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Der US-Präsident ist bei der Kabinettssitzung ausser sich.  Bild: AP/AP

Trump will Todesstrafe für New-York-Attentäter – und nennt US-Justiz ein «Gespött»

Der US-Präsident hat nach dem Anschlag in New York eine Tirade gegen die eigene Justiz losgetreten. Er fordert eine drakonische Strafe für den Attentäter. 

02.11.17, 05:26 02.11.17, 11:30

US-Präsident Donald Trump hat nach dem Anschlag in New York die amerikanische Justiz scharf kritisiert. «Wir brauchen eine schnelle Justiz und wir brauchen eine starke Justiz - viel schneller und viel stärker, als sie jetzt ist», sagte Trump in einer Kabinettssitzung.

Trump wettert gegen das Justizsystem.

«Denn was wir jetzt haben, ist ein Witz und eine Lachnummer. Es ist kein Wunder, dass so viel von diesem Zeug passiert», sagte er am Mittwoch (Ortszeit) weiter Zuvor hatte er gesagt: «Wir müssen viel härter werden. Wir müssen viel schlauer werden. Und wir müssen viel weniger politisch korrekt werden.»

Die New Yorker Staatsanwaltschaft hatte gegen den mutmasslichen Täter des Anschlags mit acht Toten Strafantrag wegen Unterstützung einer Terrororganisation gestellt. Sayfullo Saipov werden Unterstützung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sowie tödliche Gewalt und Zerstörung mit einem Fahrzeug vorgeworfen, sagte Staatsanwalt Joon Kim.

Dem 29-jährigen Usbeken kann die Todesstrafe drohen. Trump mischte sich in die juristische Aufarbeitung ein, indem er twitterte: «Er hat acht Menschen getötet und zwölf schwer verletzt. ER SOLLTE DIE TODESSTRAFE BEKOMMEN!» Der Mann hatte mit seinem Pick-Up Velofahrer und Fussgänger im Süden Manhattans gerammt und überfahren. (sda/dpa)

Pick-up rammt in New York Passanten

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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58
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58Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Domsh 02.11.2017 11:27
    Highlight Schon krass, dass die USA jemanden als Präsident hat der Stammtischgebrülle rauslässt anstelle sachkundigen Aussagen.
    Dementsprechend hat im Rest der Welt das Ansehen in Mitleid umgeschlagen.
    15 5 Melden
    • 4kant 02.11.2017 15:16
      Highlight Es gab noch nie einen anderen Unterschied zwischen Stammtischgebrüll und sachkundigen Aussagen, ausser der Lautstärke.
      6 3 Melden
    • Domsh 02.11.2017 16:48
      Highlight Ist dieser Kommentar ernst gemeint?
      -> Sachkundige Aussagen: wahrheitsgemäss, gesetzeskonform, realistisch, umsetzbar, entsprechen dem Stand von Wissen und Technik
      -> Stammtischgebrüll: unrealistsch, technisch oder juristisch nicht durchführbar, baut auf falschen Ausgangspunkten und Vorstellungen auf.
      Ich glaube ebendiese Brüller sind die einzigen die den Unterschied nicht kennen oder nicht sehen wollen.
      4 5 Melden
    • 4kant 02.11.2017 17:21
      Highlight @Domsh:
      Du partizipierst hier an einem digitalen Stammtisch, und bezeichnest hier quasi Deine eigene Rede als "unrealistsch, technisch oder juristisch nicht durchführbar, ...". - Wie lustig. -
      Warst Du überhaupt schon einmal am Stammtisch und hast mitdiskutiert? Ist Dir klar, dass es Stammtische gibt, wo Du keinen Zutritt hast, weil Du Dir die vorgeschriebene Garderobe nicht leisten kannst?
      Zu fortgeschrittener Stunde und mit entsprechend mit Alkohol angereichertem Blut wird das Gespräch lauter, weil Alkohol das Hörvermögen dämpft, nicht aber den Scharfsinn eines guten Stammtischpublikums.
      3 2 Melden
    • Domsh 02.11.2017 19:04
      Highlight Du hast meinen Kommentar nicht verstanden. Selbstverständlich ist “Stammtischgebrüll“ metaphorisch gemeint, nicht wörtlich. Du kannst es auch gerne mit “Blick-Blabla“ ersetzen. Ich schätze 9 von 10 Leute kapieren das, spätestens nach meinen Erklärungsversuch.
      Naja, aber trotzdem danke für diese amüsante Argumentationslinie ins Blaue, sehr unterhaltsam.
      4 3 Melden
  • Lusch 02.11.2017 11:24
    Highlight Dazu kann man nur noch eines sagen, dieser Präsident ist ein Witz, aber ein schlechter!
    15 4 Melden
  • Libertas 02.11.2017 10:20
    Highlight Ab nach Guantanamo mit ihm. Dort in ein dunkles Loch sperren und wir hören nie wieder etwas von ihm. So muss man mit Terroristen umgehen.
    8 12 Melden
    • Quacksalber 02.11.2017 13:10
      Highlight Soll man so mit einem immerhin gewählten Präsidenten umgehen?
      12 3 Melden
    • Nicholas Fliess 02.11.2017 15:29
      Highlight Gibts denn in Gitmo einen Golfplatz für Trump?
      5 1 Melden
  • Holla die Waldfee 02.11.2017 10:07
    Highlight Er checkt den Unterschied zwischen "Verdächtig" und "Schuldig" nicht. Nur weil die Behörden oder ein misstrauischer Nachbar jemanden verdächtigen, ist der nicht automatisch schuldig.
    Und wenn die Schuld erwiesen ist, ist die US-Justiz doch ziemlich rigoros.

    Das Problem mit der Todesstrafe ist, dass schon zu viele Unschuldige damit ermordet wurden. Auch Richter und Geschworene sind Menschen und Menschen machen Fehler. Es gibt kein fehlerfreies System.
    11 2 Melden
    • Asmodeus 02.11.2017 11:47
      Highlight In dem Fall wird die Schuld zwar extrem schnell nachzuweisen sein, auch wenn Du eigentlich recht hast.
      9 0 Melden
    • 4kant 02.11.2017 15:26
      Highlight Wenn die Fehleranfälligkeit der Justiz der Grund dafür ist, keine Todesstrafe zu auszusprechen, dann stellt sich die Frage, ob dieselbe Fehleranfälligeit der Justiz nicht grundsätzlich jede Strafe verbietet.
      Anders gefragt: Was ist an einer unschuldig zu verbüssenden Haftstrafe bis zum Ableben besser als die Hinrichtung? Währt sein Leiden denn nicht länger und heftiger ohne Todesstrafe?

      Ich meine, dass die Frage, ob die Todesstrafe richtig, oder falsch sei, überhaupt rein gar nichts zu tun hat mit der Möglichkeit eines Justizirrtums.
      2 3 Melden
  • John Smith (2) 02.11.2017 10:01
    Highlight Todesstrafe für Selbstmordattentäter – sehr sinnvoll und äusserst abschreckend. (Ja, das war eine Art Selbstmordattentäter, denn der Mann musste damit rechnen, von der Polizei erschossen zu werden.)
    9 2 Melden
  • Thinkdeeper 02.11.2017 09:27
    Highlight Was zu erwarten war.
    "Totschläger" kennen nur das Prinzip der Gewalt und "The Winner take it all".
    Zu mehr reicht es nicht. Durch und Durch korrupt missbrauchen sie die anvertraute Machtposition, betreiben wirtschaftliche, verbale oder physische Gewalt und drehen and der Spirale bis Sie selber in den Senkel gestellt werden. Heil Trump...

    Bin mal gespannt wenn die erste nuke in der USA einschlägt.
    4 2 Melden
  • Adalbert Finas 02.11.2017 08:24
    Highlight Soweit ich weiss, gibt es im Staat New York keine Todesstrafe. Sie müsste sich demnach auf Militärstrafrecht des Bundes stützen, das wurde im Fall des Boston-Bombers so gemacht. Das Problem: Damit wird anerkannt, dass es dem Daesh (sog. "IS") möglich ist, militärische Operationen im Ausland durchzuführen. Das ist eine Überhöhung der Fähigkeiten und Reichweite dieser Organisation. Man sollte den Attentäter als das behandeln was er ist: Ein religiöser Spinner, nicht ein Soldat oder Märtyrer des Daesh - auch wenn er so nicht hingerichtet werden kann (m.E. ohnehin unseren Werten unwürdig).
    57 1 Melden
    • Asmodeus 02.11.2017 09:02
      Highlight Glaubst Du Trump und Co. haben Probleme damit den IS zu einer ernsthaften militärischen Bedrohung hoch zu stilisieren?

      Es spielt doch perfekt in ihr Schema übertriebene Ängste zu schüren und das Volk noch besser steuern zu können.
      7 0 Melden
    • 4kant 02.11.2017 09:29
      Highlight Die Todesstrafe ist spätestens seitdem die aktive Sterbehilfe legalisiert wurde, kompatibel mit unseren Werten.
      Die mit unseren Werten von heute vereinbare, aktive Sterbehilfe bedeutet, dass es grundsätzlich erlaubt ist, ein Menschenleben vorsätzlich auszulöschen, allerdings nur, wenn bestimmte Umstände erfüllt sind. Der Schutz des Lebens gilt nicht mehr absolut.
      Selbstverständlich kann als erfüllender Umstand gelten, dass es nicht anders als durch die Todesstrafe möglich ist, eine angemessene Strafe auszusprechen.
      Ich selber aber halte lebenslange Haft für brutaler als die Todesstrafe.
      0 11 Melden
    • bcZcity 02.11.2017 11:47
      Highlight @4kant
      Sterbehilfe ist etwas, wo der Sterbende selber und freiwillig entscheidet. Jeder hat das Recht dann sterben zu dürfen wann er möchte, JEDER!

      Die Todesstrafe ist eine andere Party auf der nicht die selbe Musik läuft, ja wo auch die Partygäste nicht die gleichen sind.
      11 0 Melden
    • Asmodeus 02.11.2017 11:48
      Highlight @4kant
      Du hast eine seltsame Argumentation.

      Mit Deiner Argumentation wäre auch staatlich organisierte Vergewaltigung in Ordnung, weil es Prostituierte gibt.
      10 0 Melden
    • Adalbert Finas 02.11.2017 11:59
      Highlight Merci für die Antworten.

      @Asmodeus: Da muss ich dir bedauerlicherweise Recht geben.

      @4kant: Es gibt tatsächlich Situationen, in denen die Tötung eines Menschen erlaubt ist, man denke an den finalen Rettungsschuss. Die Tötung ist dann die der Situation angemessene Reaktion, sei es aufgrund einer sonst nicht anders abwendbaren Gefahr (als Notwehr), sei es, um einem Todkranken, der ohne Unterstützung nicht selbständig aus dem Leben treten kann, unnötiges Leid zu ersparen (dein Beispiel). Bei der Todesstrafe soll der Tod die Bestrafung sein, die Notwendigkeit zur Tötung fehlt jedoch.
      4 0 Melden
    • SemperFi 02.11.2017 12:52
      Highlight @4kant: Erstens ist in der Schweiz die aktive Sterbehilfe verboten. Wir kennen die Beihilfe zur Selbsttötung.

      Zweitens gilt der Schutz des Lebens immer noch absolut. Sogar im Fall der Notwehr gilt es die Verhältnismässigkeit zu wahren um strafmilderne Umstände zu bekommen.
      6 0 Melden
    • 4kant 02.11.2017 15:13
      Highlight @SemperFi
      Wenn der Schutz des Lebens absolut gälte, dann wäre jede Form von Sterbehilfe strengstens verboten und auch die Notwehr, wäre dann nicht zulässig.

      @Asmodeus
      Selbstverständlich wäre eine staatlich angeordnete Vergewaltigung in Ordnung und rechtsstaatlich einwandfrei, sofern es ein Gesetz gäbe, dass eine staatlich angeordnete Vergewaltigung vorschreibt. Allerdings hat das nichts mit Bordellen zu tun.
      Ich sehe da keinen Unterschied zu anderen, legal angewandten staatlichen Formen von Zwangsbehandlungen: in Käfig sperren, fesseln, verprügeln, zwangsmedikamentieren, totschiessen.
      1 4 Melden
  • Baba 02.11.2017 08:18
    Highlight Seltsamerweise war Nr 45' Tonalität beim Amoklauf/Anschlag eines weissen, amerikanischen Waffennarrs in Las Vegas vor einigen Wochen unverhältnismäßig moderater... Ob da wohl jemand unterschiedliche Massstäbe anwendet?
    64 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.11.2017 09:20
      Highlight hier:
      13 1 Melden
    • 4kant 02.11.2017 09:30
      Highlight Der Massstab ist eben nicht das Zählen von Toten.
      2 5 Melden
  • derhimmlische 02.11.2017 08:18
    Highlight Was 1 knecht
    16 3 Melden
  • De Pumuggel 02.11.2017 08:17
    Highlight Und es wird munter und unüberlegt weiter getwittert.
    31 0 Melden
  • kadric 02.11.2017 08:06
    Highlight Es ist doch so ne witz. 1 typ schiesst in vegas auf eine menschenmenge und am waffengesetz wird nichts geschraubt weder noch kritik angebracht. 1 typ fährt acht menschen mit einem pickup an. Einreisebestimmungen werden verschärft und die Kavalleri kommt ins rollen.
    Es läuft über dem Teich vieles falsch. Fehlt jetzt nur noch, dass die Waffenlobby ihren floskel auspackt und sagt;,, hätten die angefahrenen waffen getragen wäre es nicht zu diesem unglück gekommen. "
    64 5 Melden
    • 4kant 02.11.2017 09:31
      Highlight Ein Autoverbot verlangst Du aber nicht?
      5 11 Melden
  • Flexon 02.11.2017 07:56
    Highlight Exekutive, Legislative, Judikative, ist doch wurstegal. Hauptsache jemand übernimmt einmal die Initiative.
    38 9 Melden
  • De Pumuggel 02.11.2017 07:52
    Highlight Wo kann man den eine Greencard gewinnen; Diese Amerikaner soll einer verstehen
    27 13 Melden
    • Morbid_Tales666 02.11.2017 08:06
      Highlight Green Card Lottery noch nie gehört?
      18 1 Melden
    • Sandro Lightwood 02.11.2017 08:07
      Highlight Die Verlosung gibts schon lange.
      12 0 Melden
    • kleiner_Schurke 02.11.2017 08:14
      11 0 Melden
    • Domsh 02.11.2017 08:44
      Highlight Das ist seit Jahrzehnten Usus. Da es mehr Bewerbungen als Greencards gibt, wird durch den Zufall entschieden. Nicht unbedingt schlecht.
      19 0 Melden
    • Saraina 02.11.2017 16:02
      Highlight Nicht unbedingt schlecht, aber auch nicht genial. Ich kann schon nachvollziehen, dass Trump lieber Arbeitskräfte holen will, die in den USA gesucht sind, als das Lis entscheiden zu lassen. Nur kann sich auch ein hochspezialisierter Akademiker oder Facharbeiter radikalisieren.
      0 0 Melden
  • E. Edward Grey 02.11.2017 07:41
    Highlight Eine unabhängige Justiz, wer braucht das schon?
    69 2 Melden
  • Asmodeus 02.11.2017 07:41
    Highlight Gibt es in den USA nicht auch die Todesstrafe für Landesverrat?
    Zum Beispiel weil man mit den Russen paktiert? :-)
    189 32 Melden
    • Ronny Lüder 02.11.2017 08:36
      Highlight Mein lieber Assmodeus

      Diese wichtige Grundsatzdiskussion bitte nicht ins Lächerliche ziehen.

      Dangge!
      13 42 Melden
    • Thinktank 02.11.2017 08:38
      Highlight Es gibt für viele Verbrechen die Todesstrafe, was hat der Kommentar mit dem Terroristen zu tun? Soll man ihn zu einem wertvollen Mitglied der Gesellschaft therapieren und die paar Toten unter den Teppich wischen?
      4 36 Melden
    • Hercules Rockefeller 02.11.2017 08:44
      Highlight Wieso sollte dies Landesverrat sein?
      9 20 Melden
    • Domsh 02.11.2017 09:08
      Highlight Zitat: "Verschwörung gegen die U.S.A."
      5 4 Melden
    • Asmodeus 02.11.2017 09:09
      Highlight Ich hebe nur die Lächerlichkeit von Trump mal wieder hervor.

      In den USA gelten immer noch Teile des Patriot Acts und mittlerweile des Freedom Acts.

      Da der Täter sowieso als Terrorist eingestuft wird, steht er dementsprechend unter nationaler Gerichtsbarkeit und die Todesstrafe, Guantanamo Bay oder sonst ein vergleichbares Foltergefängnis sind logische Konsequenzen.

      Trump poltert einfach deswegen, damit er nachher behaupten kann man hätte auch ihn gehört.
      Und weil Männer mit Mikropenis immer poltern.
      9 3 Melden
    • 4kant 02.11.2017 09:16
      Highlight Die USA haben viele Pakte mit Russland geschlossen.
      Landesverrat ist etwas anderes.
      4 9 Melden
    • Tomjumper 02.11.2017 09:27
      Highlight Du nennst dich Thinktank und man muss dir Ironie erklären? Es geht nicht um den Terroristen sondern um den orangen Twittergorilla. Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen. Schon mal gehört?
      8 2 Melden
  • Domsh 02.11.2017 07:14
    Highlight Muss ihm ein Stück weg recht geben:
    Es gibt da einen internationalen Kriminellen in den USA mit angeblichen Verbindungen bis nach Russland.
    Den sähe ich auch gerne eingesperrt, aber der kann sich sogar in die Justiz einmischen, da er sich ein politisches Amt erkauft hat. Reinste Mafia, somebody do something!
    126 12 Melden
  • roger.schmid 02.11.2017 06:53
    Highlight bei jedem Amoklauf eines Waffennarrs, bei Naturkatastrophen oder bei rechten Mob's fordern die Republikaner, jetzt sei nicht der Zeitpunkt für eine politische Diskussion. Dies sei völlig pietätlos, man müsse abwarten. bei solchen Terroranschlägen ist alles natürlich sofort etwas gaaanz anders..

    Was hält Trump eigentlich vom Justitzsystem in Sachen Landesverrat und Steuerhinterziehung? Auch viel zu mild? Man wird es bald sehen..

    178 15 Melden
    • Morbid_Tales666 02.11.2017 08:09
      Highlight Der Anschlag kommt ihm grad gelegen: Lässt die Leute den Vegas Killer vergessen (braucht man auch endlich wieder nicht mehr über Gun-Control diskutieren) und er kann ein bisschen poltern um von der Russland-Investigation abzulenken.

      Neben den Terroristen profitieren immer die ultra Rechten von solchen Anschlägen.
      27 0 Melden
    • bcZcity 02.11.2017 08:32
      Highlight Ja, man kann gar nicht so viel essen wie man kotzen möchte! Trump ist echt nich mal mehr lustig. Und seine Anhänger applaudieren.....ich kann nicht mehr.....
      31 1 Melden
    • Asmodeus 02.11.2017 09:00
      Highlight Hat er eigentlich die Todesstrafe für den Mörder von Charlottesville gefordert?
      24 1 Melden
    • Morbid_Tales666 02.11.2017 10:51
      Highlight @Asmodeus: "Welchen Mörder? Fake News!" (Trump und seine Anhänger, wahrscheinlich)
      4 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.11.2017 11:07
      Highlight Trump zeigt seine Gesinnung in der Machtposition. Dem traue ich easy einen weiteren Krieg zu.
      4 1 Melden
  • Lukas Brunner 02.11.2017 06:43
    Highlight Seit wann werden Greencards verlost? Die spinnen doch die Amerikaner.
    13 31 Melden
    • E. Edward Grey 02.11.2017 07:56
      25 0 Melden
    • dotti 02.11.2017 08:22
      Highlight Was ist an einer Verlosung auszusetzen? Immerhin ist es relativ fair...
      11 1 Melden
    • 4kant 02.11.2017 09:34
      Highlight Die Verlosung ist das fairste Verfahren zur Verteilung knapper Güter überhaupt.
      Es garantiert die totale Diskriminierungsfreiheit und es ist absolut frei von Willkür.
      9 1 Melden
    • Quacksalber 02.11.2017 13:17
      Highlight Wenn man ausgelost wird hat man sie noch lange nicht. Nicht alles glauben.
      1 1 Melden
    • Saraina 02.11.2017 16:04
      Highlight Auch ein Gewinner der Lotterie muss etlich Fragen beantworten, bevor er die Green-Card bekommt.
      1 1 Melden

Trump kippt Einfuhr-Verbot für Grosswildjäger – (Und ja, auf dem Foto sind seine Söhne)

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