), das diese Länder Muslimisch geprägt sind während Westeuropa (noch) christlich geprägt ist weswegen es sehr speziell bei uns ist Burkinis zu sehen. Israel hat eine Autochtone Arabische Minderheit. Wir nicht. Zudem ist es der 1364756678855675 Beitrag über Burkinis.
    82 26 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 02.09.2016 13:00
      Highlight Krass wie dumm man ist Pädophilie mit Christentum gleichzusetzen. So dumm muss man schon sein.
      50 17 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 02.09.2016 13:23
      Highlight Das habe ich aber nicht geschrieben. Noch kann man sowas rauslessen. Von daher ist das nichtmal eine Konterantwort.
      24 6 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 02.09.2016 13:32
      Highlight @DJ_Terror: Nur damit ich dich richtig verstehe, da diese Länder muslimisch geprägt sind, ist es bei Ihnen ganz normal, dass Burkiniträgerinnen und Bikiniträgerinnen ohne Aufregung koexistieren können, bei uns, im christlichen, fortschrittlichen Westeuropa soll das aber ein Problem sein? Das sagt dein Kommentar für mich aus... und das macht mich stutzig. Es heisst doch immer, dass wir in Europa bzw. das Christentum so viel weiter sind, als der Islam.
      12 10 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 02.09.2016 13:56
      Highlight @Louie König, ganz sicher nicht. Sondern das dort die Mehrheit muslimisch ist. Bei uns gibt es nunmal nur 4% Muslime deswegen regen sich viele auf wenn sie Burkinis sehen denn das ist immernoch Exostisch. Trotzdem sehe ich Burkinis nicht als Fortschritt an auch wenn ein Verbot dumm ist. Burkinis symbolisieren für mich ganz eindeutig Religiöse Werte und die sollten wir hinterunsgelassdn haben beim Islam sollte hier zumindest keine Ausnahme gemacht werden.
      9 2 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 02.09.2016 13:59
      Highlight Ja Die Kirche hat verbrechen begangen aber wir haben Christliche Feste als Feiertage trotz der zunehmenden Zahl der nicht Gläubigen. Wir sind Christlich-säkular geprägt ich finde diese Mischung gut. Mehr Religion sollte nicht in den Alltag gelangen. Jeder soll anziehen was er will es darf keine solchen Verbote geben.
      8 1 Melden
    • Stachanowist 02.09.2016 14:00
      Highlight @ Sonja

      Sie sprechen von Pädophilie in "der Kirche" und möchten damit "dem Christlichen" einen frechen Seitenhieb verpassen. Doch Fun Fact: "Die Kirche" gibt es nicht. Es gibt Katholiken, Lutheraner, Reformierte, Orthodoxe, Kopten, assyrische Christen, Freikirchen etc. etc.

      Können Sie mir z.B. sagen, welche reformierte Pfarrerin oder welcher reformierte Pfarrer sich an Kindern vergriffen hat?

      Ich schlage vor, dass Sie nicht nur hinsichtlich des Islams, sondern auch in Bezug auf das Christentum Ihre Fähigkeit zu differenzieren nutzen. Deal?
      17 4 Melden
    • Fumo 02.09.2016 14:05
      Highlight "ich bin eher davon überzeugt das wir mehr Atheisten haben und..."

      Genau das sind die Folgen der "Moderne-Internet-Blase": Man befindet sich in einem Umfeld, respektiv man bildet sich einen Umfeld, in dem die eigene Interessen und Wahrnehmungen gezielt treffen. Man folgt nur was einem interessiert, man liket nur was einem Anspricht, man interessiert sich nicht mehr um alles andere.

      In Wirklichkeit, und es tut mir echt leid deine "Überzeugung" zu enttäuschen, sind in Europa 75% der Menschen Christlich. Atheisten sind sogar nur 17%.
      10 4 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 02.09.2016 14:12
      Highlight @DJ_Terror: Ich sage nicht, dass der Burkini fortschrittlich sei. Obwohl, doch eigentlich ist es das, weil es doch ein Weg für strenggläubige Muslimas (zBsp. in der Schweiz) ist, um am Schwimmunterricht teilzunehmen, ohne gegen die religiösen Vorschriften zu verstossen.
      Aber es sieht ganz so aus, als ob es im fortschrittlichen Westeuropa ein grösseres Problem ist, wenn Frauen in Burkinis herumlaufen, als wenn in muslimischen Ländern Frauen in Bikinis herumlaufen. Das sollte vielen zu denken geben, finde ich. Denn diese Menschen sprechen davon, wie viel das Christentum dem Islam voraus hat.
      6 5 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 02.09.2016 14:16
      Highlight @Fumo: Christlich im Sinne von, in die Kirche gehen und gläubig durch und durch? Oder eher, wie ich? Weil ich bin noch immer als Reformierter "registriert" (keine Ahnung wie man dem sagt), obwohl ich mit Religion nichts am Hut habe, war einfach zu faul, um auszutreten (sollte ich endlich mal tun)
      5 5 Melden
    • Fumo 02.09.2016 14:25
      Highlight Der Nenner nennt sich aber Fakt, tut mir leid aber es geht nicht um eine Meinung.
      Du umgibst dich einfach hauptsächlich mit Atheisten, deswegen bekommst du den Eindruck es wäre die Mehrheit.
      4 5 Melden
    • Qui-Gon 02.09.2016 15:20
      Highlight "Burkinis symbolisieren für mich ganz eindeutig Religiöse Werte und die sollten wir hinterunsgelassdn haben beim Islam sollte hier zumindest keine Ausnahme gemacht werden."

      "Mehr Religion sollte nicht in den Alltag gelangen."

      " Jeder soll anziehen was er will es darf keine solchen Verbote geben."

      Was gilt denn nun? Alle dürfen anziehen, was sie wollen, nur die Muslimas nicht? Religion soll Privatsache sein. Darum kratzt es mich auch nicht, wenn eine Frau im Burkini ins Schwimmbad geht. Diese selektive Verbotitis gefällt mir hingegen gar nicht.
      6 0 Melden
    • Stachanowist 02.09.2016 16:06
      Highlight @ Zua

      Wenn Sie von diesem Einzelfall auf ein verbreitetes Pädophilieproblem in der ref. Kirche schliessen, bewegen Sie sich auf dünnem Eis. Für die fundamentale Kritik an einer Institution muss eine klare Häufung der Fälle nachgewiesen werden - womit ich diesen tragischen Fall nicht banalisieren möchte.

      PS: Auch im Sport ist sex. Missbrauch von Kindern weit verbreitet. Doch hütet man sich, Sportvereine allgemein als Tummelplatz für Pädophile oder als "auf Weirdos anziehend" darzustellen.

      http://tinyurl.com/cfozeax
      6 3 Melden
    • Stachanowist 02.09.2016 19:42
      Highlight @ Zuagrosta

      Ich würde Ihnen jetzt zwar nochmal widersprechen und hätte auch Argumente dafür, aber ich stimme Ihnen zu - lassen wir die Diskussion und halten die Augen offen, um solche Fälle zu verhindern bzw. zu stoppen.

      So, und jetzt ab ins Wochenende! :)
      4 0 Melden
    • Babalu 02.09.2016 23:56
      Highlight @fumo: laut Wikipedia haben 2010 51% der Europäer angegeben, dass sie an Gott glauben. In gewissen Ländern ist der Anteil an gottgläubigen unter 20%. Gottgläubigkeit korrelierte laut dieser Umfrage mit dem Alter, der konservativen politischen Einstellung und mangelnder Schulbildung. Der Anteil an Atheisten steigt kontinuierlich an, die Schweiz ist leider im europäischen Vergleich stark gottesfürchtig...
      2 2 Melden
    • Fumo 03.09.2016 09:20
      Highlight @babalu laut Wikipedia, mit Link,
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Europa
      sind 75% der Europäer christlich ;)
      1 3 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 03.09.2016 14:55
      Highlight @Fumo: man sollte auch auf Wikipedia weiterlesen bzw. Wichtige Zusatzinformationen nicht verschweigen. Zum Beispiel diese hier -->
      2 1 Melden
    • Fumo 04.09.2016 10:53
      Highlight Zusatzinformationen die auf gezielte Umfragen basieren sind so aussagekräftig wie secondhand Klopapier ;)
      0 1 Melden
  • N. Y. P. 02.09.2016 11:56
    Highlight Nicht schon wieder dieses Thema !

    wollte ich eigentlich schreiben. Ich schreibe jetzt aber

    Gut recherchiert. Ist tatsächlich eine interessante Info, wie es an den anderen Stränden gehandhabt wird.
    40 23 Melden
    • tomtom1 02.09.2016 12:25
      Highlight Megaguet recherchiert... Ferienfotos im Internet anschauen. Wow.
      58 10 Melden
    • N. Y. P. 02.09.2016 13:04
      Highlight @tomtom1

      Recherche ist ein zu starkes Wort, da geb ich dir recht.
      Ein interessanter Artikel ist es aber trotzdem allemal.
      Jetzt alles wieder ok für dich ? Schlechte Laune wieder weg ?
      9 4 Melden
    • tomtom1 02.09.2016 13:18
      Highlight @N. Y. P. sorry wollte nicht so grosskotzig rüberkommen, alles wieder gut ;)
      9 1 Melden
    • N. Y. P. 02.09.2016 13:32
      Highlight @tomtom1
      Hammer, du zeigst Grösse !
      Kompliment für deine tolle Antwort. Ich vermisse das immer mehr in allerlei Foren.
      Schönes Wochenende..
      9 0 Melden

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